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Einzelansicht VFF

20|07|2020

Kostet nicht die Welt und bringt viel: Keine Angst vorm Fenstertausch

Frankfurt. Mancher Hausbesitzer blickt durch trübe Fenster nach draußen und stemmt Jahr für Jahr die Bezahlung der viel zu hohen Heizkosten. Und das nur, weil er den Aufwand für neue Fenster scheut. „Rechnet man das jahrelang unnütz ausgegebene Geld für die Heizung sowie den eingeschränkten Wohnkomfort zusammen, ergibt sich daraus ein hübscher Batzen, den man auch gut in zukunftssichere Fenster hätte investieren können“, so Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). „Doch gerade jetzt sollte man investieren, denn die verbesserte KfW-Förderung und die neue steuerliche Förderung nach §35c EStG sind sehr attraktiv.“

Fenster halten lange, oft viele Jahrzehnte. Irgendwann jedoch fängt jedes Bauteil im Haus an, „in die Jahre zu kommen“. Sind die Scheiben blind, der Rahmen undicht und die Heizkosten viel zu hoch, wird es Zeit für neue Exemplare. „Moderne Fenster, Fassaden und Haustüren bieten eine Menge Vorteile. Sie haben sich in den vergangenen Jahren massiv weiterentwickelt und bieten in Sachen Energieeffizienz, Wohnkomfort, Schallschutz und Sicherheit sehr viel mehr, als ihre oft noch aus den 1970er- und 1980er-Jahren stammenden Urahnen“, so Lange.

Viele Vorteile sprechen für neue Fenster

Ein wichtiger Faktor, der für den Fenstertausch spricht, ist die fortschrittliche Wärmedämmung: Die Heizung kann in der kalten Jahreszeit öfter ausbleiben und gleichzeitig kann man die Sonne als kostenlose Heizung nutzen. Wichtig ist dann aber, im Sommer an einen passenden Sonnenschutz zu denken: Innen liegend, im Scheibenzwischenraum befindlich, außen liegend oder zum Beispiel in Form einer Sonnenschutzverglasung. „Gleichzeitig sollte man als Modernisierer an die besonders im Frühjahr und Sommer auftretenden Insekten denken. Ein passender Insektenschutz ist durchaus empfehlenswert, besonders in ländlicher Wohnlage in Gewässernähe oder in der Nähe eines Tierbestands zum Beispiel auf einem Bauernhof“, so Lange. Dazu kommt das Thema Lärm: Wer gut schlafen und arbeiten will, macht mit einem Schallschutzfenster im betreffenden Bereich von Haus oder Wohnung nichts falsch. Das gilt auch für das Thema Sicherheit: Erdgeschoss, Keller, Balkon – für alle diese Bereiche gibt es Fenstermodelle der unterschiedlichsten Widerstandsklassen, kurz „Resistance Class“. Ein abschließendes Highlight beim Fenstertausch ist das weite Feld der Automation: Automatische Lüftungssysteme, Sicherheitssysteme an der Haustür und viele weitere fortschrittliche Helfer stehen zur Auswahl, sorgen für ein Maximum an Komfort und sie können zum Beispiel in Kombination mit flachen Bodenschwellen bei Balkon- und Terrassentüren und mit günstig angebrachten Fenster- und Türgriffen ein Höchstmaß an Barrierefreiheit erreichen. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Wer den Fenstertausch trotz der vielen Vorteile aus finanziellen Gründen scheut, der kann beruhigt sein: Es gibt lukrative Förderprogramme von Bund, Ländern und Gemeinden. Interessant sind zum Beispiel die neuen KfW-Förderprogramme wie das Programm „Energieeffizient Sanieren“. Dabei sind bis zu 40 % Tilgungs- oder Investitionszuschuss möglich. Haus- und Wohnungseigentümer, die selbst in der Wohnung wohnen, können alternativ nach § 35c EStG jetzt 20 % der Investition über die Steuer zurückbekommen. Außerdem profitieren sie derzeit von 3 % weniger Mehrwertsteuer, sollten Sie Ihre Investition noch dieses Jahr abschließen. Weitere Infos unter www.fensterratgeber.de/fensterratgeber/foerderung-finanzen/ und unter www.fenster-koennen-mehr.de.  

 

Bild: Neue Fenster sind eine Zukunftsinvestition. Foto: VFF/hilzinger Fenster

Weitere Informationen finden Sie unter www.fensterratgeber.de oder www.fenster-koennen-mehr.de

 

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20|07|2020

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