VFF: Der RSS-Feed http://www.window.de/ Der offizielle RSS-Kanal von window.de Aktuelle Nachrichten run um das Fenster de Mon, 12 Nov 2018 12:29:18 +0000 Mon, 12 Nov 2018 12:29:18 +0000 TYPO3 news-340 Mon, 12 Nov 2018 14:27:00 +0000 VFF-Fachtagung VOB und Recht 2018 "Das neue Bauvertragsrecht und weitere Entwicklungen im Baurecht" index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=340&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=117b82fcc840637adbcead6d2aa36fcc Frankfurt am Main, 12. November 2018. Am 1. Januar 2018 ist das neue Bauvertragsrecht des BGB in Kraft getreten. Diese Neuregelung und ihre Konsequenzen bildeten den zentralen Themenschwerpunkt der Fachtagung VOB und Recht des Verbandes Fenster und Fassade (VFF) am 30. Oktober 2018 in Frankfurt am Main. Weitere Themen der mit rund 50 Teilnehmern besuchten Veranstaltung waren die Überarbeitung der ATV DIN 18360 Metallbauarbeiten, der aktuelle Stand der DIN 18008 sowie die praktischen Fallstricke bei einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit pauschalem Preis..

Rechtsanwalt Prof. Christian Niemöller von der Frankfurter Baurechtskanzlei SMNG erläuterte in den ersten beiden Vorträgen der Fachtagung, welche Punkte Auftragnehmer bei der Umsetzung des neuen Bauvertragsrechts besonders beachten müssen. Im ersten Referat zeigte Prof. Niemöller auf, wie die Auftraggeber z.B. die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) so anpassen, dass sie ihre tendenzielle Schlechterstellung durch die Reform in den zentralen Punkten „Nachtragsmanagement“ und „Zustandsfeststellung“ (Abnahme) möglichst gering halten. In seinem zweiten Vortrag fokussierte Prof. Niemöller sich auf die Punkte „Nacherfüllung“ und die ergänzende Neuregelung des „Zuliefererregresses“, die den Verkäufer, beispielsweise den Zulieferer, in bisher ungekanntem Maße in die Pflicht nimmt. Dabei thematisierte er auch die Gegenstrategien der Lieferanten, mit dem §377 HGB und der geforderten Wareneingangskontrolle die finanziellen Konsequenzen einzudämmen. Wie der Lieferantenregress sich aus der Sicht des Versicherers darstellt, trug Michael Turba von der SMK Versicherungsmakler AG vor. Grundsätzlich kann eine Versicherung des Lieferanten nur bedingt geleistet werden. Der Lieferant sollte die Möglichkeiten aber jeweils konkret mit dem Versicherer klären.

Unter dem Obertitel „Aktuelle Informationen zur Verbandsarbeit“ konnte der Baurechtsrechts-Experte des VFF Markus Christoffel aufzeigen, wie sich der Verband erfolgreich in die Überarbeitung der ATV DIN 18360 Metallbauarbeiten eingebracht hat und welche Schritte die neue DIN 18008 noch gehen muss, bis sie als anerkannte Regel der Technik gilt. Die DIN 18008 hatte insbesondere mit ihrer in der jetzigen Fassung abgemilderten Forderung nach mehr Sicherheitsglas branchenweit für Diskussionen gesorgt. Den Abschluss der Veranstaltung bildete erneut Prof. Niemöller mit zwei weiteren Beiträgen: einmal zu den „praktischen Fallstricken“ bei pauschalen Verträgen auf der Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung - wenn zum Beispiel im Extremfall lediglich die künftige Funktion der Bauleistung genannt wird und damit neben der tatsächlichen auch die planerische Umsetzung der Bauaufgabe den Bietern übertragen wird. Zum anderen interpretierte Prof. Niemöller, wie bei den Fachtagungen VOB und Recht üblich, Urteile aus der aktuellen Rechtsprechung im Blick auf die praktische Bedeutung insbesondere für Fenster- und Fassadenbauer.

Weitere Informationen zu Baurechtsthemen und deren Veranstaltungen finden Sie im Bereich VOB und Recht

 

Foto „ReferentenFT VOB+Recht2018“: Die Referenten der Fachtagung (von links): Markus Christoffel, Prof. Christian Niemöller und Michael Turba (Foto VFF)

 

Foto „ProfNiemöllerFT-VOB+Recht2018“: Professor Christian Niemöller im Rampenlicht vor den rund 50 Teilnehmern der Fachtagung VOB und Recht (Foto VFF)

 

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news-337 Wed, 24 Oct 2018 12:19:00 +0000 Draußen dunkel, drinnen hell: Verband Fenster + Fassade gibt Tipps für den richtigen Sichtschutz im Winter index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=337&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a8ccac853da8e2fc1540e2d746755a1d Frankfurt. Es ist wieder soweit: Kaum zu Hause, ist es auch schon dunkel. Sind zum Beispiel die Küche oder das Esszimmer im Erdgeschoss, kann jeder Pas-sant im Vorbeigehen mit ansehen, was es zum Essen gibt. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main gibt Tipps, mit welchen Maßnahmen man neugierige Blicke in der kalten Jahreszeit verhindern kann. Während im Sommer ein guter Sonnenschutz gegen zu hohe Temperaturen im Eigenheim wichtig ist, rückt im Winter das Thema Sichtschutz aufgrund der sehr kurzen Tage verstärkt in den Vordergrund. Doch wie sieht der perfekte Sonnenschutz aus, der den Anforderungen aller Jahreszeiten gerecht wird? „Eine Kombination aus außen- und innenliegendem Sonnenschutz ist besonders praktisch, denn so werden Hitze-, Sicht- und Blendschutz sinnvoll verbunden und gleichzeitig eine ganzjährige Wohlfühlatmosphäre geschaffen. Und ganz nebenbei lässt sich zum Beispiel das Schlafzimmer so perfekt abdunkeln – ein ganzjährig positiver Nebeneffekt für einen gesunden Schlaf“, erläutert der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

 

Privatsphäre zu jeder Tageszeit

Im Sommer hält der außenliegende Sonnenschutz – zum Beispiel durch Außenjalousien, Rollläden oder ganz klassisch in Form von Fensterläden – die Sonnenwärme vom Eindringen in die eigenen vier Wände ab. Anders im Winter: Jetzt soll die kostenlose Sonnenwärme tagsüber genutzt werden, um Heizenergie und Stromkosten für die künstliche Beleuchtung zu sparen. Morgens und abends hingegen kommt es vielen Menschen auf einen guten Sichtschutz an, denn die Tage sind kurz und die Dunkelheit überwiegt. „Diesbezüglich erfüllt der außenliegende Sonnenschutz auch im Winter alle gewünschten Funktionen, um Rückzugsorte zu schaffen. Wenn allerdings auch am Tag Privatsphäre bei gleichzeitiger Nutzung der solaren Energie gewünscht wird, dann schlägt die Stunde des innenliegenden Sicht- und Blendschutzes zum Beispiel in Form einer Jalousie, einer Rollgardine, einer normalen Gardine, eines Raffrollos oder eines Faltstores“, sagt Tschorn. Damit kommt bei Tage nur so viel Helligkeit von draußen durch die Fenster, wie es gerade für die persönliche Wohlfühlatmosphäre nötig ist. Licht kann ins Innere gelangen und auch die kostenlose, angenehme Sonnenwärme kann genutzt werden. Der VFF-Geschäftsführer ergänzt abschließend: „Man sieht also: Jedes Sonnen- und Sichtschutzsystem hat seine Vorteile und kann je nach persönlichem Bedürfnis und Geschmack eingesetzt werden. In Kombination schaffen die Systemlösungen wiederum eine ganzjährig nutzbare, gemütliche Wohnwelt für die ganze Familie.“ VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Mit einer intelligenten Smart Home Steuerung lässt sich nicht nur der außenliegende Sonnenschutz hoch- und runterfahren, sondern gleichzeitig auch die Anwesenheit der Bewohner simulieren. Das erhöht die Sicherheit im Eigenheim.“

 

Bild 1: Perfekt für jede Jahreszeit: Außenliegender Sicht- und Sonnenschutz. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

Bild 2: Attraktive Ergänzung und immer einsetzbarer Sonnennutzer: Der innenliegende Sicht- und Sonnenschutz. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

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24. Oktober 2018

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news-335 Fri, 19 Oct 2018 11:40:00 +0000 Fenstertausch ja oder nein? So entlarvt man alte Häuseraugen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=335&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6be8e89143e9b04160ea73dd4cfab15e Frankfurt. Viele Hausbesitzer stehen vor der Frage: „Wie gut oder schlecht sind meine Fenster?“ Das lässt sich ganz einfach klären: „Zwar ist ein energetisch veraltetes Fenster für den Laien oft nur schwer von einem neueren Exemplar zu unterscheiden. Das Alter gibt aber bereits erste Informationen dazu und ergänzend reicht bereits ein einfaches Feuerzeug für einen kurzen, hilfreichen Test der Häuseraugen“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Der Feuerzeugtest geht laut Tschorn so: „Halten Sie ein Feuerzeug vor die Scheibe und beobachten Sie die Reflexionen der Flamme im Fenster. Jede Oberfläche der im Fenster verbauten Scheibe zeigt eine Spiegelung der Flamme. Abweichende Einfärbungen der Spiegelung weisen auf beschichtetes Glas hin. Das sind dann Wärmeschutzscheiben, wie sie ab etwa 1990 zum Einsatz gekommen sind. Alle weiteren, wichtigen Einstufungen können der beigefügten Tabelle entnommen werden. Zusammenfassend ist festzustellen, dass alle Fenster ohne Wärmeschutzverglasungen veraltet sind und erhebliche Energieverluste und Behaglichkeitseinbußen nach sich ziehen.“ VFF/DS

Der Expertenrat: „Neue Fenster können natürlich noch viel mehr! Schallschutz, Einbruchhemmung und Bedienkomfort sind nur drei Stichworte. Und heizen Sie nicht aus dem Fenster hinaus. Prüfen Sie Ihre Elemente – das lohnt sich wirklich.“

Bild 1: Alte Fenster sind ganz einfach zu erkennen. Foto: VFF

Bild 2: Der Feuerzeugtest hilft bei der Überprüfung. Foto: VFF

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Infos zum Zustand und zum Alter der vorhandenen Fenster und Türen gibt es unter

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19. Oktober 2018

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news-333 Thu, 11 Oct 2018 14:27:00 +0000 VFF-Fachtagung „Verkauf – Vertrieb – Marketing“ - Konzepte für nachhaltigen Erfolg index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=333&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=25a63041f9fd864d6491c01688f88c7c Frankfurt am Main, 11. Oktober 2018. Mit über 50 Teilnehmern fand auch die zweite diesjährige Fachveranstaltung des Verban-des Fenster + Fassade (VFF) über „Verkauf - Vertrieb – Marketing“ am 27. September 2018 in Frankfurt sehr guten Anklang. Das Themenspektrum reichte von den Chancen visueller Kommunikation über die Bedeutung von Servicekultur und über die Rolle von Körpersprache bis zur Digitalisierung im Vertrieb. Die von Helmut Meeth, dem Vorsitzenden des VFF-Arbeitskreises Marketing, geleitete Veranstaltung startete nach der Begrüßung mit einem Referat von Alexander Ellendt (Vogelsänger Studios) zum Thema „Die Macht der visuellen Kommunikation“. Ellendt erläuterte unter anderem auch am neuen Recruiting-Film des VFF den zunehmenden Stellenwert visueller Medien in der öffentlichen Kommunikation und gab Hinweise zur erfolgreichen Umsetzung. Die Expertin für Handwerkermarketing Umberta Andrea Simonis (Simonis Servicekultur) stellte die Bedeutung von Kundenbegeisterung und Mitarbeiterbindung in den Fokus ihres Referats über „Lukrative Wunschkunden, engagierte Mitarbeiter und passende Nachwuchskräfte“. Pünktlichkeit, Auftritt und Empathie stärken das Vertrauen des Kunden, und eine wertschätzende Führungskultur fördert das wahre Potenzial der Mitarbeiter und zieht neue, passende Fachkräfte an. All diese Faktoren dienen schließlich auch zur „langfristigen Sicherung des Unternehmens“.

Mit dem Thema „Was Sieger von Verlieren unterscheidet“ eröffnete Caroline Krüll, eine der Top-Speaker Deutschlands, den zweiten Teil der Veranstaltung. Sie machte anschaulich deutlich, welche Rolle Körpersprache, Haltung und Stimme für einen selbstsicheren Auftritt spielen. Zum Abschluss der Fachtagung präsentierte Yasmin Schütte (Impakt AG) die rasante Entwicklung der Digitalisierung im Vertrieb „Raus aus der Komfortzone – ran an den Kunden 3.0“. Sie verdeutlichte, wie Vertrieb und Marketing sich im Zeichen von Internet und sozialen Medien annähern und wechselseitig durchdringen.

„Egal ob alter Hase oder Marketing-Frischling – die Fachtagung konnte alle überzeugen“, so das Resümee von Helmut Meeth. „Die fast schon unüberschaubare Vielfalt der Aspekte von Verkauf, Marketing und Vertrieb und ihre rasante Fortentwicklung im Zeitalter der Digitalisierung gehören für mich zu den aufregendsten und inspirierendsten Seiten meines Berufs.“

 

Foto „Begrüßung_FT-Marketing2018-09“: Helmut Meeth, Vorsitzender des VFF-Arbeitskreises Marketing, begrüßt die Teilnehmer der Fachtagung. (Foto: VFF)

Foto „Referenten_FT-Marketing2018-09“: Die Referenten der Fachtagung (von links): Alexander Ellendt, Umberta Andrea Simonis, Caroline Krüll und Yasmin Schütte. Rechts im Bild: Helmut Meeth, Vorsitzender des VFF-Arbeitskreises Marketing, und Christin Krauße, beim VFF zuständig für Marketing. (Foto: VFF)

 

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news-334 Wed, 10 Oct 2018 10:30:00 +0000 Tageslicht pur: Lichtbänder zaubern attraktive Wohn- und Arbeitswelten index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=334&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2759ed88e6e1f17b9b2e99fafafbf072 Frankfurt. Tageslicht ist erwiesenermaßen gesund und man kann damit eine Menge Energie sparen. Aus diesem Grund sind große Fensterflächen heute bei Bauherren und Modernisierern sehr beliebt. Eine besondere Möglichkeit, Licht und Luft in die Räume zu bekommen, ist dabei das so genannte „Lichtband“. „Es besteht aus einem oder mehreren miteinander kombinierten Fenstern, sorgt für eine perfekte Ausleuchtung der dahinter oder darunter liegenden Räume und verleiht dem Eigenheim gleichzeitig das besondere Etwas“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Fenster in Form von Lichtbändern gibt es für die Fassade und für das Dach. In der Fassade können Lichtbänder zum Beispiel quer oder senkrecht eingebaut werden. Es kann ein Lichtband sein oder es können auch mehrere miteinander kombiniert werden. Ebenfalls individuell ist die Höhe des Fassaden-Lichtbandes: Es kann auf Bodenhöhe verlaufen, auf Höhe der Augen oder auch im Bereich der Zimmerdecke. „Außerdem kann die Breite und die Höhe der für das Lichtband verwendeten Fenster individuell angepasst werden“, erklärt Tschorn. Ähnlich breit gefächert sind die Einsatzmöglichkeiten des Lichtbandes – neben den normalen Dachflächenfenstern – im Dach. Attraktiv ist ein Lichtband aus Fenstern als Lichteinlass im Flachdach, entlang des Dachfirstes oder zum Beispiel auch als bodentiefe Variante, die senkrecht bis zum Dachfirst und gerne auch auf der anderen Seite des Daches wieder herunterläuft. Ähnliches gilt für den Dachgiebel – auch hier sorgen Fenster als Lichtband für viel gesundes Tageslicht und ein modernes Antlitz des Familiendomizils oder von Geschäftshäusern und öffentlichen Gebäuden.

Viele Vorteile sprechen für Lichtbänder

Lichtbänder ermöglichen einen Lichteintrag, der weit über das herkömmliche Maß hinausgeht. „Mit ihnen lässt sich das gesunde, stromsparende Tageslicht perfekt nutzen und auch die Konzentrationsfähigkeit sowie die Gesundheit werden positiv beeinflusst. In der Fassade oder im Dach verbaut, ergibt sich mit einem Lichtband ein offenes Raumgefühl, das seinesgleichen sucht“, so Tschorn. Gleichzeitig werde mit dem Tageslicht auch Sonnenwärme transportiert: „Das spart Heizkosten und verhindert trockene Heizungsluft. Kombiniert mit dem passenden Sonnenschutz sorgen Lichtbänder so für das besondere Etwas in Sachen Lebensqualität.“ Ein weiterer großer Vorteil des Lichtbandes, egal ob in der Fassade oder im Dach montiert: Nur selten wird es durch umgebende Gebäude, Bäume oder andere „Sonnenräuber“ verschattet. „Lichtbänder im Dach können zum Beispiel kombiniert mit einer passenden Automation auch optimal als Rauch- und Wärmeabzug genutzt werden“, erklärt Tschorn. „Man sieht also: Diese Form des Fensters ist in jeder Hinsicht attraktiv und auf jeden Fall eine Überlegung wert.“ VFF/DS

Der Expertenrat: „Tipps und Informationen zu den vielen Vorteilen von gesundem Tageslicht gibt es im Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb. Außerdem hat der VFF hilfreiche Hinweise unter www.fensterratgeber.de zusammengestellt.“

Bild 1: Lichtbänder in der Hausfassade. Foto: VFF/Meko HolzMetall-System

Bild 2: Lichtband im Dach – Tageslicht pur. Foto: VFF/RAICO Bautechnik GmbH

Bild 3: Eine attraktive Lichtkuppel…. Foto: VFF/RAICO Bautechnik GmbH

Bild 4: …ziert dieses Gebäude. Foto: VFF/RAICO Bautechnik GmbH

Bild 5: Attraktiver Hingucker im Dach…. Foto: VFF/HP Gasser AG

Bild 6: …wunderbares Tageslicht darunter. Foto: VFF/HP Gasser AG

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10. Oktober 2018

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news-332 Tue, 09 Oct 2018 10:46:00 +0000 EuroWindoor-Studienreise 2018: Unternehmensbesuche in Berlin und Umland index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=332&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6602e598f02a5377ec42f2d3424e353e Frankfurt am Main, 9. Oktober 2018. Die EuroWindoor-Studienreise 2018 führte vom 12. bis 14. September 2018 in die Bundeshauptstadt Berlin und das Berliner Umland. Die Teilnehmer besuchten nicht mehr wie früher allein Unternehmen der Holzbranche, sondern Betriebe aller Rahmenmaterialien: Das Berliner Unternehmen Hans Timm Fensterbau, die Berliner Filiale des Profilherstellers Profine, das Unternehmen Hauk Metallbau und Sicherheitstechnik im brandenburgischen Nauen, sowie schließlich die nördlich von Berlin gelegene Niederlassung der Bremer Holzgroßhandelsgruppe Enno Roggemann. Firmenchef Detlef Timm, seit 2016 auch Präsident des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), legte den Schwerpunkt seiner Betriebsführung auf den Bereich der handwerklichen Sanierung von Holzkastenfenstern, die in Berlin sehr verbreitet sind. Das Unternehmen Hans Timm Fensterbau hat das Verfahren der Holzkastenfenstersanierung selbst entwickelt und war auch federführend an der Erarbeitung des VFF-Merkblattes zu diesem Thema beteiligt. Bei Profine, der nächsten Station, konnte die Reisegruppe als Kontrastprogramm die hochmoderne Fertigung von Kunststoffprofilen kennenlernen. Besonders beeindruckte die Teilnehmer ein neues Beschichtungssystem, bei dem - statt der bisher üblichen Folierung - Lack auf den Kunststoff aufgespritzt wird. Damit können farblich noch vielfältigere und individuellere Profile als bisher gefertigt werden, die dem Architekten neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.

Wie man erfolgreich ein Marktnische besetzt, erfuhren die Besucher bei Hauk Metallbau und Sicherheitstechnik in Nauen. Hauk ist Spezialist für Sicherheitssysteme beispielsweise bei der Ausstattung von Botschaften oder Konsulaten. Hier sind extrem anspruchsvolle Sicherheitslösungen in der Konstruktion und in der Verglasung erforderlich, die auch bei aggressiven Anschlägen erfolgreich schützen. Und das Kontrastprogramm der Studienreise setzte sich schließlich auch beim Besuch bei Roggemann fort. Außer dem riesigen Holzlager beeindruckte die Teilnehmer das angegliederte Dienstleistungszentrum „Dekoratec“, das den Kunden vorbereitende Arbeiten wie Zuschnitt, Bohr- und Fräsarbeiten bei Bedarf abnimmt.

Neben den Firmenbesuchen war die Besichtigung des rekonstruierten Berliner Schlosses, des zukünftigen Humboldtforums, eines der Highlights der Studienreise. Hier wurde der Reisegruppe exemplarisch der hohe Stellenwert des Fenster- und Fassadenbaus in der Architektur vor Augen geführt.

„Das neue materialübergreifende Konzept der EuroWindoor-Studienreise hat sich auf Anhieb bewährt“, resümierte Markus Christoffel, der das beim VFF angesiedelte Büro des Generalsekretariats betreut. „Gerade die große Unterschiedlichkeit der besuchten Unternehmen erregte die Neugier der Reiseteilnehmer. So staunten beispielsweise die Metallbauer über die Vielfalt im riesigen Holzlager von Roggemann, und die Holzleute wunderten sich beim Profilhersteller Profine über modernste Beschichtungstechnik.“

 

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news-331 Thu, 27 Sep 2018 11:06:00 +0000 VFF-Miniserie zum Thema Einbruchschutz: Teil 2: Auch die Türen müssen sicher sein index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=331&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=18ea24e303256a568ebe5975fba17db8 Frankfurt. Einbrecher haben schon bald wieder Hochkonjunktur. Auch beliebt für den Einstieg ins Eigenheim sind neben den Fenstern die Haus- und Wohnungstüren. Der VFF verrät im Rahmen seiner Miniserie Tipps und Tricks für sichere Häuserpforten. Alte Haustüren sind teilweise sehr leicht zu öffnen: „Ein größerer Schraubenzieher oder der berühmte ‚Kuhfuß‘ reichen häufig schon aus. Besser also, man rüstet auf eine einbruchsicherere Haustür um“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Doch was macht eine sichere Haustür aus? Dazu der Experte: „Eine Haustür, die Einbrechern Paroli bietet, besteht aus verstärkten Türblättern, einem stabilen und gut verankerten Türschloss, aus Bandseitensicherungen aus Metall und aus Glaseinsätzen aus Sicherheitsglas. Dieses Paket sorgt für eine erhöhte Einbruchhemmung.“ Ergänzend gebe es Sensoren, die einen Glasbruch oder die Öffnung der Haustür melden. „Erweitert mit Kamerasystemen, modernen Fingerprint-Systemen und einer motorischen Mehrfachverriegelung wird Einbrechern das Tagwerk wirksam erschwert. Und wie sicher sollte die Haustür von den Werten her sein? „Das wird bestimmt durch die so genannte ‚Resistance Class‘, kurz ‚RC‘. Diese war früher als ‚Widerstandsklasse‘, kurz ‚WK‘, bekannt. Ab einer Kennzeichnung mit ‚RC 2‘ sollte es wie bei Fenstern auch bei Haustüren im Privathaushalt losgehen“, so Tschorn. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Die KfW-Bank stellt lukrative Förderungen für einbruchhemmende Türen zur Verfügung. Infos gibt es unter www.kfw.de. Außerdem berät die Kriminalpolizei Bürger in ihren Beratungszentren oder vor Ort im eigenen Heim.“

 

Bild: Sichere Haustüren bieten Einbrechern Paroli. Foto: VFF/Bayerwald – Fenster Haustüren GmbH

 

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27. September 2018

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news-328 Tue, 11 Sep 2018 10:46:00 +0000 Vertrieb der VFF-Merkblätter jetzt über den Beuth Verlag: Als personalisiertes PDF oder als Druckfassung index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=328&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fadc70252066544c324c947842d742cf Frankfurt am Main, 11. September 2018. Die über 50 Merkblätter, Informationen und Richtlinien des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) und die vom VFF herausgegebenen deutschsprachigen Fassungen der EuroWindoor Merkblätter werden seit August 2018 vom Beuth Verlag vertrieben. Der Beuth Verlag ist Tochterunternehmen des DIN Deutsches Institut für Normung e. V. und vertreibt vor allem nationale und internationale Normen. „Der Vertrieb durch Beuth unterstreicht die Bedeutung der technischen Regelwerke des VFF für unsere Branche“, so Frank Koos, VFF-Geschäftsführer Normung, Technik und Internationale Aktivitäten. „Sie geben Orientierung und Hilfe im Dschungel der deutschen und europäischen Normen, Richtlinien und Verordnungen. Dazu bündelt der Technische Ausschuss des VFF, der die Merkblätter koordiniert, mit über 30 Arbeitsgruppen eine breite branchenübergreifende Kompetenz und berät in Zusammenarbeit mit Experten namhafter Institute und Organisationen sehr intensiv die Inhalte.“

Als Leseprobe sind die VFF-Merkblätter wie bisher unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“, (dort „Merkblätter und Mitgliederinfos“) in Auszügen einzusehen. In gedruckter Form oder als PDF können die Merkblätter nun für eine Schutzgebühr bei Beuth unter www.beuth.de (bei Suche „VFF“ eingeben) bestellt oder heruntergeladen werden. Mitglieder des VFF erhalten wie bisher bei Neuerscheinung oder Überarbeitung je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück zum Sonderpreis auf Anfrage beim VFF (vff@window.de).

Grafik „Beuth“ (Screenshot): Die Suche nach „VFF“ auf der Website von Beuth zeigt derzeit 68 Ergebnisse. Neben den Merkblättern, Informationen und Richtlinien des VFF werden auch für die Branche wichtige Normen und weitere Publikationen aufgeführt.

 

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news-330 Thu, 06 Sep 2018 10:44:00 +0000 VFF-Miniserie zum Thema Einbruchschutz: Teil 1: Jetzt an sicherere Fenster denken index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=330&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f2adf6e9858a1d5976c5ce35bf887478 Frankfurt. Einbrecher haben schon bald wieder Hochkonjunktur. Besonders beliebt für den Einstieg ins Eigenheim: Die Fenster. Der VFF verrät im Rahmen einer Miniserie Tipps und Tricks für sichere „Häuseraugen“. Alte Fenster sind häufig nicht nur Energievernichter und Komfortkiller. Auch in Sachen Einbruchschutz bieten sie oft nicht einmal einem größeren Schraubenzieher Paroli. „Wer sein Geld in neue, einbruchsichere Fenster investiert, schläft nachts ruhiger, spart nebenbei teure Heizenergie und der Komfort in den eigenen vier Wänden steigt spürbar“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Doch was macht ein sichereres Fenster aus? Dazu der Experte: „Fenster mit Einbruchhemmung bieten zahlreiche Schutzfunktionen. Diese werden mit einbruchhemmenden Sicherheitsbeschlägen mit Pilzkopfverriegelungen und passenden Sicherheitsschließblechen, einer stabilen Befestigung der Sicherheitsverglasung im Fensterflügel und einer korrekten Montage des Fensters im Mauerwerk erreicht.“ Doch wie erkennt der Verbraucher, wie gut das alles zusammen funktioniert und ob ein Fenster wirklich sicher ist? „Das wird bestimmt durch die so genannte ‚Resistance Class‘, kurz ‚RC‘, die früher als ‚Widerstandsklasse‘, kurz ‚WK‘, bekannt war. Ab einer Kennzeichnung mit ‚RC 2‘ sollte es im Privathaushalt losgehen“, so Tschorn. Zusatzausstattungen wie Alarm- oder Überwachungsanlagen mit Sensortechnik ergänzten diese Sicherheitsfeatures sinnvoll. „Ganz wichtig: Sind die Fenster noch relativ jung und damit sowohl energiesparend als auch komfortabel, kann man auch über eine Nachrüstung zum Beispiel mit Sicherheitsbeschlägen mit Pilzkopfzapfen oder mit Sperrriegeln am Rahmen und im Mauerwerk nachdenken. Auch damit lässt sich der Einbruchschutz signifikant erhöhen.“ VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Die KfW-Bank stellt lukrative Förderungen für einbruchhemmende Fenster zur Verfügung. Infos gibt es unter www.kfw.de. Außerdem berät die Kriminalpolizei Bürger in ihren Beratungszentren oder vor Ort im eigenen Heim.“

 

Bild: Ein Einbrecher müht sich dank sicherer Fenster vergeblich ab. Foto: VFF/Aug. Winkhaus GmbH

 

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6. September 2018

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news-325 Thu, 30 Aug 2018 15:31:00 +0000 VFF-Merkblatt ES.01 überarbeitet - „Energetische Kennwerte von Fenstern, Türen und Fassaden“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=325&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=094ab8387569fb59c0c2a0c979e42c6a Frankfurt am Main, 30. August 2018. Nach Überarbeitung hat der Verband Fenster + Fassade (VFF) das Merkblatt ES.01: 2018-07 „Energetische Kennwerte von Fenstern, Türen und Fassaden“ (Ersatz für ES.01: 2013-09) neu veröffentlicht. In der Neufassung des Merkblatts wurde insbesondere eine Reihe aktualisierter Normen zur Berechnung der U-Werte berücksichtigt.

Das Merkblatt ES.01 erläutert, wie der Titel schon besagt, die wärmetechnischen Kennwerte für verglaste Bauteile, die aufgrund der Anforderungen der europäischen Normung ermittelt und beachtet werden müssen. Dies sind insbesondere der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) und der g-Wert (Gesamtenenergiedurchlassgrad), die das Merkblatt in allen wesentlichen Einzelheiten für Gläser, Paneele, Fenster, Fenstertüren, Türen sowie Fassaden definiert und erklärt.

In die Neufassung wurden die 2018 neu erschienenen Normen zur Berechnung der U-Werte von Fenster/Türen EN ISO 10077-1 sowie von Rahmen EN ISO 10077-2 eingearbeitet. Danach können jetzt Sprossen über einen längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten im Übergangsbereich von Glas und Sprosse Ygb eingerechnet werden, was genauere Werte liefert als mit den bisherigen pauschalen Zuschlägen. Die Formeln wurden entsprechend ergänzt. Im Blick auf Rahmen behandelt das Merkblatt jetzt die beiden Verfahren zur Berechnung der Wärmeübertragung in Hohlräumen der Rahmen, nämlich das neue Radiosity-Verfahren sowie wie bisher das leq-Verfahren mit einer einzelnen äquivalenten Wärmeleitfähigkeit. Weiterhin wurde die geänderte ift-Richtlinie WA 02/4 „Uf-Werte für Kunststoffprofile aus Fenstersystemen“ berücksichtigt, wonach neben dem bisherigen Kennlinienverfahren für U-Werte der Kunststoffrahmen jetzt auch das Systemwertverfahren bzw. Höchstwertverfahren anwendbar ist.

Weitere Änderungen: Zu den äquivalenten U-Werten wurde die Tabelle 1 mit den Beispielen für Argon gefüllte Referenzglastypen bzgl. unterschiedlicher Anwendungsfälle angepasst. Es wird auf die neue EN 17037 für eine angemessene Tageslichtversorgung hingewiesen. Der Abschnitt zu „Temporärer Wärmeschutz“ durch Abschlüsse (z.B. Rollläden) wurde neu gefasst. Änderungen der Produktnorm für Lichtkuppeln (EN 1873: 2016) werden behandelt. Und schließlich wurden die Normverweise aktualisiert sowie die Begrifflichkeiten an den aktuellen Stand angepasst.

Die Überarbeitung wurde in Zusammenarbeit mit dem ift Institut für Fenstertechnik, Rosenheim, dem BIV des Glaserhandwerks, Hadamar, dem Bundesverband Flachglas (BF), Troisdorf, dem Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz, Bonn, und Tischler Schreiner Deutschland, Berlin, durchgeführt.

 

Bezug: Das VFF-Merkblatt ES.01: 2018-07 „Energetische Kennwerte von Fenstern, Türen und Fassaden“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Die Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 St. zum Sonderpreis auf Anfrage.

Grafik „Deckblatt- ES.01_2018-07“ (Grafik: VFF)

 

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Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

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news-326 Thu, 30 Aug 2018 15:31:00 +0000 VFF-Merkblatt FA.01 überarbeitet - „Potentialausgleich und Blitzschutz bei Vorhangfassaden“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=326&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e3ba42867cd70cd2cef8a48106d83b76 Frankfurt am Main, 30. August 2018. Das VFF-Merkblatt FA.01: 2018-08 „Potentialausgleich und Blitzschutz bei Vorhangfassaden“ (Ersatz für FA.01: 2009-09) wurde aufgrund einer Reihe aktualisierter Normen und neuer Erkenntnisse zum Thema überarbeitet und um einen Anhang zum besseren Verständnis der komplexen Zusammenhänge beim Blitzschutz erweitert.

Mit dem erstmals 2009 erschienen Merkblatt FA.01: 2018-08 „Potentialausgleich und Blitzschutz bei Vorhangfassaden“ hat der VFF auf mangelhafte Ausschreibungen zum Thema - sei es aus Unwissenheit oder falsch verwendeten Begriffen - reagiert. Grundsätzlich unterscheidet das Merkblatt zwischen dem Potentialausgleich (Schutz gegen elektrischen Schlag) und dem Blitzschutz unter Einbeziehung der Fassade.

Das Merkblatt definiert alle wichtigen Begriffe und macht deutlich, dass Potentialausgleich zum Schutz gegen elektrischen Schlag und Blitzschutz von Vorhangfassaden mit Blitzschutz-Potentialausgleich bis hin zur Fassade als Bestandteil des Äußeren Blitzschutzes erhebliche planerische Leistungen und Vorgaben erfordern, die nicht im Leistungsumfang der Fassadenhersteller enthalten sind. Ein Anschluss der Fassade zum Schutz gegen elektrischen Schlag kann freiwillig vereinbart werden. In diesem Fall sind zum Anschluss an das Potentialausgleichsystem sind entsprechende Übergabepunkte im Rahmen der Ausführungsplanung abzustimmen und eindeutig zu definieren. Soll eine Vorhangfassade gar als natürlicher Bestandteil des Blitzschutzsystems genutzt werden, ist dies gesondert zu vereinbaren und entsprechend in der Leistungsbeschreibung als eigene Position auszuschreiben, da i.d.R. andere Verbindungen benötigt werden als standardmäßig vorhanden sind. Das Merkblatt stellt ausführlich die möglichen konstruktiven Lösungen für die Anforderungen von Potentialausgleich und Blitzschutz vor.

In der Neufassung wurden neben der Produktnorm für Vorhangfassaden EN 13830 von 2015 auch die überarbeiteten Normen aus dem Elektro- und Blitzschutzbereich berücksichtigt und in diesem Zusammenhang auch die Begrifflichkeit und die Normverweise aktualisiert. Zum besseren Verständnis der komplexen Zusammenhänge beim Blitzschutz wurden zudem ein Anhang mit einem Ablaufdiagramm zu den Entscheidungswegen zum Blitzschutz unter Einbeziehung der Fassade und ein Anhang mit Anwendungsbeispielen zum Blitzschutz ergänzt.

An der Überarbeitung des Merkblatts haben neben Experten des VFF die Gütegemeinschaft für Blitzschutzsysteme e.V., das ift Institut für Fenstertechnik, Tischler Schreiner Deutschland und der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. mit seinem Ausschuss für Blitzschutz und Blitzforschung (ABB) mitgewirkt.

 

Bezug Das VFF-Merkblatt FA.01: 2018-08 „Potentialausgleich und Blitzschutz bei Vorhangfassaden“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Die Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 19,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 St. zum Sonderpreis auf Anfrage.

Grafik „Deckblatt- FA.01: 2018-08“ (Grafik: VFF)

 

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news-327 Thu, 30 Aug 2018 15:31:00 +0000 VFF-Merkblatt ST.01 überarbeitet - „Beschichten von Stahlteilen im Metallbau“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=327&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5d383f1d4bde5f0935ab1f510e03f36f Frankfurt am Main, 30. August 2018. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat das VFF-Merkblatt ST.01: 2018-07 „Beschichten von Stahlteilen im Metallbau“ nach umfangreicher Überarbeitung neu veröffentlich. Das VFF-Merkblatt ST.01: 2018-07 (Ersatz für ST.01: 2015-10) wurde insbesondere an die neu erschienene Norm DIN 55634 zum Korrosionsschutz von tragenden dünnwandigen Bauteilen aus Stahl angepasst.

Ausgangspunkt des Merkblattes, das erstmals 2002 erschienen ist, sind die hohen Anforderungen an Beschichtungen von Stahl-Bauteilen in Bezug auf Haftfestigkeit, Wetterbeständigkeit, Korrosionsschutz und Ästhetik. Um diese Anforderungen zu erfüllen, muss eine hochwertige Beschichtung erfolgen. Dabei ist die Qualität der Beschichtung nicht nur abhängig vom Beschichtungsstoff, sondern, auch von der Art der Vorbehandlung und des Untergrundes. Diese Zusammenhänge erläutert das Merkblatt ST.01 ausführlich und unterstützt bei der Auswahl eines geeigneten und wirtschaftlichen Beschichtungsaufbaues.

Stahlteile als Bestandteil von Fassadenkonstruktionen, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich Verwendung finden, müssen zur Verlängerung der Standzeit einen entsprechenden Korrosionsschutz erhalten, der nach Anwendungsfall entweder aus organischen Beschichtungen und/oder aus einem metallischen Überzug bestehen kann. Das Merkblatt gilt für Bauteile aus Stahl oder verzinktem Stahl, wie sie im Metallbau zum Einsatz gelangen, und umfasst sowohl die handwerkliche Beschichtung der Teile als auch die industrielle Beschichtung bei der eine gleichmäßigere Oberflächenqualität erzielt werden kann.

In die neue Fassung von ST.01: 2018-07 wurde neben der redaktionellen Bearbeitung, der Aktualisierung der Begrifflichkeit und der Normverweise vor allem die neuen Anforderungen der DIN 55634 aufgenommen. Dies führte insoweit kaum zu Änderungen, als Inhalte aus dem bisherigen Merkblatt, die in einem VFF-Projekt beim Institut für Oberflächentechnik erarbeitet waren, in der Norm übernommen wurden. Zu den in dem neuen Teil 2 der Norm erläuterten Anforderungen an die Überwachung und Zertifizierung beim Korrosionsschutz von tragenden dünnwandigen Bauteilen nach DIN 55634-2 wurde allerdings ein neuer Abschnitt im Merkblatt ergänzt. Zudem wird im überarbeiteten Merkblatt jetzt in dem Abschnitt zur chemischen Vorbehandlung detailliert auf die Chromatierung und die alternativen, Cr(VI)-freien Passivierungsverfahren eingegangen.

Das Merkblatt wird in Zusammenarbeit mit dem AMFT (Wien), bauforumstahl (Düsseldorf), GSB International (Düsseldorf), IFO - Institut für Oberflächentechnik (Schwäbisch Gmünd), SZFF/CSFF (Olten) und QIB - Qualitätsgemeinschaft Industriebeschichtung (Schwäbisch Gmünd) herausgegeben.

 

Bezug: Das VFF-Merkblatt ST.01: 2018-07 „Beschichten von Stahlteilen im Metallbau““ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Die Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 St. zum Sonderpreis auf Anfrage.

Grafik „Deckblatt- ST.01: 2018-07“ (Grafik: VFF)

 

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news-329 Wed, 22 Aug 2018 11:06:00 +0000 Fenster- und Türen-Recycling: Ein großer Dienst für die Umwelt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=329&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2437f207cc4475e31578bf1a259577c7 Frankfurt. Das Thema Recycling gehört heute in Sachen Umweltschutz nicht nur zum guten Ton, sondern stellt auch eine Verpflichtung gegenüber den nachfolgenden Generationen dar. Das gilt auch für Fenster und Türen: „Weggeworfen wird hier am Ende der Nutzungszeit so gut wie nichts, denn jeder Bestandteil ist wertvoll und kann nach einer entsprechenden Aufarbeitung wiederverwertet werden“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. Fenster und Türen bestehen aus den unterschiedlichsten, angesichts endlicher Ressourcen sehr wertvollen Materialien: Aus Kunststoff, Holz und Metall und natürlich aus Glas. Alle diese Stoffe lassen sich auf die eine oder andere Art recyceln. „Kunststoff wird zum Beispiel in einem geschlossenen Wertstoffkreislauf in mehreren Schritten auf Millimetergröße zerkleinert, nahezu vollautomatisch sortiert, gereinigt und aufbereitet“, so Tschorn. Das Endprodukt ist ein sortenreines und hochwertiges Kunststoff-Granulat, das für neue Fenster und Türen und auch für Bauprofile verwendet werden kann. Einen anderen Weg geht das Holz alter Holz- und Holz-/Metallfenster: Das Naturmaterial ist nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ein CO2-neutraler Energieträger, der in modernen Biomasse-Heizkraftwerken zur effizienten Energieerzeugung eingesetzt werden kann. Holz macht etwa zwei Drittel des Fensters aus, das Recycling erfolgt durch spezialisierte Altholz-Verwertungsunternehmen. „Es wird geschätzt, dass die so genannten End-of-Life-Holztüren und -fenster in Deutschland zumeist der Verbrennung mit Energierückgewinnung zugeführt werden“, erklärt Tschorn. Metallteile wie Rahmen oder Beschläge werden zerkleinert, sortiert, gereinigt und eingeschmolzen. Aus dem so wiedergewonnenen Rohstoff entstehen dann neue Fenster- und Türenbestandteile sowie Bauprofile. Dabei geht Aluminium – wie Kunststoff auch – den Weg des geschlossenen Wertstoffkreislaufes. So werden wiederverwertbare Bauteile eingesammelt, aufbereitet und dem Schmelzbetrieb wieder zugeführt, um neue Fensterprofile herzustellen. „Dafür wird das Alt-Aluminium geschreddert und von Fremdmaterialien getrennt. Danach wird es in Schmelzwerken eingeschmolzen und zu Pressbolzen gegossen, die von hervorragender stofflicher Qualität sind.“ Und auch das Glas geht nicht verloren: Daraus entstehen neue Fenstergläser oder Glasbauteile, die ebenfalls im Hausbau Verwendung finden. „Man sieht also: Verschwendet wird im Fenster- und Türenbau nichts. Selbst nach Jahrzehnten des Gebrauchs finden die vielen Bestandteile eine neue Bestimmung und schonen so die ohnehin knappen Ressourcen der Erde“, schließt Tschorn. VFF/DS

 

Bild 1: Ein Container wird mit alten Fenstern befüllt. Foto: VFF/Rewindo

Bild 2: Kunststofffenster vor dem Recycling. Foto: VFF/Rewindo

Bild 3: Kunststoffgranulat für neue Produkte. Foto: VFF/Rewindo

Bild 4: Alte Aluminiumfenster vor dem Recycling. Foto: VFF/A|U|F

Bild 5: Aluminiumteile vor dem Schreddern. VFF/A|U|F

Bild 6: Grafik zum Thema „Recycling von Fenstern und Türen“. Quelle: VFF

+ QR-Code für www.fensterratgeber.de

 

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de. Dort gibt es unter anderem den Bereich „Alte Fenster“ mit vielen hilfreichen Infos zum Thema Recycling. Weitere Internet-Seiten, die sich anbieten: Zu Aluminium www.a-u-f.com, zu Kunststoffen www.rewindo.de und zu Holz www.window.de.

 

Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

 

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info @holzindustrie .de

 

22. August 2018

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news-323 Tue, 21 Aug 2018 09:02:00 +0000 EuroWindoor Präsentation auf der „glasstec“: Was passiert mit Holzfenstern nach der Nutzungszeit? index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=323&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b53a066ca649848a2f77e9e92315c631 Frankfurt am Main, 21. August 2018. Am 24. Oktober 2018 präsentiert EuroWindoor im Rahmen der Düsseldorfer „glasstec“ die Ergebnisse der EuroWindoor Studie zum Umgang mit Fenstern und Außentüren aus Holz nach der Nutzungszeit („End-of-Life Treatment“). Die Ergebnisse stellt David McKinnon vom international tätigen Ingenieurs- und Beratungsunternehmen Ramboll vor, welches die Studie durchgeführt hat.

Anlass für die EuroWindoor Studie war ein europäisches Entsorgungsszenario für Holzfenster in dem Normentwurf prEN 17213 („Fenster und Türen - Umweltproduktdeklarationen - Produktkategorieregeln für Fenster und Türen“), in dem aufgrund fehlender Daten eine Annahme getroffen wurde, dass 50 Prozent der Altfenster auf die Deponie gehen würden. Um zu einem für ganz Europa repräsentativen Ergebnis zu kommen, berücksichtigt die Studie unter der Fragestellung „was passiert mit dem Holz nach der Nutzungszeit als Fenster oder Tür?“ die europäische Gesetzgebung und die Situation in neun verschiedenen europäischen Referenzländern (AT, CZ, DE, DK, FR, GB, IT, NL und SE).

Die Präsentation der Ergebnisse der Studie findet am 24. Oktober 2018 von 11 bis 12.30 Uhr auf der glasstec in Halle 10 statt. Es gibt eine simultane Übersetzung in Deutsch und Englisch. Die Teilnahme ist kostenfrei. Erforderlich ist allerdings eine Eintrittskarte zur Messe mit dem Daylight by EuroWindoor-Ticket sowie eine Registrierung mit dem Stichwort „End of-Life Treatment“, vollem Namen und Firmennamen bei EuroWindoor unter gs @eurowindoor .eu.

An demselben Tag und demselben Ort findet dann nachmittags von 14 bis 16 Uhr die Konferenz „Daylight by EuroWindoor: Tageslichtnutzung in Gebäuden – Neues zu Grundlagen und Planung“ statt. Im Fokus steht die neue europäische Norm EN 17037:2018 für Tageslicht in Gebäuden, die im Herbst veröffentlicht wird. Zu den Referenten zählen der in Dänemark lehrende Tageslicht-Normungs-Experte Prof. Marc Fontoynont, der renommierte deutsche Lichtplaner Prof. Peter Anders sowie Experten des Verbandes Fenster + Fassade und BF Bundesverband Flachglas. Teilnehmer können sich für 49 € pro Person direkt beim Ticket Shop der „glasstec“ (www.glasstec-online.de) registrieren. Das Ticket berechtigt auch zum Messebesuch.

„Wir empfehlen den Teilnehmern der Vormittags-Präsentation auch die Teilnahme an der EuroWindoor-Nachmittags-Konferenz zum Thema „Tageslicht““, so EuroWindoor-Generalsekretär Frank Koos. „Neben der zusätzlichen sachlichen Information profitieren die Teilnehmer auch von dem Ticket zur Nachmittagsveranstaltung, das den Zugang zur Messe ermöglicht.“

Weitere Informationen zu der EuroWindoor Präsentation: Flyer

 

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Dr. Peter Christian Lang

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news-320 Mon, 20 Aug 2018 09:02:00 +0000 EuroWindoor Tageslicht-Konferenz auf der „glasstec“: Der vielfältige Nutzen von Tageslicht index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=320&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d08cdd283a5e043a4ec39c45c202d52e Frankfurt am Main, 20. August 2018. Am 24. Oktober 2018 findet im Rahmen der Düsseldorfer „glasstec“ die Konferenz „Daylight by EuroWindoor: Tageslichtnutzung in Gebäuden – Neues zu Grundlagen und Planung“ statt. Im Zentrum dieser Nachmittagsveranstaltung, die vor allem Architekten und Vertreter der Fenster-, Fassaden- und Glasindustrie anspricht, steht neben neuen Erkenntnissen aus der Tageslichtforschung und deren geschickter Implementierung in den Bauplanungsprozess auch die neue europäische Norm EN 17037 für Tageslicht in Gebäuden, die im Herbst 2018 veröffentlicht wird.

Zu den Referenten zählen der in Dänemark lehrende Tageslicht-Normungs-Experte Prof. Marc Fontoynont, der renommierte deutsche Lichtplaner Prof. Peter Andres sowie Experten des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) und des Bundesverbandes Flachglas (BF).

Die Veranstaltung „Daylight by EuroWindoor“ findet am 24. Oktober 2018 im Rahmen der Düsseldorfer „glasstec“-Messe von 14 bis 16 Uhr in der Halle 10 statt. Es gibt eine simultane Übersetzung in Deutsch und Englisch. Teilnehmer können sich für 49 € pro Person direkt beim Ticket Shop der „glasstec (www.glasstec-online.de) registrieren. Das Ticket berechtigt auch zum Messebesuch.

Am Vormittag desselben Tages, 24. Oktober 2018, präsentiert EuroWindoor ebenfalls in Halle 10 von 11 bis 12.30 Uhr die Ergebnisse der EuroWindoor Studie zum Umgang mit Fenstern und Außentüren aus Holz nach der Nutzungszeit („End-of-Life Treatment“). „Für diese Veranstaltung ist keine zusätzliche Gebühr fällig. Sie müssen sich nur mit dem Stichwort „End of-Life Treatment“, vollem Namen und Firmennamen bei EuroWindoor unter gs@eurowindoor.eu registrieren“, erläutert Frank Koos, der Generalsekretär von EuroWindoor. „Da diese Veranstaltung ebenfalls auf dem Messegelände stattfindet, müssen Sie ebenfalls das „Daylight by EuroWindoor“-Ticket vorweisen, und es empfiehlt sich, beide Veranstaltungen zu besuchen.“

Weitere Informationen zu der EuroWindoor Veranstaltung "Daylight by EuroWindoor": 
Flyer und Mehr Information/ Anmeldung

 

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news-318 Fri, 17 Aug 2018 13:44:00 +0000 VFF-Merkblätter HO.06-1 und HO.11 überarbeitet - Holzarten und Holzschutz index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=318&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c50b78ecb521babec7e6558906614dd4 Frankfurt am Main, 17. August 2018. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat die Merkblätter HO.06-1 und HO.11 nach Überar-beitung neu veröffentlicht. HO.06-1: 2018-08 „Holzarten für den Fensterbau – Teil 1: Eigenschaften, Holzartentabelle - Holzarten zur Herstellung maßhaltiger Bauteile“ ersetzt HO.06-1: 2013-09, und HO.11: 2018-08 „Holzschutz bei Holz- und Holz-Metallfenstern, -Haustüren, -Fassaden und -Wintergärten“ ersetzt HO.11: 2013-04. Grund der Überarbeitung beider Merkblätter war die neue Ausgabe der EN 350:2016 „Dauerhaftigkeit von Holz und Holzprodukten - Prüfung und Klassifizierung der Dauerhaftigkeit von Holz und Holzprodukten gegen biologischen Angriff“.

Das Merkblatt HO.06-1: 2018-08 Holzarten für den Fensterbau - Teil 1: Eigenschaften, Holzartentabelle - Holzarten zur Herstellung maßhaltiger Bauteile“ nennt Holzarten, die sich im Einsatz für maßhaltige Bauteile (Fenster, Außentüren, Vorhangfassaden, Wintergärten) als geeignet oder, wenn sie mehr als 15 Jahre erfolgreich eingesetzt wurden, als bewährt erwiesen haben. Die Tabelle führt 12 Nadelhölzer und 26 Laubhölzer auf, die unter anderem im Hinblick auf ihre Rohdichte, Wärmeleitfähigkeit und Eignung als lamellierte Fenster-Kantel charakterisiert werden. Die Bewertung der „Dauerhaftigkeit“ wurde nach den Vorschriften der neuen DIN EN 350:2016 aktualisiert. Neu aufgenommen wurde für Nadelhölzer die Sibirische Lärche; zudem wird jetzt zwischen Oregon Pine (westliches Nordamerika) und Douglasie (Mitteleuropa) unterschieden. Für Laubhölzer wird jetzt Eucalyptus grandis aus Uruguay separat aufgeführt. „Wichtig ist mir der Hinweis, dass zu verschiedenen weiteren Fragen wie etwa zur Eignung von Beschichtungssystemen oder zum Einsatz anderer Holzarten oder Holzprodukten ein Reihe weiterer VFF-Merkblätter („HO“) vorliegen, die der Fensterbauer ebenfalls nutzen sollte“, erklärt Eike Gehrts, der Holzexperte des VFF.

Das von VFF und der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. herausgegebenen Merkblatt HO.06-1 2018-08 wurde in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen erstellt: Bundesverband ProHolzfenster e.V., Berlin, Burckhardtinstitut der Georg-August-Universität Göttingen, Abteilung für Holzbiologie und Holzprodukte, Gesamtverband Deutscher Holzhandel, Berlin, HFA - Holzforschung Austria, Wien, ift - Institut für Fenstertechnik, Rosenheim, Thünen-Institut für Holzforschung, Hamburg, VdL - Verband der Deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V., Frankfurt am Main.

Das Merkblatt HO.11: 2018-08 „Holzschutz bei Holz- und Holz-Metallfenstern, -Haustüren, -Fassaden und -Wintergärten“ erläutert die Schutzmaßnahmen gegen Bauschäden durch holzzerstörende Organismen (Insekten, Pilze). Weiterhin geht es um Maßnahmen gegen holzverfärbende Pilze (Bläue), die zwar keinen Bauschaden verursachen, jedoch das Erscheinungsbild der Holzoberfläche nachhaltig beeinträchtigen. Die Holzschutzmaßnahmen richten sich nach Konstruktion und Verarbeitung (konstruktiver Holzschutz) sowie nach Holzart, Holzqualität, natürlicher Dauerhaftigkeit und umfassen die Anwendung von Holzschutzmitteln (vorbeugender chemischer Holzschutz) sowie die notwendige Wartung/Pflege und Inspektion (vgl. VFF-Merkblätter und Mitgliederinformationen WP.01 bis WP.03). Die erforderlichen Holzschutzmaßnahmen richten sich nach den Gebrauchsklassen, in denen die Elemente eingesetzt werden. Für maßhaltige Holzbauelemente gelten die Klassen 0/1 (Innenbereich trocken), 2 (Innenbereich oder unter Dach, gelegentlich feucht) und 3.1 (Außenbereich ohne Erdkontakt). Vor diesem Hintergrund erläutert das Merkblatt ausführlich unter anderem die Maßnahmen, die dazu führen, dass auf zusätzlichen chemischen Holzschutz komplett verzichtet werden kann. Ein Kapitel zu „Wartung/Pflege und Inspektion“ schließt das Merkblatt ab.

Das vom VFF herausgegebenen Merkblatt HO.11-1 2018-08 wurde in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen erstellt Holzforschung Austria, Wien, Institut für Fenstertechnik, Rosenheim, Institut für Oberflächentechnik, Schwäbisch-Gmünd, Technischer Arbeitskreis industrielle Fensterbeschichtung im Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL), Frankfurt am Main, Tischler Schreiner Deutschland, Berlin, Wintergarten-Fachverband e.V., Rosenheim.

Bezug: Die VFF-Merkblätter HO.06-1: 2018-08 „Holzarten für den Fensterbau – Teil 1: Eigenschaften, Holzartentabelle - Holzarten zur Herstellung maßhaltiger Bauteile“ und HO.11: 2018-08 „Holzschutz bei Holz- und Holz-Metallfenstern, -Haustüren, -Fassaden und -Wintergärten““ sind als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Die Merkblätter können in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 19,- Euro (HO.06-1) und 26,- Euro (HO.11). Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 St. zum Sonderpreis auf Anfrage.

Grafiken „Deckblatt_HO.06-01_2018-08“ und „Deckblatt_HO-11_2018-08“ (Grafik: VFF)

 

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news-317 Fri, 10 Aug 2018 09:02:00 +0000 Modernisierungsprojekt nahe Rastatt - Topmodern mit zwei Parteien index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=317&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b8edfe9900743bd9eefa27a79b21852e Frankfurt/Ottersweier. Energetisch veraltete Fenster und Türen, das Ganze ohne jeden Einbruchschutz und mit insgesamt wenig Komfort: So präsentierte sich das Haus einer Familie aus Ottersweier in der Nähe von Rastatt noch bis vor wenigen Wochen. Das hat sich grundlegend geändert: 3-fach verglaste Fenster in schickem Anthrazit, eine Haustür mit Sicherheitsverriegelung, eine einbruchhemmende Nebentür, komfortable, elektrifizierte Rollläden und ein hochmodernes Wärmedämmverbundsystem (WDVS) haben aus dem in die Jahre gekommenen Eigenheim eine zeitgemäße und sichere Wohlfühloase gemacht. Das Projekt wurde durch das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ zu einer bezahlbaren Angelegenheit.

Zwei Parteien wohnen in dem verjüngten Haus, im Erdgeschoss die Großeltern und im Ober- sowie im Dachgeschoss die junge Generation. Dank der Modernisierung bereitet allen Parteien das Wohnen im Haus jetzt richtig Freude. „Wir standen vor der Wahl: Neu bauen oder das Haus aus dem Jahr 1959 sanieren. Da wir im Ort bleiben und das Elternhaus fortführen wollten, entschieden wir uns für die Sanierung“, so der Bauherr über die Beweggründe dieses Projekts. Die Kostenfrage war schnell geklärt: „Dank der erhältlichen KfW-Fördermittel hatten wir am Ende ein Haus, das einem Neubau entspricht für einen Bruchteil des Geldes, das für einen entsprechenden Neubau fällig geworden wäre.“

 

Das wurde in dem Wohnhaus gemacht:

Zunächst erhielt das Dachgeschoss schöne Gauben. „Das bringt Licht und macht die Räume im Dachbereich viel besser nutzbar“, so der Bauherr. Im Obergeschoss gab es zudem neue Fenster, die teilweise bodentief ausgeführt wurden. Insgesamt wurden 20 Fenster und die Haustür erneuert sowie die Rollläden elektrifiziert. „Die Automation bringt zusätzlichen Komfort und erleichtert die Bedienung der Rollläden durch sämtliche Mitglieder der Familie ungemein“, führt der Bauherr weiter aus. Jetzt wartet das Zweifamilienhaus mit dem Status eines KfW 70-Hauses auf, besitzt eine Pelletheizung, eine zeitgemäße Fassadendämmung, eine gute Dachdämmung und schöne, große Fensterelemente. Dazu der Modernisierer abschließend: „Wir sind froh, dass wir uns so entschieden haben und bereuen nichts.“ Es fühlten sich alle sehr wohl im perfekt aufgewerteten Haus und das Ganze sei ohne Wertverlust finanziell im Rahmen geblieben. „Dies ist ein wirklich schönes Beispiel für die Möglichkeiten, die unsere Branche bietet. Für alle Bedürfnisse gibt es vielfältige praktikable Lösungen und die erhältlichen Fördermittel machen ein solches Projekt zu einer finanzierbaren Angelegenheit“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn, zu dem beeindruckenden Projekt. VFF/DS

 

Der VFF-Tipp: „Informieren Sie sich bei der KfW-Bank, beim mit der Modernisierung beauftragten Unternehmen und auch bei der Gemeinde nach erhältlichen Förderungen. Eine Hausmodernisierung muss nicht teuer sein und sie macht das Eigenheim für viele Jahre und Jahrzehnte zukunftssicher.“

 

 

Bild 1: Altes Foto vom Wohnhaus im früheren Zustand. Foto: VFF/hilzinger GmbH

Bild 2: So sieht das Eigenheim heute aus. Foto: VFF/hilzinger GmbH

Bild 3: Attraktiv: Bodentiefe Fenster und große Gaube. Foto: VFF/hilzinger GmbH

Bild 4: Moderne Haustür als Visitenkarte des Eigenheims. Foto: VFF/hilzinger GmbH

Bild 5: Blick in die neue Gaube des Dachgeschosses Foto: VFF/hilzinger GmbH

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Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

 

Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

 

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

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10. August 2018

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news-316 Fri, 10 Aug 2018 07:42:00 +0000 Städtebau und Klimawandel: Die Lösung sind nicht kleine Fenster, sondern große mit Sonnenschutz index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=316&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1082815dbab866a6a840f32bc1d9ca83 Frankfurt a. M./Troisdorf/Bonn. Wegen des Klimawandels und der hohen Temperaturen geistern hinsichtlich der Größe von Fensterflächen im Städtebau der Zukunft die wildesten Spekulationen durch die Medienlandschaft. „Glaspaläste sind passé“ wird dort gemutmaßt und namhafte Wis-senschaftler behaupten ernsthaft, in Deutschland würden „zu große Fensterflächen“ verbaut. „Die Lösung sind nicht kleine Fenster, sondern große mit dem richtigen Sonnenschutz“, so die Geschäftsführer der Branchenverbände Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn, Bundesverband Flachglas (BF), Jochen Grönegräs und Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz (BVRS), Christoph Silber-Bonz, einhellig.

Große Fensterflächen machen in vielerlei Hinsicht Sinn: Zum einen ist Tageslicht nachgewiesenermaßen gesund. „Das gilt nicht nur für Aktivitäten in der freien Natur, sondern auch für den Aufenthalt im Inneren von Gebäuden. Große Glasflächen lassen Tageslicht ins Haus und fördern sowohl in Wohn- als auch in Objektbauten das Wohlbefinden und die Konzentrationsfähigkeit des Menschen“, erklärt BF-Hauptgeschäftsführer Jochen Grönegräs. „Natürliches Licht und Helligkeit tragen einfach dazu bei, dass man sich gerne in einem ansonsten geschlossenen Raum aufhält. Der moderne Mensch ist nun einmal nicht für ein Leben in einer düsteren Höhle gemacht, deshalb macht die vielfach zu hörende Forderung nach kleineren Fensterflächen keinerlei Sinn“, bekräftigt Grönegräs. Das gelte einmal mehr für den Nachwuchs: „Viele Kinder leiden heute bereits in jungen Jahren an einer ausgeprägten Kurzsichtigkeit. Nach aktuellen Erkenntnissen liegt dies unter anderem an einer nicht ausreichenden Versorgung mit Tageslicht während der Wachstumsphase. Hier gilt es, mit allen verfügbaren Möglichkeiten vorzubeugen“, so Grönegräs. Quasi ganz nebenbei sparen große Fensterflächen Energie. „Morgens und abends können die ersten und letzten Sonnenstrahlen noch genutzt und tagsüber teures Kunstlicht vermieden werden. Dadurch sinken die Nebenkosten spürbar. Und in drei von vier Jahreszeiten ist in unseren Breiten die Unterstützung der Sonne gewünscht und sinnvoll, um Heizkosten zu reduzieren. Außerdem ermöglichen große Fensterflächen im Gegensatz zum Mauerwerk den ungehinderten Blick nach draußen – diesen zu reduzieren trennt den Menschen von der Natur und führt zurück ins Mittelalter“, ergänzt VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

 

Sommerhitze? Mit dem richtigen Sonnenschutz kein Problem

Auch der vielzitierte Klimawandel und die damit einhergehenden hohen Temperaturen im Sommer sind nach Überzeugung der Verbandsgeschäftsführer kein Argument für eine Verkleinerung der Fensterflächen im zukünftigen Städtebau. „Für kühle Lösungen im Eigenheim oder im Büro stehen viele effektive, optisch individuelle Möglichkeiten zur Wahl. Das Angebot umfasst dabei unter anderem klassische Rollläden und Raffstoren, Klapp- und Schiebeläden sowie textilen Sonnenschutz wie beispielsweise Plissees und Markisen in unterschiedlichsten Ausführungen. Diese Systeme können je nach Produkt außen vor dem Fenster montiert, im Scheibenzwischenraum integriert oder innen am Fenster angebracht werden. Wenn diese Produkte dann auch noch automatisch angetrieben und gesteuert sind, kommen sie unabhängig von der Anwesenheit der Bewohner immer dann zum Einsatz, wenn sie zur Vermeidung von Überhitzung gebraucht werden“, erklärt BVRS-Hauptgeschäftsführer Christoph Silber-Bonz.  „Dazu kommen Fenster und Türen mit Sonnenschutzverglasungen, die durchgelassene Energie verringern können. Außerdem gibt es schaltbare Verglasungen, die per Knopfdruck auf blickdicht oder in mehreren Stufen auf eine dunklere Glasfarbe umschalten“, ergänzt Ulrich Tschorn. Bei der Auswahl des richtigen Produktes gilt es also, die konkreten Bedürfnisse des Nutzers, die Ausrichtung der zu beschattenden Fläche sowie auch die individuellen Anforderungen an die Gestaltung und das Design zu berücksichtigen. „Mit entsprechender fachlicher Beratung ist es immer möglich, den in jeder Situation optimalen Hitzeschutz zu gewährleisten. Nicht kleine Fenster sind die Lösung, sondern große mit Sonnenschutz. Wir hoffen sehr, dass die im Moment populäre Stimmungsmache gegen lichtdurchflutete Fenster- und Fassaden bald ein Ende findet“, so die Geschäftsführer der drei Branchenverbände abschließend.

 

Bild: „Nicht kleine Fenster sind die Lösung, sondern große mit passendem Sonnenschutz“. Foto: VFF/RENSON

 

Weitere Informationen zu den drei Branchenverbänden:

 

Verband Fenster + Fassade e. V.
Walter-Kolb-Straße 1-7

60594 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0) 69 / 95 50 54-0
Telefax: +49 (0) 69 / 95 50 54-11
E-Mail:   vff @window .de
Internet: www.window.de

Bundesverband Flachglas e. V.
Mülheimer Straße 1

53840 Troisdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 87 27-0
Telefax: +49 (0) 22 41 / 87 27-10
E-Mail:   info @bundesverband-flachglas .de
Internet: www.bundesverband-flachglas.de

 

Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V.
Hopmannstraße 2

53177 Bonn
Telefon: +49 (0) 228 / 95 21 0 - 0
Telefax: +49 (0) 228 / 95 21 0 - 10
E-Mail:   info@rs-fachverband.de

Internet: www.rs-fachverband.de

 

 

 

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news-314 Mon, 30 Jul 2018 08:58:00 +0000 Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Ohne richtige Montage funktioniert selbst das beste Fenster nicht index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=314&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7e2fbe4f642bdd68890f1558e3d04755 Frankfurt. Ein Fenster kann so gut sein, wie es will: Ohne die richtige Montage im Mauerwerk wird es niemals korrekt funktionieren und kann seine zahllosen positiven Eigenschaften nicht ausspielen. „Man kann schlechten Montageleistungen allerdings ganz leicht vorbeugen“, erklärt der Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren, Ulrich Tschorn. „Wer beim Fenster- und Türenkauf gezielt nach dem RAL Gütezeichen Montage fragt, bekommt stets eine in jeder Hinsicht professionelle Montageleistung.“

Das Gütezeichen für Fenster, Fassaden und Haustüren sowie deren Montage hat vorrangig das Ziel, durch die gestellten Anforderungen an die Betriebe, das Personal und die Produkte, die Qualität und Funktion von Fenstern und Türen über den gesamten Lebenszyklus zu sichern. „Natürlich nicht ohne Wartung und Pflege, denn das versteht sich von selbst“, erklärt Tschorn. Ein Missbrauch des Gütezeichens ist dann ausgeschlossen, wenn der Montagebetrieb und/oder Fensterhersteller eine Güteurkunde vorlegen kann. Für eine gütegesicherte Montage dürfen nur gütegesicherte Fenster, Haustüren und Fassadenelemente verwendet werden. Außerdem kann sich der Käufer sicher sein, dass die Monteure wissen, was sie tun: Sie bauen die neuen Häuseraugen sach- und fachgerecht ein und sind dabei immer auf dem aktuellsten Stand der Technik. „Doch Obacht: Manche Unternehmen sprechen zwar von einer RAL Montage, tragen aber das Gütezeichen gar nicht. Sie orientieren sich lediglich am Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren in Neubau und Sanierung, kurz LzM“, so Tschorn. Die LzM biete zwar eine gute Basis für die Fenstermontage. Eine regelmäßige Überprüfung der Montageleistung beziehungsweise der Betriebe durch das Institut für Fenstertechnik (ift) Rosenheim und die Schulungen der Montageverantwortlichen sowie der Monteure, wie sie für den Erwerb des RAL Gütezeichens Montage vorgeschrieben seien, böten aber nur Betriebe mit dem RAL Gütezeichen. Dazu Ulrich Tschorn abschließend: „Liegt das Gütezeichen Montage vor, bieten die neuen Fenster und Türen den Komfort, die Sicherheit und die Wärmedämmung, die man von einem guten und hochwertigen Bauteil in der Fassade erwarten darf.“ (DS)

Die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Zur Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren zählen derzeit mehr als 220 überwiegend große deutsche Fensterhersteller – mit einem Marktanteil von ca. 45 Prozent. Sie sorgt im Interesse bau- und modernisierungswilliger Kunden für eine umfassende Gütesicherung von der Erstprüfung der angebotenen Produkte über die Eigen- und Fremdüberwachung bis hin zu Fertigung und Montage.

 

Anhang: Die RAL Gütezeichen für Fenster, Fassaden und Haustüren sowie deren Montage. Motiv: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren. Foto: RAL

Bild: So sieht das RAL Gütezeichen im Firmeneinsatz aus. Foto: TMP Fenster + Türen GmbH

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen unter www.fensterratgeber.de.

 

Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

 

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info @holzindustrie .de

 

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news-313 Fri, 27 Jul 2018 09:07:00 +0000 Neue Website des VFF wirbt um Nachwuchs für die Branche index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=313&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a06cb091ca1fe6eb59445af662d910fa Frankfurt. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) und die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren haben eine Website zum Thema „Nachwuchsgewinnung in der Fensterbranche“ an den Start gebracht. „Unter www.vff-karriere.de findet der Besucher eine Vielzahl spannender Möglichkeiten und wertvolle Tipps rund um eine Karriere in einer hochinteressanten Branche“, freut sich der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

Auf der Startseite der neuen Website findet sich ein exklusiv produzierter Recruiting-Film unter dem Motto „Wer anpackt, schafft was“. „Ziel ist es, qualifizierte und engagierte Auszubildende und Mitarbeiter für die Fensterbranche zu begeistern“, so Tschorn. Die zusätzliche Möglichkeit für die Mitglieder des Verbandes und der Gütegemeinschaft, diesen Film mit dem eigenen Firmenlogo zu personalisieren und für die eigene Vermarktung intern, im Internet oder auf Messen zu verwenden, biete ein ganz besonderes Extra. Außerdem sei, bei genügend Interessenten, eine personalisierte Kinoversion möglich. Diese stelle eine etwas teurere, aber durchaus interessante und zielgerichtete Option dar. „Neben dem Film findet man auf dem VFF-YouTube-Kanal noch verschiedene kurze Teaser. Diese können von den VFF- und Gütegemeinschaft-Mitgliedern nach dem Download im internen Bereich in den sozialen Netzwerken verbreitet werden – eine moderne und unterhaltsame Möglichkeit, auf die abwechslungsreiche Branche aufmerksam zu machen“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Auf den weiteren Seiten haben die Besucher die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Ausbildungs- oder Weiterbildungswege sowie branchenspezifische Studiengänge zu informieren oder auch Tipps und Tricks für den gesamten Bewerbungsprozess einzuholen, von den Bewerbungsunterlagen bis hin zum Vorstellungsgespräch. „Ein zusätzliches Highlight bietet die neue Suchfunktion für unsere Mitgliederdatenbank. Damit können Interessenten mittels Postleitzahl oder Ortssuche genau das passende Unternehmen in ihrer Region finden und werden gleich auf die entsprechenden Karriereseiten der Betriebe weitergeleitet“, berichtet Tschorn. Die neue Recruiting-Seite liefere zahlreiche Informationen über „Berufe mit Zukunft“ in der Fensterbranche und unterstütze sowohl die Website-Besucher bei der Suche nach der passenden Karrierechance als auch die Mitgliedsunternehmen beim Finden von geeigneten Mitarbeitern. „Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten“, schließt Tschorn. (VFF)

 

Bild: Werde Auszubildender in der Fensterbranche! Fotos: Vogelsänger GmbH

 

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Weitere Informationen unter www.vff-karriere.de.

 

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Verband Fenster + Fassade

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27. Juli 2018

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news-315 Fri, 06 Jul 2018 09:23:00 +0000 Der nächste Winter kommt bestimmt: Jetzt an die Wärmedämmung denken index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=315&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d12582bac2043935cebffc3b12f5d216 Frankfurt. Noch sind die Tage lang und die Temperaturen sommerlich. Doch der nächste Winter kommt bestimmt und dann rächen sich alte Fenster mit schlechter Dämmung und undichten Fugen mit hohen Heizkosten – und das auch noch auf Kosten der Umwelt. Ganz nebenbei wird die eigene Wohnung ungemütlich, weil es in der Nähe der Fenster kühl und zugig ist. „Deshalb ist genau jetzt die richtige Zeit, an die Wärmedämmung seiner vier Wände zu denken. Neue Fenster und Türen schaffen für viele Jahre Abhilfe“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Im Sommer grübelt eigentlich niemand über neue Winterreifen fürs Auto nach, denn die Umrüstung im Spätherbst in der witterungsgeschützten Werkstatthalle reicht meistens aus. Bei Fenstern und Türen ist die Sache jedoch anders: Gerade das oft gute Wetter des Sommers und die damit verbundenen langen Tage mit viel Licht eignen sich perfekt für deren Einbau. Außerdem ist jetzt noch genug Zeit für die richtige Planung des Fenster- und Türenprojekts: Es braucht eine gründliche Beratung und eine gute Abwägung der Ausstattung, wie zum Beispiel zusätzlichem Schall-, Wärme- oder Sonnenschutz. Spätestens im Sommer an den kommenden Winter zu denken, ist Hausbesitzern deshalb wärmstens zu empfehlen“, erklärt Tschorn.

Was können neue Fenster und Türen?

Neben dem Faktor Zeit spielt natürlich die Qualität von Fenstern und Türen eine wesentliche Rolle für eine erheblich verbesserte Wärmedämmung im Haus oder in der Wohnung. „Ein wichtiges Qualitätskriterium im Zusammenhang mit der Wärmedämmung ist der so genannte UW-Wert. Das ‚W‘ steht dabei für ‚Window‘, also ‚Fenster‘. Je kleiner dieser UW-Wert ist, desto besser ist die Dämmung von Fenstern und Türen“, so der VFF-Geschäftsführer. Gleichzeitig seien allerdings auch die Gewinnung kostenloser Sonnenenergie und die Nutzung gesunden Tageslichts zu berücksichtigen. „Der Energiegewinn eines Fensters wird über den so genannten g-Wert definiert. So bedeutet zum Beispiel ein g-Wert von 0,60, dass 60 Prozent der Sonnenenergie durch die Scheibe an das Rauminnere weitergeleitet wird. Wichtig ist, dass der g-Wert in einem ausgeglichenen Verhältnis zum U-Wert steht“, so Tschorn. Welches Fenster dabei den Bedürfnissen des Haus- oder Wohnungsbesitzers entspricht, wissen die gut geschulten Mitarbeiter im Fensterfachhandel. VFF/DS

Der Expertenrat: „Wer sich zuerst um Fenster und Fassade kümmert, kann danach die alte Heizungsanlage in der Leistung erheblich herunterfahren oder eine neue, effiziente Heiztechnik einbauen. Das spart in Zukunft sehr viel Geld.“

 

Bild: Der nächste Winter kommt bestimmt. Deshalb jetzt schon an neue Fenster und Türen für eine gute Wärmedämmung denken. Foto: VFF/hilzinger GmbH

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Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

 

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Verband Fenster + Fassade

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6. Juli 2018

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news-312 Tue, 03 Jul 2018 08:23:00 +0000 VFF-Fachtagung Normung und Technik - Im Fokus: Beurteilung der visuellen Qualität von Glas index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=312&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=60c2bb4be9930cf758728db3a9cee181 Frankfurt am Main, 3. Juli 2018. Welche Glasmerkmale sind akzeptabel? Wie kann man Verarbeitungsfehler vermeiden? Und wie beurteilt man überhaupt das Erscheinungsbild des Glases? Diese und andere Fragen bildeten einen großen Themenschwerpunkt der Fachtagung Normung und Technik des Verbandes Fenster und Fassade (VFF) am 26. Juni 2018 in Frankfurt am Main. Weitere Vorträge der mit 75 Teilnehmern hervorragend besuchten Veranstaltung galten der „Sicherheit öffenbarer Fenster mit Dreh-Öffnungsbegrenzer“, den praktischen Erfahrungen mit der „Fähigkeit zur Freigabe bei Fluchttüren“ und der Glasnorm DIN 18008 und ihrer derzeit im Einspruchsverfahren stehenden Neufassung.

Zunächst stellte Jochen Grönegräs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Flachglas (BF), als Ausgangspunk der Schwerpunktsetzung die „Richtlinie zur Beurteilung der visuellen Qualität von Glas für das Bauwesen“ von 2009 und die Änderungen der aufgrund der neuen europäischen Produktnorm EN 1279 nötigen Neufassung dieser Richtlinie vor. Die besondere Aktualität der Richtlinie liegt auch darin, dass die visuelle Qualität des Glases angesichts größerer und technisch anspruchsvollerer Fenster und Fassaden immer stärker in den Fokus von Herstellern, Verarbeitern und Endkunden rückt. Unter der Leitung von Christian Anders, dem Obmann des Technischen Ausschusses des VFF, stellten anschließend Experten aus der Glas- und Fensterstellung, ein Sachverständiger sowie ein Baurechtler die mit der Glasqualität und ihrer visuellen Beurteilung verbundenen Probleme aus ihrer Sicht dar. Dabei wurde das ganze, weite Spektrum der Thematik „visuelle Glasqualität“ sichtbar: von den herstellungsbedingten Merkmalen über die Merkmale aus der Verarbeitung („Qualitätskontrolle“) bis zu den Beurteilungsproblemen und der unterschiedlichen Bewertung der Glasmerkmale in verschiedenen Raumsituation (zum Beispiel WC-Oberlicht oder Empfangsraum). Dies bot jede Menge Ansätze für die anschließende Podiumsdiskussion mit Beteiligung auch aus dem Publikum. Auch wenn der Stellenwert der Richtlinie (Stichwort „anerkannte Regeln der Technik“) nicht von allen gleichermaßen beurteilt wurde, waren sie sich doch alle darin einig, dass es gut ist, dass es überhaupt eine Richtlinie gibt, die auch vertraglich vereinbart werden kann oder sollte und sonst auch als Hilfe bei der Streitschlichtung dienen kann. Zudem wurde auch klar, dass der Endkunde letztlich „den Maßstab“ für diese Fragestellung bildet.

 

Wie man öffenbare Fenster mit Drehöffnungsbegrenzern zum Schutz vor unkontrolliertem Anprall oder zur Begrenzung der Öffnung ausstatten kann, ohne die Fensterbänder oder den Rahmen zu überlasten, war das Thema von Ingo Leuschner vom ift Rosenheim, wo derzeit zu dieser Frage geforscht wird. Das Problem von sachgemäßen Drehöffnungsbegrenzern stellt sich mehr und mehr angesichts der wachsenden Flügelgrößen vor allem auch in öffentlichen Gebäuden wie Schulen oder Heimen. Im Herbst 2018 wird eine erste Fassung der ift-Prüfrichtlinie zu dieser Fragestellung vorliegen.

 

Wie schwierig sich die praktische Umsetzung der „Fähigkeit zur Freigabe von Fluchttüren“ gestaltet, zeigte detailliert Martin Drexler von der Schindler Fenster + Fassaden GmbH. Er berichtete von Ausschreibungen zu Notausgangstüren oder Paniktüren, die nicht umsetzbar sind, und betonte die Brisanz, die das Thema in Schadensfällen gewinnen kann. Eine vernünftige Ausschreibung und Umsetzung kann nur funktionieren, so der Referent, wenn das Gesamtobjekt nicht aus dem Blick gerät.

 

Die Verunsicherung der Branche durch die vorgesehene Neufassung der DIN 18008 (Stichwort „Sicherheitsglas in allen zugänglichen bodentiefen Verglasungen bis 80 cm Höhe“) nahm zum Abschluss der Fachtagung Frank Koos, Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten des VFF, zum Anlass, um wichtige Klarstellungen vorzunehmen. Er beschrieb den langen Weg vom ersten Entwurf einer Norm bis zur allgemeinen Gültigkeit und beruhigte damit die jetzt schon, bevor die Norm in die Einspruchsberatung geht, hoch schlagenden Wellen um die 18008-Neufassung.

 

Foto „2018-06_TeilnehmerFT-Normung+Technik“: Mit 75 Teilnehmern war die Veranstaltung am Frankfurter Flughafen hervorragend besucht. (Foto VFF

Foto „2018-06_BegrüßungFT-Normung+Technik“: Christian Anders, Obmann des Technischen Ausschusses des VFF, begrüßt die Teilnehmer der Tagung und erläutert das Programm. (Foto VFF

Foto „2018-06_PodiumFT-Normung+Technik“: Unter der Leitung von Christian Anders (rechts) diskutierten nach ihren Impulsvorträgen zum Thema „Visuelle Glasqualität“ die Experten (von links) Rechtsanwalt Prof. Christian Niemöller (SMNG), Hauptgeschäftsführer Jochen Grönegräs (BF), Michael Elstner (Interpane Glasgesellschaft), Ingo Leuschner (ift) und Alexander Schwarz (Süd-Fensterwerk). (Foto VFF)

Foto „2018-06_ReferentenFT-Normung+Technik“: Der Leiter und alle Referenten der Fachtagung Normung und Technik vom 26. Juni 2018: (von links) Christian Anders, Jochen Grönegräs, Prof. Christian Niemöller, Michael Elstner, Ingo Leuschner, Alexander Schwarz, Martin Drexler und Frank Koos. (Foto VFF)

 

Pressekontakt:

Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main

Tel.: 069 / 95 50 54-0, Fax: 069 / 95 50 54-11

E-Mail: pr@window.de

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news-311 Wed, 27 Jun 2018 09:14:00 +0000 Trends bei Fenstern und Türen: Diese Farben und Oberflächen sind gefragt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=311&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=95b465154c3620e3f46d70fc025bfbbf Frankfurt. Fenster und Türen sind einfach nur viereckig und weiß? Was früher vielleicht mal die Regel war, ist heute längst nicht mehr so: Schicke Farben und attraktive Oberflächen sind gefragt – sowohl beim Häuslebauer als auch beim Modernisierer von Bestandsgebäuden.

Zwei Hauptrichtungen bestimmen die Farbgebung moderner Fenster und Türen: Die natürliche Optik von Holz und eine dezente, aber dennoch eindrucksvolle Verwendung von attraktiven Farbtönen. Immer ein Hingucker: Natürliches Holz oder Holzdekore. „Besonders gefragt ist die in vielen natürlichen Farbnuancen erhältliche Eiche mit ihrer individuellen, schön gemaserten Oberfläche. Bei den Farben liegen neben dem Klassiker Weiß auch Cremeweiß, Grün-, Grau- und Blautöne im Trend, sei es in Form von lackierten, folierten, gebürsteten oder sandgestrahlten Oberflächen – je nach Material des Fensterrahmens oder der Türfüllung“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. Bei Kunststofffenstern liegen zum Beispiel Folierungen im Trend, während Metallfenster mit individuellen Pulverbeschichtungen und Holzfenster mit Lacken beziehungsweise Lasuren veredelt werden können. „Eine tolle Mischung sind zum Beispiel auch Holz-Metall-Fenster. Daraus lassen sich echte Unikate mit interessanten optischen Kontrasten zaubern“, so Tschorn. Bei der Haustür ist noch mehr möglich: Hier können beispielsweise verschiedene Metalle, Kunststoff, Holz und Glas sowie Applikationen aus weiteren Materialien farbenfroh und mit den unterschiedlichsten Oberflächeneffekten kombiniert werden. Zusammen mit LED-Licht rundet die Haustür das Gesamtbild ab – weitab vom früher üblichen Einheits-Look. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Auch das Glas in Fenstern und Türen kann individuell gestaltet werden. Sei es in Form von farbigen oder lackierten Verglasungen oder auch sandgestrahlt, lackiert oder mit einem schönen Digitaldruck.“

Bild 1: Grüne Haustür als Blickfang. Foto: VFF/RENOLIT

Bild 2: Interessante Farbkombi in klassischem Stil. Foto: VFF/RENOLIT

Bild 3: Auch die Farbe Blau begeistert. Foto: VFF/RENOLIT

Bild 4: Diese Haustür ist ein echter Hingucker. Foto: VFF/RODENBERG Türsysteme

Bild 5: Schicke Holzstrukturen im Fensterbereich. Foto: VFF/INTERPANE

Bild 6: Diese Fenster bestechen mit dem Material „Baubronze“. Foto: VFF/GUTMANN Bausysteme GmbH/www.ralfbuscher.de

 

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news-308 Mon, 18 Jun 2018 09:34:00 +0000 Der Verband Fenster + Fassade (VFF) informiert: Förderungen und Zuschüsse für Fenster, Fassaden und Haustüren index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=308&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d508fbc90362e1a538e9b506ea91c2d2 Frankfurt. Bei den Themen „Fenster und Türen für den Neubau“ oder „Austausch von Fenstern und Türen im Bestandsgebäude“ kommen Bauherren und Modernisierern häufig zuerst die Kosten in den Sinn. Doch man muss nicht am falschen Ende sparen: Lukrative Förderungen und Zuschüsse erleichtern das Neubau- oder Modernisierungsprojekt. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main stellt einige der wichtigsten Programme vor.

Förderprodukte für den Neubau

Die KfW-Bank bietet Bauherren mit dem Programm 153 „Energieeffizient Bauen“ eine Förderung des energetischen Gesamtstandards beim Neubau an. „Danach gilt: Je energieeffizienter das Haus, desto höher fällt die Förderung aus“, erläutert der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Pro Wohneinheit gibt es dabei bis zu 100.000 Euro Kredit. Weiter geht es mit Zuschüssen, die im Rahmen des Programms 431 „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung“ gewährt werden. Dieses gilt für die Planung und Baubegleitung durch einen Experten für Energieeffizienz. Gewährt wird dabei ein Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal bis zu 4.000 Euro je Bauvorhaben.

 

Förderprodukte für Bestandsimmobilien

Nicht minder attraktiv sind die Programme für Modernisierer oder Käufer von Bestandsgebäuden: Das Programm 151 „Energieeffizient Sanieren – Kredit“ gilt für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder für einzelne energetische Maßnahmen. „Dabei beträgt der maximale Kreditbetrag pro Wohneinheit 100.000 Euro bei Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder bis zu 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen oder Maßnahmenpaketen“, so Tschorn. Programm 159 „Altersgerecht Umbauen – Kredit“ wiederum bietet einen Kredit für mehr Wohnkomfort und Einbruchschutz. Gewährt werden bis zu 50.000 Euro Kredit je Wohneinheit. Zudem ist das bereits vorgestellte Programm 153 „Energieeffizient Bauen“ auch auf den Kauf eines neuen KfW-Effizienzgebäudes anwendbar. Dazu kommen wie beim Neubau die erhältlichen Zuschüsse des Programmes 431 „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung“ und das Programm 430 „Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss“ für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder für die Umsetzung einzelner energetischer Maßnahmen. Bei letzterem gibt es Zuschüsse von bis zu 30.000 Euro je Wohneinheit. „Ganz wichtig sind auch die Zuschuss-Programme 455-B und 455-E ‚Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss – Barrierereduzierung‘ und ‚Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss – Einbruchschutz‘. Auch hier winken jeweils attraktive Summen für die Erhöhung von Komfort und Sicherheit“, so Tschorn.

 

Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen

Neben den dargestellten Förderungen können gemäß § 35a III des Einkommensteuergesetzes (EStG) auch die Kosten für handwerkliche Arbeiten steuerlich abgesetzt werden. Dabei werden 20 Prozent der Lohnkosten direkt von der Einkommensteuer abgezogen. „Diese Regelung bezieht sich allerdings nur auf die Arbeitskosten einschließlich der Fahrtkosten. Materialkosten und andere Positionen sind nicht anrechenbar“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Auf diese Weise können bis zu 6.000 Euro an Handwerkerleistungen abgesetzt werden. Damit reduziert sich der Einkommensteuerbetrag um bis zu 1.200 Euro. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Bund, Länder und die EU bieten ebenfalls Förderprogramme an. Dazu finden sich unter www.foerderdatenbank.de weitere Informationen.“

Bild: Es gibt attraktive Förderprogramme für den Fenstertausch. Foto: VFF/Bayerwald Fenster Haustüren GmbH

Anlage: QR-Code für www.fensterratgeber.de

Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten für Neubau oder Modernisierung gibt es unter www.fensterratgeber.de. Dort finden sich unter dem Reiter „Förderung & Finanzen“ viele Tipps rund um die Finanzierung der energetischen Modernisierung und ein kostenloser VFF-Flyer zum Download.

 

Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

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news-307 Wed, 13 Jun 2018 09:39:00 +0000 Jahreskongress der Fensterverbände 2018 in Ulm - Die zunehmende Komplexität des Bauens index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=307&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a2ff982fe6bce79d052b4435321d1b59 Frankfurt am Main, 13. Juni 2018. „Erfolg durch qualifizierte Leistung!“ – Unter diesem Motto fand der Jahreskongress „Inside 2018“ des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) am 7. und 8. Juni 2018 mit rund 180 Teilnehmern im Maritim Hotel Ulm statt. Die Podiums- und Plenumsdiskussion zum Auftakt der Tagung zu den Themen „Auftragsmanagement“, „Erfolgsfaktor Bauleitung“, „BIM“ und „Aufgaben des Gutachters“ bildete den ersten Höhepunkt im Programm der Tagung. Weitere Schwerpunkte des Veranstaltungsprogramms waren der VFF-Arbeitsbereich „VOB und Recht“, die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland, Europa und der Welt sowie die Rolle der Motivation als Erfolgsfaktor.

2018 stand das Jahrestreffen der Fensterverbände ganz im Zeichen der wachsenden Aufgaben, die moderne Bauprozesse und anspruchsvollere Bauelemente mit sich bringen. Nach der Begrüßung durch VFF-Präsident Detlef Timm und einem launigen Grußwort des auf seine Stadt merklich stolzen Ulmer Oberbürgermeisters Gunter Czisch hielt Detlef Timm in seiner Rolle als Unternehmer den ersten Impulsvortrag der Tagung zum Thema „Erfolg durch gut abgestimmte Aufträge“. Er forderte unter anderem, dass der Schutz der Leistung in jede Ausschreibung gehört. Praxisnah ging es auch mit dem zweiten Impulsvortrag weiter. Helmut Hilzinger sprach über „Baubarkeit als Maßstab des Bauens – Erfolgsfaktor Bauleitung“. Hilzinger illustrierte mit teilweise erschreckenden Bildern, welche Herausforderung es bedeutet, wenn mit den Fenstern die ersten Endprodukte in den Rohbau eingesetzte werden, oft noch vor dem Dach. Auch er betonte die Wichtigkeit des Schutzes der Leistung und machte sich für eine Position des Fensterbauers „auf Augenhöhe“ mit Bauherren und Architekten stark. Es folgte eine Plenumsdiskussion zu den beiden Impulsvorträgen. Die engagierten Beiträge aus der „Mitte des VFF“ wiesen zum einen auf die verschiedenen Möglichkeiten (VOB und ATV) hin, den Schutz der Leistung zu sichern, und machten zum anderen deutlich, in welchem Ausmaß der Fensterbauer mehr und mehr auch als Planer beansprucht wird.

Die zweite Runde der Impulsvorträge eröffnete Oliver Windeck, ebenfalls ein Verbands- und Präsidiumsmitglied, der die Anwesenden auf die unausweichliche Zukunft der Bauplanung durch BIM (Building Information Modeling) hinwies und die damit veränderte Bauwelt skizzierte. Der Jurist Prof. Christian Niemöller identifizierte als Gemeinsamkeit aller bisherigen Vorträge die zunehmende Komplexität des Bauens. Dies spiegele sich auch in der wachsenden Macht von Gutachtern und Sachverständigen in Baurechtsverfahren, die häufig genug das Urteil präjudizierten, ohne dass der notwendige Dialog der Parteien und das selbständige Urteil des Gerichts noch genügend Raum erhalten würden.

Markus Christoffel, zuständig für VOB und Recht beim VFF, konnte im ersten Vortrag des zweiten Tages praktisch nahtlos an Prof. Niemöller anschließen. Christoffel stellte den Arbeitsschwerpunkt „VOB und Recht“ vor, erläuterte Umfang und Bedeutung der Erstberatung für die Mitglieder und das von ihm modifizierte Seminarangebot. Weiterhin machte er deutlich, wie stark das neue Baurecht im BGB in die Rechtspraxis eingreift und welche Vor- und Nachteile sich darin für den Unternehmer abzeichnen.

Der Marketingspezialist Dr. Wolfgang Setzler kreiste in seinem Referat um die ebenfalls komplexe Frage von Motivation, Führung und Unternehmenserfolg. Seine Tipps waren mehr Anreize („Suchen Sie Ihren eigenen Weg!“) als schlichte Rezepte, und seine Grundauffassung, dass Denken – Sagen – Tun und Sein übereinstimmen müssen, appellierte an die Einsicht in die eigene Persönlichkeitsstruktur und ihre authentische Umsetzung.

Zum Abschluss des Jahreskongresses führte der renommierte Volks- und Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Wiegard in die aktuelle wirtschaftliche Situation in Deutschland (gute konjunkturelle Lage, aber „die Luft wird dünner“) ein, um von dort aus die derzeitigen Verwerfungen in Europa (neue Regierung in Italien, „Brexit“) sowie die internationalen Wirtschaftsverhältnisse („drohender Handelskrieg mit den USA“) mit all ihren Gefahrenpotentialen zu beleuchten, ohne dass er sein Grundvertrauen in die menschliche Vernunft verloren geben wollte.

Mit dem Golfturnier am Vortag und dem gemeinsamen Festabend auf dem Ulmer Bootshaus nach einer Donaufahrt mit den Ulmer Schachteln und einer Altstadtführung bot der Jahreskongress wieder ein ansprechendes Rahmenprogramm mit viel Zeit zum Meinungsaustausch, ergänzt durch einen Ausflug zum Blautopf und zum Kloster Blaubeuren im Begleitprogramm.

Nachdem im Vorjahr der Imagefilm der Branche „Fenster Made in Germany – Wer durchblickt, will sie haben!“ vorgestellt worden war, wurden die Kongressteilnehmer in Ulm durch den neuen Recruiting-Film „Wer anpackt, schafft was“ überrascht. Der Film mit eigener Website und frechen Teasern wird in Kürze vom VFF zur Nutzung freigegeben (Pressemeldung folgt).

Der nächste Kongress der Fensterverbände findet am 16. und 17. Mai 2019 in Bad Homburg statt.

 

Foto JK2018_Eröffnung: Verbandspräsident Detlef Timm eröffnet den Jahreskongress „Inside 2018“ in Ulm vor über 170 Teilnehmern. (Foto: VFF-PCL)

Foto JK2018_Plenum: Ein Blick ins Plenum des VFF-Jahreskongresses 2018. (Foto: VFF-PCL)

Foto JK2018_Impuls-Podium: Drei Unternehmer der Branche und ein Rechtsanwalt regten mit ihren Impulsvorträgen lebhafte Diskussionen an: (von links) Oliver Windeck, RA Prof. Christian Niemöller, Detlef Timm und Helmut Hilzinger. VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn (rechts) moderierte die Diskussion. (Foto: Glaswelt)

Foto JK2018_Christoffel: Markus Christoffel (links) nach seinem Vortrag über den von ihm betreuten VFF-Schwerpunkt „VOB und Recht“ und VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn, der Christoffel wie allen anderen Referenten mit einem kleinen Präsent dankte. (Foto: VFF-PCL)

Foto JK2018_Setzler: Verbandspräsident Detlef Timm dankt Dr. Wolfgang Setzler (links) nach dessen Vortrag, in dem Dr. Setzler seine Überlegungen von Motivation und Authentizität selbst praktisch vorlebte. (Foto: VFF-PCL)

Foto JK2018_Wiegard: Der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Wolfgang Wiegard überzeugte in seinem engagierten Vortrag mit Witz und Kompetenz. (Foto: VFF-PCL)

Foto JK2018_UlmerSchachtel: Mit der „Ulmer Schachtel“ auf der Donau unterwegs zum Abendprogramm mit Stadtführung und Festabend im Ulmer „Bootshaus“; im Hintergrund das Tagungshotel. (Foto: VFF-PCL)

 

„Stimmen zum Kongress“

Der VFF Jahreskongress ist immer eine Reise wert. Mit einer großen Bandbreite wurde über die verschiedensten Inhalte rund um das Thema Fenster & Fassade referiert. Ob Herausforderungen bei der Objektabwicklung, technische Fragestellungen oder auch Neuerung beim Thema VOB: Die Mitglieder wurden sehr gut informiert und haben sich rege ausgetauscht. Besonders hervorzuheben waren zwei Vorträge aus dem Bereich der Mitarbeitermotivation sowie über die aktuelle global-wirtschaftliche Entwicklung und den daraus resultierenden Auswirkungen für Deutschland.

Durch diesen „Blick über den Tellerrand“ hinaus nimmt man stets neue Impulse mit nach Hause bzw. in die Firma. Abgerundet wurde die Tagung durch ein tolles Abendprogramm inklusive Donaufahrt und Stadtführung.

Kai Philipp Ehrig, Menck Fenster GmbH, Hamburg

 

Alles in allem fand ich den Kongress sehr gelungen. Sowohl die Vorträge am Donnerstag als auch am Freitag fand ich sehr interessant, und ich denke, sie haben den Nerv der Branche getroffen. Besonders interessant fand ich den Vortrag von Dr. Setzler am Freitag. In den Pausen und bei der Abendveranstaltung war viel Raum für persönliche Gespräche und Kontakte.

Das Golfturnier am Mittwoch und die Abendveranstaltung am Donnerstag haben Spaß gemacht.

Jörg Heimes, Meesenburg Großhandel KG, Berlin

Es war für mich eine bereichernde Tagung mit sehr guten Vorträgen aus der Praxis. Hervorheben möchte ich die beiden sehr praxisnahen Referate von den Herren Timm und Hilzinger. Auch aus der anschließenden Diskussion konnte ich einiges mitnehmen. Abgerundet wurde die Tagung mit einer tollen Abendveranstaltung und einer guten Gelegenheit zum Netzwerken.

Michael Enge, Reflexa Werke Albrecht GmbH, Rettenbach

 

Pressekontakt:

Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

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news-310 Tue, 29 May 2018 17:01:00 +0000 Dem Klimawechsel die warme Kante zeigen: Thermisch trennende Abstandhalter steigern die Energieeffizienz und den Wohnkomfort index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=310&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8c45ca170656e2f6f364446316853d3b Frankfurt. In Deutschland stammen mehr als 40 Prozent der Fenster aus der Zeit vor 1995. Sie sind energetisch veraltet. Seither hat sich jedoch viel getan: Gut gedämmte Fenster halten im Winter die Wärme drinnen und im Sommer die Hitze draußen. Dies verdanken sie unter anderem dem heute üblichen Mehrscheiben-Wärmedämmglas. Außerdem werden die Scheibenzwischenräume zumeist nicht mehr mit Aluminiumabstandhaltern, sondern mittels hoch däm-menden Abstandhaltern aus Spezialkunststoff oder Edelstahl verbunden. „Diese so genannte ‚warme Kante‘ hilft, Energie, CO2 und Kosten zu sparen. Gleichzeitig steigt der Wohnkomfort“, erklärt der Geschäftsführer des Verban-des Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Alte, einfach verglaste Fenster sind für rund 25 Prozent des gesamten Wärmeverlustes in einem Haus verantwortlich. Sie sind die Schwachstelle in der Gebäudehülle. Wertvolle und vor allem teure Heizenergie geht durch das Glas und den Rahmen verloren. Der Wärmeverlust steigt sogar sprunghaft an, wenn das Fenster nicht richtig schließt oder nicht mehr ganz dicht ist. Hausbesitzer, die sich für neue Fenster entscheiden, sollten daher beim Kauf mindestens ein Zweifach-Wärmeschutzglas oder aber ein Dreifach-Wärmeschutzglas wählen, denn diese Gläser sind besonders dämmend und sie bieten zusätzlich einen besseren Schall- und Einbruchschutz gegenüber der alten Einfachverglasung.

Auch auf die Qualität des Isolierglases achten

Zudem sollte man sein Augenmerk auf die Qualität des Isolierglases richten. Hier ist vor allem die Wärmeschutzverglasung aber auch der Abstandhalter im Glasrandbereich entscheidend. Ist der Abstandhalter aus Kunststoff oder Edelstahl, fließt aufgrund der geringen thermischen Leitfähigkeit des Materials nur wenig Wärmeenergie ab. Der Randbereich der Isolierverglasung wird damit wärmer. Feuchtigkeit aus der Raumluft kann hier weniger kondensieren und mögliche Schäden durch Nässe und Schimmelbildung werden vermieden. Seit Anfang der 1990er Jahre sorgen Abstandhalter aus hoch dämmendem Spezialkunststoff oder Edelstahl für die „warme Kante“ im Isolierglas. Ihre Wärmeleitfähigkeit ist so gering, dass die Differenz der Oberflächentemperatur zwischen der Mitte der Scheibe und dem Glasrand erheblich verringert wird. „In Fensternähe bleibt es dadurch auch im Winter angenehm warm. So geht bei modernen Fenstern, Türen und Fassaden kaum noch Wärme verloren – das senkt die Heizkosten und erhöht den Wohnkomfort“, schließt Tschorn.

Wichtig: 61 Milliarden Kilowattstunden Energie – das entspricht 6,1 Milliarden Kubikmeter Erdgas – sowie 14,1 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr könnten in Deutschland noch eingespart werden, würden alle veralteten Fenster von vor 1995 modernisiert. Das ist das Ergebnis einer Studie des VFF und des Bundesverbandes Flachglas (BF). Abstandhalter für die warme Kante leisten dabei einen wichtigen Beitrag: Sie senken den Heizenergiebedarf im Niedrigenergiehaus mit Dreifachverglasung um mehr als acht Prozent pro Jahr, so eine aktuelle Studie des Passivhaus Instituts. 

 

Bild 1: Moderne Wärmedämmfenster schaffen bei jedem Wetter eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Foto: Ensinger GmbH

Bild 2: Abstandhalter für die warme Kante im Isolierglasverbund. Foto: Ensinger GmbH

Bild 3: Gut gedämmte Fenster mit Abstandhaltern für die warme Kante erhöhen den Wohnkomfort und die Energieeffizienz. Wer weniger Heiz- und Kühlenergie benötigt, spart Kosten und schützt zugleich das Klima. Foto: Ensinger GmbH

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de

 

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news-309 Fri, 25 May 2018 08:00:00 +0000 Weg mit dem Mief: VFF-Tipps für das richtige Lüften index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=309&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=97f2ad9bec64cb08300cfd0e97b0399e Frankfurt. Ein Klassiker: Man öffnet nach der Arbeit die Wohnungstür und die Luft ist total abgestanden. Oder es riecht nach dem Kochen noch stundenlang nach Essen. Da hilft nur Lüften. Wie das richtig geht, verrät der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt.

Lüften an sich ist kein Hexenwerk. Und doch kann man viel falsch machen. Die Fenster auf Kipp stellen und dann stundenlang offenlassen zählt zu den häufigsten Fehlern. „Bei dieser Methode kühlen die Räume und speziell die Laibungen besonders in der kalten Jahreszeit aus. Dagegen hilft dann nur kräftig und vor allem teuer heizen. Außerdem steigt die Gefahr von Einbrüchen – selbst, wenn man anwesend ist und sich in Sicherheit wähnt“, so der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Besser sei es, einige gegenüberliegende oder auf verschiedenen Stockwerken befindliche Fenster für ein paar Minuten weit zu öffnen. Dann findet ein rascher und gründlicher Luftwechsel statt und die Fenster können wieder geschlossen werden. Bei diesem kurzen und intensiven Lüften bleiben die Wände, Decken und Böden warm und erwärmen danach den Raum sehr schnell wieder. „Wie häufig das gemacht wird, hängt natürlich von den individuellen Gegebenheiten ab“, erklärt Tschorn.

 

Mehr Komfort mit nutzerunabhängiger oder automatisierter Lüftung

Immer wieder durchs Haus rennen und die Fenster auf- und zumachen ist zwar förderlich für die eigene Kondition, aber nicht sonderlich komfortabel. Fensterfalzlüfter, die nahezu unsichtbar im Fensterrahmen verbaut sind, sind eine mögliche Lösung. Sie besitzen Klappen, die sich bei starkem Wind schließen. Dadurch wird ein störender Durchzug verhindert. Für das Badezimmer und die Toilette gibt es zudem Ventilatoren, die zusammen mit einer Steuerung und mit Sensoren über die in den anderen Räumen verbauten Spaltlüfter für einen raschen Luftwechsel sorgen. „Quasi High-end sind schließlich Ventilatoren, die sowohl die Zu- als auch die Abluft regeln und gleichzeitig mit einem Wärmerückgewinnungssystem kombiniert sind. Auch diese Systeme können unauffällig im Bereich des Fensterrahmens untergebracht werden – außen am Rahmen oder in den Fensterrahmen integriert“, so der VFF-Geschäftsführer. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Im VFF-Kurzvideo ‚Richtig Lüften‘ gibt es allerlei Tipps zum Thema. Es ist unter https://www.youtube.com/watch?v=Kn4FCkpEE2Y abrufbar. Außerdem gibt es einen informativen Flyer zum richtigen Lüften unter diesem Link: https://www.fensterratgeber.de/fileadmin/redaktion_ratgeber/doc/Nutzerinformation_Richtiges_Lueften_1311.pdf.“

Bild 1: Kräftig Lüften sorgt für ein angenehmes Raumklima. Foto: VFF/VELUX

Bild 2: Integrierte Belüftung für maximalen Komfort. Foto: VFF/HAUTAU

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news-306 Mon, 07 May 2018 08:24:00 +0000 Trendbericht Haustüren: Türen öffnen Räume index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=306&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5b420a570b7128af80efe2ad6e8b0acb Frankfurt. Die Haustür ist ein wichtiger und fester Bestandteil der Hausgestaltung. Neben einer Vielzahl an praktischen Funktionen, welche die Haustür in ihrem Inneren verbirgt, trägt sie auch optisch maßgeblich zur Gestaltung der Fassade bei – als Visitenkarte des Eigenheimes. „Haustüren sind heute vielfältig und individuell konfigurierbar und die große Vielzahl an den unterschiedlichsten Aufteilungen beziehungsweise Ausfachungen gewährt einen großen Gestaltungsfreiraum. Man kann wirklich sagen: Es gibt für jeden Geschmack die passende Tür“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Obwohl die klassische, weiße Haustür immer noch sehr beliebt ist, steigt die Zahl der farbigen Elemente kontinuierlich. Besonders im Trend liegen dabei die verschiedensten Variationen der Farbe „Grau“. Von „Achatgrau“ über „Beton-“ und „Quarzgrau“ bis hin zu „Anthrazitgrau“, die eher sachlich und zurückhaltend wirkende Farbe verleiht der Haustür eine moderne und gleichzeitig zeitlose Ausstrahlung. In Kombination mit großzügigen Ganzglasseitenteilen und Akzenten aus Edelstahl wirkt die Haustür besonders edel. „Eine flügelüberdeckende, flächenbündige Aufsatzfüllung ist dabei der Stand der Dinge und extrem beliebt“, so der VFF-Geschäftsführer.

Natürliche Haustüren liegen weit vorn

Ein weiterer aktueller Trend bei der Gestaltung der Haustür sind natürliche Materialien. Dabei überzeugen die Haustüren in Beton-, Stein- oder rostender Eisenoptik nicht nur das Auge, sie gewinnen auch haptisch und intensivieren die erste Berührung mit dem eigenen Zuhause jeden Tag aufs Neue. Besonders beliebt bei den natürlichen Haustüren ist der Werkstoff Holz. Möglichst natürlich, mit gut sichtbarer und manchmal fühlbarer Holzmaserung, ist die Haustür aus Holz ein besonders schöner Blickfang in der Hausfassade. Parallel dazu sind Haustüren mit täuschend echt wirkenden Oberflächen in Holzoptik erhältlich.

„Anfassbar“ schöne Haustürmodelle

Zum Anfassen schön sind aber nicht nur die Oberflächen der Haustüren aus den Werkstoffen Kunststoff, Aluminium und Holz, auch ein umfangreiches Angebot an Griffen eröffnet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Als ein besonderes Gestaltungselemente sind in die Fläche integrierte Griffschalen, die entweder farblich zur Tür passend mit der Füllung zu einer Einheit verschmelzen oder als Edelstahlvariante besonders vornehm wirken, zu nennen. „Im wahrsten Sinne des Wortes strahlende Highlights sind Griffe mit integrierter LED-Beleuchtung. Sie machen eine moderne Haustür zu einem echten Hingucker“, erklärt Tschorn.

Design und Funktion perfekt vereint

Unabhängig vom Design müssen moderne Haustüren vielfältige Funktionen erfüllen. Neben guten Wärmedämmwerten und einem hohen Einbruchschutz denken Viele aber auch schon weiter und berücksichtigen mit einer barrierefreien Schwelle einen uneingeschränkten Zutritt in ihr Zuhause. Fingerprint- und Keyless-Systeme sind zwei mögliche Varianten des schlüssellosen Eintritts. Hier übernimmt ein Motorschloss das selbstständige Ver- und Entriegeln der modernen Haustür, womit die Haustür ein Maximum an Sicherheit und komfortabler Bedienbarkeit bietet. VFF/DS

Der Expertenrat: „Auch Hausbesitzer, die eine moderne Haustür mit klassischer Optik passend zu ihrem Altbau bevorzugen, werden dank der Vielzahl erhältlicher Haustürmodelle in jedem Fall fündig. Mehr darüber wissen die gut geschulten Berater der Fenster- und Haustür-Fachbetriebe.“

 

Bild 1: Attraktive Haustür in Weiß. Foto: VFF/Aldra Fenster & Türen

Bild 2: Natur in moderner Form. Foto: VFF/Aldra Fenster & Türen

Bild 3: Edle Visitenkarte des Eigenheims. Foto: VFF/RODENBERG Türsysteme

Bild 4: Raffiniertes LED-Licht an der Haustür. Foto: VFF/RODENBERG Türsysteme

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news-299 Thu, 26 Apr 2018 10:43:38 +0000 Marketing-Fachtagung des VFF am 17. April 2018 - Wie man clever Kunden gewinnt! index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=299&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=04ea233a686591206a6c1eff0cd2f0c5 Frankfurt am Main, 26. April 2018. Wie man clever Kunden gewinnt – dieses Thema bildete einen Schwerpunkt der Referate auf der VFF-Fachtagung Verkauf / Vertrieb / Marketing am 17. April 2018 in Frankfurt. Die rund 50 Teilnehmer erfuhren, wie man Emotionen im Marketing nutzt und wie man mit dem „Prinzip kostenlos“ Aufmerksamkeit gewinnt. Die Frage nach dem Arbeiten in der Zukunft stand als weiteres Thema auf dem Programm. Die Leitung der Veranstaltung teilten sich Helmut Meeth, der neue Vorsitzende des VFF Arbeitskreises Marketing, und Ulrich Tschorn vom VFF, der die Tagung moderierte.

Silke Nevermann von der Agentur Office Concepts eröffnete die Tagung mit dem Vortrag „Arbeiten der Zukunft: mehr als Zeitmanagement und Arbeitsplatzorganisation“. Sie erläuterte, wie „Industrie 4.0“ im Zeichen der Vernetzung die Arbeitswelt revolutioniert. Zentrale Stichworte ihres Vortrags waren „Führung im flexiblen Arbeitsumfeld“, „Kommunikation“ und „Arbeitsorganisation 4.0“. Nevermann verdeutlichte, wie schon heute mit Apps und Programmen virtuelle Zusammenarbeit und kollaboratives Arbeiten funktioniert und wie wir in naher Zukunft die Arbeit noch effizienter digital organisieren.

Der Vortrag von Dr. Christian Bosch von der marketmind GmbH „Emotionen im Marketing verstehen und nutzen“ ging bei der Aufgabe, wie man clever Kunden gewinnt, von der überragenden Rolle der Gefühle und Empfindungen aus. Deswegen ist es notwendig, Produkte zu inszenieren und damit einen Zusatznutzen zu generieren. Dr. Bosch exemplifizierte diesen Ansatz beispielhaft am Fenster-Marketing im Blick auf die Megatrends unserer Zeit. Zum Abschluss gab er den Teilnehmern einen „Fahrplan“ zum emotionalen Marketing mit auf den Weg: „Der Weg zur emotionalen Ansprache“.

Anders akzentuiert, aber mit der gleichen Zielsetzung argumentierte schließlich Dr. Kerstin Hoffmann (Dr. Kerstin Hoffmann - Unternehmenskommunikation) im Rahmen ihres Vortrags „Das Prinzip kostenlos: Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen“. Dr. Hoffmann nahm die Teilnehmer mit auf eine Vortragsreise über Content-Marketing nach dem Motto „Verschenke, was du weißt – um zu verkaufen, was du kannst!“ und machte deutlich, wie man zum Beispiel mit einem „Corporate Blog“ (Firmenblog) dieses Motto erfolgreich umsetzen kann.

„Man merkte förmlich, wie die Referate unserer Marketing-Frühjahrstagung frischen Wind in die Köpfe der Teilnehmer brachten“, so Ulrich Tschorn nach der Tagung. „Und wir freuen uns, dass dieser Eindruck auch vom expliziten Feedback der Teilnehmer bestätigt wurde.“

 

Foto FT-VVM_04-18: Leitung und Referenten der Frühjahrsveranstaltung 2018 des VFF-Arbeitskreises Marketing im IntercityHotel Frankfurt Airport (von links): VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn, die Referenten Silke Nevermann, Dr. Christian Bosch und Dr. Kerstin Hoffmann sowie Helmut Meeth, der neue Leiter des AK Marketing (Foto: VFF)

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Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

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news-301 Tue, 24 Apr 2018 12:56:00 +0000 5. Parlamentarischer Abend des VFF / Gute Argumente für Klimaschutz mit Fenstern und Fassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=301&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ef349e4588c6cc8b6308d3aefe7cdd9d Berlin / Frankfurt am Main, 24. April 2018. Rund 90 Gäste, darunter rund 50 Abgeordnete aller Parteien des Bundestags, konnte der Verband Fenster + Fassade (VFF) am 19. April 2018 in Berlin bei seinem fünften Parlamentarischen Abend im Kaisersaal der Parlamentarischen Gesellschaft begrüßen. An der Spitze der Gästeliste stand Christian Freiherr von Stetten MDB, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der als Einladender die Veranstaltung in der Parlamentarischen Gesellschaft ermöglicht hatte. Nach der Vorstellung des VFF und seiner politischen Agenda durch Verbandspräsident Detlef Timm erläuterte Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des VFF, dass ohne eine verstärkte Förderung energetischer Gebäudesanierung die von der Politik angestrebten Erfolge im Klimaschutz nicht erreicht werden können.

Detlef Timm verwies in seiner Begrüßung ebenso auf unnötige Bürokratie im Bauen hin wie auf die Notwendigkeit, den Einbruchschutz in Neubauten über die Musterbauordnung zu regeln, anstatt eine teure Nachrüstung finanzieren zu müssen. Er nannte zudem weitere überflüssige Regelungen wie den „Leitfaden“ zur Auslegung des Erlasses zur Beschaffung von Holzprodukten, womit der mittelständischen Fenster- und Fassadenbranche unnötige Kosten aufgebürdet werden.

Ulrich Tschorn gab einen Überblick über die Möglichkeiten, die Klimaziele der Politik bis 2030 und 2050 zu erreichen. Er machte auf der Basis einer detaillierten Studie deutlich, dass nur über einen technologieoffenen Weg, der nicht ausschließlich auf elektrische Energie setzt, diese Ziele zu erreichen sind. Allerdings kann die dafür nötige erhebliche Steigerung der Sanierungsquote im Gebäudebereich nur über eine so schnell wie möglich zu verabschiedende steuerliche Förderung erreicht werden.

Beide Vorträge fanden den Beifall der Gäste. Bei den nachfolgenden Imbiss-Gesprächen vertieften die VFF-Vertreter mit den Bundestagsabgeordneten und weiteren Gästen die für die Branche maßgeblichen Themen. „Unser fünfter Parlamentarischer Abend machte deutlich, dass wir mittlerweile mit unseren Themen in Berlin nicht nur Gehör finden“, so VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. „Vielmehr fragen auch mehr und mehr Vertreter der Politik aktiv nach der Lage unserer Branche und ihrem Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. Hier zeigt sich die Wahrheit von Max Webers berühmter Bemerkung, dass Politik ´ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich` bedeutet.“

Foto „PA2018-1“: VFF-Präsident Detlef Timm eröffnet den Parlamentarischen Abend. (Foto: VFF)

Foto „PA2018-2“: Beifall nach der Begrüßung durch Detlef Timm (Foto: VFF)

Foto „PA2018-3“: Anregende Gespräche beim Imbiss (Foto: VFF)

Foto „PA2018-4“: Christian von Stetten MDB (links) im Gespräch mit VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn (Foto: VFF)

 

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news-300 Thu, 19 Apr 2018 07:50:00 +0000 Kampf den Plagegeistern / Das hilft gegen Insekten im Haus index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=300&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e4af465f6de303900f2b1cfa683ef041 Frankfurt. Der Frühling ist an und für sich eine feine Sache. Die Freude über steigende Temperaturen wird aber getrübt, wenn abends gelüftet wird und die ganze Wohnung in wenigen Minuten von allerlei Insekten bevölkert ist. Dabei lassen sich nächtliche Mückenattacken ganz leicht unterbinden: Mit dem richtigen Insektenschutz ist Schluss mit Motten und Co. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main verrät, welche Möglichkeiten es gibt.

Eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, sich vor Insekten im Eigenheim zu schützen, sind Gaze, die aus feinem Kunststoffgewebe bestehen. „Die Fliegen- oder Insektenschutzgaze können leicht zugeschnitten und anhand von selbstklebenden Klettbändern einfach montiert werden – die Frage ist nur, wie lange diese halten“, erläutert der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Eine Kategorie höher angesiedelt sind Spannrahmen. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Optiken und passend für jedes gängige Fenster- oder Türenformat. Balkon- und Terrassentüren bekommen einen Drehrahmen und für die Haustür bietet sich ein Pendelrahmen an, der sich nach dem Öffnen selbsttägig wieder schließt. Hebeschiebetüren können mit einem leicht bedienbaren Schieberahmen ausgestattet werden und Drehkipp-Fenster erhalten einen innen ein- und aushängbaren Spannrahmen. „Nicht vergessen werden sollte auch der Keller. Eine feinmaschige Gaze – über dem Kellerschacht montiert – schützt vor unerwünschtem Besuch aus dem Insektenreich“, so Tschorn. Abgerundet wird das Angebot durch geklemmte oder geschraubte Insektenschutzrollos für Fenster und Türen sowie für die Rollladenkästen. VFF/DS

Der Expertenrat: „Wer ein Problem mit Plagegeistern aus dem Insektenreich hat – zum Beispiel, weil sich ein bei Mücken & Co. beliebtes Gewässer oder eine sumpfige Wiese hinter dem Haus befindet – erhält im Fenster- und Fassadenfachbetrieb kompetente und zielgerichtete Hilfe.“

Bild: Eine typische Situation in der warmen Jahreszeit: Abends wird noch rasch durchgelüftet und alle möglichen Insekten streben zum Licht – mit passendem Insektenschutz ist das kein Problem. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

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news-296 Tue, 17 Apr 2018 12:11:00 +0000 EuroWindoor-Studienreise 2018 in Deutschland rund um Berlin index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=296&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e257c4cda8cd0ce4adf41e614d1270f3 Der Großraum Berlin ist das Ziel der EuroWindoor-Studienreise 2018. Vom 12. bis 14. September 2018 stehen unter anderem Besuche bei zwei Fensterunternehmen, einem Hersteller für Kunststofffensterprofile und einem Holzgroßhandel auf dem Reiseprogramm. Anders als bei den bisherigen Studienreisen werden diesmal alle Rahmenmaterialien in das Reiseprogramm eingebunden. Als kulturelles Highlight wird eine Führung durch das Berliner Schloss angeboten, dessen Wiederaufbau fast abgeschlossen ist. An dem Gebäude lässt sich exemplarisch der hohe Stellenwert des Fenster- und Fassadenbaus in der Architektur verdeutlichen.

Nachdem 2016 Finnland mit der Region Tampere bereist wurde, steht diesmal mit Berlin ein Ziel in Deutschland auf dem Programm. „Mit den im Turnus von zwei Jahren veranstalteten Studienreisen setzt EuroWindoor eine langjährige Tradition von FEMIB, der Vereinigung der Europäischen Verbände der Holzindustrie im Baubereich, fort“, so EuroWindoor Generalsekretär Frank Koos. „Allerdings öffnen wir, nachdem FEMIB seine Aktivitäten seit der Neugründung 2015 in EuroWindoor AISBL fortführt, diese Reise nun für Unternehmen aller Rahmenmaterialien. Denn nur so können wir den Wissensaustausch zwischen den einzelnen Unternehmensgruppen in EuroWindoor verbessern und unsere übergreifende gemeinsame Interessenlage in Europa stärker erarbeiten und nach außen hin überzeugender vertreten“.

Die EuroWindoor-Studienreise 2018 kann für eine Gebühr von 680,- Euro pro Teilnehmer bis zum 6. Juli 2018 gebucht werden. Interessenten aus Reihen der EuroWindoor Mitglieder können für den günstigeren Betrag von 575,- Euro teilnehmen. Pro Begleitperson im Doppelzimmer beträgt der Reisepreis 395,- Euro. In der Teilnahmegebühr sind außer dem Besuchsprogramm zwei Übernachtungen mit Frühstück sowie die Mahlzeiten enthalten.

Anmeldeschluss ist der 6. Juli 2018. Reiseprogramm und Anmeldeformular finden Sie hier. Detailliertere Reiseinformationen erhalten Sie bei Markus Christoffel vom EuroWindoor-Sekretariat in Frankfurt am Main. Sie erreichen ihn telefonisch unter +49 (69) 955054-36 oder per E-Mail unter gs @eurowindoor .eu.

Unter www.eurowindoor.eu finden Sie weitere Informationen zur Arbeit von EuroWindoor.

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news-295 Tue, 17 Apr 2018 11:34:00 +0000 EuroWindoor-Hauptversammlung in Nürnberg bestätigt das Präsidium für weitere drei Jahre index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=295&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=24b87e9571f2c26e4710728aa82ada31 Am 20. März 2018, dem Vortag der Eröffnung der Branchenmesse Fensterbau Frontale in Nürnberg, wurde das bisherige Präsidium von EuroWindoor einstimmig für drei Jahre wiedergewählt. Die EuroWindoor-Führung besteht also weiterhin aus Präsident Joachim Oberrauch (Fachabteilung Kunststoff), Vizepräsidentin Helle Carlsen Nielsen (FA Holz), Vizepräsident Franz Hauk (FA Metall) und unverändert Generalsekretär Frank Koos.

EuroWindoor hat inzwischen 17 nationale Mitgliedsverbände aus 13 europäischen Ländern sowie ein Firmenmitglied. Damit konnten seit Neugründung der europäischen Branchenvertretung im Jahr 2015 sieben neue Mitglieder gewonnen werden.

Aktuelle Themen der Arbeit von EuroWindoor sind

  • Anstehende Überarbeitung der Bauproduktenverordnung.
  • Richtige energetische Bewertung transparenter Produkte im Rahmen der EU-Gebäuderichtlinie.
  • Vom 12. bis 14. September 2018 führt Euro-Windoor eine Studienreise im Raum Berlin durch. Das Reiseprogramm mit Anmeldungsunterlagen finden Sie  hier.
  • Im Rahmen der „glasstec conference“ auf der Glasstec Düsseldorf veranstaltet EuroWindoor am 24. Oktober 2018 ein Forum „Daylight by Euro-Windoor“.

Unter www.eurowindoor.eu finden Sie weitere Informationen zur Arbeit von EuroWindoor.

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news-305 Mon, 16 Apr 2018 11:36:00 +0000 VFF-Jahreskongress am 7. und 8. Juni 2018 in Ulm / „Erfolg durch qualifizierte Leistung!“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=305&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=352310ce54af0281f2d95ad45d71544f Frankfurt am Main, 16. April 2018. Der Jahreskongress „Inside 2018“ des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) findet unter dem Motto „Erfolg durch qualifizierte Leistung!“ am 7. und 8. Juni 2018 in Ulm statt. Im Fokus des Kongresses im Maritim Hotel Ulm stehen die Möglichkeiten und Grenzen der Branche bei der Umsetzung der stetig steigenden Erwartungen und Anforderungen. Gleich zu Beginn des Treffens am Donnerstag, den 7. Juni 2018, steckt eine Podiums- und Plenumsdiskussion zu den Themen „Auftragsmanagement“, „Erfolgsfaktor Bauleitung“, „BIM“ und „Aufgaben des Gutachters“ den Rahmen gegenwärtiger Aufgabenstellungen ab und gibt erste Antworten auf drängende Fragen.

Neben dem VFF-Präsidenten Detlef Timm (Hans Timm Fensterbau GmbH & Co. KG) sind mit Helmut Hilzinger (Hilzinger GmbH) und Oliver Windeck (Metallbau Windeck GmbH) zwei weitere Unternehmer aus der Branche mit Impulsreferaten an der Auftaktveranstaltung beteiligt. Die rechtlichen Fragen zu dem Thema aus der Zivilprozessordnung „Der Beweis mit Sachverständigen“ übernimmt Prof. Christian Niemöller von der Frankfurter Baurechtskanzlei SMNG.

Das Tagungsprogramm am Freitag, den 8. Juni 2018, beginnt mit der Vorstellung des VFF-Arbeitsschwerpunktes „VOB und Recht“ durch Markus Christoffel, der diesen Schwerpunkt beim Verband betreut. Dabei kommen natürlich auch die aktuellen Änderungen im Baurecht des BGB zur Sprache, auf die sich die Branche derzeit einstellen muss. „Wie kommen wir in die Köpfe unserer Mitarbeiter – Motivation, ein Botenstoff für Erfolg“. Unter diesem Titel wird Marketingexperte Dr. Wolfgang Setzler anschließend einen „weichen“ Erfolgsfaktor erläutern, der angesichts wachsender Ansprüche in Planung, Produktion und Verkauf ins Zentrum praktisch jedes Branchenunternehmens gerückt ist. Welche Aufgaben sich der Politik heute stellen, erörtert schließlich der Regensburger Volkwirtschaftler Prof. Dr. Wolfgang Wiegard. Der ehemalige Vorsitzende des „Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ spricht über „Konjunktur- und Wirtschaftspolitik in unsicheren Zeiten“. „Brexit“ und „Strafzölle“ sind aktuelle Stichworte für Professor Wiegards Vortrag.

„Trotz des dichten und breitgefächerten Fachprogramms haben wir genügend Zeit für Erfahrungsaustausch, Abend- und Zusatzprogramm eingeplant“, erläutert VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. „Das beginnt schon mit der Golf Trophy auf den 18 Bahnen des Ulmer Golf Clubs am 6. Juni 2018, dem Vortag des Jahreskongresses. Eine Bootsfahrt auf der Donau mit Stadtspaziergang und Abendprogramm im Bootshaus Ulm bildet dann am 7. Juni 2018 das traditionelle gesellschaftliche Highlight des Jahreskongresses. Und dann – man darf gespannt sein - gibt es noch eine Überraschung, die der Arbeitskreis Marketing auf dem Jahreskongress vorstellt.“

 

Foto „MaritimHotelUlm: Wo der Kongress tagt: das Maritim Hotel Ulm direkt an der Donau. (Foto: Maritim Hotels)

Foto“BootshausUlm“: Wo der Kongress feiert: das schwimmende Bootshaus Ulm auf der Donau. (Foto: LeBu Restaurant GmbH Bootshaus Ulm)

 

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news-304 Tue, 03 Apr 2018 10:02:00 +0000 Nebel im Garten trotz besten Wetters? Zeit für den Frühjahrsputz! index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=304&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cc156ee8fd18dc36ce94fe7e0e6e6f74 Frankfurt. Der Frühling ist da und endlich lohnt sich der Blick nach draußen wieder. Doch wo kommt trotz strahlendem Sonnenschein der dichte Nebel her? Die Lösung: Über den Winter sind die Fenster verdreckt und ein zarter Schleier aus Sand, Staub und allem, was sonst noch so in der Luft ist, reduziert den Naturkinogenuss. Jetzt ist es Zeit für den Frühjahrsputz. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main verrät, was dabei zu beachten ist.

Wer die Fenster von innen nach außen oder von unten nach oben putzt, begeht den ersten Kardinalsfehler: „Erst ist die Pflege der Beschläge dran, dann die Reinigung der Rahmen und der Verglasung“, erläutert der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Dabei sollte oben begonnen werden, sonst läuft einem der Schmutz immer wieder über die frisch geputzten Bereiche. Die Beschläge erhalten einen Tropfen Haushaltsöl, dann lassen sie sich wieder ganz leicht und vor allem geräuschlos bedienen. Beim Rahmen gibt es je nach Material leichte Unterschiede: Für Holzrahmen gibt es im Fachhandel besondere Reinigungs- und Pflegemittel, die perfekt zu dem Naturmaterial passen und es nicht angreifen. Metall- und Kunststoffrahmen werden mit Neutralreiniger und Schwamm oder Tuch sauber, während eloxierte Aluminiumprofile gut mit Neutralreiniger und Faservlies zu reinigen sind. Bei lackbeschichteten Profilen kommt ebenfalls Neutralreiniger zum Einsatz, allerdings in Kombination mit einem Politurzusatz. Die Dichtungen des Fensters profitierten von einer im Fachhandel erhältlichen Pflegemilch. „Wichtig ist, auch auf die Wasserabläufe im Fenster zu achten. So sollten die Entwässerungsöffnungen unten am Fenster immer sauber sein. Hier gilt es aber, sehr vorsichtig zu Werke zu gehen“, bekräftigt Tschorn. Die Verglasung kann dann am Ende des Frühjahrs-Fensterputzes mit Haushaltsreiniger ohne Scheuerzusätze oder einem weitgehend PH-neutralen Reiniger gesäubert werden. „Ein Schwamm oder ein Gummiabstreifer mit kombiniertem Schwamm sind hier die Mittel der Wahl“, so der VFF-Geschäftsführer. „Doch Obacht: Um feine Kratzer auf dem Glas zu vermeiden, muss viel Wasser verwendet und der Schwamm beim Putzen immer wieder ausgespült werden. Beschichtete Gläser sowie selbstreinigende Gläser dürfen zudem nur nach den Vorgaben des Herstellers gesäubert werden.“ VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Mit beim Fensterfachbetrieb abgeschlossenem Wartungsvertrag kann man sich die zeitaufwändige Reparaturen zum Beispiel der Beschläge sparen. Außerdem gibt es viele gute Fensterputzer, die nicht teuer sind und ein streifenfreies Ergebnis abliefern.“

 

Bild: Wer seine Fenster und Türen regelmäßig pflegt, hat lange Freude an ihnen und auch das Naturkino vorm Haus lohnt einen Blick. Foto: VFF/Putzteufel Gebäudereinigung OHG

 

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news-303 Mon, 26 Mar 2018 09:31:00 +0000 Ein nicht alltägliches Projekt: Neubau Erzbischöfliches Berufskolleg Köln index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=303&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=24d402a4623a5f8f721d7ef61327abc3 Frankfurt/Krefeld. Ein Projekt, über das man noch lange spricht: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Fenster- und Fassadenspezialisten aus Krefeld haben im Zeitraum 2014 bis 2016 in Köln an einem hochinteressanten Bauvorhaben mitgewirkt. Sie statteten den Neubau des katholischen Berufskollegs des Erzbistums Köln mit hochmodernen Fassadenelementen aus.

Rund drei Jahre dauerte es von der Entwicklung bis zur Ausführung an dem imposanten Neubau in Köln. Die Vorgaben waren nicht ohne: „Zielvorgaben an uns waren höchste Anforderungen an den Schallschutz, ein nicht erkennbarer Sonnenschutz sowie eine umfassende und geprüfte Absturzsicherung“, so der Geschäftsführer des Krefelder Unternehmens, Lutz Krebbers. Erreicht wurde der Schallschutz über den Einbau von besonders Lärm reduzierenden und dennoch leicht zu öffnenden Kastenfenstern, während der verborgene Sonnenschutz über Jalousetten innerhalb der Kastenfenster ausgeführt wurde. „Die Absturzsicherung haben wir schließlich mittels geprüfter Absturzscheiben erreicht, die sich durch eine besonders hohe Stabilität auch im Falle eines Unfalles auszeichnen“, erklärt Krebbers. Insgesamt rund 1.400 Quadratmeter Fassadenfläche wurden verbaut und sorgen nun in ihrer Gesamtheit für ein weich einfallendes Tageslicht, das dem Gebäudeinneren eine einzigartige Lebendigkeit verleiht. „Alleine die Entwicklung und der Einbau der bis zu zwölf Meter breiten und teilweise 1800 Kilogramm schweren Fassadenelemente aus einer Metall-Holz-Kombination haben unseren vollen Einsatz gefordert“, so Krebbers. Belohnt wurde die Mühe unter anderem mit der Auszeichnung der für den Bau verantwortlichen Architekten 3pass Architekt/innen, Kusch Mayerle BDA mit dem Kölner Architekturpreis 2017. „Einen wesentlichen Beitrag zu dem Erscheinungsbild dieses hochinteressanten Baus leisten die wirklich gelungenen Fassadenelemente. Ein schönes und professionell umgesetztes Beispiel, das zeigt, zu welchen Leistungen unsere Branche imstande ist“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn, rückblickend zu dem Projekt. VFF/DS

 

Bild 1: Die Fassadenelemente werden eingebaut. Foto: VFF/Krebbers GmbH

Bild 2: Das Gebäude des Berufskollegs. Foto: Constantin Meyer Photographie

Bild 3: Moderne Fassade für viel Tageslicht. Foto: Constantin Meyer Photographie

Bild 4: Eingangsbereich des Gebäudes. Foto: VFF/Krebbers GmbH

Bild 5: Offene Fassadengestaltung im Berufskolleg. Foto: VFF/Krebbers GmbH

Bild 6: Helle Arbeitswelt dank großen Fenstern. Foto: VFF/Krebbers GmbH

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news-293 Thu, 22 Mar 2018 20:34:00 +0000 Fenster- und Türenbranche in 2018 mit stabilem Wachstum index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=293&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=43702da6284a1d93cf1d7861aed83c66 Frankfurt a. M./Troisdorf/Velbert. Der Fensterabsatz in Deutschland wird 2018 – gemessen an der Anzahl der tatsächlich eingebauten Fenster – mit plus 2,8 Prozent abermals zulegen. Dies besagt die aktuelle Studie der vier führenden Branchenverbände, die in Zusammenarbeit mit der Heinze GmbH aus Celle erstellt wurde. Bis Ende dieses Jahres können demnach rund 14,6 Millionen Fenstereinheiten vermarktet werden. Die jüngst erneut angehobenen gesamtwirtschaftlichen Prognosen sowie der anhaltend hohen Bedarf im Wohnbau aufgrund der Zuwanderung unterstützen diese Entwicklung.

Für 2018 wird in den Bausegmenten Neubau und Renovierung sowie Wohn- und Nichtwohnbau wieder mit stabilen Zuwächsen gerechnet. 57,1 Prozent aller produzierten Fenster werden 2018 voraussichtlich für die Renovierung beziehungsweise energetische Sanierung des Gebäudebestandes verwendet, das Marktvolumen steigert sich in diesem Bereich um rund 2,2 Prozent. Die Zahl der im Neubau eingesetzten Fenster steigt mit plus 3,6 Prozent merklich stärker an und erreicht damit einen Marktanteil von immerhin rund 42,9 Prozent. Die Branchenstudie gibt zusätzlich zur Analyse der Bereiche Renovierung und Neubau auch Auskunft über die prozentuale Verteilung der Fenster im Wohn- und Nichtwohnbau. Für 2018 wird ein stabiler Anstieg der Wohnbauaktivitäten um 2,6 Prozent prognostiziert, aber auch im Nichtwohnbau wird im nächsten Jahr ein Wachstum in Höhe von 3,1 Prozent erwartet. Die Anteilsverlagerungen werden sich damit 2018 kaum verändern: 65,8 Prozent der verkauften Fenster werden im Wohnbau verbaut, nach 65,9 Prozent in 2017. Der Nichtwohnbau kommt 2018 auf 34,2 Prozent, nach 34,1 Prozent im Vorjahr.

Bei den Rahmenmaterialien liegt der Anteil der Holzfenster 2018 voraussichtlich bei recht konstanten 15,1 Prozent. „Die höchsten Zuwachsraten erwarten unsere Verbände mit 3,2 Prozent beim Absatz von Metall-Fenstern. Eine signifikante Verlagerung der Marktanteile im Bereich der einzelnen Rahmenmaterialien lässt sich aus der Studie auch diesmal nicht ableiten“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Der Marktanteil der Holz-Metall-Fenster wird 2018 mit 9 Prozent konstant bleiben. Kunststofffenster werden ihren hohen Marktanteil ebenfalls beibehalten. Mit einem zum Gesamtmarkt fast identischen Wachstum wird deren Anteil in 2018 bei voraussichtlich rund 57,6 Prozent liegen. „Kunststofffenster sind sowohl bei der Sanierung des Gebäudebestandes als auch im Wohnungsneubau gefragt. Derzeit profitieren nur von der positiven Entwicklung im Mehrfamilienhausbau. Die so wichtige Energetische Sanierung bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück.“, erklärt Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V. aus Frankfurt am Main.

Der Absatz von Außentüren entwickelt sich derzeit nahezu parallel zum Fenstermarkt: „2018 werden in Deutschland rund 1,454 Millionen Außentüren verkauft, 2017 waren es noch rund 1,417 Millionen Stück. Dies entspricht einer Steigerung um rund 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und spiegelt die geringeren Zuwächse im Ein- und Zweifamilienhausbau wider“, sagt der stellvertretende Geschäftsführer des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (Velbert), Holger Koch. Auch der Beschlagmarkt verändere sich in 2018 weiterhin leicht positiv. Die größten Steigerungsraten in den Bausegmenten werden 2018 dem Neubau mit ordentlichen 3,5 Prozent zugetraut, der Renovierungssektor wird um 2,2 Prozent zulegen. Der Wohnbau gewinnt nach den jüngsten Hochrechnungen 2,6 Prozent und der Nichtwohnbau kann mit einem Plus in Höhe von 2,9 Prozent die positive Entwicklung aus 2017 fortsetzen. Mit Blick über alle Rahmenmaterialien hinweg wird mit Zuwächsen zwischen 2,5 und 2,8 Prozent gerechnet, die Marktanteile werden daher nahezu konstant bleiben: Türen aus Aluminium können sich mit einem Marktanteil von 32,6 Prozent fast auf Augenhöhe mit Kunststofftüren mit 32,7 Prozent behaupten. Jede vierte Außentür, rund 25,3 Prozent, wird 2018 aus Holz gefertigt und sonstige Rahmenmaterialien finden bei 9,4 Prozent der Verwender ihren Einsatz.

„Der deutsche Fenster- und Haustürenmarkt entwickelt sich in einem gesamtwirtschaftlich erfreulichen Umfeld weiterhin positiv. Das Wachstum des Isolierglasmarktes in Deutschland blieb in den letzten Jahren hinter dem des Fenstermarktes zurück, weil zunehmend komplette Fenster aus dem Ausland kommen“, so Jochen Grönegräs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas (BF) abschließend.

Zur Branche: In Deutschland gibt es laut einer Studie des VFF aus dem Jahr 2015 rund 6.400 Fensterbaubetriebe mit etwa 100.500 Beschäftigten. Die Unternehmen erwirtschaften danach pro Jahr etwa 10,9 Milliarden Euro. Dazu kommen noch die vielen Betriebe und Mitarbeiter der Zulieferindustrie aus den Bereichen Schlösser und Beschläge, Kunststoff- und Metallprofile, Holz, Glas, Dichtungen sowie weiteres Zubehör: Inklusive aller wesentlichen vor- und nachgelagerten Industriezweige arbeiten rund 300.000 Mitarbeiter in rund 58.000 Betrieben in der deutschen Fenster- und Fassadenbranche. Sie erwirtschaften pro Jahr insgesamt rund 34 Milliarden Euro.

 


Weitere Informationen zu den vier Branchenverbänden:

 
Verband Fenster + Fassade e. V.
Walter-Kolb-Straße 1-7
60594 Frankfurt am Main
Telefon:    +49 (0) 69 / 95 50 54-0
Telefax:    +49 (0) 69 / 95 50 54-11
E-Mail:    vff@window.de
Internet:    www.window.de     

 

Bundesverband Flachglas e. V.
Mülheimer Straße 1
53840 Troisdorf
Telefon:    +49 (0) 22 41 / 87 27-0
Telefax:    +49 (0) 22 41 / 87 27-10
E-Mail:    info@bundesverband-flachglas.de
Internet:    www.bundesverband-flachglas.de

 

Fachverband Schloss- und
Beschlagindustrie e. V.
Offerstraße 12
42551 Velbert
Telefon:    +49 (0) 20 51 / 95 06-0
Telefax:    +49 (0) 20 51 / 95 06-25
E-Mail:    info@fvsb.de
Internet:    www.fvsb.de

 

pro-K Industrieverband Halbzeuge und
Konsumprodukte aus Kunststoff e. V.
Städelstraße 10
60596 Frankfurt am Main
Telefon:    +49 (0) 69 / 2 71 05-31
Telefax:    +49 (0) 69 / 23 98 37
E-Mail:    info@pro-kunststoff.de
Internet:    www.pro-kunststoff.de
    



21. März 2018
 

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news-292 Wed, 07 Mar 2018 20:34:00 +0000 Wer die Wahl hat…: Fenster und Türen gibt es aus den tollsten Materialien index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=292&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9677e75d8e75e120e84f2376630f2d14 Frankfurt. Ein Fenster ist aus Holz oder aus Kunststoff und das war’s? Diese Vorstellung vom perfekten „Häuserauge“ ist lange überholt. Pfiffige Materialmixe sind gefragt – je nach Geschmack und eigenem Geldbeutel. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main stellt einige gängige und auch eher ungewöhnliche Varianten vor.

Grundsätzlich lässt sich sagen: Fenster und Türen bestehen aus Holz, Kunststoff, Metall und natürlich Glas. Aber im Gegensatz zu früher gibt es heute einen viel größeren Variantenreichtum – schick sind sie allerdings alle.

Die „Klassiker“ aus Holz, Kunststoff und Metall
Natur pur – das sind Fenster aus Holz. Der Rohstoff ist nachwachsend und damit sehr umweltfreundlich. Außerdem sieht das Holz besonders schick aus und bei guter Pflege begleiten einen Holzfenster über Jahrzehnte. Dazu kommt die gute Wärmedämmung: Holz leitet Kälte schlecht, was wiederum gut für geringe Heizkosten ist. Kunststofffenster sind ebenfalls echte Allrounder: Beständig, einfach zu pflegen und in den unterschiedlichsten Farben herstellbar sorgen sie mit besonderen Rahmenkonstruktionen und möglichen zusätzlichen Dämmmodulen für lauschige Winterabende. Ebenfalls topp: Metallfenster und Metalltüren. Sie bestehen aus Aluminium, Stahl oder Edelstahl, sind besonders stabil, können dank des harten Materials filigran gebaut werden und trotzen Wind und Wetter besonders lange.

Exklusive Mischungen ergeben individuelle Designstücke
Materialmixe machen aus „normalen“ Fenstern besondere Hingucker mit hervorragenden Eigenschaften. Holz-Metall-Fenster bieten auf der Innenseite die schöne Haptik des Holzes und außen hält die Metalloberfläche auch widrigsten Wetterbedingungen klaglos stand. Das gleiche gilt auch für Kunststofffenster: Mit einer Außenhaut aus Metall und individuellen Farben im Innenbereich erhalten sie ein modernes Antlitz und bleiben für viele Jahrzehnte mehr als ansehnlich. Dazu kommen reine Metallfenster, die durch und durch für die Ewigkeit gebaut sind und dank fortschrittlicher Dämmsysteme heutzutage kaum noch anfällig für Kälteeinbrüche sind.

Besondere Materialien sind der letzte Schrei
Wer nun denkt, Metall sei gleich Metall, der irrt. Auch bei dieser Materialgruppe kennt die Innovationskraft kaum Grenzen. Aluminiumfenster können eloxiert werden und erscheinen dann golden, silbern oder bronzefarben und auch eine Pulverbeschichtung in den gängigen RAL-Farben ist möglich. Stahlrahmen können ebenfalls mit RAL-Farben pulverbeschichtet werden und erhalten so den letzten optischen Feinschliff oder sie sorgen in Edelstahlausführung für den besonderen Glanz. Eine Alternative, die gerade in Mode kommt, ist zudem die Baubronze. Das kupferne Metall harmoniert problemlos mit zahlreichen anderen Baustoffen. Natürliche Farbtöne von Kupferrot bis Bronzebraun und Anthrazit verleihen modernen Gebäuden individuelle Akzente und die mit den Jahren einsetzende natürliche Patina verleiht damit veredelten Fenstern und Türen ein luxuriöses Aussehen. VFF/DS

Der Expertenrat: „Bei modernen Fenstermaterialien gilt einmal mehr: Erlaubt ist, was gefällt. Welche Materialien zum geplanten oder bereits existierenden Eigenheim passen, wissen die gut geschulten Mitarbeiter im Fensterfachbetrieb.“


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news-290 Tue, 27 Feb 2018 13:34:00 +0000 Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Die richtige Fenster-Montage ist das A und O in Sachen Qualität index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=290&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a6eba705eae08054a70a216b49a7fdb Frankfurt. Das beste Fenster nützt nichts, wenn es falsch montiert wird. Darauf macht die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren aus Frankfurt am Main aufmerksam. „Die Gütesicherung hört beim Produkt an sich nicht auf. Auch die Montage im Mauerwerk muss bei Fenstern, Türen und Fassadenelementen passen, sonst bringt das beste ‚Häuserauge‘ nichts“, erklärt der Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren, Ulrich Tschorn.

Eine RAL gütegesicherte Montage bietet Sicherheit in vielerlei Hinsicht: Es können nur Hersteller bzw. Verwender gütegesicherter Produkte das Gütezeichen „Montage“ tragen. Außerdem bedeutet gütegesicherte Montage viel Sicherheit hinsichtlich der späteren Verwendbarkeit der Produkte der Fenster-, Fassaden- und Haustürbranche, denn sie werden von extra qualifizierten Unternehmen gemäß dem aktuellen Stand der Technik sach- und vor allem fachgerecht eingebaut. „Das Ergebnis sollte lauten: effiziente, sichere und komfortable Fenster und Türen, und zwar für viele Jahre und Jahrzehnte“, so Tschorn.

Was passiert bei der Gütesicherung der Montagetätigkeit?
Um als Betrieb das RAL Gütezeichen „Montage“ verwenden zu dürfen, müssen diverse Anforderungen erfüllt werden. So wird die Montagetätigkeit des Unternehmens regelmäßig von Mitarbeitern des ift Rosenheim (Institut für Fenstertechnik) überwacht. Außerdem besuchen die auf die Bauanschlüsse spezialisierten Montageverantwortlichen und die Monteure Schulungen und Weiterbildungen. Aufgrund der dadurch erworbenen Qualifikation können die Montageverantwortlichen sich auf Augenhöhe mit den Planern und den Kollegen sich anschließender Gewerke abstimmen. Damit wird der Neubau oder die Modernisierung des Eigenheims oder des Objektbaus eine durch und durch sichere Sache. (DS)


Die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Zur Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren zählen derzeit mehr als 220 überwiegend große deutsche Fensterhersteller. Sie sorgt im Interesse bau- und modernisierungswilliger Kunden für eine umfassende Gütesicherung von der Erstprüfung der angebotenen Produkte über die Eigen- und Fremdüberwachung bis hin zu Fertigung und Montage.


Weitere Informationen zu Fenstern und Türen unter www.fensterratgeber.de.

Pressekontakte:
Verband Fenster + Fassade
Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr@window.de
 
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13. Februar 2018

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news-291 Thu, 01 Feb 2018 20:34:00 +0000 Der Verband Fenster + Fassade empfiehlt: So schützt man sich vor der Sommerhitze index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=291&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bde0913ea3410c9e0d94fc72e4faa220 Frankfurt. Jetzt im Winter sehnt sich mancher nach ein bisschen Wärme. Ist der Sommer aber endlich da, wird es vielen Haus- und Wohnungsbesitzern schnell zu heiß: Sie werden Opfer eines unzureichenden Wärmeschutzes. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) weiß Rat.

Für „kühle Lösungen“ im Eigenheim oder im Büro stehen viele effektive, optisch individuelle Möglichkeiten zur Wahl. „Das Angebot reicht von Fenstern und Türen mit Sonnenschutzverglasungen über vor dem Fenster montierten Sonnenschutz bis hin zu Systemen, die im Scheibenzwischenraum integriert sind oder innen am Fenster angebracht werden“, erklärt der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

Jedes System hat seine individuellen Vorzüge
Sonnenschutzglas reflektiert bis zu 80 Prozent der Infrarotstrahlung der Sonne. Dazu kommen schaltbare Verglasungen, die per Knopfdruck auf blickdicht oder in mehreren Stufen auf eine dunklere Glasfarbe umschalten – ähnlich einer Sonnenbrille. Außen können am Fenster klassische Rollläden montiert werden, aber auch ein textiler Sonnenschutz, Raffstores, besonders in Süddeutschland beliebte Fensterläden, moderne Schiebeläden, großflächige Sonnensegel und Markisen, die es in traditioneller aber auch in trendiger Optik und aus den unterschiedlichsten Materialien gibt. Jalousien und Plissees im Scheibenzwischenraum – manuell oder motorisch betrieben – und innen am Fenster angebrachte Jalousien, Faltstores und Rollos sowie farbenfrohe Vorhänge runden die Sonnenschutzmöglichkeiten ab. „Entscheidend ist beim Kauf solcher Systeme, welche Fenster damit versehen werden sollen – also zum Beispiel normale Fenster oder Dachflächenfenster – und ob die Durchsicht erhalten bleiben soll oder nicht. Außerdem wichtig ist die Lage des Raumes, also die Klärung der Frage, wie viel Sonnenschutz tatsächlich benötigt wird. Letztendlich zählt allerdings wie überall im Leben der individuelle Geschmack“, so Tschorn. VFF/DS

Der Expertenrat: „Wer den Sonnenschutz mit viel Komfort verbinden möchte, sollte beim Kauf auch die Themen Lichtlenkung und Automation nicht außer Acht lassen. So wird aus einem gemütlichen Heim ein attraktives und zukunftssicheres Smart Home mit Wohlfühlgarantie.“

Ein informativer VFF-Film zum Thema „Sicht- und Sonnenschutz“ findet sich im Internet unter dem Link www.youtube.com/watch.

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

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28. Februar 2018

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news-289 Thu, 01 Feb 2018 13:34:00 +0000 Sonnenkino im Dachgeschoss: Fenster erschaffen individuelle und schöne Wohnwelten index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=289&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e2f4bbb1a579893daf7ee2cde2d04d71 Frankfurt. Wer an den Dachboden denkt, hat häufig noch Bilder aus seiner Kindheit vor Augen: Ein dunkler, ziemlich zugiger Raum mit winzig kleinen Ausstellfenstern, der als Trockenkammer oder Abstellraum diente. Besucht wurde er zwei- oder dreimal im Jahr, meistens über eine furchtbar quietschende Ausklapptreppe. Dank heute erhältlicher, perfekt zugeschnittener Fensterelemente in Verbindung mit einer zeitgemäßen Dachdämmung und attraktiven Bodenbelägen aus Holz oder anderen Werkstoffen ist diese Zeit vorbei.

„Der Dachboden kann heute wunderbar als zusätzlicher Lebensraum genutzt werden. Aktuelle Fenstergenerationen erschaffen eine individuelle Wohnwelt an einem Ort, der früher eher durch Kisten voller Erinnerungen und den Wäscheständer auf sich aufmerksam machte“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. Dabei sind die Möglichkeiten mannigfaltig.

Vom bodentiefen Dachfenster bis zum großen Dachflächenfenster
Dachfenster ist nicht gleich Dachfenster: „Vom Dachfenster spricht man gewöhnlich bei Fenstern, die im Giebel eingebaut sind. Als Dachflächenfenster hingegen werden üblicherweise Fenster bezeichnet, die sich im Dach selbst befinden“, so Tschorn. Dazu kommen romantische Gaubenfenster, die zusätzlichen Raum in der Dachschräge schaffen. Dachfenster können klein, bodentief oder über die gesamte Giebelfläche reichend ausgeführt werden. „Da Fenster heute fast so dicht wie eine Wand sind, können große und damit wunderbar helle Flächen realisiert werden“, so Tschorn. Das gleiche gilt auch für Dachflächenfenster, die es in allen möglichen Ausführungen gibt – als „normales“ Dachfenster in Form eines Schwingfensters, als Klapp-Schwingfenster, als Balkonfenster, als Kniestockfenster, als „Cabrio-Dachflächenfenster“, das einen kleinen Balkon für entspannte Sonnenstunden entstehen lässt, als Panoramafenster mit seitlich verschiebbaren Fensterflügeln sowie als umlaufende Schräg-Elemente. „Hier gilt einmal mehr: Die Auswahl ist riesig. Versehen mit einer vernünftigen Automation ist die Bedienung aller genannten Systeme für Groß und Klein noch komfortabler“, bekräftigt Tschorn. Die romantische Gaube mit Gaubenfenster rundet die „Lichtkur“ für das Dachgeschoss ab. Sie eignet sich ideal für gemütliche Leseabende oder ein „petit-déjeuner“, also ein kleines, französisches Frühstück im Licht der aufgehenden Sonne. VFF/DS

Der Expertenrat: „Insbesondere beim Einbau von Dachgauben oder grundlegenden Änderungen der Dachfläche kann es sein, dass es eine Genehmigungspflicht gibt. Erkundigen Sie sich deshalb vor der Modernisierung bei der für Sie zuständigen Stelle, ob Genehmigungs- oder Meldepflichten vorliegen.“

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30. Januar 2018
 

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news-287 Wed, 17 Jan 2018 13:34:00 +0000 Fenster- und Türentrends: Vom großformatigen Lichtspender bis zur edlen Hightech-Haustür index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=287&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7d7f548f1136e01a20bff5e1a7d663cb Frankfurt. Modetrends kommen und gehen: Kaum hat man viel Geld für eine neue Hose hingelegt, schon ist sie unmodern und wandert ohne jeden Makel in die Altkleidersammlung. Frei von solchen Modeerscheinungen sind auch Fenster und Türen nicht – mit einem kleinen aber feinen Unterschied: Bei ihnen entwickeln sich Trends in größeren Zeiträumen, um dem Zeitgeist der Architektur zu folgen. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) verrät, welche „Häuseraugen“ derzeit „in“ sind.

„Mit Fenstern und Türen ist es ein wenig so, wie mit Autoklassikern. Sie verändern sich optisch nur noch in einem den heutigen, modernen Bedürfnissen angepassten Rahmen, werden dafür aber immer vielfältiger und bunter, bestechen mit tollen Materialkombinationen, werden technisch immer beeindruckender und auch die Sicherheit macht riesige Fortschritte“, erklärt VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

Ganzglasecken, bodentiefe Naturkinos & Co.
Ein klarer Trend, der weiter zunimmt: Viel gesundes Tageslicht im Haus, freie Sicht aus dem Haus und frische Luft für eine bessere Lebens- und Arbeitsqualität. „Ein tolles Beispiel sind Ganzglasecken, die eine individuelle Optik bieten und ein echtes Highlight in der Hausfassade darstellen“, so Tschorn. Nicht minder raffiniert sind „Cabrio-Dachflächenfenster“: Bei ihnen wird der obere Teil nach oben geklappt und der untere Teil senkrecht gestellt. Gleichzeitig klappt am unteren Teil links und rechts ein Geländer heraus – ein kleiner Balkon für entspannte Sonnenstunden entsteht. „Beliebt sind außerdem großformatige Hebe-Schiebe-Türen, attraktive Rundfenster in allen möglichen Größen und Varianten, Panoramafenster mit seitlich verschiebbaren Fensterflügeln sowie umlaufende Schräg-Elemente im Dach, die aus ehemals dunklen Abstellkammern helle und attraktive Wohnwelten machen“, so Tschorn. Gestalterisch abgerundet wird diese „Licht- und Sonnenorgie“ mit einer zu den Fenstern passenden, multifunktionalen Haustür mit innovativer Smart Home Technik inklusive automatischem Antrieb, Zutrittskontrollen und Einbruchsensoren. Gefragt sind flügelüberdeckende Türen mit flächenbündigem Design aus Aluminium, Holz und Kunststoff, gerne auch mit einem abwechslungsreichen Materialmix. Dazu kommen schicke gläserne Türfüllungen und bodentiefe Glaselemente rechts und links der Haustür. „Im Griff integrierte LED-Beleuchtungen und allerlei Sicherheitstechnik wie Kameras oder Fingerprint-Systeme runden ein modernes Eigenheim ab“, so Tschorn. VFF/DS

Der Expertenrat: „Bei Fenstern und Türen lohnt es sich, mit der Zeit zu gehen. Das Eigenheim gewinnt an Wert und Anerkennung, es wird sicherer, komfortabler, effizienter und mit der passenden Automation zusätzlich barrierefrei. Und teuer sind diese ‚Modetrends‘ auch nicht: Attraktive Förderprogramme der KfW-Bank bieten finanziellen Spielraum auch für ausgefallene Produkte, die natürlich gerne auch einmal in ungewöhnlichen Farben daherkommen dürfen.“

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de. Außerdem gibt es unter www.youtube.com/watch einen interessanten VFF-Film zu den Themen „Vielfalt und Gestaltung“.

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17. Januar 2018

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news-286 Thu, 11 Jan 2018 10:41:00 +0000 Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren Seminare zur Montage von Vorhangfassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=286&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e17214d63cced6c5cecd3539d87b3d0b Frankfurt am Main, 11. Januar 2018. Zum neuen „Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden“ finden im Februar und März 2018 drei Seminare der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. statt. Grundlage der Seminare ist die 2017 erschienene Erstausgabe des „Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden – Planung und Ausführung der Montage für Neubau und Renovierung“. Die Seminare mit dem Titel „Fassadenmontage: richtig planen + durchführen“ finden am 1. Februar in Frankfurt am Main und am 1. März 2018 in Neu-Ulm und am 15. März 2018 in Hannover statt.

Die Seminare werden von Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Jehl vom ift Rosenheim geleitet. Zu den Themen der Tagesveranstaltungen, die jeweils von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr dauern, gehören allgemeine und besondere Anforderungen an den Baukörperanschluss von Vorhangfassaden, Aufgaben der Planung, bauphysikalische Anforderungen (Wärme- und Feuchteschutz, Schallschutz, Brandschutz), Verankerung und Lastabtragung von Vorhangfassaden sowie Abdichtung, Dichtsysteme und deren fachgerechte Verarbeitung. Zum Abschluss stehen noch die praktische Ausführung, die Dokumentation sowie Ausführungsbeispiele auf dem Programm.

Die Teilnahmekosten - mit einem Exemplar des Leitfadens inklusive - betragen 295,- € zzgl. USt. für Mitglieder der Gütegemeinschaft und 395,- € zzgl. USt. für Nichtmitglieder. Anmeldung zu den Veranstaltungen auf der Website der Fensterverbände www.window.de im Bereich „Termine“.

Grafik „Deckblatt-LzM-Vorhangfassade“ (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V.): Der „Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden“ kostet 50 € und kann direkt auf der Homepage der Fensterverbände www.window.de bestellt werden.

 

Pressekontakt:

Dr. Peter Christian Lang

Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V.

Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main

Tel.: 069 / 95 50 54-0, Fax: 069 / 95 50 54-11

E-Mail: pr@window.de

www.window.de

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news-285 Thu, 04 Jan 2018 13:34:00 +0000 Welches Fenster für welchen Raum? Kleiner VFF-Ratgeber zum Fensterkauf index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=285&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f043ff9fde91a6ca80cc302ae1c1ceb3 Frankfurt. Tageslicht und ein schöner Ausblick sind bei Bauherren und Modernisierern ein Top-Thema. Außerdem gefragt sind viel Komfort, frische Luft, eine gute Wärmedämmung in der kalten Jahreszeit, ein ordentlicher Schallschutz wegen des zunehmenden Umweltlärms, Schutz vor der Sommersonne und Schutz vor Einbrechern. Aber nicht jede Hauswand und jedes Dachelement eignet sich für jedes Fenster beziehungsweise nicht jedes Fenster macht in jedem Bereich des Eigenheims Sinn – der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main weiß Rat.

Während früher die Himmelsrichtung einen entscheidenden Einfluss auf die Fensterwahl hatte, tritt dieser Aspekt dank modernster Produkte immer weiter in den Hintergrund. „Fenster sind heute im Gegensatz zu alten Exemplaren aus der Zeit vor 1995 fast so dicht wie eine Wand. Daher können sie eigentlich überall großformatig eingesetzt werden. Wichtig ist dabei natürlich der passende Sonnenschutz an Fassaden- und Dachseiten, die der Sonne stark ausgesetzt sind sowie ein Schutz vor fliegenden Plagegeistern zum Beispiel in Form von Fliegengittern oder von Rollos, die Insekten wirksam draußen halten“, so der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Entscheidender sei heutzutage aber die beabsichtigte Raumnutzung: Ruhe wird vor allem im Arbeits- und im Schlafzimmer benötigt – hier machen Schallschutzfenster besonders Sinn, im Schlafzimmer bei Bedarf mit integrierten Belüftungssystemen. Je weniger Sonne eine Fassadenseite abbekommt, desto besser sollte die Wärmedämmung der dort verbauten Fenster sein. Der Einbruchschutz ist besonders im Erdgeschoss, im Bereich des Kellers und im Bereich von in den oberen Stockwerken liegenden Balkonen oder Terrassen, die von Einbrechern leicht erklettert werden können, von großer Wichtigkeit. Fenster mit Sonnenschutzverglasung oder passendem außen, im Scheibenzwischenraum oder innen liegenden Sonnenschutzlösungen, machen besonders in südlich orientierten Fassaden und auf der nach Süden gelegenen Dachseite Sinn. „Last but not least ist noch das Thema Automation zu beachten, das zum Beispiel in der Küche, aber auch in anderen Räumen für eine große Erleichterung des Alltages und ganz nebenbei für ein angenehmes Raumklima sorgen kann – ganz zu schweigen vom Thema Barrierefreiheit. Auch hier gibt es passend zur Raum- oder Etagennutzung maßgeschneiderte Lösungen für ein entspanntes Leben im Alter“, erklärt Tschorn und schließt: „Wer Fragen dazu hat, findet unter www.fensterratgeber.de zahlreiche Informationen zu diesem Thema und eine Reihe kurzweiliger, sehr hilfreicher Info-Filme. Außerdem kann man im Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb Informationen rund um die richtige Fensterwahl bekommen – angesichts der Fülle an Möglichkeiten ein ganz wesentlicher Faktor für den erfolgreichen Fensterkauf.“ VFF/DS


Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de. 

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Verband Fenster + Fassade
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4. Januar 2018

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news-284 Thu, 04 Jan 2018 13:33:00 +0000 Frank Koos zum Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade berufen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=284&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=88c5b97e91a3e05ca80095e8f2ff1827 Frankfurt am Main, 3. Januar 2018. Zum 1. Januar 2018 wurde Frank Koos (52) zum Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) berufen. Koos leitet nun gemeinsam mit Ulrich Tschorn, bisher alleiniger VFF-Geschäftsführer, die Geschäfte des VFF.

Die Berufung von Frank Koos zum Geschäftsführer erfolgte im Rahmen der Präsidiumssitzung des Verbandes Fenster + Fassade am 13. Dezember 2017. Frank Koos, geboren 1965 in Rüdesheim am Rhein, hat 1994 sein Studium in der Fachrichtung allgemeiner Maschinenbau an der TH Darmstadt (heute: Technische Universität Darmstadt) als Diplom-Ingenieur abgeschlossen. Noch im selben Jahr wurde er beim VFF als Leiter des Referats Technik angestellt. Als Mitglied der Geschäftsleitung, seit 2004 als stellvertretender Geschäftsführer des VFF, ist Koos seitdem unter anderem verantwortlich für Normung, Technik und Ökologie, Aus- und Weiterbildung sowie Datenverarbeitung und Neue Medien.

Neben seiner Mitarbeit in zahlreichen nationalen und internationalen Normungsgremien sowie Sachverständigenausschüssen und Beiräten ist Frank Koos auch seit 2004 auf europäischer Ebene verantwortlich aktiv: zunächst in den materialgebundenen europäischen Verbänden FAECF (Metall), EPW (Kunststoff) und FEMIB (Holz). Seit 2008 ist Koos Generalsekretär von FEMIB und seit 2012 Generalsekretär von EPW. Nachdem er von 2012 bis 2015 Generalsekretär von EuroWindoor als Kooperation von EPW, FAECF, FEMIB und UEMV war, ist er seit 2015 Generalsekretär der Nachfolgeorganisation EuroWindoor AISBL (internationale Non-Profit Organisation) mit Sitz in Brüssel.

„Ich freue mich, dass Frank Koos jetzt als Geschäftsführer an der Seite von Ulrich Tschorn die VFF-Geschäfte in seinen Arbeitsschwerpunkten Normung, Technik und internationale Aktivitäten führt“, so VFF-Präsident Detlef Timm zur Berufung von Frank Koos. „Wir wissen um die Verdienste von Frank Koos, der national und international großes Ansehen genießt. Weiterhin schätze ich seine Arbeit für den Technischen Ausschusses mit der Schaffung der umfangreichen Merkblattsammlung des VFF. Und schließlich steht Frank Koos auch für die Bildung einer starken Interessenvertretung unserer Branche in Europa.“

 

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news-282 Wed, 20 Dec 2017 13:33:00 +0000 Manchmal gilt eben doch: „Viel hilft viel“ Mehr Fensterfläche für mehr Lebensqualität index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=282&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d8502343395fd81b53432d541357cc4b Frankfurt. Dass Fenster Licht und bei Bedarf auch Luft ins Haus lassen, ist hinlänglich bekannt. Dass große Fensterflächen aber auch für mehr Lebensqualität sorgen, diese Erkenntnis setzt sich erst allmählich durch. Drei wesentliche Faktoren sorgen dafür, dass man sich mit großen Fenstern besonders wohlfühlt: Das gesunde, stromsparende Tageslicht, das jeden Winkel des Raumes ideal ausleuchtet und so die Konzentrationsfähigkeit sowie die Gesundheit fördert. So nimmt das Tageslicht zum Beispiel direkten Einfluss auf den Biorhythmus des Menschen und hat einen starken Einfluss auf die Tag-Nacht-Phasen. Außerdem hilft Tageslicht dabei, Genesungsprozesse im Krankheitsfall zu unterstützen. Dazu kommt die über den Lichteinfall in den Raum transportierte kostenlose Sonnenwärme, die Heizkosten spart und damit gleichzeitig trockene Heizungsluft verhindert, die die Atemwege reizen kann. Und last but not least der – abhängig von der Lage des Hauses – schöne Blick in die Natur oder in den Garten. Doch sind große Glasflächen heute in jedem Winkel des Hauses machbar? „Große Fenster sind im Gegensatz zur Vergangenheit heute fast so dicht wie eine Wand und können deshalb problemlos in jeder Ecke des Hauses verbaut werden. Modernste Fertigungsmethoden und fortschrittliche Materialien setzen dem versierten Bauherrn oder Modernisierer kaum noch Grenzen“, bestätigt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade, Ulrich Tschorn. Kombiniert mit dem passenden Sonnenschutz sorgen große Fensterflächen so für das besondere Etwas in Sachen Lebensqualität. „Wer Fragen dazu hat, findet unter www.fensterratgeber.de zahlreiche Informationen zu diesem Thema. Außerdem kann man im Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb wertvolles Fachwissen erhalten“, schließt Tschorn. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Wer ein älteres, innen sehr dunkles Haus oder eine ältere Wohnung besitzt, ist nicht auf ständiges Kunstlicht angewiesen. Eine Modernisierung der Fenster wirkt wahre Wunder und die gleichzeitige, in der Regel genehmigungspflichtige Absenkung der Brüstung sorgt für ca. 50 Prozent mehr Licht im Haus.“

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 20.12.2017

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news-281 Thu, 30 Nov 2017 13:33:00 +0000 Kleiner Bauherrenratgeber: Diese Möglichkeiten der Automation gibt es index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=281&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c1f7982043bf81bb73fdc2417740920d Frankfurt. Wer als Bauherr oder Modernisierer das Wort „Automation“ hört, denkt wohl in allererster Linie an per Knopfdruck zu öffnende und zu schließende Rollläden. Es gibt aber weitaus mehr Helferlein, die den Alltag für alle Bewohner in Haus oder Wohnung erleichtern. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) verrät, welche davon für Otto Normalverbraucher Sinn machen. Der sich per Knopfdruck öffnende Rollladen außen vor den Fenstern ist fast schon ein Klassiker. Aber Automation kann mehr und macht auch in vielen anderen Bereichen Sinn – und das nicht nur im hohen Alter. „Automatisierte Elemente helfen schon den jüngeren Hausbewohnern dabei, die Fenster und die Haustür – letztere zum Beispiel per Fingerprint oder mit Zahlencode – im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht zu bedienen. Noch komfortabler sind benutzerunabhängige Systeme, bei denen mittels einer Sensorik alles automatisch abläuft, so zum Beispiel bei schlechter Luft im Raum oder bei hoher Luftfeuchte, wie sie beim Kochen oder Duschen entsteht“, erklärt VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

 

Tageslicht, frische Luft und dazu eine Prise Sicherheit

Sind die Rollläden morgens hochgefahren, sind – zumindest bei zeitgemäßen großflächigen Fenstern – alle Räume dahinter von wohltuendem Tageslicht erfüllt. Licht allein macht jedoch noch kein gesundes Wohnen aus. Körper und Geist verlangen auch nach frischer Luft. Hier helfen automatisierte Fenster in der Fassade oder auch im Dach. Sie ermöglichen zum Beispiel eine kontrollierte natürliche Lüftung durch das automatisierte Öffnen und Schließen der Fenster bei Bedarf. Wer noch einen Schritt weitergehen will, der kann die Automation in Richtung Heizung erweitern (lassen): Es gibt Systeme, die während des Lüftungsvorganges automatisch die Heizungsanlage abschalten. Erweitert werden können diese Systeme je nach Einsatzsinn und -zweck mit Regen-, Sonnen- und Klimasensoren, die für eine jederzeit optimale Verschattung, Beleuchtung und Klimatisierung der Räume sorgen. Außerdem lassen sich Fenster, Balkon und Haustür mit Sensoren versehen, die den Schließzustand überwachen. So wird auch noch für die notwendige Sicherheit gesorgt. „Alternativ kann sich der Bauherr oder der Modernisierer auch für eine nutzerunabhängige Lüftung mit stromsparender und komfortabler Wärmerückgewinnung in Form von hochmodernen integrierten Fensterlüftern entscheiden. Hier können die Fenster geschlossen bleiben, was Heizenergie spart, der Vermeidung von Feuchteschäden dient und für noch mehr Sicherheit sorgt. Außerdem wird der Umweltlärm effektiv reduziert und integrierte Filter sorgen für stets saubere und wenn gewünscht auch pollenfreie Raumluft“, so Tschorn. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Nicht nur die Automationsarten sind vielfältig. Auch die Bedienung kann – je nach eigenem Geschmack – auf unterschiedliche Arten erfolgen: Möglich ist nicht nur der klassische Schalter an der Wand, eine Fernbedienung oder für professionelle Anwender auch der Touchscreen oder die Bedienung der Systeme über das eigene Smartphone sogar von unterwegs, sondern auch die benutzerunabhängige Ansteuerung via Sensor oder mittels vorprogrammierter Abläufe.“

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 28. November 2017

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news-279 Tue, 21 Nov 2017 14:33:00 +0000 Ökologischer und ökonomischer Nutzen! Neue Studie: Mehr Energie sparen mit neuen Fenstern index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=279&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=79010c2286ba41431afc40e1879a6985 Frankfurt am Main, 20. November 2017. Energie sparen durch bessere Energieeffizienz ist eine zentrale Säule zur Erreichung der CO2-Ziele der Klimapolitik. Gerade rechtzeitig zu den Verhandlungen für eine neue Bundesregierung ist zu diesem Thema jetzt die Studie „Mehr Energie sparen mit neuen Fenstern“ des Verbands Fenster + Fassade (VFF) und des Bundesverbands Flachglas (BF) erschienen. Die Studie präsentiert die aktualisierten Zahlen der Vorgänger-studie „Im neuen Licht: Energetische Modernisierung von alten Fenstern“, die zuletzt 2014 veröffentlicht wurde. „Allein für die immer noch rund 17 Millionen Fenstereinheiten aus Einfachglas beträgt gegenwärtig das Einsparpotenzial rund 1,9 Millionen Tonnen CO2. Insgesamt könnten durch neue Fenster sogar 14,1 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden“, erklärt VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. „Zur Verdeutlichung: Allein dadurch würde ein mittelgroßes Braunkohlekraftwerk überflüssig oder der Ausstoß von circa 140.000.000 PKW-Kilometern einge-spart. Somit liefert die Studie überzeugende Argumente dafür, die allseits geforderte steuerliche Förderung energetischer Gebäudemodernisierung unverzüglich umzusetzen.“  

Die Studie baut auf den aktuellen Fenstermarktzahlen auf und unterscheidet fünf Fenstertypen, die die Entwicklung der Wärmeschutzqualität nach dem zweiten Weltkrieg im deutschen Fensterbau spiegeln: Fenster mit Einfachglas, Verbund- und Kastenfenster, Fenster mit unbeschichtetem Isolierglas sowie Fenster mit Zweischeiben-Wärmedämmglas und zuletzt die aktuellen Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas. Im Laufe dieser Entwicklung haben sich die Wärmedämmeigenschaften um über das Vierfache verbessert. Zudem haben sich auch die solaren Gewinne, die ebenfalls in die Berechnung einfließen, verbessert.

 

Auf dieser Basis errechnet die Studie das energetische Sanierungspotenzial von Fenstern im Jahre 2017. Weiterhin erläutert sie die Wirtschaftlichkeit neuer Fenster, die sich aus der Differenz von Kosten und Einspareffekten ergibt. Hier kommt die Studie zu einer positiven wirtschaftlichen Bilanz der Vollkosten beim Austausch alter durch neue Fenster, egal welchen Rahmenmaterials. Interessant ist auch die Erläuterung der Wirtschaftlichkeit von Mehrkosten für energieeffizientere Fenster bei ohnehin geplantem Fenstertausch. Auch hier ist Wirtschaftlichkeitsbewertung positiv. Von unmittelbarem Nutzen zur Berechnung der Einsparpotenziale neuer Fenster ist eine ausführliche Tabelle zum Abschluss der Studie, gegliedert nach Fenster- und Glastyp, Rahmenmaterial sowie Produktionsjahr.

 

„Ökologischer Nutzen und Wirtschaftlichkeit bilden beim Fenstertausch eine nachweisbare Win-Win-Situation“, so Tschorn. „Und dabei sind die Mehrnutzen für den Verbraucher wie Behaglichkeit, Komfort oder Sicherheit noch gar nicht mit ins Kalkül gezogen. In Wahrheit haben wir es also mit einer Win-Win-Win-Situation zu tun, der sich vernünftigerweise kein Planer, Bauherr oder Sanierer entziehen kann.“

 

Hier können Sie die Studie herunterladen (Bereich "Kostenlose Downloads"): https://www.window.de/verband-fenster-fassade/navigation-kopfbereich/publikationen-shop/

 

 

Pressekontakt:

Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main

Tel.: 069 / 95 50 54-0, Fax: 069 / 95 50 54-11

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news-278 Mon, 20 Nov 2017 13:33:00 +0000 Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Die Gütesicherung hilft bei der richtigen Fensterwahl index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=278&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d14f89a2e55bf6f549370d3a3f448e31 Frankfurt. Fensterfachbetriebe gibt es wie Sand am Meer. Doch wie erkenne ich als Laie, welche Betriebe ihre Sache richtig gut machen? „Ein wichtiges Ent-scheidungskriterium bietet die Gütesicherung. Sie sorgt für die Sicherheit, die Nachhaltigkeit, die Langlebigkeit und die Gesundheitsverträglichkeit von Fens-tern, Fassadenelementen und Türen“, erklärt der Geschäftsführer der RAL Gü-tegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren, Ulrich Tschorn. Die Gütesicherung von Fenstern, Fassaden und Haustüren umfasst vier für den Endkunden wichtige und für den Kauf entscheidende Teilbereiche: Die Sicherheit, die unter anderem durch eine Prüfung der Vormaterialien wie Holz, Glas, Profile oder Beschläge erreicht wird, die Nachhaltigkeit, die einen Ressourcen schonenden Materialeinsatz garantiert, die Langlebigkeit, die mit intensiven Dauerfunktionstests weiter erhöht wird und die Gesundheit, also die Gesundheitsverträglichkeit des Produkts und den Schutz des Benutzers vor Unfällen. „Nur das Produkt, das in allen vier Bereichen gut abschneidet, darf mit dem entsprechenden RAL Gütezeichen auf sich aufmerksam machen und damit werben“, erklärt Tschorn.


Multitalent mit Qualitätsanspruch
Fenster, Fassadenelemente und Haustür geben dem Eigenheim ein Gesicht. Außerdem erfüllen sie viele weitere Funktionen, die in ihrer Gesamtheit faszinierende Bauteile ergeben: „Zu nennen wären da zum Beispiel diverse Schutzfunktionen. Der Wärme- und Kälteschutz ebenso, wie der Schutz vor extremem Wetter, vor dem Umweltlärm und vor Einbrechern“, so Tschorn und zählt weiter auf: „Fenster und Türen sorgen zudem für gesundes Tageslicht und ermöglichen komfortables Wohnen für jede Altersklasse. Aber das können sie nur, wenn sie qualitativ hochwertig gefertigt und montiert werden – hier gibt das RAL Gütezeichen eine gute Hilfestellung“, so der Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft.

Gütesicherung hilft bei der Fensterwahl
Wer mit dem Gütezeichen versehene Fenster, Fassadenelemente und Haustüren kauft, weiß, dass diese während des Produktionsprozesses eingehend geprüft wurden. Dazu kommt die Sicherung der korrekten Montage des Fensters im Mauerwerk. „Wer hier spart, hat nachher vielleicht ein Fenster von durchschnittlicher Lebensdauer, das nicht richtig funktioniert, weil es nicht perfekt im Mauerwerk sitzt“, so Tschorn. „Darum kann ich nur bekräftigen: Wer zu billig kauft und semiprofessionell montieren lässt, kauft häufig zweimal und damit zu teuer. Produkte eines gütegesicherten Unternehmens bieten dem Bauherrn und dem Modernisierer hingegen ein Höchstmaß an Sicherheit und das auch finanziell“, schließt Ulrich Tschorn. VFF/DS


Die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Zur Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren zählen derzeit mehr als 220 überwiegend große deutsche Fensterhersteller. Sie sorgt im Interesse bau- und modernisierungswilliger Kunden für eine umfassende Gütesicherung von der Erstprüfung der angebotenen Produkte über die Eigen- und Fremdüberwachung bis hin zu Fertigung und Montage.


Weitere Informationen unter www.fensterratgeber.de im Bereich „Qualitätssicherung“. Gütegesicherte Betriebe finden sich zudem unter www.fensterratgeber.de unter dem Menüpunkt „Fachbetrieb finden“.


Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade
Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr@window.de
 
HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef
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news-277 Tue, 07 Nov 2017 13:33:00 +0000 Fenster- und Türenbranche für 2018 anhaltend optimistisch index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=277&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bed335b94d999da5e5cd4f0fcc5622ba Frankfurt a. M./Troisdorf/Velbert. Der Fensterabsatz in Deutschland wird 2017 – gemessen an der Anzahl der tatsächlich eingebauten Fenster – mit plus 2,9 Prozent abermals zulegen. Dies besagt die aktuelle Studie der vier führenden Branchenverbände, die in Zusammenarbeit mit der Heinze GmbH aus Celle erstellt wurde. Bis Ende dieses Jahres können demnach rund 14,2 Millionen Fenstereinheiten vermarktet werden. Die jüngst erneut angehobenen gesamtwirtschaftlichen Prognosen sowie der anhaltend hohen Bedarf im Wohnbau aufgrund der Zuwanderung unterstützen diese Entwicklung. Im nächsten Jahr kann laut Studie mit einem Plus von rund 3,3 Prozent auf dann rund 14,7 Millionen vermarkteten Fenstereinheiten gerechnet werden.  

Für 2018 wird in den Bausegmenten Neubau und Renovierung sowie Wohn- und Nichtwohnbau wieder mit stabilen Zuwächsen gerechnet. 56,5 Prozent aller produzierten Fenster werden 2018 voraussichtlich für die Renovierung beziehungsweise energetische Sanierung des Gebäudebestandes verwendet, das Marktvolumen steigert sich in diesem Bereich um rund 1,8 Prozent. Die Zahl der im Neubau eingesetzten Fenster steigt mit plus 5,3 Prozent merklich stärker an und erreicht damit einen Marktanteil von immerhin rund 43,5 Prozent. Die Branchenstudie gibt zusätzlich zur Analyse der Bereiche Renovierung und Neubau auch Auskunft über die prozentuale Verteilung der Fenster im Wohn- und Nichtwohnbau. Für 2018 wird ein stabiler Anstieg der Wohnbauaktivitäten um 3,5 Prozent prognostiziert, aber auch im Nichtwohnbau wird im nächsten Jahr ein Wachstum in Höhe von 2,8 Prozent erwartet. Die Anteilsverlagerungen werden sich damit 2018 in relativ engen Grenzen halten: 66,4 Prozent der verkauften Fenster werden im Wohnbau verbaut, nach 66,2 Prozent in 2017. Der Nichtwohnbau kommt 2018 auf 33,6 Prozent, nach 33,8 Prozent im Vorjahr.

 

Bei den Rahmenmaterialien liegt der Anteil der Holzfenster 2018 voraussichtlich bei recht konstanten 15 Prozent. „Die höchsten Zuwachsraten erwarten unsere Verbände mit 4,1 Prozent beim Absatz von Holz-Metall-Fenstern. Eine signifikante Verlagerung der Marktanteile im Bereich der einzelnen Rahmenmaterialien lässt sich aus der Studie auch diesmal nicht ableiten“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Der Marktanteil der Metallfenster wird 2018 mit 18,1 Prozent konstant bleiben. Die in den letzten Jahren eher unterdurchschnittliche Entwicklung im Nichtwohnbau hat sich 2017 nicht weiter fortgesetzt. Kunststofffenster werden ihren hohen Marktanteil ebenfalls beibehalten. Mit einem zum Gesamtmarkt fast identischen Wachstum wird deren Anteil in 2018 bei voraussichtlich rund 57,7 Prozent liegen. „Kunststofffenster sind sowohl bei der Sanierung des Gebäudebestandes als auch im Wohnungsneubau gefragt und profitieren aktuell durch die anhaltend positive Entwicklung im Mehrfamilienhausbau“, erklärt Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V. aus Frankfurt am Main.

Der Absatz von Außentüren entwickelt sich derzeit nahezu parallel zum Fenstermarkt: „2018 werden in Deutschland rund 1,468 Millionen Außentüren verkauft, 2017 waren es noch rund 1,423 Millionen Stück. Dies entspricht einer Steigerung um rund 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und spiegelt die geringeren Zuwächse im Ein- und Zweifamilienhausbau wider“, sagt der stellvertretende Geschäftsführer des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (Velbert), Holger Koch. Die größten Steigerungsraten in den Bausegmenten werden 2018 dem Neubau mit ordentlichen 5,8 Prozent zugetraut, der Renovierungssektor wird um 1,8 Prozent zulegen. Der Wohnbau gewinnt nach den jüngsten Hochrechnungen 3,3 Prozent und der Nichtwohnbau kann mit einem Plus in Höhe von 2,7 Prozent die positive Entwicklung aus 2017 fortsetzen. Mit Blick über alle Rahmenmaterialien hinweg wird mit Zuwächsen zwischen 3,0 und 3,2 Prozent gerechnet, die Marktanteile werden daher nahezu konstant bleiben: Türen aus Aluminium können sich mit einem Marktanteil von 32,5 Prozent fast auf Augenhöhe mit Kunststofftüren mit 32,8 Prozent behaupten. Jede vierte Außentür, rund 25,3 Prozent, wird 2018 aus Holz gefertigt und sonstige Rahmenmaterialien finden bei 9,4 Prozent der Verwender ihren Einsatz.

„Der deutsche Fenster- und Haustürenmarkt entwickelt sich in einem gesamtwirtschaftlich erfreulichen Umfeld weiterhin positiv. Dies verleitet jedoch auch ausländische Wettbewerber dazu, ihre Marktanteile in Deutschland weiter zu steigern, was ebenfalls Konsequenzen für die Zulieferer haben wird“, so Jochen Grönegräs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas (BF) abschließend.

 

Zur Branche: In Deutschland gibt es laut einer Studie des VFF aus dem Jahr 2015 rund 6.400 Fensterbaubetriebe mit etwa 100.500 Beschäftigten. Die Unternehmen erwirtschaften danach pro Jahr etwa 10,9 Milliarden Euro. Dazu kommen noch die vielen Betriebe und Mitarbeiter der Zulieferindustrie aus den Bereichen Schlösser und Beschläge, Kunststoff- und Metallprofile, Holz, Glas, Dichtungen sowie weiteres Zubehör: Inklusive aller wesentlichen vor- und nachgelagerten Industriezweige arbeiten rund 300.000 Mitarbeiter in rund 58.000 Betrieben in der deutschen Fenster- und Fassadenbranche. Sie erwirtschaften pro Jahr insgesamt rund 34 Milliarden Euro.

 


 

 

 

7. November 2017

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news-276 Fri, 27 Oct 2017 15:15:00 +0000 VFF-Merkblatt AL.01 überarbeitet: Vermeidung von Filiformkorrosion index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=276&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=862263f3f4aba71498cea666b3c3c858 Frankfurt am Main, 27. Oktober 2017. Das VFF-Merkblatt AL.01: 2017-09 „Filiformkorrosion - Vermeidung bei beschichteten Aluminium-Bauteilen“ (Ersatz für AL.01: 2009-03) wurde bei Gelegenheit des Nachdrucks überarbeitet und an den aktuellen Erkenntnisstand angepasst. Filiformkorrosion tritt auf, wenn chloridhaltige Bestandteile der Atmosphäre auf beschichteten Stahl oder beschichtetes Aluminium einwirken. Dabei kommt Filiformkorrosion nicht nur im Küstenbereich und Zonen mit maritimen Einflüssen wie zum Beispiel im Hamburger Raum vor. Gefährdet sind ebenfalls Schwimmbäder (z.B. Solebäder oder mit Chlor desinfizierte Bäder) sowie Gebäude mit direkter Streusalzbelastung. Als wirksame Gegenmaßnahme hat sich die Voranodisation im gefährdeten Bereich bewährt.

In der Neufassung des Merkblatts werden jetzt auch die chromfreien Verfahren deutlicher genannt, die vor dem Hintergrund der Cr(VI)-Situation an Bedeutung gewinnen. Auch diese Vorbehandlungsverfahren genauso wie Chromatierungen können das Auftreten von Filiformkorrosion nicht mit absoluter Sicherheit verhindern.

Die Überarbeitung wurde in Zusammenarbeit mit dem GDA Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V., GSB International e.V., IFO – Institut für Oberflächentechnik GmbH, Gütegemeinschaft Metallfassadensanierung e.V. (GFS) sowie VOA – Verband für die Oberflächenveredelung von Aluminium e.V. durchgeführt.

 

Bezug: Das VFF-Merkblatt AL.01: 2017-09 „Filiformkorrosion - Vermeidung bei beschichteten Aluminium-Bauteilen“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Das Merkblatt kann über den Online-Shop des VFF unter shop.window.de bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 12,- Euro für Nichtmitglieder des Verbandes. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos und weitere Exemplare zum Sonderpreis.

 

Grafik „Deckblatt-AL.01_2017-09“ (Grafik: VFF)

 

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Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

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news-275 Fri, 27 Oct 2017 15:00:00 +0000 Neues VFF-Merkblatt TBV.01 Verformungen aufgrund von Temperatur oder Feuchtigkeit index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=275&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e398f8992403ad3791d5adb269398ef3 Frankfurt am Main, 27. Oktober 2017. Neu ist das Merkblatt TBV.01 vom September 2017 „Thermisch- und feuchtebedingte Verformungen im Fenster-, Türen- und Fassadenbau“. Temperaturunterschiede oder Feuchtedifferenzen führen je nach Material zu Verformungen der Bauteile, die sich bei zunehmender Größe auf die Funktionalität der Produkte auswirken können. Deshalb sollte dieser Thematik bereits in der Planung und dann auch bei der Ausführung eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Spezifische Normen und Regelwerke betrachten hinsichtlich der Verformungen von Fenstern und Türen meist Standardfälle und nicht alle kritischen Situationen. Nach einer Beschreibung der physikalischen Grundlagen und der thermischen Verformungstypen erläutert das neue Merkblatt, wie thermisch- und feuchtebedingte Verformungen von Bauteilen im Blick auf verschiedene Einflussfaktoren berücksichtigt oder reduziert werden können. Dazu nennt das Merkblatt „Handlungsempfehlungen für verformungsgefährdete Konstruktionen“ sowie eine detaillierte Anleitung zur „Berücksichtigung von Verformungen bei der Planung“.

Die Merkblatt TBV.01 wurde in Zusammenarbeit mit ift – Institut für Fenstertechnik, Rosenheim, Tischler Schreiner Deutschland, Berlin, und UBF Unabhängige Berater für Fassadentechnik erstellt.

 

Bezug: Das VFF-Merkblatt TBV.01: 2017-09 „Thermisch- und feuchtebedingte Verformungen im Fenster-, Türen- und Fassadenbau“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Das Merkblatt kann über den Online-Shop des VFF unter shop.window.de bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 19,- Euro für Nichtmitglieder des Verbandes. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos und weitere Exemplare zum Sonderpreis.

 

Grafik „Deckblatt-TBV.01_2017-09“ (Grafik: VFF)

 

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Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

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news-274 Fri, 27 Oct 2017 14:33:00 +0000 Unglaublich große Verdienste um und für den VFF: Peter Albers in kleinem Kreis in Hamburg verabschiedet index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=274&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=791c302478689675059ecfec899077a3 Hamburg. Mit einem ebenso würdigen wie stimmungsvollen Mittagessen in kleinem Kreis wurde jetzt der langjährige Vorsitzende des Arbeitskreises Marketing des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Peter Albers, verabschiedet. Im Fischereihafen-Restaurant in Hamburg trafen sich VFF-Präsident Detlef Timm, VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn mit seiner Gattin Anita und HDH-Pressesprecher Achim Hannott mit Peter Albers und seiner Gattin Eva zu einem gemeinsamen Mittagessen.  

Dabei wurden viele Geschichten aus dem Verbandsleben des VFF und der Marketingarbeit der vergangenen Jahre erzählt, manche Anekdote zum Besten gegeben und auch viel gelacht. Peter Albers war Mitbegründer des Arbeitskreises Holzfenster, aus dem dann - ebenfalls durch sein aktives Mitwirken - die Gütegemeinschaft Holzfenster und das Institut für Fenstertechnik in Rosenheim entstanden sind. Präsident Detlef Timm: „Auch um die Gründung des VFF hat sich Peter Albers verdient gemacht. Und im besten Sinne des Wortes nachhaltig gewirkt. Im großen Kreis wollen wir Peter Albers im nächsten Jahr während der Jahrestagung des VFF in Ulm verabschieden.“ Für Ulrich Tschorn ist Peter Albers ein enorm wichtiger Wegbegleiter. „Er ist ein persönlicher Freund von mir geworden und in seinem Wirken ein Vorbild - für mich der Inbegriff des hanseatischen Kaufmanns,“ so Tschorn. Seit 2005 führte Albers den Vorsitz des Arbeitskreises Marketing im VFF, die großen Erfolge der Öffentlichkeitsarbeit verdankt der Verband maßgeblich ihm, denn er hat unter anderem dafür gesorgt, dass der HDH die Pressearbeit übernahm. „Als damaliger HDH-Vize-Präsident hat Peter Albers damals die entscheidenden Kontakte geknüpft und die langjährige Partnerschaft eingefädelt. Dafür bin ich ihm bis heute sehr dankbar und verbunden“, so Achim Hannott.

 

Pressekontakt:

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

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23. Oktober 2017

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news-273 Thu, 26 Oct 2017 14:33:00 +0000 Einbruchschutz: Sicherere Fenster und Türen für die dunkle Jahreszeit index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=273&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd29fc15ea2530f9bfedc03c4f6e2af6 Frankfurt. Einbrecher kommen heute häufig am helllichten Tage zu Besuch – dann, wenn die Bewohner bei der Arbeit oder beim Einkauf und die Kinder in der Schule sind. Viele Banden nutzen jedoch nach wie vor auch den Schutz der Dunkelheit, der jetzt im Laufe des Herbstes wieder größer wird. „Gegen beide Tätergruppen hilft nur eines: Ein einbruchsichereres Haus mit besonders widerstandsfähigen Fenstern und Türen“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).  

Fenster mit Einbruchhemmung bieten zahlreiche Schutzfunktionen: Einbruchhemmende Sicherheitsbeschläge mit Pilzkopfverriegelungen und passenden Sicherheitsschließblechen, eine stabile Befestigung der Sicherheitsverglasung im Fensterflügel und – für die Funktionalität insgesamt wichtig – eine korrekte Montage des Fensters im Mauerwerk. Wie gut das alles zusammen funktioniert, sagt die „Resistance Class“ – kurz „RC“. Ab RC 2 geht es sinnvollerweise im Privathaushalt los. Zusatzausstattungen wie Alarm- oder Überwachungsanlagen mit Sensortechnik ergänzen die Sicherheitsfeatures. „Ganz nebenbei erkauft man sich nicht nur Sicherheit, sondern auch einen guten Schallschutz, eine im Gegensatz zu manchen alten Fenstern sehr viel bessere Bedienbarkeit und mehr Komfort. So gibt es zum Beispiel besondere Lösungen, die eine gesicherte Spaltlüftung im Haus ermöglichen und gleichzeitig die Erhaltung der Resistance Class sicherstellen“, erklärt Tschorn. Bei Haustüren gilt: Verstärkte Türblätter, ein stabiles und gut verankertes Türschloss, Bandseitensicherungen aus Metall und Glaseinsätze aus Sicherheitsglas sorgen für ein Maximum an Einbruchschutz. Auch hier können Sensoren ergänzend gekauft werden, die einen Glasbruch oder die Öffnung melden. „Ergänzt mit Kamerasystemen, modernen Fingerprint-Systemen und einer elektromechanischen Mehrfachverriegelung wird Einbrechern das Tagwerk wirksam erschwert. Wie bei Fenstern fängt es bei Haustüren ab RC 2 für Privatleute an, interessant zu werden“, schließt Tschorn. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Die KfW-Bank stellt Förderungen für einbruchhemmende Fenster und Haustüren zur Verfügung. Infos gibt es unter www.kfw.de .“

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de

 

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26.10.2017

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news-272 Wed, 25 Oct 2017 14:33:00 +0000 Der VFF empfiehlt: Beim Fensterkauf gleich einen Wartungsvertrag mit abschließen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=272&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf46ba1dee7738fccb894a25b1e1d84f Frankfurt. Fenstergläser putzen kann eigentlich jeder Haus- oder Wohnungsbesitzer. Das Pflegen der Beschläge wird schon etwas komplizierter. Ganz schwierig wird die Sache, wenn zum Beispiel die Beschläge millimetergenau zu justieren sind, um die volle Funktionsfähigkeit des Fensters beizubehalten. „Hier hilft ein Wartungsvertrag, der gleichzeitig mit dem Fensterkauf oder auch nachträglich beim Fenster- und Fassadenfachbetrieb des Vertrauens abgeschlossen werden kann“, erklärt Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).  

Der Wartungsvertrag sorgt dafür, dass die Fenster und Türen im Haus regelmäßig von Experten auf ihre Funktionsfähigkeit und sicherheitsrelevante Faktoren hin überprüft und bei Bedarf richtig eingestellt oder repariert werden. Die Wartung beinhaltet Überprüfungen der Oberflächen, der Dichtungen, der Beschläge und damit die allgemeine Bedienbarkeit des Fensters. „Besonders wichtig sind diese Überprüfungen natürlich im gewerblichen Bereich, wo es zum Beispiel um die Themen ‚Brandschutz‘ und ‚Fluchttüren‘ geht. Aber auch in Privathäusern und Privatwohnungen gibt es beispielsweise nur mit einer Leiter erreichbare Dachfenster, Oberlichter oder schlecht zugängliche Fenster in der Hausfassade, die man besser in die Obhut von Fachleuten geben sollte“, so Tschorn. Die professionelle Fensterwartung habe gleichzeitig den positiven Nebeneffekt des Werterhalts oder sogar der Wertsteigerung des Eigenheims. „Das ist vergleichbar mit einem scheckheftgepflegten Auto. Auch dieses wird später eher gut verkauft werden können“, so der VFF-Geschäftsführer. Wie oft die Fenster im Gebäude gewartet werden sollten, hängt in erster Linie von der Gebäudeart ab. „Eine allgemeine Inspektion empfiehlt sich für den Wohnungsbau sowie für Büro- oder öffentliche Bauten jährlich und im Bereich Schul- oder Hotelbau halbjährlich bis jährlich“, erklärt Tschorn. Sicherheitsrelevante Inspektionen seien entsprechend häufiger anzuraten. „Ein Wartungsvertrag macht unterm Strich in jeder Hinsicht Sinn und bietet viele Vorteile. Die Kosten richten sich dabei nach dem individuellen Aufwand und letztendlich spart man durch die längere Nutzbarkeit von Fenstern und Türen viel Geld“, schließt Tschorn. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Wie ein Wartungsvertrag aussieht, zeigt ein entsprechender Vordruck, den der VFF im Internet unter shop.window.de entgeltlich bereitstellt. Er verschafft auch einen guten Überblick über die wesentlichen Vertragsinhalte.“

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de

 

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25. Oktober 2017

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news-271 Wed, 25 Oct 2017 13:33:00 +0000 Modernisierungprojekt nahe Offenburg: Von der Kältekammer zur sicheren Wohlfühloase index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=271&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e2d3ff1690ac0e3d71c0af7f3236ab22 Frankfurt/Offenburg. Alte Isolierglasfenster von vor 1990 mit einem miserablen Wärmedämmwert und undichten Rahmen, Lärm im Haus, Stolperfallen und ein geringer Einbruchschutz: So sah es im Einfamilienhaus einer Familie aus der Nähe von Offenburg bis vor kurzem aus. Das hat sich grundlegend geändert. Elf neue Fenster und eine hochmoderne Haustüranlage machten aus der ehemaligen Kältekammer eine sichere und komfortable Wohlfühloase. Isolierglasfenster mit einem völlig veralteten Ug-Wert von rund 3,0 W/m2K, die Rahmen undicht, der Wohnkomfort durchschnittlich und hohe Heizkosten: Damit lebten die Hauseigentümer viele Jahre lang. Daraus erwuchs der Wunsch, die Situation umfassend zu verbessern. Neue Fenster, eine neue Haustür und gleichzeitig eine zeitgemäße Pellet-Heizung mussten her. Eine große Hilfe bei der Planung war Renzo D’Orazio, Kundenberater bei dem mit dem Austausch von Fenstern und Türen beauftragten Unternehmen aus Willstätt nahe Offenburg. Das Ziel: Die Wärme sollte in Zukunft im Raum bleiben und die Heizkosten nachhaltig reduziert werden. Außerdem waren den Hausbesitzern Themen wie Lärmschutz, Barrierefreiheit, ein guter Einbruchschutz und der Schutz vor Insekten wichtig.

 

Die Lösung: Moderne und sichere Fenster und Türen

Nach intensiven Gesprächen mit den Modernisierern wurden Kunststofffenster mit zeitgemäßer 3fach-Verglasung, einem Ug-Wert von 0,6 W/m2K, modernen Fensterbeschlägen und effizienten Dichtungsebenen verbaut. „Die Fenster wurden mit Sicherheitsbeschlägen, mit Sicherheitsschließteilen mit Pilzkopfverriegelungen und mit abschließbaren Fenstergriffen ausgestattet“, so Renzo D’Orazio. Die neuen Aluminiumrollläden wurden zudem mit einer einbruchhemmenden Hochschiebesicherung ausgestattet. „Dazu gab es noch eine Funk-Motorisierung, damit nicht jeder Rollladen per Hand einzeln bedient werden muss. Auf Knopfdruck lassen sich so zum Beispiel alle Rollläden im Erdgeschoss zur Terrasse hin bequem und komfortabel auf einmal bedienen oder auch einzeln ansteuern“, so D’Orazio. Für mehr Barrierefreiheit im Alter wurde zusätzlich eine Hebe-Schiebe-Tür mit flacher Schwelle zur Terrasse hin eingebaut. Daraus resultierte ein helles, lichtdurchflutetes Wohnzimmer. „Auch die Balkontüren sind nun mit einer flachen Schwelle ausgestattet. So lässt sich auch später im Alter der Balkon bequem betreten“, berichtet D’Orazio. Um die Balkontür als zweiten Eingang beidseitig nutzen zu können und um die Sicherheit zusätzlich zu erhöhen, erhielt diese einen Profilzylinder. „Ein flacher Griff außen für die störungsfreie Funktion der Rollläden rundet dieses Paket ab“, so der Kundenberater. Die neue Haustür aus Aluminium wurde auch mit Sicherheitstechnik ausgestattet. Sie weist ein 80 mm dickes Türblatt mit flügeldeckendem Design auf, besitzt eine Verglasung aus Sicherheitsglas und dank eines biometrischen Einlasssystems kommen die Hausbewohner jetzt auch ohne Schlüssel ins Haus. Dazu kommen eine automatische Sicherheitsverriegelung und eine Gegensprechanlage mit Videokamera.

 

Schutz vor Fliegen und vor Lärm

Neben der Barrierefreiheit, der Wärmedämmung und dem Einbruchschutz wünschten sich die Hausbesitzer auch einen Schutz vor Insekten und zusätzlich mehr Ruhe im Haus. Als Lösung gegen Insekten erhielten alle Fenster einen Fliegenschutz und die Schiebetür zur Terrasse hin einen schiebbaren Insektenschutz. „Spinnen und Ungeziefer waren – seitdem die neuen Fenster drin sind – nicht mehr im Haus. Das Problem gibt es schlichtweg nicht mehr“, freut sich die Besitzerin des schmucken Einfamilienhauses. Und auch der Lärm bleibt jetzt dank der guten Schalldämmwirkung der neuen Fenster draußen: Trotz der Autobahn, die in der Nähe vorbeiführt und der ebenfalls nahe gelegenen Eisenbahntrasse ist im Haus kaum noch etwas zu hören. „Es war enorm, was die neuen Fenster hier gebracht haben. Man hört so gut wie nichts mehr“, so die Hausherrin. Letzter Akt bei diesem Modernisierungsprojekt war die Erneuerung des Schwingfensters im Wohnzimmer. „Das nutzen wir weiterhin als schönes Blumenbrett“, so die Dame des Hauses abschließend.

Fast alle Maßnahmen wurden finanziell gefördert

Sämtliche Modernisierungsmaßnahmen – bis auf den Fliegenschutz – wurden mit Mitteln der KfW-Bank gefördert. Für die Fenstersanierung inklusive aller Kosten inklusive Montage gab es einen Zuschuss in Höhe von rund 2.800 Euro. Auch die Haustüranlage wurde bezuschusst sowie der Einbruchschutz und die ebenfalls notwendigen Dämmmaßnahmen am Rollladenkasten inklusive Motorisierung. „Dies ist ein wirklich schönes Beispiel für die Möglichkeiten, die unsere Branche bietet. Für alle Wünsche – vom besseren Wohnkomfort, über die Energieersparnis, die Barrierefreiheit und den Einbruchschutz bis hin zu Lärm- und Insektenschutz – gibt es vielfältige praktikable Lösungen und die erhältlichen Fördermittel machen eine solch umfassende Maßnahme zu einer machbaren Angelegenheit“, schließt Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). VFF/DS

 

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de

 

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Verband Fenster + Fassade

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23. Oktober 2017

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news-270 Tue, 17 Oct 2017 13:33:00 +0000 Barrierefrei durchs Alter: Komfortabel leben mit stolperfreien Fenstern und Türen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=270&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8052b0a7cd3d1f827cdffb14a83c9d14 Frankfurt. Was in jungen Jahren noch gut funktioniert, kann im Alter zum Problem werden: Barrieren in Haus oder Wohnung reduzieren mit der Zeit die Nutzbarkeit der eigenen vier Wände. „Hier helfen barrierefreie Fenster und Türen. Sie sollten von Anfang an beim Hausbau mit eingeplant oder bei einer umfassenden Modernisierung nachgerüstet werden“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Leicht bedienbar sind alle heute hergestellten, hochwertigen Fenster und Türen. Barrierefrei dürfen sie sich aber erst nennen, wenn deren Nutzung in wirklich jeder Hinsicht einfach möglich ist. Fenster zum Beispiel sind dann barrierefrei, wenn sie auch im Sitzen oder Liegen den freien Blick in die Natur ermöglichen, wenn die Mechanik besonders leicht zu bedienen ist und wenn die Griffe benutzerfreundlich am Fenster angebracht sind. Auch automatisierte Elemente – bedient über eine Fernbedienung, ein Smartphone, einen Touchscreen oder ähnliche Systeme – sorgen für ein Maximum an Barrierefreiheit bei Fenstern. So kann zum Beispiel mit entsprechenden Sensoren bei geöffnetem Fenster automatisch der Heizkörper heruntergeregelt werden. Dazu kommt die Steuerbarkeit des Sonnenschutzes. Bei Türen, Hebeschiebetüren und Fenstertüren kommt es hingegen auf eine gute Passierbarkeit an. Schließlich wollen kleine Kinder, ältere Menschen, Nutzer eines Rollators und Rollstuhlfahrer jederzeit ungehindert von einem Raum in den nächsten gelangen können. „Hier kommen extra breite Ausführungen zum Tragen, bei denen die Tür- oder Bodenschwellen barrierefrei konstruiert sind. Dabei ist aber auf eine gute Entwässerung zu achten, denn die besonders niedrigen Schwellen sollen ja schließlich bei Regen nicht überspült werden“, erklärt Tschorn. Abgerundet wird das Angebot an barrierefreien Türen unter anderem von einem Fingerprint-System, mit dem sich die Haustür ohne Schlüssel spielend einfach mit dem eigenen Daumenabdruck öffnen lässt. Auch eine Videoüberwachung kann Sinn machen, dann läuft niemand im Haus Gefahr, unerwünschtem Besuch die Tür zu öffnen und damit den ungehinderten Zugang zum Haus oder in die Wohnung zu ermöglichen. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Die KfW-Bank stellt attraktive Förderungen für den Bereich ‚Altersgerecht Umbauen‘ zur Verfügung. Infos gibt es unter www.kfw.de .“

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de

 

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05. Oktober 2017

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news-269 Wed, 30 Aug 2017 06:06:00 +0000 Neu: EuroWindoor-Merkblatt KB.01: Kraftbetätigte Fenster index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=269&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bdfe07734f0c4a44b4a2fcd2b4fa850c Frankfurt am Main, 30. August 2017. Das überarbeitete Merkblatt KB.01: 2017-07 „Kraftbetätigte Fenster“ wurde erstmals von EuroWindoor und damit auch für den europäischen Raum herausgegeben. Es ersetzt das bisher vom VFF veröffentlichte Merkblatt KB.01: 2014-11. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Fenstertechnik (ift) hat der VFF mit der Arbeitsgruppe „Kraftbetätigte Fenster“ maßgeblich an der Erarbeitung mitgewirkt. Der VFF verkauft als Herausgeber die deutsche Fassung in gedruckter Form.

Die englische Fassung hat EuroWindoor als Guidance Sheet KB.01: 2017-07 “Power operated Windows“ unter www.eurowindoor.eu publiziert. Die an die europäische Normung angepasste Neufassung kann jetzt über die deutschen Grenzen hinaus europaweit genutzt werden. Bisher ist das Thema in anderen europäischen Ländern nur teilweise bekannt.

Aus technischer Sicht geboten war eine deutlichere Unterscheidung zur neuen und inzwischen harmonisierten Ausgabe der EN 60335-2-103 2015 (Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke - Teil 2-103: Besondere Anforderungen für Antriebe für Tore, Türen und Fenster). Während die EN 60335-2-103 für Antriebe maßgeblich ist, gilt für das kraftbetätigte Fenster die harmonisierte Produktnorm EN 14351-1. Das Merkblatt geht auf die Situation der kraftbetätigten Fenster als Maschine/Unvollständige Maschine unter Berücksichtigung der EU-Maschinen-Richtlinie (2006/42/EG) näher ein. Erforderlich ist daher eine nachvollziehbare Risikobeurteilung für das kraftbetätigte Fenster. Dafür können Angaben der EN 60335-2-103 Anwendung finden. Es genügt aber nicht, nur einen Antrieb nach EN 60335-2-103 einzubauen.

Nach Klärung der rechtlichen und normativen Grundlagen sowie der Zuständigkeiten, der Haftung und der Anforderungen an die Dokumentation erläutert das Merkblatt KB.01 ausführlich die Risikobeurteilung, die je nach Risiko ermittelten Schutzklassen und die den Schutzklassen entsprechenden Schutzmaßnahmen.

 

Bezug: Das EuroWindoor-Merkblatt KB.01: 2017-07 „Kraftbetätigte Fenster“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Das Merkblatt kann über den Online-Shop des VFF unter shop.window.de bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 19,- Euro für Nichtmitglieder des Verbandes. Mitglieder des VFF haben ein Exemplar kostenlos erhalten und können weitere Exemplare zum Sonderpreis bestellen.

 

Grafik:

„Deckblatt_KB01_1707“ (Grafik: EuroWindoor)

 

Pressekontakt:

Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main

Tel.: 069 / 95 50 54-0, Fax: 069 / 95 50 54-11

E-Mail: pr@window.de

www.window.de

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news-266 Mon, 28 Aug 2017 13:33:00 +0000 Umweltschutz im Bausektor: So werden Fenster und Türen recycelt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=266&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8c5dd620ea3074c1f873fe8b62d8be3f Frankfurt. Rohstoffe sind ein wertvolles Gut. Dies gilt einmal mehr für Kunststoffe, Glas, Holz und Metall, also die Materialien, aus denen Fenster und Türen hergestellt werden. „Alte Fenster sind kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstofflieferant. Sie werden am Ende ihres Lebenszyklus recycelt oder liefern zum Beispiel im Falle von Holz klimaneutrale Energie“, erklärt Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Bei Glas ist die Prozedur schnell erklärt: Es wird wieder zu hochwertigem Fensterglas oder zu einem sonstigen Glasbauteil verarbeitet. Klimaneutrale Energie aus modernen Biomasse-Heizkraftwerken liefert das in Fenstern und Türen verbaute Holz. Kunststoffe hingegen werden in mehreren Schritten maschinell zerkleinert, sortiert, gereinigt, aufbereitet, plastifiziert und regranuliert. „Das bei diesem Prozess gewonnene Granulat findet Verwendung bei der Produktion neuer Fenster und Türen sowie von modernen Bauprofilen“, so Tschorn. Auch die Metallbestandteile kommen um eine Zerkleinerung nicht herum: Danach werden sie gereinigt und eingeschmolzen. „Aus dem so gewonnenen Metall lassen sich dann wieder Produkte für den Fenster- und Türenbau herstellen, aber auch Bauprofile in hoher Qualität“, erklärt Tschorn und schließt: „Dieses umfassende Recycling über alle Bestandteile von Fenstern und Türen hinweg schont die Umwelt und die vorhandenen, begrenzten Ressourcen. Ein überzeugender Kreislauf, den die Fenster- und Fassadenbranche in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen und verfeinern wird.“ VFF/DS

 

 

Der Expertenrat: Über die Verwertung der Altfenster gibt der mit dem Neueinbau befasste Fensterfachbetrieb gerne Auskunft. Außerdem kann man sich unter www.fensterratgeber.de im Bereich „Alte Fenster“ umfassend und kostenlos über dieses Zukunftsthema informieren. Weitere Internetseiten mit wertvollen Informationen sind www.a-u-f.com (zum Thema Aluminium), www.rewindo.de (zum Thema Kunststoffe) und www.window.de (zum Thema Holz).

 

Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

 

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 25. August 2017

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news-268 Thu, 24 Aug 2017 06:02:00 +0000 Neuer Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden: Detaillierte Anleitung zur Planung und Ausführung index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=268&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=752df71c6d1be91f5882277c700db0f6 Frankfurt am Main, 24. August 2017. Der „Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden – Planung und Ausführung der Montage für Neubau und Renovierung“ ist im Juni 2017 nach gründlicher Vorarbeit erschienen. Der Leitfaden orientiert sich an dem bewährten Vorbild des "Leitfadens zur Montage von Fenstern und Haustüren“ und erläutert Grundlagen und Ausführung der viel-fältigen Anforderungen an die Montage moderner Fassaden. Mit der Erstausgabe dieses Leitfadens haben sich die RAL-Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. und das ift Institut für Fenstertechnik dieser Thematik umfassend angenommen. Der Leitfaden, der in Zusammenarbeit mit Unab-hängige Berater für Fassadentechnik e.V. (UBF) und dem Ver-band Fenster + Fassade (VFF) erstellt wurde, beschreibt die anerkannten Regeln der Technik, die die Grundlage für das RAL-Gütezeichen Fassade Montage bildet. Der Leitfaden erläutert zunächst die verschiedenen Konstruktionsarten von Vorhangfassaden, die Rahmenwerkstoffe und die Einwirkungen der Gebäudehülle auf die Fassade. Es folgen Kapitel zur Planung und zu den bauphysikalischen Anforderungen wie Wärmeschutz (EnEV), sommerlicher Wärmeschutz, Schallschutz und Brandschutz. Zwei weitere, ebenfalls umfangreiche Kapitel behandeln den Komplex „Verankerung und Lastabtragung“ sowie die Abdichtung. Die drei Schlusskapitel erklären die „praktische Ausführung“, präsentieren grafisch-detailliert „Ausführungsbeispiele“ und bieten eine umfassende Literaturliste.

„Der neue Leitfaden gibt die anerkannten Regeln der Technik für die Baukörperanschlussausbildung von Fassaden wieder und ist somit eine praktisch unentbehrliche Hilfe für Architekten, Planer, Fachplaner, Bauleiter und Monteure“, so Ulrich Tschorn, der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. „Wir rechnen damit, dass der Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden an den Erfolg des Leitfadens für die Fenster- und Haustürenmontage anknüpfen wird.“

Auf der Grundlage des neuen Leitfadens wird die Gütegemeinschaft für ihre Mitglieder aus dem Fassadenbau Montageseminare anbieten, denn: „Eine Gewähr für die hochwertige Umsetzung dieses Montagestandards durch Schulung der Monteure und unabhängige Überprüfung der Montage können nur Betriebe mit dem RAL Gütezeichen für Fenster, Fassaden und Haustüren bilden“, so Oskar Anders, der Vorsitzende der Gütegemeinschaft, im Vorwort des neuen Leitfadens.

 

Bezug: Der „Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden – Planung und Ausführung der Montage für Neubau und Renovierung“ ist als Leseprobe unter www.window.de im Bereich der „Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren“ in Auszügen einzusehen. Der Leitfaden kann über den Online-Shop der Fensterverbände unter shop.window.de bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 50,- Euro für Nichtmitglieder der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. Mitglieder der Gütegemeinschaft haben ein Belegexemplar kostenlos erhalten und können weitere Exemplare zum Sonderpreis bestellen.

 

Grafik:

„Deckblatt-LzM-Vorhangfassaden“ (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

 

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Dr. Peter Christian Lang

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