VFF: Der RSS-Feed http://www.window.de/ Der offizielle RSS-Kanal von window.de Aktuelle Nachrichten run um das Fenster de Sat, 23 Mar 2019 12:16:09 +0000 Sat, 23 Mar 2019 12:16:09 +0000 TYPO3 news-359 Thu, 14 Mar 2019 11:07:00 +0000 Smart Windows: Die Zukunft des Fensters hat begonnen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=359&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6c01780aee5dc8dc9d6dafa8abffcc5b Frankfurt. Das Fenster als reiner Licht- und Luftspender war gestern. Heute wird aus dem Mechanischen immer mehr ein automatisiertes Bauteil, das dem Bewohner mehr Komfort, mehr Energieersparnis, mehr Sicherheit und eine in jeder Hinsicht einfache Bedienbarkeit bietet. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main kennt die wichtigsten Neuerungen im Bereich der „Smart Windows“ für Fenster, Fenstertüren und Dachflächenfenster: Intelligenten Fenstern gehört die Zukunft. Als Teil einer immer populärer werdenden Smart Home-Lösung für das Eigenheim helfen sie, alle Vorteile von Systemen zur thermischen und visuellen Behaglichkeit sowie der „Kontrollierten Natürlichen Lüftung“ (KNL), der erhöhten Sicherheit und des verbesserten Komforts zu nutzen.

Diese Systeme machen im Smart Home Sinn

Smart Windows stellen ein System dar, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht. „Dabei werden Fenster funktional miteinander verbunden und so mit der vorhandenen Informationstechnologie vernetzt, dass sie mit ihrer Umgebung interagieren und in Smart Home-Anwendungen integriert werden können“, erklärt der VFF-Geschäftsführer Frank Lange. „Das klingt kompliziert, ist aber recht einfach“, so Lange weiter. Zunächst gehe es um Behaglichkeit, um Tageslicht und um angenehme Temperaturen. „Um dies erreichen zu können, müssen Maßnahmen ergriffen werden, welche die Eigenschaften der Fassade fortlaufend verändern.“ Konkret geht es um die Anpassung der Einstrahlung von Sonnenenergie durch Anlagen zum Sonnenschutz, um eine Anpassung der Tageslichtversorgung durch Lichtlenkung, um eine Verhinderung von Blendung durch einen wirksamen Blendschutz und um eine Veränderung der Wärmeübertragung durch Rollläden – dies alles mittels Sensoren und motorisch betriebenen Steuerungen, so genannten „Aktoren“.

Zusätzlich spielen Sicherheits- und Komfortaspekte eine wichtige Rolle. Barrierefreiheit ist dabei nur ein Aspekt: Hier helfen Ansteuerungen der Smart Windows über Sprach-, Bewegungs- oder Näherungssensoren und über eine klassische Fernsteuerung. Außerdem kann der Verschlusszustand der Fenster durch Smart Windows überwacht werden. „Verlässt man das Haus oder die Wohnung, werden offene Fenster automatisch geschlossen und verriegelt. Mehr Sicherheit geht kaum und vergessene Fenster gehören der Vergangenheit an“, sagt Lange.

Weitere Möglichkeiten der Nutzung von Smart Windows stellen das witterungsbedingte Öffnen und Schließen der Fenster zum Beispiel bei Regen oder Sturm, die automatische Betätigung der Fenster im Brandfall zur Abführung giftiger Rauchgase sowie die Alarmierung und die Auslösung Aufmerksamkeit erweckender Szenarien wie angehende Lichter, akustische Signale und die Alarmierung von Hilfskräften dar. „Last but not least zu nennen ist die ‚Kontrollierte Nachtlüftung‘. Hierbei wird die Luft ganz nach Wunsch des Hausbesitzers automatisch ausgetauscht, ohne dass die Sicherheit oder der Komfort in irgendeiner Form darunter leiden“, erklärt Lange.

So werden die Smart Windows ins Smart Home integriert

Für die Vernetzung der Smart Windows mit den Systemen im Smart Home stehen verschiedene Lösungen zur Verfügung. Zum einen gibt es kabelgeführte Systeme zum Beispiel für den Neubau oder drahtlose Systeme für die Sanierung und Nachrüstung im Bestand. „Dabei müssen die Geräte bei drahtlosen Lösungen nur mit Strom versorgt werden, zum Beispiel mit Batterien oder über Solarzellen“, erklärt Lange und schließt: „Alle Systeme sind mittlerweile perfekt für den Hausgebrauch geeignet und bezahlbar. Sie stellen eine gute Möglichkeit dar, das Eigenheim sicher für die Zukunft aufzustellen.“ VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Welche Systeme für welche Anwendung in Haus oder Wohnung geeignet sind, wissen die Mitarbeiter im Fachhandel. Außerdem finden sich unter www.fensterratgeber.de wertvolle Hinweise zum Thema. Wichtig: Nicht alle Systeme sind miteinander kompatibel, deshalb rate ich dazu, sich vorher umfassend über dieses spannende Zukunftsthema zu informieren.“

Bild 1: Smart Windows gehören die Zukunft. Foto: VFF/Somfy

Bild 2: Barrierefrei dank smarter Lösungen. Foto: VFF/SchwörerHaus

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news-357 Wed, 27 Feb 2019 16:21:00 +0000 Verband Fenster + Fassade Frank Lange wird neuer Geschäftsführer der Fensterverbände index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=357&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7fb888a9fcad57ece27488177de9be06 Frankfurt am Main, 28. Februar 2019. Am 1. März 2019 tritt Frank Lange (50) die Nachfolge von Ulrich Tschorn als Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) sowie der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. an. Lange leitet den VFF dann zusammen mit Frank Koos, der wie bisher für Normung, Technik und internationale Aktivitäten zuständig ist. Die Entscheidung, Frank Lange zum Geschäftsführer zu berufen, wurde von den Leitungsgremien der Fensterverbände einstimmig beschlossen. Lange, geboren in Göttingen, hat sein Studium an der Technischen Universität Braunschweig 1994 als Diplom-Wirtschaftsingenieur abgeschlossen. Danach war er bei Lanco Lange Fenster- und Fassadenbau GmbH in Göttingen bis 2010 als Prokurist sowie als Technischer Leiter und Vertriebsleiter tätig. Im Anschluss machte sich Lange selbstständig und gründete als geschäftsführender Gesellschafter die Projekt- und Beratungsgesellschaft Frami GmbH in Göttingen. Nach dem Verkauf der Frami GmbH war Lange schließlich ab 2015 Prokurist und gesamt verantwortlich für die Niederlassung Leinefelde der Seufert Niklaus GmbH.

„Wir haben uns für Frank Lange als neuen Geschäftsführer der Fensterverbände entschieden, weil er ein ausgewiesener Brancheninsider ist und weil er für die Fachabteilung Holz/Metall langjährig im VFF-Präsidium vertreten war und in dieser Zeit auch in diversen Arbeitsgruppen des VFF mitgearbeitet hat“, betont VFF-Präsident Detlef Timm, der gemeinsam mit Oskar Anders, dem Vorsitzenden der Gütegemeinschaft, die Verhandlungen führte und die Entscheidung vorbereitet hat.

 „Die Nachfolge im Amt der Geschäftsführung ist eine Herausforderung, die ich gerne angenommen habe“, so Frank Lange zu seinem neuen Tätigkeitsfeld. „In dieser Position kann ich meine langjährigen praktischen Erfahrungen in der Branche einbringen. In den letzten zwei Monaten hatte ich Gelegenheit, das Team in der Geschäftsstelle, Partnerverbände und Mitglieder sowie die wesentlichen Themen und Aufgaben kennenzulernen.“

Foto „F-Lange“: Frank Lange, der neue Geschäftsführer der Fensterverbände (Foto: VFF)

 

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news-356 Wed, 27 Feb 2019 11:33:00 +0000 Ein spannendes Modernisierungsprojekt: Austausch der Fenster und Rollläden in Mehrfamilienhaus bei vollem Wohnbetrieb index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=356&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=abfef7b3f16ec52397f6d46e66bf0d88 Frankfurt/Memmingen. Das war schon ein besonderer Auftrag für das Fensterbauunternehmen aus Willstätt: Der Austausch aller alten Fenster, Rollläden und Laubengangtüren in einem Memminger Wohnhaus mit 35 bewohnten Einheiten. „So etwas bei vollem Wohnbetrieb zu schaffen erfordert sowohl professionelle Planung als auch saubere Arbeit und vor allem jede Menge Einfühlungsvermögen“, so der mit diesem Projekt befasste Geschäftsführer am hilzinger Standort BFH in Kempten, Helmut Fäustle. Die Zahlen sind imposant: 200 alte Kunststoff-Fenster inklusive Rollläden und 23 Laubengangtüren sollten ausgebaut, fachgerecht recycelt und neue, moderne Modelle wieder eingebaut werden. Besonders die Fenster waren mehr als nur in die Jahre gekommen: „Baujahr 1972, Kunststoff-Fenster der ersten Generation, mit 2-Scheibenglas ohne Beschichtung und ohne Gasfüllung waren unter energetischen sowie unter Komfort-Gesichtspunkten einfach nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Fäustle. Die Demontage erfolgte wohnungsweise morgens und am gleichen Tag abends waren die neuen Fenster bereits eingebaut. „Beim Ausbau hat man festgestellt, dass die alten Rahmen zur Wand hin nicht ausgedämmt waren – weder mit Schaum noch mit sonst irgendeinem Dämmmaterial. Das haben wir alles neu gemacht“, erzählt Fäustle. Die Bewohner erhielten neue Kunststofffenster der neuesten Generation mit aktueller 3-fach-Verglasung, neue Laubengangtüren aus Aluminium und neue in den alten Rollladenkasten integrierte Rollläden.

Recycling gemäß dem Rewindo-Recyclingkreislauf

Die alten Kunststofffenster und Rollläden sowie die Laubengangtüren wurden nach der Demontage gesammelt und dem Rewindo-Recyclingkreislauf zugeführt. „Das Thema Nachhaltigkeit stand für Bauherr und Fensterbauer ganz oben auf der Agenda. Die Fenster und Türen wurden geschreddert und die Materialien sortenrein getrennt. Jetzt können daraus neue Bauprodukte gefertigt werden“, so Fäustle. Insgesamt hat die Montage der Fenster nur rund 6 Wochen gedauert, die Laubengangtüren waren sogar nach nicht einmal 10 Tagen fix und fertig. Weitere Maßnahmen zur energetischen Sanierung waren nicht notwendig. „Ein wirklich tolles Projekt, das zeigt, wie leistungsfähig unsere Branche ist. Ein Fenstertausch bei vollem Wohnbetrieb in so kurzer Zeit ist aller Ehren wert“, so der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn zu dem Modernisierungsprojekt. VFF/DS

Der Expertenrat: „Lassen Sie sich zum Thema Fenstertausch im Fachhandel oder direkt beim Fensterbauer beraten. Das beschriebene Beispiel zeigt, wie schnell und unkompliziert eine Modernisierung von Fenstern und Türen, wenn vom Fachmann geplant und umgesetzt, machbar ist.“

 

Bild 1: Der Ausbau der alten Fenster... Foto: VFF/hilzinger

Bild 2: …geht mit Riesenschritten voran. Foto: VFF/hilzinger

Bild 3: Helmut Fäustle freut sich: Alles hat perfekt funktioniert. Foto: VFF/hilzinger

Bild 4: Eines der neuen Fenster im Detail. Foto: VFF/hilzinger

Bild 5: Das modernisierte Wohngebäude. Foto: VFF/hilzinger

 

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27. Februar 2019

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news-355 Tue, 19 Feb 2019 10:34:00 +0000 Kein Hexenwerk: Fenster passend zum Haus planen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=355&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fb6a343359b328f7afad681ab6407316 Frankfurt. Ein Haus hat vier Wände und in jeder stecken mehrere kleine Fenster: So hat man in der Vergangenheit gebaut. Seit aber moderne Fenster fast so dicht wie eine Wand sind, ist viel mehr in der Gestaltung von Fenstern und Türen möglich. „Wichtig ist es, die Fenster immer passend zum Haus zu planen. So lassen sich Licht, Luft und Sonne am besten nutzen“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. Fenster besitzen heutzutage hervorragende Wärmedämm-Fähigkeiten. Diese sind viel besser als bei denen, die bis vor rund 25 Jahren verbaut wurden. „Das macht den heutigen Bauherrn extrem flexibel. Fenster, Fenstertüren und Haustüren können in vielen individuellen Größen in die Fassade integriert werden – egal in welcher Himmelsrichtung“, so Tschorn.

Das ist bei der Fensterplanung wichtig

Viel Sonne – zum Beispiel an der Südfassade – kann in der kalten Jahreszeit wunderbar zur Erwärmung der Räume genutzt werden. Gleichzeitig bleibt die Heizung öfter aus. Viel Sonne bedeutet aber im Sommer auch die Anschaffung eines passenden Sonnenschutzes, innen liegend, im Scheibenzwischenraum, außen liegend oder zum Beispiel in Form einer Sonnenschutzverglasung. Von der Sonne wenig beschienene Hausbereiche wiederum erfordern den Einbau von Fenstern mit einer besonders guten Wärmedämmung. „Gleichzeitig muss an die im Frühjahr, Sommer und Herbst auftretenden Insekten gedacht werden. Auch hier gibt es viele direkt beim Hausbau planbare oder aber auch nachrüstbare Varianten.“ Ein weiterer wesentlicher Faktor bei der Fensterplanung ist das Thema Lärm: „Wer gut schlafen will, braucht Ruhe. Das gilt auch für eine Tätigkeit im Home-Office. Hier sollten Schallschutzfenster verbaut werden“, so der VFF-Geschäftsführer. Fenster in Schlafzimmer und Bad können außerdem mit einer integrierten Belüftung für dauerhaft guten Wohnkomfort ausgestattet werden. Nicht außer Acht gelassen werden sollte bei der Fensterplanung auch das Thema Sicherheit: „Einen guten Einbruchschutz braucht es unter anderem im Erdgeschoss, im Kellerbereich und in den oberen Stockwerken dort, wo Einbrecher zum Beispiel über den Balkon ins Haus gelangen könnten“, erklärt Tschorn. Für das Tüpfelchen auf dem „i“ sorge dann die passende Automation: Automatische Lüftungssysteme, Sicherheitssysteme an der Haustür und viele weitere fortschrittliche Helfer stehen zur Auswahl. „Die automatisierten Elemente sorgen nicht nur für ein Maximum an Komfort, sie können auch zum Beispiel in Kombination mit besonders niedrigen Schwellen bei Balkon- und Terrassentüren und mit günstig angebrachten Fenster- und Türgriffen ein Höchstmaß an Barrierefreiheit erreichen. So bereitet das Wohnen mit modernen Fenstern und Türen vielen Generationen Freude“, schließt Ulrich Tschorn. VFF/DS

Der Expertenrat: „Wer ein Haus baut, sollte den Fenstern, den Fenstertüren und der Haustür besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Für jeden Bereich des Eigenheimes gibt es individuelle, maßgeschneiderte Lösungen, die aus einem schönen Gebäude eine dauerhaft begeisternde Lichtoase machen. Mehr dazu wissen die Mitarbeiter im Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb und unter www.fensterratgeber.de finden sich viele weitere, hilfreiche Informationen dazu.“

Bilder 1-5: Attraktive Architektur mit modernen Fenstern und Türen. Foto: VFF/Architekturbüro Riegler

Bild 1 / Bild 2 / Bild 3 / Bild 4 / Bild 5

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19. Februar 2019

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news-354 Tue, 12 Feb 2019 16:00:00 +0000 VFF-Marketingpreis 2019: Umweltschutz & Nachhaltigkeit im Betrieb als Marketingfaktoren index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=354&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3116ad8bc227f82c25ce590ca282d637 Frankfurt. Ökologie und Nachhaltigkeit sind zentrale Aufgaben moderner Unternehmen. Doch wie nutzen diese die dafür notwendigen Projekte und Maßnahmen in ihren Marketingstrategien? Wie gelingt es Fenster- und Fassadenbau-ern, die Maxime „tue Gutes und rede darüber“ erfolgreich umzu-setzen? Ansprechende Beispiele sucht jetzt der Verband Fenster + Fassade (VFF). Unter dem Titel „Beste Außendarstellung von Umweltschutz & Nachhaltigkeit im Betrieb“ hat der VFF den Mar-ketingpreis 2019 ausgeschrieben. Einsendeschluss ist der 29. März 2019.

Der Preisträger wird von einer kompetenten Jury aus Marketingexperten und Branchenvertretern ausgewählt, Die Preisverleihung findet am 16. Mai 2019 auf dem Jahreskongress der Fensterverbände in Bad Homburg statt. Das ausgezeichnete Unternehmen erhält eine motivierende Mitarbeiter-Veranstaltung im Wert von 3.000 Euro, einen Pokal, eine Urkunde sowie eine exklusive Presseveranstaltung. Der Wettbewerb, der alle zwei Jahre vom VFF ausgeschrieben wird, steht allen Herstellern, Zulieferern und Händlern aus den Bereichen Fenster, Türen und Fassaden offen.

Die Teilnahmeunterlagen zum Marketingpreis 2019 können auf der Website des VFF unter www.window.de im Bereich „Öffentlichkeitsarbeit“ eingesehen und heruntergeladen werden. VFF

 

Bild: Deckblatt Ausschreibung VFF-Marketingpreis 2019 (Grafik: VFF)

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12. Februar 2019

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news-353 Tue, 12 Feb 2019 11:21:00 +0000 Mehr Wohlfühlatmosphäre im Eigenheim: Große Fensterflächen und Wintergärten machen aus Dunkelkammern Lichtoasen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=353&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1008ed457cbad735926fd0a96c869ac9 Frankfurt. Viele Häuser und Wohnungen sind aufgrund zu kleiner und zu weniger Fenster echte Dunkelkammern. Kunstlicht ersetzt hier fast ganztägig das natürliche Sonnenlicht, was sich negativ auf die Menschen in diesen Räumen auswirken kann. „Die nachhaltigste Lösung ist zwar etwas aufwändiger, bietet aber für viele Jahrzehnte einen echten und vor allem wertvollen Mehrwert: Größere Fensterflächen und eventuell ein schöner Wintergarten machen aus jedem Eigenheim eine Lichtoase zum Wohlfühlen für die ganze Familie“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. Mehr Licht im Eigenheim bietet jede Menge Vorteile: Das Tageslicht nimmt direkten Einfluss auf den Biorhythmus des Menschen und unterstützt die Konzentrationsfähigkeit. Außerdem hilft es, Genesungsprozesse zu unterstützen und es beeinflusst die Tag-Nacht-Phasen positiv. „Insgesamt hält man sich in helleren Räumen einfach lieber auf. Das gilt für Menschen jedweden Alters, also auch für Kinder, die das Licht besonders während des Aufwachsens benötigen“, so Tschorn. Ganz nebenbei reduzieren sich die Nebenkosten, denn es wird weniger Strom für die künstliche Beleuchtung verschwendet. „Frühmorgens dringen bereits die ersten Sonnenstrahlen in die eigenen vier Wände oder ins Bürogebäude ein und abends wird es erst später so dunkel, dass künstliche Lichtquellen eingeschaltet werden müssen. Allein das lohnt den Mehraufwand beim Bau oder bei der Modernisierung eines Gebäudes“, bekräftigt Tschorn. Dazu käme – bei entsprechender Lage des Objektes – der ungetrübte und freie Blick nach draußen und sogar die Heizkosten ließen sich mit mehr Fensterfläche und einem Wintergarten reduzieren. „Sonnenstrahlen erwärmen durch das Glas hindurch die dahinter liegenden Räume, ohne dass die Heizung angestellt werden muss. Das ist im Frühjahr, Herbst und Winter ein wunderbarer und willkommener Effekt, der dank der guten Wärmedämmung moderner Fenster und Fassaden über viele Stunden anhält“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Für den warmen Sommer sollte jedoch auch an effektive Sonnenschutzlösungen gedacht werden. Diese können außen liegend, im Scheibenzwischenraum befindlich oder innen angebracht sein. Außerdem gibt es spezielle Sonnenschutzverglasungen. Alle diese Lösungen vermeiden ein übermäßiges Aufheizen besonders der nach Süden ausgerichteten Räume. Dazu Ulrich Tschorn abschließend: „Man sieht also: Große transparente Fenster- und Fensterflächen und – falls der Platz das hergibt – ein passend geplanter, ganzjährig nutzbarer Wintergarten sind wirklich gute und sinnvolle Investitionen, die für ein angenehmes Wohnen sorgen und den Wert der Immobilie dauerhaft steigern.“ VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Es gibt unzählige Möglichkeiten für mehr Tageslicht im Haus oder in der Wohnung. Dazu gehören im Bestandsgebäude die Absenkung der Brüstung im Rahmen einer Modernisierung, aber auch größere Fensterflächen im Dach. Diese Features sollte man sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung immer gleich mit einplanen. Nachträglich anbauen oder direkt beim Hausbau mit einplanen lässt sich natürlich auch ein Wintergarten. Über die passenden Lösungen wissen die Mitarbeiter der Fachbetriebe und des Fachhandels Bescheid.“

 

Bild 1: Große Fensterflächen…. Foto: VFF/ UNIGLAS

Bild 2: …bringen mehr Licht ins Haus. Foto: VFF/ UNIGLAS

Bild 3: Hier gibt es im Haus Tageslicht pur. Foto: VFF/ TMP Fenster + Türen

Bild 4: Von so viel Licht profitieren alle. Foto: VFF/ UNIGLAS

Bild 5: Perfekte Verbindung von Innenraum und Garten. Foto: VFF/hilzinger

 

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12. Februar 2019

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news-351 Wed, 06 Feb 2019 16:00:00 +0000 VFF-Fachtagung „Nachwuchsfindung“ am 21. März 2019 - Die Kunst, Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=351&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=409acc2c38859c2e964f1c8b01a03c30 Frankfurt am Main. „Nacht der Ausbildung“, „School and Play“ oder „Wie ticken die Jugendlichen heute?“ – Dies sind Vortragsthemen der Fachtagung über „Nachwuchsfin-dung“, die der Verband Fenster + Fassade (VFF) erstmals am 21. März 2019 in Frankfurt am Main veranstaltet. Der Stellenwert der Rekrutierung von Mitarbeitern hat in den letzten Jahren aufgrund des leergefegten Fachkräftemarktes in Deutschland rapide an Bedeutung gewonnen. Auf der Fachtagung werden Vertreter von Kommunen und Organisationen zur Talententwicklung ebenso als Referenten vortragen wie verschiedene Unternehmer aus der Fenster- und Fassadenbranche.

„Mit dieser Veranstaltung ergänzt und vertieft der VFF seine Aktivitäten auf dem Gebiet der Nachwuchsfindung“, betont Helmut Meeth, der Vorsitzende des AK Marketing im VFF. „Im letzten Jahr haben wir ja schon den Recruitingfilm und die Recruitingkampagne des VFF unter www.vff-karriere.de vorgestellt. Jetzt wollen wir konkrete Strategien zur Mitarbeitergewinnung in den Fokus nehmen.“

Das Programm und die Anmeldeunterlagen zu der Fachtagung, die am 21. März 2019 von 10.30 bis 16.00 Uhr im IntercityHotel am Frankfurter Flughafen stattfindet, finden Interessenten auf der Website des VFF unter www.window.de im Bereich „Termine“. VFF

 

Bild  „Recruiting-Portal: Mit dem Recruitingfilm „Wer anpackt, schafft was“ und dem Internetportal www.vff-karriere.de hat der VFF beim Jahreskongress 2018 in Ulm den Startschuss für eine aktive Strategie der Mitarbeiterfindung und Mitarbeiterbindung der Fenster- und Fassadenbranche gegeben. (Grafik: VFF)

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news-350 Tue, 29 Jan 2019 10:58:00 +0000 Sicherheit, Komfort & frische Luft: Automation für das Eigenheim der Zukunft index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=350&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8a4ef67012cb99b4bd5eae6b86a6e858 Frankfurt. In vielen Haushalten gilt die Formel: „Frische Luft im Haus = Treppen steigen + Fenster je nach Lage in der Fassade mehr oder weniger umständlich per Hand öffnen“. Doch das muss nicht sein, denn fortschrittliche automatisierte Elemente nehmen einem diese ungeliebte Tätigkeit – so weit wie der Hausherr es wünscht – ab. Gleichzeitig machen sie das Haus sicherer und auch Kinder oder ältere Menschen mit Handicap profitieren von ihrem Einsatz. Automatisierte Fenster und Türen bieten eine Vielzahl an Vorteilen. So unterstützen sie beispielsweise die Bewohner in Sachen Sicht- und Sonnenschutz, sie regulieren das Raumklima, erhöhen den Schutz vor Einbrüchen und sie helfen dabei, teure Heizenergie einzusparen. Bedienen lassen sich die Elemente unter anderem klassisch per Schalter an der Wand, über eine Fernbedienung, per Touchscreen mit Zeitsteuerung und auch mittels Smartphone-App während der berufsbedingten Abwesenheit oder im wohlverdienten Urlaub. Andere Systeme arbeiten vollautomatisch mit Sensoren und erkennen, wenn zum Beispiel die Luft im Haus schlecht ist oder ein Regenguss das Schließen der Fenster erfordert. Funkbasierte Lösungen sind dabei besonders einfach in der Montage und Inbetriebnahme und eignen sich so ideal für Neubau und Renovierung.

Viele Systeme stehen zur Wahl

Je nachdem, wie die verbauten Systeme miteinander vernetzt sind, ergeben sich hochinteressante Anwendungsmöglichkeiten. „Zu nennen wären hier zum Beispiel nutzerunabhängige Lüftungskonzepte mit Wärmerückgewinnung über moderne, integrierte Fensterlüfter“, erklärt der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. „Eine weitere tolle Möglichkeit stellt zum Beispiel das automatisierte Öffnen und Schließen der Fenster bei Bedarf dar“, so Tschorn. Dazu kämen Systeme, die gleichzeitig die Heizungsanlage ausschalten. Schließlich solle während des Lüftens keine Heizenergie verschwendet werden. „Und zu guter Letzt ist es natürlich wichtig, dass durch die geöffneten Fenster keine Langfinger ins Haus eindringen. Dafür gibt es Systeme, die zum Beispiel über eine Alarmmeldung das gewaltsame Öffnen des Fensters, Glasbruch oder Bewegung im Haus melden“, erklärt der VFF-Geschäftsführer.

Mittels moderner Anwesenheitssimulationen können zusätzlich die Lampen im Haus ein- und ausgestellt und die Rollläden herauf- und heruntergefahren werden. Für noch mehr Sicherheit an der Haustür sorgen zudem moderne Zutrittssysteme inklusive Audio- und Videoüberwachung. „Die Tür kann dabei mittels Fingerprint-System, Schlüsselschalter, Transponder, Zahlenschloss oder Zutrittskarte bedient werden und das Kamerabild kann beispielsweise über einen Bildschirm an der Wand betrachtet werden oder es wird direkt auf das Handy übertragen. So wird auch dem wichtigen Thema Sicherheit Rechnung getragen“, schließt Tschorn. VFF/DS

Der Expertenrat: „Lassen Sie sich zum Thema ‚Automatisierte Elemente‘ im Fachhandel beraten. Es gibt viele praktische Lösungen für das Eigenheim, die gar nicht teuer sein müssen und einem das Leben wunderbar erleichtern.“

Bild 1: Bedienung der Automation per Smartphone. Foto: VFF/Somfy GmbH

Bild 2: Mannigfaltige Automations-Möglichkeiten. Foto: VFF/Somfy GmbH

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29. Januar 2019

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news-349 Tue, 08 Jan 2019 11:02:00 +0000 Teures Schnäppchen: Ein Billigfenster lohnt sich meistens nicht index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=349&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fad8a090b51c673b86e3aa7b23b786ea Frankfurt. Klar, auch bei Fenstern fürs Eigenheim gibt es hier und da Sonderangebote, bei denen man ruhigen Gewissens zuschlagen kann. Aber von einem unglaubwürdig günstigen Billigfenster aus dem Internet von einem undurchsichtig auftretenden Hersteller sollte man dann doch lieber die Finger lassen, denn da zahlt man oft ordentlich drauf. Darauf weist der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main hin. Das klingt schon verlockend: Da kostet ein Superschnäppchen-Standardfenster aus dem Internet mal locker zwei Drittel des normalen Preises für ein hochwertiges Exemplar aus dem Fachhandel. Doch Vorsicht: Wer billig kauft, zahlt am Ende häufig kräftig drauf. So geschehen bei einer Familie aus dem Kölner Norden: Das alte Fenster im Home-Office im ersten Stock war im Laufe von fast 50 Jahren intensiver Nutzung blind geworden und auch die Beschläge waren derart verschlissen, dass das Fenster nur noch mit erhöhtem Kraftaufwand zu öffnen und zu schließen war. Als Ersatz wurde ein Billigexemplar gekauft, das auf den ersten Blick in Ordnung zu sein schien. Doch abgesehen von einer schlechten Wärmedämmung und einem daraus resultierenden kalten Bereich in Fensternähe wurde bereits nach nur einem Jahr der Blick nach draußen zunehmend trübe und auch die Bedienung des Fensters ließ immer stärker zu wünschen übrig. Als Ersatz kam dann nach kurzer Überlegung ein hochwertiges Exemplar zum Einsatz, das von einem Fachbetrieb – nach guter Beratung im Vorfeld – professionell eingebaut wurde. „Die Mehrausgabe für das Billigfenster hätte man sich in diesem Fall tatsächlich sparen können“, so der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Der sofortige Kauf hochwertiger Fenster und Türen bedeute in den meisten Fällen bessere Rahmenprofile, stabilere Flügel, exakter verarbeitete Verglasungen sowie fortschrittlichere Dichtungen, Beschläge, Schließteile und – falls gewünscht – automatisierte Komponenten. „Das rechnet sich unterm Strich deutlich. Und ganz nebenbei erhält der Hausbesitzer Fenster und Türen mit einer leichten Bedienbarkeit für Nutzer jeder Altersklasse sowie mit einer guten Wärmedämmung, einem ordentlichen Schall- und einem verbesserten Einbruchschutz. „Deshalb kann ich nur dringend dazu raten, sich einen ordentlich arbeitenden Fensterfachbetrieb aus der näheren Umgebung zu suchen, der in Sachen Produkt- und Montagequalität einen guten Ruf genießt und bei dem man sich nach den ersten Gesprächen persönlich richtig gut aufgehoben fühlt“, bekräftigt Tschorn und schließt: „So wird das Modernisierungsprojekt zum langfristigen Erfolg.“ VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Wer ein gutes Fenster für sein Eigenheim sucht, der wird unter www.fensterratgeber.de schnell fündig. Das gilt natürlich auch für qualitativ hochwertige Haustüren. Zusätzliche Sicherheit beim Fensterkauf vermittelt das Vorliegen eines RAL Gütezeichens. Bei der KfW-Bank gibt es zudem unter www.kfw.de lukrative Fördergelder, die den finanziellen Aufwand beim Fenster- und Türenkauf erheblich reduzieren. Außerdem bieten auch Bund, Länder und die EU Förderprogramme an. Dazu finden sich unter www.foerderdatenbank.de weitere Informationen.“

 

Bild 1: Von guten Fenstern hat man dauerhaft etwas. Foto: VFF/hilzinger

Bild 2: Qualität zahlt sich bei Fenstern und Türen aus. Foto: VFF/Interpane

 

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Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

 

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

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8. Januar 2019

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news-348 Tue, 18 Dec 2018 11:18:00 +0000 Helligkeit, Luft, Freiheit: Dachfenster machen aus Dunkelkammern lebenswerte Lichtoasen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=348&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=de78eeac9be383117d0ff777e4db4051 Frankfurt. Ein Dachfenster war früher einmal – falls überhaupt vorhanden – ein schuhkartongroßes Gebilde, dass man mit ein wenig Krafteinsatz zumindest etwas öffnen konnte. Der Lichteinfall war minimal und auch frische Luft kam nur in sehr geringem Maße herein. Das ist heute gänzlich anders: Hell ist Trumpf, frische Luft und ein Gefühl von Freiheit lassen einen das Dachgeschoss in gänzlich neuem Licht erleben. „Die Entwicklung macht nicht halt. Viele optische und technische Neuerungen verschaffen dem Modernisierer und dem Bauherrn unzählige Wahlmöglichkeiten“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Das gewöhnliche Dachfenster befindet sich im Giebel des Eigenheims. Das hingegen, was der Volksmund als Dachfenster bezeichnet, heißt eigentlich „Dachflächenfenster“. Es befindet sich im Dach selbst und ist in etwa so groß wie ein normales Fassadenfenster. Es kann aber auch bis zum Boden reichen oder über den gesamten Giebel verlaufen. „Dachflächenfenster gibt es in Form von Schwingfenstern, als Klapp-Schwingfenster, als Balkonfenster, als Kniestockfenster, als Cabrio-Dachflächenfenster, als Panoramafenster mit seitlich verschiebbaren Fensterflügeln und als umlaufende Schräg-Elemente. Dazu kommen noch romantische Gaubenfenster, die zusätzlichen Raum in der Dachschräge schaffen“, so Tschorn über die große Familie der Dachflächenfenster.

 

Trends und Neuheiten beim Dachfenster

Ein Trend im Fensterbau allgemein und damit auch beim Dachfenster ist der Bereich der Automation, der neben erhöhtem Komfort auch ein Höchstmaß an Barrierefreiheit bietet. „Versehen mit einer vernünftigen Automation ist die Bedienung aller genannten Dachfenster für Groß und Klein und Menschen jedweder Konstitution einfach und bequem“, bekräftigt Tschorn. Ein Knopfdruck zum Beispiel per Tablet, Smartphone oder auch Apple Watch genügt und das Fenster geht auf oder zu. Auch lässt sich so der aufgrund der Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) immer zu empfehlende, innen oder noch besser außen liegende Sonnenschutz, der unter anderem vor Hitze, Kälte und Blendung schützt, ganz leicht bedienen. „Das Ganze funktioniert mittlerweile sogar per Sprachsteuerung, was den Komfort weiter erhöht“, so Tschorn. Außerdem werden Dachfenster, da sie immer öfter bodentief ausgeführt werden, neben dem seit Jahren obligatorischen Hagelschutz mit Verbundsicherheitsglas versehen. Das verhindert im Falle eines Falles ein Durchbrechen des Dachfensters. Und last but not least können dank modernster Produktionsmethoden immer größere Dachfenster realisiert werden. Das gilt sowohl für den Neubau als auch im Bereich der Modernisierung. Der Vorteil: Der Blick nach draußen ist großzügig und wird nicht eingeengt. „Man sieht also: Es tut sich was im Bereich der Dachfenster und die Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen“, so Tschorn abschließend. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Über die zahlreichen Möglichkeiten, sein Dachgeschoss zu einer Wohlfühloase zu machen, beraten die Mitarbeiter im Fachhandel gerne.“

 

Bild 1: Bodentiefe Dachfenster bieten einen tollen Ausblick und viel Tageslicht. Foto: VFF/Roto Dach- und Solartechnologie GmbH

Bild 2: Hier spielen großflächige Dachfenster ihre Vorteile aus. Foto: VFF/Roto Dach- und Solartechnologie GmbH

Bild 3: Perfekte Lüftungsmöglichkeiten in der Küche. Foto: VFF/Roto Dach- und Solartechnologie GmbH

Bild 4: Den perfekten Ausblick rundum ermöglichen diese Dachfenster. Foto: VFF/Roto Dach- und Solartechnologie GmbH

Bild 5: Viel gesundes Tageslicht für ein gemütliches Wohnambiente. Foto: VFF/VELUX

Bild 6: Dachfenster im Giebel mit innenliegender Verschattung. Foto: VFF/VELUX

Bild 7: Giebelfenster mit individueller Optik. Foto: VFF/rekord-fenster+türen

 

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Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

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18. Dezember 2018

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news-347 Fri, 07 Dec 2018 11:00:00 +0000 Nachfolger von Ulrich Tschorn - Frank Lange wird neuer Geschäftsführer der Fensterverbände index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=347&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ef4939642490c085e94203ba2a434677 Frankfurt am Main, 10. Dezember 2018. Am 1. März 2019 tritt Frank Lange (50) die Nachfolge von Ulrich Tschorn als Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) sowie der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. an. Den VFF leitet Lange dann zusammen mit Frank Koos, der wie bisher für Normung, Technik und internationale Aktivitäten zuständig ist. Dies teilten Detlef Timm, der Präsident des VFF, und Oskar Anders, der Vorsitzende der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V., jetzt bei der Vorstellung Frank Langes auf einer Pressekonferenz in Frankfurt mit.

Die Entscheidung, Frank Lange zum Geschäftsführer zu berufen, wurde von den Leitungsgremien der Fensterverbände einstimmig beschlossen. Lange, geboren im November 1968 in Göttingen, hat nach Abitur und Wehrdienst von 1989 bis 1994 an der Technischen Universität Braunschweig Bauingenieurwesen mit dem Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieur studiert. Danach war er bei Lanco Lange Fenster- und Fassadenbau GmbH in Göttingen bis 2010 als Prokurist sowie als Technischer Leiter und Vertriebsleiter tätig. Im Anschluss machte sich Lange selbstständig und gründete als geschäftsführender Gesellschafter die Projekt- und Beratungsgesellschaft Frami GmbH in Göttingen. Nach dem Verkauf der Frami GmbH war Lange schließlich ab 2015 Prokurist und gesamt verantwortlich für die Niederlassung Leinefelde der Seufert Niklaus GmbH.

„Wir haben uns für Frank Lange als neuen Geschäftsführer der Fensterverbände entschieden, weil er ein ausgewiesener Brancheninsider ist und weil er für die Fachabteilung Holz/Metall langjährig im VFF-Präsidium vertreten war und in dieser Zeit auch in diversen Arbeitsgruppen des VFF mitgearbeitet hat“, betont Detlef Timm, der gemeinsam mit Oskar Anders die Verhandlungen führte und die Entscheidung vorbereitet hat.

Ulrich Tschorn, der zunächst bis zum 1. März 2019 die Einarbeitung seines Nachfolgers übernimmt, bleibt den Verbänden mit voller Stelle bis zum 30. April 2019 erhalten. Am 1. Mai 2019 geht Tschorn nach mehr als dreizehnjähriger Geschäftsführertätigkeit in Rente, wird dann aber weiterhin mit 25 Prozent seiner bisherigen Stelle für den VFF tätig sein, zunächst für aktuell anstehende Aufgaben wie zum Beispiel bei der Einführung der neuen Datenbank (CRM).

„Ich freue mich, dass wir den Übergang in der Geschäftsführung mit Unterstützung von Ulrich Tschorn und Frank Koos so reibungslos wie möglich vollziehen können“, so Oskar Anders, den ebenso wie Detlef Timm eine langjährige Zusammenarbeit mit Frank Lange im VFF und außerdem in der Gütegemeinschaft verbindet.

 

Foto "F-Lange": Frank Lange, der neue Geschäftsführer der Fensterverbände. (Foto: VFF)

Foto „Podium“: Auf dem Podium am 4. Dezember 2018 bei der Pressekonferenz im Frankfurter Hotel Intercontinental (von links nach rechts): Achim Hannott (HDH, Moderation), Detlef Timm (VFF-Präsident), Frank Lange (künftiger Geschäftsführer der Fensterverbände), Ulrich Tschorn (Geschäftsführer der Fensterverbände), Oskar Anders (Vorsitzender der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V.) und Frank Koos (VFF-Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten). (Foto: VFF)

 

Pressekontakt:

Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main

Tel.: 069 / 95 50 54-0, Fax: 069 / 95 50 54-11

E-Mail: pr@window.de

www.window.de

 

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news-345 Tue, 04 Dec 2018 11:26:00 +0000 Wenn das Naturkino „unscharf“ ist: Fenster richtig reinigen und pflegen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=345&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=060dadbc87151334b0c31d752db1f237 Frankfurt. Spätestens, wenn der Blick aus dem Fenster „unscharf“ ist, wird es endgültig Zeit: Schmutzige Glasoberflächen bereiten niemandem Freude und eine Grundreinigung nebst ausgiebiger Fensterpflege ist angesagt. Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), verrät, wie das richtig und mit einfachen Mitteln geht. Die Grundregel bei der Fensterreinigung lautet: Immer von oben und von außen putzen, sonst putzt man doppelt. Die Pflege der Beschläge kann beispielsweise zu einer weiteren Verschmutzung der Verglasung führen, deshalb wird mit den Beschlägen immer begonnen. Etwas Öl beseitigt Quietschgeräusche und macht das Fenster wieder leicht und leise bedienbar. Dann kommt der Rahmen dran: „Für jedes Rahmenmaterial gibt es passende Reinigungs- und Pflegemittel. Holzrahmen profitieren von besonders sanften Holzreinigern und Holzpflegemitteln, Metall- und Kunststoffoberflächen reinigt man mit Neutralreiniger und Schwamm oder Tuch, eloxierte Aluminiumprofile mit Neutralreiniger und Faservlies und lackbeschichtete Profile mit Neutralreiniger inklusive Politurzusatz und Faservlies“, so Tschorn. Die Dichtungen des Fensters freuen sich über eine Behandlung mit einer im Fachhandel erhältlichen Pflegemilch. „Nicht vergessen werden sollten zudem die Wasserabläufe, die sich unten im Rahmen des Fensters befinden. Diese können – vorsichtig – mit einem kleinen Schraubenzieher von Dreck und toten Insekten befreit werden“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Am Schluss kommt die Verglasung an die Reihe: Hier hilft ein Haushaltsreiniger ohne Scheuerzusätze oder ein möglichst PH-neutraler Reiniger. Weitere Hilfsmittel sind ein Schwamm oder ein Gummiabstreifer mit Schwamm, wie sie auch für das Auto Verwendung finden. VFF/DS

Der Expertenrat: „Ganz wichtig beim Fensterputz: Viel Wasser verwenden, sonst kann es Kratzer geben. Außerdem dürfen von außen beschichtete Gläser und selbstreinigende Gläser nur nach Herstellerangaben gereinigt werden. Wer sich die Fensterpflege selbst nicht zutraut, kann einen Wartungsvertrag beim Fensterfachbetrieb abschließen oder für die Reinigung einen guten Fensterputzer beauftragen.“

Bild: Auf die richtige Pflege kommt es an. Foto: Pictworks/Fotolia

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Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

 

Infos zum Zustand und zum Alter der vorhandenen Fenster und Türen gibt es unter

https://www.fensterratgeber.de/altefenster/uebersicht-fenstertypen-was-habe-ich/

 

Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

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4. Dezember 2018

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news-346 Thu, 15 Nov 2018 16:01:00 +0000 Aus der Praxis für die Praxis: Die zunehmende Komplexität des Bauens als Herausforderung im Fensterbau [Fachbeitrag Verband Fenster + Fassade (November 2018)] index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=346&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ab1c6d84fa625594ffea9528d60364fd Auf seinem Jahreskongress 2018 in Ulm am 7. Juni 2018 hat der Verband Fenster + Fassade (VFF) erstmals eine Serie von praxisnahen Impulsvorträgen mit anschließender Diskussion ins Programm aufgenommen. Diese Vorträge erfahrener Fensterbauer und eines Juristen, die eine ausgesprochen gute Resonanz fanden, haben wir in einem Fachbeitrag zusammengefasst. I. Erfolg durch gut abgestimmte Aufträge

Mehr als nur die Auftragsbestätigung

 

VFF-Präsident Detlef Timm, Geschäftsführer der Hans Timm Fensterbau GmbH & Co. KG in Berlin, eröffnete die Reihe der Impulsvorträge. Er stellte zwei Thesen an den Beginn:

 - „Wir helfen uns nur selbst und schaffen die Basis für einen fairen Wettbewerb, wenn wir den Architekten bei seiner Planung begleiten und auf den Weg zur Ausschreibung unterstützen.[1]

 - Leistungspositionen zur Baustellenlogistik (Zugang, Transport) und Schutz unserer Leistungen gehören in jedes Leistungsverzeichnis.“

Mit diesen kompakten Thesen verdeutlichte Timm, dass Erfolg nur aus ganzheitlicher Perspektive erzielt werden kann, einer Perspektive, die von vornherein das Zusammenspiel der Ansprüche und Kompetenzen von Bauherr, Architekt und Fensterbauer als Chance betrachtet. Dafür ist es sinnvoll, die drei wichtigsten Phasen im Bauen zusammenhängend, schlüssig und detailliert zu betrachten: die Planungsphase (1), die Ausführungsphase (2) und die Nutzungsphase (3).

In der Planungsphase sollten die Anforderungen möglichst genau geklärt werden, um dann eine eindeutige Beschreibung der gewünschten Leistung zu erstellen. Im Idealfall kann dies an einem Musterfenster umgesetzt werden.[2] In der Ausführungsphase steht die hinreichend exakte Detailplanung in Form einer belastungsgerechten Konstruktion im Fokus. Diese Detailplanung muss dann fachgerecht in der Fertigung umgesetzt und montiert werden. Der Schutz der Leistung muss schließlich bis zur Übergabe gewährt werden.[3] In der Nutzungsphase schließlich sollte eine regelmäßige Wartung erfolgen, die eine sachgemäße und unproblematische Nutzung über den gesamten „Lebenszeitraum“ der Fenster sichert. Die Wartung ist möglichst schon bei Vertragsabschluss, spätestens aber zur Abnahme zu vereinbaren.

Mit diesem sorgfältigen und Schritt für Schritt aufeinander aufbauenden Vorgehen kann der Fensterbauer sicher sein, die Erwartungen von Auftraggeber und Architekten genauso zu erfüllen wie die Qualität seiner Bauelemente und ihrer Montagen sowie schließlich auch die Gewährleistung ihrer dauerhaften Funktionstüchtigkeit durch regelmäßige Wartung: ein Gewinn für alle!

 

II. Erfolgsfaktor Bauleitung

Baubarkeit als Maßstab des Bauens

 

Helmut Hilzinger, Geschäftsführer der Hilzinger Unternehmensgruppe im badischen Willstätt, ging in seinem Vortrag von neuerdings auch in unseren Breiten bekannten Extremtemperaturen aus, einer Folge des Klimawandels, der gerade erst spürbar geworden ist. Hilzinger erläuterte die daraus folgenden Probleme für die Baubarkeit von Fenstern und Fassaden und die resultierende Notwendigkeiten von Planung, Bauleitung und Beratung. Auch Hilzinger stellte zwei Thesen an den Anfang:

 - „Zunehmende Extremtemperaturen führen verstärkt zur Verformung von Fenster- und Rollladenprofilen. Besonders betroffen davon sind dunkle Oberflächen.

 - Ohne fachkundige Bauleitung vor Ort auf der Baustelle und entsprechendes fachkundiges Einwirken auf die Auftraggeber lassen sich Projekte in Zukunft nicht mehr fachgerecht und qualitativ hochwertig umsetzen.“

Die Globalstrahlung, das heißt die gesamte auf die Erdoberfläche horizontal auftreffende Sonnenstrahlung, betrug in Deutschland in der Vergangenheit durchschnittlich 135 W/m² (Watt pro Quadratmeter). Im Vergleich dazu lagen die Durchschnittswerte in heißeren Regionen wie in Spanien bei 230 W/m² und in der Sahara bei 285 W/m². Wie stark sich diese solare Einstrahlung in den letzten Jahrzehnten und Jahren im Rahmen des menschengemachten Klimawandels geändert hat, erkennt man daran, dass in Deutschland im Juli 2018 Werte von bis zu 293 W/m² gemessen wurde.[4] Und auch die summierten Monatswerte sind 2018 deutlich angestiegen. Dies macht auch der Ertrag der Solarkraftwerke deutlich: Im ersten Halbjahr 2018 haben sie Rekordernten mit einer Steigerung um rund acht Prozent eingefahren.

Diese neue Situation ist zur Sicherstellung der Qualität durch einen angepassten Umgang mit dieser Umweltsituation eine der großen Herausforderungen für die Fensterbranche. Hilzinger zitierte dazu aus der der Technischen Richtlinie TR 121, herausgegeben vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e. V.:

Rollläden aus Kunststoff sind aufgrund ihrer Materialeigenschaften thermisch verformbar. Einwirkungen von hohen Temperaturen bei gleichzeitiger Gewichtsbelastung können zu dauerhafter Verformung führen.“[5]

Betroffen von diesen Temperaturproblemen sind natürlich nicht nur Rollläden, sondern auch Fenster. Und Hilzinger betonte: Alle Rahmenmaterialien stoßen diesbezüglich bereits an ihre Grenzen. Jetzt schon bemerkbare Auswirkungen in der Praxis sind vor allem Undichtigkeiten aufgrund von Verformungen. Die zunehmenden Größen von Fenstern und ihrer Gewichte verstärken diese negativen Effekte zusätzlich.

Die Folgerung kann also nur lauten: Ohne fachkundige Bauleitung vor Ort auf der Baustelle und entsprechendes Einwirken auf die Auftraggeber lassen sich Projekte in Zukunft nicht mehr fachgerecht und qualitativ hochwertig umsetzen. Dies betrifft eine Reihe von Aspekten, die notwendige Beratungsleistungen erfordern:

1. Beratung zu Gewichten

2. Beratung zu umsetzbaren und vertretbaren Größen

3. Aufzeigen von Alternativen

4. Oberflächenauswahl

5. Freigabe von CAD-Zeichnungen/Anschlussdetails

6. Zeitpunkt der Montage

7. Schutz des Gewerkes während der Bauphase

Hilzinger illustrierte seine Forderung nach fachkundiger Bauleitung mit teilweise erschreckenden Bildern[6] von Baustellen, in denen mit den Fenstern die ersten Endprodukte in den Rohbau eingesetzt werden, oft noch vor dem Dach. Auch er betonte die Wichtigkeit des Schutzes der Leistung und machte sich für eine Position des Fensterbauers „auf Augenhöhe“ mit Bauherren und Architekten stark.

In der folgenden Plenumsdiskussion zu den beiden ersten Impulsvorträgen wurde zum einen auf die verschiedenen Möglichkeiten hingewiesen, den Schutz der Leistung zu sichern. Als Beispiele wurden die Vereinbarung der entsprechenden Passagen der VOB genannt oder die Einbeziehung in die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen (ATV). Zum anderen wurden zu Bestätigung beider Referenten weitere Beispielen vorgetragen die zeigen, in welchem Ausmaß der Fensterbauer mehr und mehr auch als Planer beansprucht wird.

 

III. Zukunft BIM

Chancen und Probleme

 

Stichwort Planung: Einen Schritt weiter in die Zukunft des Bauens in Zeiten wachsender Komplexität ging Oliver Windeck, Geschäftsführer von Metallbau Windeck GmbH im brandenburgischen Kloster Lehnin. Unter dem provokativen Titel „BIM oder KlimBIM - Geht der Kelch an uns vorbei?“ machte er gleich zu Beginn deutlich, dass der „Kelch“ BIM (Building Information Modeling) mit Sicherheit nicht an der Fenster- und Fassadenbranche vorbeigeht, wenn es auch – wie eine Momentaufnahme unter den Zuhörern zeigte – bisher noch die Ausnahme ist, dass schon mit BIM gearbeitet wird. Seine wichtigsten Botschaften zum Thema BIM präsentierte Windeck gleich zu Beginn in vier Thesen:

 - „BIM wird die Kommunikation und Dokumentation unserer Branche ver­ändern.

 - BIM wird ein kollaboratives Projekt aller Gewerke.

 - BIM wird (zwingende!) Entscheidungen weiter auf die planende Ebene und damit auch an uns vorbei erfordern.

 - BIM kommt (ob wir wollen oder nicht).“

Als verbindliche Grundlage für seine weiteren Ausführungen nannte Windeck die folgende BIM-Definition, die vom Arbeitskreis BIM des VFF erarbeitet wurde:

„Building Information Modeling (BIM) ist eine optimierte Planungsmethode für kollaborative Zusammenarbeit von Akteuren eines Bauprojektes und soll mithilfe digitaler Software die notwendigen Informationen erfassen, speichern und verarbeiten, um den Aufwand für Koordination- und Kontrollaufgaben bei komplexen Aufträgen zu reduzieren. BIM ist aus Sicht der Fenster-, Türen- und Fassadenbranche eine Methode, die Informationen zu Bauprodukten über den gesamten Gebäudelebenszyklus von Planung, Design, Ausführung, Nutzung bis zur Entsorgung transparent und konsistent zur Verfügung stellen soll.“

Nun wird BIM nicht auf einen Schlag eingeführt. Man kann sich den Übergang zur Arbeit mit BIM in vier Phasen vorstellen, bis schließlich die BIM-Integration erreicht ist.[7] Die Chancen und Hürden erläuterte Windeck anhand einer weiteren Grafik[8]. Vor diesem Hintergrund gab er einige Tipps, wie man mit dieser neuen Situation am besten umgeht:

 - „Standards selber setzen (Industrie-, Firmen- oder Projekt-Level),

 - Lernprozesse beginnen und Tools kennenlernen oder entwickeln,

 - Kollaborationen mit Konkurrenten oder Komplementärproduzenten eingehen,

 - Einführungsvorgehen planen und Erfolge messen.“

Gegenüber den bisherigen Formen bei der Nutzung von 2D CAD bei der Umsetzung von der Planung bis zum Einbau führt BIM zu einem veränderten Workflow[9], der einen deutlich höheren Aufwand in den frühen Planungsphasen erfordert, dann aber im Weiteren zu deutlichen Entlastungen führt. In der Einführungsphase von BIM kann das allerdings zu panikartigen Reaktionen führen, die mit der Rückkehr zur herkömmlichen CAD-Planung verbunden sind und somit den Gesamtaufwand, und das heißt die Kosten, vergrößern statt zu verringern[10].

Wie verändert BIM nun die Arbeitssituation der Unternehmen? Welche neuen Aufgaben bringt BIM mit sich und welche nicht? Die Antwort darauf fasste Windeck in einer Grafik zusammen, die auch die zukünftigen Aufgaben und Nichtaufgaben der Branchenvertretung, also des VFF, mit einbezog[11]. Abschließend griff Windeck seine Ausgangsthesen wieder auf und kam zu dem optimistischen, zugleich fordernden Schluss: „BIM kommt (ob wir wollen oder nicht), à aber wir können es gestaltenJ.“

 

IV. Die zunehmende Komplexität des Bauens…

…und die veränderte Rolle des Sachverständigen vor Gericht

 

Der Jurist Prof. Christian Niemöller, geschäftsführender Gesellschafter der SMNG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main, nannte als Ausgangspunkt seines abschließenden Vortrag „Der Beweis mit Sachverständigen - die Aufgabe des Gutachters im Sinne der Zivilprozessordnung (ZPO)“ die zunehmende Komplexität des Bauens, die in unterschiedlicher Weise alle Referenten beschäftigte. Im Blick auf diese wachsende Komplexität beleuchtete der Jurist Niemöller nun eine daraus resultierende besonders problematische baurechtliche Konsequenz.

Niemöllers Ausgangsthese lautete: „Der Sachverständige im Gerichtsverfahren wird oft zum Richterersatz – dies widerspricht dem Verfahrensrecht und entzieht den Streit der richterlichen Wertung“. Dies spiegele sich in der wachsenden Macht von Gutachtern und Sachverständigen in Baurechtsverfahren, die häufig genug das Urteil präjudizierten, ohne dass der notwendige Dialog der Parteien und das selbständige Urteil des Gerichts noch genügend Raum erhalten würden.

Vor dem Hintergrund der im Zivilprozess möglichen Beweismittel[12] analysierte Niemöller den Gegensatz zwischen der theoretisch festgelegten Rolle des Sachverständigen und der davon abweichenden Praxis. In der Theorie gilt:

 - „Der gesetzliche Regelfall ist die mündliche Gutachtenserstattung im Verhandlungstermin.

 - Der Sachverständige hat dem Gericht die zur Entscheidung nötige Sachkunde zu vermitteln.

 - Der Sachverständige ist nur zur Feststellung von Tatsachen einzusetzen.

 - Klärung eines Mangelsachverhalts: er kann nur mit der Beschaffung der hierfür maßgeblichen Kriterien für das Gericht beauftragt werden; die Bewertung „als Mangel“ obliegt dem Gericht selbst auf Basis der Expertise des Sachverständigen.

 - Auslegung eines Vertrages: er kann nur die tatsächlichen Grundlagen vermitteln (z.B. das Verständnis innerhalb des betroffenen Verkehrskreises).“

In der Praxis sieht es jedoch häufig so aus:

 - „Das Gericht ordnet regelmäßig den gesetzlichen Ausnahmefall – die schriftliche Begutachtung – an.

 - Der Sachverständige stellt Beweistatsachen fest und nimmt in seinem Gutachten oft eine umfangreiche Beweiswürdigung vor.

 - Sachverständige nehmen zudem - oftmals ungefragt - zu Rechtsfragen und/oder zur Bedeutung einzelner Vorschriften z.B. aus der VOB/B Stellung.

 - Manches Gutachten enthält bereits eine abschließende und gesamtfassende (quotale) Zuordnung von Verantwortlichkeiten.

 - Viele Gerichte übernehmen die Ausführungen des Sachverständigen z.T. unreflektiert und unbearbeitet in das Urteil.“

Um die eigenen Chancen gegenüber dem Sachverständigen vor Gericht besser wahrnehmen zu können, empfahl Niemöller zum Abschluss seines Referates folgendes Vorgehen:

 - „Formulieren von (kritischen) Fragen im Rahmen eines Schriftsatzes an den Gerichtssachverständigen: gegebenenfalls mit der Hilfe eines „eigenen“ Sachverständigen.

 - Befragung des gerichtlichen Sachverständigen im Rahmen eines Verhandlungstermins: gegebenenfalls unterstützt durch den „eigenen“ Sachverständigen.

 - Im Einzelfall: Förmliche Ablehnung des Sachverständigen zum Beispiel wegen Befangenheit, wenn Veranlassung besteht an seiner Neutralität zu zweifeln.“

 

Alle Grafiken, wenn nicht anders vermerkt: Name des Referenten + VFF (z.B. Timm-VFF)

 

Foto „JK2018_Timm-Hilzinger“: Detlef Timm (links) und Helmut Hilzinger hielten die beiden ersten Impulsvorträge auf dem Ulmer Jahreskongress. (Foto: VFF)

 

Foto „JK2018_Windeck“: Oliver Windeck verband seinen Vortrag mit Fragen an das Publikum über die praktische Bedeutung von BIM im gegenwärtigen Berufsalltag. (Foto: VFF)

 

Foto „JK2018_Niemöller“: Rechtsanwalt Prof. Christian Niemöller problematisierte die in der Gerichtspraxis übliche Übernahme der Stellungnahme von Sachverständigen. (Foto: VFF)

 

Foto „JK2018_Impuls-Podium“: Die Referenten der Veranstaltung (von links): Oliver Windeck, Prof. Christian Niemöller, Detlef Timm und Helmut Hilzinger; rechts im Bild: VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn, der das Podiumsgespräch moderierte. (Foto: VFF)

 


[1] Grafik „Timm-Architekt-6Gewerke“: Wie notwendig es ist, den Architekten planerisch zu unterstützen, veranschaulichte Timm mit dieser Grafik.

[2] Grafiken „Timm-Anforderungen“ und „Timm-Musterfenster“

[3] Grafik „Timm-Schutzmaßnahmen“

[4] Grafiken „Hilzinger-Hitzeauswirkungen“ und „BacharachRhein2018-10“: Auswirkungen von Hitze und Trockenheit auf den Straßenasphalt und auf die Pegelstände der Flüsse, hier Bacharach am Rhein im Oktober 2018.

[5] Grafik „Hilzinger-Rollläden“

[6] Grafiken „Hilzinger-Bauleitung-1“ und „Hilzinger-Bauleitung-2“

[7] Grafik „Windeck-Phasen“ (Grafik aus: Succar, B., Building information modelling framework: A research and delivery foundation for industry stakeholders. Automation in Construction, Volume 18 (2009), Issue3, 357-375.)

[8] Grafik „Windeck-ChancenHürden“

[9] Grafik „Windeck-Workflow-1“ (Grafik: Shoegnome, LLC/GRAPHISOFT)

[10] Grafik „Windeck-Workflow-2“ (Grafik: of Shoegnome, LLC)

[11] Grafik „Windeck-Aufgaben“

[12] Grafik „Niemöller-Beweismittel“

Das Foto- und Grafikmaterial können Sie unter diesem Link herunterladen.

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news-342 Tue, 13 Nov 2018 09:00:00 +0000 EuroWindoor Tageslicht-Konferenz auf der „glasstec“: Bessere Gesundheit, Konzentration und Arbeitsleistung index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=342&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a8b0ee3915317f219d4b6a6026538f5 Frankfurt am Main, 13. November 2018. Nachdem jahrzehntelang Fenster vor allem im Blick auf den Wärmeschutz beurteilt wurden, kommt erst jetzt der hohe Nutzen des Tageslichts in den Blick. Entsprechend groß war das Interesse an der Konferenz „Daylight by EuroWindoor: Tageslichtnutzung in Gebäuden – Neues zu Grundlagen und Planung“, die am 24. Oktober 2018 im Rahmen der Düsseldorfer „glasstec“ stattfand. Die Referenten präsentierten unter der Moderation der EuroWindoor-Vizepräsidentin Helle Carlsen Nielsen die neuesten Erkenntnisse aus der Tageslichtforschung und deren geschickter Implementierung in den Bauplanungsprozess sowie die neue europäische Norm EN 17037 für Tageslicht in Gebäuden, die im Herbst 2018 veröffentlicht wird.

In den Referaten des Tageslicht-Normungs-Experten Prof. Marc Fontoynont, des renommierten deutschen Lichtplaners Prof. Peter Andres sowie von Markus Broich vom BF Bundesverband Flachglas und Ferdinand Friedrichs vom Verband Fenster + Fassade (VFF) kam - zum Teil durch empirische Forschung nachgewiesen - das ganze Spektrum der Bedeutung von Tageslicht in Gebäuden bis hin zu den neuesten Normentwürfen zur Sprache.

„Ich glaube, dass die Bedeutung des Tageslichts für Gesundheit, Wohlbefinden, Konzentration und Arbeitsleistung noch gar nicht wirklich in unserer Branche angekommen ist. Dabei zeigten das große Interesse an dieser Veranstaltung und die lebhafte Diskussion, dass das Thema an der Zeit ist“, betonte Frank Koos, EuroWindoor-Generalsekretär. „Es gibt kaum ein stärkeres Argument als Tageslicht bei der Planung und beim Verkauf großer verglaster Elemente, sei es als Fenster oder Teil einer transparenten Fassade.“

Am Vormittag des 24. Oktobers 2018 hatte EuroWindoor schon die Ergebnisse der EuroWindoor-Studie zum Umgang mit Fenstern und Außentüren aus Holz nach der Nutzungszeit („End-of-Life Treatment“) präsentiert. Das Holz der Elemente geht demnach europaweit gesehen nicht, wie bei dem europäischen Normungsentwurf zur Erstellung von Umweltproduktdeklarationen unterstellt, zu mehr als 50 Prozent auf Halde, sondern in die thermische Verwertung (Verbrennung) oder ins Recycling. David McKinnon von dem dänischen Beratungsunternehmen Ramboll betonte in seinem Vortrag über die Ergebnisse der Studie, dass das europäische Komitee für Normung CEN den Schlussentwurf der EN 17213 „Fenster und Türen – Umweltprodukt­deklara­tio­nen - Produktkategorieregeln für Fenster und Türen“ entsprechend geändert hat.

Foto „Glastec_Tageslicht1“: Die Veranstalter und Referenten der Konferenz „Daylight by EuroWindoor“ (von links nach rechts): Frank Koos, Markus Broich, Prof. Peter Andres, Helle Carlsen Nielsen, Ferdinand Friedrichs und Prof. Marc Fontoynont (Foto: EuroWindoor)

Foto „Glastec_Tageslicht2“: Die Tageslicht-Konferenz von EuroWindoor fand großen Anklang. (Foto: EuroWindoor)

Foto „Glastec_End-of-Life“: Vormittags bei der Präsentation der EuroWindoor „End-of-Life-Studie“: Frank Koos, Helle Carlsen Nielsen und David McKinnon (von links nach rechts). (Foto: EuroWindoor)


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news-340 Mon, 05 Nov 2018 15:16:00 +0000 VFF-Fachtagung VOB und Recht 2018 "Das neue Bauvertragsrecht und weitere Entwicklungen im Baurecht" index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=340&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=117b82fcc840637adbcead6d2aa36fcc Frankfurt am Main, 05. November 2018. Am 1. Januar 2018 ist das neue Bauvertragsrecht des BGB in Kraft getreten. Diese Neuregelung und ihre Konsequenzen bildeten den zentralen Themenschwerpunkt der Fachtagung VOB und Recht des Verbandes Fenster und Fassade (VFF) am 30. Oktober 2018 in Frankfurt am Main. Weitere Themen der mit rund 50 Teilnehmern besuchten Veranstaltung waren die Überarbeitung der ATV DIN 18360 Metallbauarbeiten, der aktuelle Stand der DIN 18008 sowie die praktischen Fallstricke bei einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit pauschalem Preis..

Rechtsanwalt Prof. Christian Niemöller von der Frankfurter Baurechtskanzlei SMNG erläuterte in den ersten beiden Vorträgen der Fachtagung, welche Punkte Auftragnehmer bei der Umsetzung des neuen Bauvertragsrechts besonders beachten müssen. Im ersten Referat zeigte Prof. Niemöller auf, wie die Auftraggeber z.B. die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) so anpassen, dass sie ihre tendenzielle Schlechterstellung durch die Reform in den zentralen Punkten „Nachtragsmanagement“ und „Zustandsfeststellung“ (Abnahme) möglichst gering halten. In seinem zweiten Vortrag fokussierte Prof. Niemöller sich auf die Punkte „Nacherfüllung“ und die ergänzende Neuregelung des „Zuliefererregresses“, die den Verkäufer, beispielsweise den Zulieferer, in bisher ungekanntem Maße in die Pflicht nimmt. Dabei thematisierte er auch die Gegenstrategien der Lieferanten, mit dem §377 HGB und der geforderten Wareneingangskontrolle die finanziellen Konsequenzen einzudämmen. Wie der Lieferantenregress sich aus der Sicht des Versicherers darstellt, trug Michael Turba von der SMK Versicherungsmakler AG vor. Grundsätzlich kann eine Versicherung des Lieferanten nur bedingt geleistet werden. Der Lieferant sollte die Möglichkeiten aber jeweils konkret mit dem Versicherer klären.

Unter dem Obertitel „Aktuelle Informationen zur Verbandsarbeit“ konnte der Baurechtsrechts-Experte des VFF Markus Christoffel aufzeigen, wie sich der Verband erfolgreich in die Überarbeitung der ATV DIN 18360 Metallbauarbeiten eingebracht hat und welche Schritte die neue DIN 18008 noch gehen muss, bis sie als anerkannte Regel der Technik gilt. Die DIN 18008 hatte insbesondere mit ihrer in der jetzigen Fassung abgemilderten Forderung nach mehr Sicherheitsglas branchenweit für Diskussionen gesorgt. Den Abschluss der Veranstaltung bildete erneut Prof. Niemöller mit zwei weiteren Beiträgen: einmal zu den „praktischen Fallstricken“ bei pauschalen Verträgen auf der Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung - wenn zum Beispiel im Extremfall lediglich die künftige Funktion der Bauleistung genannt wird und damit neben der tatsächlichen auch die planerische Umsetzung der Bauaufgabe den Bietern übertragen wird. Zum anderen interpretierte Prof. Niemöller, wie bei den Fachtagungen VOB und Recht üblich, Urteile aus der aktuellen Rechtsprechung im Blick auf die praktische Bedeutung insbesondere für Fenster- und Fassadenbauer.

Weitere Informationen zu Baurechtsthemen und deren Veranstaltungen finden Sie im Bereich VOB und Recht

 

Foto „ReferentenFT VOB+Recht2018“: Die Referenten der Fachtagung (von links): Markus Christoffel, Prof. Christian Niemöller und Michael Turba (Foto VFF)

 

Foto „ProfNiemöllerFT-VOB+Recht2018“: Professor Christian Niemöller im Rampenlicht vor den rund 50 Teilnehmern der Fachtagung VOB und Recht (Foto VFF)

 

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news-343 Thu, 01 Nov 2018 13:11:00 +0000 Die VFF-FensterAPP Seit Oktober 2018 auch als individuelle Unternehmens-App nutzbar index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=343&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dc0104b622739b031a6a9348466551a9 Frankfurt am Main, 1. November 2018. Die Fenster-APP des VFF, gemeinsam mit dem Experten Stefan Kauter entwickelt, wird seit Jahren erfolgreich in Beratung und Verkauf genutzt. Egal ob über Apple- oder Android-Geräte, die mittlerweile schon von über 30 Unternehmen genutzte App bietet Zugang zu allen gewünschten Dokumenten wie Katalogen, Verkaufsbroschüren oder Videos. Seit Oktober 2018 kann die FensterApp auf Wunsch auch als individuelle Unternehmens-App genutzt werden. „Als wir 2011 diese App geschaffen haben, stand der Siegeszug von Smartphones und Tablets noch am Anfang,“ so Ulrich Tschorn, der Geschäftsführer des VFF. „Mit der individuellen Unternehmens-App tritt die revolutionäre Digitalisierung des Verkaufs von Fenstern, Haustüren, Rollläden, Raffstores und Markisen nun in eine neue Phase.“ Hinter dem kleinen Button der App, die kostenlos in Apples App Store oder bei Google Play heruntergeladen werden kann, verbergen sich schon heute jede Menge Kataloge und Dokumente für Beratung und Verkauf. Und es sind schon mehr als 15.000 Fachleuten, welche die FensterApp des VFF nutzen und sich damit eine unnötige Papierflut ersparen. Für 2.000 Euro im Jahr haben die beteiligten Unternehmen bislang alle möglichen Dokumente vom Prospekt bis zum Montagehandbuch oder zum Demonstrationsvideo hochgeladen, die je nach Schutzstufe für jedermann oder nur für berechtigte Handwerker und Außendienstmitarbeiter einsehbar sind. Wenn die Dokumente einmal auf Smartphone oder Tablet geladen sind, läuft die App auch ohne Internet.

Seit Oktober 2018 wird nun die individuelle FensterAPP exklusiv für einzelne Unternehmen angeboten. Für zusätzlich 88,- Euro pro Monat können Unternehmen ihre eigene App in den zwei Varianten Android und Apple abonnieren. Und auch hier sind mehrere Schutzstufen eingebaut: Das bedeutet beispielsweise, dass die Montageanleitungen nur für Handwerker zugänglich sind oder die Preislisten nur für Verkäufer. „Allein schon für die Erstellung einer vergleichbaren APP wären nach marktüblichen Preisen circa 50.000 Euro fällig“, erläutert Ulrich Tschorn. „Dazu kämen in der Regel noch laufende Kosten für die Aktualisierung der Dokumente durch Agenturen, die die Anbieter bei der FensterApp völlig problemlos selbst vornehmen können.“

Bislang ist die FensterApp, die auch unter www.fensterapp.de läuft und fortlaufend weiterentwickelt wird, nur ein Angebot für Mitglieder der Fensterverbände. Das heißt: Schon alleine wegen der App lohnt sich für viele Unternehmen die Mitgliedschaft in VFF oder Gütegemeinschaft.

 

Grafik „FensterAPP“: Die FensterApp läuft praktisch auf allen mobilen Internetgeräten wie Smartphones oder Tablets, egal ob Android oder iOS installiert ist. Weitere Informationen unter www.femoso.de oder per E-Mail an info@femoso.com. (Grafik: VFF)

 

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news-344 Wed, 31 Oct 2018 09:28:00 +0000 VFF-Miniserie zum Thema Einbruchschutz: Teil 3: Automation für noch mehr Sicherheit index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=344&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a577cebee9cbccdec506511ceb9d976c Frankfurt. Einbrecher haben wieder Hochkonjunktur. Neben sicheren Fenstern und Türen erschwert ihnen eine moderne Automation das Tagwerk. Der VFF verrät im Rahmen seiner Miniserie Wissenswertes zu den passenden Systemen. Bei gesicherten Fenstern und Türen ist in Sachen Einbruchschutz noch lange nicht Schluss. Eine passende Automation kann zusätzlich helfen, Langfinger von ihrer „Arbeit“ abzuhalten. Das gilt besonders für Gelegenheitstäter. Der Klassiker: Auf der Fahrt zur Arbeit oder in den Urlaub fällt einem das „auf Kipp“ gestellte Fenster im Obergeschoss wieder ein. „Hier hilft zum Beispiel ein kurzes Tippen auf das Smartphone oder ein Befehl über den Tablet-PC und der potenzielle Einbrecher steht vor verschlossenen Fenstern“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Dazu kommen Systeme, die das korrekt verschlossene Haus zum Beispiel über eine Alarmmeldung bei gewaltsamem Öffnen des Fensters, bei Glasbruch oder bei Bewegung im Haus schützen. „Mittels moderner Anwesenheitssimulationen können zusätzlich die Lampen im Haus ein- und ausgestellt und die Rollläden herauf- und heruntergefahren werden. Für mehr Sicherheit an der Haustür sorgen zudem moderne Zutrittssysteme inklusive Audio- und Videoüberwachung, wobei die Tür mittels Fingerprint-System, Schlüsselschalter, Transponder, Zahlenschloss oder Zutrittskarte bedient werden kann“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Das Kamerabild könne beispielsweise über einen Bildschirm an der Wand betrachtet werden oder es werde direkt auf das Handy übertragen. „Das bringt einen echten Sicherheitsgewinn“, so Tschorn. Für das nächtliche Lüften wiederum seien vergitterte Fenster, Fenster mit einbruchhemmender Falz- beziehungsweise Spaltlüftung oder weiter oben im Haus liegende Fenster am besten geeignet. VFF/DS

Der Expertenrat: „Lassen Sie sich zum Thema Automation von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Fachhandel oder bei den kriminalpolizeilichen Präventionsstellen informieren. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig und einige Systeme sind bereits für kleines Geld realisierbar.“

Bild 1: Einbrecher bei der Arbeit. Foto: VFF/Somfy

Bild 2: Komfortable Automation. Foto: VFF/Somfy

Bild 3: Automation per Smartphone. Foto: VFF/Somfy

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news-337 Wed, 24 Oct 2018 12:19:00 +0000 Draußen dunkel, drinnen hell: Verband Fenster + Fassade gibt Tipps für den richtigen Sichtschutz im Winter index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=337&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a8ccac853da8e2fc1540e2d746755a1d Frankfurt. Es ist wieder soweit: Kaum zu Hause, ist es auch schon dunkel. Sind zum Beispiel die Küche oder das Esszimmer im Erdgeschoss, kann jeder Pas-sant im Vorbeigehen mit ansehen, was es zum Essen gibt. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main gibt Tipps, mit welchen Maßnahmen man neugierige Blicke in der kalten Jahreszeit verhindern kann. Während im Sommer ein guter Sonnenschutz gegen zu hohe Temperaturen im Eigenheim wichtig ist, rückt im Winter das Thema Sichtschutz aufgrund der sehr kurzen Tage verstärkt in den Vordergrund. Doch wie sieht der perfekte Sonnenschutz aus, der den Anforderungen aller Jahreszeiten gerecht wird? „Eine Kombination aus außen- und innenliegendem Sonnenschutz ist besonders praktisch, denn so werden Hitze-, Sicht- und Blendschutz sinnvoll verbunden und gleichzeitig eine ganzjährige Wohlfühlatmosphäre geschaffen. Und ganz nebenbei lässt sich zum Beispiel das Schlafzimmer so perfekt abdunkeln – ein ganzjährig positiver Nebeneffekt für einen gesunden Schlaf“, erläutert der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

 

Privatsphäre zu jeder Tageszeit

Im Sommer hält der außenliegende Sonnenschutz – zum Beispiel durch Außenjalousien, Rollläden oder ganz klassisch in Form von Fensterläden – die Sonnenwärme vom Eindringen in die eigenen vier Wände ab. Anders im Winter: Jetzt soll die kostenlose Sonnenwärme tagsüber genutzt werden, um Heizenergie und Stromkosten für die künstliche Beleuchtung zu sparen. Morgens und abends hingegen kommt es vielen Menschen auf einen guten Sichtschutz an, denn die Tage sind kurz und die Dunkelheit überwiegt. „Diesbezüglich erfüllt der außenliegende Sonnenschutz auch im Winter alle gewünschten Funktionen, um Rückzugsorte zu schaffen. Wenn allerdings auch am Tag Privatsphäre bei gleichzeitiger Nutzung der solaren Energie gewünscht wird, dann schlägt die Stunde des innenliegenden Sicht- und Blendschutzes zum Beispiel in Form einer Jalousie, einer Rollgardine, einer normalen Gardine, eines Raffrollos oder eines Faltstores“, sagt Tschorn. Damit kommt bei Tage nur so viel Helligkeit von draußen durch die Fenster, wie es gerade für die persönliche Wohlfühlatmosphäre nötig ist. Licht kann ins Innere gelangen und auch die kostenlose, angenehme Sonnenwärme kann genutzt werden. Der VFF-Geschäftsführer ergänzt abschließend: „Man sieht also: Jedes Sonnen- und Sichtschutzsystem hat seine Vorteile und kann je nach persönlichem Bedürfnis und Geschmack eingesetzt werden. In Kombination schaffen die Systemlösungen wiederum eine ganzjährig nutzbare, gemütliche Wohnwelt für die ganze Familie.“ VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Mit einer intelligenten Smart Home Steuerung lässt sich nicht nur der außenliegende Sonnenschutz hoch- und runterfahren, sondern gleichzeitig auch die Anwesenheit der Bewohner simulieren. Das erhöht die Sicherheit im Eigenheim.“

 

Bild 1: Perfekt für jede Jahreszeit: Außenliegender Sicht- und Sonnenschutz. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

Bild 2: Attraktive Ergänzung und immer einsetzbarer Sonnennutzer: Der innenliegende Sicht- und Sonnenschutz. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

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24. Oktober 2018

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news-335 Fri, 19 Oct 2018 11:40:00 +0000 Fenstertausch ja oder nein? So entlarvt man alte Häuseraugen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=335&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6be8e89143e9b04160ea73dd4cfab15e Frankfurt. Viele Hausbesitzer stehen vor der Frage: „Wie gut oder schlecht sind meine Fenster?“ Das lässt sich ganz einfach klären: „Zwar ist ein energetisch veraltetes Fenster für den Laien oft nur schwer von einem neueren Exemplar zu unterscheiden. Das Alter gibt aber bereits erste Informationen dazu und ergänzend reicht bereits ein einfaches Feuerzeug für einen kurzen, hilfreichen Test der Häuseraugen“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Der Feuerzeugtest geht laut Tschorn so: „Halten Sie ein Feuerzeug vor die Scheibe und beobachten Sie die Reflexionen der Flamme im Fenster. Jede Oberfläche der im Fenster verbauten Scheibe zeigt eine Spiegelung der Flamme. Abweichende Einfärbungen der Spiegelung weisen auf beschichtetes Glas hin. Das sind dann Wärmeschutzscheiben, wie sie ab etwa 1990 zum Einsatz gekommen sind. Alle weiteren, wichtigen Einstufungen können der beigefügten Tabelle entnommen werden. Zusammenfassend ist festzustellen, dass alle Fenster ohne Wärmeschutzverglasungen veraltet sind und erhebliche Energieverluste und Behaglichkeitseinbußen nach sich ziehen.“ VFF/DS

Der Expertenrat: „Neue Fenster können natürlich noch viel mehr! Schallschutz, Einbruchhemmung und Bedienkomfort sind nur drei Stichworte. Und heizen Sie nicht aus dem Fenster hinaus. Prüfen Sie Ihre Elemente – das lohnt sich wirklich.“

Bild 1: Alte Fenster sind ganz einfach zu erkennen. Foto: VFF

Bild 2: Der Feuerzeugtest hilft bei der Überprüfung. Foto: VFF

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Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

 

Infos zum Zustand und zum Alter der vorhandenen Fenster und Türen gibt es unter

https://www.fensterratgeber.de/altefenster/uebersicht-fenstertypen-was-habe-ich/

 

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19. Oktober 2018

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news-333 Thu, 11 Oct 2018 14:27:00 +0000 VFF-Fachtagung „Verkauf – Vertrieb – Marketing“ - Konzepte für nachhaltigen Erfolg index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=333&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=25a63041f9fd864d6491c01688f88c7c Frankfurt am Main, 11. Oktober 2018. Mit über 50 Teilnehmern fand auch die zweite diesjährige Fachveranstaltung des Verban-des Fenster + Fassade (VFF) über „Verkauf - Vertrieb – Marketing“ am 27. September 2018 in Frankfurt sehr guten Anklang. Das Themenspektrum reichte von den Chancen visueller Kommunikation über die Bedeutung von Servicekultur und über die Rolle von Körpersprache bis zur Digitalisierung im Vertrieb.

Die von Helmut Meeth, dem Vorsitzenden des VFF-Arbeitskreises Marketing, geleitete Veranstaltung startete nach der Begrüßung mit einem Referat von Alexander Ellendt (Vogelsänger Studios) zum Thema „Die Macht der visuellen Kommunikation“. Ellendt erläuterte unter anderem auch am neuen Recruiting-Film des VFF den zunehmenden Stellenwert visueller Medien in der öffentlichen Kommunikation und gab Hinweise zur erfolgreichen Umsetzung. Die Expertin für Handwerkermarketing Umberta Andrea Simonis (Simonis Servicekultur) stellte die Bedeutung von Kundenbegeisterung und Mitarbeiterbindung in den Fokus ihres Referats über „Lukrative Wunschkunden, engagierte Mitarbeiter und passende Nachwuchskräfte“. Pünktlichkeit, Auftritt und Empathie stärken das Vertrauen des Kunden, und eine wertschätzende Führungskultur fördert das wahre Potenzial der Mitarbeiter und zieht neue, passende Fachkräfte an. All diese Faktoren dienen schließlich auch zur „langfristigen Sicherung des Unternehmens“.

Mit dem Thema „Was Sieger von Verlieren unterscheidet“ eröffnete Caroline Krüll, eine der Top-Speaker Deutschlands, den zweiten Teil der Veranstaltung. Sie machte anschaulich deutlich, welche Rolle Körpersprache, Haltung und Stimme für einen selbstsicheren Auftritt spielen. Zum Abschluss der Fachtagung präsentierte Yasmin Schütte (Impakt AG) die rasante Entwicklung der Digitalisierung im Vertrieb „Raus aus der Komfortzone – ran an den Kunden 3.0“. Sie verdeutlichte, wie Vertrieb und Marketing sich im Zeichen von Internet und sozialen Medien annähern und wechselseitig durchdringen.

„Egal ob alter Hase oder Marketing-Frischling – die Fachtagung konnte alle überzeugen“, so das Resümee von Helmut Meeth. „Die fast schon unüberschaubare Vielfalt der Aspekte von Verkauf, Marketing und Vertrieb und ihre rasante Fortentwicklung im Zeitalter der Digitalisierung gehören für mich zu den aufregendsten und inspirierendsten Seiten meines Berufs.“

 

Foto „Begrüßung_FT-Marketing2018-09“: Helmut Meeth, Vorsitzender des VFF-Arbeitskreises Marketing, begrüßt die Teilnehmer der Fachtagung. (Foto: VFF)

Foto „Referenten_FT-Marketing2018-09“: Die Referenten der Fachtagung (von links): Alexander Ellendt, Umberta Andrea Simonis, Caroline Krüll und Yasmin Schütte. Rechts im Bild: Helmut Meeth, Vorsitzender des VFF-Arbeitskreises Marketing, und Christin Krauße, beim VFF zuständig für Marketing. (Foto: VFF)

 

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news-334 Wed, 10 Oct 2018 10:30:00 +0000 Tageslicht pur: Lichtbänder zaubern attraktive Wohn- und Arbeitswelten index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=334&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2759ed88e6e1f17b9b2e99fafafbf072 Frankfurt. Tageslicht ist erwiesenermaßen gesund und man kann damit eine Menge Energie sparen. Aus diesem Grund sind große Fensterflächen heute bei Bauherren und Modernisierern sehr beliebt. Eine besondere Möglichkeit, Licht und Luft in die Räume zu bekommen, ist dabei das so genannte „Lichtband“. „Es besteht aus einem oder mehreren miteinander kombinierten Fenstern, sorgt für eine perfekte Ausleuchtung der dahinter oder darunter liegenden Räume und verleiht dem Eigenheim gleichzeitig das besondere Etwas“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Fenster in Form von Lichtbändern gibt es für die Fassade und für das Dach. In der Fassade können Lichtbänder zum Beispiel quer oder senkrecht eingebaut werden. Es kann ein Lichtband sein oder es können auch mehrere miteinander kombiniert werden. Ebenfalls individuell ist die Höhe des Fassaden-Lichtbandes: Es kann auf Bodenhöhe verlaufen, auf Höhe der Augen oder auch im Bereich der Zimmerdecke. „Außerdem kann die Breite und die Höhe der für das Lichtband verwendeten Fenster individuell angepasst werden“, erklärt Tschorn. Ähnlich breit gefächert sind die Einsatzmöglichkeiten des Lichtbandes – neben den normalen Dachflächenfenstern – im Dach. Attraktiv ist ein Lichtband aus Fenstern als Lichteinlass im Flachdach, entlang des Dachfirstes oder zum Beispiel auch als bodentiefe Variante, die senkrecht bis zum Dachfirst und gerne auch auf der anderen Seite des Daches wieder herunterläuft. Ähnliches gilt für den Dachgiebel – auch hier sorgen Fenster als Lichtband für viel gesundes Tageslicht und ein modernes Antlitz des Familiendomizils oder von Geschäftshäusern und öffentlichen Gebäuden.

Viele Vorteile sprechen für Lichtbänder

Lichtbänder ermöglichen einen Lichteintrag, der weit über das herkömmliche Maß hinausgeht. „Mit ihnen lässt sich das gesunde, stromsparende Tageslicht perfekt nutzen und auch die Konzentrationsfähigkeit sowie die Gesundheit werden positiv beeinflusst. In der Fassade oder im Dach verbaut, ergibt sich mit einem Lichtband ein offenes Raumgefühl, das seinesgleichen sucht“, so Tschorn. Gleichzeitig werde mit dem Tageslicht auch Sonnenwärme transportiert: „Das spart Heizkosten und verhindert trockene Heizungsluft. Kombiniert mit dem passenden Sonnenschutz sorgen Lichtbänder so für das besondere Etwas in Sachen Lebensqualität.“ Ein weiterer großer Vorteil des Lichtbandes, egal ob in der Fassade oder im Dach montiert: Nur selten wird es durch umgebende Gebäude, Bäume oder andere „Sonnenräuber“ verschattet. „Lichtbänder im Dach können zum Beispiel kombiniert mit einer passenden Automation auch optimal als Rauch- und Wärmeabzug genutzt werden“, erklärt Tschorn. „Man sieht also: Diese Form des Fensters ist in jeder Hinsicht attraktiv und auf jeden Fall eine Überlegung wert.“ VFF/DS

Der Expertenrat: „Tipps und Informationen zu den vielen Vorteilen von gesundem Tageslicht gibt es im Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb. Außerdem hat der VFF hilfreiche Hinweise unter www.fensterratgeber.de zusammengestellt.“

Bild 1: Lichtbänder in der Hausfassade. Foto: VFF/Meko HolzMetall-System

Bild 2: Lichtband im Dach – Tageslicht pur. Foto: VFF/RAICO Bautechnik GmbH

Bild 3: Eine attraktive Lichtkuppel…. Foto: VFF/RAICO Bautechnik GmbH

Bild 4: …ziert dieses Gebäude. Foto: VFF/RAICO Bautechnik GmbH

Bild 5: Attraktiver Hingucker im Dach…. Foto: VFF/HP Gasser AG

Bild 6: …wunderbares Tageslicht darunter. Foto: VFF/HP Gasser AG

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10. Oktober 2018

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news-332 Tue, 09 Oct 2018 10:46:00 +0000 EuroWindoor-Studienreise 2018: Unternehmensbesuche in Berlin und Umland index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=332&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6602e598f02a5377ec42f2d3424e353e Frankfurt am Main, 9. Oktober 2018. Die EuroWindoor-Studienreise 2018 führte vom 12. bis 14. September 2018 in die Bundeshauptstadt Berlin und das Berliner Umland. Die Teilnehmer besuchten nicht mehr wie früher allein Unternehmen der Holzbranche, sondern Betriebe aller Rahmenmaterialien: Das Berliner Unternehmen Hans Timm Fensterbau, die Berliner Filiale des Profilherstellers Profine, das Unternehmen Hauk Metallbau und Sicherheitstechnik im brandenburgischen Nauen, sowie schließlich die nördlich von Berlin gelegene Niederlassung der Bremer Holzgroßhandelsgruppe Enno Roggemann. Firmenchef Detlef Timm, seit 2016 auch Präsident des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), legte den Schwerpunkt seiner Betriebsführung auf den Bereich der handwerklichen Sanierung von Holzkastenfenstern, die in Berlin sehr verbreitet sind. Das Unternehmen Hans Timm Fensterbau hat das Verfahren der Holzkastenfenstersanierung selbst entwickelt und war auch federführend an der Erarbeitung des VFF-Merkblattes zu diesem Thema beteiligt. Bei Profine, der nächsten Station, konnte die Reisegruppe als Kontrastprogramm die hochmoderne Fertigung von Kunststoffprofilen kennenlernen. Besonders beeindruckte die Teilnehmer ein neues Beschichtungssystem, bei dem - statt der bisher üblichen Folierung - Lack auf den Kunststoff aufgespritzt wird. Damit können farblich noch vielfältigere und individuellere Profile als bisher gefertigt werden, die dem Architekten neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.

Wie man erfolgreich ein Marktnische besetzt, erfuhren die Besucher bei Hauk Metallbau und Sicherheitstechnik in Nauen. Hauk ist Spezialist für Sicherheitssysteme beispielsweise bei der Ausstattung von Botschaften oder Konsulaten. Hier sind extrem anspruchsvolle Sicherheitslösungen in der Konstruktion und in der Verglasung erforderlich, die auch bei aggressiven Anschlägen erfolgreich schützen. Und das Kontrastprogramm der Studienreise setzte sich schließlich auch beim Besuch bei Roggemann fort. Außer dem riesigen Holzlager beeindruckte die Teilnehmer das angegliederte Dienstleistungszentrum „Dekoratec“, das den Kunden vorbereitende Arbeiten wie Zuschnitt, Bohr- und Fräsarbeiten bei Bedarf abnimmt.

Neben den Firmenbesuchen war die Besichtigung des rekonstruierten Berliner Schlosses, des zukünftigen Humboldtforums, eines der Highlights der Studienreise. Hier wurde der Reisegruppe exemplarisch der hohe Stellenwert des Fenster- und Fassadenbaus in der Architektur vor Augen geführt.

„Das neue materialübergreifende Konzept der EuroWindoor-Studienreise hat sich auf Anhieb bewährt“, resümierte Markus Christoffel, der das beim VFF angesiedelte Büro des Generalsekretariats betreut. „Gerade die große Unterschiedlichkeit der besuchten Unternehmen erregte die Neugier der Reiseteilnehmer. So staunten beispielsweise die Metallbauer über die Vielfalt im riesigen Holzlager von Roggemann, und die Holzleute wunderten sich beim Profilhersteller Profine über modernste Beschichtungstechnik.“

 

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news-331 Thu, 27 Sep 2018 11:06:00 +0000 VFF-Miniserie zum Thema Einbruchschutz: Teil 2: Auch die Türen müssen sicher sein index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=331&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=18ea24e303256a568ebe5975fba17db8 Frankfurt. Einbrecher haben schon bald wieder Hochkonjunktur. Auch beliebt für den Einstieg ins Eigenheim sind neben den Fenstern die Haus- und Wohnungstüren. Der VFF verrät im Rahmen seiner Miniserie Tipps und Tricks für sichere Häuserpforten. Alte Haustüren sind teilweise sehr leicht zu öffnen: „Ein größerer Schraubenzieher oder der berühmte ‚Kuhfuß‘ reichen häufig schon aus. Besser also, man rüstet auf eine einbruchsicherere Haustür um“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Doch was macht eine sichere Haustür aus? Dazu der Experte: „Eine Haustür, die Einbrechern Paroli bietet, besteht aus verstärkten Türblättern, einem stabilen und gut verankerten Türschloss, aus Bandseitensicherungen aus Metall und aus Glaseinsätzen aus Sicherheitsglas. Dieses Paket sorgt für eine erhöhte Einbruchhemmung.“ Ergänzend gebe es Sensoren, die einen Glasbruch oder die Öffnung der Haustür melden. „Erweitert mit Kamerasystemen, modernen Fingerprint-Systemen und einer motorischen Mehrfachverriegelung wird Einbrechern das Tagwerk wirksam erschwert. Und wie sicher sollte die Haustür von den Werten her sein? „Das wird bestimmt durch die so genannte ‚Resistance Class‘, kurz ‚RC‘. Diese war früher als ‚Widerstandsklasse‘, kurz ‚WK‘, bekannt. Ab einer Kennzeichnung mit ‚RC 2‘ sollte es wie bei Fenstern auch bei Haustüren im Privathaushalt losgehen“, so Tschorn. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Die KfW-Bank stellt lukrative Förderungen für einbruchhemmende Türen zur Verfügung. Infos gibt es unter www.kfw.de. Außerdem berät die Kriminalpolizei Bürger in ihren Beratungszentren oder vor Ort im eigenen Heim.“

 

Bild: Sichere Haustüren bieten Einbrechern Paroli. Foto: VFF/Bayerwald – Fenster Haustüren GmbH

 

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27. September 2018

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news-328 Tue, 11 Sep 2018 10:46:00 +0000 Vertrieb der VFF-Merkblätter jetzt über den Beuth Verlag: Als personalisiertes PDF oder als Druckfassung index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=328&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fadc70252066544c324c947842d742cf Frankfurt am Main, 11. September 2018. Die über 50 Merkblätter, Informationen und Richtlinien des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) und die vom VFF herausgegebenen deutschsprachigen Fassungen der EuroWindoor Merkblätter werden seit August 2018 vom Beuth Verlag vertrieben. Der Beuth Verlag ist Tochterunternehmen des DIN Deutsches Institut für Normung e. V. und vertreibt vor allem nationale und internationale Normen. „Der Vertrieb durch Beuth unterstreicht die Bedeutung der technischen Regelwerke des VFF für unsere Branche“, so Frank Koos, VFF-Geschäftsführer Normung, Technik und Internationale Aktivitäten. „Sie geben Orientierung und Hilfe im Dschungel der deutschen und europäischen Normen, Richtlinien und Verordnungen. Dazu bündelt der Technische Ausschuss des VFF, der die Merkblätter koordiniert, mit über 30 Arbeitsgruppen eine breite branchenübergreifende Kompetenz und berät in Zusammenarbeit mit Experten namhafter Institute und Organisationen sehr intensiv die Inhalte.“

Als Leseprobe sind die VFF-Merkblätter wie bisher unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“, (dort „Merkblätter und Mitgliederinfos“) in Auszügen einzusehen. In gedruckter Form oder als PDF können die Merkblätter nun für eine Schutzgebühr bei Beuth unter www.beuth.de (bei Suche „VFF“ eingeben) bestellt oder heruntergeladen werden. Mitglieder des VFF erhalten wie bisher bei Neuerscheinung oder Überarbeitung je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück zum Sonderpreis auf Anfrage beim VFF (vff@window.de).

Grafik „Beuth“ (Screenshot): Die Suche nach „VFF“ auf der Website von Beuth zeigt derzeit 68 Ergebnisse. Neben den Merkblättern, Informationen und Richtlinien des VFF werden auch für die Branche wichtige Normen und weitere Publikationen aufgeführt.

 

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news-330 Thu, 06 Sep 2018 10:44:00 +0000 VFF-Miniserie zum Thema Einbruchschutz: Teil 1: Jetzt an sicherere Fenster denken index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=330&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f2adf6e9858a1d5976c5ce35bf887478 Frankfurt. Einbrecher haben schon bald wieder Hochkonjunktur. Besonders beliebt für den Einstieg ins Eigenheim: Die Fenster. Der VFF verrät im Rahmen einer Miniserie Tipps und Tricks für sichere „Häuseraugen“. Alte Fenster sind häufig nicht nur Energievernichter und Komfortkiller. Auch in Sachen Einbruchschutz bieten sie oft nicht einmal einem größeren Schraubenzieher Paroli. „Wer sein Geld in neue, einbruchsichere Fenster investiert, schläft nachts ruhiger, spart nebenbei teure Heizenergie und der Komfort in den eigenen vier Wänden steigt spürbar“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Doch was macht ein sichereres Fenster aus? Dazu der Experte: „Fenster mit Einbruchhemmung bieten zahlreiche Schutzfunktionen. Diese werden mit einbruchhemmenden Sicherheitsbeschlägen mit Pilzkopfverriegelungen und passenden Sicherheitsschließblechen, einer stabilen Befestigung der Sicherheitsverglasung im Fensterflügel und einer korrekten Montage des Fensters im Mauerwerk erreicht.“ Doch wie erkennt der Verbraucher, wie gut das alles zusammen funktioniert und ob ein Fenster wirklich sicher ist? „Das wird bestimmt durch die so genannte ‚Resistance Class‘, kurz ‚RC‘, die früher als ‚Widerstandsklasse‘, kurz ‚WK‘, bekannt war. Ab einer Kennzeichnung mit ‚RC 2‘ sollte es im Privathaushalt losgehen“, so Tschorn. Zusatzausstattungen wie Alarm- oder Überwachungsanlagen mit Sensortechnik ergänzten diese Sicherheitsfeatures sinnvoll. „Ganz wichtig: Sind die Fenster noch relativ jung und damit sowohl energiesparend als auch komfortabel, kann man auch über eine Nachrüstung zum Beispiel mit Sicherheitsbeschlägen mit Pilzkopfzapfen oder mit Sperrriegeln am Rahmen und im Mauerwerk nachdenken. Auch damit lässt sich der Einbruchschutz signifikant erhöhen.“ VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Die KfW-Bank stellt lukrative Förderungen für einbruchhemmende Fenster zur Verfügung. Infos gibt es unter www.kfw.de. Außerdem berät die Kriminalpolizei Bürger in ihren Beratungszentren oder vor Ort im eigenen Heim.“

 

Bild: Ein Einbrecher müht sich dank sicherer Fenster vergeblich ab. Foto: VFF/Aug. Winkhaus GmbH

 

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6. September 2018

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news-325 Thu, 30 Aug 2018 15:31:00 +0000 VFF-Merkblatt ES.01 überarbeitet - „Energetische Kennwerte von Fenstern, Türen und Fassaden“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=325&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=094ab8387569fb59c0c2a0c979e42c6a Frankfurt am Main, 30. August 2018. Nach Überarbeitung hat der Verband Fenster + Fassade (VFF) das Merkblatt ES.01: 2018-07 „Energetische Kennwerte von Fenstern, Türen und Fassaden“ (Ersatz für ES.01: 2013-09) neu veröffentlicht. In der Neufassung des Merkblatts wurde insbesondere eine Reihe aktualisierter Normen zur Berechnung der U-Werte berücksichtigt.

Das Merkblatt ES.01 erläutert, wie der Titel schon besagt, die wärmetechnischen Kennwerte für verglaste Bauteile, die aufgrund der Anforderungen der europäischen Normung ermittelt und beachtet werden müssen. Dies sind insbesondere der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) und der g-Wert (Gesamtenenergiedurchlassgrad), die das Merkblatt in allen wesentlichen Einzelheiten für Gläser, Paneele, Fenster, Fenstertüren, Türen sowie Fassaden definiert und erklärt.

In die Neufassung wurden die 2018 neu erschienenen Normen zur Berechnung der U-Werte von Fenster/Türen EN ISO 10077-1 sowie von Rahmen EN ISO 10077-2 eingearbeitet. Danach können jetzt Sprossen über einen längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten im Übergangsbereich von Glas und Sprosse Ygb eingerechnet werden, was genauere Werte liefert als mit den bisherigen pauschalen Zuschlägen. Die Formeln wurden entsprechend ergänzt. Im Blick auf Rahmen behandelt das Merkblatt jetzt die beiden Verfahren zur Berechnung der Wärmeübertragung in Hohlräumen der Rahmen, nämlich das neue Radiosity-Verfahren sowie wie bisher das leq-Verfahren mit einer einzelnen äquivalenten Wärmeleitfähigkeit. Weiterhin wurde die geänderte ift-Richtlinie WA 02/4 „Uf-Werte für Kunststoffprofile aus Fenstersystemen“ berücksichtigt, wonach neben dem bisherigen Kennlinienverfahren für U-Werte der Kunststoffrahmen jetzt auch das Systemwertverfahren bzw. Höchstwertverfahren anwendbar ist.

Weitere Änderungen: Zu den äquivalenten U-Werten wurde die Tabelle 1 mit den Beispielen für Argon gefüllte Referenzglastypen bzgl. unterschiedlicher Anwendungsfälle angepasst. Es wird auf die neue EN 17037 für eine angemessene Tageslichtversorgung hingewiesen. Der Abschnitt zu „Temporärer Wärmeschutz“ durch Abschlüsse (z.B. Rollläden) wurde neu gefasst. Änderungen der Produktnorm für Lichtkuppeln (EN 1873: 2016) werden behandelt. Und schließlich wurden die Normverweise aktualisiert sowie die Begrifflichkeiten an den aktuellen Stand angepasst.

Die Überarbeitung wurde in Zusammenarbeit mit dem ift Institut für Fenstertechnik, Rosenheim, dem BIV des Glaserhandwerks, Hadamar, dem Bundesverband Flachglas (BF), Troisdorf, dem Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz, Bonn, und Tischler Schreiner Deutschland, Berlin, durchgeführt.

 

Bezug: Das VFF-Merkblatt ES.01: 2018-07 „Energetische Kennwerte von Fenstern, Türen und Fassaden“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Die Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 St. zum Sonderpreis auf Anfrage.

Grafik „Deckblatt- ES.01_2018-07“ (Grafik: VFF)

 

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news-326 Thu, 30 Aug 2018 15:31:00 +0000 VFF-Merkblatt FA.01 überarbeitet - „Potentialausgleich und Blitzschutz bei Vorhangfassaden“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=326&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e3ba42867cd70cd2cef8a48106d83b76 Frankfurt am Main, 30. August 2018. Das VFF-Merkblatt FA.01: 2018-08 „Potentialausgleich und Blitzschutz bei Vorhangfassaden“ (Ersatz für FA.01: 2009-09) wurde aufgrund einer Reihe aktualisierter Normen und neuer Erkenntnisse zum Thema überarbeitet und um einen Anhang zum besseren Verständnis der komplexen Zusammenhänge beim Blitzschutz erweitert.

Mit dem erstmals 2009 erschienen Merkblatt FA.01: 2018-08 „Potentialausgleich und Blitzschutz bei Vorhangfassaden“ hat der VFF auf mangelhafte Ausschreibungen zum Thema - sei es aus Unwissenheit oder falsch verwendeten Begriffen - reagiert. Grundsätzlich unterscheidet das Merkblatt zwischen dem Potentialausgleich (Schutz gegen elektrischen Schlag) und dem Blitzschutz unter Einbeziehung der Fassade.

Das Merkblatt definiert alle wichtigen Begriffe und macht deutlich, dass Potentialausgleich zum Schutz gegen elektrischen Schlag und Blitzschutz von Vorhangfassaden mit Blitzschutz-Potentialausgleich bis hin zur Fassade als Bestandteil des Äußeren Blitzschutzes erhebliche planerische Leistungen und Vorgaben erfordern, die nicht im Leistungsumfang der Fassadenhersteller enthalten sind. Ein Anschluss der Fassade zum Schutz gegen elektrischen Schlag kann freiwillig vereinbart werden. In diesem Fall sind zum Anschluss an das Potentialausgleichsystem sind entsprechende Übergabepunkte im Rahmen der Ausführungsplanung abzustimmen und eindeutig zu definieren. Soll eine Vorhangfassade gar als natürlicher Bestandteil des Blitzschutzsystems genutzt werden, ist dies gesondert zu vereinbaren und entsprechend in der Leistungsbeschreibung als eigene Position auszuschreiben, da i.d.R. andere Verbindungen benötigt werden als standardmäßig vorhanden sind. Das Merkblatt stellt ausführlich die möglichen konstruktiven Lösungen für die Anforderungen von Potentialausgleich und Blitzschutz vor.

In der Neufassung wurden neben der Produktnorm für Vorhangfassaden EN 13830 von 2015 auch die überarbeiteten Normen aus dem Elektro- und Blitzschutzbereich berücksichtigt und in diesem Zusammenhang auch die Begrifflichkeit und die Normverweise aktualisiert. Zum besseren Verständnis der komplexen Zusammenhänge beim Blitzschutz wurden zudem ein Anhang mit einem Ablaufdiagramm zu den Entscheidungswegen zum Blitzschutz unter Einbeziehung der Fassade und ein Anhang mit Anwendungsbeispielen zum Blitzschutz ergänzt.

An der Überarbeitung des Merkblatts haben neben Experten des VFF die Gütegemeinschaft für Blitzschutzsysteme e.V., das ift Institut für Fenstertechnik, Tischler Schreiner Deutschland und der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. mit seinem Ausschuss für Blitzschutz und Blitzforschung (ABB) mitgewirkt.

 

Bezug Das VFF-Merkblatt FA.01: 2018-08 „Potentialausgleich und Blitzschutz bei Vorhangfassaden“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Die Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 19,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 St. zum Sonderpreis auf Anfrage.

Grafik „Deckblatt- FA.01: 2018-08“ (Grafik: VFF)

 

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news-327 Thu, 30 Aug 2018 15:31:00 +0000 VFF-Merkblatt ST.01 überarbeitet - „Beschichten von Stahlteilen im Metallbau“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=327&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5d383f1d4bde5f0935ab1f510e03f36f Frankfurt am Main, 30. August 2018. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat das VFF-Merkblatt ST.01: 2018-07 „Beschichten von Stahlteilen im Metallbau“ nach umfangreicher Überarbeitung neu veröffentlich. Das VFF-Merkblatt ST.01: 2018-07 (Ersatz für ST.01: 2015-10) wurde insbesondere an die neu erschienene Norm DIN 55634 zum Korrosionsschutz von tragenden dünnwandigen Bauteilen aus Stahl angepasst.

Ausgangspunkt des Merkblattes, das erstmals 2002 erschienen ist, sind die hohen Anforderungen an Beschichtungen von Stahl-Bauteilen in Bezug auf Haftfestigkeit, Wetterbeständigkeit, Korrosionsschutz und Ästhetik. Um diese Anforderungen zu erfüllen, muss eine hochwertige Beschichtung erfolgen. Dabei ist die Qualität der Beschichtung nicht nur abhängig vom Beschichtungsstoff, sondern, auch von der Art der Vorbehandlung und des Untergrundes. Diese Zusammenhänge erläutert das Merkblatt ST.01 ausführlich und unterstützt bei der Auswahl eines geeigneten und wirtschaftlichen Beschichtungsaufbaues.

Stahlteile als Bestandteil von Fassadenkonstruktionen, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich Verwendung finden, müssen zur Verlängerung der Standzeit einen entsprechenden Korrosionsschutz erhalten, der nach Anwendungsfall entweder aus organischen Beschichtungen und/oder aus einem metallischen Überzug bestehen kann. Das Merkblatt gilt für Bauteile aus Stahl oder verzinktem Stahl, wie sie im Metallbau zum Einsatz gelangen, und umfasst sowohl die handwerkliche Beschichtung der Teile als auch die industrielle Beschichtung bei der eine gleichmäßigere Oberflächenqualität erzielt werden kann.

In die neue Fassung von ST.01: 2018-07 wurde neben der redaktionellen Bearbeitung, der Aktualisierung der Begrifflichkeit und der Normverweise vor allem die neuen Anforderungen der DIN 55634 aufgenommen. Dies führte insoweit kaum zu Änderungen, als Inhalte aus dem bisherigen Merkblatt, die in einem VFF-Projekt beim Institut für Oberflächentechnik erarbeitet waren, in der Norm übernommen wurden. Zu den in dem neuen Teil 2 der Norm erläuterten Anforderungen an die Überwachung und Zertifizierung beim Korrosionsschutz von tragenden dünnwandigen Bauteilen nach DIN 55634-2 wurde allerdings ein neuer Abschnitt im Merkblatt ergänzt. Zudem wird im überarbeiteten Merkblatt jetzt in dem Abschnitt zur chemischen Vorbehandlung detailliert auf die Chromatierung und die alternativen, Cr(VI)-freien Passivierungsverfahren eingegangen.

Das Merkblatt wird in Zusammenarbeit mit dem AMFT (Wien), bauforumstahl (Düsseldorf), GSB International (Düsseldorf), IFO - Institut für Oberflächentechnik (Schwäbisch Gmünd), SZFF/CSFF (Olten) und QIB - Qualitätsgemeinschaft Industriebeschichtung (Schwäbisch Gmünd) herausgegeben.

 

Bezug: Das VFF-Merkblatt ST.01: 2018-07 „Beschichten von Stahlteilen im Metallbau““ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Die Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 St. zum Sonderpreis auf Anfrage.

Grafik „Deckblatt- ST.01: 2018-07“ (Grafik: VFF)

 

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news-329 Wed, 22 Aug 2018 11:06:00 +0000 Fenster- und Türen-Recycling: Ein großer Dienst für die Umwelt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=329&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2437f207cc4475e31578bf1a259577c7 Frankfurt. Das Thema Recycling gehört heute in Sachen Umweltschutz nicht nur zum guten Ton, sondern stellt auch eine Verpflichtung gegenüber den nachfolgenden Generationen dar. Das gilt auch für Fenster und Türen: „Weggeworfen wird hier am Ende der Nutzungszeit so gut wie nichts, denn jeder Bestandteil ist wertvoll und kann nach einer entsprechenden Aufarbeitung wiederverwertet werden“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. Fenster und Türen bestehen aus den unterschiedlichsten, angesichts endlicher Ressourcen sehr wertvollen Materialien: Aus Kunststoff, Holz und Metall und natürlich aus Glas. Alle diese Stoffe lassen sich auf die eine oder andere Art recyceln. „Kunststoff wird zum Beispiel in einem geschlossenen Wertstoffkreislauf in mehreren Schritten auf Millimetergröße zerkleinert, nahezu vollautomatisch sortiert, gereinigt und aufbereitet“, so Tschorn. Das Endprodukt ist ein sortenreines und hochwertiges Kunststoff-Granulat, das für neue Fenster und Türen und auch für Bauprofile verwendet werden kann. Einen anderen Weg geht das Holz alter Holz- und Holz-/Metallfenster: Das Naturmaterial ist nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ein CO2-neutraler Energieträger, der in modernen Biomasse-Heizkraftwerken zur effizienten Energieerzeugung eingesetzt werden kann. Holz macht etwa zwei Drittel des Fensters aus, das Recycling erfolgt durch spezialisierte Altholz-Verwertungsunternehmen. „Es wird geschätzt, dass die so genannten End-of-Life-Holztüren und -fenster in Deutschland zumeist der Verbrennung mit Energierückgewinnung zugeführt werden“, erklärt Tschorn. Metallteile wie Rahmen oder Beschläge werden zerkleinert, sortiert, gereinigt und eingeschmolzen. Aus dem so wiedergewonnenen Rohstoff entstehen dann neue Fenster- und Türenbestandteile sowie Bauprofile. Dabei geht Aluminium – wie Kunststoff auch – den Weg des geschlossenen Wertstoffkreislaufes. So werden wiederverwertbare Bauteile eingesammelt, aufbereitet und dem Schmelzbetrieb wieder zugeführt, um neue Fensterprofile herzustellen. „Dafür wird das Alt-Aluminium geschreddert und von Fremdmaterialien getrennt. Danach wird es in Schmelzwerken eingeschmolzen und zu Pressbolzen gegossen, die von hervorragender stofflicher Qualität sind.“ Und auch das Glas geht nicht verloren: Daraus entstehen neue Fenstergläser oder Glasbauteile, die ebenfalls im Hausbau Verwendung finden. „Man sieht also: Verschwendet wird im Fenster- und Türenbau nichts. Selbst nach Jahrzehnten des Gebrauchs finden die vielen Bestandteile eine neue Bestimmung und schonen so die ohnehin knappen Ressourcen der Erde“, schließt Tschorn. VFF/DS

 

Bild 1: Ein Container wird mit alten Fenstern befüllt. Foto: VFF/Rewindo

Bild 2: Kunststofffenster vor dem Recycling. Foto: VFF/Rewindo

Bild 3: Kunststoffgranulat für neue Produkte. Foto: VFF/Rewindo

Bild 4: Alte Aluminiumfenster vor dem Recycling. Foto: VFF/A|U|F

Bild 5: Aluminiumteile vor dem Schreddern. VFF/A|U|F

Bild 6: Grafik zum Thema „Recycling von Fenstern und Türen“. Quelle: VFF

+ QR-Code für www.fensterratgeber.de

 

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de. Dort gibt es unter anderem den Bereich „Alte Fenster“ mit vielen hilfreichen Infos zum Thema Recycling. Weitere Internet-Seiten, die sich anbieten: Zu Aluminium www.a-u-f.com, zu Kunststoffen www.rewindo.de und zu Holz www.window.de.

 

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22. August 2018

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news-323 Tue, 21 Aug 2018 09:02:00 +0000 EuroWindoor Präsentation auf der „glasstec“: Was passiert mit Holzfenstern nach der Nutzungszeit? index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=323&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b53a066ca649848a2f77e9e92315c631 Frankfurt am Main, 21. August 2018. Am 24. Oktober 2018 präsentiert EuroWindoor im Rahmen der Düsseldorfer „glasstec“ die Ergebnisse der EuroWindoor Studie zum Umgang mit Fenstern und Außentüren aus Holz nach der Nutzungszeit („End-of-Life Treatment“). Die Ergebnisse stellt David McKinnon vom international tätigen Ingenieurs- und Beratungsunternehmen Ramboll vor, welches die Studie durchgeführt hat.

Anlass für die EuroWindoor Studie war ein europäisches Entsorgungsszenario für Holzfenster in dem Normentwurf prEN 17213 („Fenster und Türen - Umweltproduktdeklarationen - Produktkategorieregeln für Fenster und Türen“), in dem aufgrund fehlender Daten eine Annahme getroffen wurde, dass 50 Prozent der Altfenster auf die Deponie gehen würden. Um zu einem für ganz Europa repräsentativen Ergebnis zu kommen, berücksichtigt die Studie unter der Fragestellung „was passiert mit dem Holz nach der Nutzungszeit als Fenster oder Tür?“ die europäische Gesetzgebung und die Situation in neun verschiedenen europäischen Referenzländern (AT, CZ, DE, DK, FR, GB, IT, NL und SE).

Die Präsentation der Ergebnisse der Studie findet am 24. Oktober 2018 von 11 bis 12.30 Uhr auf der glasstec in Halle 10 statt. Es gibt eine simultane Übersetzung in Deutsch und Englisch. Die Teilnahme ist kostenfrei. Erforderlich ist allerdings eine Eintrittskarte zur Messe mit dem Daylight by EuroWindoor-Ticket sowie eine Registrierung mit dem Stichwort „End of-Life Treatment“, vollem Namen und Firmennamen bei EuroWindoor unter gs @eurowindoor .eu.

An demselben Tag und demselben Ort findet dann nachmittags von 14 bis 16 Uhr die Konferenz „Daylight by EuroWindoor: Tageslichtnutzung in Gebäuden – Neues zu Grundlagen und Planung“ statt. Im Fokus steht die neue europäische Norm EN 17037:2018 für Tageslicht in Gebäuden, die im Herbst veröffentlicht wird. Zu den Referenten zählen der in Dänemark lehrende Tageslicht-Normungs-Experte Prof. Marc Fontoynont, der renommierte deutsche Lichtplaner Prof. Peter Anders sowie Experten des Verbandes Fenster + Fassade und BF Bundesverband Flachglas. Teilnehmer können sich für 49 € pro Person direkt beim Ticket Shop der „glasstec“ (www.glasstec-online.de) registrieren. Das Ticket berechtigt auch zum Messebesuch.

„Wir empfehlen den Teilnehmern der Vormittags-Präsentation auch die Teilnahme an der EuroWindoor-Nachmittags-Konferenz zum Thema „Tageslicht““, so EuroWindoor-Generalsekretär Frank Koos. „Neben der zusätzlichen sachlichen Information profitieren die Teilnehmer auch von dem Ticket zur Nachmittagsveranstaltung, das den Zugang zur Messe ermöglicht.“

Weitere Informationen zu der EuroWindoor Präsentation: Flyer

 

Pressekontakt:

Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main

Tel.: 069 / 95 50 54-28, Fax: 069 / 95 50 54-11

E-Mail: pr@window.de

www.window.de

 

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news-320 Mon, 20 Aug 2018 09:02:00 +0000 EuroWindoor Tageslicht-Konferenz auf der „glasstec“: Der vielfältige Nutzen von Tageslicht index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=320&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d08cdd283a5e043a4ec39c45c202d52e Frankfurt am Main, 20. August 2018. Am 24. Oktober 2018 findet im Rahmen der Düsseldorfer „glasstec“ die Konferenz „Daylight by EuroWindoor: Tageslichtnutzung in Gebäuden – Neues zu Grundlagen und Planung“ statt. Im Zentrum dieser Nachmittagsveranstaltung, die vor allem Architekten und Vertreter der Fenster-, Fassaden- und Glasindustrie anspricht, steht neben neuen Erkenntnissen aus der Tageslichtforschung und deren geschickter Implementierung in den Bauplanungsprozess auch die neue europäische Norm EN 17037 für Tageslicht in Gebäuden, die im Herbst 2018 veröffentlicht wird.

Zu den Referenten zählen der in Dänemark lehrende Tageslicht-Normungs-Experte Prof. Marc Fontoynont, der renommierte deutsche Lichtplaner Prof. Peter Andres sowie Experten des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) und des Bundesverbandes Flachglas (BF).

Die Veranstaltung „Daylight by EuroWindoor“ findet am 24. Oktober 2018 im Rahmen der Düsseldorfer „glasstec“-Messe von 14 bis 16 Uhr in der Halle 10 statt. Es gibt eine simultane Übersetzung in Deutsch und Englisch. Teilnehmer können sich für 49 € pro Person direkt beim Ticket Shop der „glasstec (www.glasstec-online.de) registrieren. Das Ticket berechtigt auch zum Messebesuch.

Am Vormittag desselben Tages, 24. Oktober 2018, präsentiert EuroWindoor ebenfalls in Halle 10 von 11 bis 12.30 Uhr die Ergebnisse der EuroWindoor Studie zum Umgang mit Fenstern und Außentüren aus Holz nach der Nutzungszeit („End-of-Life Treatment“). „Für diese Veranstaltung ist keine zusätzliche Gebühr fällig. Sie müssen sich nur mit dem Stichwort „End of-Life Treatment“, vollem Namen und Firmennamen bei EuroWindoor unter gs@eurowindoor.eu registrieren“, erläutert Frank Koos, der Generalsekretär von EuroWindoor. „Da diese Veranstaltung ebenfalls auf dem Messegelände stattfindet, müssen Sie ebenfalls das „Daylight by EuroWindoor“-Ticket vorweisen, und es empfiehlt sich, beide Veranstaltungen zu besuchen.“

Weitere Informationen zu der EuroWindoor Veranstaltung "Daylight by EuroWindoor": 
Flyer und Mehr Information/ Anmeldung

 

Pressekontakt:

Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

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news-318 Fri, 17 Aug 2018 13:44:00 +0000 VFF-Merkblätter HO.06-1 und HO.11 überarbeitet - Holzarten und Holzschutz index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=318&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c50b78ecb521babec7e6558906614dd4 Frankfurt am Main, 17. August 2018. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat die Merkblätter HO.06-1 und HO.11 nach Überar-beitung neu veröffentlicht. HO.06-1: 2018-08 „Holzarten für den Fensterbau – Teil 1: Eigenschaften, Holzartentabelle - Holzarten zur Herstellung maßhaltiger Bauteile“ ersetzt HO.06-1: 2013-09, und HO.11: 2018-08 „Holzschutz bei Holz- und Holz-Metallfenstern, -Haustüren, -Fassaden und -Wintergärten“ ersetzt HO.11: 2013-04. Grund der Überarbeitung beider Merkblätter war die neue Ausgabe der EN 350:2016 „Dauerhaftigkeit von Holz und Holzprodukten - Prüfung und Klassifizierung der Dauerhaftigkeit von Holz und Holzprodukten gegen biologischen Angriff“.

Das Merkblatt HO.06-1: 2018-08 Holzarten für den Fensterbau - Teil 1: Eigenschaften, Holzartentabelle - Holzarten zur Herstellung maßhaltiger Bauteile“ nennt Holzarten, die sich im Einsatz für maßhaltige Bauteile (Fenster, Außentüren, Vorhangfassaden, Wintergärten) als geeignet oder, wenn sie mehr als 15 Jahre erfolgreich eingesetzt wurden, als bewährt erwiesen haben. Die Tabelle führt 12 Nadelhölzer und 26 Laubhölzer auf, die unter anderem im Hinblick auf ihre Rohdichte, Wärmeleitfähigkeit und Eignung als lamellierte Fenster-Kantel charakterisiert werden. Die Bewertung der „Dauerhaftigkeit“ wurde nach den Vorschriften der neuen DIN EN 350:2016 aktualisiert. Neu aufgenommen wurde für Nadelhölzer die Sibirische Lärche; zudem wird jetzt zwischen Oregon Pine (westliches Nordamerika) und Douglasie (Mitteleuropa) unterschieden. Für Laubhölzer wird jetzt Eucalyptus grandis aus Uruguay separat aufgeführt. „Wichtig ist mir der Hinweis, dass zu verschiedenen weiteren Fragen wie etwa zur Eignung von Beschichtungssystemen oder zum Einsatz anderer Holzarten oder Holzprodukten ein Reihe weiterer VFF-Merkblätter („HO“) vorliegen, die der Fensterbauer ebenfalls nutzen sollte“, erklärt Eike Gehrts, der Holzexperte des VFF.

Das von VFF und der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. herausgegebenen Merkblatt HO.06-1 2018-08 wurde in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen erstellt: Bundesverband ProHolzfenster e.V., Berlin, Burckhardtinstitut der Georg-August-Universität Göttingen, Abteilung für Holzbiologie und Holzprodukte, Gesamtverband Deutscher Holzhandel, Berlin, HFA - Holzforschung Austria, Wien, ift - Institut für Fenstertechnik, Rosenheim, Thünen-Institut für Holzforschung, Hamburg, VdL - Verband der Deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V., Frankfurt am Main.

Das Merkblatt HO.11: 2018-08 „Holzschutz bei Holz- und Holz-Metallfenstern, -Haustüren, -Fassaden und -Wintergärten“ erläutert die Schutzmaßnahmen gegen Bauschäden durch holzzerstörende Organismen (Insekten, Pilze). Weiterhin geht es um Maßnahmen gegen holzverfärbende Pilze (Bläue), die zwar keinen Bauschaden verursachen, jedoch das Erscheinungsbild der Holzoberfläche nachhaltig beeinträchtigen. Die Holzschutzmaßnahmen richten sich nach Konstruktion und Verarbeitung (konstruktiver Holzschutz) sowie nach Holzart, Holzqualität, natürlicher Dauerhaftigkeit und umfassen die Anwendung von Holzschutzmitteln (vorbeugender chemischer Holzschutz) sowie die notwendige Wartung/Pflege und Inspektion (vgl. VFF-Merkblätter und Mitgliederinformationen WP.01 bis WP.03). Die erforderlichen Holzschutzmaßnahmen richten sich nach den Gebrauchsklassen, in denen die Elemente eingesetzt werden. Für maßhaltige Holzbauelemente gelten die Klassen 0/1 (Innenbereich trocken), 2 (Innenbereich oder unter Dach, gelegentlich feucht) und 3.1 (Außenbereich ohne Erdkontakt). Vor diesem Hintergrund erläutert das Merkblatt ausführlich unter anderem die Maßnahmen, die dazu führen, dass auf zusätzlichen chemischen Holzschutz komplett verzichtet werden kann. Ein Kapitel zu „Wartung/Pflege und Inspektion“ schließt das Merkblatt ab.

Das vom VFF herausgegebenen Merkblatt HO.11-1 2018-08 wurde in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen erstellt Holzforschung Austria, Wien, Institut für Fenstertechnik, Rosenheim, Institut für Oberflächentechnik, Schwäbisch-Gmünd, Technischer Arbeitskreis industrielle Fensterbeschichtung im Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL), Frankfurt am Main, Tischler Schreiner Deutschland, Berlin, Wintergarten-Fachverband e.V., Rosenheim.

Bezug: Die VFF-Merkblätter HO.06-1: 2018-08 „Holzarten für den Fensterbau – Teil 1: Eigenschaften, Holzartentabelle - Holzarten zur Herstellung maßhaltiger Bauteile“ und HO.11: 2018-08 „Holzschutz bei Holz- und Holz-Metallfenstern, -Haustüren, -Fassaden und -Wintergärten““ sind als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Die Merkblätter können in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 19,- Euro (HO.06-1) und 26,- Euro (HO.11). Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 St. zum Sonderpreis auf Anfrage.

Grafiken „Deckblatt_HO.06-01_2018-08“ und „Deckblatt_HO-11_2018-08“ (Grafik: VFF)

 

Pressekontakt:

Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

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Tel.: 069 / 95 50 54-28, Fax: 069 / 95 50 54-11

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news-317 Fri, 10 Aug 2018 09:02:00 +0000 Modernisierungsprojekt nahe Rastatt - Topmodern mit zwei Parteien index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=317&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b8edfe9900743bd9eefa27a79b21852e Frankfurt/Ottersweier. Energetisch veraltete Fenster und Türen, das Ganze ohne jeden Einbruchschutz und mit insgesamt wenig Komfort: So präsentierte sich das Haus einer Familie aus Ottersweier in der Nähe von Rastatt noch bis vor wenigen Wochen. Das hat sich grundlegend geändert: 3-fach verglaste Fenster in schickem Anthrazit, eine Haustür mit Sicherheitsverriegelung, eine einbruchhemmende Nebentür, komfortable, elektrifizierte Rollläden und ein hochmodernes Wärmedämmverbundsystem (WDVS) haben aus dem in die Jahre gekommenen Eigenheim eine zeitgemäße und sichere Wohlfühloase gemacht. Das Projekt wurde durch das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ zu einer bezahlbaren Angelegenheit.

Zwei Parteien wohnen in dem verjüngten Haus, im Erdgeschoss die Großeltern und im Ober- sowie im Dachgeschoss die junge Generation. Dank der Modernisierung bereitet allen Parteien das Wohnen im Haus jetzt richtig Freude. „Wir standen vor der Wahl: Neu bauen oder das Haus aus dem Jahr 1959 sanieren. Da wir im Ort bleiben und das Elternhaus fortführen wollten, entschieden wir uns für die Sanierung“, so der Bauherr über die Beweggründe dieses Projekts. Die Kostenfrage war schnell geklärt: „Dank der erhältlichen KfW-Fördermittel hatten wir am Ende ein Haus, das einem Neubau entspricht für einen Bruchteil des Geldes, das für einen entsprechenden Neubau fällig geworden wäre.“

 

Das wurde in dem Wohnhaus gemacht:

Zunächst erhielt das Dachgeschoss schöne Gauben. „Das bringt Licht und macht die Räume im Dachbereich viel besser nutzbar“, so der Bauherr. Im Obergeschoss gab es zudem neue Fenster, die teilweise bodentief ausgeführt wurden. Insgesamt wurden 20 Fenster und die Haustür erneuert sowie die Rollläden elektrifiziert. „Die Automation bringt zusätzlichen Komfort und erleichtert die Bedienung der Rollläden durch sämtliche Mitglieder der Familie ungemein“, führt der Bauherr weiter aus. Jetzt wartet das Zweifamilienhaus mit dem Status eines KfW 70-Hauses auf, besitzt eine Pelletheizung, eine zeitgemäße Fassadendämmung, eine gute Dachdämmung und schöne, große Fensterelemente. Dazu der Modernisierer abschließend: „Wir sind froh, dass wir uns so entschieden haben und bereuen nichts.“ Es fühlten sich alle sehr wohl im perfekt aufgewerteten Haus und das Ganze sei ohne Wertverlust finanziell im Rahmen geblieben. „Dies ist ein wirklich schönes Beispiel für die Möglichkeiten, die unsere Branche bietet. Für alle Bedürfnisse gibt es vielfältige praktikable Lösungen und die erhältlichen Fördermittel machen ein solches Projekt zu einer finanzierbaren Angelegenheit“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn, zu dem beeindruckenden Projekt. VFF/DS

 

Der VFF-Tipp: „Informieren Sie sich bei der KfW-Bank, beim mit der Modernisierung beauftragten Unternehmen und auch bei der Gemeinde nach erhältlichen Förderungen. Eine Hausmodernisierung muss nicht teuer sein und sie macht das Eigenheim für viele Jahre und Jahrzehnte zukunftssicher.“

 

 

Bild 1: Altes Foto vom Wohnhaus im früheren Zustand. Foto: VFF/hilzinger GmbH

Bild 2: So sieht das Eigenheim heute aus. Foto: VFF/hilzinger GmbH

Bild 3: Attraktiv: Bodentiefe Fenster und große Gaube. Foto: VFF/hilzinger GmbH

Bild 4: Moderne Haustür als Visitenkarte des Eigenheims. Foto: VFF/hilzinger GmbH

Bild 5: Blick in die neue Gaube des Dachgeschosses Foto: VFF/hilzinger GmbH

+ QR-Code für www.fensterratgeber.de

 

 

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

 

Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

 

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info @holzindustrie .de

 

10. August 2018

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news-316 Fri, 10 Aug 2018 07:42:00 +0000 Städtebau und Klimawandel: Die Lösung sind nicht kleine Fenster, sondern große mit Sonnenschutz index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=316&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1082815dbab866a6a840f32bc1d9ca83 Frankfurt a. M./Troisdorf/Bonn. Wegen des Klimawandels und der hohen Temperaturen geistern hinsichtlich der Größe von Fensterflächen im Städtebau der Zukunft die wildesten Spekulationen durch die Medienlandschaft. „Glaspaläste sind passé“ wird dort gemutmaßt und namhafte Wis-senschaftler behaupten ernsthaft, in Deutschland würden „zu große Fensterflächen“ verbaut. „Die Lösung sind nicht kleine Fenster, sondern große mit dem richtigen Sonnenschutz“, so die Geschäftsführer der Branchenverbände Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn, Bundesverband Flachglas (BF), Jochen Grönegräs und Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz (BVRS), Christoph Silber-Bonz, einhellig.

Große Fensterflächen machen in vielerlei Hinsicht Sinn: Zum einen ist Tageslicht nachgewiesenermaßen gesund. „Das gilt nicht nur für Aktivitäten in der freien Natur, sondern auch für den Aufenthalt im Inneren von Gebäuden. Große Glasflächen lassen Tageslicht ins Haus und fördern sowohl in Wohn- als auch in Objektbauten das Wohlbefinden und die Konzentrationsfähigkeit des Menschen“, erklärt BF-Hauptgeschäftsführer Jochen Grönegräs. „Natürliches Licht und Helligkeit tragen einfach dazu bei, dass man sich gerne in einem ansonsten geschlossenen Raum aufhält. Der moderne Mensch ist nun einmal nicht für ein Leben in einer düsteren Höhle gemacht, deshalb macht die vielfach zu hörende Forderung nach kleineren Fensterflächen keinerlei Sinn“, bekräftigt Grönegräs. Das gelte einmal mehr für den Nachwuchs: „Viele Kinder leiden heute bereits in jungen Jahren an einer ausgeprägten Kurzsichtigkeit. Nach aktuellen Erkenntnissen liegt dies unter anderem an einer nicht ausreichenden Versorgung mit Tageslicht während der Wachstumsphase. Hier gilt es, mit allen verfügbaren Möglichkeiten vorzubeugen“, so Grönegräs. Quasi ganz nebenbei sparen große Fensterflächen Energie. „Morgens und abends können die ersten und letzten Sonnenstrahlen noch genutzt und tagsüber teures Kunstlicht vermieden werden. Dadurch sinken die Nebenkosten spürbar. Und in drei von vier Jahreszeiten ist in unseren Breiten die Unterstützung der Sonne gewünscht und sinnvoll, um Heizkosten zu reduzieren. Außerdem ermöglichen große Fensterflächen im Gegensatz zum Mauerwerk den ungehinderten Blick nach draußen – diesen zu reduzieren trennt den Menschen von der Natur und führt zurück ins Mittelalter“, ergänzt VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

 

Sommerhitze? Mit dem richtigen Sonnenschutz kein Problem

Auch der vielzitierte Klimawandel und die damit einhergehenden hohen Temperaturen im Sommer sind nach Überzeugung der Verbandsgeschäftsführer kein Argument für eine Verkleinerung der Fensterflächen im zukünftigen Städtebau. „Für kühle Lösungen im Eigenheim oder im Büro stehen viele effektive, optisch individuelle Möglichkeiten zur Wahl. Das Angebot umfasst dabei unter anderem klassische Rollläden und Raffstoren, Klapp- und Schiebeläden sowie textilen Sonnenschutz wie beispielsweise Plissees und Markisen in unterschiedlichsten Ausführungen. Diese Systeme können je nach Produkt außen vor dem Fenster montiert, im Scheibenzwischenraum integriert oder innen am Fenster angebracht werden. Wenn diese Produkte dann auch noch automatisch angetrieben und gesteuert sind, kommen sie unabhängig von der Anwesenheit der Bewohner immer dann zum Einsatz, wenn sie zur Vermeidung von Überhitzung gebraucht werden“, erklärt BVRS-Hauptgeschäftsführer Christoph Silber-Bonz.  „Dazu kommen Fenster und Türen mit Sonnenschutzverglasungen, die durchgelassene Energie verringern können. Außerdem gibt es schaltbare Verglasungen, die per Knopfdruck auf blickdicht oder in mehreren Stufen auf eine dunklere Glasfarbe umschalten“, ergänzt Ulrich Tschorn. Bei der Auswahl des richtigen Produktes gilt es also, die konkreten Bedürfnisse des Nutzers, die Ausrichtung der zu beschattenden Fläche sowie auch die individuellen Anforderungen an die Gestaltung und das Design zu berücksichtigen. „Mit entsprechender fachlicher Beratung ist es immer möglich, den in jeder Situation optimalen Hitzeschutz zu gewährleisten. Nicht kleine Fenster sind die Lösung, sondern große mit Sonnenschutz. Wir hoffen sehr, dass die im Moment populäre Stimmungsmache gegen lichtdurchflutete Fenster- und Fassaden bald ein Ende findet“, so die Geschäftsführer der drei Branchenverbände abschließend.

 

Bild: „Nicht kleine Fenster sind die Lösung, sondern große mit passendem Sonnenschutz“. Foto: VFF/RENSON

 

Weitere Informationen zu den drei Branchenverbänden:

 

Verband Fenster + Fassade e. V.
Walter-Kolb-Straße 1-7

60594 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0) 69 / 95 50 54-0
Telefax: +49 (0) 69 / 95 50 54-11
E-Mail:   vff @window .de
Internet: www.window.de

Bundesverband Flachglas e. V.
Mülheimer Straße 1

53840 Troisdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 87 27-0
Telefax: +49 (0) 22 41 / 87 27-10
E-Mail:   info @bundesverband-flachglas .de
Internet: www.bundesverband-flachglas.de

 

Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V.
Hopmannstraße 2

53177 Bonn
Telefon: +49 (0) 228 / 95 21 0 - 0
Telefax: +49 (0) 228 / 95 21 0 - 10
E-Mail:   info@rs-fachverband.de

Internet: www.rs-fachverband.de

 

 

 

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news-314 Mon, 30 Jul 2018 08:58:00 +0000 Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Ohne richtige Montage funktioniert selbst das beste Fenster nicht index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=314&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7e2fbe4f642bdd68890f1558e3d04755 Frankfurt. Ein Fenster kann so gut sein, wie es will: Ohne die richtige Montage im Mauerwerk wird es niemals korrekt funktionieren und kann seine zahllosen positiven Eigenschaften nicht ausspielen. „Man kann schlechten Montageleistungen allerdings ganz leicht vorbeugen“, erklärt der Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren, Ulrich Tschorn. „Wer beim Fenster- und Türenkauf gezielt nach dem RAL Gütezeichen Montage fragt, bekommt stets eine in jeder Hinsicht professionelle Montageleistung.“

Das Gütezeichen für Fenster, Fassaden und Haustüren sowie deren Montage hat vorrangig das Ziel, durch die gestellten Anforderungen an die Betriebe, das Personal und die Produkte, die Qualität und Funktion von Fenstern und Türen über den gesamten Lebenszyklus zu sichern. „Natürlich nicht ohne Wartung und Pflege, denn das versteht sich von selbst“, erklärt Tschorn. Ein Missbrauch des Gütezeichens ist dann ausgeschlossen, wenn der Montagebetrieb und/oder Fensterhersteller eine Güteurkunde vorlegen kann. Für eine gütegesicherte Montage dürfen nur gütegesicherte Fenster, Haustüren und Fassadenelemente verwendet werden. Außerdem kann sich der Käufer sicher sein, dass die Monteure wissen, was sie tun: Sie bauen die neuen Häuseraugen sach- und fachgerecht ein und sind dabei immer auf dem aktuellsten Stand der Technik. „Doch Obacht: Manche Unternehmen sprechen zwar von einer RAL Montage, tragen aber das Gütezeichen gar nicht. Sie orientieren sich lediglich am Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren in Neubau und Sanierung, kurz LzM“, so Tschorn. Die LzM biete zwar eine gute Basis für die Fenstermontage. Eine regelmäßige Überprüfung der Montageleistung beziehungsweise der Betriebe durch das Institut für Fenstertechnik (ift) Rosenheim und die Schulungen der Montageverantwortlichen sowie der Monteure, wie sie für den Erwerb des RAL Gütezeichens Montage vorgeschrieben seien, böten aber nur Betriebe mit dem RAL Gütezeichen. Dazu Ulrich Tschorn abschließend: „Liegt das Gütezeichen Montage vor, bieten die neuen Fenster und Türen den Komfort, die Sicherheit und die Wärmedämmung, die man von einem guten und hochwertigen Bauteil in der Fassade erwarten darf.“ (DS)

Die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Zur Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren zählen derzeit mehr als 220 überwiegend große deutsche Fensterhersteller – mit einem Marktanteil von ca. 45 Prozent. Sie sorgt im Interesse bau- und modernisierungswilliger Kunden für eine umfassende Gütesicherung von der Erstprüfung der angebotenen Produkte über die Eigen- und Fremdüberwachung bis hin zu Fertigung und Montage.

 

Anhang: Die RAL Gütezeichen für Fenster, Fassaden und Haustüren sowie deren Montage. Motiv: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren. Foto: RAL

Bild: So sieht das RAL Gütezeichen im Firmeneinsatz aus. Foto: TMP Fenster + Türen GmbH

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen unter www.fensterratgeber.de.

 

Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

 

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info @holzindustrie .de

 

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news-313 Fri, 27 Jul 2018 09:07:00 +0000 Neue Website des VFF wirbt um Nachwuchs für die Branche index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=313&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a06cb091ca1fe6eb59445af662d910fa Frankfurt. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) und die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren haben eine Website zum Thema „Nachwuchsgewinnung in der Fensterbranche“ an den Start gebracht. „Unter www.vff-karriere.de findet der Besucher eine Vielzahl spannender Möglichkeiten und wertvolle Tipps rund um eine Karriere in einer hochinteressanten Branche“, freut sich der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

Auf der Startseite der neuen Website findet sich ein exklusiv produzierter Recruiting-Film unter dem Motto „Wer anpackt, schafft was“. „Ziel ist es, qualifizierte und engagierte Auszubildende und Mitarbeiter für die Fensterbranche zu begeistern“, so Tschorn. Die zusätzliche Möglichkeit für die Mitglieder des Verbandes und der Gütegemeinschaft, diesen Film mit dem eigenen Firmenlogo zu personalisieren und für die eigene Vermarktung intern, im Internet oder auf Messen zu verwenden, biete ein ganz besonderes Extra. Außerdem sei, bei genügend Interessenten, eine personalisierte Kinoversion möglich. Diese stelle eine etwas teurere, aber durchaus interessante und zielgerichtete Option dar. „Neben dem Film findet man auf dem VFF-YouTube-Kanal noch verschiedene kurze Teaser. Diese können von den VFF- und Gütegemeinschaft-Mitgliedern nach dem Download im internen Bereich in den sozialen Netzwerken verbreitet werden – eine moderne und unterhaltsame Möglichkeit, auf die abwechslungsreiche Branche aufmerksam zu machen“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Auf den weiteren Seiten haben die Besucher die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Ausbildungs- oder Weiterbildungswege sowie branchenspezifische Studiengänge zu informieren oder auch Tipps und Tricks für den gesamten Bewerbungsprozess einzuholen, von den Bewerbungsunterlagen bis hin zum Vorstellungsgespräch. „Ein zusätzliches Highlight bietet die neue Suchfunktion für unsere Mitgliederdatenbank. Damit können Interessenten mittels Postleitzahl oder Ortssuche genau das passende Unternehmen in ihrer Region finden und werden gleich auf die entsprechenden Karriereseiten der Betriebe weitergeleitet“, berichtet Tschorn. Die neue Recruiting-Seite liefere zahlreiche Informationen über „Berufe mit Zukunft“ in der Fensterbranche und unterstütze sowohl die Website-Besucher bei der Suche nach der passenden Karrierechance als auch die Mitgliedsunternehmen beim Finden von geeigneten Mitarbeitern. „Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten“, schließt Tschorn. (VFF)

 

Bild: Werde Auszubildender in der Fensterbranche! Fotos: Vogelsänger GmbH

 

+ QR-Code für www.fensterratgeber.de

 

Weitere Informationen unter www.vff-karriere.de.

 

Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

 

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info @holzindustrie .de

 

27. Juli 2018

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news-315 Fri, 06 Jul 2018 09:23:00 +0000 Der nächste Winter kommt bestimmt: Jetzt an die Wärmedämmung denken index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=315&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d12582bac2043935cebffc3b12f5d216 Frankfurt. Noch sind die Tage lang und die Temperaturen sommerlich. Doch der nächste Winter kommt bestimmt und dann rächen sich alte Fenster mit schlechter Dämmung und undichten Fugen mit hohen Heizkosten – und das auch noch auf Kosten der Umwelt. Ganz nebenbei wird die eigene Wohnung ungemütlich, weil es in der Nähe der Fenster kühl und zugig ist. „Deshalb ist genau jetzt die richtige Zeit, an die Wärmedämmung seiner vier Wände zu denken. Neue Fenster und Türen schaffen für viele Jahre Abhilfe“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Im Sommer grübelt eigentlich niemand über neue Winterreifen fürs Auto nach, denn die Umrüstung im Spätherbst in der witterungsgeschützten Werkstatthalle reicht meistens aus. Bei Fenstern und Türen ist die Sache jedoch anders: Gerade das oft gute Wetter des Sommers und die damit verbundenen langen Tage mit viel Licht eignen sich perfekt für deren Einbau. Außerdem ist jetzt noch genug Zeit für die richtige Planung des Fenster- und Türenprojekts: Es braucht eine gründliche Beratung und eine gute Abwägung der Ausstattung, wie zum Beispiel zusätzlichem Schall-, Wärme- oder Sonnenschutz. Spätestens im Sommer an den kommenden Winter zu denken, ist Hausbesitzern deshalb wärmstens zu empfehlen“, erklärt Tschorn.

Was können neue Fenster und Türen?

Neben dem Faktor Zeit spielt natürlich die Qualität von Fenstern und Türen eine wesentliche Rolle für eine erheblich verbesserte Wärmedämmung im Haus oder in der Wohnung. „Ein wichtiges Qualitätskriterium im Zusammenhang mit der Wärmedämmung ist der so genannte UW-Wert. Das ‚W‘ steht dabei für ‚Window‘, also ‚Fenster‘. Je kleiner dieser UW-Wert ist, desto besser ist die Dämmung von Fenstern und Türen“, so der VFF-Geschäftsführer. Gleichzeitig seien allerdings auch die Gewinnung kostenloser Sonnenenergie und die Nutzung gesunden Tageslichts zu berücksichtigen. „Der Energiegewinn eines Fensters wird über den so genannten g-Wert definiert. So bedeutet zum Beispiel ein g-Wert von 0,60, dass 60 Prozent der Sonnenenergie durch die Scheibe an das Rauminnere weitergeleitet wird. Wichtig ist, dass der g-Wert in einem ausgeglichenen Verhältnis zum U-Wert steht“, so Tschorn. Welches Fenster dabei den Bedürfnissen des Haus- oder Wohnungsbesitzers entspricht, wissen die gut geschulten Mitarbeiter im Fensterfachhandel. VFF/DS

Der Expertenrat: „Wer sich zuerst um Fenster und Fassade kümmert, kann danach die alte Heizungsanlage in der Leistung erheblich herunterfahren oder eine neue, effiziente Heiztechnik einbauen. Das spart in Zukunft sehr viel Geld.“

 

Bild: Der nächste Winter kommt bestimmt. Deshalb jetzt schon an neue Fenster und Türen für eine gute Wärmedämmung denken. Foto: VFF/hilzinger GmbH

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6. Juli 2018

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news-312 Tue, 03 Jul 2018 08:23:00 +0000 VFF-Fachtagung Normung und Technik - Im Fokus: Beurteilung der visuellen Qualität von Glas index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=312&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=60c2bb4be9930cf758728db3a9cee181 Frankfurt am Main, 3. Juli 2018. Welche Glasmerkmale sind akzeptabel? Wie kann man Verarbeitungsfehler vermeiden? Und wie beurteilt man überhaupt das Erscheinungsbild des Glases? Diese und andere Fragen bildeten einen großen Themenschwerpunkt der Fachtagung Normung und Technik des Verbandes Fenster und Fassade (VFF) am 26. Juni 2018 in Frankfurt am Main. Weitere Vorträge der mit 75 Teilnehmern hervorragend besuchten Veranstaltung galten der „Sicherheit öffenbarer Fenster mit Dreh-Öffnungsbegrenzer“, den praktischen Erfahrungen mit der „Fähigkeit zur Freigabe bei Fluchttüren“ und der Glasnorm DIN 18008 und ihrer derzeit im Einspruchsverfahren stehenden Neufassung.

Zunächst stellte Jochen Grönegräs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Flachglas (BF), als Ausgangspunk der Schwerpunktsetzung die „Richtlinie zur Beurteilung der visuellen Qualität von Glas für das Bauwesen“ von 2009 und die Änderungen der aufgrund der neuen europäischen Produktnorm EN 1279 nötigen Neufassung dieser Richtlinie vor. Die besondere Aktualität der Richtlinie liegt auch darin, dass die visuelle Qualität des Glases angesichts größerer und technisch anspruchsvollerer Fenster und Fassaden immer stärker in den Fokus von Herstellern, Verarbeitern und Endkunden rückt. Unter der Leitung von Christian Anders, dem Obmann des Technischen Ausschusses des VFF, stellten anschließend Experten aus der Glas- und Fensterstellung, ein Sachverständiger sowie ein Baurechtler die mit der Glasqualität und ihrer visuellen Beurteilung verbundenen Probleme aus ihrer Sicht dar. Dabei wurde das ganze, weite Spektrum der Thematik „visuelle Glasqualität“ sichtbar: von den herstellungsbedingten Merkmalen über die Merkmale aus der Verarbeitung („Qualitätskontrolle“) bis zu den Beurteilungsproblemen und der unterschiedlichen Bewertung der Glasmerkmale in verschiedenen Raumsituation (zum Beispiel WC-Oberlicht oder Empfangsraum). Dies bot jede Menge Ansätze für die anschließende Podiumsdiskussion mit Beteiligung auch aus dem Publikum. Auch wenn der Stellenwert der Richtlinie (Stichwort „anerkannte Regeln der Technik“) nicht von allen gleichermaßen beurteilt wurde, waren sie sich doch alle darin einig, dass es gut ist, dass es überhaupt eine Richtlinie gibt, die auch vertraglich vereinbart werden kann oder sollte und sonst auch als Hilfe bei der Streitschlichtung dienen kann. Zudem wurde auch klar, dass der Endkunde letztlich „den Maßstab“ für diese Fragestellung bildet.

 

Wie man öffenbare Fenster mit Drehöffnungsbegrenzern zum Schutz vor unkontrolliertem Anprall oder zur Begrenzung der Öffnung ausstatten kann, ohne die Fensterbänder oder den Rahmen zu überlasten, war das Thema von Ingo Leuschner vom ift Rosenheim, wo derzeit zu dieser Frage geforscht wird. Das Problem von sachgemäßen Drehöffnungsbegrenzern stellt sich mehr und mehr angesichts der wachsenden Flügelgrößen vor allem auch in öffentlichen Gebäuden wie Schulen oder Heimen. Im Herbst 2018 wird eine erste Fassung der ift-Prüfrichtlinie zu dieser Fragestellung vorliegen.

 

Wie schwierig sich die praktische Umsetzung der „Fähigkeit zur Freigabe von Fluchttüren“ gestaltet, zeigte detailliert Martin Drexler von der Schindler Fenster + Fassaden GmbH. Er berichtete von Ausschreibungen zu Notausgangstüren oder Paniktüren, die nicht umsetzbar sind, und betonte die Brisanz, die das Thema in Schadensfällen gewinnen kann. Eine vernünftige Ausschreibung und Umsetzung kann nur funktionieren, so der Referent, wenn das Gesamtobjekt nicht aus dem Blick gerät.

 

Die Verunsicherung der Branche durch die vorgesehene Neufassung der DIN 18008 (Stichwort „Sicherheitsglas in allen zugänglichen bodentiefen Verglasungen bis 80 cm Höhe“) nahm zum Abschluss der Fachtagung Frank Koos, Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten des VFF, zum Anlass, um wichtige Klarstellungen vorzunehmen. Er beschrieb den langen Weg vom ersten Entwurf einer Norm bis zur allgemeinen Gültigkeit und beruhigte damit die jetzt schon, bevor die Norm in die Einspruchsberatung geht, hoch schlagenden Wellen um die 18008-Neufassung.

 

Foto „2018-06_TeilnehmerFT-Normung+Technik“: Mit 75 Teilnehmern war die Veranstaltung am Frankfurter Flughafen hervorragend besucht. (Foto VFF

Foto „2018-06_BegrüßungFT-Normung+Technik“: Christian Anders, Obmann des Technischen Ausschusses des VFF, begrüßt die Teilnehmer der Tagung und erläutert das Programm. (Foto VFF

Foto „2018-06_PodiumFT-Normung+Technik“: Unter der Leitung von Christian Anders (rechts) diskutierten nach ihren Impulsvorträgen zum Thema „Visuelle Glasqualität“ die Experten (von links) Rechtsanwalt Prof. Christian Niemöller (SMNG), Hauptgeschäftsführer Jochen Grönegräs (BF), Michael Elstner (Interpane Glasgesellschaft), Ingo Leuschner (ift) und Alexander Schwarz (Süd-Fensterwerk). (Foto VFF)

Foto „2018-06_ReferentenFT-Normung+Technik“: Der Leiter und alle Referenten der Fachtagung Normung und Technik vom 26. Juni 2018: (von links) Christian Anders, Jochen Grönegräs, Prof. Christian Niemöller, Michael Elstner, Ingo Leuschner, Alexander Schwarz, Martin Drexler und Frank Koos. (Foto VFF)

 

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news-311 Wed, 27 Jun 2018 09:14:00 +0000 Trends bei Fenstern und Türen: Diese Farben und Oberflächen sind gefragt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=311&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=95b465154c3620e3f46d70fc025bfbbf Frankfurt. Fenster und Türen sind einfach nur viereckig und weiß? Was früher vielleicht mal die Regel war, ist heute längst nicht mehr so: Schicke Farben und attraktive Oberflächen sind gefragt – sowohl beim Häuslebauer als auch beim Modernisierer von Bestandsgebäuden.

Zwei Hauptrichtungen bestimmen die Farbgebung moderner Fenster und Türen: Die natürliche Optik von Holz und eine dezente, aber dennoch eindrucksvolle Verwendung von attraktiven Farbtönen. Immer ein Hingucker: Natürliches Holz oder Holzdekore. „Besonders gefragt ist die in vielen natürlichen Farbnuancen erhältliche Eiche mit ihrer individuellen, schön gemaserten Oberfläche. Bei den Farben liegen neben dem Klassiker Weiß auch Cremeweiß, Grün-, Grau- und Blautöne im Trend, sei es in Form von lackierten, folierten, gebürsteten oder sandgestrahlten Oberflächen – je nach Material des Fensterrahmens oder der Türfüllung“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. Bei Kunststofffenstern liegen zum Beispiel Folierungen im Trend, während Metallfenster mit individuellen Pulverbeschichtungen und Holzfenster mit Lacken beziehungsweise Lasuren veredelt werden können. „Eine tolle Mischung sind zum Beispiel auch Holz-Metall-Fenster. Daraus lassen sich echte Unikate mit interessanten optischen Kontrasten zaubern“, so Tschorn. Bei der Haustür ist noch mehr möglich: Hier können beispielsweise verschiedene Metalle, Kunststoff, Holz und Glas sowie Applikationen aus weiteren Materialien farbenfroh und mit den unterschiedlichsten Oberflächeneffekten kombiniert werden. Zusammen mit LED-Licht rundet die Haustür das Gesamtbild ab – weitab vom früher üblichen Einheits-Look. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Auch das Glas in Fenstern und Türen kann individuell gestaltet werden. Sei es in Form von farbigen oder lackierten Verglasungen oder auch sandgestrahlt, lackiert oder mit einem schönen Digitaldruck.“

Bild 1: Grüne Haustür als Blickfang. Foto: VFF/RENOLIT

Bild 2: Interessante Farbkombi in klassischem Stil. Foto: VFF/RENOLIT

Bild 3: Auch die Farbe Blau begeistert. Foto: VFF/RENOLIT

Bild 4: Diese Haustür ist ein echter Hingucker. Foto: VFF/RODENBERG Türsysteme

Bild 5: Schicke Holzstrukturen im Fensterbereich. Foto: VFF/INTERPANE

Bild 6: Diese Fenster bestechen mit dem Material „Baubronze“. Foto: VFF/GUTMANN Bausysteme GmbH/www.ralfbuscher.de

 

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news-308 Mon, 18 Jun 2018 09:34:00 +0000 Der Verband Fenster + Fassade (VFF) informiert: Förderungen und Zuschüsse für Fenster, Fassaden und Haustüren index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=308&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d508fbc90362e1a538e9b506ea91c2d2 Frankfurt. Bei den Themen „Fenster und Türen für den Neubau“ oder „Austausch von Fenstern und Türen im Bestandsgebäude“ kommen Bauherren und Modernisierern häufig zuerst die Kosten in den Sinn. Doch man muss nicht am falschen Ende sparen: Lukrative Förderungen und Zuschüsse erleichtern das Neubau- oder Modernisierungsprojekt. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main stellt einige der wichtigsten Programme vor.

Förderprodukte für den Neubau

Die KfW-Bank bietet Bauherren mit dem Programm 153 „Energieeffizient Bauen“ eine Förderung des energetischen Gesamtstandards beim Neubau an. „Danach gilt: Je energieeffizienter das Haus, desto höher fällt die Förderung aus“, erläutert der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Pro Wohneinheit gibt es dabei bis zu 100.000 Euro Kredit. Weiter geht es mit Zuschüssen, die im Rahmen des Programms 431 „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung“ gewährt werden. Dieses gilt für die Planung und Baubegleitung durch einen Experten für Energieeffizienz. Gewährt wird dabei ein Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal bis zu 4.000 Euro je Bauvorhaben.

 

Förderprodukte für Bestandsimmobilien

Nicht minder attraktiv sind die Programme für Modernisierer oder Käufer von Bestandsgebäuden: Das Programm 151 „Energieeffizient Sanieren – Kredit“ gilt für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder für einzelne energetische Maßnahmen. „Dabei beträgt der maximale Kreditbetrag pro Wohneinheit 100.000 Euro bei Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder bis zu 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen oder Maßnahmenpaketen“, so Tschorn. Programm 159 „Altersgerecht Umbauen – Kredit“ wiederum bietet einen Kredit für mehr Wohnkomfort und Einbruchschutz. Gewährt werden bis zu 50.000 Euro Kredit je Wohneinheit. Zudem ist das bereits vorgestellte Programm 153 „Energieeffizient Bauen“ auch auf den Kauf eines neuen KfW-Effizienzgebäudes anwendbar. Dazu kommen wie beim Neubau die erhältlichen Zuschüsse des Programmes 431 „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung“ und das Programm 430 „Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss“ für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder für die Umsetzung einzelner energetischer Maßnahmen. Bei letzterem gibt es Zuschüsse von bis zu 30.000 Euro je Wohneinheit. „Ganz wichtig sind auch die Zuschuss-Programme 455-B und 455-E ‚Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss – Barrierereduzierung‘ und ‚Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss – Einbruchschutz‘. Auch hier winken jeweils attraktive Summen für die Erhöhung von Komfort und Sicherheit“, so Tschorn.

 

Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen

Neben den dargestellten Förderungen können gemäß § 35a III des Einkommensteuergesetzes (EStG) auch die Kosten für handwerkliche Arbeiten steuerlich abgesetzt werden. Dabei werden 20 Prozent der Lohnkosten direkt von der Einkommensteuer abgezogen. „Diese Regelung bezieht sich allerdings nur auf die Arbeitskosten einschließlich der Fahrtkosten. Materialkosten und andere Positionen sind nicht anrechenbar“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Auf diese Weise können bis zu 6.000 Euro an Handwerkerleistungen abgesetzt werden. Damit reduziert sich der Einkommensteuerbetrag um bis zu 1.200 Euro. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Bund, Länder und die EU bieten ebenfalls Förderprogramme an. Dazu finden sich unter www.foerderdatenbank.de weitere Informationen.“

Bild: Es gibt attraktive Förderprogramme für den Fenstertausch. Foto: VFF/Bayerwald Fenster Haustüren GmbH

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Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten für Neubau oder Modernisierung gibt es unter www.fensterratgeber.de. Dort finden sich unter dem Reiter „Förderung & Finanzen“ viele Tipps rund um die Finanzierung der energetischen Modernisierung und ein kostenloser VFF-Flyer zum Download.

 

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news-307 Wed, 13 Jun 2018 09:39:00 +0000 Jahreskongress der Fensterverbände 2018 in Ulm - Die zunehmende Komplexität des Bauens index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=307&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a2ff982fe6bce79d052b4435321d1b59 Frankfurt am Main, 13. Juni 2018. „Erfolg durch qualifizierte Leistung!“ – Unter diesem Motto fand der Jahreskongress „Inside 2018“ des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) am 7. und 8. Juni 2018 mit rund 180 Teilnehmern im Maritim Hotel Ulm statt. Die Podiums- und Plenumsdiskussion zum Auftakt der Tagung zu den Themen „Auftragsmanagement“, „Erfolgsfaktor Bauleitung“, „BIM“ und „Aufgaben des Gutachters“ bildete den ersten Höhepunkt im Programm der Tagung. Weitere Schwerpunkte des Veranstaltungsprogramms waren der VFF-Arbeitsbereich „VOB und Recht“, die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland, Europa und der Welt sowie die Rolle der Motivation als Erfolgsfaktor.

2018 stand das Jahrestreffen der Fensterverbände ganz im Zeichen der wachsenden Aufgaben, die moderne Bauprozesse und anspruchsvollere Bauelemente mit sich bringen. Nach der Begrüßung durch VFF-Präsident Detlef Timm und einem launigen Grußwort des auf seine Stadt merklich stolzen Ulmer Oberbürgermeisters Gunter Czisch hielt Detlef Timm in seiner Rolle als Unternehmer den ersten Impulsvortrag der Tagung zum Thema „Erfolg durch gut abgestimmte Aufträge“. Er forderte unter anderem, dass der Schutz der Leistung in jede Ausschreibung gehört. Praxisnah ging es auch mit dem zweiten Impulsvortrag weiter. Helmut Hilzinger sprach über „Baubarkeit als Maßstab des Bauens – Erfolgsfaktor Bauleitung“. Hilzinger illustrierte mit teilweise erschreckenden Bildern, welche Herausforderung es bedeutet, wenn mit den Fenstern die ersten Endprodukte in den Rohbau eingesetzte werden, oft noch vor dem Dach. Auch er betonte die Wichtigkeit des Schutzes der Leistung und machte sich für eine Position des Fensterbauers „auf Augenhöhe“ mit Bauherren und Architekten stark. Es folgte eine Plenumsdiskussion zu den beiden Impulsvorträgen. Die engagierten Beiträge aus der „Mitte des VFF“ wiesen zum einen auf die verschiedenen Möglichkeiten (VOB und ATV) hin, den Schutz der Leistung zu sichern, und machten zum anderen deutlich, in welchem Ausmaß der Fensterbauer mehr und mehr auch als Planer beansprucht wird.

Die zweite Runde der Impulsvorträge eröffnete Oliver Windeck, ebenfalls ein Verbands- und Präsidiumsmitglied, der die Anwesenden auf die unausweichliche Zukunft der Bauplanung durch BIM (Building Information Modeling) hinwies und die damit veränderte Bauwelt skizzierte. Der Jurist Prof. Christian Niemöller identifizierte als Gemeinsamkeit aller bisherigen Vorträge die zunehmende Komplexität des Bauens. Dies spiegele sich auch in der wachsenden Macht von Gutachtern und Sachverständigen in Baurechtsverfahren, die häufig genug das Urteil präjudizierten, ohne dass der notwendige Dialog der Parteien und das selbständige Urteil des Gerichts noch genügend Raum erhalten würden.

Markus Christoffel, zuständig für VOB und Recht beim VFF, konnte im ersten Vortrag des zweiten Tages praktisch nahtlos an Prof. Niemöller anschließen. Christoffel stellte den Arbeitsschwerpunkt „VOB und Recht“ vor, erläuterte Umfang und Bedeutung der Erstberatung für die Mitglieder und das von ihm modifizierte Seminarangebot. Weiterhin machte er deutlich, wie stark das neue Baurecht im BGB in die Rechtspraxis eingreift und welche Vor- und Nachteile sich darin für den Unternehmer abzeichnen.

Der Marketingspezialist Dr. Wolfgang Setzler kreiste in seinem Referat um die ebenfalls komplexe Frage von Motivation, Führung und Unternehmenserfolg. Seine Tipps waren mehr Anreize („Suchen Sie Ihren eigenen Weg!“) als schlichte Rezepte, und seine Grundauffassung, dass Denken – Sagen – Tun und Sein übereinstimmen müssen, appellierte an die Einsicht in die eigene Persönlichkeitsstruktur und ihre authentische Umsetzung.

Zum Abschluss des Jahreskongresses führte der renommierte Volks- und Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Wiegard in die aktuelle wirtschaftliche Situation in Deutschland (gute konjunkturelle Lage, aber „die Luft wird dünner“) ein, um von dort aus die derzeitigen Verwerfungen in Europa (neue Regierung in Italien, „Brexit“) sowie die internationalen Wirtschaftsverhältnisse („drohender Handelskrieg mit den USA“) mit all ihren Gefahrenpotentialen zu beleuchten, ohne dass er sein Grundvertrauen in die menschliche Vernunft verloren geben wollte.

Mit dem Golfturnier am Vortag und dem gemeinsamen Festabend auf dem Ulmer Bootshaus nach einer Donaufahrt mit den Ulmer Schachteln und einer Altstadtführung bot der Jahreskongress wieder ein ansprechendes Rahmenprogramm mit viel Zeit zum Meinungsaustausch, ergänzt durch einen Ausflug zum Blautopf und zum Kloster Blaubeuren im Begleitprogramm.

Nachdem im Vorjahr der Imagefilm der Branche „Fenster Made in Germany – Wer durchblickt, will sie haben!“ vorgestellt worden war, wurden die Kongressteilnehmer in Ulm durch den neuen Recruiting-Film „Wer anpackt, schafft was“ überrascht. Der Film mit eigener Website und frechen Teasern wird in Kürze vom VFF zur Nutzung freigegeben (Pressemeldung folgt).

Der nächste Kongress der Fensterverbände findet am 16. und 17. Mai 2019 in Bad Homburg statt.

 

Foto JK2018_Eröffnung: Verbandspräsident Detlef Timm eröffnet den Jahreskongress „Inside 2018“ in Ulm vor über 170 Teilnehmern. (Foto: VFF-PCL)

Foto JK2018_Plenum: Ein Blick ins Plenum des VFF-Jahreskongresses 2018. (Foto: VFF-PCL)

Foto JK2018_Impuls-Podium: Drei Unternehmer der Branche und ein Rechtsanwalt regten mit ihren Impulsvorträgen lebhafte Diskussionen an: (von links) Oliver Windeck, RA Prof. Christian Niemöller, Detlef Timm und Helmut Hilzinger. VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn (rechts) moderierte die Diskussion. (Foto: Glaswelt)

Foto JK2018_Christoffel: Markus Christoffel (links) nach seinem Vortrag über den von ihm betreuten VFF-Schwerpunkt „VOB und Recht“ und VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn, der Christoffel wie allen anderen Referenten mit einem kleinen Präsent dankte. (Foto: VFF-PCL)

Foto JK2018_Setzler: Verbandspräsident Detlef Timm dankt Dr. Wolfgang Setzler (links) nach dessen Vortrag, in dem Dr. Setzler seine Überlegungen von Motivation und Authentizität selbst praktisch vorlebte. (Foto: VFF-PCL)

Foto JK2018_Wiegard: Der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Wolfgang Wiegard überzeugte in seinem engagierten Vortrag mit Witz und Kompetenz. (Foto: VFF-PCL)

Foto JK2018_UlmerSchachtel: Mit der „Ulmer Schachtel“ auf der Donau unterwegs zum Abendprogramm mit Stadtführung und Festabend im Ulmer „Bootshaus“; im Hintergrund das Tagungshotel. (Foto: VFF-PCL)

 

„Stimmen zum Kongress“

Der VFF Jahreskongress ist immer eine Reise wert. Mit einer großen Bandbreite wurde über die verschiedensten Inhalte rund um das Thema Fenster & Fassade referiert. Ob Herausforderungen bei der Objektabwicklung, technische Fragestellungen oder auch Neuerung beim Thema VOB: Die Mitglieder wurden sehr gut informiert und haben sich rege ausgetauscht. Besonders hervorzuheben waren zwei Vorträge aus dem Bereich der Mitarbeitermotivation sowie über die aktuelle global-wirtschaftliche Entwicklung und den daraus resultierenden Auswirkungen für Deutschland.

Durch diesen „Blick über den Tellerrand“ hinaus nimmt man stets neue Impulse mit nach Hause bzw. in die Firma. Abgerundet wurde die Tagung durch ein tolles Abendprogramm inklusive Donaufahrt und Stadtführung.

Kai Philipp Ehrig, Menck Fenster GmbH, Hamburg

 

Alles in allem fand ich den Kongress sehr gelungen. Sowohl die Vorträge am Donnerstag als auch am Freitag fand ich sehr interessant, und ich denke, sie haben den Nerv der Branche getroffen. Besonders interessant fand ich den Vortrag von Dr. Setzler am Freitag. In den Pausen und bei der Abendveranstaltung war viel Raum für persönliche Gespräche und Kontakte.

Das Golfturnier am Mittwoch und die Abendveranstaltung am Donnerstag haben Spaß gemacht.

Jörg Heimes, Meesenburg Großhandel KG, Berlin

Es war für mich eine bereichernde Tagung mit sehr guten Vorträgen aus der Praxis. Hervorheben möchte ich die beiden sehr praxisnahen Referate von den Herren Timm und Hilzinger. Auch aus der anschließenden Diskussion konnte ich einiges mitnehmen. Abgerundet wurde die Tagung mit einer tollen Abendveranstaltung und einer guten Gelegenheit zum Netzwerken.

Michael Enge, Reflexa Werke Albrecht GmbH, Rettenbach

 

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news-310 Tue, 29 May 2018 17:01:00 +0000 Dem Klimawechsel die warme Kante zeigen: Thermisch trennende Abstandhalter steigern die Energieeffizienz und den Wohnkomfort index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=310&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8c45ca170656e2f6f364446316853d3b Frankfurt. In Deutschland stammen mehr als 40 Prozent der Fenster aus der Zeit vor 1995. Sie sind energetisch veraltet. Seither hat sich jedoch viel getan: Gut gedämmte Fenster halten im Winter die Wärme drinnen und im Sommer die Hitze draußen. Dies verdanken sie unter anderem dem heute üblichen Mehrscheiben-Wärmedämmglas. Außerdem werden die Scheibenzwischenräume zumeist nicht mehr mit Aluminiumabstandhaltern, sondern mittels hoch däm-menden Abstandhaltern aus Spezialkunststoff oder Edelstahl verbunden. „Diese so genannte ‚warme Kante‘ hilft, Energie, CO2 und Kosten zu sparen. Gleichzeitig steigt der Wohnkomfort“, erklärt der Geschäftsführer des Verban-des Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Alte, einfach verglaste Fenster sind für rund 25 Prozent des gesamten Wärmeverlustes in einem Haus verantwortlich. Sie sind die Schwachstelle in der Gebäudehülle. Wertvolle und vor allem teure Heizenergie geht durch das Glas und den Rahmen verloren. Der Wärmeverlust steigt sogar sprunghaft an, wenn das Fenster nicht richtig schließt oder nicht mehr ganz dicht ist. Hausbesitzer, die sich für neue Fenster entscheiden, sollten daher beim Kauf mindestens ein Zweifach-Wärmeschutzglas oder aber ein Dreifach-Wärmeschutzglas wählen, denn diese Gläser sind besonders dämmend und sie bieten zusätzlich einen besseren Schall- und Einbruchschutz gegenüber der alten Einfachverglasung.

Auch auf die Qualität des Isolierglases achten

Zudem sollte man sein Augenmerk auf die Qualität des Isolierglases richten. Hier ist vor allem die Wärmeschutzverglasung aber auch der Abstandhalter im Glasrandbereich entscheidend. Ist der Abstandhalter aus Kunststoff oder Edelstahl, fließt aufgrund der geringen thermischen Leitfähigkeit des Materials nur wenig Wärmeenergie ab. Der Randbereich der Isolierverglasung wird damit wärmer. Feuchtigkeit aus der Raumluft kann hier weniger kondensieren und mögliche Schäden durch Nässe und Schimmelbildung werden vermieden. Seit Anfang der 1990er Jahre sorgen Abstandhalter aus hoch dämmendem Spezialkunststoff oder Edelstahl für die „warme Kante“ im Isolierglas. Ihre Wärmeleitfähigkeit ist so gering, dass die Differenz der Oberflächentemperatur zwischen der Mitte der Scheibe und dem Glasrand erheblich verringert wird. „In Fensternähe bleibt es dadurch auch im Winter angenehm warm. So geht bei modernen Fenstern, Türen und Fassaden kaum noch Wärme verloren – das senkt die Heizkosten und erhöht den Wohnkomfort“, schließt Tschorn.

Wichtig: 61 Milliarden Kilowattstunden Energie – das entspricht 6,1 Milliarden Kubikmeter Erdgas – sowie 14,1 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr könnten in Deutschland noch eingespart werden, würden alle veralteten Fenster von vor 1995 modernisiert. Das ist das Ergebnis einer Studie des VFF und des Bundesverbandes Flachglas (BF). Abstandhalter für die warme Kante leisten dabei einen wichtigen Beitrag: Sie senken den Heizenergiebedarf im Niedrigenergiehaus mit Dreifachverglasung um mehr als acht Prozent pro Jahr, so eine aktuelle Studie des Passivhaus Instituts. 

 

Bild 1: Moderne Wärmedämmfenster schaffen bei jedem Wetter eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Foto: Ensinger GmbH

Bild 2: Abstandhalter für die warme Kante im Isolierglasverbund. Foto: Ensinger GmbH

Bild 3: Gut gedämmte Fenster mit Abstandhaltern für die warme Kante erhöhen den Wohnkomfort und die Energieeffizienz. Wer weniger Heiz- und Kühlenergie benötigt, spart Kosten und schützt zugleich das Klima. Foto: Ensinger GmbH

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news-309 Fri, 25 May 2018 08:00:00 +0000 Weg mit dem Mief: VFF-Tipps für das richtige Lüften index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=309&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=97f2ad9bec64cb08300cfd0e97b0399e Frankfurt. Ein Klassiker: Man öffnet nach der Arbeit die Wohnungstür und die Luft ist total abgestanden. Oder es riecht nach dem Kochen noch stundenlang nach Essen. Da hilft nur Lüften. Wie das richtig geht, verrät der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt.

Lüften an sich ist kein Hexenwerk. Und doch kann man viel falsch machen. Die Fenster auf Kipp stellen und dann stundenlang offenlassen zählt zu den häufigsten Fehlern. „Bei dieser Methode kühlen die Räume und speziell die Laibungen besonders in der kalten Jahreszeit aus. Dagegen hilft dann nur kräftig und vor allem teuer heizen. Außerdem steigt die Gefahr von Einbrüchen – selbst, wenn man anwesend ist und sich in Sicherheit wähnt“, so der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Besser sei es, einige gegenüberliegende oder auf verschiedenen Stockwerken befindliche Fenster für ein paar Minuten weit zu öffnen. Dann findet ein rascher und gründlicher Luftwechsel statt und die Fenster können wieder geschlossen werden. Bei diesem kurzen und intensiven Lüften bleiben die Wände, Decken und Böden warm und erwärmen danach den Raum sehr schnell wieder. „Wie häufig das gemacht wird, hängt natürlich von den individuellen Gegebenheiten ab“, erklärt Tschorn.

 

Mehr Komfort mit nutzerunabhängiger oder automatisierter Lüftung

Immer wieder durchs Haus rennen und die Fenster auf- und zumachen ist zwar förderlich für die eigene Kondition, aber nicht sonderlich komfortabel. Fensterfalzlüfter, die nahezu unsichtbar im Fensterrahmen verbaut sind, sind eine mögliche Lösung. Sie besitzen Klappen, die sich bei starkem Wind schließen. Dadurch wird ein störender Durchzug verhindert. Für das Badezimmer und die Toilette gibt es zudem Ventilatoren, die zusammen mit einer Steuerung und mit Sensoren über die in den anderen Räumen verbauten Spaltlüfter für einen raschen Luftwechsel sorgen. „Quasi High-end sind schließlich Ventilatoren, die sowohl die Zu- als auch die Abluft regeln und gleichzeitig mit einem Wärmerückgewinnungssystem kombiniert sind. Auch diese Systeme können unauffällig im Bereich des Fensterrahmens untergebracht werden – außen am Rahmen oder in den Fensterrahmen integriert“, so der VFF-Geschäftsführer. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Im VFF-Kurzvideo ‚Richtig Lüften‘ gibt es allerlei Tipps zum Thema. Es ist unter https://www.youtube.com/watch?v=Kn4FCkpEE2Y abrufbar. Außerdem gibt es einen informativen Flyer zum richtigen Lüften unter diesem Link: https://www.fensterratgeber.de/fileadmin/redaktion_ratgeber/doc/Nutzerinformation_Richtiges_Lueften_1311.pdf.“

Bild 1: Kräftig Lüften sorgt für ein angenehmes Raumklima. Foto: VFF/VELUX

Bild 2: Integrierte Belüftung für maximalen Komfort. Foto: VFF/HAUTAU

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news-306 Mon, 07 May 2018 08:24:00 +0000 Trendbericht Haustüren: Türen öffnen Räume index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=306&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5b420a570b7128af80efe2ad6e8b0acb Frankfurt. Die Haustür ist ein wichtiger und fester Bestandteil der Hausgestaltung. Neben einer Vielzahl an praktischen Funktionen, welche die Haustür in ihrem Inneren verbirgt, trägt sie auch optisch maßgeblich zur Gestaltung der Fassade bei – als Visitenkarte des Eigenheimes. „Haustüren sind heute vielfältig und individuell konfigurierbar und die große Vielzahl an den unterschiedlichsten Aufteilungen beziehungsweise Ausfachungen gewährt einen großen Gestaltungsfreiraum. Man kann wirklich sagen: Es gibt für jeden Geschmack die passende Tür“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Obwohl die klassische, weiße Haustür immer noch sehr beliebt ist, steigt die Zahl der farbigen Elemente kontinuierlich. Besonders im Trend liegen dabei die verschiedensten Variationen der Farbe „Grau“. Von „Achatgrau“ über „Beton-“ und „Quarzgrau“ bis hin zu „Anthrazitgrau“, die eher sachlich und zurückhaltend wirkende Farbe verleiht der Haustür eine moderne und gleichzeitig zeitlose Ausstrahlung. In Kombination mit großzügigen Ganzglasseitenteilen und Akzenten aus Edelstahl wirkt die Haustür besonders edel. „Eine flügelüberdeckende, flächenbündige Aufsatzfüllung ist dabei der Stand der Dinge und extrem beliebt“, so der VFF-Geschäftsführer.

Natürliche Haustüren liegen weit vorn

Ein weiterer aktueller Trend bei der Gestaltung der Haustür sind natürliche Materialien. Dabei überzeugen die Haustüren in Beton-, Stein- oder rostender Eisenoptik nicht nur das Auge, sie gewinnen auch haptisch und intensivieren die erste Berührung mit dem eigenen Zuhause jeden Tag aufs Neue. Besonders beliebt bei den natürlichen Haustüren ist der Werkstoff Holz. Möglichst natürlich, mit gut sichtbarer und manchmal fühlbarer Holzmaserung, ist die Haustür aus Holz ein besonders schöner Blickfang in der Hausfassade. Parallel dazu sind Haustüren mit täuschend echt wirkenden Oberflächen in Holzoptik erhältlich.

„Anfassbar“ schöne Haustürmodelle

Zum Anfassen schön sind aber nicht nur die Oberflächen der Haustüren aus den Werkstoffen Kunststoff, Aluminium und Holz, auch ein umfangreiches Angebot an Griffen eröffnet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Als ein besonderes Gestaltungselemente sind in die Fläche integrierte Griffschalen, die entweder farblich zur Tür passend mit der Füllung zu einer Einheit verschmelzen oder als Edelstahlvariante besonders vornehm wirken, zu nennen. „Im wahrsten Sinne des Wortes strahlende Highlights sind Griffe mit integrierter LED-Beleuchtung. Sie machen eine moderne Haustür zu einem echten Hingucker“, erklärt Tschorn.

Design und Funktion perfekt vereint

Unabhängig vom Design müssen moderne Haustüren vielfältige Funktionen erfüllen. Neben guten Wärmedämmwerten und einem hohen Einbruchschutz denken Viele aber auch schon weiter und berücksichtigen mit einer barrierefreien Schwelle einen uneingeschränkten Zutritt in ihr Zuhause. Fingerprint- und Keyless-Systeme sind zwei mögliche Varianten des schlüssellosen Eintritts. Hier übernimmt ein Motorschloss das selbstständige Ver- und Entriegeln der modernen Haustür, womit die Haustür ein Maximum an Sicherheit und komfortabler Bedienbarkeit bietet. VFF/DS

Der Expertenrat: „Auch Hausbesitzer, die eine moderne Haustür mit klassischer Optik passend zu ihrem Altbau bevorzugen, werden dank der Vielzahl erhältlicher Haustürmodelle in jedem Fall fündig. Mehr darüber wissen die gut geschulten Berater der Fenster- und Haustür-Fachbetriebe.“

 

Bild 1: Attraktive Haustür in Weiß. Foto: VFF/Aldra Fenster & Türen

Bild 2: Natur in moderner Form. Foto: VFF/Aldra Fenster & Türen

Bild 3: Edle Visitenkarte des Eigenheims. Foto: VFF/RODENBERG Türsysteme

Bild 4: Raffiniertes LED-Licht an der Haustür. Foto: VFF/RODENBERG Türsysteme

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Verband Fenster + Fassade

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news-299 Thu, 26 Apr 2018 10:43:38 +0000 Marketing-Fachtagung des VFF am 17. April 2018 - Wie man clever Kunden gewinnt! index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=299&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=04ea233a686591206a6c1eff0cd2f0c5 Frankfurt am Main, 26. April 2018. Wie man clever Kunden gewinnt – dieses Thema bildete einen Schwerpunkt der Referate auf der VFF-Fachtagung Verkauf / Vertrieb / Marketing am 17. April 2018 in Frankfurt. Die rund 50 Teilnehmer erfuhren, wie man Emotionen im Marketing nutzt und wie man mit dem „Prinzip kostenlos“ Aufmerksamkeit gewinnt. Die Frage nach dem Arbeiten in der Zukunft stand als weiteres Thema auf dem Programm. Die Leitung der Veranstaltung teilten sich Helmut Meeth, der neue Vorsitzende des VFF Arbeitskreises Marketing, und Ulrich Tschorn vom VFF, der die Tagung moderierte.

Silke Nevermann von der Agentur Office Concepts eröffnete die Tagung mit dem Vortrag „Arbeiten der Zukunft: mehr als Zeitmanagement und Arbeitsplatzorganisation“. Sie erläuterte, wie „Industrie 4.0“ im Zeichen der Vernetzung die Arbeitswelt revolutioniert. Zentrale Stichworte ihres Vortrags waren „Führung im flexiblen Arbeitsumfeld“, „Kommunikation“ und „Arbeitsorganisation 4.0“. Nevermann verdeutlichte, wie schon heute mit Apps und Programmen virtuelle Zusammenarbeit und kollaboratives Arbeiten funktioniert und wie wir in naher Zukunft die Arbeit noch effizienter digital organisieren.

Der Vortrag von Dr. Christian Bosch von der marketmind GmbH „Emotionen im Marketing verstehen und nutzen“ ging bei der Aufgabe, wie man clever Kunden gewinnt, von der überragenden Rolle der Gefühle und Empfindungen aus. Deswegen ist es notwendig, Produkte zu inszenieren und damit einen Zusatznutzen zu generieren. Dr. Bosch exemplifizierte diesen Ansatz beispielhaft am Fenster-Marketing im Blick auf die Megatrends unserer Zeit. Zum Abschluss gab er den Teilnehmern einen „Fahrplan“ zum emotionalen Marketing mit auf den Weg: „Der Weg zur emotionalen Ansprache“.

Anders akzentuiert, aber mit der gleichen Zielsetzung argumentierte schließlich Dr. Kerstin Hoffmann (Dr. Kerstin Hoffmann - Unternehmenskommunikation) im Rahmen ihres Vortrags „Das Prinzip kostenlos: Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen“. Dr. Hoffmann nahm die Teilnehmer mit auf eine Vortragsreise über Content-Marketing nach dem Motto „Verschenke, was du weißt – um zu verkaufen, was du kannst!“ und machte deutlich, wie man zum Beispiel mit einem „Corporate Blog“ (Firmenblog) dieses Motto erfolgreich umsetzen kann.

„Man merkte förmlich, wie die Referate unserer Marketing-Frühjahrstagung frischen Wind in die Köpfe der Teilnehmer brachten“, so Ulrich Tschorn nach der Tagung. „Und wir freuen uns, dass dieser Eindruck auch vom expliziten Feedback der Teilnehmer bestätigt wurde.“

 

Foto FT-VVM_04-18: Leitung und Referenten der Frühjahrsveranstaltung 2018 des VFF-Arbeitskreises Marketing im IntercityHotel Frankfurt Airport (von links): VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn, die Referenten Silke Nevermann, Dr. Christian Bosch und Dr. Kerstin Hoffmann sowie Helmut Meeth, der neue Leiter des AK Marketing (Foto: VFF)

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Dr. Peter Christian Lang

Verband Fenster + Fassade (VFF)

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news-301 Tue, 24 Apr 2018 12:56:00 +0000 5. Parlamentarischer Abend des VFF / Gute Argumente für Klimaschutz mit Fenstern und Fassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=301&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ef349e4588c6cc8b6308d3aefe7cdd9d Berlin / Frankfurt am Main, 24. April 2018. Rund 90 Gäste, darunter rund 50 Abgeordnete aller Parteien des Bundestags, konnte der Verband Fenster + Fassade (VFF) am 19. April 2018 in Berlin bei seinem fünften Parlamentarischen Abend im Kaisersaal der Parlamentarischen Gesellschaft begrüßen. An der Spitze der Gästeliste stand Christian Freiherr von Stetten MDB, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der als Einladender die Veranstaltung in der Parlamentarischen Gesellschaft ermöglicht hatte. Nach der Vorstellung des VFF und seiner politischen Agenda durch Verbandspräsident Detlef Timm erläuterte Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des VFF, dass ohne eine verstärkte Förderung energetischer Gebäudesanierung die von der Politik angestrebten Erfolge im Klimaschutz nicht erreicht werden können.

Detlef Timm verwies in seiner Begrüßung ebenso auf unnötige Bürokratie im Bauen hin wie auf die Notwendigkeit, den Einbruchschutz in Neubauten über die Musterbauordnung zu regeln, anstatt eine teure Nachrüstung finanzieren zu müssen. Er nannte zudem weitere überflüssige Regelungen wie den „Leitfaden“ zur Auslegung des Erlasses zur Beschaffung von Holzprodukten, womit der mittelständischen Fenster- und Fassadenbranche unnötige Kosten aufgebürdet werden.

Ulrich Tschorn gab einen Überblick über die Möglichkeiten, die Klimaziele der Politik bis 2030 und 2050 zu erreichen. Er machte auf der Basis einer detaillierten Studie deutlich, dass nur über einen technologieoffenen Weg, der nicht ausschließlich auf elektrische Energie setzt, diese Ziele zu erreichen sind. Allerdings kann die dafür nötige erhebliche Steigerung der Sanierungsquote im Gebäudebereich nur über eine so schnell wie möglich zu verabschiedende steuerliche Förderung erreicht werden.

Beide Vorträge fanden den Beifall der Gäste. Bei den nachfolgenden Imbiss-Gesprächen vertieften die VFF-Vertreter mit den Bundestagsabgeordneten und weiteren Gästen die für die Branche maßgeblichen Themen. „Unser fünfter Parlamentarischer Abend machte deutlich, dass wir mittlerweile mit unseren Themen in Berlin nicht nur Gehör finden“, so VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. „Vielmehr fragen auch mehr und mehr Vertreter der Politik aktiv nach der Lage unserer Branche und ihrem Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. Hier zeigt sich die Wahrheit von Max Webers berühmter Bemerkung, dass Politik ´ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich` bedeutet.“

Foto „PA2018-1“: VFF-Präsident Detlef Timm eröffnet den Parlamentarischen Abend. (Foto: VFF)

Foto „PA2018-2“: Beifall nach der Begrüßung durch Detlef Timm (Foto: VFF)

Foto „PA2018-3“: Anregende Gespräche beim Imbiss (Foto: VFF)

Foto „PA2018-4“: Christian von Stetten MDB (links) im Gespräch mit VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn (Foto: VFF)

 

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Verband Fenster + Fassade (VFF)

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news-300 Thu, 19 Apr 2018 07:50:00 +0000 Kampf den Plagegeistern / Das hilft gegen Insekten im Haus index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=300&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e4af465f6de303900f2b1cfa683ef041 Frankfurt. Der Frühling ist an und für sich eine feine Sache. Die Freude über steigende Temperaturen wird aber getrübt, wenn abends gelüftet wird und die ganze Wohnung in wenigen Minuten von allerlei Insekten bevölkert ist. Dabei lassen sich nächtliche Mückenattacken ganz leicht unterbinden: Mit dem richtigen Insektenschutz ist Schluss mit Motten und Co. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main verrät, welche Möglichkeiten es gibt.

Eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, sich vor Insekten im Eigenheim zu schützen, sind Gaze, die aus feinem Kunststoffgewebe bestehen. „Die Fliegen- oder Insektenschutzgaze können leicht zugeschnitten und anhand von selbstklebenden Klettbändern einfach montiert werden – die Frage ist nur, wie lange diese halten“, erläutert der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Eine Kategorie höher angesiedelt sind Spannrahmen. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Optiken und passend für jedes gängige Fenster- oder Türenformat. Balkon- und Terrassentüren bekommen einen Drehrahmen und für die Haustür bietet sich ein Pendelrahmen an, der sich nach dem Öffnen selbsttägig wieder schließt. Hebeschiebetüren können mit einem leicht bedienbaren Schieberahmen ausgestattet werden und Drehkipp-Fenster erhalten einen innen ein- und aushängbaren Spannrahmen. „Nicht vergessen werden sollte auch der Keller. Eine feinmaschige Gaze – über dem Kellerschacht montiert – schützt vor unerwünschtem Besuch aus dem Insektenreich“, so Tschorn. Abgerundet wird das Angebot durch geklemmte oder geschraubte Insektenschutzrollos für Fenster und Türen sowie für die Rollladenkästen. VFF/DS

Der Expertenrat: „Wer ein Problem mit Plagegeistern aus dem Insektenreich hat – zum Beispiel, weil sich ein bei Mücken & Co. beliebtes Gewässer oder eine sumpfige Wiese hinter dem Haus befindet – erhält im Fenster- und Fassadenfachbetrieb kompetente und zielgerichtete Hilfe.“

Bild: Eine typische Situation in der warmen Jahreszeit: Abends wird noch rasch durchgelüftet und alle möglichen Insekten streben zum Licht – mit passendem Insektenschutz ist das kein Problem. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

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Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

 

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news-296 Tue, 17 Apr 2018 12:11:00 +0000 EuroWindoor-Studienreise 2018 in Deutschland rund um Berlin index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=296&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e257c4cda8cd0ce4adf41e614d1270f3 Der Großraum Berlin ist das Ziel der EuroWindoor-Studienreise 2018. Vom 12. bis 14. September 2018 stehen unter anderem Besuche bei zwei Fensterunternehmen, einem Hersteller für Kunststofffensterprofile und einem Holzgroßhandel auf dem Reiseprogramm. Anders als bei den bisherigen Studienreisen werden diesmal alle Rahmenmaterialien in das Reiseprogramm eingebunden. Als kulturelles Highlight wird eine Führung durch das Berliner Schloss angeboten, dessen Wiederaufbau fast abgeschlossen ist. An dem Gebäude lässt sich exemplarisch der hohe Stellenwert des Fenster- und Fassadenbaus in der Architektur verdeutlichen.

Nachdem 2016 Finnland mit der Region Tampere bereist wurde, steht diesmal mit Berlin ein Ziel in Deutschland auf dem Programm. „Mit den im Turnus von zwei Jahren veranstalteten Studienreisen setzt EuroWindoor eine langjährige Tradition von FEMIB, der Vereinigung der Europäischen Verbände der Holzindustrie im Baubereich, fort“, so EuroWindoor Generalsekretär Frank Koos. „Allerdings öffnen wir, nachdem FEMIB seine Aktivitäten seit der Neugründung 2015 in EuroWindoor AISBL fortführt, diese Reise nun für Unternehmen aller Rahmenmaterialien. Denn nur so können wir den Wissensaustausch zwischen den einzelnen Unternehmensgruppen in EuroWindoor verbessern und unsere übergreifende gemeinsame Interessenlage in Europa stärker erarbeiten und nach außen hin überzeugender vertreten“.

Die EuroWindoor-Studienreise 2018 kann für eine Gebühr von 680,- Euro pro Teilnehmer bis zum 6. Juli 2018 gebucht werden. Interessenten aus Reihen der EuroWindoor Mitglieder können für den günstigeren Betrag von 575,- Euro teilnehmen. Pro Begleitperson im Doppelzimmer beträgt der Reisepreis 395,- Euro. In der Teilnahmegebühr sind außer dem Besuchsprogramm zwei Übernachtungen mit Frühstück sowie die Mahlzeiten enthalten.

Anmeldeschluss ist der 6. Juli 2018. Reiseprogramm und Anmeldeformular finden Sie hier. Detailliertere Reiseinformationen erhalten Sie bei Markus Christoffel vom EuroWindoor-Sekretariat in Frankfurt am Main. Sie erreichen ihn telefonisch unter +49 (69) 955054-36 oder per E-Mail unter gs @eurowindoor .eu.

Unter www.eurowindoor.eu finden Sie weitere Informationen zur Arbeit von EuroWindoor.

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news-295 Tue, 17 Apr 2018 11:34:00 +0000 EuroWindoor-Hauptversammlung in Nürnberg bestätigt das Präsidium für weitere drei Jahre index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=295&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=24b87e9571f2c26e4710728aa82ada31 Am 20. März 2018, dem Vortag der Eröffnung der Branchenmesse Fensterbau Frontale in Nürnberg, wurde das bisherige Präsidium von EuroWindoor einstimmig für drei Jahre wiedergewählt. Die EuroWindoor-Führung besteht also weiterhin aus Präsident Joachim Oberrauch (Fachabteilung Kunststoff), Vizepräsidentin Helle Carlsen Nielsen (FA Holz), Vizepräsident Franz Hauk (FA Metall) und unverändert Generalsekretär Frank Koos.

EuroWindoor hat inzwischen 17 nationale Mitgliedsverbände aus 13 europäischen Ländern sowie ein Firmenmitglied. Damit konnten seit Neugründung der europäischen Branchenvertretung im Jahr 2015 sieben neue Mitglieder gewonnen werden.

Aktuelle Themen der Arbeit von EuroWindoor sind

  • Anstehende Überarbeitung der Bauproduktenverordnung.
  • Richtige energetische Bewertung transparenter Produkte im Rahmen der EU-Gebäuderichtlinie.
  • Vom 12. bis 14. September 2018 führt Euro-Windoor eine Studienreise im Raum Berlin durch. Das Reiseprogramm mit Anmeldungsunterlagen finden Sie  hier.
  • Im Rahmen der „glasstec conference“ auf der Glasstec Düsseldorf veranstaltet EuroWindoor am 24. Oktober 2018 ein Forum „Daylight by Euro-Windoor“.

Unter www.eurowindoor.eu finden Sie weitere Informationen zur Arbeit von EuroWindoor.

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news-305 Mon, 16 Apr 2018 11:36:00 +0000 VFF-Jahreskongress am 7. und 8. Juni 2018 in Ulm / „Erfolg durch qualifizierte Leistung!“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=305&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=352310ce54af0281f2d95ad45d71544f Frankfurt am Main, 16. April 2018. Der Jahreskongress „Inside 2018“ des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) findet unter dem Motto „Erfolg durch qualifizierte Leistung!“ am 7. und 8. Juni 2018 in Ulm statt. Im Fokus des Kongresses im Maritim Hotel Ulm stehen die Möglichkeiten und Grenzen der Branche bei der Umsetzung der stetig steigenden Erwartungen und Anforderungen. Gleich zu Beginn des Treffens am Donnerstag, den 7. Juni 2018, steckt eine Podiums- und Plenumsdiskussion zu den Themen „Auftragsmanagement“, „Erfolgsfaktor Bauleitung“, „BIM“ und „Aufgaben des Gutachters“ den Rahmen gegenwärtiger Aufgabenstellungen ab und gibt erste Antworten auf drängende Fragen.

Neben dem VFF-Präsidenten Detlef Timm (Hans Timm Fensterbau GmbH & Co. KG) sind mit Helmut Hilzinger (Hilzinger GmbH) und Oliver Windeck (Metallbau Windeck GmbH) zwei weitere Unternehmer aus der Branche mit Impulsreferaten an der Auftaktveranstaltung beteiligt. Die rechtlichen Fragen zu dem Thema aus der Zivilprozessordnung „Der Beweis mit Sachverständigen“ übernimmt Prof. Christian Niemöller von der Frankfurter Baurechtskanzlei SMNG.

Das Tagungsprogramm am Freitag, den 8. Juni 2018, beginnt mit der Vorstellung des VFF-Arbeitsschwerpunktes „VOB und Recht“ durch Markus Christoffel, der diesen Schwerpunkt beim Verband betreut. Dabei kommen natürlich auch die aktuellen Änderungen im Baurecht des BGB zur Sprache, auf die sich die Branche derzeit einstellen muss. „Wie kommen wir in die Köpfe unserer Mitarbeiter – Motivation, ein Botenstoff für Erfolg“. Unter diesem Titel wird Marketingexperte Dr. Wolfgang Setzler anschließend einen „weichen“ Erfolgsfaktor erläutern, der angesichts wachsender Ansprüche in Planung, Produktion und Verkauf ins Zentrum praktisch jedes Branchenunternehmens gerückt ist. Welche Aufgaben sich der Politik heute stellen, erörtert schließlich der Regensburger Volkwirtschaftler Prof. Dr. Wolfgang Wiegard. Der ehemalige Vorsitzende des „Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ spricht über „Konjunktur- und Wirtschaftspolitik in unsicheren Zeiten“. „Brexit“ und „Strafzölle“ sind aktuelle Stichworte für Professor Wiegards Vortrag.

„Trotz des dichten und breitgefächerten Fachprogramms haben wir genügend Zeit für Erfahrungsaustausch, Abend- und Zusatzprogramm eingeplant“, erläutert VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. „Das beginnt schon mit der Golf Trophy auf den 18 Bahnen des Ulmer Golf Clubs am 6. Juni 2018, dem Vortag des Jahreskongresses. Eine Bootsfahrt auf der Donau mit Stadtspaziergang und Abendprogramm im Bootshaus Ulm bildet dann am 7. Juni 2018 das traditionelle gesellschaftliche Highlight des Jahreskongresses. Und dann – man darf gespannt sein - gibt es noch eine Überraschung, die der Arbeitskreis Marketing auf dem Jahreskongress vorstellt.“

 

Foto „MaritimHotelUlm: Wo der Kongress tagt: das Maritim Hotel Ulm direkt an der Donau. (Foto: Maritim Hotels)

Foto“BootshausUlm“: Wo der Kongress feiert: das schwimmende Bootshaus Ulm auf der Donau. (Foto: LeBu Restaurant GmbH Bootshaus Ulm)

 

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news-304 Tue, 03 Apr 2018 10:02:00 +0000 Nebel im Garten trotz besten Wetters? Zeit für den Frühjahrsputz! index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=304&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cc156ee8fd18dc36ce94fe7e0e6e6f74 Frankfurt. Der Frühling ist da und endlich lohnt sich der Blick nach draußen wieder. Doch wo kommt trotz strahlendem Sonnenschein der dichte Nebel her? Die Lösung: Über den Winter sind die Fenster verdreckt und ein zarter Schleier aus Sand, Staub und allem, was sonst noch so in der Luft ist, reduziert den Naturkinogenuss. Jetzt ist es Zeit für den Frühjahrsputz. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main verrät, was dabei zu beachten ist.

Wer die Fenster von innen nach außen oder von unten nach oben putzt, begeht den ersten Kardinalsfehler: „Erst ist die Pflege der Beschläge dran, dann die Reinigung der Rahmen und der Verglasung“, erläutert der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Dabei sollte oben begonnen werden, sonst läuft einem der Schmutz immer wieder über die frisch geputzten Bereiche. Die Beschläge erhalten einen Tropfen Haushaltsöl, dann lassen sie sich wieder ganz leicht und vor allem geräuschlos bedienen. Beim Rahmen gibt es je nach Material leichte Unterschiede: Für Holzrahmen gibt es im Fachhandel besondere Reinigungs- und Pflegemittel, die perfekt zu dem Naturmaterial passen und es nicht angreifen. Metall- und Kunststoffrahmen werden mit Neutralreiniger und Schwamm oder Tuch sauber, während eloxierte Aluminiumprofile gut mit Neutralreiniger und Faservlies zu reinigen sind. Bei lackbeschichteten Profilen kommt ebenfalls Neutralreiniger zum Einsatz, allerdings in Kombination mit einem Politurzusatz. Die Dichtungen des Fensters profitierten von einer im Fachhandel erhältlichen Pflegemilch. „Wichtig ist, auch auf die Wasserabläufe im Fenster zu achten. So sollten die Entwässerungsöffnungen unten am Fenster immer sauber sein. Hier gilt es aber, sehr vorsichtig zu Werke zu gehen“, bekräftigt Tschorn. Die Verglasung kann dann am Ende des Frühjahrs-Fensterputzes mit Haushaltsreiniger ohne Scheuerzusätze oder einem weitgehend PH-neutralen Reiniger gesäubert werden. „Ein Schwamm oder ein Gummiabstreifer mit kombiniertem Schwamm sind hier die Mittel der Wahl“, so der VFF-Geschäftsführer. „Doch Obacht: Um feine Kratzer auf dem Glas zu vermeiden, muss viel Wasser verwendet und der Schwamm beim Putzen immer wieder ausgespült werden. Beschichtete Gläser sowie selbstreinigende Gläser dürfen zudem nur nach den Vorgaben des Herstellers gesäubert werden.“ VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Mit beim Fensterfachbetrieb abgeschlossenem Wartungsvertrag kann man sich die zeitaufwändige Reparaturen zum Beispiel der Beschläge sparen. Außerdem gibt es viele gute Fensterputzer, die nicht teuer sind und ein streifenfreies Ergebnis abliefern.“

 

Bild: Wer seine Fenster und Türen regelmäßig pflegt, hat lange Freude an ihnen und auch das Naturkino vorm Haus lohnt einen Blick. Foto: VFF/Putzteufel Gebäudereinigung OHG

 

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news-303 Mon, 26 Mar 2018 09:31:00 +0000 Ein nicht alltägliches Projekt: Neubau Erzbischöfliches Berufskolleg Köln index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=303&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=24d402a4623a5f8f721d7ef61327abc3 Frankfurt/Krefeld. Ein Projekt, über das man noch lange spricht: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Fenster- und Fassadenspezialisten aus Krefeld haben im Zeitraum 2014 bis 2016 in Köln an einem hochinteressanten Bauvorhaben mitgewirkt. Sie statteten den Neubau des katholischen Berufskollegs des Erzbistums Köln mit hochmodernen Fassadenelementen aus.

Rund drei Jahre dauerte es von der Entwicklung bis zur Ausführung an dem imposanten Neubau in Köln. Die Vorgaben waren nicht ohne: „Zielvorgaben an uns waren höchste Anforderungen an den Schallschutz, ein nicht erkennbarer Sonnenschutz sowie eine umfassende und geprüfte Absturzsicherung“, so der Geschäftsführer des Krefelder Unternehmens, Lutz Krebbers. Erreicht wurde der Schallschutz über den Einbau von besonders Lärm reduzierenden und dennoch leicht zu öffnenden Kastenfenstern, während der verborgene Sonnenschutz über Jalousetten innerhalb der Kastenfenster ausgeführt wurde. „Die Absturzsicherung haben wir schließlich mittels geprüfter Absturzscheiben erreicht, die sich durch eine besonders hohe Stabilität auch im Falle eines Unfalles auszeichnen“, erklärt Krebbers. Insgesamt rund 1.400 Quadratmeter Fassadenfläche wurden verbaut und sorgen nun in ihrer Gesamtheit für ein weich einfallendes Tageslicht, das dem Gebäudeinneren eine einzigartige Lebendigkeit verleiht. „Alleine die Entwicklung und der Einbau der bis zu zwölf Meter breiten und teilweise 1800 Kilogramm schweren Fassadenelemente aus einer Metall-Holz-Kombination haben unseren vollen Einsatz gefordert“, so Krebbers. Belohnt wurde die Mühe unter anderem mit der Auszeichnung der für den Bau verantwortlichen Architekten 3pass Architekt/innen, Kusch Mayerle BDA mit dem Kölner Architekturpreis 2017. „Einen wesentlichen Beitrag zu dem Erscheinungsbild dieses hochinteressanten Baus leisten die wirklich gelungenen Fassadenelemente. Ein schönes und professionell umgesetztes Beispiel, das zeigt, zu welchen Leistungen unsere Branche imstande ist“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn, rückblickend zu dem Projekt. VFF/DS

 

Bild 1: Die Fassadenelemente werden eingebaut. Foto: VFF/Krebbers GmbH

Bild 2: Das Gebäude des Berufskollegs. Foto: Constantin Meyer Photographie

Bild 3: Moderne Fassade für viel Tageslicht. Foto: Constantin Meyer Photographie

Bild 4: Eingangsbereich des Gebäudes. Foto: VFF/Krebbers GmbH

Bild 5: Offene Fassadengestaltung im Berufskolleg. Foto: VFF/Krebbers GmbH

Bild 6: Helle Arbeitswelt dank großen Fenstern. Foto: VFF/Krebbers GmbH

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news-293 Thu, 22 Mar 2018 20:34:00 +0000 Fenster- und Türenbranche in 2018 mit stabilem Wachstum index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=293&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=43702da6284a1d93cf1d7861aed83c66 Frankfurt a. M./Troisdorf/Velbert. Der Fensterabsatz in Deutschland wird 2018 – gemessen an der Anzahl der tatsächlich eingebauten Fenster – mit plus 2,8 Prozent abermals zulegen. Dies besagt die aktuelle Studie der vier führenden Branchenverbände, die in Zusammenarbeit mit der Heinze GmbH aus Celle erstellt wurde. Bis Ende dieses Jahres können demnach rund 14,6 Millionen Fenstereinheiten vermarktet werden. Die jüngst erneut angehobenen gesamtwirtschaftlichen Prognosen sowie der anhaltend hohen Bedarf im Wohnbau aufgrund der Zuwanderung unterstützen diese Entwicklung.

Für 2018 wird in den Bausegmenten Neubau und Renovierung sowie Wohn- und Nichtwohnbau wieder mit stabilen Zuwächsen gerechnet. 57,1 Prozent aller produzierten Fenster werden 2018 voraussichtlich für die Renovierung beziehungsweise energetische Sanierung des Gebäudebestandes verwendet, das Marktvolumen steigert sich in diesem Bereich um rund 2,2 Prozent. Die Zahl der im Neubau eingesetzten Fenster steigt mit plus 3,6 Prozent merklich stärker an und erreicht damit einen Marktanteil von immerhin rund 42,9 Prozent. Die Branchenstudie gibt zusätzlich zur Analyse der Bereiche Renovierung und Neubau auch Auskunft über die prozentuale Verteilung der Fenster im Wohn- und Nichtwohnbau. Für 2018 wird ein stabiler Anstieg der Wohnbauaktivitäten um 2,6 Prozent prognostiziert, aber auch im Nichtwohnbau wird im nächsten Jahr ein Wachstum in Höhe von 3,1 Prozent erwartet. Die Anteilsverlagerungen werden sich damit 2018 kaum verändern: 65,8 Prozent der verkauften Fenster werden im Wohnbau verbaut, nach 65,9 Prozent in 2017. Der Nichtwohnbau kommt 2018 auf 34,2 Prozent, nach 34,1 Prozent im Vorjahr.

Bei den Rahmenmaterialien liegt der Anteil der Holzfenster 2018 voraussichtlich bei recht konstanten 15,1 Prozent. „Die höchsten Zuwachsraten erwarten unsere Verbände mit 3,2 Prozent beim Absatz von Metall-Fenstern. Eine signifikante Verlagerung der Marktanteile im Bereich der einzelnen Rahmenmaterialien lässt sich aus der Studie auch diesmal nicht ableiten“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Der Marktanteil der Holz-Metall-Fenster wird 2018 mit 9 Prozent konstant bleiben. Kunststofffenster werden ihren hohen Marktanteil ebenfalls beibehalten. Mit einem zum Gesamtmarkt fast identischen Wachstum wird deren Anteil in 2018 bei voraussichtlich rund 57,6 Prozent liegen. „Kunststofffenster sind sowohl bei der Sanierung des Gebäudebestandes als auch im Wohnungsneubau gefragt. Derzeit profitieren nur von der positiven Entwicklung im Mehrfamilienhausbau. Die so wichtige Energetische Sanierung bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück.“, erklärt Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V. aus Frankfurt am Main.

Der Absatz von Außentüren entwickelt sich derzeit nahezu parallel zum Fenstermarkt: „2018 werden in Deutschland rund 1,454 Millionen Außentüren verkauft, 2017 waren es noch rund 1,417 Millionen Stück. Dies entspricht einer Steigerung um rund 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und spiegelt die geringeren Zuwächse im Ein- und Zweifamilienhausbau wider“, sagt der stellvertretende Geschäftsführer des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (Velbert), Holger Koch. Auch der Beschlagmarkt verändere sich in 2018 weiterhin leicht positiv. Die größten Steigerungsraten in den Bausegmenten werden 2018 dem Neubau mit ordentlichen 3,5 Prozent zugetraut, der Renovierungssektor wird um 2,2 Prozent zulegen. Der Wohnbau gewinnt nach den jüngsten Hochrechnungen 2,6 Prozent und der Nichtwohnbau kann mit einem Plus in Höhe von 2,9 Prozent die positive Entwicklung aus 2017 fortsetzen. Mit Blick über alle Rahmenmaterialien hinweg wird mit Zuwächsen zwischen 2,5 und 2,8 Prozent gerechnet, die Marktanteile werden daher nahezu konstant bleiben: Türen aus Aluminium können sich mit einem Marktanteil von 32,6 Prozent fast auf Augenhöhe mit Kunststofftüren mit 32,7 Prozent behaupten. Jede vierte Außentür, rund 25,3 Prozent, wird 2018 aus Holz gefertigt und sonstige Rahmenmaterialien finden bei 9,4 Prozent der Verwender ihren Einsatz.

„Der deutsche Fenster- und Haustürenmarkt entwickelt sich in einem gesamtwirtschaftlich erfreulichen Umfeld weiterhin positiv. Das Wachstum des Isolierglasmarktes in Deutschland blieb in den letzten Jahren hinter dem des Fenstermarktes zurück, weil zunehmend komplette Fenster aus dem Ausland kommen“, so Jochen Grönegräs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas (BF) abschließend.

Zur Branche: In Deutschland gibt es laut einer Studie des VFF aus dem Jahr 2015 rund 6.400 Fensterbaubetriebe mit etwa 100.500 Beschäftigten. Die Unternehmen erwirtschaften danach pro Jahr etwa 10,9 Milliarden Euro. Dazu kommen noch die vielen Betriebe und Mitarbeiter der Zulieferindustrie aus den Bereichen Schlösser und Beschläge, Kunststoff- und Metallprofile, Holz, Glas, Dichtungen sowie weiteres Zubehör: Inklusive aller wesentlichen vor- und nachgelagerten Industriezweige arbeiten rund 300.000 Mitarbeiter in rund 58.000 Betrieben in der deutschen Fenster- und Fassadenbranche. Sie erwirtschaften pro Jahr insgesamt rund 34 Milliarden Euro.

 


Weitere Informationen zu den vier Branchenverbänden:

 
Verband Fenster + Fassade e. V.
Walter-Kolb-Straße 1-7
60594 Frankfurt am Main
Telefon:    +49 (0) 69 / 95 50 54-0
Telefax:    +49 (0) 69 / 95 50 54-11
E-Mail:    vff@window.de
Internet:    www.window.de     

 

Bundesverband Flachglas e. V.
Mülheimer Straße 1
53840 Troisdorf
Telefon:    +49 (0) 22 41 / 87 27-0
Telefax:    +49 (0) 22 41 / 87 27-10
E-Mail:    info@bundesverband-flachglas.de
Internet:    www.bundesverband-flachglas.de

 

Fachverband Schloss- und
Beschlagindustrie e. V.
Offerstraße 12
42551 Velbert
Telefon:    +49 (0) 20 51 / 95 06-0
Telefax:    +49 (0) 20 51 / 95 06-25
E-Mail:    info@fvsb.de
Internet:    www.fvsb.de

 

pro-K Industrieverband Halbzeuge und
Konsumprodukte aus Kunststoff e. V.
Städelstraße 10
60596 Frankfurt am Main
Telefon:    +49 (0) 69 / 2 71 05-31
Telefax:    +49 (0) 69 / 23 98 37
E-Mail:    info@pro-kunststoff.de
Internet:    www.pro-kunststoff.de
    



21. März 2018
 

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news-292 Wed, 07 Mar 2018 20:34:00 +0000 Wer die Wahl hat…: Fenster und Türen gibt es aus den tollsten Materialien index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=292&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9677e75d8e75e120e84f2376630f2d14 Frankfurt. Ein Fenster ist aus Holz oder aus Kunststoff und das war’s? Diese Vorstellung vom perfekten „Häuserauge“ ist lange überholt. Pfiffige Materialmixe sind gefragt – je nach Geschmack und eigenem Geldbeutel. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main stellt einige gängige und auch eher ungewöhnliche Varianten vor.

Grundsätzlich lässt sich sagen: Fenster und Türen bestehen aus Holz, Kunststoff, Metall und natürlich Glas. Aber im Gegensatz zu früher gibt es heute einen viel größeren Variantenreichtum – schick sind sie allerdings alle.

Die „Klassiker“ aus Holz, Kunststoff und Metall
Natur pur – das sind Fenster aus Holz. Der Rohstoff ist nachwachsend und damit sehr umweltfreundlich. Außerdem sieht das Holz besonders schick aus und bei guter Pflege begleiten einen Holzfenster über Jahrzehnte. Dazu kommt die gute Wärmedämmung: Holz leitet Kälte schlecht, was wiederum gut für geringe Heizkosten ist. Kunststofffenster sind ebenfalls echte Allrounder: Beständig, einfach zu pflegen und in den unterschiedlichsten Farben herstellbar sorgen sie mit besonderen Rahmenkonstruktionen und möglichen zusätzlichen Dämmmodulen für lauschige Winterabende. Ebenfalls topp: Metallfenster und Metalltüren. Sie bestehen aus Aluminium, Stahl oder Edelstahl, sind besonders stabil, können dank des harten Materials filigran gebaut werden und trotzen Wind und Wetter besonders lange.

Exklusive Mischungen ergeben individuelle Designstücke
Materialmixe machen aus „normalen“ Fenstern besondere Hingucker mit hervorragenden Eigenschaften. Holz-Metall-Fenster bieten auf der Innenseite die schöne Haptik des Holzes und außen hält die Metalloberfläche auch widrigsten Wetterbedingungen klaglos stand. Das gleiche gilt auch für Kunststofffenster: Mit einer Außenhaut aus Metall und individuellen Farben im Innenbereich erhalten sie ein modernes Antlitz und bleiben für viele Jahrzehnte mehr als ansehnlich. Dazu kommen reine Metallfenster, die durch und durch für die Ewigkeit gebaut sind und dank fortschrittlicher Dämmsysteme heutzutage kaum noch anfällig für Kälteeinbrüche sind.

Besondere Materialien sind der letzte Schrei
Wer nun denkt, Metall sei gleich Metall, der irrt. Auch bei dieser Materialgruppe kennt die Innovationskraft kaum Grenzen. Aluminiumfenster können eloxiert werden und erscheinen dann golden, silbern oder bronzefarben und auch eine Pulverbeschichtung in den gängigen RAL-Farben ist möglich. Stahlrahmen können ebenfalls mit RAL-Farben pulverbeschichtet werden und erhalten so den letzten optischen Feinschliff oder sie sorgen in Edelstahlausführung für den besonderen Glanz. Eine Alternative, die gerade in Mode kommt, ist zudem die Baubronze. Das kupferne Metall harmoniert problemlos mit zahlreichen anderen Baustoffen. Natürliche Farbtöne von Kupferrot bis Bronzebraun und Anthrazit verleihen modernen Gebäuden individuelle Akzente und die mit den Jahren einsetzende natürliche Patina verleiht damit veredelten Fenstern und Türen ein luxuriöses Aussehen. VFF/DS

Der Expertenrat: „Bei modernen Fenstermaterialien gilt einmal mehr: Erlaubt ist, was gefällt. Welche Materialien zum geplanten oder bereits existierenden Eigenheim passen, wissen die gut geschulten Mitarbeiter im Fensterfachbetrieb.“


Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

Pressekontakte:
Verband Fenster + Fassade
Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr@window.de
 
HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef
Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info@holzindustrie.de

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news-290 Tue, 27 Feb 2018 13:34:00 +0000 Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Die richtige Fenster-Montage ist das A und O in Sachen Qualität index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=290&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a6eba705eae08054a70a216b49a7fdb Frankfurt. Das beste Fenster nützt nichts, wenn es falsch montiert wird. Darauf macht die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren aus Frankfurt am Main aufmerksam. „Die Gütesicherung hört beim Produkt an sich nicht auf. Auch die Montage im Mauerwerk muss bei Fenstern, Türen und Fassadenelementen passen, sonst bringt das beste ‚Häuserauge‘ nichts“, erklärt der Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren, Ulrich Tschorn.

Eine RAL gütegesicherte Montage bietet Sicherheit in vielerlei Hinsicht: Es können nur Hersteller bzw. Verwender gütegesicherter Produkte das Gütezeichen „Montage“ tragen. Außerdem bedeutet gütegesicherte Montage viel Sicherheit hinsichtlich der späteren Verwendbarkeit der Produkte der Fenster-, Fassaden- und Haustürbranche, denn sie werden von extra qualifizierten Unternehmen gemäß dem aktuellen Stand der Technik sach- und vor allem fachgerecht eingebaut. „Das Ergebnis sollte lauten: effiziente, sichere und komfortable Fenster und Türen, und zwar für viele Jahre und Jahrzehnte“, so Tschorn.

Was passiert bei der Gütesicherung der Montagetätigkeit?
Um als Betrieb das RAL Gütezeichen „Montage“ verwenden zu dürfen, müssen diverse Anforderungen erfüllt werden. So wird die Montagetätigkeit des Unternehmens regelmäßig von Mitarbeitern des ift Rosenheim (Institut für Fenstertechnik) überwacht. Außerdem besuchen die auf die Bauanschlüsse spezialisierten Montageverantwortlichen und die Monteure Schulungen und Weiterbildungen. Aufgrund der dadurch erworbenen Qualifikation können die Montageverantwortlichen sich auf Augenhöhe mit den Planern und den Kollegen sich anschließender Gewerke abstimmen. Damit wird der Neubau oder die Modernisierung des Eigenheims oder des Objektbaus eine durch und durch sichere Sache. (DS)


Die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Zur Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren zählen derzeit mehr als 220 überwiegend große deutsche Fensterhersteller. Sie sorgt im Interesse bau- und modernisierungswilliger Kunden für eine umfassende Gütesicherung von der Erstprüfung der angebotenen Produkte über die Eigen- und Fremdüberwachung bis hin zu Fertigung und Montage.


Weitere Informationen zu Fenstern und Türen unter www.fensterratgeber.de.

Pressekontakte:
Verband Fenster + Fassade
Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr@window.de
 
HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef
Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info@holzindustrie.de

13. Februar 2018

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news-291 Thu, 01 Feb 2018 20:34:00 +0000 Der Verband Fenster + Fassade empfiehlt: So schützt man sich vor der Sommerhitze index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=291&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bde0913ea3410c9e0d94fc72e4faa220 Frankfurt. Jetzt im Winter sehnt sich mancher nach ein bisschen Wärme. Ist der Sommer aber endlich da, wird es vielen Haus- und Wohnungsbesitzern schnell zu heiß: Sie werden Opfer eines unzureichenden Wärmeschutzes. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) weiß Rat.

Für „kühle Lösungen“ im Eigenheim oder im Büro stehen viele effektive, optisch individuelle Möglichkeiten zur Wahl. „Das Angebot reicht von Fenstern und Türen mit Sonnenschutzverglasungen über vor dem Fenster montierten Sonnenschutz bis hin zu Systemen, die im Scheibenzwischenraum integriert sind oder innen am Fenster angebracht werden“, erklärt der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

Jedes System hat seine individuellen Vorzüge
Sonnenschutzglas reflektiert bis zu 80 Prozent der Infrarotstrahlung der Sonne. Dazu kommen schaltbare Verglasungen, die per Knopfdruck auf blickdicht oder in mehreren Stufen auf eine dunklere Glasfarbe umschalten – ähnlich einer Sonnenbrille. Außen können am Fenster klassische Rollläden montiert werden, aber auch ein textiler Sonnenschutz, Raffstores, besonders in Süddeutschland beliebte Fensterläden, moderne Schiebeläden, großflächige Sonnensegel und Markisen, die es in traditioneller aber auch in trendiger Optik und aus den unterschiedlichsten Materialien gibt. Jalousien und Plissees im Scheibenzwischenraum – manuell oder motorisch betrieben – und innen am Fenster angebrachte Jalousien, Faltstores und Rollos sowie farbenfrohe Vorhänge runden die Sonnenschutzmöglichkeiten ab. „Entscheidend ist beim Kauf solcher Systeme, welche Fenster damit versehen werden sollen – also zum Beispiel normale Fenster oder Dachflächenfenster – und ob die Durchsicht erhalten bleiben soll oder nicht. Außerdem wichtig ist die Lage des Raumes, also die Klärung der Frage, wie viel Sonnenschutz tatsächlich benötigt wird. Letztendlich zählt allerdings wie überall im Leben der individuelle Geschmack“, so Tschorn. VFF/DS

Der Expertenrat: „Wer den Sonnenschutz mit viel Komfort verbinden möchte, sollte beim Kauf auch die Themen Lichtlenkung und Automation nicht außer Acht lassen. So wird aus einem gemütlichen Heim ein attraktives und zukunftssicheres Smart Home mit Wohlfühlgarantie.“

Ein informativer VFF-Film zum Thema „Sicht- und Sonnenschutz“ findet sich im Internet unter dem Link www.youtube.com/watch.

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

Pressekontakte:
Verband Fenster + Fassade
Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr@window.de
 
HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef
Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info@holzindustrie.de


28. Februar 2018

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news-289 Thu, 01 Feb 2018 13:34:00 +0000 Sonnenkino im Dachgeschoss: Fenster erschaffen individuelle und schöne Wohnwelten index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=289&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e2f4bbb1a579893daf7ee2cde2d04d71 Frankfurt. Wer an den Dachboden denkt, hat häufig noch Bilder aus seiner Kindheit vor Augen: Ein dunkler, ziemlich zugiger Raum mit winzig kleinen Ausstellfenstern, der als Trockenkammer oder Abstellraum diente. Besucht wurde er zwei- oder dreimal im Jahr, meistens über eine furchtbar quietschende Ausklapptreppe. Dank heute erhältlicher, perfekt zugeschnittener Fensterelemente in Verbindung mit einer zeitgemäßen Dachdämmung und attraktiven Bodenbelägen aus Holz oder anderen Werkstoffen ist diese Zeit vorbei.

„Der Dachboden kann heute wunderbar als zusätzlicher Lebensraum genutzt werden. Aktuelle Fenstergenerationen erschaffen eine individuelle Wohnwelt an einem Ort, der früher eher durch Kisten voller Erinnerungen und den Wäscheständer auf sich aufmerksam machte“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. Dabei sind die Möglichkeiten mannigfaltig.

Vom bodentiefen Dachfenster bis zum großen Dachflächenfenster
Dachfenster ist nicht gleich Dachfenster: „Vom Dachfenster spricht man gewöhnlich bei Fenstern, die im Giebel eingebaut sind. Als Dachflächenfenster hingegen werden üblicherweise Fenster bezeichnet, die sich im Dach selbst befinden“, so Tschorn. Dazu kommen romantische Gaubenfenster, die zusätzlichen Raum in der Dachschräge schaffen. Dachfenster können klein, bodentief oder über die gesamte Giebelfläche reichend ausgeführt werden. „Da Fenster heute fast so dicht wie eine Wand sind, können große und damit wunderbar helle Flächen realisiert werden“, so Tschorn. Das gleiche gilt auch für Dachflächenfenster, die es in allen möglichen Ausführungen gibt – als „normales“ Dachfenster in Form eines Schwingfensters, als Klapp-Schwingfenster, als Balkonfenster, als Kniestockfenster, als „Cabrio-Dachflächenfenster“, das einen kleinen Balkon für entspannte Sonnenstunden entstehen lässt, als Panoramafenster mit seitlich verschiebbaren Fensterflügeln sowie als umlaufende Schräg-Elemente. „Hier gilt einmal mehr: Die Auswahl ist riesig. Versehen mit einer vernünftigen Automation ist die Bedienung aller genannten Systeme für Groß und Klein noch komfortabler“, bekräftigt Tschorn. Die romantische Gaube mit Gaubenfenster rundet die „Lichtkur“ für das Dachgeschoss ab. Sie eignet sich ideal für gemütliche Leseabende oder ein „petit-déjeuner“, also ein kleines, französisches Frühstück im Licht der aufgehenden Sonne. VFF/DS

Der Expertenrat: „Insbesondere beim Einbau von Dachgauben oder grundlegenden Änderungen der Dachfläche kann es sein, dass es eine Genehmigungspflicht gibt. Erkundigen Sie sich deshalb vor der Modernisierung bei der für Sie zuständigen Stelle, ob Genehmigungs- oder Meldepflichten vorliegen.“

Pressekontakte:
Verband Fenster + Fassade
Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr@window.de
 
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30. Januar 2018
 

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news-287 Wed, 17 Jan 2018 13:34:00 +0000 Fenster- und Türentrends: Vom großformatigen Lichtspender bis zur edlen Hightech-Haustür index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=287&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7d7f548f1136e01a20bff5e1a7d663cb Frankfurt. Modetrends kommen und gehen: Kaum hat man viel Geld für eine neue Hose hingelegt, schon ist sie unmodern und wandert ohne jeden Makel in die Altkleidersammlung. Frei von solchen Modeerscheinungen sind auch Fenster und Türen nicht – mit einem kleinen aber feinen Unterschied: Bei ihnen entwickeln sich Trends in größeren Zeiträumen, um dem Zeitgeist der Architektur zu folgen. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) verrät, welche „Häuseraugen“ derzeit „in“ sind.

„Mit Fenstern und Türen ist es ein wenig so, wie mit Autoklassikern. Sie verändern sich optisch nur noch in einem den heutigen, modernen Bedürfnissen angepassten Rahmen, werden dafür aber immer vielfältiger und bunter, bestechen mit tollen Materialkombinationen, werden technisch immer beeindruckender und auch die Sicherheit macht riesige Fortschritte“, erklärt VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

Ganzglasecken, bodentiefe Naturkinos & Co.
Ein klarer Trend, der weiter zunimmt: Viel gesundes Tageslicht im Haus, freie Sicht aus dem Haus und frische Luft für eine bessere Lebens- und Arbeitsqualität. „Ein tolles Beispiel sind Ganzglasecken, die eine individuelle Optik bieten und ein echtes Highlight in der Hausfassade darstellen“, so Tschorn. Nicht minder raffiniert sind „Cabrio-Dachflächenfenster“: Bei ihnen wird der obere Teil nach oben geklappt und der untere Teil senkrecht gestellt. Gleichzeitig klappt am unteren Teil links und rechts ein Geländer heraus – ein kleiner Balkon für entspannte Sonnenstunden entsteht. „Beliebt sind außerdem großformatige Hebe-Schiebe-Türen, attraktive Rundfenster in allen möglichen Größen und Varianten, Panoramafenster mit seitlich verschiebbaren Fensterflügeln sowie umlaufende Schräg-Elemente im Dach, die aus ehemals dunklen Abstellkammern helle und attraktive Wohnwelten machen“, so Tschorn. Gestalterisch abgerundet wird diese „Licht- und Sonnenorgie“ mit einer zu den Fenstern passenden, multifunktionalen Haustür mit innovativer Smart Home Technik inklusive automatischem Antrieb, Zutrittskontrollen und Einbruchsensoren. Gefragt sind flügelüberdeckende Türen mit flächenbündigem Design aus Aluminium, Holz und Kunststoff, gerne auch mit einem abwechslungsreichen Materialmix. Dazu kommen schicke gläserne Türfüllungen und bodentiefe Glaselemente rechts und links der Haustür. „Im Griff integrierte LED-Beleuchtungen und allerlei Sicherheitstechnik wie Kameras oder Fingerprint-Systeme runden ein modernes Eigenheim ab“, so Tschorn. VFF/DS

Der Expertenrat: „Bei Fenstern und Türen lohnt es sich, mit der Zeit zu gehen. Das Eigenheim gewinnt an Wert und Anerkennung, es wird sicherer, komfortabler, effizienter und mit der passenden Automation zusätzlich barrierefrei. Und teuer sind diese ‚Modetrends‘ auch nicht: Attraktive Förderprogramme der KfW-Bank bieten finanziellen Spielraum auch für ausgefallene Produkte, die natürlich gerne auch einmal in ungewöhnlichen Farben daherkommen dürfen.“

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de. Außerdem gibt es unter www.youtube.com/watch einen interessanten VFF-Film zu den Themen „Vielfalt und Gestaltung“.

Pressekontakte:
Verband Fenster + Fassade
Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr@window.de
 
HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef
Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info@holzindustrie.de

17. Januar 2018

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news-286 Thu, 11 Jan 2018 10:41:00 +0000 Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren Seminare zur Montage von Vorhangfassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=286&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e17214d63cced6c5cecd3539d87b3d0b Frankfurt am Main, 11. Januar 2018. Zum neuen „Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden“ finden im Februar und März 2018 drei Seminare der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. statt. Grundlage der Seminare ist die 2017 erschienene Erstausgabe des „Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden – Planung und Ausführung der Montage für Neubau und Renovierung“. Die Seminare mit dem Titel „Fassadenmontage: richtig planen + durchführen“ finden am 1. Februar in Frankfurt am Main und am 1. März 2018 in Neu-Ulm und am 15. März 2018 in Hannover statt.

Die Seminare werden von Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Jehl vom ift Rosenheim geleitet. Zu den Themen der Tagesveranstaltungen, die jeweils von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr dauern, gehören allgemeine und besondere Anforderungen an den Baukörperanschluss von Vorhangfassaden, Aufgaben der Planung, bauphysikalische Anforderungen (Wärme- und Feuchteschutz, Schallschutz, Brandschutz), Verankerung und Lastabtragung von Vorhangfassaden sowie Abdichtung, Dichtsysteme und deren fachgerechte Verarbeitung. Zum Abschluss stehen noch die praktische Ausführung, die Dokumentation sowie Ausführungsbeispiele auf dem Programm.

Die Teilnahmekosten - mit einem Exemplar des Leitfadens inklusive - betragen 295,- € zzgl. USt. für Mitglieder der Gütegemeinschaft und 395,- € zzgl. USt. für Nichtmitglieder. Anmeldung zu den Veranstaltungen auf der Website der Fensterverbände www.window.de im Bereich „Termine“.

Grafik „Deckblatt-LzM-Vorhangfassade“ (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V.): Der „Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden“ kostet 50 € und kann direkt auf der Homepage der Fensterverbände www.window.de bestellt werden.

 

Pressekontakt:

Dr. Peter Christian Lang

Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V.

Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main

Tel.: 069 / 95 50 54-0, Fax: 069 / 95 50 54-11

E-Mail: pr@window.de

www.window.de

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news-285 Thu, 04 Jan 2018 13:34:00 +0000 Welches Fenster für welchen Raum? Kleiner VFF-Ratgeber zum Fensterkauf index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=285&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f043ff9fde91a6ca80cc302ae1c1ceb3 Frankfurt. Tageslicht und ein schöner Ausblick sind bei Bauherren und Modernisierern ein Top-Thema. Außerdem gefragt sind viel Komfort, frische Luft, eine gute Wärmedämmung in der kalten Jahreszeit, ein ordentlicher Schallschutz wegen des zunehmenden Umweltlärms, Schutz vor der Sommersonne und Schutz vor Einbrechern. Aber nicht jede Hauswand und jedes Dachelement eignet sich für jedes Fenster beziehungsweise nicht jedes Fenster macht in jedem Bereich des Eigenheims Sinn – der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main weiß Rat.

Während früher die Himmelsrichtung einen entscheidenden Einfluss auf die Fensterwahl hatte, tritt dieser Aspekt dank modernster Produkte immer weiter in den Hintergrund. „Fenster sind heute im Gegensatz zu alten Exemplaren aus der Zeit vor 1995 fast so dicht wie eine Wand. Daher können sie eigentlich überall großformatig eingesetzt werden. Wichtig ist dabei natürlich der passende Sonnenschutz an Fassaden- und Dachseiten, die der Sonne stark ausgesetzt sind sowie ein Schutz vor fliegenden Plagegeistern zum Beispiel in Form von Fliegengittern oder von Rollos, die Insekten wirksam draußen halten“, so der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Entscheidender sei heutzutage aber die beabsichtigte Raumnutzung: Ruhe wird vor allem im Arbeits- und im Schlafzimmer benötigt – hier machen Schallschutzfenster besonders Sinn, im Schlafzimmer bei Bedarf mit integrierten Belüftungssystemen. Je weniger Sonne eine Fassadenseite abbekommt, desto besser sollte die Wärmedämmung der dort verbauten Fenster sein. Der Einbruchschutz ist besonders im Erdgeschoss, im Bereich des Kellers und im Bereich von in den oberen Stockwerken liegenden Balkonen oder Terrassen, die von Einbrechern leicht erklettert werden können, von großer Wichtigkeit. Fenster mit Sonnenschutzverglasung oder passendem außen, im Scheibenzwischenraum oder innen liegenden Sonnenschutzlösungen, machen besonders in südlich orientierten Fassaden und auf der nach Süden gelegenen Dachseite Sinn. „Last but not least ist noch das Thema Automation zu beachten, das zum Beispiel in der Küche, aber auch in anderen Räumen für eine große Erleichterung des Alltages und ganz nebenbei für ein angenehmes Raumklima sorgen kann – ganz zu schweigen vom Thema Barrierefreiheit. Auch hier gibt es passend zur Raum- oder Etagennutzung maßgeschneiderte Lösungen für ein entspanntes Leben im Alter“, erklärt Tschorn und schließt: „Wer Fragen dazu hat, findet unter www.fensterratgeber.de zahlreiche Informationen zu diesem Thema und eine Reihe kurzweiliger, sehr hilfreicher Info-Filme. Außerdem kann man im Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb Informationen rund um die richtige Fensterwahl bekommen – angesichts der Fülle an Möglichkeiten ein ganz wesentlicher Faktor für den erfolgreichen Fensterkauf.“ VFF/DS


Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de. 

Pressekontakte:
Verband Fenster + Fassade
Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr@window.de
 
HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef
Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info@holzindustrie.de

4. Januar 2018

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