VFF: Der RSS-Feed http://www.window.de/ Der offizielle RSS-Kanal von window.de Aktuelle Nachrichten run um das Fenster de Sat, 11 Jul 2020 13:55:39 +0000 Sat, 11 Jul 2020 13:55:39 +0000 TYPO3 news-447 Mon, 06 Jul 2020 11:13:25 +0000 Nicht auf das Ende des Tunnels warten: Das richtige Lichtdesign für Daheim index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=447&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=22ce3b71dcbd4be0ca3bda4853f7b098 Frankfurt/Main. Noch immer sind viele Fenster in Deutschland häufig viel zu klein und verwandeln Wohnungen und Häuser in Dunkelkammern. Dabei ist es gesundheitlich besonders wichtig, daheim für ausreichend Tageslicht zu sorgen. Wie Sie in die eigenen Wände mehr Sonne hineinlassen können und welche Maßnahmen für eine bessere Tageslichtnutzung wichtig sind, erklärt Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Für ausreichend Licht im Eigenheim zu sorgen, hat viele Vorteile: Es ist erwiesenermaßen gesund, fördert die Konzentration und Leistungsfähigkeit und beeinflusst unsere Stimmung positiv. Sonnenstrahlen tragen zur Bildung des Vitamins D bei, das unser Immunsystem stärkt. Und ein weiterer positiver Effekt von lichtdurchfluteten Räumen: Je länger das künstliche Licht ausbleibt, umso geringer die Nebenkosten.

Große Fensterflächen für mehr Helligkeit

Während man früher noch darauf achten musste, in welcher Richtung die jeweilige Hauswand zur Sonne steht, ist dies heutzutage nicht mehr ganz so ausschlaggebend für die Größe der Fenster, erklärt Lange: „Großformatige Fenster sind überall im Haus möglich und liegen auch immer mehr im Trend. Sie erhellen die Räume optimal und sorgen in der dunklen Jahreszeit dafür, dass das so dringend benötigte Licht hineinkommt.“ Zugleich bedeuten die solaren Wärmeeinträge durch eine große Verglasung auch geringere Heizkosten. Und mit heutzutage hocheffizient gedämmten Fenstern bleibt die absorbierte Wärme auch im Gebäude erhalten. Aber was ist mit großen Fenstern im Sommer?  

Sonnen- und Schallschutz nicht vergessen

Bei großformatigen Fenstern sei es besonders wichtig, auf einen effektiven Sicht- und Sonnenschutz zu achten, betont der VFF-Geschäftsführer. „Ein wirksamer Schutz kann entweder innenliegend als Rollo oder Jalousie, im Scheibenzwischenraum oder außenliegend zum Beispiel als Screen oder Raffstore installiert werden. Wobei ein außenliegender Sonnenschutz die Aufwärmung am besten verhindert. Alternativ können auch Sonnenschutzverglasungen zum Schutz vor der Sommersonne beitragen.“ Die am besten auf das Gebäude abgestimmte Lösung sorgt mit Sicherheit dafür, dass die Räume in den heißen Monaten angenehm kühl bleiben. Das Thema Lärmschutz ist ebenfalls wichtig, um sich für die richtigen Fenster zu entscheiden: Im Schlafzimmer oder Arbeitszimmer sollten die bodentiefen Fenster durchaus Schallschutzfenster sein. Auf diese Weise ist man auf der sicheren Seite, die nötige Ruhe daheim genießen zu können.

Abschließend merkt Lange noch an: „Wer sich für großformatige, moderne Fenster entscheidet, sorgt nicht nur für viel Tageslicht, Atmosphäre und Lebensqualität zu Hause und steigert den Wert seines Eigenheims, sondern leistet auch einen gemeinschaftlichen Beitrag zum Klimaschutz. Neue Fenster sparen zum einen aufgrund ihrer ausgezeichneten Dämmeigenschaften eine Menge Energie ein. Zum anderen tragen moderne Fenster durch das von ihnen absorbierte und in Wärme umgewandelte Sonnenlicht zu einem zusätzlichen solaren Energieeintrag bei, durch den sich der CO2-Ausstoss eines Gebäudes ebenfalls verringert.“ VFF/FS

 

Expertentipp: „Eigenheimbesitzer, die ihr Haus oder ihre Wohnung modernisieren möchten, sollten darüber nachdenken, die Fensterbrüstungen abzusenken, um größere Fenster einbauen zu können. Moderne, bodentiefe Fenster machen nicht nur das Eigenheim fit für die Zukunft und sorgen für eine angenehme, helle Atmosphäre, sondern steigern auch den Wert einer Immobilie. Und das macht sich spätestens beim Weiterverkauf positiv bemerkbar.“

 

Bild 1: Große Fensterflächen... Foto: VFF/HAUTAU GmbH

Bild 2: … bringen mehr Licht ins Haus. Foto: VFF/Schüco International KG

Weitere Informationen unter www.fensterratgeber.de

 

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news-445 Thu, 25 Jun 2020 11:28:00 +0000 Webinar: VFF-Fachtagung Normung und Technik - Energiewendepolitik und Themen rund ums Glas index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=445&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=212c404cbe81ff40d3f06ae69d52195b Frankfurt am Main, 25. Juni 2020. Mit jeweils zwei Vorträgen standen am 23. Juni 2020 die Themenkomplexe Energiewendepolitik und Glas (Bemessung und Kantenfestigkeit) im Blickpunkt der ersten beiden Themenblöcke der diesjährigen Fachtagung Normung und Technik des Verbandes Fenster + Fassade. Erstmals als Webinar angeboten, wurde die Fachtagung zur Information über die technische Arbeit des VFF auf zwei Termine verteilt. Der dritte Themenblock „Besondere Anforderungen bei Konstruktion und Montage“ findet am Dienstag, den 30. Juni 2020, statt. „Zu den drei Themenblöcken gab es über 140 Anmeldungen“, so Frank Koos, VFF-Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten. „Das zeigt, dass unsere Mitglieder und die anderen Interessenten aus der Branche unser Online-Angebot thematisch und technisch angenommen haben.“ Nach Begrüßung und Eröffnung der Webinar-Fachtagung durch den Obmann des Technischen Ausschusses Christian Anders trug Thomas Drinkuth vor, der Leiter der kürzlich in Berlin unter Beteiligung des VFF gestarteten Repräsentanz Transparente Gebäudehülle. Drinkuth, der jahrelange Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und politischen Kommunikation zuletzt in leitender Stellung bei der Deutschen Energieagentur dena mitbringt, erläuterte die gegenwärtige politische Diskussionssituation in Berlin und seine Agenda im Interesse der Branche. Im Anschluss sprach Dr. Stephan Schlitzberger, Geschäftsführer des Kasseler Ingenieurbüros Prof. Dr. Hauser, über den in einem Gemeinschaftsprojekt von seinem Büro erarbeiteten „Vorschlag zur Neubewertung solarer Wärmeeinträge in der Anforderungssystematik des GEG“. Dabei geht es um die gesetzliche Verankerung äquivalenter U-Werte transparenter Bauteile, das heißt die Neubestimmung des Wärmedurchgangs unter Einbeziehung solarer Einträge für das nächste Gebäudeenergiegesetz.

Im zweiten Block erläuterte zunächst Prof. Franz Feldmeier aus Rosenheim Diagramme zur Glasbemessung nach der neuen DIN 18008-2:2020, die derzeit in einem Projekt mehrerer Verbände gemeinsam mit dem ift erarbeitet werden. Die Diagramme sollen Fachplanern und Herstellern ermöglichen, für 40 marktrelevante Isolierglasaufbauten und eine große Bandbreite an Scheibenformaten die für die jeweilige Windlastzone erforderlichen Nachweise der Glasdimensionierung zu führen. Dr. Frank Schneider von Fachverband Konstruktiver Glasbau (FKG) sprach zum Abschluss des ersten Tags der Fachtagung über die Kantenfestigkeit von Glas. Er präsentierte die Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt, das zeigte, welchen Einfluss Schneidparameter auf die Kantenfestigkeit haben. So ist beispielsweise ein geringer Schneiddruck der Kantenfestigkeit zuträglich.

„Schnell hat man das ungewohnte Gefühl vergessen, nur virtuell zu den Teilnehmern der Fachtagung zu sprechen, vergessen und ist dann – wie immer bei unseren Fachtagungen – ganz konzentriert bei der Sache“, erklärte Obmann Christian Anders nach der Veranstaltung. „Nachdem wir heute die Schwerpunkte im Bereich der Energiewendepolitik und Fragen der Glasbemessung und Kantenfestigkeit von Glas hatten, werden wir am nächsten Dienstag, den 30. Juni 2020, in unserem abschließenden Themenblock mehr über „besondere Anforderungen bei Konstruktion und Montage“ erfahren. Dazu können sich Interessenten auch noch kurzfristig mit dem Anmeldeformular auf der Homepage von www.window.de anmelden.“

 

Foto 2020-06C-Anders: Christian Anders, Obmann des Technischen Ausschusses des VFF, leitete die Online-Fachtagung und führte die Teilnehmer durch das Programm. (Foto: VFF)

Foto 2020-06Referenten1: Thomas Drinkuth und Dr. Stephan Schlitzberger, die Referenten von Block 1 der Fachtagung Normung + Technik des VFF am Vormittag des 23. Juni 2020 (Foto: VFF)

Foto 2020-06Referenten2: Eingerahmt von Christian Anders (links) und Frank Koos (rechts), die beiden Nachmittagsreferenten des Block 2 der VFF-Fachtagung Normung + Technik Prof. Franz Feldmeier (links) und Dr. Frank Schneider (Foto: VFF)

 

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news-444 Wed, 24 Jun 2020 15:12:00 +0000 Informations- und Mitgliederversammlungen von VFF und Gütegemeinschaft: Berichte und wichtige Personalentscheidungen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=444&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=48e99339bb476ef92cc51a3e3b955d39 Frankfurt am Main, 24. Juni 2020. Nachdem der Jahreskongress 2020 wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, fand die gemeinsame Informationsveranstaltungen vom Ver-band Fenster + Fassade und der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren am 22. Juni 2020 als Online-Veranstaltung statt. In diesem Veranstaltungsteil, an dem bis zu 90 Mitglieder teilnahmen, standen die Berichte des VFF-Präsidenten und des Gütegemeinschafts-Vorsitzenden im Fokus. Separat fanden danach die ordentlichen Mitgliederversammlungen mit den jeweiligen Jahresabschlüssen und einer Reihe von Neuwahlen statt. Zum Auftakt der Informationsveranstaltung informierte der Frankfurter Baurechtler RA Prof. Christian Niemöller (SMNG) über einige wichtige Fragen, die sich aufgrund der Corona-Pandemie in der Fenster- und Fassadenbranche stellen. Stichworte dazu sind höhere Gewalt, Bauverträge und Behinderungsanzeige sowie Neustart der Industrie vor dem Hintergrund des Konjunkturprogramms und anderer politischen Maßnahmen.

In den folgenden Berichten von VFF-Präsident Detlev Timm und dem Vorsitzenden der Gütegemeinschaft Oskar Anders standen zunächst - wenig überraschend - die konkreten Folgen der Corona-Pandemie für die Verbandsarbeit sowie die Branche im Vordergrund. Beiden Verbänden ist, so der Tenor, ihre schnelle und kreative Reaktion auf den Lockdown hervorragend gelungen. Newsletter, Online-Seminare und eine Mitgliederumfrage zur gegenwärtigen Situation der Unternehmen sind einige der Maßnahmen, die auch deshalb schnell ergriffen werden konnten, weil Frank Lange, seit 2019 Geschäftsführer beider Verbände, das Thema Digitalisierung schon vor der Corona-Krise zu einem seiner Arbeitsschwerpunkte erklärt hatte.

Im detaillierteren Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate folgten die beiden Berichterstatter dann den gedruckt vorliegenden Jahresberichten 2019/2020, die für VFF und Gütegemeinschaft separat erstellt wurden. Wichtige Veranstaltungen, politische Aktivitäten und Normungsarbeit gehörten zu den Schwerpunkten im VFF-Bericht, den VFF-Geschäftsführer Frank Lange und Achim Hannott von der Pressestelle des HDH zu den Themen Marketing und Marketing-PR ergänzten. Thomas Drinkuth stellte zudem, aus Berlin zugeschaltet, die von ihm geleitete neue politische Repräsentanz Transparente Gebäudehülle (RTG) vor. Für die Gütegemeinschaft standen unter anderem der neue Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren sowie die neue App zum entsprechenden Leitfaden für Vorhangfassaden im Fokus. Interessenten finden die Jahresberichte 2019/2020 als PDF zum Download auf der jeweiligen Internetseite der beiden Verbände.

Wichtigste Personalentscheidung im VFF war die Wahl von Helmut Meeth (Helmut Meeth GmbH & Co. KG) zum neuen VFF-Präsidenten und damit zum Nachfolger von Detlef Timm (Hans Timm Fensterbau GmbH & Co KG), der dem VFF allerdings als Stellvertreter von Helmut Meeth erhalten bleibt. Neu gewählt in das jetzt 18köpfige VFF-Präsidium wurde als Vertreter der Systempartner Alexander Scholle von der Veka AG. Die bislang kooptierten Präsidiumsmitglieder Dr. Stefan Lackner (Raico Bautechnik GmbH), Jacob Madsen (Velux Deutschland GmbH) und Helmut Meeth (Helmut Meeth GmbH & Co. KG) wurden jetzt offiziell ins Präsidium gewählt. Die Funktion des ausscheidenden Präsidiumsmitglieds Helmut Hilzinger als Vorsitzender der Fachabteilung Kunststoff übernimmt Dr. Frank Walter (Hans Walter & Sohn GmbH). Und dann gab es noch eine weitere personelle Neuigkeit: Den VFF-Arbeitskreis Marketing, den bisher Helmut Meeth geführt hat, leitet in Zukunft Katja Schreiber von der Siegenia Gruppe als neue AK-Vorsitzende.

In der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren standen die komplette Neu- bzw. Wiederwahl von Vorstand und Güteausschüssen auf dem Programm. Im Vorstand wurde Andy-T. Cornell (BE Bauelemente) zum neuen Vorsitzenden der Fachgruppe Kunststoff gewählt sowie Dirk Sommer (Hilzinger GmbH) zum neuen Vorsitzenden der Fachgruppe Holz und Holz-Metall. Oskar Anders (Anders Metallbau GmbH), der im Vorstand Vorsitzender der Fachgruppe Metall bleibt, wurde auch in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Gütegemeinschaft bestätigt.

„Es war für die ganze Geschäftsstelle ein herausforderndes und aufregendes Projekt, die Mitgliederversammlungen erstmals online durchzuführen“, erklärte Frank Lange, der Geschäftsführer beider Verbände, nach der Veranstaltung. „Dass uns das einschließlich der Anwendung eines verlässlichen Abstimmungssystems praktisch pannenfrei gelungen ist, macht uns ein wenig stolz und zeigt, welche Chancen Digitalisierung auch in pandemiefreien Zeiten bieten kann!“

 

Foto Niemöller_MV2020: Prof. Christian Niemöller erläuterte zum Beginn der Veranstaltung rechtliche Probleme in der gegenwärtigen Pandemie-Situation. (Foto: VFF)

Foto Timm_MV2020: Der scheidende Verbandspräsident Detlef Timm trug auf der gemeinsamen Informationsveranstaltung den Bericht über das vergangene VFF-Verbandsjahr vor. (Foto: VFF)

Foto O-Anders_MV2020: Oskar Anders, der Vorsitzende der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren, berichtete über die Arbeit der Gütegemeinschaft. (Foto: VFF)

Foto Lange-Hannott_MV2020: Die Marketing- und PR-Berichterstatter Frank Lange und Achim Hannott (hinten links) im „Fernsehstudio“ der VFF-Geschäftsstelle (Foto: VFF)

Foto Meeth_MV2020: Helmut Meeth, hier bei seiner kurzen Dankesrede, tritt nach einstimmiger Wahl durch seine Präsidiumskollegen die Nachfolge von Detlef Timm als VFF-Präsident an. (Foto: VFF)

Foto Schreiber: Katja Schreiber, die neue Leiterin des VFF-Arbeitskreises Marketing (Foto: VFF)

 

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news-443 Mon, 22 Jun 2020 13:44:00 +0000 Nachfolger von Detlef Timm Helmut Meeth zum neuen VFF-Präsidenten gewählt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=443&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e133c24efe4668e59e664d0d7933b94e Frankfurt am Main, 22. Juni 2020. Helmut Meeth (62) wurde heute, am 22. Juni 2020, im Rahmen der Mitgliederversammlung vom Präsidium des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) zum neuen VFF-Präsidenten gewählt. Helmuth Meeth tritt damit die Nachfolge von Detlef Timm an, der ihm in Zukunft als Vizepräsident zur Seite steht. „Zuerst und vor allem möchte ich mich bei den Mitgliedern des Präsidiums für das Vertrauen bedanken, das sie mir mit der Wahl geschenkt haben“, erklärte der neue Präsident nach seiner Wahl. „Mit diesem Vertrauen im Rücken werde ich die neue Herausforderung angehen. Ich weiß, dass ich mit Detlef Timm als Vizepräsidenten und Frank Lange als Verbandsgeschäftsführer jeder Zeit zwei kompetente Ratgeber an meiner Seite habe. Darauf werde ich natürlich vor allem in der Anfangszeit gerne zurückgreifen.“ Helmut Meeth ist geschäftsführender Gesellschafter der Helmut Meeth GmbH & Co. KG in Wittlich in der Eifel. In seinem Unternehmen werden Fenster und Haustüren aus dem Werkstoff PVC hergestellt. Seit mehr als zwei Jahren hat Meeth den Arbeitskreis Marketing des VFF geleitet und war in dieser Funktion auch Mitglied des Präsidiums. Zu seiner Agenda als neuer VFF-Präsident erklärte Meeth: „Als Thema, das mich besonders bewegt, möchte ich zunächst den Bereich Marketing nennen. Und dann liegt mit noch viel daran, zusammen mit Frank Lange den Prozess Digitalisierung des VFF weiter voranzutreiben.“

 

Detlef Timm verband seine Gratulation an Helmut Meeth mit einem kurzen Rückblick: „Ich freue mich, dass ich nach vier Jahren als Präsident jetzt in die zweite Reihe zurücktreten kann. Angesichts meines Nachfolgers Helmut Meeth tue ich das mit einem sehr guten Gefühl für die Zukunft des VFF. Im Rückblick auf meine Amtszeit seit 2016, als ich in Palma zum Präsidenten gewählt wurde, konnte ich, wie ich dankbar vermerken möchte, doch einige Akzente setzen und damit den VFF auf seinem Weg in die Zukunft stärken. Hervorheben möchte ich die Intensivierung der Architektenkontakte, die mit unserer ersten Architektenveranstaltung Anfang des Jahres in Berlin zu einem ersten großen Erfolg geführt hat. Hervorheben möchte ich aber auch, dass es dem Präsidium und mir in dieser Zeit gelungen ist, mit Frank Lange einen Nachfolger für Ulrich Tschorn als VFF-Geschäftsführer zu finden, der – als hätte er die Folgen der Corona-Krise geahnt – den VFF rechtzeitig für die neuen digitalen Herausforderungen fit gemacht hat.“

 

Foto „TimmMeeth“: Detlef Timm (rechts) gratulierte in der VFF-Geschäftsstelle seinem Nachfolger Helmut Meeth zur gerade erfolgten Wahl zum neuen VFF-Präsidenten. Timm bleibt dem VFF als Vizepräsident erhalten. (Foto: VFF)

Foto „HelmutMeeth“: Helmut Meeth, der neue Präsident des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) (Foto: VFF)

 

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news-441 Fri, 05 Jun 2020 09:29:17 +0000 Recycelte Fenster und Türen leben mehrmals: Ein aktiver Beitrag für den Umweltschutz index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=441&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e62ad4dd17c3a045bb225575b5c17c69 Frankfurt/Main. Kunststoffabfälle nehmen Jahr für Jahr zu, laut Plastikatlas 2019 waren es rund 38 Kilogramm pro Kopf in Deutschland. Umso wichtiger ist es, durch Recycling wertvolle Ressourcen zu schonen und die CO2-Belastung effektiv zu reduzieren. Das gilt für Fenster und Türen natürlich auch. Heutzutage können sämtliche Bestandteile durch hochspezialisierte Prozesse aufbereitet und wiederverwendet werden. Wie dies geschieht, erklärt Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Fenster und Türen bestehen neben Glas aus unterschiedlichen, angesichts endlicher Ressourcen sehr wertvollen Komponenten, aus Kunststoff, Holz oder Metall sowie Stahl, Aluminium, Gummi und anderen Kunststoffen. All diese Stoffe lassen sich in einem nahezu geschlossenen Kreislauf durch spezielle Aufbereitungstechniken und -verfahren recyceln. Um beispielsweise die einzelnen Bestandteile eines PVC-Fensters trennen und weiterverarbeiten zu können, müssen die Fenster zunächst in kleine Teile geschreddert werden. Durch Zentrifuge, Druckluft- und Rüttelsieb werden die Wertstoffe dann voneinander getrennt und sortiert. „Den Kunststoff zerkleinern wir anschließend in mehreren Arbeitsschritten auf Millimetergröße, sortieren und reinigen ihn, bevor wir ihn wieder einschmelzen. Das Ergebnis ist ein hochwertiges Kunststoff-Granulat, das annähernd die gleichen technischen Eigenschaften wie Neumaterial aufweist.“

Bei alten Holz- und Holz-/Metallfenstern geht das Hauptmaterial einen anderen Recyclingweg. Laut dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ist Holz ein CO2-neutraler Energieträger, weshalb er in Biomasse-Heizkraftwerken zur effizienten Energieerzeugung eingesetzt wird. Das Naturmaterial macht etwa zwei Drittel eines Fensters aus und gelangt durch spezialisierte Altholz-Verwertungsunternehmen in den Wertstoffkreislauf. „In den meisten Fällen wird das Holz alter Fenster, deren Lebenszyklus überschritten ist, der Verbrennung mit Energierückgewinnung zugeführt. Die Metallteile der Rahmen und Beschläge werden wie auch der Kunststoff zerkleinert, sortiert und eingeschmolzen“, erklärt Lange. „Aus den so wiedergewonnenen Rohstoffen produzieren wir neue Fenster- und Türenbestandteile sowie Bauprofile.“ Das Gleiche geschieht übrigens auch mit dem Aluminium alter Fenster und Türen: Nach dem Schreddern und der Trennung von anderen Materialien wird es zu Pressbolzen mit hochwertiger stofflicher Qualität geschmolzen.

Und das Glas selber? Auch das geht natürlich nicht verloren und wird wieder von neuem verwendet. Nach dem Einschmelzen entsteht aus dem ausgedienten Flachglas entweder wieder hochwertiges Fensterglas oder es wird zu anderen Glasprodukten verarbeitet. Verschwendet wird also nichts. „Da der recycelte Kunststoff neues Granulat liefert, das Holz alter Fenster zur Energiegewinnung genutzt wird und auch die anderen Materialien wiederverwertet werden, ist das Recycling von Fenstern und Türen in nahezu geschlossenen Kreisläufen ein aktiver Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz“, so Lange abschließend. VFF/FS

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de. Dort gibt es unter anderem den Bereich „Alte Fenster“ mit vielen hilfreichen Infos zum Thema Recycling. Weitere Internet-Seiten, die sich anbieten: Zu Aluminium www.a-u-f.com, zu Kunststoffen www.rewindo.de und zu Holz www.window.de.

 

Bild 1: Kunststoffgranulat für neue Produkte. Foto: VFF/Rewindo
Bild 2: Aluminiumteile vor dem Schreddern. VFF/A|U|F
Bild 3: Alte Aluminiumfenster vor dem Recycling. Foto: VFF/A|U|F

Weitere Informationen finden Sie auf www.fensterratgeber.de

 

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news-442 Wed, 03 Jun 2020 16:12:00 +0000 Imagefilm der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren erschienen: Güte ansprechend in Szene gesetzt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=442&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=623fa797cb657aa234013ea96fde5117 Frankfurt am Main, 3. Juni 2020. Gerade wurde der Imagefilm der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren fertiggestellt und veröffentlicht. Der vom RAL in Bonn produzierte Film erscheint in der Videoreihe „Botschafter der RAL Gütegemeinschaften“ und zeigt in ansprechenden Filmsequenzen, was alles zur Güte von Fenstern und Haustüren dazugehört. Frank Lange, der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft, führt als „Botschafter“ durch den Film. Der Film kann auf der Website der Gütegemeinschaft („Filme“) heruntergeladen werden. Für Mitglieder der Gütegemeinschaft besteht die Möglichkeit, den Film unentgeltlich in der vorliegenden Form auf der eigenen Homepage, in ihren Social Media-Kanälen oder im direkten Kundenkontakt zu nutzen. Ergänzend können die Mitgliedsunternehmen gegen eine Gebühr von 250,00 € (+ ges. USt) den Film als individualisiertes Unternehmensvideo mit eigenem Logo und Internetverweis am Schluss bei der Gütegemeinschaft in Frankfurt bestellen.

Grafiken „Screenshots 1-3“: Impressionen aus dem Imagefilm (Grafiken: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

QR-Code „Gütefilm“: Hier können Sie den Film anschauen oder downloaden. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

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Dr. Peter Christian Lang

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news-440 Thu, 28 May 2020 09:31:35 +0000 VFF-Webinar „Statistik und Markt“ am 27. Mai 2020: Fenstermarkt 2020 mit 5,5 Prozent im Minus index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=440&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0d20bac5cfd84ce4bd13807cbd57f88e Frankfurt am Main, 28. Mai 2020. Aufgrund der Corona-Pandemie wird der Fenstermarkt 2020 erstmals seit zehn Jahren wieder ein Minus verzeichnen. Für die Entwicklung im Jahr 2021 kann derzeit angesichts der gegenwärtigen Situation keine belastbare Prognose erstellt werden. Das war die Kernbotschaft der Fachtagung „Statistik und Markt“ des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), die am 27. Mai 2020 als Webinar stattfand. Im Fokus der Veranstaltung, an der knapp 90 Interessenten teil-nahmen, standen zunächst die Konjunkturdaten sowie die Baumarktentwicklung in Deutschland, gefolgt von den aktuellen deutschen Fenster- und Außentürenmarktzahlen. „Deutlicher als im Wohnbau gehen 2020 die Zahlen im Nichtwohnbau zurück“, erklärte Holger Lipp, Obmann des Statistischen Ausschusses des VFF, nach der Veranstaltung. „Dies wird natürlich auch Auswirkungen auf den Fenstermarkt haben, die wir allerdings noch nicht beziffern können.“ Obmann Holger Lipp von der Weru GmbH begrüßte die Teilnehmer und erläuterte im ersten Teil die Konjunkturdaten sowie die Baumarktentwicklung in Deutschland. Er hob die massiven Einflüsse der Corona-Pandemie hervor, die den Bausektor bei „eigentlich besten Voraussetzungen“ wie hohe Wohnungsnachfrage und gute Förderbedingungen getroffen haben. Wobei der Bausektor weniger stark getroffen wurde als andere gesellschaftliche Bereiche. Momentan sieht es so aus, als sei der Nichtwohnbau von der Krise deutlich stärker als der Wohnbau betroffen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung präsentierte Christian Blanke von der Heinze GmbH die aktuellen deutschen Fenster- und Außentürenmarktzahlen, die von den gleichen Unsicherheiten im Blick auf die Corona-Pandemie geprägt sind. Nach einer Dekade stetigen Wachstums betrug 2019 der Absatz 14,8 Millionen Fenstereinheiten (FE  à 1,69m2). Das war ein Plus von 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der erwartete Rückgang für 2020 beträgt 5,5 Prozent auf dann 13,9 Millionen FE. Entscheidend für den Rückgang ist das Minus von 10 Prozent beim Fensterabsatz im Neubau, während der Absatzrückgang in der Sanierung lediglich circa zwei Prozent beträgt. „Auch beim Fensterabsatz ist der Nichtwohnbau vom Rückgang stärker als der Wohnbau betroffen“, erklärte Christian Blanke. „Und das bedeutet, dass das Rahmenmaterial Metall den stärksten Rückgang aller Rahmenmaterialien verzeichnen wird.“

Für den Außentürenmarkt gelten dieselben Rahmenbedingungen wie für den Fenstermarkt. Die Studie rechnet hier mit einem Rückgang um vier Prozent des Absatzes: von 1,46 Millionen Stück im Jahr 2019 auf 1,4 Millionen Stück im Jahr 2020.

Die Studien zum Fenster- und Außentürenmarkt können beim VFF zusammen für 1154,30 € bestellt werden; die beiden Teilstudien zum Fenster- und Außentürenmarkt sind auch einzeln beziehbar. Mitglieder des VFF erhalten die Studien zum kostenlosen Download.

 

Foto „Blanke-Lipp“: Sie referierten vor fast 90 digital verbundenen Webinar-Teilnehmern: Holger Lipp (links) und Christian Blanke. (Foto: VFF)

Grafik „Fenstermarkt“: Mit einem Rückgang auf 13,9 Millionen Fenstereinheiten ist der Fensterabsatz im Jahr 2020 voraussichtlich etwa auf dem Niveau von 2016. (Grafik: VFF)

 

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news-438 Wed, 20 May 2020 14:04:20 +0000 VFF-Webinar „Normung und Technik“ am 23. und 30. Juni 2020: Gebäudeenergiegesetz, Glasbemessung und Montage index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=438&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d7e74c3202290fc23fe24ff9240fd74a Frankfurt am Main, 20. Mai 2020. Am 23. und 30. Juni 2020 findet die Fachtagung „Normung und Technik“ des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) in drei Blöcken als Webinar statt. „Die Veranstaltung, die aufgrund der Corona-Pandemie als Webinar stattfinden muss, dreht sich um die drei Themenblöcke Gebäudeenergiegesetz, Glasbemessung und Montage“, erläutert Frank Koos, Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten des VFF. „Aufgrund der Veranstaltungsform können wir eine Besonderheit anbieten: Teilnehmer können sich für jeden Block separat anmelden oder zu vergünstigter Gebühr für die komplette Fachtagung.“ Jeder Block beginnt mit der Begrüßung und einer kurzen Einführung durch Christian Anders, den Obmann des Technischen Ausschusses des VFF. Das Webinar beginnt am 23. Juni 2020 um 10.00 Uhr mit dem Block 1 zum Gebäudeenergiegesetz (GEG). Thomas Drinkuth, Leiter der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle in Berlin, spricht zunächst über „Energiewendepolitik im Gebäudesektor: Situation und Ausblick“. Über das neue Gebäudeenergiegesetz hinaus sind auch die  weiteren für die Branche relevanten politischen Entwicklungen in Berlin Thema des Vortrags. Anschließend erläutert Dr. Stephan Schlitzberger vom Kasseler Ingenieurbüro Prof. Dr. Hauser GmbH seinen „Vorschlag zur Neubewertung solarer Wärmeeinträge in der Anforderungssystematik des GEG“. Er geht dabei auch auf die zunehmende Bedeutung des Klimawandels für die Branche ein, der sich auch auf das künftige Produkteangebot auswirken wird.

Am selben Tag um 14.00 Uhr folgt dann Block 2 zur „Glasbemessung und Kantenfestigkeit von Glas“. Auch hier sind zwei Vorträge vorgesehen. Zunächst präsentiert Prof. Franz Feldmeier aus Rosenheim die neuen „Diagramme zur Glasbemessung nach DIN 18008-2:2020“, in denen das neue Verfahren für kleinformatige Scheiben berücksichtigt ist. Danach informiert Dr. Frank Schneider, Vorsitzender des Fachverbandes Konstruktiver Glasbau (FKG), über die aktuellen Erkenntnisse zur „Kantenfestigkeit von Glas“, die auch in das FKG-Merkblatt von 2019 aufgenommen wurden.

Der Block 3 findet dann eine Woche später am 30. Juni 2020 um 14.00 Uhr zum Thema „Besondere Anforderungen bei Konstruktion und Montage“ statt. Wolfgang Jehl, Produktmanager Geschäftsbereich Prüfung beim ift Rosenheim, erläutert zunächst Neuerungen des überarbeiteten Leitfadens zur Montage von Fenster und Haustüren über „Befestigung und Lastabtragung sowie 2-stufige Montage mit Vorabzargen“. Danach erklärt Manuel Demel, Projektingenieur Geschäftsbereich Technik vom ift Rosenheim, die „Anwendung von Öffnungsbegrenzern im Fenster“ als Komfort- oder Sicherheitsbauteil mit erforderlicher Nachweisführung unter Berücksichtigung aktueller Untersuchungen.

Hier können Sie sich zum Webinar „Normung und Technik“ des VFF anmelden.

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news-437 Tue, 12 May 2020 11:20:43 +0000 VFF-Webinar „Statistik und Markt“ am 27. Mai 2020: Fenstermarkt im Zeichen der Pandemie index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=437&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=89ceb92bb256ef634b1d5de36be013b0 Frankfurt am Main, 12. Mai 2020. Am 27. Mai 2020 findet die Fachtagung „Statistik und Markt“ des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) von 11 bis 13 Uhr als Webinar statt. „Es ist nicht zu viel verraten, dass wir für 2020 angesichts der Corona-Krise mit einem Rückgang bei den Neubaugenehmigungen und somit den Absatzzahlen für Fenster und Außentüren rechnen“, erklärt Frank Lange, der Geschäftsführer des VFF. „Wir gehen aktuell davon aus, dass der Nichtwohnbau stärker als der Wohnbau betroffen ist.“ Das Webinar beginnt am 27. Mai 2020 um 11.00 Uhr mit der Begrüßung durch Frank Lange sowie Holger Lipp von der Weru GmbH, dem Vorsitzenden des VFF-Ausschusses Statistik und Markt. Lipp trägt anschließend die Konjunkturdaten sowie die Baumarktentwicklung in Deutschland vor. Im zweiten Teil der Veranstaltung präsentiert Christian Blanke von der HEINZE GmbH die aktuellen deutschen Fenster- und Außentürenmarktzahlen. Die letzte halbe Stunde des Webinars ist dann für „Fragen und Antworten“ reserviert.

 

Grafik „Fenstermarkt“ (Grafik: VFF)

 

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news-436 Mon, 11 May 2020 08:42:38 +0000 Auf YouTube und auf window.de: VFF veröffentlicht neuen Kurzfilm zum Thema: „Energetische Sanierung“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=436&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f8589d24eb23786b102605df1d28ff38 Frankfurt/Main. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) erstellt regelmäßig spannende kleine Videos über Frank und seine Familie. Sie zeigen kurz und knackig, was man als Hausbesitzer mit neuen Fenstern und Türen alles erreichen kann. Thema des neuesten Werks sind die umfangreichen Möglichkeiten energetischer Sanierungsmaßnahmen sowie die steuerlichen Förderungen, die aktuell durch die Regierung angeboten werden. Der Film zeigt anhand von Verbraucherinformationen und einem informativen Fallbeispiel, wie viel Energie Hausbesitzer Frank mit neuen Fenstern sparen kann und welche attraktiven Vorteile sie noch zu bieten haben. „Außerdem wird erklärt, wie man als Haus- oder Wohnungsbesitzer am einfachsten zu seinen neuen, zeitgemäßen Fenstern kommt und welche lukrativen steuerlichen Fördermöglichkeiten es aktuell gibt“, erklärt VFF-Geschäftsführer Frank Lange. Das neue Video steht unter www.window.de im Bereich Presse & Medien oder auf YouTube hier bereit. Weitere Informationen zu den aktuellen Fördermöglichkeiten der energetischen Sanierung finden Sie auf der Seite www.fenster-koennen-mehr.de. VFF/DS

Expertentipp: „Lassen Sie sich von unseren kurzweiligen Filmen für Ihr Modernisierungsprojekt inspirieren. Bei allen weitergehenden Fragen rund um Fenster, Türen und Fassaden helfen außerdem die gut geschulten Mitarbeiter im Fachhandel jederzeit gerne weiter.“

 

Bilder: Ausschnitte aus dem VFF-Film „Energetische Sanierungsmaßnahmen“. Quelle: VFF.

+ Hier geht es zum YouTube Film
+ Weitere Informationen unter www.fenster-koennen-mehr.de

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news-435 Tue, 05 May 2020 11:24:00 +0000 Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden: Jetzt als praktische App erhältlich! index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=435&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1f396e653e3d6dd50c660a7c355815a5 Frankfurt am Main, 5. Mai 2020. Die App des Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden ist jetzt veröffentlicht worden. Die App der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren kann sowohl im App Store von Apple als auch im Google Play Store für Android-Geräte erworben und heruntergeladen werden. Die neue App ist in den jeweiligen Stores am besten zu finden, indem man nach „LZM“ sucht. Der Preis beträgt je nach Nutzungszeit zwischen 0,99 € für eine Woche und 25,49 € für 12 Monate. Die Druckversion kann die wie bisher für 50 € bei der Gütegemeinschaft im Shop unter www.ralfenster.de bestellt werden. „Mit der App des Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden können Fassadenmonteure jetzt direkt an der Baustelle ihr Smartphone oder Tablet nutzen“, betont Frank Lange, der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren. Der Erwerb der App erfolgt grundsätzlich über das Konto des Nutzers in einem der Stores. Nutzer im Angestelltenverhältnis erhalten vom Store sofort eine Rechnung per E-Mail. Damit kann die App beim Arbeitgeber als „Spesen“ abgerechnet werden. Außerdem kann die App auch per Gutschein erworben werden, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer erwirbt. Gutscheine können sowohl im Einzelhandel als auch online gekauft werden. Das Einlösen der Gutscheine erfolgt dann in dem jeweiligen Account des Nutzers im App Store oder Play Store.

Der als App umgesetzte Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden erläutert die Grundlagen und die Ausführung für die Baukörperanschlussausbildung von Fassaden. Er gibt die anerkannten Regeln der Technik wieder und ist somit eine praktisch unentbehrliche Hilfe für Architekten, Planer, Fachplaner, Bauleiter und Monteure. Diese Zielgruppen sollen in die Lage versetzt werden, die wesentlichen Kriterien der Anschlussausbildung von Fassaden zum Tragwerkskörper, (a) richtig zu erfassen, (b) anforderungsgerecht und hinreichend auszuschreiben, (c) fachgerecht umzusetzen und (d) sicher bei der Abnahme zu beurteilen.

Im konstruktiven wie im bauphysikalischen Bereich werden die notwendigen technischen Details beschrieben. Nur so kann die Nutzungsdauer und Werthaltigkeit der Fassaden langfristig gesichert werden. Eine Gewähr für die hochwertige Umsetzung dieses Montagestandards durch Schulung der Monteure und unabhängige Überprüfung der Montage können nur Betriebe mit dem RAL-Gütezeichen für Fenster, Fassaden und Haustüren bieten. Das entspricht auch den Anforderungen der EnEV 2014.

Der Leitfaden orientiert sich an dem bewährten Vorbild des "Leitfadens zur Montage von Fenstern und Haustüren“ und erläutert Grundlagen und Ausführung der vielfältigen Anforderungen an die Montage moderner Fassaden. Der Leitfaden wurde von der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. und dem ift Institut für Fenstertechnik erstellt unter Mitwirkung von Unabhängige Berater für Fassadentechnik e.V. (UBF) und dem Verband Fenster + Fassade (VFF). Der Leitfaden beschreibt den Stand der Technik, der die Grundlage für das RAL-Gütezeichen Fassade Montage bildet.

QR-Code „App“: Hier finden Sie alle Informationen zum Inhalt und eine Anleitung zum Erwerb der neuen App des Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

Grafik „App_Vorhangfassaden“: Das Logo der neuen App des Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

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news-434 Thu, 30 Apr 2020 14:48:59 +0000 Der Frühling ist da: So bleiben die Temperaturen mit modernen Fenstern und Sonnenschutz im Rahmen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=434&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a9201a79480c43b18a72be589d58141e Frankfurt. Der Frühling ist da und schon jetzt liegen die Temperaturen teilweise über der 20 Grad Marke. Höchste Zeit also, für die warme Jahreszeit vorzusorgen und einen guten Schutz vor der Sommerhitze zu beschaffen. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten moderne Fenster und Türen sowie deren Verschattungssysteme. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main erklärt, worauf es ankommt. Den einen, richtigen Schutz vor der Sommerhitze gibt es nicht. Der Kunde kann aus vielen guten und effektiven Möglichkeiten aussuchen: Das Angebot reicht von Fenstern, Fassaden und Haustüren mit Sonnenschutzverglasungen oder schaltbaren Verglasungen bis hin zu außenliegenden, im Scheibenzwischenraum oder innenliegend montierten Sonnenschutzlösungen.

So schützen Sie sich vor der zunehmenden Sommerhitze

Fenster und Türen mit Sonnenschutzverglasungen bieten einen guten Schutz vor der Sommerhitze. Sie reflektieren und absorbieren die Sonnenstrahlen dank nahezu unsichtbarer Beschichtungen im Scheibenzwischenraum. Dadurch sinkt der Energiedurchlass abhängig vom gewählten Glastyp um bis zu 50 Prozent und die Räume werden weniger warm. Einen etwas anderen Weg gehen schaltbare Verglasungen: Sie verändern mittels Stromzugabe in mehreren Schritten ihre Farbe von glasklar bis hin zum Beispiel zu einem tiefen Blau. Ein auch optisch einmaliges Erlebnis. Der innen liegende Sonnenschutz wiederum ist weit verbreitet. Dazu zählen unter anderem Jalousien, Faltstores, Rollos und Vorhänge, die man recht einfach und je nach Produktwahl für kleines Geld nachrüsten kann. „Dabei reicht das Angebot von maßgeschneiderten Produkten aus dem Fachhandel bis hin zu kostengünstigen selbst anpassbaren Modellen aus dem Baumarkt“, erklärt Frank Lange, Geschäftsführer vom Verband Fenster + Fassade (VFF). Verschattungslösungen im Scheibenzwischenraum in Form von Jalousien und Plissees sind schick, witterungsunabhängig von Wind und Regen und dazu wartungsarm, bedingen aber in der Regel den Austausch des kompletten Fensters, da die Gläser deutlich dicker sind. „Das wäre dann zum Beispiel etwas für die nächste Modernisierungsmaßnahme oder man plant Fenster mit integrierten Sonnenschutzlösungen gleich beim Bau eines Hauses mit ein“, so Lange. Das Angebot an Sonnenschutz wird abgerundet durch außenliegende Systeme. Dazu zählen unter anderem Rollläden, Raffstoren, textiler Sonnenschutz, Fensterläden, Schiebeläden, Sonnensegel und Markisen. Mit ihnen erreicht man einen besonders guten Schutz vor der Sommerhitze: Die Reduzierung der Sonneneinstrahlung liegt hier abhängig vom Verschattungssystem zwischen 60 und 75 Prozent und der Hausbewohner kann jederzeit einen kühlen Kopf bewahren. „Ganz wichtig aber ist, dass die Sonnenschutzsysteme auch genutzt werden. Hier bieten automatische Steuerungen mit Zeitschaltuhr und Sensoren gute und effektive Unterstützung. Denn was nutzt ein Sonnenschutz, der bei Sonne nicht automatisch geschlossen wird, dann wird es trotzdem heiß im Gebäude“, schließt Lange. VFF/DS

Rat vom Experten: „Wer sich ein Sonnenschutz-System zulegen will, sollte mit allen wichtigen Daten rund ums Fenster beim Fachhändler auftauchen: Wie groß ist das Fenster? Welche Himmelsrichtung? Was steht am Fenster oder auf den Abstandhaltern innerhalb der Verglasung? Fragen Sie auch nach Möglichkeiten der automatischen Steuerung. Außerdem sollte man immer ein Foto von der Situation vor Ort machen oder im Zweifel einen Experten des Herstellers ins Haus kommen lassen.“

 

Bild 1: Textilscreens bieten Hitzeschutz und trotzdem genug Tageslicht für eine natürliche Raumatmosphäre sowie eine gute Durchsicht nach draußen. Foto: © ROMA KG

Bild 2: Textilscreens bieten nicht nur bei sommerlichen Temperaturen guten Sonnen- und Blendschutz. Foto: © ROMA KG

Bild 3: Sonnenschutz für das Dachfenster. Foto: VFF/VELUX

Bild 4: Holzläden halten die Sonne fern. Foto: Andreas Braun/Saint-Gobain Glass

Weitere Informationen unter www.fensterratgeber.de

 

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news-433 Wed, 29 Apr 2020 15:07:23 +0000 VFF-Merkblatt V.05 überarbeitet: Einsatzempfehlungen für Sicherheitsgläser index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=433&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=73d5bc2293bdb3a0e95ec0aaf4afd84a Frankfurt am Main. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat das VFF-Merkblatt V.05: 2020-03 „Einsatzempfehlungen für Sicherheitsgläser im Bauwesen“ nach grundlegender Überarbeitung neu veröffentlicht. Das Merkblatt V.05 gibt eine Hilfestellung für die praktische Anwendung der Regeln, in denen die Verwendung von Glas mit Sicherheitseigenschaften gefordert wird und empfiehlt zudem die Verwendung von bestimmten Sicherheitsgläsern für unterschiedliche Anwendungsfälle. Auslöser für die grundlegende Bearbeitung waren das neue Bauordnungsrecht, zahlreiche neue Normen (u. a. DIN 18008) und die Neustrukturierung von Vorschriften und Regelwerk der DGUV. Das Merkblatt ersetzt die Ausgabe vom September 2009. Die „Einsatzempfehlungen für Sicherheitsgläser im Bauwesen“ wurden in der Arbeitsgruppe „Sicherheitsglas und Glasbemessung“ im Rahmen des Technischen Ausschuss des VFF in Zusammenarbeit mit zahlreichen Organisationen erarbeitet. Das Merkblatt geht von der Feststellung aus, dass der Einsatz von Glas auch die Beurteilung der Verkehrssicherheit zum Schutz von Personen erfordert. Folglich muss man in bestimmten Anwendungsfällen Sicherheitsglas einsetzen. Hierzu existieren vielfältige Regeln von Gesetzgeber und Unfallversicherungsträgern.

Nach der Klärung zentraler Begriffe wie zum Beispiel Vertikal-, Horizontal und Überkopfverglasung beschreibt das Merkblatt die allgemeinen Eigenschaften von Sicherheitsgläsern und die unterschiedlichen Glasarten mit ihren Sicherheitsmerkmalen unter Berücksichtigung der aktuellen bauordnungsrechtlichen Vorschriften. Anschließend werden die Regelwerke für Sicherheitsglas im Bauwesen erläutert, gegliedert nach den gesetzlichen Grundlagen, den Normen und den Richtlinien. In mehreren umfangreichen Tabellen werden für unterschiedliche Anwendungsfälle Einsatzempfehlungen angegeben, unterschieden nach der mindestens geforderten Glasart, der empfohlenen Glasart, der alternativ verwendbaren Glasart und nicht zulässige Glasarten. Das Merkblatt schließt im Anhang mit der 2019 veröffentlichen Verbändepositionierung „Verkehrssicherheit bei verglasten Türen und bodentiefen Verglasungen ohne Absturzsicherung“ und einer Angabe zu Bezugsquellen der Literatur.

„Berücksichtigt werden in dem Merkblatt auch die neuen Teile 1 und 2 der DIN 18008, die im Mai 2020 erscheinen und die alten Ausgaben von 2010 beim Beuth-Verlag ersetzen“, erläutert Frank Koos, Geschäftsführer des VFF für Normung, Technik und internationale Aktivitäten. „In den aktuellen Verwaltungsvorschriften Technische Baubestimmungen (VV TB) sind die neuen Ausgaben allerdings noch nicht veröffentlicht und damit noch nicht bauaufsichtlich eingeführt. Es ist daher mit dem Auftraggeber zu klären, wenn die Ausführung nach den neuen Ausgaben erfolgen soll. Da die neuen Normteile auch Änderungen bei der Glasbemessung bringen, erarbeiten der VFF mit dem ift und anderen Verbänden in einem gemeinsamen Projekt Diagramme für die Nachweisführung der Glasbemessung nach DIN 18008-2 für linienförmig gelagerte Verglasungen.“

 

Bezug: Das VFF-Merkblatt V.05: 2020-03 „Einsatzempfehlungen für Sicherheitsgläser im Bauwesen“ ist als Leseprobe in Auszügen hier einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF hier bei Beuth bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück zum Sonderpreis auf Anfrage.

 

Grafik „Deckblatt-V.05_2020-03“ (Grafik: VFF)

 

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news-432 Wed, 29 Apr 2020 14:59:26 +0000 VFF-Merkblatt TOL.01 überarbeitet: Toleranzen im Fenster-, Türen- und Fassadenbau index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=432&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7f65078e9192ae8ebe05d7ce25dccca5 Frankfurt am Main. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat das VFF-Merkblatt TOL.01: 2020-03 „Toleranzen im Fenster-, Türen- und Fassadenbau“ überarbeitet und neu veröffentlicht. Das Merkblatt beschreibt Bauteil- und Montagetoleranzen für Sollmaße als Vorgabemaß im Rahmen der Planung von Fenstern, Türen und Fassaden gleich welchen Materials. Das Merkblatt musste unter anderem an die neue Fassung der DIN 18202 vom Juli 2019 angepasst werden und ersetzt die Ausgabe vom September 2016. Die Überarbeitung erfolgte in der Arbeitsgruppe „Toleranzen“ unter Regie des Technischen Ausschuss des VFF in Zusammenarbeit mit dem Institut für Fenstertechnik, Tischler Schreiner Deutschland und dem UBF - Unabhängige Berater für Fassadentechnik. Das Merkblatt TOL.01 erläutert in Verbindung mit grafischen Darstellungen alle wichtigen Begriffe zum Thema wie beispielsweise Nennmaß, Istmaß und Maßabweichung, oder Höchstmaß, Mindestmaß, Grenzabweichung und Maßtoleranz. Gegenüber der Fassung von 2016 wurde die Begrifflichkeit um das „Boxprinzip“ - auch Schachtelprinzip genannt - erweitert. Demnach müssen alle Punkte einer Bauteiloberfläche innerhalb eines Hüllkörpers mit den Nennmaßen bzw. der Nennlage einschließlich der zulässigen Abweichungen in jeder Richtung liegen. Auch dies wird in einer Grafik veranschaulicht.

Weitere Kapitel des Merkblattes klären die Grundlagen der Bestimmung der Toleranzen, die, wie es heißt “zur Begrenzung der Abweichungen von den Nennmaßen der Form und der Lage von Bauteilen und Bauwerken“ dienen. Anschließend geht es um Bezugsarten, Messverfahren und -unsicherheiten, die Prüfung (ein neuer Abschnitt, warum notwendige Messpunkte vor der Bauausführung festgelegt werden sollen) sowie um Bauteil- und Montagetoleranzen. Das Schlusskapitel analysiert - ebenfalls reichhaltig illustriert - den „Anspruch an die Genauigkeit der Fassadengestaltung“ in der Ausführungsplanung sowie in der Koordinierung des Zusammenspiels der ausführenden Gewerke durch den Auftraggeber. Ein Anhang bietet zudem „Beispiele für Ausführungsplanungen unter Berücksichtigung der Bauteil- und Montagetoleranzen“.

„Unser Merkblatt TOL.01 ist eine unerlässliche Grundlage für die Planung von Fenstern und Fassaden“, erklärt Frank Koos, Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). „Die Neuausgabe reagiert nicht nur auf die neue Norm DIN 18202, sondern vertieft und ergänzt die bisherige Ausgabe um wichtige Aspekte.“

Bezug: Das VFF-Merkblatt TOL.01: 2020-03 „Toleranzen im Fenster-, Türen- und Fassadenbau“ ist als Leseprobe in Auszügen hier einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF hier bei Beuth bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück zum Sonderpreis auf Anfrage.

 

Grafik „Deckblatt-TOL.01_2020-03“ (Grafik: VFF)

 

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news-430 Thu, 23 Apr 2020 13:02:55 +0000 Ratgeber Insekten- und Pollenschutz: So bleiben ungebetene Gäste und Pollen draußen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=430&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d2f08ffe7485243ecc3c89eb562667a2 Frankfurt/Main. Spinne, Käfer & Co. sind unverzichtbar für unser Ökosystem – aber auch Gäste, die man ungern zu Besuch hat. Zudem steigt im Frühjahr die Pollenbela-stung. Wie Sie Ihren Innenbereich vor Tieren und Pollen bewahren, verrät Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) mit praktischen Tipps zum häuslichen Insekten- und Pollenschutz. Wenn jetzt die Temperaturen wieder steigen und man sich über mehr Sonnenschein freuen darf, können Insekten wie Wespen, Stechmücken und Motten zu unliebsamen Mitbewohnern werden. Die Fenster und Türen dann immer geschlossen zu halten, ist natürlich keine Lösung. Wer es ganz eilig hat, kann sich zunächst mit sogenannten Gazen z.B. aus Kunststoffgewebe aushelfen. Diese lassen sich unter anderem mit einer Schere zuschneiden und per Klettverschlüssen oder Klemmvorrichtungen am Blendrahmen des Fensters oder der Tür befestigen. „Das ist zunächst nur eine kostengünstige und temporäre Lösung“, betont Lange. „Wer langfristige und gebrauchstaugliche Lösungen sucht, für den bieten sich professionellere Möglichkeiten an.“

Spann- und Drehrahmen bieten besonderen Schutz

Eine Variante sind z.B. mit Fiberglasgewebe bespannte Rahmen, die sowohl als individuelle Maßanfertigungen für jedes erdenkliche Fenstermaß, als auch montagefertig für übliche Fenstergrößen im Fachhandel oder beim Fensterbauer erhältlich sind. Diese Rahmen können rasch mit entsprechenden Haltern am Fenster befestigt werden und eignen sich besonders für Drehkipp-Fenster, da sie vom Inneren des Zimmers aus problemlos ein- und wieder ausgehängt werden können. Eine weitere Möglichkeit des Insektenschutzes an bodengebundenen Fenstern stellen sogenannte Drehrahmen dar, die sich wie eine Tür öffnen und schließen lassen und dadurch ebenfalls eine dauerhafte und funktionale Lösung darstellen. 

Pendel- oder Schwinggitter fast unumgänglich

Viele Insekten gelangen durch die Balkon- oder Fenstertür ins Innere. Insbesondere hier empfiehlt es sich, einen beweglichen Schutz anzubringen. Sogenannte Pendel- oder Schwinggitter bieten einen hohen Komfort, da sie beim Durchgehen in beide Richtungen öffnen und schließen – was sich besonders empfiehlt, wenn man auf dem Weg zur Terrasse oder in die Küche keine Hand frei hat. Alternativ kann an der Balkon- oder Fenstertür auch ein Dreh- oder Schieberahmen angebracht werden, in dem sich die Tür stets in eine Richtung öffnen lässt. Eine weitere platzsparende und elegante Variante ist hier der Drehrahmen mit der Öffnung zum Innenraum.

Effektive Schutzmöglichkeit bieten auch Rollos. „Diese sind sowohl für Fenster als auch Türen sehr gefragt und können geklemmt oder geschraubt werden“, wie Lange betont. Der Vorteil dieser Ausführungsvariante ist, dass sie sich je nach Bautyp einfach von innen öffnen und schließen lässt, ohne in den Raum zu ragen. „Für einen Neubau oder die Sanierung empfehlen sich bereits in den Sonnenschutzsystemen wie Rollladen und Raffstore integrierte Insekten- und Pollenrollos besonders.“

Bleibt zum Schluss die Frage, welches Material es sein soll. Neben besonders licht- und luftdurchlässigen Geweben für viel Transparenz besteht die Möglichkeit, sich beispielsweise für ein Funktionsgewebe für Allergiker zu entscheiden. Derartige Schutzgewebe halten den Schlafraum nahezu komplett pollenfrei und lassen einen endlich wieder frei durchatmen. Oder man wählt eine robuste Ausführung, sollte eine Katze oder ein anderer Vierbeiner noch zu Hause wohnen.

Expertentipp: „Informationen zum Thema Insektenschutz gibt es bei den gut informierten Mitarbeitern im Fenster- und Fassadenfachbetrieb.“

 

Bild 1-3: Foto: Neher Systeme

Weitere Informationen unter www.fensterratgeber.de

 

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news-431 Wed, 22 Apr 2020 15:43:00 +0000 Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren - Neue Termine: „Gütegemeinschaft on Tour“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=431&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ab59b8dc7b1668538b1b521cdf0b6a65 Frankfurt am Main, 22. April 2020. Die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren hat neue Termine für die Einführungsseminare zum überarbeiteten Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren festgelegt, nachdem die ursprünglichen Frühjahrstermine wegen der Corona-Krise abgesagt wer-den mussten. Die Seminare finden jetzt am 27. August 2020 in Hannover, am 24. September 2020 in Ulm und am 22. Oktober 2020 in Dortmund statt. „Da wir nur die Termine, nicht aber die Orte geändert haben, können wir – so wie ursprünglich geplant – weite Einzugsbereiche abdecken. Somit kann praktisch jeder Interessent an einem der Seminare teilnehmen kann“, erklärt Frank Lange, der Vorsitzende der Gütegemeinschaft. „Und auch für die neuen Termine gilt: Jeder kann teilnehmen, egal ob Mitglied der Gütegemeinschaft oder nicht.“ Die Neufassung des „Leitfadens zur Planung und Ausführung der Montage von Fenster und Haustüren für Neubau und Renovierung“ enthält gegenüber der letzten Fassung von 2014 eine Reihe wesentlicher Neuerungen. Neu sind beispielsweise die detaillierte Betrachtung der Schnittstelle Baukörperanschluss bei bodentiefen Elementen, eine veränderte und optimierte Fallunterscheidung bei der Fensterbefestigung oder auch die Erläuterung der Möglichkeiten der Fensterbefestigung in hochwärmedämmendem Mauerwerk. Zu den Überarbeitungen des Leitfadens zählen auch die Anpassungen an die beiden neuen DIN 4109 (Schallschutz) und DIN 18542 (Einsatz von Schaumkunststoffbändern).

„Das Thema Montage ist mittlerweile so komplex und spezialisiert, dass wir uns zu den Einführungsseminaren entschlossen haben“, so Frank Lange. „Denn unser Leitfaden ist schon lange zum Synonym für Montage nach den anerkannten Regeln der Technik geworden. Und zur Erfüllung dieses Anspruches bietet eine gründliche und praxisnahe Einführung die beste Gewähr.“

 

Grafik „Deckblatt-Leitfaden“: Der neue Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren kann für 59, - € auf der Website der Gütegemeinschaft www.ralfenster.de bestellt werden. Mitglieder der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren erhalten je ein Exemplar kostenlos. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

OR-Code „Termine“: Hier auf der Terminseite der Gütegemeinschaft kommen Sie zu Programm und Anmeldeunterlagen der Veranstaltungen in Hannover, Ulm und Dortmund. Zu den Teilnahmeunterlagen gehört auch jeweils ein Exemplar des neuen Leitfadens. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

 

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news-429 Fri, 17 Apr 2020 06:30:48 +0000 Marketingkampagne des VFF „Fenster können mehr!“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=429&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5af479ba2dc8f5c38bbcff80792db2ed Frankfurt am Main, 16. April 2020. Die Kampagne "Fenster können mehr" des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) ist am 24. März 2020 mit attraktiven Großflächenplakaten und Video-Bildschirmen an den größten deutschen Bahnhöfen gestartet. "Fenster können mehr" macht die Öffentlichkeit auf die Vorteile moderner Fenster und die günstigen Fördermaßnahmen zur energetischen Fenstersanierung aufmerksam. Die umfassend und einheitlich gestaltete Kampagne nutzt neben den Printmaßnahmen verstärkt auch digitale Vermarktungsansätze, begleitet durch die Social Media Kanäle des VFF. „Als wir die Kampagne auf die Beine gestellt haben, konnten wir natürlich nicht ahnen, dass der Kampagnenstart mitten in die Corona-Krise fällt“, erklärte Frank Lange, der Geschäftsführer des VFF. „Wenn die Kontakteinschränkungen und Zuhausebleiben-Empfehlungen in diesem Zusammenhang etwas Gutes haben, dann dass den Bewohnern die Bedeutung ihrer eigenen vier Wände stärker als sonst ins Bewusstsein kommt. Womöglich ist dies auch eine Zeit, in der die Fenstersanierung als Aufgabe und Chance in den Blick rückt.“

Die Kampagne wird während und dann längere Zeit noch nach der Plakatierungsphase digital mit eigener Website und Platzierungen in den verbreiteten sozialen Medien ergänzt und erweitert. So bietet die Kampagnen-Website www.fenster-koennen-mehr.de ständig aktualisierte Endkunden-Informationen zur Förderung von Fenster-Sanierungen und auch einen Verweis auf die Fachbetriebs-Suche des VFF. „Die Kampagne ist langfristig angelegt, und wir spielen die komplette digitale Klaviatur - seien Sie gespannt“, so Frank Lange.

Mehr Informationen finden Sie der Website www.fenster-koennen-mehr.de

 

Foto „FrankfurtHauptbahnhof“: Eines der Plakate im Frankfurter Hauptbahnhof (Foto: VFF)

Foto „Schallschutz“: Das Kampagnenmotiv „Schallschutz“ (Foto: VFF)

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news-428 Thu, 09 Apr 2020 12:30:00 +0000 Exklusives VFF-Webinar "Bauverträge und die Coronavirus-Pandemie" am 6. April 2020 index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=428&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6375fd3c00af3541bef87ccb5e59c5a9 Frankfurt am Main, 9. April 2020. Der VFF organisiert am 6. April 2020 ein exklusives Webinar um seine Mitglieder in der Corona-Krise tatkräftig mit ausgearbeiteten Hintergrundinformationen und Tipps zur Seite zu stehen.

Der erfahrene Referent RA Jörg Teller von der SMNG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH informierte über die generellen rechtlichen Aspekte dieser Krise und detailliert über die Auswirkungen auf bestehende sowie abzuschließende Bauverträge. Nach seinem Impulsvortrag von 45 Minuten hatten die ca. 60 angemeldeten Teilnehmer die Möglichkeit schriftlich Fragen zu stellen, die moderiert durch Frank Lange, Geschäftsführer des VFF, für alle Teilnehmer von RA Jörg Teller gewohnt souverän beantwortet werden konnten.

Der VFF hat mit seinem "Experiment" neue Wege der Kommunikation mit seinen Mitgliedern erschlossen, um über die Corona-Krise gezielt und schnell informieren zu können. Auch zukünftig wird dieser Informationsweg für passende Themen neben dem Angebot der herkömmlichen Veranstaltungsformate (Seminare und Fachtagungen) genutzt werden.  

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news-427 Tue, 31 Mar 2020 06:43:06 +0000 Glasklare Vorteile: Mit neuen Fenstern Energie und Geld sparen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=427&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e1739db8f7f17bb257dcdb06477efdcb Frankfurt/Main. Wer sich jetzt dazu entscheidet, seine Fenster zu sanieren, kann nicht nur beträchtliche Mengen an Energie einsparen und damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern sich durch staatliche Förderungen auch noch viel Geld sichern. Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) in Frankfurt am Main, weiß mehr dazu und verrät, worauf Eigenheimbesitzer achten sollten. Fenster verbinden uns mit unserer Umwelt und schenken uns Schutz, Wärme und Tageslicht. Moderne, auch großformatige Fensterkonstruktionen mit Zwei- oder Dreifachisolierglas haben sich in den letzten Jahren zu wahren Hightech-Bauteilen entwickelt, die dank ihrer sehr guten Wärmedämmeigenschaften und hohen solaren Gewinne bei besonderer Langlebigkeit auch dabei helfen, den eigenen CO2-Ausstoß zu verringern. Die Folge: weniger Heizkosten.

Vor allem Fenster mit Einfachglas sind wahre Energieverschwender. Aber auch bis 1995 übliche Fenster mit unbeschichtetem Isolierglas sind energetisch schlecht und sollten getauscht werden. Würde man heute in Deutschland alle geschätzten 266 Millionen Fenstereinheiten dieser Art austauschen und durch moderne Fenster mit einem U-Wert von 0,95 W/m²K und einem g-Wert von 62 Prozent ersetzen, könnten wir 61 Milliarden Kilowattstunden im Jahr einsparen, das entspricht 14,1 Millionen Tonnen CO2. „Dies ist einer der Gründe, warum der Austausch von alten Fenstern durch neue energieeffiziente Fenster mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,95 W/m²K oder besser steuerlich gefördert wird“, wie Lange betont. „Wer sich jetzt dafür entscheidet, kann bis zu 40.000 Euro als Steuerermäßigung sparen.“

Seit Anfang dieses Jahres bietet die Bundesregierung im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 eine steuerliche Förderung für die energetische Gebäudesanierung an. Für private Bauherren besteht von nun an die Möglichkeit, 20 Prozent ihrer Sanierungskosten über drei Jahre direkt von der Steuer abzusetzen. Im ersten und zweiten Jahr sind es jeweils 7 Prozent und im dritten Jahr noch einmal 6 Prozent der Aufwendungen. Insgesamt könnten also 200.000 Euro investiert werden, um die maximale Steuererleichterung zu erhalten. Voraussetzung für die Steuererleichterung ist, dass das Gebäude zu Beginn der Sanierungsmaßnahmen älter als zehn Jahre ist und dass die Arbeiten durch ein Fachunternehmen mit anschließender Bescheinigung ausgeführt werden.  

Nach langjährigen Abstimmungen mit den Ministerien sind im Rahmen der Klimaschutzgesetzgebung auch die vom VFF vorgeschlagenen steuerlichen Erleichterungen für Eigenheimbesitzer zusammen mit anderen Maßnahmen von der Regierung im Klimaschutzgesetz (KSG) aufgenommen worden und seit Januar 2020 gültig. „Hintergrund war die seit langem auch von uns angestrebte und immer wieder angemahnte Anpassung der steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierung. Unser Ziel war und ist, es Haubesitzern einfacher zu machen, einen gemeinschaftlichen Beitrag zum Klimaschutz in ihren eigenen vier Wänden leisten zu können“, erklärt Lange. „Die lukrativen Förderungen und Zuschüsse tragen einen großen Teil dazu bei.“ Wer also das eigene Zuhause verschönern und dabei noch etwas für das Klima und das eigene Portemonnaie tun möchte, der oder die kommt an modernen Fenstern nicht vorbei.

 

Expertentipp: Weitere Informationen zu den aktuellen Einsparmöglichkeiten durch moderne Fenster gibt es natürlich bei Ihrem örtlichen Fensterfachbetrieb. Online können Sie unter fenster-koennen-mehr.de und www.fensterratgeber.de mehr Informationen finden. Einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Fördermöglichkeiten des Bundes, der Länder und der Europäischen Union bietet außerdem die Seite www.foerderdatenbank.de. KfW-Förderprogramme finden sich unter www.kfw.de und eine Liste zugelassener Energieberater wurde unter www.energie-effizienz-experten.de veröffentlicht.

 

Bild 1: goodluz / Fotolia

Bild 2: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Weitere Informationen auf www.fensterratgeber.de

 

Pressekontakte:
Verband Fenster + Fassade
Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef
Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info @holzindustrie .de

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news-426 Wed, 25 Mar 2020 10:43:59 +0000 Neue politische Interessenvertretung in Berlin: Repräsentanz Transparente Gebäudehülle startet am 1. April 2020 index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=426&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=087c16ae34f3df1d08ba09580cca1ce4 Troisdorf / Fulda / Frankfurt am Main, 25. März 2020. Am 1. April 2020 nimmt die neue „Repräsentanz Transparente Gebäudehülle“ in Berlin ihre Arbeit auf. Die Leitung der gemeinsamen Repräsentanz des Bundesverbands Flachglas (BF), der Industrievereinigung Rollladen, Sonnenschutz, Automation (IVRSA) und des Verbands Fenster und Fassade (VFF) übernimmt Thomas Drinkuth. Drinkuth baute in der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) als stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs Energieeffiziente Gebäude zahlreiche Projekte auf und leitete unter anderem die politische Wirtschaftsinitiative „geea Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz“. Sitz und Adresse der neuen Interessenvertretung von Verbänden und Unternehmen aus den Branchen Fenster, Fassade, Glas, Smart Building und Sonnenschutz ist: Unter den Linden 10, 10117 Berlin. Die drei Geschäftsführer der beteiligten Verbände zeigen sich erfreut, mit Thomas Drinkuth für die Repräsentanz einen erfahrenen Interessenvertreter für Bau- und Energiethemen gewonnen zu haben. Jochen Grönegräs, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Flachglas, erklärt: „Mit der neuen Repräsentanz bauen die Glas- und Fenster- und Fassadenbranche zusammen mit ihren natürlichen Partnern Gebäudeautomation und Sonnenschutz erstmals einen gemeinsamen Standort in Berlin auf.“ Lars Rippstein, der Geschäftsführer Industrievereinigung Rollladen, Sonnenschutz, Automation (IVRSA), konkretisiert: „Wirklich gute, zukunftsfähige Gebäudekonzepte müssen neben den Qualitäten von Glas und Fenstern natürlich auch die Chancen von Sonnenschutz sowie der Digitalisierung und der Automation nutzen.“ Und Frank Lange, Geschäftsführer des Verband Fenster und Fassade (VFF), resümiert: „Wir wollen so die Kontakte zur Bundespolitik intensivieren und mit unseren Themen und Positionen noch besser gehört werden. Davon werden alle Branchen der Repräsentanz profitieren.“

„Der Nutzen moderner, automatisierter Gebäudehüllen für den Klimaschutz, für die Klimafolgenanpassung und für gesundes und komfortables Wohnen ist hoch. Aber bislang sind die Potenziale noch zu wenig bekannt. Das werden wir jetzt ändern“, kündigt Drinkuth seine Agenda an. „Wir werden der Politik Vorschläge für sinnvolle Verbesserungen im Bau- und Energierecht machen, sodass die positiven Effekte transparenter Gebäudehüllen besser berücksichtigt werden“. Ein erstes relevantes Thema sei eine bessere Berücksichtigung der Wärmegewinne durch Sonneneinstrahlung im Gebäudeenergiegesetz.

Außer den drei Verbänden tragen bisher die Unternehmen Somfy, Velux und Warema die Repräsentanz. Sie waren von Beginn an in die Entwicklung eingebunden und arbeiten kontinuierlich an den Strategien und Konzepten der Repräsentanz mit.

 

Grafik: Logo_Repräsentanz Transparente Gebäudehülle

Foto „Drinkuth: Thomas Drinkuth, der neue Leiter der „Repräsentanz Transparente Gebäudehülle“, ist vielen aufgrund seiner Arbeit für die Deutsche Energie-Agentur (dena) und die „geea Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz“ bekannt und in Berlin bestens vernetzt. (Foto: Drinkuth)

 

Pressekontakt:

Die Repräsentanz Transparente Gebäudehülle wird in Kürze mit eigenen Kontaktdaten in Berlin erreichbar sein. Bis dann wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführer:

Jochen Grönegräs

BF Bundesverband Flachglas

Tel.: 02241 / 87 27-19,

Fax: 022 41 / 87 27-10

E-Mail: jochen.groenegraes @bundesverband-flachglas .de

Lars Rippstein

ITRS - Industrieverband Technische Textilien-Rollladen-Sonnenschutz
e. V.
Tel.: 0661 / 90 19 60 -11,
Fax: 0661 – 90196320
E-Mail: lars.rippstein @itrs-ev .com

Frank Lange

Verband Fenster + Fassade (VFF)

Tel.: 069 / 95 50 54-24,

Fax: 069 / 95 50 54-11

E-Mail: lange @window .de

 

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news-425 Tue, 17 Mar 2020 12:40:13 +0000 Corona-Pandemie: VFF und Gütegemeinschaft sagen Jahreskongress und weitere Veranstaltungen ab index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=425&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d0eacdb0562bd0608784c1d5c69f2c84 Frankfurt am Main, 17. März 2020. Präsidium und Geschäftsführung des VFF sowie der Vorstand der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren haben am Freitag, den 13. März 2020, entschieden, alle Veranstaltungen abzusagen, die bis Ende Mai 2020 vorgesehen waren. Dazu zählen im Besonderen auch der diesjährige Jahreskongress in Düsseldorf und der Parlamentarische Abend. Für beide Veranstaltungen wird es 2020 auch keine Ausweichtermine geben. Der nächste Jahreskongress „Inside 21“ wird am 9. und 10. Juni 2021 in Berlin stattfinden. Die Mitgliederversammlungen 2020 beider Verbände werden noch terminiert. Für die VFF Fachtagungen Statistik und Markt sowie Normung und Technik werden neue Termine im Herbst 2020 abgestimmt. Für die drei Güteveranstaltungen „on tour“ zum neuen Leitfaden zur Montage von Fenster und Haustüren wurden folgenden Verschiebungen festgelegt: die Veranstaltung in Hannover vom 26. März auf den 27. August 2020, die Veranstaltung in Dortmund vom 30. April auf den 22. Oktober 2020 und die Veranstaltung in Ulm vom 26. Mai voraussichtlich auf den 24. September 2020. Um auch außerhalb von ortsgebundenen Veranstaltungen eine Einführung in den Leitfaden anbieten zu können, bereitet die Gütegemeinschaft ein kostenpflichtiges „Webinar“ vor. Mit der Entscheidung zur Absage der Veranstaltungen folgen die beiden Verbände den gegenwärtigen medizinischen, politischen und gesellschaftlichen Leitlinien und Entscheidungen im Umgang mit der Corona-Pandemie. „Da die Entwicklung der Pandemie nicht verlässlich absehbar ist, halten wir es für unsere Pflicht, rechtzeitig für Planungssicherheit bei unseren Veranstaltungsteilnehmern zu sorgen“, erklärte Frank Lange, der Geschäftsführer von VFF und Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren. „Sobald sich die Situation soweit geändert hat, dass wir wieder verlässlich planen können, informieren wir über die neuen Termine der verschobenen Veranstaltungen, soweit sie noch nicht feststehen.“

 

Grafiken „LogoVFF“ und „LogoGüte“

Grafiken „DeckblattLeitfaden“ und QR-Code „LzM“: Der „Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren“ (Neuausgabe 2020) ist trotz der Verlegung der On-Tour-Seminare ab dem 6. April 2020 verfügbar und kann ab sofort zum Preis von 59,00 € über den nebenstehenden QR-Code bei der Gütegemeinschaft bestellt werden.

 

Pressekontakt:
Dr. Peter Christian Lang
Verband Fenster + Fassade (VFF)
Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 95 50 54-28, Fax: 069 / 95 50 54-11
E-Mail: pr@window.de
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news-424 Thu, 12 Mar 2020 12:36:00 +0000 Um den Frühling besser genießen zu können: Fenster richtig warten, reinigen und pflegen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=424&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d3405dda6ee664c284ff593e397bfb53 Frankfurt. Noch ein paar Wochen und wir können uns wieder über steigende Temperaturen und mehr Sonnenschein freuen. Wenn dann der Blick ins Freie durch schmutzige Fenster getrübt ist, wird es Zeit zu putzen und die Funktion des Fensters zu prüfen. Wie aber gehe ich am besten vor? Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), verrät, was bei der Wartung, Reinigung und Pflege der eigenen Fenster und Rollläden zu beachten ist. Zum Frühling gehören auch saubere, funktionierende Fenster und Rollläden. Die Rollläden werden mit warmem Wasser mit etwas Spülmittel und einem Schwamm schnell blitzblank. Dann folgen die Fenster: Die Grundregel lautet, zunächst Beschläge, Dichtungen und Falze kontrollieren und reinigen und anschließend sämtliche Stellen immer von oben nach unten zu putzen. Zuerst kommen die Beschläge an die Reihe. Der Grund ist einfach der, dass ein späteres Putzen der Beschläge auch die Fensterflächen wieder verschmutzen kann. Also Fenster öffnen und sämtliche Dichtungen, Falze, etc. gründlich reinigen, bevor man sich um die Rahmen und das Glas kümmert. Übrigens: Etwas Öl auf die Beschläge hilft dabei, Quietschgeräusche zu beseitigen und die Fenster wieder leise und mühelos öffnen und schließen zu können. Sollte sich das Fenster dennoch nicht einwandfrei betätigen lassen, empfiehlt sich eine Wartung durch den Fachbetrieb. Dieser stellt die Beschläge fachmännisch ein, um sowohl Funktion, Leichgängigkeit, Dichtigkeit und sicheren Verschluss des Fensters wieder herzustellen, was letztendlich auch vor Einbrüchen schützt.  

Bezüglich der Rahmen ist darauf zu achten, dass jedes Material individuelle Reinigungs- und Pflegemittel verlangt, wie Lange betont: „Bei Metall- und Kunststoffrahmen erzielt man die besten Ergebnisse mit einem Neutralreiniger sowie einem Schwamm oder Tuch, für Holzrahmen wiederum gibt es spezielle sanfte und auf das Naturmaterial abgestimmte Reiniger und Pflegemittel. Eloxierte Aluminiumrahmen werden mit einem neutralen Reiniger und Faservlies optimal sauber, ebenso wie lackbeschichtete Profile, wobei sich hier noch ein zusätzlicher Politurzusatz empfiehlt.“ Die Dichtungen können mit einer passenden Pflegemilch behandelt werden, außerdem sollten die Wasserabläufe im unteren Fensterrahmen kontrolliert werden, da sich dort gerne Dreck sammelt. „Besonders Wattestäbchen machen sich sehr gut, um die Abläufe im Fenster wieder sauber zu bekommen“, weiß VFF-Geschäftsführer Lange. „Man kann auch einen kleinen Schraubenzieher dafür benutzen, muss aber darauf achten, nichts im Rahmen zu beschädigen.“

Sind die Rahmen sauber – den unteren kann man auch nach den Glasflächen reinigen, da sonst wieder Reinigungsmittel an ihm herunterlaufen kann – kommen die Glasflächen an die Reihe. Reiniger ohne Scheuerzusätze oder ein möglichst PH-neutraler Reiniger eignen sich besonders gut. Auf Klingen oder Schaber sollte verzichtet werden. Es empfiehlt sich, das Wischwasser kurz auf der Glasscheibe einwirken zu lassen, bevor man mit einem Schwamm nachwäscht und es anschließend mit einem Wischer abzieht. Und dann kann der Frühling auch kommen. VFF/DS

Der Expertenrat: „Man kann es nicht genug betonen: Keine Klingen, dafür lieber etwas zu viel als zu wenig Wasser verwenden, um Kratzer zu vermeiden und das Glas nicht zu beschädigen. Wichtig auch: Stellt man fest, dass Funktion und Leichtgängigkeit der Fenster nicht gegeben sind, sollte man eine Wartung durch den Fachbetrieb durchführen lassen!

 

Bild: Der Frühjahrsputz kommt! Foto: Putzteufel Gebäudereinigung OHG

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

 

Pressekontakte:
Verband Fenster + Fassade
Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

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news-423 Tue, 03 Mar 2020 15:55:00 +0000 Wohnen ohne Stolperfallen: Barrierefreie Fenster und Türen erleichtern den Alltag in jedem Alter index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=423&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c0c39e261e3229108bed6efaba9635e3 Frankfurt. Wer erinnert sich nicht noch daran: Über eine Stolperfalle ging es früher auf Balkon oder Terrasse, im Sitzen konnte man nicht nach draußen schauen und für jeden Lüftungsvorgang musste man quer durch die eigenen vier Wände laufen. „Heute werden Fenster und Türen barrierefrei ausgeführt. Längst haben die Hersteller dabei nicht mehr nur ältere Menschen mit Handicap im Blick. Barrierefrei heißt heute komfortabel für die ganze Familie“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange. Klassisch barrierefrei fängt bei Kleinigkeiten an: Auch große und schwere Fenster und Türen müssen zum Bespiel leicht bedienbar sein – durch leichtgängiges Öffnen oder Schließen, den Einsatz mechanischer Schließunterstützungen oder auf Wunsch einen niedrigeren Griffsitz. Bei Schiebetürelementen erleichtert eine Soft Close Funktion den Umgang mit schweren Elementen. Das gehört bei aktuellen, hochwertigen Produkten bereits lange zum guten Ton. „Auch der freie Blick nach draußen ist dank heute überwiegend bodentief ausgeführter Fenster und Türen eine Form von Barrierefreiheit, kann man doch im Sitzen und im Liegen die Natur zumindest optisch genießen“, erklärt Lange. Ebenfalls klassisch barrierefrei sind Türen, Hebeschiebetüren und Fenstertüren mit barrierefreien Tür- bzw. Bodenschwellen und extra breite Türen, die die freie Passierbarkeit mit Krücken, einem Rollator oder einem Rollstuhl ermöglichen. „Einen Schritt weiter gehen schließlich motorisch betriebene, per App oder Fernbedienung ansteuerbare Elemente, die es in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt“, so der VFF-Geschäftsführer. Damit können beispielsweise Fenster oder Fenstertüren automatisch zum Lüften geöffnet werden oder der Sonnenschutz wird bei starker Sonneneinstrahlung heruntergefahren. Auch die Heizung kann während des Lüftens automatisch herunterreguliert werden. Für mehr Sicherheit im Haus sorgen zudem moderne Zutrittskontrollsysteme. Ob mittels Transponder, Keypad, Fingerscanner oder auch ganz berührungslos über integrierte Bluetooth-Technologie kommt man komfortabel in die eigene Wohnung oder ins eigene Haus. Eine intelligente Benutzerverwaltung ermöglicht darüber hinaus eine zeitlich gesteuerte Rechtevergabe zum Beispiel für Pflegepersonal oder andere Besucher. Alternativ verhindert eine Videoüberwachung das ungewollte Öffnen der Haustür für ungebetene Gäste. „Man sieht also: Barrierefreiheit ist ein weites Feld und keineswegs auf das Alter oder auf körperliche Gebrechen fokussiert. Wer barrierefrei baut oder modernisiert, erleichtert allen im Haus den Alltag und sorgt für mehr Komfort im Eigenheim“, schließt Lange. VFF/DS

 

Förderprogramme zum Thema „Barrierefreiheit“:
Wer finanzielle Unterstützung bei der barrierefreien Gestaltung seiner Wohnung oder seines Hauses sucht, findet hier wertvolle Informationen: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/index-2.html
https://www.foerderdatenbank.de/FDB/DE/Home/home.html

 

Bild 1-4: Barrierefreiheit umfasst viele Facetten. Foto: VFF/SIEGENIA GRUPPE

Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie unter:www.fensterratgeber.de

 

Pressekontakte:
Verband Fenster + Fassade
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news-422 Tue, 18 Feb 2020 14:16:21 +0000 VFF-Jahreskongress am 14. und 15. Mai 2020 / Separate Microsite mit allen Informationen: Horizonte für Fenster! index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=422&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e1dbd5e04c7687a40c199df5d977189b Frankfurt am Main, 18. Februar 2020. Unter dem Motto „Horizonte für Fenster“ findet der diesjährige Jahreskongress des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) „Inside 2020“ am 14. und 15. Mai in Düsseldorf statt. Auf dem Programm der Veranstaltung im Hilton Düsseldorf stehen schwerpunktmäßig Vorträge zu den dringlichen Themenkomplexen Klimawandel und Industrie 4.0 im Fensterbau. Ein attraktives Abend- und Rahmenprogramm ergänzt die fachlichen Schwerpunkte und sorgt für eine zusätzliche Attraktivität dieses alljährlichen Branchentreffens. „Wir wollen mit unserem Jahreskongress auch mehr noch als früher Branchenunternehmen ansprechen, die (noch) nicht Mitglied bei uns im VFF sind“, betont Frank Lange, der Geschäftsführer des Verbandes. „Zur umfassenden und aktuellen Information über den Jahreskongress haben wir erstmals eine eigene Internet-Microsite geschaltet.“ Zu den Referenten auf dem Jahreskongress gehören unter anderem der renommierte Klimaforscher Prof. Dr. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und der ARD-Meteorologe Sven Plöger, zwei Experten, die den aktuellen Stand des Klimawandels und der zu erwartenden Entwicklungen nachdrücklich vor Augen führen werden. Damit wird dann zugleich verdeutlicht, welche gesellschaftlichen und politischen Aufgaben daraus folgen, will man das politisch angestrebte 1,5-Grad-Ziel noch erreichen. Dass Fenster und Fassaden als „dynamische Gebäudehülle“ einen gewichtigen Beitrag zur notwendigen Energieeinsparung leisten können, werden aus technischer Sicht der Ingenieur Dr. Stephan Schlitzberger und aus politischer Sicht Thomas Drinkuth von der Deutschen Energieagentur Dena erläutern. Wohin die Reise des Fensterbaus im Blick auf die Digitalisierung geht, werden in Form von Praxisberichten Markus Jungbluth von der Helmut Meeth GmbH & Co. KG sowie der Unternehmensberater Felix Dossmann darstellen. Weitere Vorträge gelten der VFF-Vermarktungsoffensive 2020ff (Robert Kroth von Gerschau.Kroth .Werbeagentur) und aktuellen Entwicklungen der Wohnungswirtschaft (Michael Neitzel, InWIS – Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung).

Das Abendprogramm findet auf dem Rhein mit Blick auf Düsseldorf statt. Die MS Loreley ist Schauplatz der abendlichen Bootstour. Und – wie schon seit einigen Jahren üblich – im Anschluss an den Jahreskongress findet die VFF Golf Trophy statt, diesmal auf dem Gelände des Kosaido International Golf Clubs, am Rande Düsseldorfs in den Ausläufern des Bergischen Landes. An die Begleitpersonen ist natürlich auch gedacht: Sie können am Donnerstag, den 14. Mai 2020, Düsseldorf als Kunst-, Architektur- und Einkaufsstadt kennenlernen.

Ergänzt wird das Programm durch Stände von Brancheninstituten, Versicherungen, Baurechtlern, einer Aufmaß-App sowie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach im Hotel-Foyer. „Ich freue mich, dass wir ein so attraktives Programm zusammenstellen konnten“, erklärt Frank Lange. „Und bei alldem kommt auch der Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. Spannende Tage in Düsseldorf erwarten uns.“

Alle Informationen zum VFF-Jahreskongress „Inside 2020“ in Düsseldorf finden Sie auf der eigens zum Jahreskongress geschalteten Microsite https://jk2020.window.de/: Themen, Referenten, Abendprogramm und mehr. (Grafik: VFF)

 

Grafik „Microsite.jpg“ (Grafik: VFF)

 

Pressekontakt:
Dr. Peter Christian Lang
Verband Fenster + Fassade (VFF)
Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 95 50 54-28, Fax: 069 / 95 50 54-11
E-Mail: pr@window.de
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news-421 Mon, 17 Feb 2020 14:28:45 +0000 Fensterbau Frontale vom 18. bis 21. März 2020: VFF zeigt Flagge auf der Weltleitmesse der Branche index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=421&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8ed8b41edde90f5e1166300423959682 Frankfurt am Main, 17. Februar 2020. Auch in diesem Jahr werden die Fensterverbände auf der Fensterbau Frontale in Nürnberg mit eigenem Stand und Programmangeboten präsent sein. Die Weltleitmesse der Branche, die vom 18. bis 21. März 2020 in Nürnberg stattfindet, bietet die ideale Bühne für den Verband Fenster + Fassade (VFF). Der VFF bildet wie immer eine Standgemeinschaft mit der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren sowie mit EuroWindoor, der europäischen Interessenvertretung für Fenster, Fassaden und Außentüren. „Sie finden uns während der gesamten Messezeit in Halle 1 am Stand 1-619“, so Frank Lange, der Geschäftsführer von VFF und Gütegemeinschaft. „Sie können uns aber auch am 19. März 2020 von 10.30 bis 14.00 Uhr im Forum der Messe in der Halle 3A erleben.“ Frank Lange und andere Branchenexperten sprechen dort im Rahmen des VFF-Themenblocks „Aktuelle Impulse und Anforderungen für die Fensterbranche“ über Themen wie Impulse für den Klimaschutz mit Fenster und Fassaden, den Einsatz von Montagezargen bei Fenstern und Türen, die Vertrauensmarke RAL und den neuen Leitfaden zur Montage für Fenster und Haustüren von 2020. Zum Abschluss stellt Frank Lange dann die neue App für Smartphones und Tablets des „Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden“ vor.

„Die Fensterbau Frontale ist alle zwei Jahre das deutsche und internationale Messehighlight der Branche“, so das Fazit von Lange. „Wenn Sie Innovationen, wichtige Impulse und die gesamte Branche in ihrer Breite erleben wollen, sind Sie in Nürnberg richtig. Und wir als Interessenvertretungen der Branche freuen uns über alte und neue Kontakte genauso wie über wichtige Neuigkeiten, die natürlich auch auf der Messe diskutiert werden.“

Grafik „FF2020“ (Grafik: Fensterbau Frontale): Unter www.frontale.de finden Sie alle Informationen zur Fensterbau Frontale: unter anderem zum Hallenplan, zum Fachprogramm, zur Anmeldung oder zur Anfahrt.

 

Pressekontakt:
Dr. Peter Christian Lang
Verband Fenster + Fassade (VFF)
Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 95 50 54-28, Fax: 069 / 95 50 54-11
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news-420 Fri, 14 Feb 2020 10:55:42 +0000 Das Eigenheim als Lichtoase: Mehr Fensterfläche bedeutet mehr Lebensqualität index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=420&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1c5e0da4c15fa616fc7fc94a591cd705 Frankfurt. Das dunkle Eigenheim mit viel Kunstlicht kann durch neue Fenster hell und freundlich werden: Was heute zählt, ist viel natürliches Licht. Bei der Verwirklichung dieses bei vielen Bauherren oder Wohnraumbesitzern vorhandenen Wunsches helfen sowohl im Neubau als auch in der Sanierung großformatige und gerne auch bodentiefe Verglasungen. Die Rechnung ist an und für sich ganz einfach: Je mehr Fensterfläche ein Haus hat, umso höher ist die Lebensqualität durch Tageslicht und frische Luft. Und das Plus an Lebensqualität tut sowohl der Gesundheit jedes einzelnen Bewohners als auch der Konzentration der Mitarbeiter im Unternehmen gut. „Viel Tageslicht ist gut für das Wohlbefinden – nicht nur für den Menschen, sondern auch zum Beispiel für Haustiere“, bestätigt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange. Positiv ist außerdem der geringere Strom- und Energieverbrauch und damit die CO2 Einsparung moderner Fenster: Wer große Fenster hat, kann das Kunstlicht länger auslassen. „Das gleiche gilt übrigens im Winter für die Heizungsanlage. Sonnenlicht bedeutet Wärmeeintrag durch die Verglasung und diese solaren Wärmeeinträge reduzieren in den kalten Monaten die notwendige Heizleistung und somit auch die Rechnung.“ Gegen zu viel Wärme – zum Beispiel im Sommer – helfen diverse Möglichkeiten. Diese reichen von Sonnenschutzglas über Rollläden und Jalousien bis hin zu am Fenster montierten textilen Lösungen für den Innen- und Außenbereich, im Scheibenzwischenraum verbaute Jalousien sowie zu Sonnensegeln und farbenfrohen Markisen. Die Kombination aus modernen großflächigen Fenstern mit abgestimmten Sonnenschutzvorkehrungen und deren automatische Steuerungen durch Smart Home-Technologien sind die perfekte Lösung: Sie bringen viel Tageslicht, solare Gewinne im Winter und Schutz vor Überhitzung im Sommer. VFF/DS

 

Expertentipp: „Wer großflächige Fenster und Sonnenschutz in sein Eigenheim einbaut oder sie von vornherein einplant, tut der Umwelt viel Gutes. Weniger Stromverbrauch und eine reduzierte Heizleistung bedeuten immer auch ein Plus für den Klimaschutz!“  

 

Bild 1: Große Fensterflächen sorgen für mehr Lebensqualität. Foto: Weru Group UNILUX/Beginenhof Berlin
Bild 2: Heller und lichtdurchfluteter Innenraum. Foto: Weru Group UNILUX/Architekturbüro Hänggi, CH 4144 Arlesheim
Bild 3: Herrlicher Blick nach draußen. Foto: Weru Group UNILUX

Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie unter: www.fensterratgeber.de

 

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news-419 Mon, 03 Feb 2020 15:03:52 +0000 Ohropax für die Fassade: Schallschutzfenster bringen Lebensqualität index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=419&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6173f86158632facd19fa24408a262ff Frankfurt. Der Lärm moderner Großstädte wird zunehmend für die Menschen zur Belastung: Bei der Arbeit kann man sich nicht konzentrieren und daheim raubt einem der Krach den gesunden Schlaf. Doch es gibt ein Gegenmittel: „Moderne Schallschutzfenster sind hocheffektiv und bewahren innerhalb des Hauses vor dem zunehmenden Straßenlärm“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange. Bei Schallschutzfenstern wird die Verglasung – also die Doppelverglasung oder die heute üblichere Dreifachverglasung – asymmetrisch und stärker ausgeführt. „Während beim normalen Wärmedämmfenster die Glasscheiben einheitlich dick sind, werden beim Schallschutzfenster unterschiedliche und auch dickere Glasscheiben verbaut“, so Lange. Dazu kommen besondere Schallschutzfolien, die im Glas verarbeitet werden. Zudem sind Rahmen und Dichtungen besonders gegen den Lärm isoliert und verstärkt ausgebildet. „Einen noch besseren Schallschutz bieten Verbund- und Kastenfenster. Mit ihnen lässt sich die Fassade attraktiv aufwerten und auch der Lärm wird noch wirksamer reduziert. Auch können bei diesen Konstruktionen integrierte Verdunklungs- oder Sonnenschutzanlagen eingebaut werden“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Ganz wichtig sei neben der Entscheidung für ein gutes Schallschutzfenster dessen fachgerechte Montage im Mauerwerk. „Bereits kleine Abweichungen können den Schallschutz reduzieren. Zudem empfiehlt es sich, den Rollladenkasten zu dämmen und auch der Haustür einige schallreduzierende Maßnahmen zukommen zu lassen oder sie auszutauschen.“ Mit all diesen Maßnahmen kehre sofort Ruhe ein – sowohl im Job als auch in der Freizeit. VFF/DS

 

Bild: Schallschutzfenster sorgen für wohltuende Ruhe. Foto: Free-Photos/Pixabay

Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie unter: www.fensterratgeber.de

 

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news-415 Tue, 28 Jan 2020 10:51:15 +0000 Erfolgreicher erster Architektentag: Fenster und Fassaden für Schulen und Kitas index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=415&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2e1f2c1ea7cd02836fccb0f765e6a9f7 Frankfurt am Main, 28. Januar 2020. „Durchblick bei Fenstern + Fassaden“ lautete das Thema des ersten Architektentags vom Verband Fenster + Fassade (VFF), anderen Branchenverbänden und dem Institut für Fenstertechnik ift am 23. Januar 2020 in der Berliner Beuth-Hochschule. Mehr als 150 Besucher nahmen an dieser exklusiv für Architekten ausgerichteten Veranstaltung mit acht Vorträgen zu dem Schwerpunkt „Neubau und Sanierung von Schulen und Kitas“ teil. „`Durchblick bei Fenster und Fassaden´ soll heißen, dass wir mit dieser Veranstaltung die vielen Themen und Herausforderungen, aber auch die Möglichkeiten, die Fenster heute bieten, in den Blick rücken wollten“, erläuterte Frank Lange, Geschäftsführer des VFF. „Was Schulgebäude und Kitas angeht, ist das, glaube ich, mit dieser Veranstaltung schon ganz gut gelungen. Denn effektives Lernen braucht gute bauliche Bedingungen auch durch Fenster - zum Beispiel beim Tageslicht, bei der Akustik, beim Sonnenschutz und vor allem durch Belüftung“. Detlef Timm, Präsident des VFF, unterstrich in seiner Begrüßung seine persönliche Freude über die Realisierung dieser Veranstaltung, hatte er sich doch schon 2016 bei seinem Amtsantritt die Vertiefung der Zusammenarbeit mit den Architekten und ihren Kammern auf die Fahne geschrieben. Für die gastgebende Beuth Hochschule für Technik sprach anschließend Frau Prof. Dipl.-Ing. Petra Kahlfeldt vom Fachbereich Architektur und Gebäudetechnik.

Um konstruktive Ausführungsfehler zu vermeiden und langfristige Nutzung zu sichern, ist eine zuverlässige Planung wichtigste Voraussetzung. Deswegen standen das ganze Spektrum der Leistungen von Fenstern und Fassaden auf dem Programm des Architektentages. Stichworte sind Nutzungssicherheit, Bedienbarkeit und Barrierefreiheit, Schall- und Wärmedämmung, sommerlicher Wärmeschutz, Einfluss der Verglasung auf die Nutzung der Räume oder Lüftung mit Fenstern. Dazu kamen Referate mit Beispielen für innovative Schulneubauten und über Nachhaltigkeit im Bauwesen durch Wertstoffkreisläufe für Aluminiumkonstruktionen.

„Wir freuen uns, dass diese Veranstaltung von den Architekten so gut angenommen wurde“, betonte VFF-Geschäftsführer Frank Lange nach dem Architektentag. „Das zeigt, dass wir mit dem Sanierungsstau bei Schulen und Kitas ein wirklich drängendes Thema in den Fokus genommen haben und auch mit der Wahl der Referenten und einzelnen Vortragsthemen den Architekten ein attraktives Angebot gemacht haben.“ Und VFF-Präsident Timm ergänzte: „Dass man an einem Tag ein so wichtiges Fenster- und Fassadenthema wie den Bau und die Sanierung von Schulen und Kitas umfassend beleuchten kann, ist für mich ein beeindruckendes Fazit unserer ersten Architektenveranstaltung. Und die Teilnehmer konnten neben jeder Menge praxisnaher Erkenntnisse noch sechs Fortbildungspunkte der Architektenkammer Berlin mit nach Hause nehmen.“

 

Foto „Plenum Architektentag“: Beim Architektentag war die Beuth-Halle praktisch bis auf den letzten Platz gefüllt - hier bei der Begrüßung durch VFF-Präsident Detlef Timm. (Foto: VFF)

Foto „Referenten Architektentag“: Die Veranstalter und einige der Referenten (von links): Prof. Dr. Andreas Holm (Forschungsinstitut für Wärmeschutz, München), Jan Peter Hinrichs (Geschäftsführer des Bundesverbandes energieeffiziente Gebäudehülle BuVEG), Frank Lange (Geschäftsführer des VFF), Jochen Grönegräs (Geschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas BF), Walter Lonsinger (Vorsitzender der Aluminium-Recyclinginitiative A/U/F), Knut Junge (ift Rosenheim), Prof. Dr.-Ing. Thomas Hartmann (ITG Institut für Technische Gebäudeausrüstung, Dresden) und Daniel Pauk (Velux Deutschland). (Foto: VFF)

 

Pressekontakt:
Dr. Peter Christian Lang
Verband Fenster + Fassade (VFF)
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news-418 Mon, 27 Jan 2020 12:50:00 +0000 Neuer Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren „Gütegemeinschaft on Tour“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=418&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=828b1b693223f8f36b4f3a95afc4e26c Frankfurt am Main, 27. Januar 2020. Nach der Präsentation des überarbeiteten Leitfadens zur Montage von Fenstern und Haustüren auf der Fensterbau Frontale in Nürnberg am 19. März 2020 geht die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren mit Einführungsseminaren zum neuen Leitfaden auf Tour. Die Seminare finden am 26. März 2020 in Hannover, am 30. April 2020 in Dortmund und am 26. Mai 2020 in Ulm statt. „Mit der Wahl dieser Orte decken wir weite Einzugsbereiche ab, so dass praktisch jeder Interessent – egal ob Mitglied der Gütegemeinschaft oder nicht – an einem der Seminare teilnehmen kann“, erklärt Frank Lange, der Vorsitzende der Gütegemeinschaft. Die Neufassung des „Leitfadens zur Planung und Ausführung der Montage von Fenster und Haustüren für Neubau und Renovierung“ enthält gegenüber der letzten Fassung von 2014 eine Reihe wesentlicher Neuerungen. Neu sind beispielsweise die detaillierte Betrachtung der Schnittstelle Baukörperanschluss bei bodentiefen Elementen, eine veränderte und optimierte Fallunterscheidung bei der Fensterbefestigung oder auch die Erläuterung der Möglichkeiten der Fensterbefestigung in hochwärmedämmendem Mauerwerk. Zu den Überarbeitungen des Leitfadens zählen auch die Anpassungen an die beiden neuen DIN 4109 (Schallschutz) und DIN 18542 (Einsatz von Schaumkunststoffbändern).

„Das Thema Montage ist mittlerweile so komplex und spezialisiert, dass wir uns zu den Einführungsseminaren entschlossen haben“, so Frank Lange. „Denn unser Leitfaden ist schon lange zum Synonym für Montage nach den anerkannten Regeln der Technik geworden. Und zur Erfüllung dieses Anspruches bietet eine gründliche und praxisnahe Einführung die beste Gewähr.“

 

Grafik „Deckblatt-Leitfaden“: Der neue Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren wird in Nürnberg auf der Fensterbau Frontale am 19. März 2020 vorgestellt und kann dann auf der Website der Gütegemeinschaft www.ralfenster.de bestellt werden. Mitglieder der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren erhalten je ein Exemplar kostenlos. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

OR-Code “Termine_LzM-onTour”: Hier auf der Terminseite der Gütegemeinschaft kommen Sie zu Programm und Anmeldeunterlagen der Veranstaltungen in Hannover, Dortmund und Ulm. Zu den Teilnahmeunterlagen gehört auch jeweils ein Exemplar des neuen Leitfadens.

 

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Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V.

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news-414 Fri, 24 Jan 2020 08:59:12 +0000 Nicht die erstbeste Lösung nehmen: Preiswerte Fenster sind oft ihr Geld nicht wert index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=414&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3e282d7b3e80b8c8ae4d33beba026e20 Frankfurt. Kein Gütesiegel, Herkunft fraglich und extrem preiswert: Das Internet ist voll von solchen Angeboten „angeblich qualitativ hochwertiger Top-Fenster“. Da lässt sich bei einem Einfamilienhaus schon mal eine ganze Etage für wenige hundert Euro modernisieren. „Das böse Erwachen kommt allerdings oft nur kurze Zeit später, denn preiswerte Fenster erfüllen in vielen Fällen weder grundlegende Anforderungen an die Produktqualität und Gebrauchstauglichkeit noch an die fachgerechte Montage“, erklärt der Geschäftsführer des VFF, Frank Lange. Billig muss nicht immer gut sein: Kostet das Fenster viel weniger als den marktüblichen Preis und wird es zwar mit viel „Marketing-Spreche“ beworben, fehlen aber jegliche Gütezeichen, ist Vorsicht geboten. Oft besitzen Billigfenster eine schlechte Wärmedämmung, der Blick nach draußen wird schon nach kurzer Zeit zunehmend trübe und auch die Gebrauchstauglichkeit beim Öffnen und Schließen des Fensters lässt schnell zu wünschen übrig. Als Ersatz für die defekten Billigheimer müssen dann höherwertige, gütegesicherte Fenster und Türen gekauft werden, die – nach guter Beratung im Vorfeld – von einem Fachbetrieb professionell eingebaut werden. „Diese unnötige Mehrausgabe kann man sich sparen“, so Lange. Der direkte Kauf hochwertiger Fenster und Türen lohne sich, denn er bedeute unter anderem bessere Rahmenprofile, stabilere Flügel, ordentlich verarbeitete Verglasungen sowie fortschrittlichere Dichtungen, Beschläge, Schließteile und automatisierte Komponenten. „So bekommt der Hausbesitzer auf einen Schlag Fenster und Türen mit zeitgemäßer Energieeffizienz, hohem Komfort, viel Sicherheit und einer guten Dauergebrauchstauglichkeit. Deshalb kann ich nur dringend dazu raten, sich bei jeder Modernisierung einen ordentlich arbeitenden Fensterfachbetrieb aus der Umgebung zu suchen, der in Sachen Produkt- und Montagequalität einen guten Ruf genießt“, so Lange abschließend. VFF/DS

Der Expertenrat: „Informationen zu guten Fenstern und Türen finden sich unter www.fensterratgeber.de. Auch lohnt es sich, auf das Vorliegen eines RAL Gütezeichens zu achten. Bei der Bewältigung der Kosten helfen zum Beispiel Förderprogramme wie die der KfW-Bank.“

 

Bild 1: Hochwertige Fenster sind dauerhaft einsetzbar…. Foto: TMP Fenster + Türen GmbH/Brömer & Sohn GmbH
Bild 2: …und sie sorgen für Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Foto: TMP Fenster + Türen GmbH/Baugesellschaft an der Wachsenburg mbH QR-Code für www.fensterratgeber.de

 

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news-417 Wed, 15 Jan 2020 15:51:00 +0000 Seminare für Montageverantwortliche und Güteprüfer: Noch Plätze frei! index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=417&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=443ccfd549360b4de67d402354ff8a79 Frankfurt am Main, 15. Januar 2020. Für die Frühjahrsseminare der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren für Montageverantwortliche und Güteprüfer sind noch Plätze frei. Das Montage-Seminar findet am 18. und 19. Februar 2020 bei der Firma Hilzinger GmbH – Fenster + Türen in Rheda-Wiedenbrück statt. Dort findet dann am Tag drauf, am 20. Februar, auch das Güteprüferseminar statt. Beide Veranstaltungen können auch von Unternehmen genutzt werden, die nicht Mitglied in der Gütegemeinschaft sind. Das zweitägige Montageseminar bietet einen umfangreichen Theorieteil zur Planung mit Ausführungsbeispielen sowie zu rechtlichen Aspekten vom Montagevertrag bis zur Abnahme. Hauptteil des praktischen Teils bildet ein ausführlicher Workshop zur Montageplanung.

Die Themen des Güteprüferseminars reichen von den Produktnomen und der CE-Kennzeichnung über die Inhalte der RAL Gütesicherung und den Aufbau der damit verbundenen Eigenüberwachung bis zu einer abschließenden Erläuterung der „Anforderungen an die Bauprodukte Fenster, Fassaden und Haustüren“.

 

QR-Code „Güteseminare“: Hier finden Sie zu Programm und Anmeldeformular der beiden Seminare.

 

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news-412 Thu, 19 Dec 2019 10:31:43 +0000 Und es werde Licht…: Große Fensterflächen sorgen für Helligkeit und tolle Ausblicke index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=412&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=06de36e49525eac1cfdc885534056a73 Frankfurt. Woran erkennt man eine modernisierte Wohnung oder ein zeitgemäßes Wohnhaus? Die Antwort ist ganz einfach: Große oder auch bodentiefe Verglasungen sorgen für natürliches Tageslicht, auch wenn es draußen nicht mehr ganz so hell ist. „Gerade die Planung von Fensterflächen und deren Ausrichtung sollte bei Neu- und Umbaumaßnahmen besonders berücksichtigt werden“, rät der VFF-Geschäftsführer Frank Lange.

Heute sind große Fensterflächen feste Bestandteile beim modernen Hausbau. Das hat viele gute Gründe: Je größer die Fenster in der Fassade sind, desto mehr gesundes Tageslicht kommt herein. „Tageslicht ist erwiesenermaßen nicht nur gut für die Gesundheit, sondern es kann gleichzeitig auch die Konzentration und das Wohlbefinden der in den Räumen befindlichen Menschen und Tiere fördern“, so Lange. Dazu kommt die reduzierte Stromrechnung: Wo natürliches Licht ist, muss kein künstliches Licht hin. Ähnlich verhält es sich mit den Kosten fürs Heizen: Solare Wärmeeinträge durch die Verglasung erwärmen in der kalten Jahreszeit den Raum und dank einer hocheffizienten Dämmung der Fenster bleibt diese Wärme im Gebäude auch erhalten. „Die Energie der Sonne kann natürlich in den immer heißer werdenden Sommern unangenehm werden. Dafür gibt es aber raffinierte Verschattungslösungen in jeder denkbaren Optik und für jeden Geldbeutel – vom Sonnenschutzglas über Rollläden und Jalousien bis hin zu am Fenster montierten textilen Lösungen für den Innen- und Außenbereich sowie zu Sonnensegeln und farbenfrohen Markisen“, fasst Lange einige der zahlreichen Möglichkeiten zusammen. Steht zufällig ein Laubbaum vorm Haus, spendet auch der bei einer gewissen Größe Schatten im Sommer und lässt in der kalten Jahreszeit dank des fehlenden Laubes viel Licht durch die großen Fenster hindurch – ein ganz natürlicher, sich ganzjährig anpassender Sonnenschutz. „Ein Hinweis noch: Moderne, großflächige Fenster bringen nicht nur viel Tageslicht und damit Lebensqualität, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Wir sparen durch neue Fenster Energie und reduzieren damit den CO2-Ausstoß der Gebäude. Investitionen in neue Fenster erhöhen immer auch den Wert einer jeden Immobilie“, so der VFF-Geschäftsführer abschließend. VFF/DS

Expertentipp: „Wer sein Eigenheim umfassend modernisiert, kann gleich die Brüstung absenken lassen und größere Fenster einbauen. So wird das Häuschen oder die Wohnung fit für die Zukunft, ein angenehmerer Ort zum Leben und gleichzeitig steigen die Attraktivität und damit der Wert der Immobilie, was sich bei einem Weiterverkauf positiv bemerkbar macht.“

 

Bilder: Große Fensterflächen sorgen für Helligkeit und ein tolles Naturkino. Fotos: VFF/Ceyssens_UNIGLAS GmbH & Co. KG
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news-409 Thu, 12 Dec 2019 12:08:00 +0000 Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Gütegesicherte Fenster-Montage bewahrt vor teuren Reinfällen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=409&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=73845905a6ff5c1aac95b18ad4b190fd Frankfurt. Voraussichtlich werden ab dem 1. Januar 2020 energetische Sanierungen von Fenstern steuerlich mit Nachweis der Handwerkerrechnung gefördert. Wer aktuell nach neuen Fenstern sucht, sollte sich vorher genau über die vom Hersteller angebotenen Produkte informieren. Mindestens genauso wichtig wie eine gute Produktqualität ist jedoch die fachgerechte Montage der neuen Fenster in der Fassade. Darauf weist die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren aus Frankfurt am Main hin. Man kann den Fensterkauf ein wenig mit dem Kauf eines Wandbildes vergleichen: Wird das Bild schief an der Wand befestigt, kann es noch so schön sein, es wird seine Wirkung nicht wie gewünscht entfalten. Ähnlich verhält es sich mit neuen Fenstern: Sie müssen richtig in der Fassade sitzen, dürfen also weder unzureichend befestigt, schlecht abgedichtet oder nur eingeschränkt zu bedienen sein. Damit das klappt, sollte man beim Fenster- und Türenkauf gezielt nach dem RAL Gütezeichen Montage fragen. „Wer das beachtet, bekommt stets eine in jeder Hinsicht professionelle Montageleistung“, so der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren aus Frankfurt am Main, Frank Lange. Nur Hersteller gütegesicherter Fenster, Haustüren und Fassadenelemente dürfen das Gütezeichen tragen und damit werben. Liegt es vor, wird  sach- und fachgerecht montiert nach dem aktuellsten Stand der Technik. „Ganz wichtig: Das RAL Gütezeichen Montage muss auch wirklich vorliegen. Viele Unternehmen sprechen zwar von einer RAL Montage, tragen das Zeichen aber gar nicht“, gibt Lange zu Bedenken. Sie orientierten sich lediglich am so genannten „LzM“, also dem „Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren in Neubau und Sanierung“. Der Leitfaden ist ein Basiswerk für die Fenstermontage. Fazit: „Liegt das RAL Gütezeichen Montage vor, bieten die neuen Fenster und Türen auch im eingebauten Zustand den Komfort, die Sicherheit und die Wärmedämmung, die man erwarten darf.“ (DS)

 

Die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Zur Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren zählen derzeit mehr als 220 überwiegend große deutsche Fensterhersteller. Sie sorgt im Interesse bau- und modernisierungswilliger Kunden für eine umfassende Gütesicherung von der Erstprüfung der angebotenen Produkte über die Eigen- und Fremdüberwachung bis hin zu Fertigung und Montage.

 

Anhang: Das RAL Gütezeichen Montage. Foto: RAL

Bilder: Auf die Montage kommt es an. Foto: TMP Fenster + Türen GmbH

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen unter www.fensterratgeber.de.

 

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news-416 Wed, 11 Dec 2019 16:04:00 +0000 Gütegemeinschaft öffnet Seminare für die ganze Branche Seminare für Montageverantwortliche und Güteprüfer index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=416&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=41c84fdbc14b52c5b1347ac9eca39669 Frankfurt am Main, 11. Dezember 2019. Die routinemäßigen Frühjahrsseminare der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren für Montageverantwortliche und Güteprüfer können erstmals auch von Unternehmen genutzt werden, die nicht Mitglied der Gütegemeinschaft sind. Das Montage-Seminar findet am 18. und 19. Februar 2020 bei der Firma Hilzinger GmbH – Fenster + Türen in Rheda-Wiedenbrück statt. An demselben Ort findet dann am Tag drauf, am 20. Februar, auch das Güteprüfer-seminar statt. Während für Mitglieder der Gütegemeinschaft die regelmäßige Seminarteilnahme obligatorisch ist, steht sie nun auch anderen Branchenunternehmen offen, die ihre Montageverantwortlichen (Montageseminar) oder die Leitung ihrer Qualitätskontrolle (Güteprüferseminar) auf den neuesten Stand bringen wollen. „Gerade bei der Montage ist das Einhalten von Qualitätskriterien entscheidend, um die Vorteile moderner Fenster und Fassaden wie Wärmeschutz oder Schalldämmung tatsächlich umzusetzen“, so Frank Lange, der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft. „Darum haben wir die Seminare unserer Gütegemeinschaft, die in Sachen Qualität den höchsten Standard bieten, jetzt auch für Unternehmen geöffnet, die nicht oder noch nicht in der Gütegemeinschaft sind.“

Das zweitägige Montageseminar bietet einen umfangreichen Theorieteil zur Planung mit Ausführungsbeispielen sowie zu rechtlichen Aspekten vom Montagevertrag bis zur Abnahme. Hauptteil des praktischen Teils bildet ein ausführlicher Workshop zur Montageplanung.

Die Themen des Güteprüferseminars reichen von den Produktnomen und der CE-Kennzeichnung über die Inhalte der RAL Gütesicherung und den Aufbau der damit verbundenen Eigenüberwachung bis zu einer abschließenden Erläuterung der „Anforderungen an die Bauprodukte Fenster, Fassaden und Haustüren“.

 

Grafiken „Montageseminar“ und „Güteprüferseminar“ sowie QR-Code „Güteseminare“: Auf der Website der Gütegemeinschaft www.ralfenster.de finden Sie im Bereich „Termine“ zum Programm und zum Anmeldeformular der beiden Seminare. (Grafiken: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

Pressekontakt:

Dr. Peter Christian Lang

Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V.

Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main

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news-408 Thu, 05 Dec 2019 12:51:58 +0000 Neues VFF-Merkblatt ES.05: Alles über die Lüftung von Wohngebäuden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=408&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9a5f76d97d5769a160c2eb3e190347b5 Frankfurt am Main, 5. Dezember 2019. Das überarbeitete Merkblatt ES.05: 2019-11 „Lüftung von Wohngebäuden – Gesundheit, Schadensvermeidung und Energiesparen“ ist Ende November 2019 erschienen (Ersatz für die Ausgabe von 2012). Das Merkblatt klärt die wichtigsten Begriffe und erläutert die möglichen Lüftungskonzepte. „Aufgrund der geringen Luftdurchlässigkeit moderner Fenster und der hohen Luftdichtheit der Baukörperanschlüsse ist das Thema Lüftung in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt“, erklärt Frank Koos, Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). „Das neue Merkblatt ES.05 bringt Sie zu diesem Thema umfassend auf den aktuellen Stand von Normung und Technik.“ Das Merkblatt ES.05 spannt zur thematischen Grundlegung einen weiten Bogen von den wichtigsten Begriffen über die Regelungen in Gesetzen und Normen bis hin zu den bauphysikalischen und gesundheitlichen Erfordernissen. Auf dieser Basis werden die verschiedenen Lüftungskonzepte und -lösungen beschrieben, wobei neben Systemen der freien (natürlichen) Lüftung und ventilatorgestützten Lüftung erstmals auch die kombinierten Lüftungssysteme der neuen DIN 1946-6 (z.B. Kombination einer freien Lüftung mit Entlüftungssystem nach DIN 18017-3) aufgeführt sind.

Ein umfangreiches Kapitel geht auf die Planungsaufgaben ein, die je nach Konzept mit der Lüftung verbunden sind und klärt die Zuständigkeiten. Eine Checkliste erleichtert den Planungsablauf in Übereinstimmung mit der neuen DIN 1946-6. Ein eigener Abschnitt des Kapitels erläutert das planerische Vorgehen bei freier Lüftung, die weiterhin ein wichtiges Lüftungssystem bleibt. Ob sich die Notwendigkeit einer lüftungstechnischen Maßnahme ergibt oder nicht, kann anhand von Tabellen bestimmt werden.

Das Schlusskapitel behandelt die Wartung von Lüftungskomponenten und  -geräten insbesondere im Blick auf Luftdurchlässe, Filter und Lüftungsgeräte. Eine Windkarte ergänzt das Merkblatt mit Angaben zur Zuordnung der jeweiligen Windlage zu den Landkreisen in der Bundesrepublik Deutschland.

Anlass der Aktualisierung des Merkblattes war die umfangreiche Überarbeitung der Wohnungslüftungsnorm DIN 1946-6, die jetzt als Ausgabe Dezember 2019 beim Beuth-Verlag erscheint. Die Neufassung des Merkblattes wurde in der Arbeitsgruppe „Lüften und Luftdichtheit“ unter Regie des Technischen Ausschuss des VFF in Zusammenarbeit mit dem Institut für Fenstertechnik, dem Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks, mit Tischler Schreiner Deutschland, dem Bundesverband für Wohnungslüftung e.V. (VfW) und dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) erarbeitet.

 

Bezug: Das VFF-Merkblatt ES. 05: 2019-11 „Lüftung von Wohngebäuden - Gesundheit, Schadensvermeidung und Energiesparen““ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Publikationen/Shop“ in Auszügen einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch, oder direkt „ES.05“ eingeben) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück Druckexemplaren zum Sonderpreis auf Anfrage.

Grafik „Deckblatt_ES.05“ (Grafik: VFF)

 

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news-407 Thu, 28 Nov 2019 10:13:32 +0000 VFF aktuell: Trends bei Fenstern und Fassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=407&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=33d0d401fd40776709a74258bb145c11 Frankfurt. Fenster und Fassadenelemente haben eines gemeinsam: Sie machen Haus, Wohnung und Büro zu einem komfortablen, sicheren und angenehm hellen Ort mit viel Tagelichtversorgung. Darüber hinaus setzen sie aber auch echte Trends, wie der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main berichtet. Der Fassadenbereich macht laut VFF mit zwei Trends auf sich aufmerksam: „Transparenz & Funktionalität“ sowie „Elementiertes Bauen“. „Maximale Transparenz und ein Panoramadesign sind in der modernen Architektur en vogue. So werden beispielsweise die Fassaden-Profilansichtsbreiten schmaler, um den Glasanteil zu erhöhen“, berichtet der VFF-Geschäftsführer Frank Lange. Gleichzeitig bestehe der Wunsch nach einem nahtlosen Design bei gleichzeitig höchster Funktionalität. „Um dies zu erreichen, werden Öffnungsflügel im Tragwerk der Fassade platziert, sodass keine Einspannblendrahmen mehr zu sehen sind“, so Lange. Dabei entsteht ein harmonisches Fassadenbild bei im Idealfall automatisierter Öffnungs- bzw. Lüftungsfunktion. Außerdem sieht der VFF-Geschäftsführer einen Trend hin zum so genannten „Elementierten Bauen“. Dies kommt vor allem im urbanen Raum zum Einsatz, wo Baufläche ein knappes Gut ist  und Gebäude auf engstem Raum in die Höhe gebaut werden müssen. „Hier kommt die konventionelle Pfosten-Riegel-Fassade wegen oft sehr enger Baustellen und der fehlenden Möglichkeit, hohe Gerüste zu stellen, an ihre Grenzen. Die Konsequenz daraus sind zunehmend vorgefertigte Fassadenelemente, die leichter verbaut werden können sowie maximalen Komfort und eine gute Energieeffizienz bieten“, so Lange, und er erklärt weiter: „Auch in der Gebäudesanierung kommen vorgefertigte Gesamtkonstruktionen im Rahmen des ‚seriellen Bauens‘ immer mehr zum Einsatz.“

Auch bei „gewöhnlichen“ Fenstern spielen guter Komfort und eine hervorragende Energieeffizienz eine Rolle. Sie machen aktuell mit gleich drei grundlegenden Entwicklungen auf sich aufmerksam. „Da wäre zum einen die Reduzierung der Ansichtsbreiten zu nennen. Ähnlich wie bei Fassadenelementen werden Fenster heute auf Wunsch der Kunden hin immer filigraner“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Außerdem sei die Integration von Funktionen und Komfortelementen ein Thema, um die Bedienbarkeit von Fenstern zu vereinfachen. „Leicht handhabbare Griffe und automatisierte Elemente für das Öffnen und Schließen der Fenster per Knopfdruck sind beliebt und stark nachgefragt“, so Lange. Abgerundet werden die Fenstertrends von immer stabileren und dauerhafteren Konstruktionen. „Der Grundsatz ‚Hauptsache günstig‘ ist veraltet. Heute sollen die Konstruktionen lange halten – Stabilität, Funktionalität und Dauerhaftigkeit sind wieder gefragte Werte. Der Bauherr baut mit viel Weitsicht und erhält oder erhöht so sogar den Wert seiner Immobilie“, erklärt Lange und schließt: „Wer billig baut, baut am Ende häufig zweimal!“ VFF/DS

Expertentipp: „Fragen Sie im Fenster- und Fassadenfachhandel nach den neuesten Entwicklungen der Branche. Dort werden Sie kompetent und ausführlich beraten.“

 

Bilder: Großformatige Fenster mit filigraner Optik liegen im Trend. Foto: Schüco International KG

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news-404 Wed, 20 Nov 2019 12:03:12 +0000 Architektentag am 23.01.2020 in Berlin: Durchblick bei Fenstern + Fassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=404&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6c14e9b39027c36fa89c0dd04169c716 Die Baubranche steht wieder voll im Zentrum der gesellschaftlichen Diskussion, weil Wohnungsnot und Sanierungsstau, demografische Veränderungen sowie die Reduzierung der CO-2 Emissionen im Gebäudebereich die Gesellschaft und Politik zum Handeln zwingen. Das gilt in besonderem Maß für Schulbauten und Kitas.

Architekten und Fachplaner sind hier gefordert einen guten “Mix” der 22 Eigenschaften aus den Produktnormen zu definieren, je nach Anforderung des Bauvorhabens. Denn oft müssen praxistaugliche Lösungen für Zielkonflikte entwickelt werden, beispielsweise zwischen Barrierefreiheit und Leistungseigenschaften wie Schallschutz, Schlagregendichtheit oder Dauerhaftigkeit.

Der Architektentag am 23. Januar 2020 in der Berliner Beuth-Hochschule informiert Architekten über aktuelle Aufgabenstellungen und Problemfelder, die für den Neubau und die Sanierung von Schulen und Kitas relevant sind. Er wird von der Architektenkammer Berlin mit 6 Unterrichtseinheiten anerkannt.

Alle Informationen zum Architektentag und die kostenlose Anmeldung finden Sie hier

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news-403 Tue, 19 Nov 2019 16:14:00 +0000 Neues VFF-Merkblatt BIM.01 Wie man BIM-Projekte mit Fenstern, Türen und Fassaden durchführt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=403&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=00f31735dd8abc1944d275771bd4c077 Frankfurt am Main. Gerade erschienen ist das neue VFF-Merkblatt BIM.01: 2019-11 „Building Information Modeling – Grund-lagen zur Durchführung von BIM-Projekten mit Fenstern, Türen und Fassaden“. Das unabhängig vom Rahmenmaterial für den gesamten Fenster-, Türen- und Fassadenbau gültige Merkblatt BIM.01 erläutert die digitale Arbeitsmethode Building Information Modeling (BIM). Die Arbeit mit BIM besteht aus Entwicklung, Planung, Realisierung, Betrieb, Renovierung und Demontage von Bauprojekten. „Die Digitalisierung im Bau ist nicht mehr aufzuhalten“, betont der Baurechtsexperte Markus Christoffel vom VFF. „Mit unserem Merkblatt geben wir unserer Branche eine wichtige Grundlage und Hilfestellung, um sich der neuen Arbeitsmethode BIM anzunähern.“

Nach der Klärung des Anwendungsbereiches sowie der Begriffe und Definitionen folgt im Merkblatt eine ausführliche Erläuterung des Zusammenwirkens der Beteiligten mit der neugeschaffenen Position des BIM-Managers im Zentrum. Er wird vom Auftraggeber gestellt und steuert den Austausch der Daten und Informationen mittels der BIM-Software unter allen Beteiligten. Zentraler Begriff in der Arbeit mit BIM ist LoD (Level of Detail), der Detailierungsgrad, der mittels geometrischer Darstellung und sprachlicher Information konkretisiert wird. Diese Darstellungsweisen werden LoG (Level of Geometrie) und LoI (Level of Information) genannt – im Merkblatt wird ihr Zusammenhang in einer Grafik anschaulich verdeutlicht. Im Anschluss erläutert das Merkblatt dann im Einzelnen, wie BIM im Fenster-, Türen und Fassadenbau von der Planung über den Vertrag bis zur praktischen Durchführung umgesetzt werden kann. Dazu hat der VFF ein „Mustertemplate“ erarbeitet, das ständig weiterentwickelt wird.

„Die neue Arbeitsmethode BIM beinhaltet neue Projektinhalte, -abläufe und rechtliche Verantwortlichkeiten, die in den geltenden rechtlichen Regelwerken (u.a. VOB, BGB etc.) oft noch nicht oder nicht ausreichend abgedeckt sind.“ So heißt es in der Einleitung zu dem ausführlichen Schlusskapitel mit baurechtlichen Informationen. Neben der aufgrund der Rechtslage besonders wichtigen „Vertragsgestaltung“ sind einige weitere Stichworte „Ausschreibung und Vergabe“, „Haftung“ oder „Sicherungsmaßnahmen“. Außerdem wird hier mit dem Thema „Mehrparteienvertrag“ ein in Deutschland ungebräuchliches Rechtsinstrument erläutert. Alle wichtigen Regelungen sind im abschließenden Anhang des Merkblattes zusammengestellt.

„Für BIM-Neulinge empfiehlt sich ein Blick auf Seite 12 des neuen Merkblattes, wo das Systemangebot in Deutschland vorgestellt wird“, so Christoffel. „Hier findet man Orientierung, ob und wie die bisher schon genutzte Software BIM-fähig gemacht werden kann.“

Das Merkblatt BIM.01 wurde in der Arbeitsgruppe „Building Information Modeling“ unter Regie des Ausschusses „VOB & Recht“ und des Technischer Ausschuss des VFF in Zusammenarbeit mit der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren, dem Institut für Fenstertechnik und dem UBF (Unabhängige Berater für Fassadentechnik) erarbeitet.

Bezug: Das VFF-Merkblatt BIM.01: 2019-11 „Building Information Modeling - Grundlagen zur Durchführung von BIM-Projekten mit Fenstern, Türen und Fassaden“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück Druckexemplaren zum Sonderpreis auf Anfrage

Grafik „Deckblatt_BIM.01“ (Grafik: VFF)

 

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news-401 Fri, 08 Nov 2019 08:35:05 +0000 Offener Brief des VFF an das „Klimakabinett“: Förderung des gewerblichen Wohnungsbaus angemahnt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=401&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d743772ad8241f0ac7dc0f20772e7502 Frankfurt am Main. In einem offenen Brief an das Klimakabinett der Bundesregierung hat der Verband Fenster + Fassade (VFF) am 6. November 2019 die jetzt vom Kabinett verabschiedete steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierung begrüßt, zugleich aber auch eine entsprechende Förderung im gewerblichen Wohnungsbau angemahnt.

In dem von VFF-Präsident Detlef Timm und VFF-Geschäftsführer Frank Lange an die neun Mitglieder des „Klimakabinetts“ versendeten Schreiben heißt es „Um die Potentiale an Energieeinsparmöglichkeiten im Gebäudebereich auf ganzer Breite zu nutzen, fehlt allerdings noch eine entsprechende Regelung für den gewerblichen Wohnungsbau“. Diese Regelung sollte die Interessen der Mieter an bezahlbarem Wohnen und den Anreiz für Investoren gleichermaßen im Blick behalten. „Dabei ermöglichen energieeffiziente Fenster dem Bauherren, die Heizungsanlage kleiner zu dimensionieren. Und dem Mieter bringen Sie dauerhaft geringere Nebenkosten“.

Lesen Sie hier den kompletten offenen Brief.

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news-400 Thu, 07 Nov 2019 12:14:52 +0000 Neues VFF-Merkblatt VOB.03: Maßnahmen zum Schutz von Fenstern, Türen und Fassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=400&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=98a21361df7b88e316a0bb6eb681b7cd Frankfurt am Main. Das VFF-Merkblatt VOB.03: 2019-10 „Maßnahmen zum Schutz von Fenstern, Türen und Fassaden während der Bauphase bis zur Abnahme“ wurde in der Arbeitsgruppe „VOB Merkblätter“ unter Regie des Ausschusses „VOB & Recht“ und des Technischen Ausschusses des VFF in Zusammenarbeit mit zahlreichen Organisationen überarbeitet. Das Merkblatt (Ersatz für Ausgabe vom Juli 2014) dient der Klarstellung von unscharfen Definitionen in den bestehenden Regelwerken zum „Schutz der Leistung“. Dazu zählt die Abgrenzung der Leistungspflichten von Auftraggeber und Auftragnehmer. Diese Abgrenzung der Verantwortlichkeiten sowie zusätzliche Lösungsvorschläge (z.B. Montagezargen) sollen helfen, Schäden in der Bauphase bis zur Abnahme zu vermeiden.

Auslöser für die Bearbeitung waren umfangreiche Änderungen im BGB, relevanter Teile der VOB/C und im generellen Projektablauf. In diesem Zusammenhang wurden Anpassungen vorgenommen. So ermöglicht der neue § 650g des BGB die Zustandsfeststellung einer Leistung auch dann, wenn der Besteller die Abnahme unter Angabe von Mängeln verweigert. Das Merkblatt in seiner Neufassung erläutert diese Möglichkeit, die das BGB bietet, ebenso wie die Neuerungen der VOB/C bei den für die Branche relevanten Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen (ATV). Hier bietet sich dem Auftragnehmer beispielsweise im Bereich der „Besonderen Leistungen“ (Abschnitt 4.2) ein weiter gefasstes Spektrum an Leistungen, die gesondert abgerechnet werden können, als in den früheren Fassungen der VOB/C. Angesichts dessen, dass ein immer früherer Einbau von Fenstern und Fassaden erwartet wird, ist im Rahmen des Projektablaufes auch der Einsatz von Montagezargen eine interessante Option, die das neue Merkblatt VOB.03 deutlich stärker als bisher in den Blick rückt.

„Leider werden die Möglichkeiten der baurechtlichen Regelungen von den Unternehmen unserer Branche viel zu wenig genutzt“, erklärt der VFF-Baurechtsexperte Markus Christoffel. „Diese Erfahrung mache ich immer wieder bei den Anfragen, die mich erreichen. Ich kann nur appellieren: Nutzen Sie diese neuen, aber auch die bisher schon bestehenden Optionen zum Schutze ihrer Leistung. Und das heißt: Nutzen Sie das neue VFF-Merkblatt VOB.03!“.

 

Bezug und weitere Merkblätter zum Themenkomplex „Kraftbetätigung und Automation“: Das VFF-Merkblatt VOB.03: 2019-10 „Maßnahmen zum Schutz von Fenstern, Türen und Fassaden während der Bauphase bis zur Abnahme“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 19,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück zum Sonderpreis auf Anfrage.

 

Grafik „Deckblatt VOB.03_2019-10“ (Grafik: VFF)

 

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news-399 Wed, 06 Nov 2019 12:04:00 +0000 VFF-Fachtagung VOB und Recht: Neue DIN 18008, Digitalisierung am Bau, Schutz der Leistung und weitere Themen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=399&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f1d017700eb7ae8e662e3637a6fbb2f4 Frankfurt am Main. Aktuelle baurechtliche Themen aus Normung, Technik und Recht standen auf der Tagesordnung der Fachtagung VOB und Recht des Verbandes Fenster und Fassade (VFF) am 29. Oktober 2019 in Frankfurt am Main. Die knapp 50 Teilnehmer der Veranstaltung wurden ebenso zu der aktuell diskutierten Frage zum Umgang mit der neuen DIN 18008 wie zur baurechtlichen Einschätzung der Digitalisierung am Bau durch BIM (Building Information Modeling) sowie auch zu den Neuerungen beim Schutz der Leistung informiert.

Rechtsanwalt Prof. Christian Niemöller von der Frankfurter Baurechtskanzlei SMNG eröffnete den Vortragsreigen mit einer rechtlichen Beurteilung der neuen „DIN 18008: Glas im Bauwesen“, die insbesondere im Blick auf die Verwendung von Glas mit sicherem Bruchverhalten bei verglasten Türen und bodentiefen Verglasungen ohne Absturzsicherung schon im Vorfeld ihrer Verabschiedung für Verunsicherung in der Branche gesorgt hatte. Prof. Niemöller nannte drei wichtige Punkte: 1. Es ist Einzelfallbetrachtung geboten; 2. Gegebenenfalls muss es einen Hinweis des Auftragnehmers an den Auftraggeber geben; und 3. „Übergeordnet ist in diesem Zusammenhang die Pflicht aller Baubeteiligten zu beachten, bei der Ausführung/Realisierung von Bauleistungen Gefahren für Gesundheit und Leben zu vermeiden“.

Zum Themenkomplex Digitalisierung am Bau gab es drei Referate. Aus baurechtlicher Sicht thematisierte Prof. Niemöller das mit BIM verbundene Problem eines Mehrparteienmodells mit einem Vertrag, das anders als das in Deutschland übliche Zweiparteienmodell größere Risiken mit sich bringt und noch nicht etabliert ist. Markus Christoffel, Baurechtsexperte des VFF, stellte im Anschluss Lösungsansätze für die Branche mit Hilfe des demnächst erscheinenden VFF-Merkblatts BIM.01 vor. Michael Turba von der SMK Versicherungsmakler AG ergänzte die beiden Vorträge um spezielle, auf die BIM-Problematik zugeschnittene Versicherungsoptionen.

Weitere Referate der Fachtagung erläuterten das überarbeitete VFF-Merkblatt VOB.03 zum Thema „Schutz der Leistung“ (Markus Christoffel), die „Gründung von Auslandsgesellschaften zur Gewinnung von Fach- und Montagekräften“ (Syndikus-Rechtsanwältin Morena Van vom Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V.) sowie „VOB/A2019: Wichtige Neuerungen für die Bieter“ (Rechtsanwältin Bianca Mickasch von SMNG). Zum Abschluss erläuterte Rechtsanawalt Klaus-Peter Radermacher, ebenfalls von SMNG, wie bei den Fachtagungen VOB und Recht üblich, Urteile aus der aktuellen Rechtsprechung im Blick auf die praktische Bedeutung insbesondere für Fenster- und Fassadenbauer.

„Mit der zunehmenden Komplexität des Bauens, Stichwort Digitalisierung, rücken baurechtliche Fragen immer mehr vom Rande ins Zentrum des Baugeschehens“, erklärte VFF-Geschäftsführer Frank Lange nach der Fachtagung. „Als Interessensvertretung unserer Mitglieder und der gesamten Branche sehen wir es als eine wesentliche Aufgabe unserer Arbeit an, in baurechtlichen Fragen immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben.“

 

Foto „ReferentenFT-VOB+Recht2019“: Drei weitere Referenten der Fachtagung (von links): Klaus-Peter Radermacher, Bianca Mickasch, und Markus Christoffel (Foto VFF)

Foto „ProfNiemöllerFT- VOB&Recht2019“: Professor Christian Niemöller bei der Fachtagung VOB und Recht (Foto VFF)
 

 

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news-398 Wed, 06 Nov 2019 10:34:10 +0000 Heizen? Noch lange nicht! So wurde aus einem alten Reihenhaus ein zeitgemäßer Energiesparer index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=398&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=42dd563e86a04a45de58fb11dc554c64 Frankfurt/Kehl. Undicht und zugig: So beschrieb eine Hausbesitzerin aus Kehl im Ortenaukreis ihr Reihenmittelhaus aus dem Jahr 1984. Die Lösung lautete: Elf neue Fenster inklusive Hebeschiebetür zur Terrasse, eine neue Haustür und eine Nebeneingangstür neuester Bauart, eingebaut in nur drei Tagen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mehr Licht in jedem Zimmer, eine hervorragende Wärmedämmung, besserer Komfort und ein zeitgemäßer Einbruchschutz werten das Haus jetzt erheblich auf.

Das Erdgeschoss erhielt Fenster mit einbruchhemmender Beschlagstechnik. Verbaut wurden moderne weiße Kunststofffenster mit Dreifach-Verglasung und einem Ug-Wert von 0,6 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m2K). „In Südlage kamen außerdem Aluminium-Rollläden hinzu, um die Hausbewohner vor der an dieser Seite starken Sommerhitze zu schützen“, so der unter anderem mit der Projektbetreuung befasste Energieberater Harald Schmidt. Auch die Nebeneingangs- sowie die Haustür wurden mit moderner Sicherheitstechnik ausgestattet. Besonderes Highlight: Die alten Sturzrollladenkästen wurden durch neue Vorsatzrollläden ersetzt. „Die Fenster sind dadurch rund 15 Zentimeter größer geworden. Das bringt deutlich mehr Licht ins Haus“, so Schmidt. Für mehr Komfort wurden alle Rollläden mit einem Motorantrieb ausgestattet, der per Tablet oder per Handy von unterwegs aus bedient werden kann. Damit die Kosten für die Hausbesitzer im Rahmen blieben, wurde die Fenstermodernisierung über die KfW-Bank gefördert. „Es gab einen Zuschuss in Höhe von zehn Prozent der gesamten Investitionskosten – vom Ausbau der alten Fenster über den Einbau der neuen Fenster, Rollläden und Fensterbänke bis hin zur Montage der Haustür und der Nebentür“, fasst Harald Schmidt das Geschehen zusammen und schließt: „Herausgekommen sind nachhaltig beeindruckte Nachbarn. Während diese bereits im Frühherbst anfangen zu heizen, kann die Heizungsanlage im modernisierten Gebäude viel länger ausbleiben. Das spart Geld und freut das Klima.“ VFF/DS

 

Expertentipp: „Eine Fenstermodernisierung lohnt in jeder Hinsicht. Sie erhöht den Komfort, die Sicherheit und auch die Energieersparnis fällt üppig aus. Gefördert von der KfW-Bank bleiben die Belastungen überschaubar.“

Info: Weitere Informationen zu den verfügbaren Zuschüssen gibt es unter https://www.fensterratgeber.de/foerderung-finanzen/ oder auch im KfW-Flyer unter https://www.fensterratgeber.de/fileadmin/redaktion_window/vff/docs_und_pdf/KfW-Flyer_Klimaschutz_August_2019.pdf

 

Bild 1: Das modernisierte Gebäude in hellblauer Farbgebung. Foto: VFF/hilzinger

Bild 2: Blick in Richtung Terrasse. Foto: VFF/hilzinger

Bild 3: Blick vom Wohnzimmer nach draußen. Foto: VFF/hilzinger

 

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news-397 Thu, 31 Oct 2019 10:13:32 +0000 Der Verband Fenster + Fassade rät: So lüftet man im Winter index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=397&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fc13a387e655746f2fcd4c928d876811 Frankfurt. Wer im Winter sein Haus oder seine Wohnung lüften möchte, sollte auf einige Dinge achten, die im Sommer eher keine Rolle spielen. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main kennt Tipps für das richtige Lüften in der kalten Jahreszeit.

Richtig lüften ist wichtig für ein gesundes Raumklima: Die Fenster auf möglichst gegenüber liegenden Seiten weit öffnen sowie kräftig und unter persönlicher Aufsicht durchlüften, lautet die Devise. Jedoch gilt es besonders in der jetzt hereinbrechenden kalten Jahreszeit einige Dinge zu beachten. Dazu zählt: Das Stoßlüften darf gerne auch etwas kürzer ausfallen, denn sonst kühlen die Räume zu sehr aus. Das weit verbreitete, oft stundenlange und unbeaufsichtigte „Fenster auf Kipp stellen“ ist indes eine ganz schlechte Idee: Auch hier kühlen die Räume extrem aus und zusätzlich werden Einbrecher von den leicht von außen zu öffnenden Fenstern angezogen. „Dabei interessiert es organisierte Banden heute kaum noch, ob gerade jemand im Haus ist oder nicht. Gerade gekippte Fenster erhöhen das Einbruchsrisiko deutlich“, so der VFF-Geschäftsführer Frank Lange. Auch sei es wichtig, den Energieverbrauch im Auge zu behalten. „Während des Lüftens sollte die Heizungsanlage heruntergeregelt werden. Macht man das nicht, ist der damit erhöhte Energieverbrauch zum einen teuer und er belastet zum anderen die Umwelt durch den Ausstoß von CO2“, erklärt Lange. Wer das händische Öffnen und Schließen der Fenster vermeiden möchte, für den kommen auch automatisierte Konstruktionen in Betracht. Zur Verfügung stehen unter anderem motorisierte Fensterantriebe und automatisierte Lüfter, die sich im Fenster oder im Sonnenschutzkasten befinden. Diese können beispielsweise per Knopfdruck oder „smart“ bedient werden. Kombiniert mit einer Wärmerückgewinnung ist das besonders wirtschaftlich. „Bei der Auswahl der richtigen, zukunftssicheren und einbruchsicheren Systeme helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fenster- und Fassadenfachbetrieb gerne“, so Lange abschließend. VFF/DS

 

Info: Vom VFF gibt es ein YouTube-Video und einen Flyer zum Thema Lüften. Einfach https://www.youtube.com/watch?v=Kn4FCkpEE2Y anklicken oder den Link https://www.fensterratgeber.de/fileadmin/redaktion_ratgeber/doc/Nutzerinformation_Richtiges_Lueften_1311.pdf.

 

Bild: Im Winter gilt: Fenster kurz ganz auf und Heizung aus. Foto: Pixabay/June66

 

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news-396 Thu, 24 Oct 2019 12:58:45 +0000 Automation für den Hausgebrauch:Kinderleicht Jalousie hoch und Fenster auf index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=396&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=425549d2bca98de450367868318a8ea6 Frankfurt. Wer das Wort „Automation“ hört, denkt oft an ein voll vernetztes Haus, das einem sagt, was zu tun ist oder das selbstständig agiert – und an hohe Investitionskosten. „Dabei gibt es auch günstige Lösungen für den Hausgebrauch, die sich leicht realisieren und noch leichter von der ganzen Familie bedienen lassen“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange.

Die Dynamik des Fensters in Sachen Licht, Luft und Sicherheit – das sind die wesentlichen Punkte, die eine Automation im Eigenheim abdecken sollte. Ganz einfache Systeme funktionieren dabei per Knopfdruck – zum Beispiel über Schalter an der Wand oder per Fernbedienung, aber auch mit dem Handy oder mit dem Tablet lassen sich die wesentlichen Funktionen im Haus steuern. Die Sonne blendet? Ein Druck genügt und die Rollläden oder die Außenjalousien fahren herunter. Die Raumluft ist verbraucht? Auch hier gibt es sinnvolle Lösungen. Gleichzeitig sorgen die Systeme für mehr Sicherheit: Die bange Frage, ob man ein Fenster offen hat stehen lassen, beantworten viele Systeme vollautomatisch. „Und selbst, wenn kein Langfinger in der Nähe ist: Ein offen gelassenes Fenster lässt wertvolle Heizenergie wirkungslos verpuffen. Also immer daran denken, die Heizung beim Lüften herunterzudrehen – oder die Automation dahingehend zu erweitern, dass die Heizung abgeschaltet wird, sobald das Lüften beginnt.“ VFF/DS

Expertentipp: „Wer sich an das Thema Automation heranwagt, findet im Fachhandel kompetente Beratung. Das Thema ist kein Hexenwerk, vieles ist leicht nachzurüsten und kostet nicht die Welt.“

 

Bild 1: Automation für daheim…. Foto: © Somfy GmbH | Somfy Activités SA
Bild 2: …bringt hohen Komfort…. Foto: © Somfy GmbH | Somfy Activités SA
Bild 3: …und kostet nicht die Welt. Foto: © Somfy GmbH | Somfy Activités SA

Weitere Infos auf www.fensterratgeber.de

 

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news-395 Wed, 16 Oct 2019 13:32:21 +0000 Thema Verkehrssicherheit: Fünf Verbände veröffentlichen gemeinsames Papier zur DIN 18008 index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=395&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a72475655121907a0ddb3d6d24c6e42e Berlin / Essen / Frankfurt am Main / Troisdorf. Der Bundesverband Flach-glas, der Bundesverband Metall, der pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V., Tischler Schreiner Deutschland und der Verband Fenster + Fassade haben ein gemeinsames Verbändepapier zur neuen DIN 18008 erarbeitet. „Die Ende Juli 2019 vom zuständigen Normenausschuss verabschiedeten Schlussfassungen zu den Teilen 1 und 2 der Norm erläutern nicht, wie man die in Teil 1 geforderte Verkehrssicherheit bei Glasflächen objektiv bewerten kann. Das Verbändepapier soll diese Lücke schließen, indem es konkrete Handlungsempfehlungen und Hilfestellungen bietet“, so die Geschäftsführer der beteiligten Verbände.

Dass überhaupt eine Risikobeurteilung zur Verkehrssicherheit gefordert ist, statt einfach eine Vorschrift zu formulieren, liegt nach Ansicht der Verbände darin begründet, dass Baukosten nach Vorgabe der Politik nicht unnötig verteuert werden sollen und sich ganz unterschiedliche Faktoren auf die Verkehrssicherheit auswirken. Deshalb sei eine pauschale Aussage meist nicht möglich. Darauf basierend haben die Verbände ihre gemeinsame Hilfestellung entwickelt.

Basis des Papiers ist die Einigkeit der Verbände, die gefundene Kompromisslösung als konstruktiven Rahmen für die Branche zu nutzen. Die Hilfestellungen richten sich gezielt an den Bauherrn und Planer sowie nachrangig an den Ausführenden. Die im Verbändepapier beschriebene, mehrschrittige Risikobeurteilung kann für Türen und Wand ersetzende, bodentiefe Verglasungen an zum Begehen geeigneten Flächen benutzt werden. Denkbare Anwendungsmöglichkeiten seien daher die individuelle Beurteilung im Neubau und die Bewertung bei Glastausch.

„Die Identifizierung der Gefährdung sowie die Risikoeinschätzung sind als zentraler Schritt innerhalb der Risikobeurteilung anzusehen. Hierbei wird grundsätzlich zwischen einer sehr geringen und einer höheren Eintrittswahrscheinlichkeit von Glasbruch differenziert“, so die Verbandsgeschäftsführer weiter. Während bei einer sehr geringen Eintrittswahrscheinlichkeit für Glasbruch keine Risikobeurteilung erforderlich sei, empfiehlt das Verbändepapier, für den Fall einer höheren Eintrittswahrscheinlichkeit eine Risikobeurteilung vorzunehmen. Wenn diese Beurteilung zu dem Schluss komme, dass keine ausreichende Verkehrssicherheit vorliegt, könne man diese durch Auswahl einer Schutzmaßnahme erreichen. Zu der in dem Papier aufgeführten Liste beispielhafter Schutzmaßnahmen gehören unter anderem bewegliche und nicht bewegliche Einrichtungen („Abschrankungen“) vor dem Fenster, die einen Zugang verhindern, sowie der Einbau von Glas mit sicherem Bruchverhalten (ESG, VSG, Folien).

Die verbändeübergreifende Positionierung finden Sie hier

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news-394 Thu, 10 Oct 2019 09:04:15 +0000 Licht von allen Seiten: Mit modernen Dachfenstern wird es überall hell und gemütlich index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=394&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dfa58d6e70b873fe0bbc959ca9eaa964 Frankfurt. Dunkle Dachgeschosse gehören in immer mehr Ein- und Mehrfamilienhäusern der Vergangenheit an. Möglich machen das – neben einer nachgerüsteten Dachdämmung – vor allem moderne Dachfenster. „Dachfenster gibt es heutzutage in allen möglichen Formen und Ausführungen. Wichtig ist dabei: Man sollte den passenden Sonnenschutz nicht vergessen“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange.

Drei Stellen kommen für ein Dachfenster in Frage: Der Giebel, die Gaube und das Dach selbst. Im Giebel und der Gaube sitzen zumeist diejenigen Fenster, wie sie auch in der Fassade verbaut werden, es gibt aber auch großflächige Giebelfenster, die die gesamte Wandfläche ausfüllen. Im Dach hingegen heißen diese Fenster „Dachflächenfenster“ und können so groß wie ein normales Fenster sein, aber auch bodentief ausgeführt werden oder über die ganze Dachfläche verlaufen. „Mal abgesehen von statischen Erwägungen ist im Dach vieles möglich. Vom Schwingfenster über das Klapp-Schwingfenster bis hin zu Balkon-, Kniestock-, Cabrio-Dachflächen- und Panoramafenstern reicht das Angebot. Auch umlaufende Schrägelemente oder schöne Gaubenfenster können in Frage kommen und das Obergeschoss in eine wohltuende Lichtoase verwandeln“, so Lange. Nicht vergessen werden sollte dabei allerdings immer der passende Sonnenschutz: In Frage kommen Fenster mit Sonnenschutzverglasung sowie ein außen angebrachter oder ein innen vorm Fenster angebrachter Sonnenschutz, den es in allen möglichen Ausführungen, Formen und Farben gibt. Der außenliegende Sonnenschutz schützt vor allem vor Hitze beziehungsweise in Form von Rollläden vor Hitze, Helligkeit und auch Schall. Innenliegender Sonnenschutz kann dagegen nur bedingt als Hitzeschutz dienen, sondern funktioniert gut als Verdunkelung, Blend- und Sichtschutz. „Wichtig ist dabei eine einfache Bedienbarkeit sowohl des Dachflächenfensters als auch des Sonnenschutzes. Die Automation hat hier in den vergangenen Jahren riesige Fortschritte gemacht und macht das Öffnen und Schließen der Lichtspender und der Sonnenschutzeinrichtungen zum Kinderspiel.“ Vor Hagel schützt das seit Jahren für Dachfenster obligatorische Verbundsicherheitsglas und die Kälte bleibt in Frühling, Herbst und Winter dank modernster Wärmedämmeigenschaften heutiger Fenster ebenfalls vor der Tür. „So steht einem schönen Frühstück zu zweit oder einem gemütlichen Lesenachmittag im Dachgeschoss auch bei schlechtem und ungemütlichem Wetter nichts mehr im Wege und wenn es dunkel ist, kann man wunderbar die Sterne betrachten“, schließt Lange. VFF/DS

Expertentipp: „Die Mitarbeiter im Fachhandel wissen genau, welche Dachfenster es gibt und ob diese im Einzelfall für das Eigenheim geeignet sind. Also einfach fragen!“

 

Bild 1: Dachfenster sorgen für viel Tageslicht…. Foto: VFF/VELUX

Bild 2: …frische Luft in jedem Raum…. Foto: VFF/VELUX

Bild 3: …und auch der Sonnenschutz kommt nicht zu kurz. Foto: VFF/VELUX

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news-391 Tue, 08 Oct 2019 07:46:00 +0000 Schlussfassung der DIN 18008 vom Juli 2019: VFF und BF bereiten gemeinsame Handlungsempfehlungen vor index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=391&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=69b69bc85b9c244335360a869af36db3 Frankfurt am Main/Troisdorf, 16. September 2019. Seitdem der zuständige Normenausschuss Ende Juli 2019 die Schlussfassungen zu den Teilen 1 und 2 der DIN 18008 zur Veröffentlichung freigegeben hat, wurden unterschiedliche Stellungnahmen zu der gefundenen Kompromisslösung abgegeben, die teilweise die bisher geäußerten „Extrempositionen“ wiederholen. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) und der Bundesverband Flachglas (BF) arbeiten zusammen mit anderen Verbänden derzeit an einem gemeinsamen Verbändepapier, in dem sie Handlungsempfehlungen und Hilfestellungen vorlegen, die aus dem scheinbaren Dilemma der zuvor im Rahmen der Normenfindung ausgetragenen Diskussion herausführen.

Basis dieses Papieres ist die Einigkeit der Verbände, die gefundene Kompromisslösung als konstruktiven Rahmen für die Branche zu nutzen. VFF und BF können also grundsätzlich mit dieser Lösung leben. Mit dem Hinweis auf § 37, Abs. (2) Musterbauordnung (MBO) bzw. die entsprechende Formulierung der jeweils geltenden LBO macht die Norm nun auf die schon bestehende gesetzliche Regelung aufmerksam, die bisher wenig im Blick der Baubeteiligten war. Sie ergänzt diese aber auch, indem sie zwei beispielhafte Schutzmaßnahmen nennt: Beschränkung der Zugänglichkeit (Abschrankung) oder Verwendung von Gläsern mit sicherem Bruchverhalten. Und sie definiert erstmals, was unter bruchsicherem Glas zu verstehen ist.

Da die Norm nicht erläutert, wie man bestimmt, ob etwas verkehrssicher ist oder nicht, werden die Verbände das genannte Papier mit Handlungsempfehlungen und Hilfestellungen vorlegen, die sie als nützlich für die ganze Branche ansehen. Vergleichbare Regelungen, zum Beispiel aus der ArbStättV und den DGUV-Schriften ersetzen sie damit nicht.

Das Verbändepapier wird eine Möglichkeit zeigen, wie die Verkehrssicherheit bei Glasflächen objektiv bewertet und ggf. durch Anwendung von Schutzmaßnahmen hergestellt werden kann. Subjektive Empfindungen und unterschiedliche Erfahrungen können in der persönlichen Bewertung zu abweichenden Schlussfolgerungen führen, weshalb gewünschte Schutzmaßnahmen durch den Auftraggeber festgelegt werden müssen. Planer und Auftragnehmer unterstützen ihn dabei.

Es wird in manchen Fällen keine eindeutige Antwort geben, was richtig ist oder nicht. Die bisher zuweilen geäußerten „Extrempositionen“ bei der Auslegung der neuen Regelung können daher nicht richtig sein. Daher ist es das Ziel des Verbändepapiers, eine gemeinsame Basis für die Regel-Auslegung sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bauen anzubieten. Denn am Ende möchten alle das Gleiche, dass nämlich nach der allgemeinen Erfahrung in überschaubarer Zukunft keine schweren Verletzungen durch Glasbruch eintreten, ganz gleich, ob sich das Glas in einem öffentlichen oder privaten Bereich befindet. Man kann dabei aufgrund der unterschiedlichen Personenkreise im öffentlichen oder privaten Bereich durchaus für ein Produkt zu unterschiedlichen Ergebnissen in der Bewertung der Verkehrssicherheit kommen. Unabhängig von § 37 MBO trifft natürlich jeden Betreiber eines Bauwerks auch die generelle Verkehrssicherungspflicht.

Es ist im Übrigen auch aus anderen Gründen erfreulich, dass die geänderte Norm nun kommt, denn sie bringt auch Änderungen bei der Glasdimensionierung und eine Erleichterung bei der Bemessung kleinformatiger Scheiben. Daher unterstützen VFF und BF ein ift-Projekt zur Erstellung von Typenstatiken für die Glasbemessung, um der Branche künftig eine einfache Nachweisführung zu ermöglichen.

 

Grafik „Logo DIN“: Ein konkreter Termin für die Veröffentlichung der neuen Normteile wurde durch das DIN bisher nicht mitgeteilt. Bis zur Veröffentlichung und erst recht bis zur bauaufsichtlichen Einführung wird es noch einige Monate dauern; es ist nun aber davon auszugehen, dass die Norm in dieser Form kommt. (Grafik: DIN)

 

VFF und BF bekräftigen Zusammenarbeit

Anfang September 2019 trafen sich Vertreter von Präsidium und Geschäftsführung des VFF mit Vertretern von Vorstand und Geschäftsführung des BF, um ihre jahrelange konstruktive Zusammenarbeit zu bekräftigen. Die beiden Verbände teilen sich nicht nur die politische Interessenvertretung in Berlin oder arbeiten regelmäßig an Merkblättern zusammen, sondern betrachten sich gemeinsam auch als Ansprechpartner und Sprachrohr der Fenster, Außentüren und Fassadenbranche.

Nachdem im Rahmen der Diskussion um die neue DIN 18008 im Blick auf die Notwendigkeit des Einsatzes von Sicherheitsglas zeitweilig die Meinungen auseinander gingen, hat man sich jetzt wieder auf eine gemeinsame Position geeinigt. In Zukunft wollen beide Verbände mögliche Meinungsverschiedenheiten zunächst intern abstimmen, um eine Verunsicherung der Branche erst gar nicht aufkommen zu lassen. (Foto: VFF)

 

Hier geht es direkt zur verbändeübergreifenden Positionierung von Oktober 2019

 

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news-393 Mon, 07 Oct 2019 06:27:00 +0000 Erfolgreiche Seminarpremiere: Alles, was man über Vorhangfassaden wissen muss index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=393&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1f236088c00c82257e94d6ae07b3d509 Frankfurt am Main, 7. Oktober 2019. Rund 50 Teilnehmer besuchten das erstmals veranstaltete Seminar zur Planung und Ausführung der Montage von Vorhangfassaden, durchgeführt von der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren am 27. September 2019 in Frankfurt am Main. Christian Anders, Obmann des Technischen Ausschusses des VFF und technischer Leiter der Firma Anders Metallbau GmbH, präsentierte die wichtigsten Themen des „Leitfadens zur Montage von Vorhang-fassaden – Planung und Ausführung der Montage für Neubau und Renovierung“, ergänzt durch die passenden Merkblätter des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) sowie Diskussionen einzelner Punkte.

Christian Anders erläuterte mit anschaulichen Grafiken den kompletten Prozess von den Anforderungen an Vorhangfassaden über die Planungsaufgaben (Ausführungsplanung, Werkstatt- und Montageplanung) und über die bauphysikalischen Anforderungen, die Verankerung, Lastabtragung und Abdichtung bis hin zur praktischen Ausführung mit Ausführungsbeispielen (u.a. Montageplanung, Reihenfolge der Gewerke, elektrische Anschlüsse, Abdichtung bodentiefer Elemente und Dokumentation).

Die Teilnehmer kamen aus allen Berufsfeldern der Themenstellung - Projektleiter, Fassadenplaner und Bausachverständige, Montageverantwortliche, Obermonteure, Fachmonteure und Fassadenfachingenieure – und erhielten als Seminarunterlagen je ein Exemplar der beiden Leitfäden zur Montage von Fenstern und Haustüren sowie von Vorhangfassaden.

„Ich freue mich über die große Anzahl von Teilnehmern genauso wie über die kompetenten Fragen zum Seminarthema, die dazu beitrugen, wichtige Themen wie Luftdichtheit oder Abdichtung zu vertiefen“, erklärte Christan Anders nach dem Seminar. „Da es sich um ein neues Seminarformat gehandelt hat, werden wir in den folgenden Seminarangeboten zu diesem Thema natürlich das Feedback der Teilnehmer zur heutigen Veranstaltung berücksichtigen.“

Der Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Vorhangfassaden wird als praktische APP auf den Rosenheimer Fenstertagen vorgestellt, die in diesem Jahr vom 9. bis 11. Oktober stattfinden. Das nächste Seminar zum Thema Planung und Montage von Vorhangfassaden findet voraussichtlich im Frühjahr 2020 statt.

 

Foto „Döbel-Anders“: Ulrike Döbel, Organisatorin des Fassadenseminars der Gütegemeinschaft, und Christian Anders, der Referent, vor dem Seminarraum am 27. September 2019. (Foto: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

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news-392 Wed, 02 Oct 2019 06:46:32 +0000 VFF-Fachtagung Marketing und Vertrieb am 17. Sep-tember 2019: Marketing-Digitalisierung im Zentrum index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=392&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=42d2629b421457218fdd6575d14beff8 Frankfurt am Main, 1. Oktober 2019. Rund 90 Teilnehmer besuchten die VFF-Fachtagung Marketing und Vertrieb am 17. September 2019 in Frankfurt am Main. Schwerpunkte der vier Vorträge waren die Möglichkeiten digitalen Marketings (Felix Dossmann und Robert Kroth), die Rolle von Emotionalität und Authentizität im Verkauf (Friedrich Gülzow) sowie die Bedeutung von „Employer Branding“ (auf Deutsch „Arbeitgebermarkenbildung“) im Wettbewerb um die fähigsten Arbeitskräfte (Nicolas Scheidtwei-ler). „Das große Teilnehmerinteresse an dem Programm zeigte sich auch bei der Beteiligung via APP an dem erstmals von uns eingesetzten interaktiven Tool“, betonte Helmut Meeth, der Vorsitzende des Arbeitskreises Marketing im VFF. „So konnten wir direktes Feedback etwa in Form von Fragen an die Referenten oder die Ergebnisse von Live-Abstimmungen erhalten.“

Bei aller Unterschiedlichkeit der Themenstellung waren sich die Referenten einig in der Grundeinsicht, dass die Digitalisierung im Marketing ganz neue Möglichkeiten bietet, allerdings nur, wenn man sie gezielt und kompetent zu nutzen weiß. Felix Dossmann von der Dossmann GmbH verdeutlichte dies in seinem Praxisbericht, der anschaulich machte, wie man klassische Marketingmaßnahmen wie zum Beispiel Außenwerbung mit digitalen Instrumenten wie social media oder Adwords sinnvoll zu einer erfolgreichen Gesamtstrategie verbindet. Dass in der „digitalen Markenwelt“ nicht nur neue Instrumente benötigt werden, sondern ein radikal verändertes Konzept von Kunden und Produkt entwickelt werden muss, war Thema des Vortrages von Robert Kroth von der Werbeagentur Gerschau.Kroth über „Konfusion in der digitalen Markenwelt.“ Eine seiner Thesen lautete: „Produkte entstehen zukünftig erst im Dialog mit dem Kunden“. Auch Kroth sah nicht das Ende des klassischen Marketings, sondern eine neue Einsatzform etwa durch die „Glaubwürdigkeit einer persönlichen Empfehlung“. Und auch Nicolas Scheidtweiler, der den Weg von der Theorie zur Praxis des „Employer Brandings“ beschrieb, also wie man das Firmenimage in die Köpfe der möglichen Fachkräfte bekommt, nannte als Prozessphase 3 das „Multi-Channel-Publishing“ unter Nutzung aller modernen digitalen Möglichkeiten. Dass aber auch im Zeitalter der digitalen Medien Beratung und Verkauf ohne „Herz und Begeisterung“ keinen Erfolg versprechen, daran erinnerte ebenfalls praxisnah Friedrich Gülzow von der Roma KG in seinem als Workshop gestalteten Beitrag zur Fachtagung.

„Digitalisierung ist eines der Schlagworte unserer Zeit“, so VFF-Geschäftsführer Frank Lange, der die Diskussionen zu den Vorträgen moderierte. „Doch allzu oft bleibt dieses Schlagwort abstrakt und verunsichert die Adressaten. Hier in unserer Fachtagung wurde an konkreten Beispielen klar, dass – analog gesprochen – auch in der digitalen Welt nur mit Wasser gekocht wird. Man muss nur wissen, wie!“

 

Foto „Referenten: Die Referenten der Fachtagung Marketing, eingerahmt von VFF-Geschäftsführer Frank Lange (ganz links) und dem Vorsitzenden des VFF-Marketing-Arbeitskreises Helmut Meeth (ganz rechts): (von links) Friedrich Gülzow, Nicolas Scheidtweiler; Felix Dossmann, Robert Kroth (Foto: ROMA KG)

 

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news-389 Fri, 13 Sep 2019 08:56:18 +0000 Privatsphäre in den eigenen vier Wänden: So bleiben neugierige Blicke draußen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=389&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1d5692255e6ec5b248f98916efe05812 Frankfurt. Die Tage werden merklich kürzer und es wird immer früher dunkel. Schaltet man dann abends das Licht an, gleichen viele Wohnungen einer Theaterbühne: Wer vorbeigeht oder -fährt erhält beste Sicht auf das Privatleben. „Das muss nicht sein“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange, „denn es gibt für jedes Fenster und jeden Geldbeutel ein passendes Sichtschutzsystem für das gewünschte Maß an Privatsphäre.“

Eine sehr gute Möglichkeit, für mehr Privatsphäre im Eigenheim zu sorgen und gleichzeitig individuelle, gemütliche Wohnwelten zu schaffen, ist eine Kombination von außen- und innenliegendem Sonnenschutz: Sie verbindet Hitze-, Sicht- sowie Blendschutz besonders effektiv. Da gibt es – neben dem klassischen Fensterladen –vor allem den Rollladen. Er ist ein Alleskönner vor dem Fenster. „Rollläden sind intelligente, auf Wunsch vollautomatisierte Systeme, die den Energieverbrauch senken, für mehr Komfort sorgen und zusätzliche Sicherheit gegen Einbrecher bieten. Zudem sorgen sie im geschlossenen Zustand für maximale Privatsphäre, schützen vor Lärm von außen sowie vor Wetterextremen“, so Lange.

Eine andere Möglichkeit ist die Außenjalousie, besser bekannt als „Raffstore“. Der Raffstore verspricht ebenfalls Hitzeschutz, Blendschutz und Sichtschutz. „Je nach Stellung der Lamellen lässt sich gleichzeitig eine gute Durchsicht von innen erreichen. Raffstores sorgen so für ein wohltuendes Raumklima, eine angenehme Helligkeit, viel Privatsphäre und eine gute Sicht“, erklärt Lange.

In Verbindung mit einer automatischen Steuerung fahren die Rollläden oder Raffstores bei Sonneneinstrahlung, je nach Helligkeit oder Dunkelheit sowie bei Wind automatisch hoch beziehungsweise herunter. „Im geschlossenen Zustand ist damit auch ein guter Einbruchschutz geboten, da niemand erkennen kann, welche Personen oder Wertsachen sich im Haus befinden“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Ein weiterer Pluspunkt der automatischen Steuerung: Das System kann problemlos von unterwegs zum Beispiel per App ferngesteuert und Anwesenheit zuhause somit auch im Urlaub simuliert werden, was den Schutz vor Einbrüchen weiter erhöht.

Als sinnvolle und dekorative Ergänzung zum außenliegenden Sichtschutz eignen sich für den Innenbereich besonders Jalousien, Plissees, Rollos aber auch Rollgardinen oder normale Gardinen. „Sie können zum Beispiel gezielt in Räumen mit hohem Bedarf an Privatsphäre wie dem Schlaf- oder dem Badezimmer eingesetzt werden. Damit bleibt der Rückzugsort ganztägig gewahrt, ohne auf Tageslicht und Sonne zu verzichten“, so Lange abschließend. VFF/DS

 

Info: „Die Möglichkeiten, für mehr Privatsphäre im Eigenheim zu sorgen, sind mannigfaltig. Am besten, man fragt einfach mal im gut sortierten Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb nach und lässt sich ausführlich beraten.“

 

Bild 1: Sicht- und Sonnenschutz auch am helllichten Tag. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

Bild 2: Einem ungestörten Abend im Wohnzimmer steht nichts mehr im Wege. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

Bild 3: Hier bleibt die Sonne draußen – und fremde Blicke auch. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

Bild 4: Der Fernsehabend kann kommen. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

Bild 5: Gemütlich am Kaminfeuer sitzen, während die Sonne untergeht... Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

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news-387 Fri, 30 Aug 2019 07:50:03 +0000 Abverkauf der Druckexemplare: VFF-Merkblätter „Holz“ zum Sonderpreis index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=387&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=edb352042d269d178e2d0cc5001ea7ee Frankfurt am Main. Aufgrund der im vergangenen Jahre erfolgten Umstellung der VFF-Merkblätter auf das PDF-Format und aufgrund des neuen Vertriebswegs Beuth-Verlag räumt der Verband Fenster + Fassade (VFF) sein Lager mit gedruckten Exemplaren der Merkblätter. In einer ersten Aktion bietet der VFF eine Reihe von Merkblättern und Richtlinien für Holz- und Holz-Metall-Fenster zum deutlich vergünstigten Sonderpreis an.

HM.01/A1: 2019-07 (inkl. HM.01: 2015-10) - Richtlinie für Holz-Metall-Fensterkonstruktionen – Sonderpreis 10,- Euro (statt 19,- Euro)

HM.02: 2006-02 - Richtlinie für Holz-Metall-Fassadenkonstruktionen – Sonderpreis 10,- Euro (statt 19,- Euro)

HO.01: 2017-03 - Klassifizierung von Beschichtungen für Holzfenster, -Haustüren und -Fassaden – Sonderpreis 6,- Euro (statt 12,- Euro)

HO.02: 2015-10 - Auswahl der Holzqualität für Holzfenster und -Haustüren – Sonderpreis 10,- Euro (statt 19,- Euro)

HO.03: 2012-09 und Korr. A4: 2016-09 - Anforderungen an Beschichtungssysteme von Holzfenstern und -Haustüren – Sonderpreis 10,- Euro (statt 19,- Euro)

HO.04: 2011-09 - Empfehlungen zur Qualitätssicherung von Beschichtungssystemen – Sonderpreis 10,- Euro (statt 19,- Euro)

HO.05: 2009-05 - Richtlinie zur visuellen Beurteilung einer fertigbehandelten Oberfläche bei Holzfenstern und -fenstertüren – Sonderpreis 6,- Euro (statt 12,- Euro)

HO.06-1: 2018-08 - Holzarten für den Fensterbau - Teil 1: Eigenschaften, Holzartentabelle - Holzarten zur Herstellung maßhaltiger Bauteile – Sonderpreis 10,- Euro (statt 19,- Euro)

HO.06-2: 2016-09 - Holzarten für den Fensterbau - Teil 2: Holzarten zur Verwendung in geschützten Holzkonstruktionen – Sonderpreis 10,- Euro (statt 19,- Euro)

HO.06-3/A1: 2019-04 - Holzarten für den Fensterbau - Teil 3: Lamellierte Holzkanteln aus verschiedenen Holzarten und Holzprodukten – Sonderpreis 10,- Euro (statt 19,- Euro)

HO.06-4: 2016-03 - Holzarten für den Fensterbau - Teil 4: Modifizierte Hölzer – Sonderpreis 10,- Euro (statt 19,- Euro)

 

Zum kostenlosen Download bieten wir weiterhin folgende Beiblätter an:

HO.06-4/B1: 2019-04 Holzarten für den Fensterbau - Teil 4: Modifizierte Hölzer, Beiblatt 1: ACCOYA® / english version

HO.06-4/B2: 2016-10 Holzarten für den Fensterbau - Teil 4: Modifizierte Hölzer, Beiblatt 2: Kebony® SYP / english version

HO.06-4/B3: 2017-03 Holzarten für den Fensterbau - Teil 4: Modifizierte Hölzer, Beiblatt 3: Kebony® Radiata / english version

Falls Sie alle genannte Merkblätter im Paket bestellen, erhalten Sie das Paket zum Sonderpreis von 80,- Euro (statt regulär 195,- bzw. ermäßigt 102,-). Mitglieder des VFF erhalten 10 Prozent Rabatt.

Die Aktion läuft, solange der Vorrat reicht, endet aber spätestens am 15. Oktober 2019 (Bestelldatum maßgebend).

 

Bezug: Die angebotenen Merkblätter und Richtlinien sind als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Sie können über den Online-Shop des VFF unter shop.window.de zu den jeweiligen Sonderpreisen (Schutzgebühr) bestellt werden.

 

Grafik „Merkblätter-Holz“: Einige der Holz-Merkblätter aus der Verkaufsaktion (Grafik: VFF)

QR-Code: Hier kommen Sie direkt zu der Verkaufsaktion

 

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news-386 Wed, 28 Aug 2019 11:13:45 +0000 Der Verband Fenster + Fassade rät: So macht man mit sicheren Fenstern und Türen Einbrechern das Leben schwer index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=386&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=16402d85bde984beeb7c37f517ad46e0 Frankfurt. Einbrecher haben heutzutage immer Saison. Lange vorbei sind die Zeiten, als sie nur im Schutz der Dunkelheit aktiv wurden. „Umso mehr gilt es heute, zu jeder Tageszeit für Sicherheit im Eigenheim zu sorgen. Und das geht nicht nur bei geschlossenen Fenstern, sondern auch dann, wenn zum Beispiel gelüftet wird“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange. Für den stets passenden Einbruchschutz haben die Verbandsmitglieder deshalb diverse sichere Fenster im Programm.

Das Fenster war früher neben der Haustür eine Schwachstelle in der Fassade und von professionellen Einbrechern leicht zu überwinden. Mittlerweile hat die Branche jedoch massiv aufgerüstet und entwickelt das Thema Sicherheit immer weiter. Mit Erfolg: Einbruch hemmende Sicherheitsbeschläge mit einer möglichst großen Zahl an Pilzkopfverriegelungen, dazu passende Sicherheitsschließbleche, Sicherheitsverglasungen, die besonders stabil im Fensterrahmen befestigt werden und eine nach den neuesten Standards durchgeführte Montage des Fensters im Mauerwerk führten und führen zu einem steten Rückgang erfolgreicher Einbrüche. Dabei gilt bislang die Devise, die Fenster bei Verlassen von Haus oder Wohnung, aber auch beim Wechseln zum Beispiel des Stockwerks stets geschlossen zu halten. Doch selbst das ist nicht mehr unbedingt nötig: Es gibt sogar sichere Fenster, die leicht auf Kipp gestellt werden können und dank der gesicherten Spaltlüftung trotzdem umfangreichen Einbruchschutz bieten. Doch wo fängt ein wirksamer Schutz an? „Ein nach RC 1 – RC steht dabei für ‚Resistance Class‘ – zertifiziertes Fenster bietet einen Grundschutz gegen körperliche Gewalt, beispielsweise Gegentreten und Gegenspringen. Ab RC 2 leisten die Fenster wirksamen Widerstand gegen Schraubendreher, Zange und Keile. Im Privathaus würde ich dabei immer mit RC 2 starten“, erklärt der VFF-Geschäftsführer und schließt: „Noch mehr Sicherheit bieten Zusatzsysteme in Form von Alarm- oder Überwachungsanlagen, die jeweils mit einer Sensortechnik ausstaffiert sind und zum Beispiel auf einen Glasbruch oder auch schon erste Erschütterungen am Fenster reagieren. Mehr darüber wissen die Mitarbeiter im gut sortierten Fensterfachbetrieb.“ VFF/DS

 

Info: Bei der Haustür gilt: Verstärkte Türblätter, ein Mehrfachverriegelungssystem mit einem stabilen und gut verankertem Hauptschloss und zusätzlichen Bolzen-Schwenkhaken-Kombinationen, Bandseitensicherungen aus Metall und Glaseinsätze aus Sicherheitsglas sorgen für einen guten Einbruchschutz. Auch hier können Sensoren ergänzt werden, die Glasbruch oder Öffnung melden. Ergänzt mit einem Kamerasystem wird Einbrechern die Arbeit wirksam erschwert. Ab RC 2 geht es im Privathaushalt los. Für zusätzlichen Komfort kann zum Beispiel ein Fingerprintsystem sorgen und auch eine elektromechanische Mehrfachverriegelung.

 

Bild 1: Dieses Fenster bietet trotz Spaltlüftungsposition einen umfangreichen Einbruchschutz. Foto: VFF/SIEGENIA

Bild 2: Das bedeutet die Resistance Class. Foto: VFF/SIEGENIA

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news-384 Mon, 26 Aug 2019 07:54:16 +0000 VFF-Richtlinie HM.01/A1: Holz-Metall-Fenster und -Außentürkonstruktionen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=384&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=86646f532d086715da4ced82bbb4c590 Frankfurt am Main, 26. August 2019. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat eine Änderung A1 zur „Richtlinie für Holz-Metall-Fenster- und -Außentürkonstruktionen“ veröffentlicht, die jetzt unter der Bezeichnung HM.01/A1: 2019-07 erschienen ist (bisher HM.01: 2015-10). Die Änderung dient der Klarstellung und Korrektur der Richtlinie, die Anforderungen an wesentliche Merkmale von Holz-Metall-Fenster- und -Außentürkonstruktionen bestimmt sowie wichtige Konstruktionskriterien festlegt.

Konstruktionen im Sinne dieser Richtlinie weisen einen materialgerechten Verbund von einem maßgeblichen Holzprofil mit einer schützenden Metallschale auf. Es gibt verschiedene Konstruktionsvarianten, die zu Beginn in der Richtlinie definiert werden. Raumseitig mit Holz verkleidete Konstruktionen gehören nicht dazu. Der Verbund zwischen Holz und Metallschale und die Abdeckung von Holz mit Metall machen spezielle Anforderungen an die Konstruktionen erforderlich. Die Änderung dient im Wesentlichen der Klarstellung der Abgrenzung zwischen diffusionsoffenen und diffusionsbehindernden Konstruktionen. Neben den Konstruktionskriterien geht die Richtlinie auch auf den Baukörperanschluss und Einbau sowie auf die Instandhaltung, Wartung und Pflege ein.

Da Normen fehlen, die auf die Besonderheiten von Holz-Metall-Fenster- und -Außentür-Konstruktionen eingehen, ist dafür bei Ausschreibungen und Angebotsbearbeitung grundsätzlich die Richtlinie HM.01 zugrunde zu legen, denn sie beschreibt die technischen Merkmale von Holz-Metall-Fenstern nach den anerkannten Regeln der Technik. Die Anforderungen der Richtlinie HM.01 gelten auch für Holz-Metallfenster und Holz-Metallhaustüren mit Gütezeichen nach RAL-GZ 695. Die Richtlinie HM.01 wird ergänzt durch die VFF-Richtlinie HM.02 für Holz-Metall-Fassadenkonstruktionen.

Die vom VFF herausgegebene Richtlinie HM.01/A1: 2019-07 wurde in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen erstellt: Institut für Fenstertechnik e.V. (ift Rosenheim), Holzforschung Austria HFA, Schweizerischer Fachverband Fenster & Fassadenbranche FFF, Schweizerische Zentrale Fenster und Fassaden SZFF und Tischler Schreiner Deutschland Bundesverband.

 

Bezug: Die VFF-Richtlinie HM.01/A1 „Holz-Metall-Fenster und -Außentür­konstruktionen“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Die Richtlinie kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 19,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 St. zum Sonderpreis auf Anfrage.

 

Grafik „HM.01/A1“ (Grafik: VFF)

 

Pressekontakt:

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Verband Fenster + Fassade (VFF)
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news-383 Fri, 16 Aug 2019 06:32:55 +0000 DIN 18008 Teile 1 und 2 beschlossen: Keine veränderten Anforderungen für Sicherheitsglas unter Brüstungshöhe index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=383&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6c0b97a55e1a1fadd15728c1d4cb8962 Frankfurt am Main, 14. August 2019. Nach der Einspruchsberatung hat der zuständige Normenausschuss Ende Juli 2019 die Schlussfassungen zu den Teilen 1 und 2 der DIN 18008 zur Veröffentlichung freigegeben. Danach gilt, dass die bisherige gesetzliche Regel einzuhalten ist. Im Blick auf den Abschnitt über Sicherheitsglas unter Brüstungshöhe bleibt die Anforderung unverändert gegenüber der bisherigen Regelung. „Man muss kein Sicherheitsglas einsetzen, wo es die Verkehrssicherheit nicht erfordert“, so Frank Koos, Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten des Verbandes Fenster + Fassade, und Koos weist ergänzend darauf hin: „Bauherren können sich aber auch aus anderen Gründen für Sicherheitsglas entscheiden, zum Beispiel in Verbindung mit einbruchhemmenden Bauteilen“. Die jetzt verabschiedete Regelung zum Abschnitt 5.1.4. der DIN 18008-1 („Sicherheitsglas unter Brüstungshöhe“) lautet: „Werden auf Grund gesetzlicher Forderungen zur Verkehrssicherheit Schutzmaßnahmen für Verglasungen erforderlich, kann dies beispielsweise durch Beschränkung der Zugänglichkeit (Abschrankung) oder Verwendung von Gläsern mit sicherem Bruchverhalten erfüllt werden. Anmerkung: Es wird auf § 37, Abs. (2) Musterbauordnung (MBO) bzw. die entsprechende Formulierung der jeweils geltenden LBO hingewiesen.“

Der genannte Absatz im § 37 Musterbauordnung lautet: „Glastüren und andere Glasflächen, die bis zum Fußboden allgemein zugänglicher Verkehrsflächen herabreichen, sind so zu kennzeichnen, dass sie leicht erkannt werden können. Weitere Schutzmaßnahmen sind für größere Glasflächen vorzusehen, wenn dies die Verkehrssicherheit erfordert.“

„Mit dieser Meldung wollen wir vom Verband Fenster + Fassade zunächst einmal über das Ergebnis des Normenausschusses informieren“, so Frank Koos. „Da noch kein Veröffentlichungstermin genannt wurde, ist erfahrungsgemäß bis zur Veröffentlichung der Norm mit einem Zeitraum von mindestens drei Monaten zu rechnen. Eine bauaufsichtliche Einführung erfolgt dann noch später. Aufgrund der Diskussion um die Neufassung der DIN 18008 hat sich jetzt jedoch scheinbar ein Interpretationsbedarf zum genannten Abschnitt der § 37 der MBO ergeben. Deshalb wird der VFF kurzfristig gemeinsam mit anderen Verbänden die bestehende Auffassung zur Verkehrssicherheit bei bodentiefen Verglasungen erläutern. Damit kann dann die erforderliche Bewertung in der Planung objektiv erfolgen, und die notwendigen Schutzmaßnahmen können dann festgelegt werden.“

Die geänderte Norm bringt auch Änderungen bei der Glasdimensionierung und eine Erleichterung bei der Bemessung kleinformatiger Scheiben. Daher hat der VFF bereits ein Projekt des ift Institut für Fenstertechnik zur Erstellung von Typenstatiken für die Glasbemessung vorbereitet, um der Branche künftig eine einfache Nachweisführung zu ermöglichen.

 

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news-382 Mon, 05 Aug 2019 09:34:46 +0000 Der Verband Fenster + Fassade rät: So nutzt man Tageslicht richtig index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=382&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3afb6c2ce290720cdc628034516f4aec Frankfurt. Das Schlafzimmer zu hell, das Wohnzimmer zu dunkel – in vielen Haushalten werden die Räume zwar von Tageslicht erhellt, oft aber schlichtweg falsch. Dabei gibt es für jeden Raum in Haus oder Wohnung die individuell passende Lösung für natürliches Licht bei gleichzeitig sichergestelltem Hitzeschutz für die Sommermonate: „Fenster und Fassadenelemente haben heute eine extrem gute Qualität und kommen auch in größeren Formaten mit starker Sonneneinstrahlung zurecht. Kombiniert mit dem passenden Sonnenschutz kann man sie überall bedarfsgerecht einsetzen und so garantiert von der gewünschten Dosis Tageslicht profitieren“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange.

Im Gegensatz zu früheren Zeiten spielt die Richtung, in der die Hauswand jeweils zur Sonne steht, bei der Fensterwahl kaum noch eine Rolle. „Großformatig ist überall im Haus möglich, sowohl in den Wänden als auch im Dach. Damit lässt sich jeder Raum optimal erhellen, in den kühleren Jahreszeiten die Sonnenwärme nutzen und auch das Kunstlicht kann gerne einmal länger ausbleiben. Nur muss dann eben gegebenenfalls auf einen wirksamen Sicht- und Sonnenschutz geachtet werden“, so Lange. Dieser kann innenliegend, im Scheibenzwischenraum installiert oder außenliegend sein, wobei der außenliegende Sonnenschutz am besten die Aufwärmung der hinter der Fensterverglasung liegenden Räume verhindert. Auch Sonnenschutzverglasungen oder schaltbare Gläser kommen hier in Frage. Ebenfalls wichtig für die richtige Fensterwahl ist das Thema Schallschutz. Werden zum Beispiel die im Arbeitszimmer oder im Schlafzimmer verbauten, gerne bodentiefen Fenster als Schallschutzfenster ausgeführt, ist durchgehende Ruhe garantiert. Das Thema Wärmedämmung im Winter spielt wiederum in den Bereichen des Hauses eine größere Rolle, die nur selten von der Sonne beschienen werden. Verstärkt auf das Thema Einbruchschutz zu achten ist hingegen besonders bei Fenstern und Türen im Bereich des Balkons oder der Terrasse, sowie im Keller und im Erdgeschoss. „Für alle Fenster in Haus und Wohnung zusammengenommen gilt: Viel Tageslicht durch großflächige Verglasungen ist für das Wohlbefinden wichtig. Kombiniert mit der richtigen Ausstattung und vielleicht noch mit einigen modernen Features zur Barrierefreiheit, Schall- und Sicherheitstechnik oder Smart Technologie gibt es ein Ergebnis, das auch noch in vielen Jahren perfekt funktioniert“, schließt der VFF-Geschäftsführer. VFF/DS

 

Info: Auf www.fensterratgeber.de gibt es viele hilfreiche Informationen zur richtigen Fensterwahl. Außerdem können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb wertvolle Tipps geben.

 

Bild 1: Die schwenkbaren Raffstorenlamellen dosieren bei jedem Sonnenstand das Tageslicht und den Schatten genau nach Bedarf. © ROMA KG

Bild 2: Textilscreens bieten Hitzeschutz und trotzdem genug Tageslicht für eine natürliche Raumatmosphäre sowie eine gute Durchsicht nach draußen. © ROMA KG

+ QR-Code für www.fensterratgeber.de

 

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news-381 Fri, 26 Jul 2019 11:51:32 +0000 Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Beim Fensterkauf auf die Güte achten index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=381&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b0a2ee48ab466528922a608d1fc7ca65 Frankfurt. Es gibt Arbeiten, die man leicht selbst erledigen kann. Es gibt aber auch Arbeiten, die unbedingt von einem Fachmann übernommen werden sollten, so zum Beispiel die Herstellung und Montage neuer Fenster und Türen. „Aber nur, wenn der Fensterfachbetrieb das RAL Gütezeichen für die Produktqualität von Fenstern, Fassaden und Haustüren sowie für die Montage der gü-tegesicherten Produkte trägt, kann sich der Endkunde wirklich sicher sein, dass seine künftigen neuen Fenster fachmännisch produziert und eingebaut werden“, erklärt der Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren, Frank Lange. Wer als Fensterfachbetrieb mit den beiden RAL-Gütezeichen um einen Käufer werben will, muss seine Sache ganz besonders gut machen: Die hergestellten Elemente werden während des Produktionsprozesses eingehend eigengeprüft und zusätzlich fremdüberwacht. Gecheckt werden unter anderem die Vormaterialien wie Holz, Glas, Profile, die Beschläge und die Verarbeitungsqualität. Aber auch die Nachhaltigkeit des Produktes und die Langlebigkeit, die durch realitätsnahe Dauerfunktionstests nachgewiesen werden muss, stehen auf der To-do-Liste. „Ein günstiges, nicht gütegesichertes Fenster oder eine Tür mögen ihren Dienst tun. Die Frage ist nur, wie lange und vor allem, wie gut“, bekräftigt Lange. Doch das beste Fenster taugt nichts, wenn es nicht fachtechnisch einwandfrei montiert wird. „Darum kann ich jedem Bauherrn oder Modernisierer nur dringend den Tipp geben, auch auf das Vorliegen einer gütegesicherten Montage zu achten“, erklärt Lange und führt weiter aus: „Wer hier versucht Geld zu sparen, hat am Ende ein Fenster, dass nicht richtig funktionieren kann, weil es schlecht eingebaut ist. Die Produkte und die Montage dieser Produkte eines gütegesicherten Unternehmens verschaffen dem Käufer hingegen ein Höchstmaß an Sicherheit – so wird das Bauprojekt zum Erfolg.“ (DS)

 

Die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Zur Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren zählen derzeit mehr als 220 überwiegend große deutsche Fensterhersteller. Sie sorgt im Interesse bau- und modernisierungswilliger Kunden für eine umfassende Gütesicherung von der Erstprüfung der angebotenen Produkte über die Eigen- und Fremdüberwachung bis hin zu Fertigung und Montage.

 

Bild 1: Qualitätsprodukte zahlen sich immer aus. Foto: SIEGENIA

Bild 2 + 3: Auf diese Gütezeichen sollte man achten. Foto: RAL

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen unter www.fensterratgeber.de.

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news-380 Tue, 09 Jul 2019 13:57:10 +0000 Die Niedrigzinsphase nutzen: Wertsteigerung mit neuen Fenstern index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=380&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=64f4ce7c80d0567467f660a79f26a07d Frankfurt. Dass neue Fenster und Türen für eine bessere Optik des Eigenheims sowie für mehr Komfort, Energieersparnis und Sicherheit sorgen, ist bekannt. Sie rechnen sich aber auch in anderer Hinsicht. „Wer in neue Fenster und Türen investiert, steigert gleichzeitig den Wert der Immobilie. Viele Käufer legen heute großen Wert auf eine moderne Ausstattung und da zählen die transparenten Gebäudehüllen in besonderem Maße dazu“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange.

Jedes Haus kommt irgendwann in die Jahre. Dann werden die Wände neu tapeziert und gestrichen, der Bodenbelag renoviert, das Dach abgedichtet und auch mal der Putz auf der Fassade ausgebessert. Fenster und Türen jedoch werden häufig über Jahrzehnte hinweg weder gewartet noch renoviert – mit teils erheblichen Folgen: „Hohe Heizkosten, Straßenlärm von draußen, ständiger Durchzug, blinde Scheiben, Unbehagen in Fensternähe und eine permanente Einbruchsgefahr: Dies führt auch zu einem erheblichen Wertverlust der Immobilie. Das ist nicht nur für die aktuellen Bewohner unschön, auch potentielle Käufer oder neue Mieter werden von veralteten Fenstern und Türen abgeschreckt“, so Lange. Vom richtigen, zum Beispiel RAL-gütegesicherten Fachbetrieb eingebaut, haben solche Zustände ein schnelles und dauerhaftes Ende. Das tolle daran: Das Haus ist vom einen auf den anderen Moment wertvoller, die Argumente „die Fenster und Türen haben wir komplett modernisiert und zusätzlich mit komfortablen automatisierten Elementen versehen lassen. Außerdem sorgt jetzt ein moderner Sonnenschutz für jederzeit angenehme Temperaturen und die neuen Fenster und Türen wirken einbruchhemmend“ ziehen bei jedem Verkaufsgespräch. Wurden sogar großflächige, bodentiefe Fenster verbaut, kann man zusätzlich mit dem Faktor „viel gesundes Tageslicht“ werben, denn dieses sorgt für Wohlbefinden und ein modernes Wohngefühl. „Glas liegt im Trend und erbringt alleine durch seine tolle Raumwirkung einen Mehrwert bei der Immobilie. Und man kann es natürlich nicht oft genug erwähnen: Die Heizkosten sinken, Einbrechern wird das Leben erschwert und der gesamte Bereich des Wohnkomforts verbessert sich rapide – gesunder Schlaf, leichte Bedienbarkeit und ein hohes Maß an Behaglichkeit sowohl für die aktuellen also auch zukünftigen Bewohner inklusive“, schließt Lange. VFF/DS

 

Info: Wer die Kosten für den Fenster- und Türentausch scheut, kann beruhigt sein: Lukrative Förderungen und Zuschüsse erleichtern das Projekt. So bietet die KfW-Bank (www.kfw.de) attraktive Programme an, es können nach § 35a III Einkommenssteuergesetz (EStG) Kosten für handwerkliche Arbeiten steuerlich geltend gemacht werden und Bund, Länder und die EU haben weitere Förderprogramme auf Lager. Infos unter www.fensterratgeber.de (Bereich „Förderung & Finanzen“) und www.foerderdatenbank.de. Infos zu den weiteren Vorteilen neuer Fenster und Türen bietet die Broschüre „Mehr Energie sparen mit neuen Fenstern“, die es beim VFF unter www.fensterratgeber.de ebenfalls im Bereich „Förderung & Finanzen“ gibt.

 

Bild: Neue Fenster steigern den Wert des Eigenheims. Foto: Jean van der Meulen/Pixabay

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news-379 Wed, 03 Jul 2019 14:49:12 +0000 VFF-Fachtagung Normung und Technik: Schwerpunkt Ausführungsplanung, Werkplanung und Dokumentation index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=379&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5d3ec74323f52df7fc67cc1a946865d5 Frankfurt am Main, 3. Juli 2019. Die Aufgaben in der Werkplanung und Dokumentation wachsen im Fenster- und Fassadenbau mit der zunehmenden Komplexität der Bauteile und ihrer Montage. Wie diese Aufgaben im Detail aussehen und in der Praxis umgesetzt werden, bildete den thematischen Schwerpunkt der mit rund 80 Teilnehmern sehr gut besuchten Fachtagung Normung und Technik des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) am 25. Juni 2019 in Frankfurt am Main. Planungsfragen standen auch im Fokus der weiteren Vorträge. Sie galten den Fragen der Umsetzung der Barrierefreiheit im Wohnungsbau, der freien Lüftung nach der künftigen Norm DIN 1946-6 und dem neuen Beiblatt 2 zur DIN 4108 zum Gleichwertigkeitsnachweis bei Wärmebrücken.

Nach Begrüßung und Eröffnung der Fachtagung durch den Obmann des Technischen Ausschusses Christian Anders gab VOB-Experte Markus Christoffel vom VFF einen Überblick über die neu aufgelegten VFF-Merkblätter zu den Themen Schnittstellen-Definition (VOB.01) und Werkplanung/Dokumentation (VOB.02). Anschließend wurden vier unterschiedliche Sichtweisen zum Themenkomplex „Ausführungsplanung, Werkplanung und Dokumentation“ vorgetragen: die des Metallfenster- und Fassadenherstellers (Christian Anders von Anders Metallbau), die des Holzfensterherstellers (Gerhard Lehner von Schindler Fenster + Fassaden), die des Kunststofffensterherstellers (Jörg Wellendorf von TMP Fenster + Türen) und schließlich die baurechtliche Einschätzung, die Rechtsanwalt Prof. Christian Niemöller von SMNG vortrug. In den einzelnen Beiträgen und dann auch in der gemeinsamen Podiumsdiskussion der fünf Referenten wurde unter anderem immer wieder auf die Notwendigkeit der Ausführungsplanung hingewiesen, die von Seiten des Auftraggebers zu leisten ist. Wie Planungsaufgaben hin- und hergeschoben werden und wie man das vermeiden oder nutzen kann, bestimmte folglich als eine wichtige Frage auch die Diskussion. Alle Diskutanten waren sich darüber einig, wie wichtig es ist, dass sich der Auftragnehmer (am besten schon bei Vertragsabschluss) über seine Planungsaufgaben („Werkplanung“) in vollem Umfang bewusst ist.

„Planung“ war auch das Stichwort, das die weiteren Referate der Fachtagung bestimmte. Knut Junge vom Sachverständigenzentrum des ift-Rosenheim stellte die ift-Fachinformation BA-02/1 zum Thema "Empfehlungen zur Umsetzung der Barrierefreiheit im Wohnungsbau mit Fenstern und Türen" vor. Junge erläuterte, dass etwas barrierefrei ist, wenn man es erkennen, verstehen, erreichen und nutzen kann. Das bedeutet beispielhaft: Tür und Türgriff müssen auch für Farbenblinde und Sehbehinderte gut erkennbar sein, man muss ihren Gebrauch verstehen und die Türen leicht öffnen oder schließen können und schließlich auch sicher durch die Tür hindurchkommen. Junge erläuterte das gesamte Problemfeld, das sich mit der Barrierefreiheit und den teilweise widersprüchlichen Anforderungen wachsender Nutzerzahlen stellt, und betonte, dass bei den Lösungen deshalb immer auch auf die spezifischen Nutzeranforderungen geachtet werden muss.

Frank Koos, Geschäftsführer des VFF für Normung, Technik und internationale Aktivitäten, erläuterte die freie Lüftung nach der demnächst erscheinenden Norm DIN 1946-6. Er zeigte die deutlichen Vereinfachungen zur Erstellung eines Lüftungskonzeptes auf, betonte, dass die DIN 1946-6 die Planung und Dokumentation einer lüftungstechnischen Maßnahme unter bestimmten Bedingungen fordert, aber auch, dass es keine Verpflichtung zur ventilatorgestützten Lüftung gibt und Systeme der freien/natürlichen Lüftung weiterhin zulässig sind. Und schließlich gab er noch den Hinweis: „Lüftungsplanung ist Aufgabe des Planers und i.d.R. keine Aufgabe für den Fensterhersteller, es sei er übernimmt die Planungsleistung.“

Prof. Dr. Martin Spitzner von der Hochschule Biberach sprach schließlich über die Planungsaufgabe „Gleichwertigkeitsnachweis bei Wärmebrücken“. Hilfe dazu bietet mit unter anderem 340 konkreten Beispielen das neue Beiblatt 2 zur DIN 4108.

„Das Bewusstsein für die Schnittstellen bei der Ausführung von Fenster- und Fassadenaufträgen ist die Grundlage für eine den Erfordernissen angepasste Planung und Dokumentation. Bei unseren hochkomplexen Bauelementen und angesichts der baurechtlichen Entwicklung ist dies keine Kleinigkeit mehr, die in der Regel nicht mit einfachen Skizzen gelöste werden kann“, betonte Obmann Christian Anders nach der Veranstaltung. „Wir müssen jedoch darauf achten, dass wir nicht ohne Weiteres Planungsaufgaben übernehmen, die von anderen geleistet werden müssen, denn dies zieht auch eine Verschiebung von Verantwortlichkeiten nach sich!“

 

Foto „2019-06_TeilnehmerFT-Normung+Technik“: Die Veranstaltung am Frankfurter Flughafen war mit rund 80 Teilnehmern hervorragend besucht. (Foto VFF)

Foto „2019-06_ModeratorFT-Normung+Technik“: Christian Anders, Obmann des Technischen Ausschusses des VFF, leitete die Fachtagung und führte die Teilnehmer durch das Programm. (Foto VFF)

Foto „2019-06_ReferentenFT-Normung+Technik“: Die Referenten der Fachtagung Normung und Technik am 25. Juni 2019: (von links) Gerhard Lehner, Prof. Christian Niemöller, Prof. Dr. Martin Spitzner, Christian Anders, Frank Koos, Markus Christoffel, Jörg Wellendorf und Knut Junge (Foto VFF)

 

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news-378 Wed, 26 Jun 2019 15:12:00 +0000 Neues Seminarangebot: Planung und Montage von Vorhangfassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=378&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f4a5dfb51c48a816b6b2309ecae5ef80 Frankfurt am Main, 26. Juni 2019. Erstmals veranstaltet die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren am 27. September 2019 in Frankfurt am Main ein Seminar zur Planung und Montage von Vorhangfassaden. Referent ist Christian Anders, Obmann des Technischen Ausschusses des VFF und technischer Leiter der Firma Anders Metallbau GmbH. Das Seminar behandelt den kompletten Prozess von den Anforderungen an Vorhangfassaden über die Planungsaufgaben (Ausführungsplanung, Werkstatt- und Montageplanung) und über die bauphysi-kalischen Anforderungen, die Verankerung, Lastabtragung und Abdichtung bis hin zur praktischen Ausführung mit Ausführungsbeispielen (u.a. Montageplanung, Reihenfolge der Gewerke, elektrische Anschlüsse, Abdichtung bodentiefer Elemente und Dokumentation).

Das Seminar richtet sich an Projektleiter, Fassadenplaner und Bausachverständige sowie an Montageverantwortliche, Obermonteure, Fachmonteure und Fassadenfachingenieure. Das ausführliche Programm und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf der Website der Fensterverbände www.window.de im Bereich „Termine“. Zu den Seminarunterlagen gehören auch je ein Exemplar der beiden Leitfäden zur Montage von Fenstern und Haustüren sowie von Vorhangfassaden.

 

Grafiken „EinladungFassadenseminar“ und „LeitfadenVorhangfassaden“ (Grafiken: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

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news-376 Mon, 24 Jun 2019 14:01:46 +0000 Der Verband Fenster + Fassade rät: So lüftet man bei dicker Luft richtig index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=376&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=92dbb300327e08a8e55955b331cbf24c Frankfurt. Lüften ist wichtig: Sauerstoff und Luftfeuchte sind für ein angeneh-mes Raumklima entscheidend. Und doch kann man den einen oder anderen Fehler machen. „Generell sollte die Devise lauten: Kurz und heftig. Dann kühlen Haus und Wohnung nicht aus und auch die Gefahr ungebetenen Besuchs wird deutlich reduziert“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange.

Eigentlich besteht das Lüften in Haus und Wohnung einfach nur aus dem Öffnen der Fenster. Einige Fehler sollte man dabei aber unbedingt vermeiden. Besonders beliebt ist das lange Stellen der Fenster „auf Kipp“. Das führt dazu, dass die Räume nachhaltig auskühlen. Im Sommer kann das noch schön sein, in der kalten Jahreszeit führt dieses Verhalten jedoch zu einer hohen Heizkostenrechnung, denn es dauert lange, bis die Kälte im Raum wieder weggeheizt ist. Zudem sind dauerhaft gekippte Fenster eine Einladung für Einbrecher. Besser, man öffnet die Fenster im Haus oder in der Wohnung auf gegenüberliegenden Seiten beziehungsweise in verschiedenen Stockwerken – dann wird die Luft in kürzester Zeit ausgetauscht. „Modernes Lüften im Haus kann mit automatisierten Konstruktionen erfolgen. Dazu gehören motorisierte Fensterantriebe und automatisierte Lüfter im Fenster oder im Sonnenschutzkasten. Es gibt hervorragende Systeme, die auf Knopfdruck oder smart-gesteuert für frische Luft sorgen“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Kombiniert mit einer Wärmerückgewinnung ist das besonders komfortabel. „Da es unglaublich viele Lüftungssysteme auf dem Markt gibt, empfehle ich den Kontakt zu einem Fenster- und Fassadenfachbetrieb. Das gilt sowohl für Modernisierer als auch für Bauherren, die ihr Haus von Anfang an komfortabel und zukunftssicher ausstatten und mit Frischluft versorgen wollen“, so Lange und führt abschließend aus: „Wenn dann noch zusätzlich elektronische Zustandsüberwachungen über Kontakte eingebaut sind, braucht man auch bei gekippten Fenstern keinen Einbruch fürchten.“ VFF/DS

 

Zusatzinfos: Vom VFF gibt es ein YouTube-Video und einen Flyer zum Thema Lüften. Einfach https://www.youtube.com/watch?v=Kn4FCkpEE2Y anklicken oder den Link https://www.fensterratgeber.de/fileadmin/redaktion_ratgeber/doc/Nutzerinformation_Richtiges_Lueften_1311.pdf öffnen.

 

Bild 1: Lüften kann man entweder klassisch über das offene Fenster…. Foto: VFF/HAUTAU

Bild 2: …oder automatisch und komfortabel. Foto: VFF/HAUTAU

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