VFF: Der RSS-Feed http://www.window.de/ Der offizielle RSS-Kanal von window.de Aktuelle Nachrichten run um das Fenster de Sat, 26 Sep 2020 13:52:18 +0000 Sat, 26 Sep 2020 13:52:18 +0000 TYPO3 news-462 Fri, 25 Sep 2020 11:01:00 +0000 VFF-Merkblatt ES.02 überarbeitet: Auf den Stand des GEG gebracht index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=462&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a9154ab3fd24bb59404ed2807663a81e Frankfurt am Main, 25. September 2020. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat das VFF-Merkblatt ES.02: 2020-09 „Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) für Fenster, Türen und Fassaden“ (zuvor: Energieeinsparverordnung 2014) überarbeitet und neu veröffentlicht. Das Merkblatt ES.02 wurde damit an das neue Gebäudeenergiegesetz GEG angepasst, das am 1. November 2020 in Kraft tritt. Das GEG führt die bisherigen Regelungen von EnEG, EnEV und EEWärmeG zusammen. Das Merkblatt erläutert direkte und indirekte Anforderungen aus dem GEG an Fenster, Türen und Fassaden und gibt Hinweise für die Planung. Zu den Neuerungen und Anpassungen des Merkblattes zählen der Hinweis auf die geänderte Anforderung an die Ausführung der Ge-bäudehülle und die neuen Kennwerte für Glasdächer und (Dach-)Lichtbänder zur Referenzberechnung der Wohngebäude. Zu den Überarbeitungen gehören weiterhin die Aktualisierung von Bildern, das neue Kapitel 2.1.7 „Vereinfachtes Nachweisverfahren von Wohngebäuden“, die Änderung der Regelungen für Erweiterung und Ausbau um beheizte oder gekühlte Räume sowie das neue Kapitel 2.4 „Alternativer Nachweis (Innovationsklausel)“. Neu ist auch die Verpflichtung der Fachunternehmen, bei Angebotsabgabe den Eigentümer in bestimmten Fällen schriftlich auf die Pflicht zur Führung eines Beratungsgesprächs hinzuweisen. Schließlich gibt es einen neuen Anhang 2 „Gliederungsübersicht des GEG zur Nachweisführung“, eine Aktualisierung des Ausblicks auf eine künftige Neufassung des GEG sowie eine Bezugnahme auf neue Studien des IBH Ingenieurbüro Prof. Dr. Hauser GmbH vor allem zum Thema solare Einträge durch die transparente Gebäudehülle.

Erarbeitet wurde das Merkblatt von der VFF-Arbeitsgruppe Wärmeschutz in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Flachglas (BF), dem Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz, dem ift Rosenheim, der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA) sowie Tischler Schreiner Deutschland. Zur Veröffentlichung verabschiedet wurde das Merkblatt am 24. September 2020 vom Technischen Ausschuss des VFF. „Ich freue mich, dass wir ohne jeden Verzug rechtzeitig zum Inkrafttreten des Gebäudeenergiegesetzes am 1. November 2020 unser Merkblatt ES.02 auf den neuesten Stand gebracht haben“, so Frank Koos, Geschäftsführer des VFF für Normung, Technik und internationale Aktivitäten. „Die Branche hat auf dieser Basis eine sichere Grundlage zur Anwendung aller sie betreffenden Aspekte des GEG.“

Bezug: Das VFF-Merkblatt ES.02: 2020-09 „Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) für Fenster, Türen und Fassaden“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Publikationen / Shop“ unter „Inhalte Publikationen“ in Auszügen einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 19,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück zum Sonderpreis auf Anfrage.

 

Grafik „Deckblatt-ES.02_2020-09“ (Grafik: VFF)

 

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news-461 Wed, 23 Sep 2020 12:06:00 +0000 Seminare für Güteprüfer und Montageverantwortliche: Am 10. sowie 11. und 12. November 2020 in Burgau index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=461&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6efe13071e816a02bbf0541395d3a795 Frankfurt am Main, 23. September 2020. Die diesjährigen Seminare für Güteprüfer und Montageverantwortliche finden am 10. November 2020 sowie am 11. und 12. November 2020 bei der Roma KG in Burgau (Bayerisch-Schwaben) statt. Beide Veranstaltungen können auch von Unternehmen genutzt werden, die nicht Mitglied in der Gütegemeinschaft sind. „Naturgemäß kann man solche Praxisseminare nicht online anbieten“, erklärt Frank Lange, der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren. „Um so wichtiger ist es für uns, dass wir die Vorsichts- und Hygieneregeln zum Umgang mit der Corona-Pandemie aufs Peinlichste einhalten.“ Die Themen des Güteprüferseminars am 10. November 2020 reichen von den Produktnomen und der CE-Kennzeichnung über die Inhalte der RAL Gütesicherung und den Aufbau der damit verbundenen Eigenüberwachung bis zu einer abschließenden Erläuterung der „Anforderungen an die Bauprodukte Fenster, Fassaden und Haustüren“.

Das zweitägige Montageseminar am 11. und 12. November 2020 bietet einen umfangreichen Theorieteil zur Planung mit Ausführungsbeispielen sowie zu rechtlichen Aspekten vom Montagevertrag bis zur Abnahme. Hauptteil des praktischen Teils bildet ein ausführlicher Workshop zur Montageplanung.

 

Grafik „GüteSeminare“ / QR-Code „Seminare“: Auf der Website der Gütegemeinschaft www.ralfenster.de finden Sie im Bereich „Termine“ die Programme und Anmeldeformulare der beiden Seminare.

 

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news-460 Mon, 21 Sep 2020 15:53:00 +0000 Hybridseminar zum Leitfaden zur Montage: Was man zur sachgemäßen Montage von Vorhangfassaden wissen und können muss index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=460&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=35f3b34e08b6028ca7cdda7bf8f84f33 Frankfurt am Main, 21. September 2020. 34 Teilnehmer, davon 16 per Online-Verbindung, haben das Seminar der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren zur Planung und Ausführung der Montage von Vorhangfassaden am 18. September 2020 in Frankfurt am Main besucht. Christian Anders, Obmann des Technischen Ausschusses des VFF und technischer Leiter der Firma Anders Metallbau GmbH, präsentierte nach der Premie-re im Vorjahr zum zweiten Mal die wichtigsten Themen des „Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden – Planung und Aus-führung der Montage für Neubau und Renovierung“, ergänzt durch die passenden Merkblätter des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) sowie Diskussionen einzelner Punkte. Angefangen mit grundlegenden Definitionen, erläuterte Christian Anders den gesamten Komplex von den Anforderungen an Vorhangfassaden über die Planungsaufgaben (Ausführungsplanung, Werkstatt- und Montageplanung), über die bauphysikalischen Anforderungen, die Verankerung, Lastabtragung und Abdichtung bis hin zur praktischen Ausführung mit Ausführungsbeispielen (u.a. Montageplanung, Reihenfolge der Gewerke, elektrische Anschlüsse, Abdichtung bodentiefer Elemente und Dokumentation). Anschauliche Grafiken und kleine Filmbeispiele verdeutlichten das anspruchsvolle Referat von Christian Anders.

Zur Begrüßung der Teilnehmer war Frank Lange, der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft, zur Veranstaltung gekommen. Lange präsentierte in diesem Rahmen die im Frühjahr veröffentlichte App des Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden, ein praktisches Tool gerade auch vor Ort an der Baustelle. Zudem kündigte er an, dass die entsprechende App zum Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren in Kürze erscheint.

„Die Online-Teilnehmer genauso anzusprechen wie die im Raum Anwesenden, ist eine nach wie vor ungewohnte Situation“, erklärte Christian Anders nach dem Seminar. „Deswegen freue ich mich vor allem auf das Feedback der für mich unsichtbaren und unhörbaren Online-Teilnehmer. Was solche Hybridveranstaltungen angeht, sind wir immer noch in der Lernphase.“

 

Foto „Ch.Anders“: Worum es in dem Seminar geht: Christian Anders präsentiert den „Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden – Planung und Ausführung der Montage für Neubau und Renovierung“ (Foto: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

Foto „Plenum“: Abstand und penible Wahrung der Corona Regeln: Ein Blick ins „Plenum“ bei der Begrüßung durch Frank Lange, den Geschäftsführer der Gütegemeinschaft (Foto: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

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news-459 Tue, 15 Sep 2020 14:13:00 +0000 Aktuelle VFF-Fachtagungen Statistik und Markt sowie VOB und Recht: Marktzahlen und Baurecht in Zeiten der Corona-Pandemie index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=459&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dcaa468e816cc71d33dad3a145b8b4d6 Frankfurt am Main, 15. September 2020. Die enormen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie bestimmen die Themen der beiden VFF-Fachtagungen über Statistik und Markt am 20. Oktober 2020 sowie VOB und Recht am 5. November 2020, jeweils im Intercity Hotel am Frankfurter Flughafen. „Die Corona-Krise ist aktuell die größte gesellschaftliche Herausforderung. Deshalb prägt sie auch maßgeblich das Programm unserer beiden Fachtagungen“, erklärt Frank Lange, Geschäftsführer des VFF. „Um diese beiden Präsenzveranstaltungen zu ermöglichen, achten wir penibel darauf, dass alle Corona-Schutzmaßnahmen eingehalten werden.“ In der Fachtagung Statistik und Markt am 20. Oktober 2020 von 10.30 bis 16.00 Uhr stehen zunächst – vorgestellt von Christian Blanke, Heinze GmbH – die neuesten Zahlen zum deutschen Fenster- und Außentürenmarkt im Zentrum des Interesses, anschließend ergänzt um die Zahlen der Zulieferindustrie Schloss und Beschlag und des Glasmarktes, präsentiert von den Geschäftsführern der zuständigen Verbände Holger Koch (Schloss und Beschlag) und Jochen Grönegräs (Bundesverband Flachglas). Zuvor erläutert wie gewohnt Holger Lipp, der Vorsitzende des VFF-Ausschusses Statistik & Markt, die Konjunkturdaten und die Baumarktentwicklung in Deutschland. Am Nachmittag folgen zwei Expertenvorträge zu den Themen „Gelingt mit dem Klimapaket die Energiewende im Gebäudesektor?“ (Dr. Ralph Henger vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.) und „Die Auswirkung von COVID-19 auf die europäische Wettbewerbslandschaft“ (Christoph Blepp von der S&B Strategy GmbH). „Ich glaube mit diesem Veranstaltungsangebot können wir der Branche starke Hilfestellung für ihre Unternehmensplanung geben sowie Hintergründe und Aussichten der gegenwärtigen Wirtschaftslage transparenter machen“, so Lange.

 

Die Fachtagung VOB und Recht am 5. November 2020, ebenfalls von 10.30 bis 16.00 Uhr, hat zunächst den Themenkomplex „Höhere Gewalt in Zeiten von COVID-19 und zu erwartenden Klimakatastrophen“ im Fokus. Dazu gibt es Vorträge von RA Prof. Christian Niemöller von der SMNG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus baurechtlicher Sicht und Michael Turba / Siegfried Thüringer von der SMK Versicherungsmakler AG über „Optionen durch Betriebsunterbrechungs- und Sachversicherungen im Kontext von `Höherer Gewalt´“. Im Anschluss folgt eine Frage- und Diskussionsrunde.

 

Zwei Vorträge stehen am Nachmittag auf dem Programm. Zunächst referiert RAin Bianca Mickasch von der SMNG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH über „Neue Vergabeleitlinien als Reaktion auf COVID-19-Krise“. Das Highlight und den Abschluss der Fachtagung bildet dann ein ausführlicher Vortrag des Vorsitzenden Richters am Oberlandesgericht Thomas Manteufel über „Die Mängelhaftung – Aus Sicht des Richters“. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, dieses weitgesteckte und aktuelle Programm zusammenzustellen. Besonders möchte ich hervorheben, dass wir mit Thomas Manteufel einen hoch angesehenen Richter als Referenten gewinnen konnten“, erläutert Markus Christoffel, der VOB und Recht-Experte des VFF. Christoffel selbst wird zum Abschluss des Vormittags ein Referat zum Thema „Änderung der technischen Regeln während der Projektphase – Wer trägt die Kosten?“ halten.

 

Grafik „FachtagungenHerbst2020“ (Grafik: VFF)

QR-Code „Anmeldung“: Hier kommen Sie direkt zu den beiden Fachtagungen und weiter zu den Programmen und Anmeldeformularen. (Grafik: VFF)

 

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news-458 Mon, 14 Sep 2020 13:18:00 +0000 Pressekonferenz am 10. September 2020 in Wittlich: Der neue VFF-Präsident Helmut Meeth steht Rede und Antwort index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=458&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=03ed0208fad6089c38299c11a940d08d Wittlich / Frankfurt am Main, 14. September 2020. Zusammen mit seinem Vorgänger Detlef Timm stand der neue Präsident des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) Helmut Meeth am 10. September 2020 der in großer Anzahl vertretenen Fachpresse Rede und Antwort. Der VFF und Helmut Meeth hatten in die Heimat des neuen Präsidenten, den Firmensitz der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, nach Wittlich in der Eifel eingeladen, wo zuvor das Ver-bandspräsidium getagt hatte. Deshalb konnte auch Meeths Vorgänger Detlef Timm, jetzt Vizepräsident des VFF, teilnehmen. Im Anschluss an den Pressetermin waren die Teilnehmer zu einer Betriebsbesichtigung eingeladen. „Ohne die Überzeugungskraft von Detlef Timm wäre ich nicht zur Wahl um das Amt des Verbandspräsidenten angetreten“, erklärte Meeth zu Beginn der Presseveranstaltung, die VFF-Geschäftsführer Frank Lange mit Fragen an die beiden Präsidenten eröffnete. „Zuvor hatte ich mich als Vorsitzender des AK Marketing im VFF engagiert. Den Schritt zu dem neuen Amt habe ich nur gewagt, weil ich weiß, dass Detlef Timm mir mit seiner Expertise beispielsweise bei den Themen Technik und Baurecht als Unterstützung weiterhin zur Seite steht.“ Zu Beginn hatte Timm in einem kurzen Rückblick auf die vergangenen vier Jahre seiner Präsidentschaft einige seiner wegweisenden Initiativen und Aktivitäten genannt: Die stärkere Positionierung der über 50 Verbandsmerkblätter, die intensivierte Ansprache der Architekten, die in die erste VFF-Architektenveranstaltung Anfang 2020 mündete, sowie die Fortsetzung und Vertiefung der politischen Arbeit mit dem 6. Parlamentarischen Abend 2018 in Berlin sowie mit der Errichtung der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle (RTG) im Frühjahr dieses Jahres. „Und dann“, so Detlef Timm, „fiel in meine Amtszeit auch noch die Nachfolgeregelung für Ulrich Tschorn, die wir mit Frank Lange als neuem Geschäftsführer überzeugend lösen konnten.“

 

In der anschließenden munteren Fragerunde der Journalisten – neugierig auf den neuen Mann an der VFF-Spitze und gleichermaßen froh, wieder an einer Präsenzveranstaltung teilzunehmen – erläuterte Helmut Meeth die zuvor schon angesprochenen Schwerpunkte seiner präsidialen Agenda. Stichworte dazu sind Digitalisierung, Schaffung eines VFF-Zukunftskreises mit Nachwuchsführungskräften sowie die verstärkte Mitgliederwerbung insbesondere im Bereich der Fensterbauer. „Wir müssen das beeindruckende Leistungsangebot des VFF, über das ich mich kürzlich bei einem Besuch in der Geschäftsstelle vergewissern konnte, noch viel stärker in die Branche hineintragen. Es sollte, wenn es nach mir ginge, praktisch jeder Fensterbauer zur Stärkung des Verbandes genauso wie aus eigenem Interesse Mitglied im VFF sein“, so Meeth.

 

Schließlich ging der neue Präsident auch auf die Fortsetzung der politischen Arbeit mit dem 7. Parlamentarischen Abend im nächsten Jahr sowie die neue RTG ein. „Ich bin froh, dass ich gerade in der politischen Arbeit, die bislang nicht so im Fokus meines Engagements lag, neben der Unterstützung von Detlef Timm auch Frank Lange und die gesamte Geschäftsstelle hinter mir weiß. Und dass wir mit Thomas Drinkuth als Leiter der RTG bestens in Berlin vertreten sind, hat sich in den letzten Monaten schon gezeigt.“

 

Foto „KoosTimmMeethLange“: Eingerahmt von den beiden VFF-Geschäftsführern Frank Koos (links) und Frank Lange (rechts) der neue VFF-Präsident Helmut Meeth und links neben ihm sein Vorgänger Detlef Timm, jetzt Vizepräsident. (Foto: VFF)

Foto „Fachpresse“: Fotos für die Fachpresse vor Ort waren aufgrund der Corona-Pandemie im letzten halben Jahr Mangelware. (Foto: VFF)

Foto „Betriebsbesichtigung“: Leidenschaftlich und mit erkennbarem Stolz präsentierte Helmut Meeth der Presse seinen Betrieb zur Fertigung von Kunststofffenstern – auf dem neuesten Stand von Technik und Automatisierung sowie durch das RAL Gütezeichen zertifiziert. (Foto: VFF)

 

 

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news-457 Mon, 31 Aug 2020 11:10:00 +0000 Fensterdesign: Holz, Kunststoff, Aluminium: Welcher Fensterrahmen passt zu mir? index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=457&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ed520d41808e83c689c40bfd25dd3835 Frankfurt/Main. Wer modernisiert oder baut und neue Fenster und Türen benötigt, muss sich für ein Rahmenmaterial entscheiden. Die Wahl fällt nicht immer einfach – jedes Material hat seine Vorteile. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) stellt die Klassiker vor und verrät wichtige Trends. Der Alleskönner Holz

Wer es besonders natürlich mag, der kommt an Fenstern aus Holz nicht vorbei. Nach dem aktuellen Stand der Technik gefertigt und konstruiert, sind Holzfenster langlebige Bauelemente mit hervorragenden Voraussetzungen für die Statik und den Wärmeschutz. Holz hat eine gute Wärmedämmung, was die eigenen Heizkosten verringert. Für den Rahmenbau eignen sich besonders einheimische Hölzer wie Fichte und Kiefer, gängig sind aber auch Meranti, Lärche oder Eichenholz. „Zudem ist Holz ein natürlich nachwachsender Rohstoff, der nicht erst unter hohem Ressourcenverbrauch produziert werden muss“, betont VFF-Geschäftsführer Frank Lange. Rund 15 Prozent des Marktanteils sind Holzfenster, die vorrangig in Privathäusern und Wohnungen sowie bei Instandhaltungen zum Einsatz kommen.

 

Kunststofffenster: Langlebige Klassiker

Kunststofffenster, bevorzugt im Wohnungsbau verwendet, sind ebenfalls wahre Allrounder. Mit 57 Prozent haben sie zugleich den größten Marktanteil. Wie auch bei Holzfenstern ist ein hoher technischer und gestalterischer Anspruch bei diesen Fenstern heute Standard. Sie sind besonders leicht zu pflegen und zeichnen sich durch ihre Witterungsbeständigkeit, Schlagfestigkeit und besonders glatte Oberflächen aus. Ein Nachstreichen ist nicht erforderlich, was Folgekosten deutlich reduziert. Die Pflege und Wartung beschränken sich überwiegend auf das Ölen der Beschläge, Fetten der Dichtungen und Reinigen der Rahmenprofile. Kunststofffenster gibt es nicht nur in Weiß, sondern auch farbig in Dekor-, Acrylcolor- oder Spectraloberflächen. Zudem bieten sie sehr gute Wärmedämmwerte und sind in der Anschaffung in der Regel preisgünstiger als Holz- oder Aluminiumfenster. Nach ihrem Gebrauch werden Kunststofffenster übrigens nahezu vollständig recycelt. Auch Abfälle und Sägespäne, die bei der Fertigung entstehen, fließen in den Recyclingkreislauf.

 

Aluminium: Der schlanke Riese 

Dank des widerstandsfähigen Materials Aluminium mit seiner sehr hohen Eigenfestigkeit können Konstruktionen besonders filigran groß gebaut werden und erlauben selbst bei bodentiefen Fenstern und Türen meist schlanke Rahmenquerschnitte. Dass Aluminiumfenster wegen ihres Materials besonders lange Wind und Wetter trotzen und in einer Vielzahl von Farben beschichtet und lackiert werden können, sind weitere Pluspunkte dieses Klassikers. Aluminiumfenster machen 19 Prozent des hiesigen Marktes aus und werden häufig in hochwertigen Wohnungen und im Gewerbebau verwendet. Gerade in diesem Bereich entwickeln Bauherren häufig gemeinsam mit Architekten objektspezifische Lösungen. Denn Aluminiumfenster und
-türen, aber auch sogenannte festverglaste Pfosten-Riegel-Konstruktionen, bieten vielfältigen Gestaltungsraum für individuelle Wünsche.


Exklusive und individuelle Materialmischungen

Wer möchte, kann natürlich das Beste aus verschiedenen Welten wählen. Anstatt sich für nur ein Material zu entscheiden, sorgt man mit beispielsweise einem Holz-Aluminium-Fenster für einen echten Hingucker. Bei diesen hat man auf der Innenseite mit Holz die ästhetische Haptik des Naturproduktes, während die äußere Oberfläche dauerhaft Wind und Wetter standhält. Im Trend liegen auch Kunststoff-Aluminiumfenster. Das sind Kunststofffenster mit einer außenliegenden, in der Regel farbigen Aluminiumdeckschale. So profitiert der Bauherr von den Vorteilen des Kunststofffensters und kann außenseitig farbige Akzente setzten, da die Aluminiumschale hochwertig farbig pulverbeschichtet werden kann. Wie man sich auch entscheidet, für beide Varianten gilt, dass durch die Kombination beider Materialien die jeweils positiven Eigenschaften gebündelt und sogar gesteigert werden. VFF/FS

 

Expertentipp: Wer überlegt, seine Fenster zu tauschen, kann sich bis zu 40.000 Euro vom Staat zurückholen. Ab diesem Jahr bietet die Bundesregierung im Rahmen des Klimaschutzprogrammes 2030 eine steuerliche Förderung für die energetische Gebäudesanierung: 20 Prozent ihrer Sanierungskosten können Eigenheimbesitzer und Modernisierer direkt von der Steuerschuld absetzen. Zur Förderung muss ein bestimmtes Maß an Wärmedämmung erreicht werden. Daher müssen die Fenster gut isoliert sein und einen U-Wert von in der Regel besser 0,95W/(m²K) haben oder unterschreiten. Dies garantiert meist eine Dreifachverglasung.“

 

Bildunterschriften:

Bild 1: Modernes Wohngebäude mit Metallfenster. Foto: VFF/Forster Profilsysteme

Bild 2: Klare Linien und Modernität zeichnen diese Fassade aus. Foto: VFF/Schüco

Bild 3: Fassade mit Kunststoff-Aluminium-Fenstern. Foto: VFF/hilzinger Fenster

Bild 4: Modernisiertes Wohnhaus mit Kunststofffenstern. Foto: VFF/hilzinger Fenster

+ QR-Code für www.fensterratgeber.de

 

Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

 

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info @holzindustrie .de

 

31. August 2020

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news-455 Tue, 25 Aug 2020 13:38:00 +0000 „Hybridseminar“ am 18. September 2020: Planung und Montage von Vorhangfassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=455&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a0adb9238db2263150a24abf09199912 Frankfurt am Main, 25. August 2020. Das diesjährige Seminar zur Planung und Montage von Vorhangfassaden veranstaltet die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren am 18. September 2020 aufgrund der Corona-Pandemie als „Hybridver-anstaltung“ – Interessenten können also gleichermaßen online oder vor Ort in Frankfurt am Main teilnehmen (InterCity Hotel am Frankfurter Flughafen). Referent ist Christian Anders, Obmann des Technischen Ausschusses des VFF und technischer Leiter der Firma Anders Metallbau GmbH. Das Seminar behandelt den kompletten Prozess von den Anforderungen an Vorhangfassaden über die Planungsaufgaben (Ausführungsplanung, Werkstatt- und Montageplanung) und über die bauphysikalischen Anforderungen, die Verankerung, Lastabtragung und Abdichtung bis hin zur praktischen Ausführung mit Ausführungsbeispielen (u.a. Montageplanung, Reihenfolge der Gewerke, elektrische Anschlüsse, Abdichtung bodentiefer Elemente und Dokumentation).

Das Seminar richtet sich an Projektleiter, Fassadenplaner und Bausachverständige sowie an Montageverantwortliche, Obermonteure, Fachmonteure und Fassadenfachingenieure. Das ausführliche Programm und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf der Website der Fensterverbände www.window.de im Bereich „Termine“. Zu den Seminarunterlagen gehören auch je ein Exemplar der beiden Leitfäden zur Montage von Fenstern und Haustüren sowie von Vorhangfassaden.

 

Grafik „Fassadenseminar“ (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

Grafik „qr18-09-20“: Der Link direkt zum Programm des Fassadenseminars sowie zum Anmeldeformular (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

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news-454 Tue, 18 Aug 2020 13:33:00 +0000 Steuertipp: Mit neuen Fenstern bis zu 40.000 Euro sparen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=454&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=73ca1caef262fed7cc4fa8e5ab56c74b Frankfurt/Main. Ab diesem Jahr bietet die Bundesregierung im Rahmen des Klimaschutzprogrammes 2030 eine steuerliche Förderung für die energetische Gebäudesanierung: 20 Prozent ihrer Sanierungskosten können Eigenheimbesitzer und Modernisierer direkt von der Steuerschuld absetzen. Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) in Frankfurt am Main, verrät, worauf man bei den lukrativen Förderungen achten muss – und wo am Haus die Sanierung besonders lohnt. Der Höchstbetrag der Steuerermäßigung beträgt 40.000 Euro, maximal 20 Prozent der Sanierungskosten verteilt über drei Jahre können direkt von der Steuerschuld abgesetzt werden: Im ersten und zweiten Jahr sind es jeweils 7 Prozent und im dritten Jahr noch einmal 6 Prozent der Aufwendungen. Es sind also Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen im Umfang von bis zu 200.000 Euro förderungsfähig. Betragen die Kosten beispielsweise 50.000 Euro, kann der Steuerpflichtige insgesamt 10.000 Euro von der gezahlten Einkommenssteuer zurückerhalten. In den ersten beiden Jahren sind es jeweils 3.500 Euro und im dritten Jahr 3.000 Euro.

Neben der Bedingung, dass das selbstgenutzte Ein- oder Zweifamilienhaus zu Beginn der Sanierungsmaßnahmen älter als zehn Jahre ist, müssen die Arbeiten durch ein Fachunternehmen mit anschließender Fachunternehmerbescheinigung ausgeführt werden – laut Bundesministerium der Finanzen (BMF) können nur Meisterbetriebe solche Fachunternehmen sein. Eigenleistungen werden nicht berücksichtigt. Wichtig sind auch die zu erfüllenden Anforderungen an neue Fenster: Sie müssen einen Wärmedämmwert, den U-Wert, von 0,95 W/(m²K) einhalten. Die steuerliche Förderung gilt bis Ende 2029 und kann unbürokratisch über die Steuererklärung zusammen mit der Fachunternehmerbescheinigung geltend gemacht werden. Gefördert werden sowohl Komplettsanierungen als auch Einzelmaßnahmen wie z.B. Fenster mit Sonnenschutz und dessen Steuerung. Wo aber lohnen sich energetische Sanierungsmaßnahme daheim besonders?

Vor allem Fenster mit Einfachglas und bis 1995 übliche Fenster mit unbeschichtetem Isolierglas sind wahre Energieverschwender, zehn bis dreißig Liter Heizöl bzw. Kubikmeter Erdgas pro Quadratmeter Fensterfläche können im Vergleich zu einem neuen Fenster unnötig verloren gehen. „Würde man heute in Deutschland alle geschätzten 266 Millionen Fenstereinheiten dieser Art austauschen und durch moderne Fenster mit einem U-Wert von 0,95 W/(m²K) und einem g-Wert von 62 % ersetzen, könnten wir 61 Milliarden Kilowattstunden im Jahr einsparen, das entspricht 14,1 Millionen Tonnen CO2. Diese Energieeinsparung ist einer der Hauptgründe, warum der Austausch von alten Fenstern durch neue energieeffiziente Konstruktionen steuerlich gefördert wird“, wie Lange betont. „Gerade im Fenster- und Türenbereich lässt sich eine beträchtliche Menge Energie einsparen.“

Wer überlegt, sein Geld sinnvoll zu investieren, sollte sich also über neue steuerliche Förderungen informieren und eine Fenstersanierung in Betracht ziehen. Gerade moderne Fensterkonstruktionen mit Dreifachisolierglas helfen dank ihrer sehr guten Wärmedämmeigenschaften und hohen solaren Gewinne dabei, die eigenen Heizkosten zu verringern und zugleich den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Mit neuen Fenstern verschönert man das eigene Zuhause, schafft eine nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie und kann sich eine Menge Geld vom Staat zurückholen – und darüber hinaus etwas für das Klima tun. VFF/FS

Expertentipp: Weitere Informationen zu den aktuellen Einsparmöglichkeiten durch moderne Fenster gibt es natürlich bei Ihrem örtlichen Fensterfachbetrieb. Online können Sie unter fenster-koennen-mehr.de und www.fensterratgeber.de mehr Informationen finden. Einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Fördermöglichkeiten des Bundes, der Länder und der Europäischen Union bietet außerdem die Seite www.foerderdatenbank.de. KfW-Förderprogramme finden sich unter www.kfw.de und eine Liste zugelassener Energieberater wurde unter www.energie-effizienz-experten.de veröffentlicht.

Bild 1: goodluz / Fotolia

Bild 2: Nattanan Kanchanaprat / Pixabay

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Verband Fenster + Fassade

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news-456 Mon, 03 Aug 2020 13:47:00 +0000 VFF-Fachtagung Marketing und Vertrieb am 22. September 2020: Erstmals als Hybridveranstaltung: online oder präsent! index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=456&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b6a43dc56382704b2963bbdc4246a606 Frankfurt am Main, 3. August 2020. Aufgrund der Corona-Pandemie bietet der Verband Fenster + Fassade (VFF) am 22. September 2020 erstmals seine Fachtagung Marketing und Vertrieb als Hybrid-Veranstaltung an. Die Teilnehmer können die Veranstaltung genauso als Online-Meeting oder als klassische Präsenz-Tagung buchen. Die Fachtagung steht unter dem Motto „Kreative Lösungen in herausfordernden Zeiten“ und ist durch die Folgen der Corona-Pandemie geprägt. Das Themenspektrum reicht von aktuellen Trends der Woh-nungswirtschaft über das „smarte“ Fenster der Zukunft, weiter über die Folgen von Corona für Messekonzepte bis hin zur Auswirkung der Pandemie auf die digitale Transformation. Der VFF hat für die Marketing-Fachtagung extra eine Microsite unter ft.window.de freigeschaltet, welche die Themen und Referenten detailliert vorstellt sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sei es als Online- oder Präsenzteilnehmer bietet. Schauplatz der Tagung ist das Hotel NH Frankfurt Mörfelden Conference Center, südlich von Frankfurt. „Unser Tagungshotel bietet alle Möglichkeiten, die geforderten Corona-Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten“, betont VFF-Geschäftsführer Frank Lange. „Wer dennoch das Online-Veranstaltungsformat vorzieht, kann ebenso und praktisch ohne Einschränkungen an der Fachtagung teilnehmen. Damit geht der VFF einen bisher noch nicht praktizierten Weg und ist für die Zukunft gerüstet, egal wie sie sich entwickelt.

Grafiken „QR-Microsite“ und „MicrositeMarketing“: Hier kommen Sie direkt auf die eigens für die Marketing-Fachtagung eingestellte Microsite mit allen Informationen und mit der Möglichkeit zur Anmeldung. (Grafiken: VFF)

 

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news-453 Mon, 27 Jul 2020 12:30:40 +0000 Aktuelle Fassadenmarktzahlen: Fassadenmarkt geht 2020 voraussichtlich um 3,8 Prozent zurück index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=453&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=db652e44c2178fa42e5ae05e6150b382 Frankfurt am Main, 27. Juli 2020. Die aktuelle Studie zum deutschen Fassadenmarkt von IC Interconnect Consulting erwartet für 2020 einen Rückgang der Absatzmenge um 3,8 Prozent nach einem Wachstum von 4,2 Prozent von 2018 auf 2019. Aufgrund einer Kooperation mit IC kann der Verband Fenster + Fassade erstmals seinen Mitgliedern über die Fenster- und Außentürenmarktzahlen hinaus auch aktuelle Marktzahlen über Vorhangfassaden zur Verfügung stellen. Die Zahlen differenzieren unter anderem nach den verbauten Fassadentypen – Elementfassaden und Pfosten-Riegel-Konstruktionen –, nach den Rahmenmaterialien Aluminium, Stahl und Holz sowie nach den Kundensegmenten Büro, Handel Industrie und andere. „Mit den Fassadenmarktzahlen komplettieren wir unser Angebot an Statistiken für die Unternehmensplanung“, betont VFF-Geschäftsführer Frank Lange. „VFF-Mitgliedern steht die Studie kostenlos im Mitgliedsbereich der Website www.window.de zur Verfügung. Alle anderen können die Studie zum Preis von 850,- Euro beim VFF beziehen.“

 

Grafik „FassadenStudie“: Die aktuelle Interconnect-Studie zum Fassadenmarkt hat 49 Seiten und liefert ein detailliertes Bild der Marktsituation. (Grafik: IC)

 

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news-452 Mon, 27 Jul 2020 12:26:56 +0000 Zur Agenda des neuen VFF-Präsidenten Helmut Meeth: Zukunftskreis, Mitgliedergewinnung und politische Kommunikation index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=452&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=adf93f895ddb90bd4e653a8a65a73f6f Frankfurt am Main, 27. Juli 2020. Während eines Besuches in der VFF-Geschäftsstelle erläuterte der neue VFF-Präsident Helmut Meeth wesentliche Eckpunkte seiner Agenda. Auf die Fortführung und Vertiefung der Schwerpunktthemen Marketing und Digitalisierung hatte Meeth schon in seiner Antrittsrede hingewiesen. Jetzt nannte er drei weitere zentrale Aufgaben für die Zeit seiner Präsidentschaft. Stichworte sind Zukunftskreis, Mitliederwerbung und politische Kommunikation. Helmut Meeth, geschäftsführender Gesellschafter der Helmut Meeth GmbH & Co. KG in Wittlich, betonte als Erstes die Bedeutung des VFF-Zukunftskreises, dessen Start aufgrund der Corona-Krise auf 2021 verschoben werden musste. Mit diesem Gremium jüngerer Verbandsmitglieder soll die nächste Generation stärker in die Verbandsarbeit eingebunden werden. „Denn“, so Meeth, „alle Modernisierungsmaßnahmen zum Beispiel rund um die Digitalisierung können nur Erfolg bringen, wenn der Verband auch in seinen Führungsgremien noch zukunftsorientierter aufgestellt ist.“

Als zweiten Punkt seiner Agenda hob Meeth die Stärkung des VFF durch eine Offensive zur Gewinnung neuer Mitglieder aus dem Herstellerbereich hervor. „Als Interessenvertretung und Dienstleister für seine Mitglieder und die gesamte Branche sind für den VFF eine breite Mitgliedschaft und die starke Leistungsfähigkeit zwei Seiten einer Medaille. Und: Jedes neue Mitglied profitiert sofort von den exklusiven Verbandsleistungen beispielsweise in Marketing, in Technik oder in VOB und Recht“, erklärte Helmut Meeth.

Drittens nannte Helmut Meeth die Weiterführung und Vertiefung der politischen Kommunikation des VFF als zentrale Aufgabe, auch in Verbindung mit anderen Branchenverbänden im Rahmen der neuen Repräsentanz Transparente Gebäudehülle (RTG) in Berlin. „Klimapolitik ist wichtiger denn je“, betonte Meeth. „Und die großen Anteile, die insbesondere auch moderne Fenster und Fassaden zu einer energieeffizienten Zukunft beitragen können, sind noch lange nicht genügend ins öffentliche und politische Bewusstsein gerückt.“

 

Foto „MeethLange“: Helmut Meeth (links) zusammen mit VFF-Geschäftsführer Frank Lange am 17. Juli 2020 in der VFF-Geschäftsstelle (Foto: VFF)

 

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news-451 Thu, 23 Jul 2020 08:07:00 +0000 VFF-Fachtagung Normung und Technik II - Besondere Anforderungen bei Konstruktion und Montage index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=451&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8515a158108d55734e14dbfe126b4a3b Frankfurt am Main, 23. Juli 2020. Beim zweiten Termin der Online-Fachtagung „Normung und Technik“ des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) am 30. Juni 2020 standen zwei Vorträge zum Leitthema „Besondere Anforderungen bei Konstruktion und Montage“ im Fokus. Wolfgang Jehl vom ift Rosenheim referierte zum überarbeiteten Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren. Manuel Demel, ebenfalls vom ift, erläuterte mögliche Anwendungen von Öffnungsbegrenzern im Fenster. „Wir haben aufgrund der Corona-Situation unsere Fachtagung zur Information über die technische Arbeit des VFF erstmals online in drei Blöcken angeboten“, erklärte Frank Koos, VFF-Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten, nach der Veranstaltung. „Wir sind mit der Teilnehmerzahl sehr zufrieden. Block 3 mit den beiden heutigen Referenten fand mit einer Zahl von 60 Anmeldungen das größte Interesse.“ Nach Begrüßung und Eröffnung durch Christian Anders, den Obmann des Technischen Ausschusses des VFF, stellte Wolfgang Jehl die Neuerungen der 2020er Ausgabe des „Leitfadens zur Planung und Ausführung der Montage von Fenster und Haustüren für Neubau und Renovierung“ vor, der in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe mit der Gütegemeinschaft überarbeitet wurde. Dazu zählt neben einem Update zu Befestigung und Lastabtragung und anderen Anpassungen maßgeblich die 2-stufige Montage mit Vorabzargen, die in einem neuen Kapitel des Leitfadens dargestellt wird. Die Möglichkeiten und Vorteile dieser Einbaulösung mit Zargen standen im Zentrum der Ausführungen von Wolfgang Jehl.

Im zweiten Teil der Veranstaltung präsentierte der Projektingenieur Manuel Demel den Stand des Entwurfs der ift-Richtlinie zur Anwendung von Öffnungsbegrenzern im Fenster. Diese Richtlinie wird derzeit unter Mitarbeit des VFF erstellt. Demel erläuterte die verschiedenen Varianten, die von reinen Komfortlösungen – Vermeidung von ungewollten Öffnungsweiten – bis zu Sicherheitslösungen für absturzsichernde geöffnete Fenster mit Öffnungsbegrenzer unter Brüstungshöhe reicht. Erstmals werden den unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten empfohlene Anforderungen gegenübergestellt, so dass sich alle am Bauablauf beteiligten eindeutig zu der geforderten Leistungsfähigkeit der Öffnungsbegrenzer verständigen können.

Im seinem Resümee zum Abschluss der Fachtagung äußerte sich Christian Anders erfreut über den schon geradezu routinierten Ablauf der Veranstaltung in technischer und inhaltlicher Sicht gleichermaßen. „Natürlich ist eine Präsenzveranstaltung atmosphärisch und von der Möglichkeit der Interaktion deutlich intensiver“, so Anders. „Aber angesichts der so noch nie erlebten Umstände einer Pandemie ist es schon großartig, welche Möglichkeiten die Digitalisierung im Veranstaltungsbereich bietet. Und wir alle, die an der Veranstaltung teilgenommen haben, konnten trotz dieser schwierigen Vorzeichen unsere alljährliche Fachtagung ohne Abstriche durchführen und erleben.“

 

Foto: Die Möglichkeiten der Nutzung von Öffnungsbegrenzern im Fenster erläuterte Manuel Demel vom ift, das demnächst eine Richtlinie zu diesem Thema veröffentlicht.

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news-450 Mon, 20 Jul 2020 12:09:00 +0000 Neufassung: EuroWindoor-Merkblatt KB.01 - Kraftbetätigte Fenster index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=450&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=31df00c847b5334bafc7125cbf708e6c Frankfurt am Main, 20. Juli 2020. Aufgrund wichtiger Hinweise aus der Praxis ist das von EuroWindoor herausgegebene Merkblatt KB.01 „Kraftbetätigte Fenster“ in ergänzter und überarbeiteter Form neu erschienen. Das Merkblatt KB.01: 2020-06 wurde in der Vorstandssitzung von EuroWindoor am 26. Juni 2020 von den zahlreichen europäischen Mitgliedsverbänden verabschiedet. Die deutsche Übersetzung veröffentlicht der Verband Fenster + Fassade (VFF), der zusammen mit dem Institut für Fenstertechnik (ift) in der VFF-Arbeitsgruppe „Kraftbetätigte Fenster“ maßgeblich an der Erarbeitung mitgewirkt hat. Die Neufassung ersetzt die bisherige Ausgabe KB.01: 2017-07. Die englische Fassung hat EuroWindoor als Guidance Sheet KB.01 “Power operated Windows“ unter www.eurowindoor.eu publiziert. Durch eine Kraftbetätigung kommt es zu einem erhöhten Gefährdungspotenzial, dem mit geeigneten Maßnahmen begegnet werden muss. Dieses Merkblatt gibt Hinweise und technische Lösungsansätze für die Verwendung kraftbetätigter Fenster, so dass deren Bedienung sicher und ohne großes Risiko gewährleistet werden kann. Neben Begriffsdefinitionen und den Grundlagen geht das Merkblatt auf Zuständigkeiten, Haftungsfragen und die Verantwortlichkeiten zur Dokumentation ein. Über eine Risikobeurteilung wird eine Schutzklasse ermittelt, der eine Auswahl an Schutzmaßnahmen zur Risikominimierung zugeordnet ist. Anhand der bereitgestellten Benutzerinformationen geht das Merkblatt auch auf die Bedeutung der Instandhaltung ein.

Anlass für die aktuelle Überarbeitung waren Erfahrungen aus der praktischen Anwendung, wonach der Errichter, der das kraftbetätigte Fenster auf der Baustelle (vor Ort) verwendungsfertig erstellt und in Betrieb nimmt, häufig nicht genau wusste, was er zur Einhaltung der Maschinenrichtlinie tun und dokumentieren soll. Das neue Merkblatt wurde daher um ein weiteres Kapitel „Inbetriebnahme“ ergänzt. Darüber hinaus wurden weitere Klarstellungen und redaktionelle Anpassungen vorgenommen. So ist jetzt zur Vermeidung von Missverständnissen im Geltungsbereich klargestellt, dass sich das Merkblatt an Fachkräfte richtet und nicht den Einbau von Antrieben durch den Endverbraucher behandelt. Zur Risikoeinteilung in Abhängigkeit von der Raumnutzung wurden die Beschreibungen geschärft und die Motorstromüberwachung für Schiebefenster und -türen wurde als mögliche Schutzmaßnahme ergänzt. Erstmals erfolgt ein zusätzlicher Warnhinweis auf die Verletzungsgefahr durch Hineingreifen in geringe Öffnungsweiten, wenn zum Beispiel wenig Reaktionszeit beim Schließen verbleibt.

 

Bezug: Das EuroWindoor-Merkblatt KB.01: 2020-06 „Kraftbetätigte Fenster“ ist als Leseprobe unter www.window.de im Bereich „Publikationen / Shop“ in Auszügen einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „KB.01“ eingeben) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 19,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück Druckexemplaren zum Sonderpreis auf Anfrage

Grafik: „Deckblatt_KB01_2020“ (Grafik: EuroWindoor)

 

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news-448 Mon, 20 Jul 2020 10:12:09 +0000 Kostet nicht die Welt und bringt viel: Keine Angst vorm Fenstertausch index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=448&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6156c864a844e62334871db36620d436 Frankfurt. Mancher Hausbesitzer blickt durch trübe Fenster nach draußen und stemmt Jahr für Jahr die Bezahlung der viel zu hohen Heizkosten. Und das nur, weil er den Aufwand für neue Fenster scheut. „Rechnet man das jahrelang unnütz ausgegebene Geld für die Heizung sowie den eingeschränkten Wohnkomfort zusammen, ergibt sich daraus ein hübscher Batzen, den man auch gut in zukunftssichere Fenster hätte investieren können“, so Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). „Doch gerade jetzt sollte man investieren, denn die verbesserte KfW-Förderung und die neue steuerliche Förderung nach §35c EStG sind sehr attraktiv.“ Fenster halten lange, oft viele Jahrzehnte. Irgendwann jedoch fängt jedes Bauteil im Haus an, „in die Jahre zu kommen“. Sind die Scheiben blind, der Rahmen undicht und die Heizkosten viel zu hoch, wird es Zeit für neue Exemplare. „Moderne Fenster, Fassaden und Haustüren bieten eine Menge Vorteile. Sie haben sich in den vergangenen Jahren massiv weiterentwickelt und bieten in Sachen Energieeffizienz, Wohnkomfort, Schallschutz und Sicherheit sehr viel mehr, als ihre oft noch aus den 1970er- und 1980er-Jahren stammenden Urahnen“, so Lange.

Viele Vorteile sprechen für neue Fenster

Ein wichtiger Faktor, der für den Fenstertausch spricht, ist die fortschrittliche Wärmedämmung: Die Heizung kann in der kalten Jahreszeit öfter ausbleiben und gleichzeitig kann man die Sonne als kostenlose Heizung nutzen. Wichtig ist dann aber, im Sommer an einen passenden Sonnenschutz zu denken: Innen liegend, im Scheibenzwischenraum befindlich, außen liegend oder zum Beispiel in Form einer Sonnenschutzverglasung. „Gleichzeitig sollte man als Modernisierer an die besonders im Frühjahr und Sommer auftretenden Insekten denken. Ein passender Insektenschutz ist durchaus empfehlenswert, besonders in ländlicher Wohnlage in Gewässernähe oder in der Nähe eines Tierbestands zum Beispiel auf einem Bauernhof“, so Lange. Dazu kommt das Thema Lärm: Wer gut schlafen und arbeiten will, macht mit einem Schallschutzfenster im betreffenden Bereich von Haus oder Wohnung nichts falsch. Das gilt auch für das Thema Sicherheit: Erdgeschoss, Keller, Balkon – für alle diese Bereiche gibt es Fenstermodelle der unterschiedlichsten Widerstandsklassen, kurz „Resistance Class“. Ein abschließendes Highlight beim Fenstertausch ist das weite Feld der Automation: Automatische Lüftungssysteme, Sicherheitssysteme an der Haustür und viele weitere fortschrittliche Helfer stehen zur Auswahl, sorgen für ein Maximum an Komfort und sie können zum Beispiel in Kombination mit flachen Bodenschwellen bei Balkon- und Terrassentüren und mit günstig angebrachten Fenster- und Türgriffen ein Höchstmaß an Barrierefreiheit erreichen. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Wer den Fenstertausch trotz der vielen Vorteile aus finanziellen Gründen scheut, der kann beruhigt sein: Es gibt lukrative Förderprogramme von Bund, Ländern und Gemeinden. Interessant sind zum Beispiel die neuen KfW-Förderprogramme wie das Programm „Energieeffizient Sanieren“. Dabei sind bis zu 40 % Tilgungs- oder Investitionszuschuss möglich. Haus- und Wohnungseigentümer, die selbst in der Wohnung wohnen, können alternativ nach § 35c EStG jetzt 20 % der Investition über die Steuer zurückbekommen. Außerdem profitieren sie derzeit von 3 % weniger Mehrwertsteuer, sollten Sie Ihre Investition noch dieses Jahr abschließen. Weitere Infos unter www.fensterratgeber.de/fensterratgeber/foerderung-finanzen/ und unter www.fenster-koennen-mehr.de.  

 

Bild: Neue Fenster sind eine Zukunftsinvestition. Foto: VFF/hilzinger Fenster

Weitere Informationen finden Sie unter www.fensterratgeber.de oder www.fenster-koennen-mehr.de

 

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news-447 Mon, 06 Jul 2020 11:13:25 +0000 Nicht auf das Ende des Tunnels warten: Das richtige Lichtdesign für Daheim index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=447&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=22ce3b71dcbd4be0ca3bda4853f7b098 Frankfurt/Main. Noch immer sind viele Fenster in Deutschland häufig viel zu klein und verwandeln Wohnungen und Häuser in Dunkelkammern. Dabei ist es gesundheitlich besonders wichtig, daheim für ausreichend Tageslicht zu sorgen. Wie Sie in die eigenen Wände mehr Sonne hineinlassen können und welche Maßnahmen für eine bessere Tageslichtnutzung wichtig sind, erklärt Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Für ausreichend Licht im Eigenheim zu sorgen, hat viele Vorteile: Es ist erwiesenermaßen gesund, fördert die Konzentration und Leistungsfähigkeit und beeinflusst unsere Stimmung positiv. Sonnenstrahlen tragen zur Bildung des Vitamins D bei, das unser Immunsystem stärkt. Und ein weiterer positiver Effekt von lichtdurchfluteten Räumen: Je länger das künstliche Licht ausbleibt, umso geringer die Nebenkosten.

Große Fensterflächen für mehr Helligkeit

Während man früher noch darauf achten musste, in welcher Richtung die jeweilige Hauswand zur Sonne steht, ist dies heutzutage nicht mehr ganz so ausschlaggebend für die Größe der Fenster, erklärt Lange: „Großformatige Fenster sind überall im Haus möglich und liegen auch immer mehr im Trend. Sie erhellen die Räume optimal und sorgen in der dunklen Jahreszeit dafür, dass das so dringend benötigte Licht hineinkommt.“ Zugleich bedeuten die solaren Wärmeeinträge durch eine große Verglasung auch geringere Heizkosten. Und mit heutzutage hocheffizient gedämmten Fenstern bleibt die absorbierte Wärme auch im Gebäude erhalten. Aber was ist mit großen Fenstern im Sommer?  

Sonnen- und Schallschutz nicht vergessen

Bei großformatigen Fenstern sei es besonders wichtig, auf einen effektiven Sicht- und Sonnenschutz zu achten, betont der VFF-Geschäftsführer. „Ein wirksamer Schutz kann entweder innenliegend als Rollo oder Jalousie, im Scheibenzwischenraum oder außenliegend zum Beispiel als Screen oder Raffstore installiert werden. Wobei ein außenliegender Sonnenschutz die Aufwärmung am besten verhindert. Alternativ können auch Sonnenschutzverglasungen zum Schutz vor der Sommersonne beitragen.“ Die am besten auf das Gebäude abgestimmte Lösung sorgt mit Sicherheit dafür, dass die Räume in den heißen Monaten angenehm kühl bleiben. Das Thema Lärmschutz ist ebenfalls wichtig, um sich für die richtigen Fenster zu entscheiden: Im Schlafzimmer oder Arbeitszimmer sollten die bodentiefen Fenster durchaus Schallschutzfenster sein. Auf diese Weise ist man auf der sicheren Seite, die nötige Ruhe daheim genießen zu können.

Abschließend merkt Lange noch an: „Wer sich für großformatige, moderne Fenster entscheidet, sorgt nicht nur für viel Tageslicht, Atmosphäre und Lebensqualität zu Hause und steigert den Wert seines Eigenheims, sondern leistet auch einen gemeinschaftlichen Beitrag zum Klimaschutz. Neue Fenster sparen zum einen aufgrund ihrer ausgezeichneten Dämmeigenschaften eine Menge Energie ein. Zum anderen tragen moderne Fenster durch das von ihnen absorbierte und in Wärme umgewandelte Sonnenlicht zu einem zusätzlichen solaren Energieeintrag bei, durch den sich der CO2-Ausstoss eines Gebäudes ebenfalls verringert.“ VFF/FS

 

Expertentipp: „Eigenheimbesitzer, die ihr Haus oder ihre Wohnung modernisieren möchten, sollten darüber nachdenken, die Fensterbrüstungen abzusenken, um größere Fenster einbauen zu können. Moderne, bodentiefe Fenster machen nicht nur das Eigenheim fit für die Zukunft und sorgen für eine angenehme, helle Atmosphäre, sondern steigern auch den Wert einer Immobilie. Und das macht sich spätestens beim Weiterverkauf positiv bemerkbar.“

 

Bild 1: Große Fensterflächen... Foto: VFF/HAUTAU GmbH

Bild 2: … bringen mehr Licht ins Haus. Foto: VFF/Schüco International KG

Weitere Informationen unter www.fensterratgeber.de

 

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news-445 Thu, 25 Jun 2020 11:28:00 +0000 Webinar: VFF-Fachtagung Normung und Technik - Energiewendepolitik und Themen rund ums Glas index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=445&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=212c404cbe81ff40d3f06ae69d52195b Frankfurt am Main, 25. Juni 2020. Mit jeweils zwei Vorträgen standen am 23. Juni 2020 die Themenkomplexe Energiewendepolitik und Glas (Bemessung und Kantenfestigkeit) im Blickpunkt der ersten beiden Themenblöcke der diesjährigen Fachtagung Normung und Technik des Verbandes Fenster + Fassade. Erstmals als Webinar angeboten, wurde die Fachtagung zur Information über die technische Arbeit des VFF auf zwei Termine verteilt. Der dritte Themenblock „Besondere Anforderungen bei Konstruktion und Montage“ findet am Dienstag, den 30. Juni 2020, statt. „Zu den drei Themenblöcken gab es über 140 Anmeldungen“, so Frank Koos, VFF-Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten. „Das zeigt, dass unsere Mitglieder und die anderen Interessenten aus der Branche unser Online-Angebot thematisch und technisch angenommen haben.“ Nach Begrüßung und Eröffnung der Webinar-Fachtagung durch den Obmann des Technischen Ausschusses Christian Anders trug Thomas Drinkuth vor, der Leiter der kürzlich in Berlin unter Beteiligung des VFF gestarteten Repräsentanz Transparente Gebäudehülle. Drinkuth, der jahrelange Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und politischen Kommunikation zuletzt in leitender Stellung bei der Deutschen Energieagentur dena mitbringt, erläuterte die gegenwärtige politische Diskussionssituation in Berlin und seine Agenda im Interesse der Branche. Im Anschluss sprach Dr. Stephan Schlitzberger, Geschäftsführer des Kasseler Ingenieurbüros Prof. Dr. Hauser, über den in einem Gemeinschaftsprojekt von seinem Büro erarbeiteten „Vorschlag zur Neubewertung solarer Wärmeeinträge in der Anforderungssystematik des GEG“. Dabei geht es um die gesetzliche Verankerung äquivalenter U-Werte transparenter Bauteile, das heißt die Neubestimmung des Wärmedurchgangs unter Einbeziehung solarer Einträge für das nächste Gebäudeenergiegesetz.

Im zweiten Block erläuterte zunächst Prof. Franz Feldmeier aus Rosenheim Diagramme zur Glasbemessung nach der neuen DIN 18008-2:2020, die derzeit in einem Projekt mehrerer Verbände gemeinsam mit dem ift erarbeitet werden. Die Diagramme sollen Fachplanern und Herstellern ermöglichen, für 40 marktrelevante Isolierglasaufbauten und eine große Bandbreite an Scheibenformaten die für die jeweilige Windlastzone erforderlichen Nachweise der Glasdimensionierung zu führen. Dr. Frank Schneider von Fachverband Konstruktiver Glasbau (FKG) sprach zum Abschluss des ersten Tags der Fachtagung über die Kantenfestigkeit von Glas. Er präsentierte die Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt, das zeigte, welchen Einfluss Schneidparameter auf die Kantenfestigkeit haben. So ist beispielsweise ein geringer Schneiddruck der Kantenfestigkeit zuträglich.

„Schnell hat man das ungewohnte Gefühl vergessen, nur virtuell zu den Teilnehmern der Fachtagung zu sprechen, vergessen und ist dann – wie immer bei unseren Fachtagungen – ganz konzentriert bei der Sache“, erklärte Obmann Christian Anders nach der Veranstaltung. „Nachdem wir heute die Schwerpunkte im Bereich der Energiewendepolitik und Fragen der Glasbemessung und Kantenfestigkeit von Glas hatten, werden wir am nächsten Dienstag, den 30. Juni 2020, in unserem abschließenden Themenblock mehr über „besondere Anforderungen bei Konstruktion und Montage“ erfahren. Dazu können sich Interessenten auch noch kurzfristig mit dem Anmeldeformular auf der Homepage von www.window.de anmelden.“

 

Foto 2020-06C-Anders: Christian Anders, Obmann des Technischen Ausschusses des VFF, leitete die Online-Fachtagung und führte die Teilnehmer durch das Programm. (Foto: VFF)

Foto 2020-06Referenten1: Thomas Drinkuth und Dr. Stephan Schlitzberger, die Referenten von Block 1 der Fachtagung Normung + Technik des VFF am Vormittag des 23. Juni 2020 (Foto: VFF)

Foto 2020-06Referenten2: Eingerahmt von Christian Anders (links) und Frank Koos (rechts), die beiden Nachmittagsreferenten des Block 2 der VFF-Fachtagung Normung + Technik Prof. Franz Feldmeier (links) und Dr. Frank Schneider (Foto: VFF)

 

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news-444 Wed, 24 Jun 2020 15:12:00 +0000 Informations- und Mitgliederversammlungen von VFF und Gütegemeinschaft: Berichte und wichtige Personalentscheidungen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=444&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=48e99339bb476ef92cc51a3e3b955d39 Frankfurt am Main, 24. Juni 2020. Nachdem der Jahreskongress 2020 wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, fand die gemeinsame Informationsveranstaltungen vom Ver-band Fenster + Fassade und der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren am 22. Juni 2020 als Online-Veranstaltung statt. In diesem Veranstaltungsteil, an dem bis zu 90 Mitglieder teilnahmen, standen die Berichte des VFF-Präsidenten und des Gütegemeinschafts-Vorsitzenden im Fokus. Separat fanden danach die ordentlichen Mitgliederversammlungen mit den jeweiligen Jahresabschlüssen und einer Reihe von Neuwahlen statt. Zum Auftakt der Informationsveranstaltung informierte der Frankfurter Baurechtler RA Prof. Christian Niemöller (SMNG) über einige wichtige Fragen, die sich aufgrund der Corona-Pandemie in der Fenster- und Fassadenbranche stellen. Stichworte dazu sind höhere Gewalt, Bauverträge und Behinderungsanzeige sowie Neustart der Industrie vor dem Hintergrund des Konjunkturprogramms und anderer politischen Maßnahmen.

In den folgenden Berichten von VFF-Präsident Detlev Timm und dem Vorsitzenden der Gütegemeinschaft Oskar Anders standen zunächst - wenig überraschend - die konkreten Folgen der Corona-Pandemie für die Verbandsarbeit sowie die Branche im Vordergrund. Beiden Verbänden ist, so der Tenor, ihre schnelle und kreative Reaktion auf den Lockdown hervorragend gelungen. Newsletter, Online-Seminare und eine Mitgliederumfrage zur gegenwärtigen Situation der Unternehmen sind einige der Maßnahmen, die auch deshalb schnell ergriffen werden konnten, weil Frank Lange, seit 2019 Geschäftsführer beider Verbände, das Thema Digitalisierung schon vor der Corona-Krise zu einem seiner Arbeitsschwerpunkte erklärt hatte.

Im detaillierteren Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate folgten die beiden Berichterstatter dann den gedruckt vorliegenden Jahresberichten 2019/2020, die für VFF und Gütegemeinschaft separat erstellt wurden. Wichtige Veranstaltungen, politische Aktivitäten und Normungsarbeit gehörten zu den Schwerpunkten im VFF-Bericht, den VFF-Geschäftsführer Frank Lange und Achim Hannott von der Pressestelle des HDH zu den Themen Marketing und Marketing-PR ergänzten. Thomas Drinkuth stellte zudem, aus Berlin zugeschaltet, die von ihm geleitete neue politische Repräsentanz Transparente Gebäudehülle (RTG) vor. Für die Gütegemeinschaft standen unter anderem der neue Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren sowie die neue App zum entsprechenden Leitfaden für Vorhangfassaden im Fokus. Interessenten finden die Jahresberichte 2019/2020 als PDF zum Download auf der jeweiligen Internetseite der beiden Verbände.

Wichtigste Personalentscheidung im VFF war die Wahl von Helmut Meeth (Helmut Meeth GmbH & Co. KG) zum neuen VFF-Präsidenten und damit zum Nachfolger von Detlef Timm (Hans Timm Fensterbau GmbH & Co KG), der dem VFF allerdings als Stellvertreter von Helmut Meeth erhalten bleibt. Neu gewählt in das jetzt 18köpfige VFF-Präsidium wurde als Vertreter der Systempartner Alexander Scholle von der Veka AG. Die bislang kooptierten Präsidiumsmitglieder Dr. Stefan Lackner (Raico Bautechnik GmbH), Jacob Madsen (Velux Deutschland GmbH) und Helmut Meeth (Helmut Meeth GmbH & Co. KG) wurden jetzt offiziell ins Präsidium gewählt. Die Funktion des ausscheidenden Präsidiumsmitglieds Helmut Hilzinger als Vorsitzender der Fachabteilung Kunststoff übernimmt Dr. Frank Walter (Hans Walter & Sohn GmbH). Und dann gab es noch eine weitere personelle Neuigkeit: Den VFF-Arbeitskreis Marketing, den bisher Helmut Meeth geführt hat, leitet in Zukunft Katja Schreiber von der Siegenia Gruppe als neue AK-Vorsitzende.

In der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren standen die komplette Neu- bzw. Wiederwahl von Vorstand und Güteausschüssen auf dem Programm. Im Vorstand wurde Andy-T. Cornell (BE Bauelemente) zum neuen Vorsitzenden der Fachgruppe Kunststoff gewählt sowie Dirk Sommer (Hilzinger GmbH) zum neuen Vorsitzenden der Fachgruppe Holz und Holz-Metall. Oskar Anders (Anders Metallbau GmbH), der im Vorstand Vorsitzender der Fachgruppe Metall bleibt, wurde auch in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Gütegemeinschaft bestätigt.

„Es war für die ganze Geschäftsstelle ein herausforderndes und aufregendes Projekt, die Mitgliederversammlungen erstmals online durchzuführen“, erklärte Frank Lange, der Geschäftsführer beider Verbände, nach der Veranstaltung. „Dass uns das einschließlich der Anwendung eines verlässlichen Abstimmungssystems praktisch pannenfrei gelungen ist, macht uns ein wenig stolz und zeigt, welche Chancen Digitalisierung auch in pandemiefreien Zeiten bieten kann!“

 

Foto Niemöller_MV2020: Prof. Christian Niemöller erläuterte zum Beginn der Veranstaltung rechtliche Probleme in der gegenwärtigen Pandemie-Situation. (Foto: VFF)

Foto Timm_MV2020: Der scheidende Verbandspräsident Detlef Timm trug auf der gemeinsamen Informationsveranstaltung den Bericht über das vergangene VFF-Verbandsjahr vor. (Foto: VFF)

Foto O-Anders_MV2020: Oskar Anders, der Vorsitzende der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren, berichtete über die Arbeit der Gütegemeinschaft. (Foto: VFF)

Foto Lange-Hannott_MV2020: Die Marketing- und PR-Berichterstatter Frank Lange und Achim Hannott (hinten links) im „Fernsehstudio“ der VFF-Geschäftsstelle (Foto: VFF)

Foto Meeth_MV2020: Helmut Meeth, hier bei seiner kurzen Dankesrede, tritt nach einstimmiger Wahl durch seine Präsidiumskollegen die Nachfolge von Detlef Timm als VFF-Präsident an. (Foto: VFF)

Foto Schreiber: Katja Schreiber, die neue Leiterin des VFF-Arbeitskreises Marketing (Foto: VFF)

 

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Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren

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news-443 Mon, 22 Jun 2020 13:44:00 +0000 Nachfolger von Detlef Timm Helmut Meeth zum neuen VFF-Präsidenten gewählt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=443&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e133c24efe4668e59e664d0d7933b94e Frankfurt am Main, 22. Juni 2020. Helmut Meeth (62) wurde heute, am 22. Juni 2020, im Rahmen der Mitgliederversammlung vom Präsidium des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) zum neuen VFF-Präsidenten gewählt. Helmuth Meeth tritt damit die Nachfolge von Detlef Timm an, der ihm in Zukunft als Vizepräsident zur Seite steht. „Zuerst und vor allem möchte ich mich bei den Mitgliedern des Präsidiums für das Vertrauen bedanken, das sie mir mit der Wahl geschenkt haben“, erklärte der neue Präsident nach seiner Wahl. „Mit diesem Vertrauen im Rücken werde ich die neue Herausforderung angehen. Ich weiß, dass ich mit Detlef Timm als Vizepräsidenten und Frank Lange als Verbandsgeschäftsführer jeder Zeit zwei kompetente Ratgeber an meiner Seite habe. Darauf werde ich natürlich vor allem in der Anfangszeit gerne zurückgreifen.“ Helmut Meeth ist geschäftsführender Gesellschafter der Helmut Meeth GmbH & Co. KG in Wittlich in der Eifel. In seinem Unternehmen werden Fenster und Haustüren aus dem Werkstoff PVC hergestellt. Seit mehr als zwei Jahren hat Meeth den Arbeitskreis Marketing des VFF geleitet und war in dieser Funktion auch Mitglied des Präsidiums. Zu seiner Agenda als neuer VFF-Präsident erklärte Meeth: „Als Thema, das mich besonders bewegt, möchte ich zunächst den Bereich Marketing nennen. Und dann liegt mit noch viel daran, zusammen mit Frank Lange den Prozess Digitalisierung des VFF weiter voranzutreiben.“

 

Detlef Timm verband seine Gratulation an Helmut Meeth mit einem kurzen Rückblick: „Ich freue mich, dass ich nach vier Jahren als Präsident jetzt in die zweite Reihe zurücktreten kann. Angesichts meines Nachfolgers Helmut Meeth tue ich das mit einem sehr guten Gefühl für die Zukunft des VFF. Im Rückblick auf meine Amtszeit seit 2016, als ich in Palma zum Präsidenten gewählt wurde, konnte ich, wie ich dankbar vermerken möchte, doch einige Akzente setzen und damit den VFF auf seinem Weg in die Zukunft stärken. Hervorheben möchte ich die Intensivierung der Architektenkontakte, die mit unserer ersten Architektenveranstaltung Anfang des Jahres in Berlin zu einem ersten großen Erfolg geführt hat. Hervorheben möchte ich aber auch, dass es dem Präsidium und mir in dieser Zeit gelungen ist, mit Frank Lange einen Nachfolger für Ulrich Tschorn als VFF-Geschäftsführer zu finden, der – als hätte er die Folgen der Corona-Krise geahnt – den VFF rechtzeitig für die neuen digitalen Herausforderungen fit gemacht hat.“

 

Foto „TimmMeeth“: Detlef Timm (rechts) gratulierte in der VFF-Geschäftsstelle seinem Nachfolger Helmut Meeth zur gerade erfolgten Wahl zum neuen VFF-Präsidenten. Timm bleibt dem VFF als Vizepräsident erhalten. (Foto: VFF)

Foto „HelmutMeeth“: Helmut Meeth, der neue Präsident des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) (Foto: VFF)

 

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news-441 Fri, 05 Jun 2020 09:29:17 +0000 Recycelte Fenster und Türen leben mehrmals: Ein aktiver Beitrag für den Umweltschutz index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=441&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e62ad4dd17c3a045bb225575b5c17c69 Frankfurt/Main. Kunststoffabfälle nehmen Jahr für Jahr zu, laut Plastikatlas 2019 waren es rund 38 Kilogramm pro Kopf in Deutschland. Umso wichtiger ist es, durch Recycling wertvolle Ressourcen zu schonen und die CO2-Belastung effektiv zu reduzieren. Das gilt für Fenster und Türen natürlich auch. Heutzutage können sämtliche Bestandteile durch hochspezialisierte Prozesse aufbereitet und wiederverwendet werden. Wie dies geschieht, erklärt Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Fenster und Türen bestehen neben Glas aus unterschiedlichen, angesichts endlicher Ressourcen sehr wertvollen Komponenten, aus Kunststoff, Holz oder Metall sowie Stahl, Aluminium, Gummi und anderen Kunststoffen. All diese Stoffe lassen sich in einem nahezu geschlossenen Kreislauf durch spezielle Aufbereitungstechniken und -verfahren recyceln. Um beispielsweise die einzelnen Bestandteile eines PVC-Fensters trennen und weiterverarbeiten zu können, müssen die Fenster zunächst in kleine Teile geschreddert werden. Durch Zentrifuge, Druckluft- und Rüttelsieb werden die Wertstoffe dann voneinander getrennt und sortiert. „Den Kunststoff zerkleinern wir anschließend in mehreren Arbeitsschritten auf Millimetergröße, sortieren und reinigen ihn, bevor wir ihn wieder einschmelzen. Das Ergebnis ist ein hochwertiges Kunststoff-Granulat, das annähernd die gleichen technischen Eigenschaften wie Neumaterial aufweist.“

Bei alten Holz- und Holz-/Metallfenstern geht das Hauptmaterial einen anderen Recyclingweg. Laut dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ist Holz ein CO2-neutraler Energieträger, weshalb er in Biomasse-Heizkraftwerken zur effizienten Energieerzeugung eingesetzt wird. Das Naturmaterial macht etwa zwei Drittel eines Fensters aus und gelangt durch spezialisierte Altholz-Verwertungsunternehmen in den Wertstoffkreislauf. „In den meisten Fällen wird das Holz alter Fenster, deren Lebenszyklus überschritten ist, der Verbrennung mit Energierückgewinnung zugeführt. Die Metallteile der Rahmen und Beschläge werden wie auch der Kunststoff zerkleinert, sortiert und eingeschmolzen“, erklärt Lange. „Aus den so wiedergewonnenen Rohstoffen produzieren wir neue Fenster- und Türenbestandteile sowie Bauprofile.“ Das Gleiche geschieht übrigens auch mit dem Aluminium alter Fenster und Türen: Nach dem Schreddern und der Trennung von anderen Materialien wird es zu Pressbolzen mit hochwertiger stofflicher Qualität geschmolzen.

Und das Glas selber? Auch das geht natürlich nicht verloren und wird wieder von neuem verwendet. Nach dem Einschmelzen entsteht aus dem ausgedienten Flachglas entweder wieder hochwertiges Fensterglas oder es wird zu anderen Glasprodukten verarbeitet. Verschwendet wird also nichts. „Da der recycelte Kunststoff neues Granulat liefert, das Holz alter Fenster zur Energiegewinnung genutzt wird und auch die anderen Materialien wiederverwertet werden, ist das Recycling von Fenstern und Türen in nahezu geschlossenen Kreisläufen ein aktiver Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz“, so Lange abschließend. VFF/FS

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de. Dort gibt es unter anderem den Bereich „Alte Fenster“ mit vielen hilfreichen Infos zum Thema Recycling. Weitere Internet-Seiten, die sich anbieten: Zu Aluminium www.a-u-f.com, zu Kunststoffen www.rewindo.de und zu Holz www.window.de.

 

Bild 1: Kunststoffgranulat für neue Produkte. Foto: VFF/Rewindo
Bild 2: Aluminiumteile vor dem Schreddern. VFF/A|U|F
Bild 3: Alte Aluminiumfenster vor dem Recycling. Foto: VFF/A|U|F

Weitere Informationen finden Sie auf www.fensterratgeber.de

 

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news-442 Wed, 03 Jun 2020 16:12:00 +0000 Imagefilm der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren erschienen: Güte ansprechend in Szene gesetzt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=442&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=623fa797cb657aa234013ea96fde5117 Frankfurt am Main, 3. Juni 2020. Gerade wurde der Imagefilm der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren fertiggestellt und veröffentlicht. Der vom RAL in Bonn produzierte Film erscheint in der Videoreihe „Botschafter der RAL Gütegemeinschaften“ und zeigt in ansprechenden Filmsequenzen, was alles zur Güte von Fenstern und Haustüren dazugehört. Frank Lange, der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft, führt als „Botschafter“ durch den Film. Der Film kann auf der Website der Gütegemeinschaft („Filme“) heruntergeladen werden. Für Mitglieder der Gütegemeinschaft besteht die Möglichkeit, den Film unentgeltlich in der vorliegenden Form auf der eigenen Homepage, in ihren Social Media-Kanälen oder im direkten Kundenkontakt zu nutzen. Ergänzend können die Mitgliedsunternehmen gegen eine Gebühr von 250,00 € (+ ges. USt) den Film als individualisiertes Unternehmensvideo mit eigenem Logo und Internetverweis am Schluss bei der Gütegemeinschaft in Frankfurt bestellen.

Grafiken „Screenshots 1-3“: Impressionen aus dem Imagefilm (Grafiken: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

QR-Code „Gütefilm“: Hier können Sie den Film anschauen oder downloaden. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

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news-440 Thu, 28 May 2020 09:31:35 +0000 VFF-Webinar „Statistik und Markt“ am 27. Mai 2020: Fenstermarkt 2020 mit 5,5 Prozent im Minus index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=440&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0d20bac5cfd84ce4bd13807cbd57f88e Frankfurt am Main, 28. Mai 2020. Aufgrund der Corona-Pandemie wird der Fenstermarkt 2020 erstmals seit zehn Jahren wieder ein Minus verzeichnen. Für die Entwicklung im Jahr 2021 kann derzeit angesichts der gegenwärtigen Situation keine belastbare Prognose erstellt werden. Das war die Kernbotschaft der Fachtagung „Statistik und Markt“ des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), die am 27. Mai 2020 als Webinar stattfand. Im Fokus der Veranstaltung, an der knapp 90 Interessenten teil-nahmen, standen zunächst die Konjunkturdaten sowie die Baumarktentwicklung in Deutschland, gefolgt von den aktuellen deutschen Fenster- und Außentürenmarktzahlen. „Deutlicher als im Wohnbau gehen 2020 die Zahlen im Nichtwohnbau zurück“, erklärte Holger Lipp, Obmann des Statistischen Ausschusses des VFF, nach der Veranstaltung. „Dies wird natürlich auch Auswirkungen auf den Fenstermarkt haben, die wir allerdings noch nicht beziffern können.“ Obmann Holger Lipp von der Weru GmbH begrüßte die Teilnehmer und erläuterte im ersten Teil die Konjunkturdaten sowie die Baumarktentwicklung in Deutschland. Er hob die massiven Einflüsse der Corona-Pandemie hervor, die den Bausektor bei „eigentlich besten Voraussetzungen“ wie hohe Wohnungsnachfrage und gute Förderbedingungen getroffen haben. Wobei der Bausektor weniger stark getroffen wurde als andere gesellschaftliche Bereiche. Momentan sieht es so aus, als sei der Nichtwohnbau von der Krise deutlich stärker als der Wohnbau betroffen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung präsentierte Christian Blanke von der Heinze GmbH die aktuellen deutschen Fenster- und Außentürenmarktzahlen, die von den gleichen Unsicherheiten im Blick auf die Corona-Pandemie geprägt sind. Nach einer Dekade stetigen Wachstums betrug 2019 der Absatz 14,8 Millionen Fenstereinheiten (FE  à 1,69m2). Das war ein Plus von 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der erwartete Rückgang für 2020 beträgt 5,5 Prozent auf dann 13,9 Millionen FE. Entscheidend für den Rückgang ist das Minus von 10 Prozent beim Fensterabsatz im Neubau, während der Absatzrückgang in der Sanierung lediglich circa zwei Prozent beträgt. „Auch beim Fensterabsatz ist der Nichtwohnbau vom Rückgang stärker als der Wohnbau betroffen“, erklärte Christian Blanke. „Und das bedeutet, dass das Rahmenmaterial Metall den stärksten Rückgang aller Rahmenmaterialien verzeichnen wird.“

Für den Außentürenmarkt gelten dieselben Rahmenbedingungen wie für den Fenstermarkt. Die Studie rechnet hier mit einem Rückgang um vier Prozent des Absatzes: von 1,46 Millionen Stück im Jahr 2019 auf 1,4 Millionen Stück im Jahr 2020.

Die Studien zum Fenster- und Außentürenmarkt können beim VFF zusammen für 1154,30 € bestellt werden; die beiden Teilstudien zum Fenster- und Außentürenmarkt sind auch einzeln beziehbar. Mitglieder des VFF erhalten die Studien zum kostenlosen Download.

 

Foto „Blanke-Lipp“: Sie referierten vor fast 90 digital verbundenen Webinar-Teilnehmern: Holger Lipp (links) und Christian Blanke. (Foto: VFF)

Grafik „Fenstermarkt“: Mit einem Rückgang auf 13,9 Millionen Fenstereinheiten ist der Fensterabsatz im Jahr 2020 voraussichtlich etwa auf dem Niveau von 2016. (Grafik: VFF)

 

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news-438 Wed, 20 May 2020 14:04:20 +0000 VFF-Webinar „Normung und Technik“ am 23. und 30. Juni 2020: Gebäudeenergiegesetz, Glasbemessung und Montage index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=438&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d7e74c3202290fc23fe24ff9240fd74a Frankfurt am Main, 20. Mai 2020. Am 23. und 30. Juni 2020 findet die Fachtagung „Normung und Technik“ des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) in drei Blöcken als Webinar statt. „Die Veranstaltung, die aufgrund der Corona-Pandemie als Webinar stattfinden muss, dreht sich um die drei Themenblöcke Gebäudeenergiegesetz, Glasbemessung und Montage“, erläutert Frank Koos, Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten des VFF. „Aufgrund der Veranstaltungsform können wir eine Besonderheit anbieten: Teilnehmer können sich für jeden Block separat anmelden oder zu vergünstigter Gebühr für die komplette Fachtagung.“ Jeder Block beginnt mit der Begrüßung und einer kurzen Einführung durch Christian Anders, den Obmann des Technischen Ausschusses des VFF. Das Webinar beginnt am 23. Juni 2020 um 10.00 Uhr mit dem Block 1 zum Gebäudeenergiegesetz (GEG). Thomas Drinkuth, Leiter der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle in Berlin, spricht zunächst über „Energiewendepolitik im Gebäudesektor: Situation und Ausblick“. Über das neue Gebäudeenergiegesetz hinaus sind auch die  weiteren für die Branche relevanten politischen Entwicklungen in Berlin Thema des Vortrags. Anschließend erläutert Dr. Stephan Schlitzberger vom Kasseler Ingenieurbüro Prof. Dr. Hauser GmbH seinen „Vorschlag zur Neubewertung solarer Wärmeeinträge in der Anforderungssystematik des GEG“. Er geht dabei auch auf die zunehmende Bedeutung des Klimawandels für die Branche ein, der sich auch auf das künftige Produkteangebot auswirken wird.

Am selben Tag um 14.00 Uhr folgt dann Block 2 zur „Glasbemessung und Kantenfestigkeit von Glas“. Auch hier sind zwei Vorträge vorgesehen. Zunächst präsentiert Prof. Franz Feldmeier aus Rosenheim die neuen „Diagramme zur Glasbemessung nach DIN 18008-2:2020“, in denen das neue Verfahren für kleinformatige Scheiben berücksichtigt ist. Danach informiert Dr. Frank Schneider, Vorsitzender des Fachverbandes Konstruktiver Glasbau (FKG), über die aktuellen Erkenntnisse zur „Kantenfestigkeit von Glas“, die auch in das FKG-Merkblatt von 2019 aufgenommen wurden.

Der Block 3 findet dann eine Woche später am 30. Juni 2020 um 14.00 Uhr zum Thema „Besondere Anforderungen bei Konstruktion und Montage“ statt. Wolfgang Jehl, Produktmanager Geschäftsbereich Prüfung beim ift Rosenheim, erläutert zunächst Neuerungen des überarbeiteten Leitfadens zur Montage von Fenster und Haustüren über „Befestigung und Lastabtragung sowie 2-stufige Montage mit Vorabzargen“. Danach erklärt Manuel Demel, Projektingenieur Geschäftsbereich Technik vom ift Rosenheim, die „Anwendung von Öffnungsbegrenzern im Fenster“ als Komfort- oder Sicherheitsbauteil mit erforderlicher Nachweisführung unter Berücksichtigung aktueller Untersuchungen.

Hier können Sie sich zum Webinar „Normung und Technik“ des VFF anmelden.

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news-437 Tue, 12 May 2020 11:20:43 +0000 VFF-Webinar „Statistik und Markt“ am 27. Mai 2020: Fenstermarkt im Zeichen der Pandemie index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=437&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=89ceb92bb256ef634b1d5de36be013b0 Frankfurt am Main, 12. Mai 2020. Am 27. Mai 2020 findet die Fachtagung „Statistik und Markt“ des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) von 11 bis 13 Uhr als Webinar statt. „Es ist nicht zu viel verraten, dass wir für 2020 angesichts der Corona-Krise mit einem Rückgang bei den Neubaugenehmigungen und somit den Absatzzahlen für Fenster und Außentüren rechnen“, erklärt Frank Lange, der Geschäftsführer des VFF. „Wir gehen aktuell davon aus, dass der Nichtwohnbau stärker als der Wohnbau betroffen ist.“ Das Webinar beginnt am 27. Mai 2020 um 11.00 Uhr mit der Begrüßung durch Frank Lange sowie Holger Lipp von der Weru GmbH, dem Vorsitzenden des VFF-Ausschusses Statistik und Markt. Lipp trägt anschließend die Konjunkturdaten sowie die Baumarktentwicklung in Deutschland vor. Im zweiten Teil der Veranstaltung präsentiert Christian Blanke von der HEINZE GmbH die aktuellen deutschen Fenster- und Außentürenmarktzahlen. Die letzte halbe Stunde des Webinars ist dann für „Fragen und Antworten“ reserviert.

 

Grafik „Fenstermarkt“ (Grafik: VFF)

 

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news-436 Mon, 11 May 2020 08:42:38 +0000 Auf YouTube und auf window.de: VFF veröffentlicht neuen Kurzfilm zum Thema: „Energetische Sanierung“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=436&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f8589d24eb23786b102605df1d28ff38 Frankfurt/Main. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) erstellt regelmäßig spannende kleine Videos über Frank und seine Familie. Sie zeigen kurz und knackig, was man als Hausbesitzer mit neuen Fenstern und Türen alles erreichen kann. Thema des neuesten Werks sind die umfangreichen Möglichkeiten energetischer Sanierungsmaßnahmen sowie die steuerlichen Förderungen, die aktuell durch die Regierung angeboten werden. Der Film zeigt anhand von Verbraucherinformationen und einem informativen Fallbeispiel, wie viel Energie Hausbesitzer Frank mit neuen Fenstern sparen kann und welche attraktiven Vorteile sie noch zu bieten haben. „Außerdem wird erklärt, wie man als Haus- oder Wohnungsbesitzer am einfachsten zu seinen neuen, zeitgemäßen Fenstern kommt und welche lukrativen steuerlichen Fördermöglichkeiten es aktuell gibt“, erklärt VFF-Geschäftsführer Frank Lange. Das neue Video steht unter www.window.de im Bereich Presse & Medien oder auf YouTube hier bereit. Weitere Informationen zu den aktuellen Fördermöglichkeiten der energetischen Sanierung finden Sie auf der Seite www.fenster-koennen-mehr.de. VFF/DS

Expertentipp: „Lassen Sie sich von unseren kurzweiligen Filmen für Ihr Modernisierungsprojekt inspirieren. Bei allen weitergehenden Fragen rund um Fenster, Türen und Fassaden helfen außerdem die gut geschulten Mitarbeiter im Fachhandel jederzeit gerne weiter.“

 

Bilder: Ausschnitte aus dem VFF-Film „Energetische Sanierungsmaßnahmen“. Quelle: VFF.

+ Hier geht es zum YouTube Film
+ Weitere Informationen unter www.fenster-koennen-mehr.de

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news-435 Tue, 05 May 2020 11:24:00 +0000 Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden: Jetzt als praktische App erhältlich! index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=435&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1f396e653e3d6dd50c660a7c355815a5 Frankfurt am Main, 5. Mai 2020. Die App des Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden ist jetzt veröffentlicht worden. Die App der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren kann sowohl im App Store von Apple als auch im Google Play Store für Android-Geräte erworben und heruntergeladen werden. Die neue App ist in den jeweiligen Stores am besten zu finden, indem man nach „LZM“ sucht. Der Preis beträgt je nach Nutzungszeit zwischen 0,99 € für eine Woche und 25,49 € für 12 Monate. Die Druckversion kann die wie bisher für 50 € bei der Gütegemeinschaft im Shop unter www.ralfenster.de bestellt werden. „Mit der App des Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden können Fassadenmonteure jetzt direkt an der Baustelle ihr Smartphone oder Tablet nutzen“, betont Frank Lange, der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren. Der Erwerb der App erfolgt grundsätzlich über das Konto des Nutzers in einem der Stores. Nutzer im Angestelltenverhältnis erhalten vom Store sofort eine Rechnung per E-Mail. Damit kann die App beim Arbeitgeber als „Spesen“ abgerechnet werden. Außerdem kann die App auch per Gutschein erworben werden, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer erwirbt. Gutscheine können sowohl im Einzelhandel als auch online gekauft werden. Das Einlösen der Gutscheine erfolgt dann in dem jeweiligen Account des Nutzers im App Store oder Play Store.

Der als App umgesetzte Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden erläutert die Grundlagen und die Ausführung für die Baukörperanschlussausbildung von Fassaden. Er gibt die anerkannten Regeln der Technik wieder und ist somit eine praktisch unentbehrliche Hilfe für Architekten, Planer, Fachplaner, Bauleiter und Monteure. Diese Zielgruppen sollen in die Lage versetzt werden, die wesentlichen Kriterien der Anschlussausbildung von Fassaden zum Tragwerkskörper, (a) richtig zu erfassen, (b) anforderungsgerecht und hinreichend auszuschreiben, (c) fachgerecht umzusetzen und (d) sicher bei der Abnahme zu beurteilen.

Im konstruktiven wie im bauphysikalischen Bereich werden die notwendigen technischen Details beschrieben. Nur so kann die Nutzungsdauer und Werthaltigkeit der Fassaden langfristig gesichert werden. Eine Gewähr für die hochwertige Umsetzung dieses Montagestandards durch Schulung der Monteure und unabhängige Überprüfung der Montage können nur Betriebe mit dem RAL-Gütezeichen für Fenster, Fassaden und Haustüren bieten. Das entspricht auch den Anforderungen der EnEV 2014.

Der Leitfaden orientiert sich an dem bewährten Vorbild des "Leitfadens zur Montage von Fenstern und Haustüren“ und erläutert Grundlagen und Ausführung der vielfältigen Anforderungen an die Montage moderner Fassaden. Der Leitfaden wurde von der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V. und dem ift Institut für Fenstertechnik erstellt unter Mitwirkung von Unabhängige Berater für Fassadentechnik e.V. (UBF) und dem Verband Fenster + Fassade (VFF). Der Leitfaden beschreibt den Stand der Technik, der die Grundlage für das RAL-Gütezeichen Fassade Montage bildet.

QR-Code „App“: Hier finden Sie alle Informationen zum Inhalt und eine Anleitung zum Erwerb der neuen App des Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

Grafik „App_Vorhangfassaden“: Das Logo der neuen App des Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

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news-434 Thu, 30 Apr 2020 14:48:59 +0000 Der Frühling ist da: So bleiben die Temperaturen mit modernen Fenstern und Sonnenschutz im Rahmen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=434&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a9201a79480c43b18a72be589d58141e Frankfurt. Der Frühling ist da und schon jetzt liegen die Temperaturen teilweise über der 20 Grad Marke. Höchste Zeit also, für die warme Jahreszeit vorzusorgen und einen guten Schutz vor der Sommerhitze zu beschaffen. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten moderne Fenster und Türen sowie deren Verschattungssysteme. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main erklärt, worauf es ankommt. Den einen, richtigen Schutz vor der Sommerhitze gibt es nicht. Der Kunde kann aus vielen guten und effektiven Möglichkeiten aussuchen: Das Angebot reicht von Fenstern, Fassaden und Haustüren mit Sonnenschutzverglasungen oder schaltbaren Verglasungen bis hin zu außenliegenden, im Scheibenzwischenraum oder innenliegend montierten Sonnenschutzlösungen.

So schützen Sie sich vor der zunehmenden Sommerhitze

Fenster und Türen mit Sonnenschutzverglasungen bieten einen guten Schutz vor der Sommerhitze. Sie reflektieren und absorbieren die Sonnenstrahlen dank nahezu unsichtbarer Beschichtungen im Scheibenzwischenraum. Dadurch sinkt der Energiedurchlass abhängig vom gewählten Glastyp um bis zu 50 Prozent und die Räume werden weniger warm. Einen etwas anderen Weg gehen schaltbare Verglasungen: Sie verändern mittels Stromzugabe in mehreren Schritten ihre Farbe von glasklar bis hin zum Beispiel zu einem tiefen Blau. Ein auch optisch einmaliges Erlebnis. Der innen liegende Sonnenschutz wiederum ist weit verbreitet. Dazu zählen unter anderem Jalousien, Faltstores, Rollos und Vorhänge, die man recht einfach und je nach Produktwahl für kleines Geld nachrüsten kann. „Dabei reicht das Angebot von maßgeschneiderten Produkten aus dem Fachhandel bis hin zu kostengünstigen selbst anpassbaren Modellen aus dem Baumarkt“, erklärt Frank Lange, Geschäftsführer vom Verband Fenster + Fassade (VFF). Verschattungslösungen im Scheibenzwischenraum in Form von Jalousien und Plissees sind schick, witterungsunabhängig von Wind und Regen und dazu wartungsarm, bedingen aber in der Regel den Austausch des kompletten Fensters, da die Gläser deutlich dicker sind. „Das wäre dann zum Beispiel etwas für die nächste Modernisierungsmaßnahme oder man plant Fenster mit integrierten Sonnenschutzlösungen gleich beim Bau eines Hauses mit ein“, so Lange. Das Angebot an Sonnenschutz wird abgerundet durch außenliegende Systeme. Dazu zählen unter anderem Rollläden, Raffstoren, textiler Sonnenschutz, Fensterläden, Schiebeläden, Sonnensegel und Markisen. Mit ihnen erreicht man einen besonders guten Schutz vor der Sommerhitze: Die Reduzierung der Sonneneinstrahlung liegt hier abhängig vom Verschattungssystem zwischen 60 und 75 Prozent und der Hausbewohner kann jederzeit einen kühlen Kopf bewahren. „Ganz wichtig aber ist, dass die Sonnenschutzsysteme auch genutzt werden. Hier bieten automatische Steuerungen mit Zeitschaltuhr und Sensoren gute und effektive Unterstützung. Denn was nutzt ein Sonnenschutz, der bei Sonne nicht automatisch geschlossen wird, dann wird es trotzdem heiß im Gebäude“, schließt Lange. VFF/DS

Rat vom Experten: „Wer sich ein Sonnenschutz-System zulegen will, sollte mit allen wichtigen Daten rund ums Fenster beim Fachhändler auftauchen: Wie groß ist das Fenster? Welche Himmelsrichtung? Was steht am Fenster oder auf den Abstandhaltern innerhalb der Verglasung? Fragen Sie auch nach Möglichkeiten der automatischen Steuerung. Außerdem sollte man immer ein Foto von der Situation vor Ort machen oder im Zweifel einen Experten des Herstellers ins Haus kommen lassen.“

 

Bild 1: Textilscreens bieten Hitzeschutz und trotzdem genug Tageslicht für eine natürliche Raumatmosphäre sowie eine gute Durchsicht nach draußen. Foto: © ROMA KG

Bild 2: Textilscreens bieten nicht nur bei sommerlichen Temperaturen guten Sonnen- und Blendschutz. Foto: © ROMA KG

Bild 3: Sonnenschutz für das Dachfenster. Foto: VFF/VELUX

Bild 4: Holzläden halten die Sonne fern. Foto: Andreas Braun/Saint-Gobain Glass

Weitere Informationen unter www.fensterratgeber.de

 

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news-433 Wed, 29 Apr 2020 15:07:23 +0000 VFF-Merkblatt V.05 überarbeitet: Einsatzempfehlungen für Sicherheitsgläser index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=433&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=73d5bc2293bdb3a0e95ec0aaf4afd84a Frankfurt am Main. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat das VFF-Merkblatt V.05: 2020-03 „Einsatzempfehlungen für Sicherheitsgläser im Bauwesen“ nach grundlegender Überarbeitung neu veröffentlicht. Das Merkblatt V.05 gibt eine Hilfestellung für die praktische Anwendung der Regeln, in denen die Verwendung von Glas mit Sicherheitseigenschaften gefordert wird und empfiehlt zudem die Verwendung von bestimmten Sicherheitsgläsern für unterschiedliche Anwendungsfälle. Auslöser für die grundlegende Bearbeitung waren das neue Bauordnungsrecht, zahlreiche neue Normen (u. a. DIN 18008) und die Neustrukturierung von Vorschriften und Regelwerk der DGUV. Das Merkblatt ersetzt die Ausgabe vom September 2009. Die „Einsatzempfehlungen für Sicherheitsgläser im Bauwesen“ wurden in der Arbeitsgruppe „Sicherheitsglas und Glasbemessung“ im Rahmen des Technischen Ausschuss des VFF in Zusammenarbeit mit zahlreichen Organisationen erarbeitet. Das Merkblatt geht von der Feststellung aus, dass der Einsatz von Glas auch die Beurteilung der Verkehrssicherheit zum Schutz von Personen erfordert. Folglich muss man in bestimmten Anwendungsfällen Sicherheitsglas einsetzen. Hierzu existieren vielfältige Regeln von Gesetzgeber und Unfallversicherungsträgern.

Nach der Klärung zentraler Begriffe wie zum Beispiel Vertikal-, Horizontal und Überkopfverglasung beschreibt das Merkblatt die allgemeinen Eigenschaften von Sicherheitsgläsern und die unterschiedlichen Glasarten mit ihren Sicherheitsmerkmalen unter Berücksichtigung der aktuellen bauordnungsrechtlichen Vorschriften. Anschließend werden die Regelwerke für Sicherheitsglas im Bauwesen erläutert, gegliedert nach den gesetzlichen Grundlagen, den Normen und den Richtlinien. In mehreren umfangreichen Tabellen werden für unterschiedliche Anwendungsfälle Einsatzempfehlungen angegeben, unterschieden nach der mindestens geforderten Glasart, der empfohlenen Glasart, der alternativ verwendbaren Glasart und nicht zulässige Glasarten. Das Merkblatt schließt im Anhang mit der 2019 veröffentlichen Verbändepositionierung „Verkehrssicherheit bei verglasten Türen und bodentiefen Verglasungen ohne Absturzsicherung“ und einer Angabe zu Bezugsquellen der Literatur.

„Berücksichtigt werden in dem Merkblatt auch die neuen Teile 1 und 2 der DIN 18008, die im Mai 2020 erscheinen und die alten Ausgaben von 2010 beim Beuth-Verlag ersetzen“, erläutert Frank Koos, Geschäftsführer des VFF für Normung, Technik und internationale Aktivitäten. „In den aktuellen Verwaltungsvorschriften Technische Baubestimmungen (VV TB) sind die neuen Ausgaben allerdings noch nicht veröffentlicht und damit noch nicht bauaufsichtlich eingeführt. Es ist daher mit dem Auftraggeber zu klären, wenn die Ausführung nach den neuen Ausgaben erfolgen soll. Da die neuen Normteile auch Änderungen bei der Glasbemessung bringen, erarbeiten der VFF mit dem ift und anderen Verbänden in einem gemeinsamen Projekt Diagramme für die Nachweisführung der Glasbemessung nach DIN 18008-2 für linienförmig gelagerte Verglasungen.“

 

Bezug: Das VFF-Merkblatt V.05: 2020-03 „Einsatzempfehlungen für Sicherheitsgläser im Bauwesen“ ist als Leseprobe in Auszügen hier einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF hier bei Beuth bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück zum Sonderpreis auf Anfrage.

 

Grafik „Deckblatt-V.05_2020-03“ (Grafik: VFF)

 

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news-432 Wed, 29 Apr 2020 14:59:26 +0000 VFF-Merkblatt TOL.01 überarbeitet: Toleranzen im Fenster-, Türen- und Fassadenbau index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=432&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7f65078e9192ae8ebe05d7ce25dccca5 Frankfurt am Main. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat das VFF-Merkblatt TOL.01: 2020-03 „Toleranzen im Fenster-, Türen- und Fassadenbau“ überarbeitet und neu veröffentlicht. Das Merkblatt beschreibt Bauteil- und Montagetoleranzen für Sollmaße als Vorgabemaß im Rahmen der Planung von Fenstern, Türen und Fassaden gleich welchen Materials. Das Merkblatt musste unter anderem an die neue Fassung der DIN 18202 vom Juli 2019 angepasst werden und ersetzt die Ausgabe vom September 2016. Die Überarbeitung erfolgte in der Arbeitsgruppe „Toleranzen“ unter Regie des Technischen Ausschuss des VFF in Zusammenarbeit mit dem Institut für Fenstertechnik, Tischler Schreiner Deutschland und dem UBF - Unabhängige Berater für Fassadentechnik. Das Merkblatt TOL.01 erläutert in Verbindung mit grafischen Darstellungen alle wichtigen Begriffe zum Thema wie beispielsweise Nennmaß, Istmaß und Maßabweichung, oder Höchstmaß, Mindestmaß, Grenzabweichung und Maßtoleranz. Gegenüber der Fassung von 2016 wurde die Begrifflichkeit um das „Boxprinzip“ - auch Schachtelprinzip genannt - erweitert. Demnach müssen alle Punkte einer Bauteiloberfläche innerhalb eines Hüllkörpers mit den Nennmaßen bzw. der Nennlage einschließlich der zulässigen Abweichungen in jeder Richtung liegen. Auch dies wird in einer Grafik veranschaulicht.

Weitere Kapitel des Merkblattes klären die Grundlagen der Bestimmung der Toleranzen, die, wie es heißt “zur Begrenzung der Abweichungen von den Nennmaßen der Form und der Lage von Bauteilen und Bauwerken“ dienen. Anschließend geht es um Bezugsarten, Messverfahren und -unsicherheiten, die Prüfung (ein neuer Abschnitt, warum notwendige Messpunkte vor der Bauausführung festgelegt werden sollen) sowie um Bauteil- und Montagetoleranzen. Das Schlusskapitel analysiert - ebenfalls reichhaltig illustriert - den „Anspruch an die Genauigkeit der Fassadengestaltung“ in der Ausführungsplanung sowie in der Koordinierung des Zusammenspiels der ausführenden Gewerke durch den Auftraggeber. Ein Anhang bietet zudem „Beispiele für Ausführungsplanungen unter Berücksichtigung der Bauteil- und Montagetoleranzen“.

„Unser Merkblatt TOL.01 ist eine unerlässliche Grundlage für die Planung von Fenstern und Fassaden“, erklärt Frank Koos, Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). „Die Neuausgabe reagiert nicht nur auf die neue Norm DIN 18202, sondern vertieft und ergänzt die bisherige Ausgabe um wichtige Aspekte.“

Bezug: Das VFF-Merkblatt TOL.01: 2020-03 „Toleranzen im Fenster-, Türen- und Fassadenbau“ ist als Leseprobe in Auszügen hier einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF hier bei Beuth bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück zum Sonderpreis auf Anfrage.

 

Grafik „Deckblatt-TOL.01_2020-03“ (Grafik: VFF)

 

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news-430 Thu, 23 Apr 2020 13:02:55 +0000 Ratgeber Insekten- und Pollenschutz: So bleiben ungebetene Gäste und Pollen draußen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=430&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d2f08ffe7485243ecc3c89eb562667a2 Frankfurt/Main. Spinne, Käfer & Co. sind unverzichtbar für unser Ökosystem – aber auch Gäste, die man ungern zu Besuch hat. Zudem steigt im Frühjahr die Pollenbela-stung. Wie Sie Ihren Innenbereich vor Tieren und Pollen bewahren, verrät Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) mit praktischen Tipps zum häuslichen Insekten- und Pollenschutz. Wenn jetzt die Temperaturen wieder steigen und man sich über mehr Sonnenschein freuen darf, können Insekten wie Wespen, Stechmücken und Motten zu unliebsamen Mitbewohnern werden. Die Fenster und Türen dann immer geschlossen zu halten, ist natürlich keine Lösung. Wer es ganz eilig hat, kann sich zunächst mit sogenannten Gazen z.B. aus Kunststoffgewebe aushelfen. Diese lassen sich unter anderem mit einer Schere zuschneiden und per Klettverschlüssen oder Klemmvorrichtungen am Blendrahmen des Fensters oder der Tür befestigen. „Das ist zunächst nur eine kostengünstige und temporäre Lösung“, betont Lange. „Wer langfristige und gebrauchstaugliche Lösungen sucht, für den bieten sich professionellere Möglichkeiten an.“

Spann- und Drehrahmen bieten besonderen Schutz

Eine Variante sind z.B. mit Fiberglasgewebe bespannte Rahmen, die sowohl als individuelle Maßanfertigungen für jedes erdenkliche Fenstermaß, als auch montagefertig für übliche Fenstergrößen im Fachhandel oder beim Fensterbauer erhältlich sind. Diese Rahmen können rasch mit entsprechenden Haltern am Fenster befestigt werden und eignen sich besonders für Drehkipp-Fenster, da sie vom Inneren des Zimmers aus problemlos ein- und wieder ausgehängt werden können. Eine weitere Möglichkeit des Insektenschutzes an bodengebundenen Fenstern stellen sogenannte Drehrahmen dar, die sich wie eine Tür öffnen und schließen lassen und dadurch ebenfalls eine dauerhafte und funktionale Lösung darstellen. 

Pendel- oder Schwinggitter fast unumgänglich

Viele Insekten gelangen durch die Balkon- oder Fenstertür ins Innere. Insbesondere hier empfiehlt es sich, einen beweglichen Schutz anzubringen. Sogenannte Pendel- oder Schwinggitter bieten einen hohen Komfort, da sie beim Durchgehen in beide Richtungen öffnen und schließen – was sich besonders empfiehlt, wenn man auf dem Weg zur Terrasse oder in die Küche keine Hand frei hat. Alternativ kann an der Balkon- oder Fenstertür auch ein Dreh- oder Schieberahmen angebracht werden, in dem sich die Tür stets in eine Richtung öffnen lässt. Eine weitere platzsparende und elegante Variante ist hier der Drehrahmen mit der Öffnung zum Innenraum.

Effektive Schutzmöglichkeit bieten auch Rollos. „Diese sind sowohl für Fenster als auch Türen sehr gefragt und können geklemmt oder geschraubt werden“, wie Lange betont. Der Vorteil dieser Ausführungsvariante ist, dass sie sich je nach Bautyp einfach von innen öffnen und schließen lässt, ohne in den Raum zu ragen. „Für einen Neubau oder die Sanierung empfehlen sich bereits in den Sonnenschutzsystemen wie Rollladen und Raffstore integrierte Insekten- und Pollenrollos besonders.“

Bleibt zum Schluss die Frage, welches Material es sein soll. Neben besonders licht- und luftdurchlässigen Geweben für viel Transparenz besteht die Möglichkeit, sich beispielsweise für ein Funktionsgewebe für Allergiker zu entscheiden. Derartige Schutzgewebe halten den Schlafraum nahezu komplett pollenfrei und lassen einen endlich wieder frei durchatmen. Oder man wählt eine robuste Ausführung, sollte eine Katze oder ein anderer Vierbeiner noch zu Hause wohnen.

Expertentipp: „Informationen zum Thema Insektenschutz gibt es bei den gut informierten Mitarbeitern im Fenster- und Fassadenfachbetrieb.“

 

Bild 1-3: Foto: Neher Systeme

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news-431 Wed, 22 Apr 2020 15:43:00 +0000 Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren - Neue Termine: „Gütegemeinschaft on Tour“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=431&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ab59b8dc7b1668538b1b521cdf0b6a65 Frankfurt am Main, 22. April 2020. Die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren hat neue Termine für die Einführungsseminare zum überarbeiteten Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren festgelegt, nachdem die ursprünglichen Frühjahrstermine wegen der Corona-Krise abgesagt wer-den mussten. Die Seminare finden jetzt am 27. August 2020 in Hannover, am 24. September 2020 in Ulm und am 22. Oktober 2020 in Dortmund statt. „Da wir nur die Termine, nicht aber die Orte geändert haben, können wir – so wie ursprünglich geplant – weite Einzugsbereiche abdecken. Somit kann praktisch jeder Interessent an einem der Seminare teilnehmen kann“, erklärt Frank Lange, der Vorsitzende der Gütegemeinschaft. „Und auch für die neuen Termine gilt: Jeder kann teilnehmen, egal ob Mitglied der Gütegemeinschaft oder nicht.“ Die Neufassung des „Leitfadens zur Planung und Ausführung der Montage von Fenster und Haustüren für Neubau und Renovierung“ enthält gegenüber der letzten Fassung von 2014 eine Reihe wesentlicher Neuerungen. Neu sind beispielsweise die detaillierte Betrachtung der Schnittstelle Baukörperanschluss bei bodentiefen Elementen, eine veränderte und optimierte Fallunterscheidung bei der Fensterbefestigung oder auch die Erläuterung der Möglichkeiten der Fensterbefestigung in hochwärmedämmendem Mauerwerk. Zu den Überarbeitungen des Leitfadens zählen auch die Anpassungen an die beiden neuen DIN 4109 (Schallschutz) und DIN 18542 (Einsatz von Schaumkunststoffbändern).

„Das Thema Montage ist mittlerweile so komplex und spezialisiert, dass wir uns zu den Einführungsseminaren entschlossen haben“, so Frank Lange. „Denn unser Leitfaden ist schon lange zum Synonym für Montage nach den anerkannten Regeln der Technik geworden. Und zur Erfüllung dieses Anspruches bietet eine gründliche und praxisnahe Einführung die beste Gewähr.“

 

Grafik „Deckblatt-Leitfaden“: Der neue Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren kann für 59, - € auf der Website der Gütegemeinschaft www.ralfenster.de bestellt werden. Mitglieder der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren erhalten je ein Exemplar kostenlos. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

OR-Code „Termine“: Hier auf der Terminseite der Gütegemeinschaft kommen Sie zu Programm und Anmeldeunterlagen der Veranstaltungen in Hannover, Ulm und Dortmund. Zu den Teilnahmeunterlagen gehört auch jeweils ein Exemplar des neuen Leitfadens. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

 

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news-429 Fri, 17 Apr 2020 06:30:48 +0000 Marketingkampagne des VFF „Fenster können mehr!“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=429&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5af479ba2dc8f5c38bbcff80792db2ed Frankfurt am Main, 16. April 2020. Die Kampagne "Fenster können mehr" des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) ist am 24. März 2020 mit attraktiven Großflächenplakaten und Video-Bildschirmen an den größten deutschen Bahnhöfen gestartet. "Fenster können mehr" macht die Öffentlichkeit auf die Vorteile moderner Fenster und die günstigen Fördermaßnahmen zur energetischen Fenstersanierung aufmerksam. Die umfassend und einheitlich gestaltete Kampagne nutzt neben den Printmaßnahmen verstärkt auch digitale Vermarktungsansätze, begleitet durch die Social Media Kanäle des VFF. „Als wir die Kampagne auf die Beine gestellt haben, konnten wir natürlich nicht ahnen, dass der Kampagnenstart mitten in die Corona-Krise fällt“, erklärte Frank Lange, der Geschäftsführer des VFF. „Wenn die Kontakteinschränkungen und Zuhausebleiben-Empfehlungen in diesem Zusammenhang etwas Gutes haben, dann dass den Bewohnern die Bedeutung ihrer eigenen vier Wände stärker als sonst ins Bewusstsein kommt. Womöglich ist dies auch eine Zeit, in der die Fenstersanierung als Aufgabe und Chance in den Blick rückt.“

Die Kampagne wird während und dann längere Zeit noch nach der Plakatierungsphase digital mit eigener Website und Platzierungen in den verbreiteten sozialen Medien ergänzt und erweitert. So bietet die Kampagnen-Website www.fenster-koennen-mehr.de ständig aktualisierte Endkunden-Informationen zur Förderung von Fenster-Sanierungen und auch einen Verweis auf die Fachbetriebs-Suche des VFF. „Die Kampagne ist langfristig angelegt, und wir spielen die komplette digitale Klaviatur - seien Sie gespannt“, so Frank Lange.

Mehr Informationen finden Sie der Website www.fenster-koennen-mehr.de

 

Foto „FrankfurtHauptbahnhof“: Eines der Plakate im Frankfurter Hauptbahnhof (Foto: VFF)

Foto „Schallschutz“: Das Kampagnenmotiv „Schallschutz“ (Foto: VFF)

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news-428 Thu, 09 Apr 2020 12:30:00 +0000 Exklusives VFF-Webinar "Bauverträge und die Coronavirus-Pandemie" am 6. April 2020 index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=428&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6375fd3c00af3541bef87ccb5e59c5a9 Frankfurt am Main, 9. April 2020. Der VFF organisiert am 6. April 2020 ein exklusives Webinar um seine Mitglieder in der Corona-Krise tatkräftig mit ausgearbeiteten Hintergrundinformationen und Tipps zur Seite zu stehen.

Der erfahrene Referent RA Jörg Teller von der SMNG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH informierte über die generellen rechtlichen Aspekte dieser Krise und detailliert über die Auswirkungen auf bestehende sowie abzuschließende Bauverträge. Nach seinem Impulsvortrag von 45 Minuten hatten die ca. 60 angemeldeten Teilnehmer die Möglichkeit schriftlich Fragen zu stellen, die moderiert durch Frank Lange, Geschäftsführer des VFF, für alle Teilnehmer von RA Jörg Teller gewohnt souverän beantwortet werden konnten.

Der VFF hat mit seinem "Experiment" neue Wege der Kommunikation mit seinen Mitgliedern erschlossen, um über die Corona-Krise gezielt und schnell informieren zu können. Auch zukünftig wird dieser Informationsweg für passende Themen neben dem Angebot der herkömmlichen Veranstaltungsformate (Seminare und Fachtagungen) genutzt werden.  

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news-427 Tue, 31 Mar 2020 06:43:06 +0000 Glasklare Vorteile: Mit neuen Fenstern Energie und Geld sparen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=427&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e1739db8f7f17bb257dcdb06477efdcb Frankfurt/Main. Wer sich jetzt dazu entscheidet, seine Fenster zu sanieren, kann nicht nur beträchtliche Mengen an Energie einsparen und damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern sich durch staatliche Förderungen auch noch viel Geld sichern. Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) in Frankfurt am Main, weiß mehr dazu und verrät, worauf Eigenheimbesitzer achten sollten. Fenster verbinden uns mit unserer Umwelt und schenken uns Schutz, Wärme und Tageslicht. Moderne, auch großformatige Fensterkonstruktionen mit Zwei- oder Dreifachisolierglas haben sich in den letzten Jahren zu wahren Hightech-Bauteilen entwickelt, die dank ihrer sehr guten Wärmedämmeigenschaften und hohen solaren Gewinne bei besonderer Langlebigkeit auch dabei helfen, den eigenen CO2-Ausstoß zu verringern. Die Folge: weniger Heizkosten.

Vor allem Fenster mit Einfachglas sind wahre Energieverschwender. Aber auch bis 1995 übliche Fenster mit unbeschichtetem Isolierglas sind energetisch schlecht und sollten getauscht werden. Würde man heute in Deutschland alle geschätzten 266 Millionen Fenstereinheiten dieser Art austauschen und durch moderne Fenster mit einem U-Wert von 0,95 W/m²K und einem g-Wert von 62 Prozent ersetzen, könnten wir 61 Milliarden Kilowattstunden im Jahr einsparen, das entspricht 14,1 Millionen Tonnen CO2. „Dies ist einer der Gründe, warum der Austausch von alten Fenstern durch neue energieeffiziente Fenster mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,95 W/m²K oder besser steuerlich gefördert wird“, wie Lange betont. „Wer sich jetzt dafür entscheidet, kann bis zu 40.000 Euro als Steuerermäßigung sparen.“

Seit Anfang dieses Jahres bietet die Bundesregierung im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 eine steuerliche Förderung für die energetische Gebäudesanierung an. Für private Bauherren besteht von nun an die Möglichkeit, 20 Prozent ihrer Sanierungskosten über drei Jahre direkt von der Steuer abzusetzen. Im ersten und zweiten Jahr sind es jeweils 7 Prozent und im dritten Jahr noch einmal 6 Prozent der Aufwendungen. Insgesamt könnten also 200.000 Euro investiert werden, um die maximale Steuererleichterung zu erhalten. Voraussetzung für die Steuererleichterung ist, dass das Gebäude zu Beginn der Sanierungsmaßnahmen älter als zehn Jahre ist und dass die Arbeiten durch ein Fachunternehmen mit anschließender Bescheinigung ausgeführt werden.  

Nach langjährigen Abstimmungen mit den Ministerien sind im Rahmen der Klimaschutzgesetzgebung auch die vom VFF vorgeschlagenen steuerlichen Erleichterungen für Eigenheimbesitzer zusammen mit anderen Maßnahmen von der Regierung im Klimaschutzgesetz (KSG) aufgenommen worden und seit Januar 2020 gültig. „Hintergrund war die seit langem auch von uns angestrebte und immer wieder angemahnte Anpassung der steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierung. Unser Ziel war und ist, es Haubesitzern einfacher zu machen, einen gemeinschaftlichen Beitrag zum Klimaschutz in ihren eigenen vier Wänden leisten zu können“, erklärt Lange. „Die lukrativen Förderungen und Zuschüsse tragen einen großen Teil dazu bei.“ Wer also das eigene Zuhause verschönern und dabei noch etwas für das Klima und das eigene Portemonnaie tun möchte, der oder die kommt an modernen Fenstern nicht vorbei.

 

Expertentipp: Weitere Informationen zu den aktuellen Einsparmöglichkeiten durch moderne Fenster gibt es natürlich bei Ihrem örtlichen Fensterfachbetrieb. Online können Sie unter fenster-koennen-mehr.de und www.fensterratgeber.de mehr Informationen finden. Einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Fördermöglichkeiten des Bundes, der Länder und der Europäischen Union bietet außerdem die Seite www.foerderdatenbank.de. KfW-Förderprogramme finden sich unter www.kfw.de und eine Liste zugelassener Energieberater wurde unter www.energie-effizienz-experten.de veröffentlicht.

 

Bild 1: goodluz / Fotolia

Bild 2: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Weitere Informationen auf www.fensterratgeber.de

 

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news-426 Wed, 25 Mar 2020 10:43:59 +0000 Neue politische Interessenvertretung in Berlin: Repräsentanz Transparente Gebäudehülle startet am 1. April 2020 index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=426&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=087c16ae34f3df1d08ba09580cca1ce4 Troisdorf / Fulda / Frankfurt am Main, 25. März 2020. Am 1. April 2020 nimmt die neue „Repräsentanz Transparente Gebäudehülle“ in Berlin ihre Arbeit auf. Die Leitung der gemeinsamen Repräsentanz des Bundesverbands Flachglas (BF), der Industrievereinigung Rollladen, Sonnenschutz, Automation (IVRSA) und des Verbands Fenster und Fassade (VFF) übernimmt Thomas Drinkuth. Drinkuth baute in der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) als stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs Energieeffiziente Gebäude zahlreiche Projekte auf und leitete unter anderem die politische Wirtschaftsinitiative „geea Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz“. Sitz und Adresse der neuen Interessenvertretung von Verbänden und Unternehmen aus den Branchen Fenster, Fassade, Glas, Smart Building und Sonnenschutz ist: Unter den Linden 10, 10117 Berlin. Die drei Geschäftsführer der beteiligten Verbände zeigen sich erfreut, mit Thomas Drinkuth für die Repräsentanz einen erfahrenen Interessenvertreter für Bau- und Energiethemen gewonnen zu haben. Jochen Grönegräs, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Flachglas, erklärt: „Mit der neuen Repräsentanz bauen die Glas- und Fenster- und Fassadenbranche zusammen mit ihren natürlichen Partnern Gebäudeautomation und Sonnenschutz erstmals einen gemeinsamen Standort in Berlin auf.“ Lars Rippstein, der Geschäftsführer Industrievereinigung Rollladen, Sonnenschutz, Automation (IVRSA), konkretisiert: „Wirklich gute, zukunftsfähige Gebäudekonzepte müssen neben den Qualitäten von Glas und Fenstern natürlich auch die Chancen von Sonnenschutz sowie der Digitalisierung und der Automation nutzen.“ Und Frank Lange, Geschäftsführer des Verband Fenster und Fassade (VFF), resümiert: „Wir wollen so die Kontakte zur Bundespolitik intensivieren und mit unseren Themen und Positionen noch besser gehört werden. Davon werden alle Branchen der Repräsentanz profitieren.“

„Der Nutzen moderner, automatisierter Gebäudehüllen für den Klimaschutz, für die Klimafolgenanpassung und für gesundes und komfortables Wohnen ist hoch. Aber bislang sind die Potenziale noch zu wenig bekannt. Das werden wir jetzt ändern“, kündigt Drinkuth seine Agenda an. „Wir werden der Politik Vorschläge für sinnvolle Verbesserungen im Bau- und Energierecht machen, sodass die positiven Effekte transparenter Gebäudehüllen besser berücksichtigt werden“. Ein erstes relevantes Thema sei eine bessere Berücksichtigung der Wärmegewinne durch Sonneneinstrahlung im Gebäudeenergiegesetz.

Außer den drei Verbänden tragen bisher die Unternehmen Somfy, Velux und Warema die Repräsentanz. Sie waren von Beginn an in die Entwicklung eingebunden und arbeiten kontinuierlich an den Strategien und Konzepten der Repräsentanz mit.

 

Grafik: Logo_Repräsentanz Transparente Gebäudehülle

Foto „Drinkuth: Thomas Drinkuth, der neue Leiter der „Repräsentanz Transparente Gebäudehülle“, ist vielen aufgrund seiner Arbeit für die Deutsche Energie-Agentur (dena) und die „geea Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz“ bekannt und in Berlin bestens vernetzt. (Foto: Drinkuth)

 

Pressekontakt:

Die Repräsentanz Transparente Gebäudehülle wird in Kürze mit eigenen Kontaktdaten in Berlin erreichbar sein. Bis dann wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführer:

Jochen Grönegräs

BF Bundesverband Flachglas

Tel.: 02241 / 87 27-19,

Fax: 022 41 / 87 27-10

E-Mail: jochen.groenegraes @bundesverband-flachglas .de

Lars Rippstein

ITRS - Industrieverband Technische Textilien-Rollladen-Sonnenschutz
e. V.
Tel.: 0661 / 90 19 60 -11,
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Frank Lange

Verband Fenster + Fassade (VFF)

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news-425 Tue, 17 Mar 2020 12:40:13 +0000 Corona-Pandemie: VFF und Gütegemeinschaft sagen Jahreskongress und weitere Veranstaltungen ab index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=425&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d0eacdb0562bd0608784c1d5c69f2c84 Frankfurt am Main, 17. März 2020. Präsidium und Geschäftsführung des VFF sowie der Vorstand der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren haben am Freitag, den 13. März 2020, entschieden, alle Veranstaltungen abzusagen, die bis Ende Mai 2020 vorgesehen waren. Dazu zählen im Besonderen auch der diesjährige Jahreskongress in Düsseldorf und der Parlamentarische Abend. Für beide Veranstaltungen wird es 2020 auch keine Ausweichtermine geben. Der nächste Jahreskongress „Inside 21“ wird am 9. und 10. Juni 2021 in Berlin stattfinden. Die Mitgliederversammlungen 2020 beider Verbände werden noch terminiert. Für die VFF Fachtagungen Statistik und Markt sowie Normung und Technik werden neue Termine im Herbst 2020 abgestimmt. Für die drei Güteveranstaltungen „on tour“ zum neuen Leitfaden zur Montage von Fenster und Haustüren wurden folgenden Verschiebungen festgelegt: die Veranstaltung in Hannover vom 26. März auf den 27. August 2020, die Veranstaltung in Dortmund vom 30. April auf den 22. Oktober 2020 und die Veranstaltung in Ulm vom 26. Mai voraussichtlich auf den 24. September 2020. Um auch außerhalb von ortsgebundenen Veranstaltungen eine Einführung in den Leitfaden anbieten zu können, bereitet die Gütegemeinschaft ein kostenpflichtiges „Webinar“ vor. Mit der Entscheidung zur Absage der Veranstaltungen folgen die beiden Verbände den gegenwärtigen medizinischen, politischen und gesellschaftlichen Leitlinien und Entscheidungen im Umgang mit der Corona-Pandemie. „Da die Entwicklung der Pandemie nicht verlässlich absehbar ist, halten wir es für unsere Pflicht, rechtzeitig für Planungssicherheit bei unseren Veranstaltungsteilnehmern zu sorgen“, erklärte Frank Lange, der Geschäftsführer von VFF und Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren. „Sobald sich die Situation soweit geändert hat, dass wir wieder verlässlich planen können, informieren wir über die neuen Termine der verschobenen Veranstaltungen, soweit sie noch nicht feststehen.“

 

Grafiken „LogoVFF“ und „LogoGüte“

Grafiken „DeckblattLeitfaden“ und QR-Code „LzM“: Der „Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren“ (Neuausgabe 2020) ist trotz der Verlegung der On-Tour-Seminare ab dem 6. April 2020 verfügbar und kann ab sofort zum Preis von 59,00 € über den nebenstehenden QR-Code bei der Gütegemeinschaft bestellt werden.

 

Pressekontakt:
Dr. Peter Christian Lang
Verband Fenster + Fassade (VFF)
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news-424 Thu, 12 Mar 2020 12:36:00 +0000 Um den Frühling besser genießen zu können: Fenster richtig warten, reinigen und pflegen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=424&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d3405dda6ee664c284ff593e397bfb53 Frankfurt. Noch ein paar Wochen und wir können uns wieder über steigende Temperaturen und mehr Sonnenschein freuen. Wenn dann der Blick ins Freie durch schmutzige Fenster getrübt ist, wird es Zeit zu putzen und die Funktion des Fensters zu prüfen. Wie aber gehe ich am besten vor? Frank Lange, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), verrät, was bei der Wartung, Reinigung und Pflege der eigenen Fenster und Rollläden zu beachten ist. Zum Frühling gehören auch saubere, funktionierende Fenster und Rollläden. Die Rollläden werden mit warmem Wasser mit etwas Spülmittel und einem Schwamm schnell blitzblank. Dann folgen die Fenster: Die Grundregel lautet, zunächst Beschläge, Dichtungen und Falze kontrollieren und reinigen und anschließend sämtliche Stellen immer von oben nach unten zu putzen. Zuerst kommen die Beschläge an die Reihe. Der Grund ist einfach der, dass ein späteres Putzen der Beschläge auch die Fensterflächen wieder verschmutzen kann. Also Fenster öffnen und sämtliche Dichtungen, Falze, etc. gründlich reinigen, bevor man sich um die Rahmen und das Glas kümmert. Übrigens: Etwas Öl auf die Beschläge hilft dabei, Quietschgeräusche zu beseitigen und die Fenster wieder leise und mühelos öffnen und schließen zu können. Sollte sich das Fenster dennoch nicht einwandfrei betätigen lassen, empfiehlt sich eine Wartung durch den Fachbetrieb. Dieser stellt die Beschläge fachmännisch ein, um sowohl Funktion, Leichgängigkeit, Dichtigkeit und sicheren Verschluss des Fensters wieder herzustellen, was letztendlich auch vor Einbrüchen schützt.  

Bezüglich der Rahmen ist darauf zu achten, dass jedes Material individuelle Reinigungs- und Pflegemittel verlangt, wie Lange betont: „Bei Metall- und Kunststoffrahmen erzielt man die besten Ergebnisse mit einem Neutralreiniger sowie einem Schwamm oder Tuch, für Holzrahmen wiederum gibt es spezielle sanfte und auf das Naturmaterial abgestimmte Reiniger und Pflegemittel. Eloxierte Aluminiumrahmen werden mit einem neutralen Reiniger und Faservlies optimal sauber, ebenso wie lackbeschichtete Profile, wobei sich hier noch ein zusätzlicher Politurzusatz empfiehlt.“ Die Dichtungen können mit einer passenden Pflegemilch behandelt werden, außerdem sollten die Wasserabläufe im unteren Fensterrahmen kontrolliert werden, da sich dort gerne Dreck sammelt. „Besonders Wattestäbchen machen sich sehr gut, um die Abläufe im Fenster wieder sauber zu bekommen“, weiß VFF-Geschäftsführer Lange. „Man kann auch einen kleinen Schraubenzieher dafür benutzen, muss aber darauf achten, nichts im Rahmen zu beschädigen.“

Sind die Rahmen sauber – den unteren kann man auch nach den Glasflächen reinigen, da sonst wieder Reinigungsmittel an ihm herunterlaufen kann – kommen die Glasflächen an die Reihe. Reiniger ohne Scheuerzusätze oder ein möglichst PH-neutraler Reiniger eignen sich besonders gut. Auf Klingen oder Schaber sollte verzichtet werden. Es empfiehlt sich, das Wischwasser kurz auf der Glasscheibe einwirken zu lassen, bevor man mit einem Schwamm nachwäscht und es anschließend mit einem Wischer abzieht. Und dann kann der Frühling auch kommen. VFF/DS

Der Expertenrat: „Man kann es nicht genug betonen: Keine Klingen, dafür lieber etwas zu viel als zu wenig Wasser verwenden, um Kratzer zu vermeiden und das Glas nicht zu beschädigen. Wichtig auch: Stellt man fest, dass Funktion und Leichtgängigkeit der Fenster nicht gegeben sind, sollte man eine Wartung durch den Fachbetrieb durchführen lassen!

 

Bild: Der Frühjahrsputz kommt! Foto: Putzteufel Gebäudereinigung OHG

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

 

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news-423 Tue, 03 Mar 2020 15:55:00 +0000 Wohnen ohne Stolperfallen: Barrierefreie Fenster und Türen erleichtern den Alltag in jedem Alter index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=423&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c0c39e261e3229108bed6efaba9635e3 Frankfurt. Wer erinnert sich nicht noch daran: Über eine Stolperfalle ging es früher auf Balkon oder Terrasse, im Sitzen konnte man nicht nach draußen schauen und für jeden Lüftungsvorgang musste man quer durch die eigenen vier Wände laufen. „Heute werden Fenster und Türen barrierefrei ausgeführt. Längst haben die Hersteller dabei nicht mehr nur ältere Menschen mit Handicap im Blick. Barrierefrei heißt heute komfortabel für die ganze Familie“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange. Klassisch barrierefrei fängt bei Kleinigkeiten an: Auch große und schwere Fenster und Türen müssen zum Bespiel leicht bedienbar sein – durch leichtgängiges Öffnen oder Schließen, den Einsatz mechanischer Schließunterstützungen oder auf Wunsch einen niedrigeren Griffsitz. Bei Schiebetürelementen erleichtert eine Soft Close Funktion den Umgang mit schweren Elementen. Das gehört bei aktuellen, hochwertigen Produkten bereits lange zum guten Ton. „Auch der freie Blick nach draußen ist dank heute überwiegend bodentief ausgeführter Fenster und Türen eine Form von Barrierefreiheit, kann man doch im Sitzen und im Liegen die Natur zumindest optisch genießen“, erklärt Lange. Ebenfalls klassisch barrierefrei sind Türen, Hebeschiebetüren und Fenstertüren mit barrierefreien Tür- bzw. Bodenschwellen und extra breite Türen, die die freie Passierbarkeit mit Krücken, einem Rollator oder einem Rollstuhl ermöglichen. „Einen Schritt weiter gehen schließlich motorisch betriebene, per App oder Fernbedienung ansteuerbare Elemente, die es in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt“, so der VFF-Geschäftsführer. Damit können beispielsweise Fenster oder Fenstertüren automatisch zum Lüften geöffnet werden oder der Sonnenschutz wird bei starker Sonneneinstrahlung heruntergefahren. Auch die Heizung kann während des Lüftens automatisch herunterreguliert werden. Für mehr Sicherheit im Haus sorgen zudem moderne Zutrittskontrollsysteme. Ob mittels Transponder, Keypad, Fingerscanner oder auch ganz berührungslos über integrierte Bluetooth-Technologie kommt man komfortabel in die eigene Wohnung oder ins eigene Haus. Eine intelligente Benutzerverwaltung ermöglicht darüber hinaus eine zeitlich gesteuerte Rechtevergabe zum Beispiel für Pflegepersonal oder andere Besucher. Alternativ verhindert eine Videoüberwachung das ungewollte Öffnen der Haustür für ungebetene Gäste. „Man sieht also: Barrierefreiheit ist ein weites Feld und keineswegs auf das Alter oder auf körperliche Gebrechen fokussiert. Wer barrierefrei baut oder modernisiert, erleichtert allen im Haus den Alltag und sorgt für mehr Komfort im Eigenheim“, schließt Lange. VFF/DS

 

Förderprogramme zum Thema „Barrierefreiheit“:
Wer finanzielle Unterstützung bei der barrierefreien Gestaltung seiner Wohnung oder seines Hauses sucht, findet hier wertvolle Informationen: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/index-2.html
https://www.foerderdatenbank.de/FDB/DE/Home/home.html

 

Bild 1-4: Barrierefreiheit umfasst viele Facetten. Foto: VFF/SIEGENIA GRUPPE

Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie unter:www.fensterratgeber.de

 

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news-422 Tue, 18 Feb 2020 14:16:21 +0000 VFF-Jahreskongress am 14. und 15. Mai 2020 / Separate Microsite mit allen Informationen: Horizonte für Fenster! index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=422&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e1dbd5e04c7687a40c199df5d977189b Frankfurt am Main, 18. Februar 2020. Unter dem Motto „Horizonte für Fenster“ findet der diesjährige Jahreskongress des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) „Inside 2020“ am 14. und 15. Mai in Düsseldorf statt. Auf dem Programm der Veranstaltung im Hilton Düsseldorf stehen schwerpunktmäßig Vorträge zu den dringlichen Themenkomplexen Klimawandel und Industrie 4.0 im Fensterbau. Ein attraktives Abend- und Rahmenprogramm ergänzt die fachlichen Schwerpunkte und sorgt für eine zusätzliche Attraktivität dieses alljährlichen Branchentreffens. „Wir wollen mit unserem Jahreskongress auch mehr noch als früher Branchenunternehmen ansprechen, die (noch) nicht Mitglied bei uns im VFF sind“, betont Frank Lange, der Geschäftsführer des Verbandes. „Zur umfassenden und aktuellen Information über den Jahreskongress haben wir erstmals eine eigene Internet-Microsite geschaltet.“ Zu den Referenten auf dem Jahreskongress gehören unter anderem der renommierte Klimaforscher Prof. Dr. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und der ARD-Meteorologe Sven Plöger, zwei Experten, die den aktuellen Stand des Klimawandels und der zu erwartenden Entwicklungen nachdrücklich vor Augen führen werden. Damit wird dann zugleich verdeutlicht, welche gesellschaftlichen und politischen Aufgaben daraus folgen, will man das politisch angestrebte 1,5-Grad-Ziel noch erreichen. Dass Fenster und Fassaden als „dynamische Gebäudehülle“ einen gewichtigen Beitrag zur notwendigen Energieeinsparung leisten können, werden aus technischer Sicht der Ingenieur Dr. Stephan Schlitzberger und aus politischer Sicht Thomas Drinkuth von der Deutschen Energieagentur Dena erläutern. Wohin die Reise des Fensterbaus im Blick auf die Digitalisierung geht, werden in Form von Praxisberichten Markus Jungbluth von der Helmut Meeth GmbH & Co. KG sowie der Unternehmensberater Felix Dossmann darstellen. Weitere Vorträge gelten der VFF-Vermarktungsoffensive 2020ff (Robert Kroth von Gerschau.Kroth .Werbeagentur) und aktuellen Entwicklungen der Wohnungswirtschaft (Michael Neitzel, InWIS – Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung).

Das Abendprogramm findet auf dem Rhein mit Blick auf Düsseldorf statt. Die MS Loreley ist Schauplatz der abendlichen Bootstour. Und – wie schon seit einigen Jahren üblich – im Anschluss an den Jahreskongress findet die VFF Golf Trophy statt, diesmal auf dem Gelände des Kosaido International Golf Clubs, am Rande Düsseldorfs in den Ausläufern des Bergischen Landes. An die Begleitpersonen ist natürlich auch gedacht: Sie können am Donnerstag, den 14. Mai 2020, Düsseldorf als Kunst-, Architektur- und Einkaufsstadt kennenlernen.

Ergänzt wird das Programm durch Stände von Brancheninstituten, Versicherungen, Baurechtlern, einer Aufmaß-App sowie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach im Hotel-Foyer. „Ich freue mich, dass wir ein so attraktives Programm zusammenstellen konnten“, erklärt Frank Lange. „Und bei alldem kommt auch der Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. Spannende Tage in Düsseldorf erwarten uns.“

Alle Informationen zum VFF-Jahreskongress „Inside 2020“ in Düsseldorf finden Sie auf der eigens zum Jahreskongress geschalteten Microsite https://jk2020.window.de/: Themen, Referenten, Abendprogramm und mehr. (Grafik: VFF)

 

Grafik „Microsite.jpg“ (Grafik: VFF)

 

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news-421 Mon, 17 Feb 2020 14:28:45 +0000 Fensterbau Frontale vom 18. bis 21. März 2020: VFF zeigt Flagge auf der Weltleitmesse der Branche index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=421&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8ed8b41edde90f5e1166300423959682 Frankfurt am Main, 17. Februar 2020. Auch in diesem Jahr werden die Fensterverbände auf der Fensterbau Frontale in Nürnberg mit eigenem Stand und Programmangeboten präsent sein. Die Weltleitmesse der Branche, die vom 18. bis 21. März 2020 in Nürnberg stattfindet, bietet die ideale Bühne für den Verband Fenster + Fassade (VFF). Der VFF bildet wie immer eine Standgemeinschaft mit der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren sowie mit EuroWindoor, der europäischen Interessenvertretung für Fenster, Fassaden und Außentüren. „Sie finden uns während der gesamten Messezeit in Halle 1 am Stand 1-619“, so Frank Lange, der Geschäftsführer von VFF und Gütegemeinschaft. „Sie können uns aber auch am 19. März 2020 von 10.30 bis 14.00 Uhr im Forum der Messe in der Halle 3A erleben.“ Frank Lange und andere Branchenexperten sprechen dort im Rahmen des VFF-Themenblocks „Aktuelle Impulse und Anforderungen für die Fensterbranche“ über Themen wie Impulse für den Klimaschutz mit Fenster und Fassaden, den Einsatz von Montagezargen bei Fenstern und Türen, die Vertrauensmarke RAL und den neuen Leitfaden zur Montage für Fenster und Haustüren von 2020. Zum Abschluss stellt Frank Lange dann die neue App für Smartphones und Tablets des „Leitfadens zur Montage von Vorhangfassaden“ vor.

„Die Fensterbau Frontale ist alle zwei Jahre das deutsche und internationale Messehighlight der Branche“, so das Fazit von Lange. „Wenn Sie Innovationen, wichtige Impulse und die gesamte Branche in ihrer Breite erleben wollen, sind Sie in Nürnberg richtig. Und wir als Interessenvertretungen der Branche freuen uns über alte und neue Kontakte genauso wie über wichtige Neuigkeiten, die natürlich auch auf der Messe diskutiert werden.“

Grafik „FF2020“ (Grafik: Fensterbau Frontale): Unter www.frontale.de finden Sie alle Informationen zur Fensterbau Frontale: unter anderem zum Hallenplan, zum Fachprogramm, zur Anmeldung oder zur Anfahrt.

 

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Dr. Peter Christian Lang
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news-420 Fri, 14 Feb 2020 10:55:42 +0000 Das Eigenheim als Lichtoase: Mehr Fensterfläche bedeutet mehr Lebensqualität index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=420&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1c5e0da4c15fa616fc7fc94a591cd705 Frankfurt. Das dunkle Eigenheim mit viel Kunstlicht kann durch neue Fenster hell und freundlich werden: Was heute zählt, ist viel natürliches Licht. Bei der Verwirklichung dieses bei vielen Bauherren oder Wohnraumbesitzern vorhandenen Wunsches helfen sowohl im Neubau als auch in der Sanierung großformatige und gerne auch bodentiefe Verglasungen. Die Rechnung ist an und für sich ganz einfach: Je mehr Fensterfläche ein Haus hat, umso höher ist die Lebensqualität durch Tageslicht und frische Luft. Und das Plus an Lebensqualität tut sowohl der Gesundheit jedes einzelnen Bewohners als auch der Konzentration der Mitarbeiter im Unternehmen gut. „Viel Tageslicht ist gut für das Wohlbefinden – nicht nur für den Menschen, sondern auch zum Beispiel für Haustiere“, bestätigt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange. Positiv ist außerdem der geringere Strom- und Energieverbrauch und damit die CO2 Einsparung moderner Fenster: Wer große Fenster hat, kann das Kunstlicht länger auslassen. „Das gleiche gilt übrigens im Winter für die Heizungsanlage. Sonnenlicht bedeutet Wärmeeintrag durch die Verglasung und diese solaren Wärmeeinträge reduzieren in den kalten Monaten die notwendige Heizleistung und somit auch die Rechnung.“ Gegen zu viel Wärme – zum Beispiel im Sommer – helfen diverse Möglichkeiten. Diese reichen von Sonnenschutzglas über Rollläden und Jalousien bis hin zu am Fenster montierten textilen Lösungen für den Innen- und Außenbereich, im Scheibenzwischenraum verbaute Jalousien sowie zu Sonnensegeln und farbenfrohen Markisen. Die Kombination aus modernen großflächigen Fenstern mit abgestimmten Sonnenschutzvorkehrungen und deren automatische Steuerungen durch Smart Home-Technologien sind die perfekte Lösung: Sie bringen viel Tageslicht, solare Gewinne im Winter und Schutz vor Überhitzung im Sommer. VFF/DS

 

Expertentipp: „Wer großflächige Fenster und Sonnenschutz in sein Eigenheim einbaut oder sie von vornherein einplant, tut der Umwelt viel Gutes. Weniger Stromverbrauch und eine reduzierte Heizleistung bedeuten immer auch ein Plus für den Klimaschutz!“  

 

Bild 1: Große Fensterflächen sorgen für mehr Lebensqualität. Foto: Weru Group UNILUX/Beginenhof Berlin
Bild 2: Heller und lichtdurchfluteter Innenraum. Foto: Weru Group UNILUX/Architekturbüro Hänggi, CH 4144 Arlesheim
Bild 3: Herrlicher Blick nach draußen. Foto: Weru Group UNILUX

Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie unter: www.fensterratgeber.de

 

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news-419 Mon, 03 Feb 2020 15:03:52 +0000 Ohropax für die Fassade: Schallschutzfenster bringen Lebensqualität index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=419&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6173f86158632facd19fa24408a262ff Frankfurt. Der Lärm moderner Großstädte wird zunehmend für die Menschen zur Belastung: Bei der Arbeit kann man sich nicht konzentrieren und daheim raubt einem der Krach den gesunden Schlaf. Doch es gibt ein Gegenmittel: „Moderne Schallschutzfenster sind hocheffektiv und bewahren innerhalb des Hauses vor dem zunehmenden Straßenlärm“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange. Bei Schallschutzfenstern wird die Verglasung – also die Doppelverglasung oder die heute üblichere Dreifachverglasung – asymmetrisch und stärker ausgeführt. „Während beim normalen Wärmedämmfenster die Glasscheiben einheitlich dick sind, werden beim Schallschutzfenster unterschiedliche und auch dickere Glasscheiben verbaut“, so Lange. Dazu kommen besondere Schallschutzfolien, die im Glas verarbeitet werden. Zudem sind Rahmen und Dichtungen besonders gegen den Lärm isoliert und verstärkt ausgebildet. „Einen noch besseren Schallschutz bieten Verbund- und Kastenfenster. Mit ihnen lässt sich die Fassade attraktiv aufwerten und auch der Lärm wird noch wirksamer reduziert. Auch können bei diesen Konstruktionen integrierte Verdunklungs- oder Sonnenschutzanlagen eingebaut werden“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Ganz wichtig sei neben der Entscheidung für ein gutes Schallschutzfenster dessen fachgerechte Montage im Mauerwerk. „Bereits kleine Abweichungen können den Schallschutz reduzieren. Zudem empfiehlt es sich, den Rollladenkasten zu dämmen und auch der Haustür einige schallreduzierende Maßnahmen zukommen zu lassen oder sie auszutauschen.“ Mit all diesen Maßnahmen kehre sofort Ruhe ein – sowohl im Job als auch in der Freizeit. VFF/DS

 

Bild: Schallschutzfenster sorgen für wohltuende Ruhe. Foto: Free-Photos/Pixabay

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news-415 Tue, 28 Jan 2020 10:51:15 +0000 Erfolgreicher erster Architektentag: Fenster und Fassaden für Schulen und Kitas index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=415&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2e1f2c1ea7cd02836fccb0f765e6a9f7 Frankfurt am Main, 28. Januar 2020. „Durchblick bei Fenstern + Fassaden“ lautete das Thema des ersten Architektentags vom Verband Fenster + Fassade (VFF), anderen Branchenverbänden und dem Institut für Fenstertechnik ift am 23. Januar 2020 in der Berliner Beuth-Hochschule. Mehr als 150 Besucher nahmen an dieser exklusiv für Architekten ausgerichteten Veranstaltung mit acht Vorträgen zu dem Schwerpunkt „Neubau und Sanierung von Schulen und Kitas“ teil. „`Durchblick bei Fenster und Fassaden´ soll heißen, dass wir mit dieser Veranstaltung die vielen Themen und Herausforderungen, aber auch die Möglichkeiten, die Fenster heute bieten, in den Blick rücken wollten“, erläuterte Frank Lange, Geschäftsführer des VFF. „Was Schulgebäude und Kitas angeht, ist das, glaube ich, mit dieser Veranstaltung schon ganz gut gelungen. Denn effektives Lernen braucht gute bauliche Bedingungen auch durch Fenster - zum Beispiel beim Tageslicht, bei der Akustik, beim Sonnenschutz und vor allem durch Belüftung“. Detlef Timm, Präsident des VFF, unterstrich in seiner Begrüßung seine persönliche Freude über die Realisierung dieser Veranstaltung, hatte er sich doch schon 2016 bei seinem Amtsantritt die Vertiefung der Zusammenarbeit mit den Architekten und ihren Kammern auf die Fahne geschrieben. Für die gastgebende Beuth Hochschule für Technik sprach anschließend Frau Prof. Dipl.-Ing. Petra Kahlfeldt vom Fachbereich Architektur und Gebäudetechnik.

Um konstruktive Ausführungsfehler zu vermeiden und langfristige Nutzung zu sichern, ist eine zuverlässige Planung wichtigste Voraussetzung. Deswegen standen das ganze Spektrum der Leistungen von Fenstern und Fassaden auf dem Programm des Architektentages. Stichworte sind Nutzungssicherheit, Bedienbarkeit und Barrierefreiheit, Schall- und Wärmedämmung, sommerlicher Wärmeschutz, Einfluss der Verglasung auf die Nutzung der Räume oder Lüftung mit Fenstern. Dazu kamen Referate mit Beispielen für innovative Schulneubauten und über Nachhaltigkeit im Bauwesen durch Wertstoffkreisläufe für Aluminiumkonstruktionen.

„Wir freuen uns, dass diese Veranstaltung von den Architekten so gut angenommen wurde“, betonte VFF-Geschäftsführer Frank Lange nach dem Architektentag. „Das zeigt, dass wir mit dem Sanierungsstau bei Schulen und Kitas ein wirklich drängendes Thema in den Fokus genommen haben und auch mit der Wahl der Referenten und einzelnen Vortragsthemen den Architekten ein attraktives Angebot gemacht haben.“ Und VFF-Präsident Timm ergänzte: „Dass man an einem Tag ein so wichtiges Fenster- und Fassadenthema wie den Bau und die Sanierung von Schulen und Kitas umfassend beleuchten kann, ist für mich ein beeindruckendes Fazit unserer ersten Architektenveranstaltung. Und die Teilnehmer konnten neben jeder Menge praxisnaher Erkenntnisse noch sechs Fortbildungspunkte der Architektenkammer Berlin mit nach Hause nehmen.“

 

Foto „Plenum Architektentag“: Beim Architektentag war die Beuth-Halle praktisch bis auf den letzten Platz gefüllt - hier bei der Begrüßung durch VFF-Präsident Detlef Timm. (Foto: VFF)

Foto „Referenten Architektentag“: Die Veranstalter und einige der Referenten (von links): Prof. Dr. Andreas Holm (Forschungsinstitut für Wärmeschutz, München), Jan Peter Hinrichs (Geschäftsführer des Bundesverbandes energieeffiziente Gebäudehülle BuVEG), Frank Lange (Geschäftsführer des VFF), Jochen Grönegräs (Geschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas BF), Walter Lonsinger (Vorsitzender der Aluminium-Recyclinginitiative A/U/F), Knut Junge (ift Rosenheim), Prof. Dr.-Ing. Thomas Hartmann (ITG Institut für Technische Gebäudeausrüstung, Dresden) und Daniel Pauk (Velux Deutschland). (Foto: VFF)

 

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news-418 Mon, 27 Jan 2020 12:50:00 +0000 Neuer Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren „Gütegemeinschaft on Tour“ index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=418&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=828b1b693223f8f36b4f3a95afc4e26c Frankfurt am Main, 27. Januar 2020. Nach der Präsentation des überarbeiteten Leitfadens zur Montage von Fenstern und Haustüren auf der Fensterbau Frontale in Nürnberg am 19. März 2020 geht die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren mit Einführungsseminaren zum neuen Leitfaden auf Tour. Die Seminare finden am 26. März 2020 in Hannover, am 30. April 2020 in Dortmund und am 26. Mai 2020 in Ulm statt. „Mit der Wahl dieser Orte decken wir weite Einzugsbereiche ab, so dass praktisch jeder Interessent – egal ob Mitglied der Gütegemeinschaft oder nicht – an einem der Seminare teilnehmen kann“, erklärt Frank Lange, der Vorsitzende der Gütegemeinschaft. Die Neufassung des „Leitfadens zur Planung und Ausführung der Montage von Fenster und Haustüren für Neubau und Renovierung“ enthält gegenüber der letzten Fassung von 2014 eine Reihe wesentlicher Neuerungen. Neu sind beispielsweise die detaillierte Betrachtung der Schnittstelle Baukörperanschluss bei bodentiefen Elementen, eine veränderte und optimierte Fallunterscheidung bei der Fensterbefestigung oder auch die Erläuterung der Möglichkeiten der Fensterbefestigung in hochwärmedämmendem Mauerwerk. Zu den Überarbeitungen des Leitfadens zählen auch die Anpassungen an die beiden neuen DIN 4109 (Schallschutz) und DIN 18542 (Einsatz von Schaumkunststoffbändern).

„Das Thema Montage ist mittlerweile so komplex und spezialisiert, dass wir uns zu den Einführungsseminaren entschlossen haben“, so Frank Lange. „Denn unser Leitfaden ist schon lange zum Synonym für Montage nach den anerkannten Regeln der Technik geworden. Und zur Erfüllung dieses Anspruches bietet eine gründliche und praxisnahe Einführung die beste Gewähr.“

 

Grafik „Deckblatt-Leitfaden“: Der neue Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren wird in Nürnberg auf der Fensterbau Frontale am 19. März 2020 vorgestellt und kann dann auf der Website der Gütegemeinschaft www.ralfenster.de bestellt werden. Mitglieder der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren erhalten je ein Exemplar kostenlos. (Grafik: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

OR-Code “Termine_LzM-onTour”: Hier auf der Terminseite der Gütegemeinschaft kommen Sie zu Programm und Anmeldeunterlagen der Veranstaltungen in Hannover, Dortmund und Ulm. Zu den Teilnahmeunterlagen gehört auch jeweils ein Exemplar des neuen Leitfadens.

 

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Dr. Peter Christian Lang

Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V.

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news-414 Fri, 24 Jan 2020 08:59:12 +0000 Nicht die erstbeste Lösung nehmen: Preiswerte Fenster sind oft ihr Geld nicht wert index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=414&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3e282d7b3e80b8c8ae4d33beba026e20 Frankfurt. Kein Gütesiegel, Herkunft fraglich und extrem preiswert: Das Internet ist voll von solchen Angeboten „angeblich qualitativ hochwertiger Top-Fenster“. Da lässt sich bei einem Einfamilienhaus schon mal eine ganze Etage für wenige hundert Euro modernisieren. „Das böse Erwachen kommt allerdings oft nur kurze Zeit später, denn preiswerte Fenster erfüllen in vielen Fällen weder grundlegende Anforderungen an die Produktqualität und Gebrauchstauglichkeit noch an die fachgerechte Montage“, erklärt der Geschäftsführer des VFF, Frank Lange. Billig muss nicht immer gut sein: Kostet das Fenster viel weniger als den marktüblichen Preis und wird es zwar mit viel „Marketing-Spreche“ beworben, fehlen aber jegliche Gütezeichen, ist Vorsicht geboten. Oft besitzen Billigfenster eine schlechte Wärmedämmung, der Blick nach draußen wird schon nach kurzer Zeit zunehmend trübe und auch die Gebrauchstauglichkeit beim Öffnen und Schließen des Fensters lässt schnell zu wünschen übrig. Als Ersatz für die defekten Billigheimer müssen dann höherwertige, gütegesicherte Fenster und Türen gekauft werden, die – nach guter Beratung im Vorfeld – von einem Fachbetrieb professionell eingebaut werden. „Diese unnötige Mehrausgabe kann man sich sparen“, so Lange. Der direkte Kauf hochwertiger Fenster und Türen lohne sich, denn er bedeute unter anderem bessere Rahmenprofile, stabilere Flügel, ordentlich verarbeitete Verglasungen sowie fortschrittlichere Dichtungen, Beschläge, Schließteile und automatisierte Komponenten. „So bekommt der Hausbesitzer auf einen Schlag Fenster und Türen mit zeitgemäßer Energieeffizienz, hohem Komfort, viel Sicherheit und einer guten Dauergebrauchstauglichkeit. Deshalb kann ich nur dringend dazu raten, sich bei jeder Modernisierung einen ordentlich arbeitenden Fensterfachbetrieb aus der Umgebung zu suchen, der in Sachen Produkt- und Montagequalität einen guten Ruf genießt“, so Lange abschließend. VFF/DS

Der Expertenrat: „Informationen zu guten Fenstern und Türen finden sich unter www.fensterratgeber.de. Auch lohnt es sich, auf das Vorliegen eines RAL Gütezeichens zu achten. Bei der Bewältigung der Kosten helfen zum Beispiel Förderprogramme wie die der KfW-Bank.“

 

Bild 1: Hochwertige Fenster sind dauerhaft einsetzbar…. Foto: TMP Fenster + Türen GmbH/Brömer & Sohn GmbH
Bild 2: …und sie sorgen für Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Foto: TMP Fenster + Türen GmbH/Baugesellschaft an der Wachsenburg mbH QR-Code für www.fensterratgeber.de

 

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news-417 Wed, 15 Jan 2020 15:51:00 +0000 Seminare für Montageverantwortliche und Güteprüfer: Noch Plätze frei! index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=417&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=443ccfd549360b4de67d402354ff8a79 Frankfurt am Main, 15. Januar 2020. Für die Frühjahrsseminare der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren für Montageverantwortliche und Güteprüfer sind noch Plätze frei. Das Montage-Seminar findet am 18. und 19. Februar 2020 bei der Firma Hilzinger GmbH – Fenster + Türen in Rheda-Wiedenbrück statt. Dort findet dann am Tag drauf, am 20. Februar, auch das Güteprüferseminar statt. Beide Veranstaltungen können auch von Unternehmen genutzt werden, die nicht Mitglied in der Gütegemeinschaft sind. Das zweitägige Montageseminar bietet einen umfangreichen Theorieteil zur Planung mit Ausführungsbeispielen sowie zu rechtlichen Aspekten vom Montagevertrag bis zur Abnahme. Hauptteil des praktischen Teils bildet ein ausführlicher Workshop zur Montageplanung.

Die Themen des Güteprüferseminars reichen von den Produktnomen und der CE-Kennzeichnung über die Inhalte der RAL Gütesicherung und den Aufbau der damit verbundenen Eigenüberwachung bis zu einer abschließenden Erläuterung der „Anforderungen an die Bauprodukte Fenster, Fassaden und Haustüren“.

 

QR-Code „Güteseminare“: Hier finden Sie zu Programm und Anmeldeformular der beiden Seminare.

 

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Dr. Peter Christian Lang

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news-412 Thu, 19 Dec 2019 10:31:43 +0000 Und es werde Licht…: Große Fensterflächen sorgen für Helligkeit und tolle Ausblicke index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=412&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=06de36e49525eac1cfdc885534056a73 Frankfurt. Woran erkennt man eine modernisierte Wohnung oder ein zeitgemäßes Wohnhaus? Die Antwort ist ganz einfach: Große oder auch bodentiefe Verglasungen sorgen für natürliches Tageslicht, auch wenn es draußen nicht mehr ganz so hell ist. „Gerade die Planung von Fensterflächen und deren Ausrichtung sollte bei Neu- und Umbaumaßnahmen besonders berücksichtigt werden“, rät der VFF-Geschäftsführer Frank Lange.

Heute sind große Fensterflächen feste Bestandteile beim modernen Hausbau. Das hat viele gute Gründe: Je größer die Fenster in der Fassade sind, desto mehr gesundes Tageslicht kommt herein. „Tageslicht ist erwiesenermaßen nicht nur gut für die Gesundheit, sondern es kann gleichzeitig auch die Konzentration und das Wohlbefinden der in den Räumen befindlichen Menschen und Tiere fördern“, so Lange. Dazu kommt die reduzierte Stromrechnung: Wo natürliches Licht ist, muss kein künstliches Licht hin. Ähnlich verhält es sich mit den Kosten fürs Heizen: Solare Wärmeeinträge durch die Verglasung erwärmen in der kalten Jahreszeit den Raum und dank einer hocheffizienten Dämmung der Fenster bleibt diese Wärme im Gebäude auch erhalten. „Die Energie der Sonne kann natürlich in den immer heißer werdenden Sommern unangenehm werden. Dafür gibt es aber raffinierte Verschattungslösungen in jeder denkbaren Optik und für jeden Geldbeutel – vom Sonnenschutzglas über Rollläden und Jalousien bis hin zu am Fenster montierten textilen Lösungen für den Innen- und Außenbereich sowie zu Sonnensegeln und farbenfrohen Markisen“, fasst Lange einige der zahlreichen Möglichkeiten zusammen. Steht zufällig ein Laubbaum vorm Haus, spendet auch der bei einer gewissen Größe Schatten im Sommer und lässt in der kalten Jahreszeit dank des fehlenden Laubes viel Licht durch die großen Fenster hindurch – ein ganz natürlicher, sich ganzjährig anpassender Sonnenschutz. „Ein Hinweis noch: Moderne, großflächige Fenster bringen nicht nur viel Tageslicht und damit Lebensqualität, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Wir sparen durch neue Fenster Energie und reduzieren damit den CO2-Ausstoß der Gebäude. Investitionen in neue Fenster erhöhen immer auch den Wert einer jeden Immobilie“, so der VFF-Geschäftsführer abschließend. VFF/DS

Expertentipp: „Wer sein Eigenheim umfassend modernisiert, kann gleich die Brüstung absenken lassen und größere Fenster einbauen. So wird das Häuschen oder die Wohnung fit für die Zukunft, ein angenehmerer Ort zum Leben und gleichzeitig steigen die Attraktivität und damit der Wert der Immobilie, was sich bei einem Weiterverkauf positiv bemerkbar macht.“

 

Bilder: Große Fensterflächen sorgen für Helligkeit und ein tolles Naturkino. Fotos: VFF/Ceyssens_UNIGLAS GmbH & Co. KG
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news-409 Thu, 12 Dec 2019 12:08:00 +0000 Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Gütegesicherte Fenster-Montage bewahrt vor teuren Reinfällen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=409&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=73845905a6ff5c1aac95b18ad4b190fd Frankfurt. Voraussichtlich werden ab dem 1. Januar 2020 energetische Sanierungen von Fenstern steuerlich mit Nachweis der Handwerkerrechnung gefördert. Wer aktuell nach neuen Fenstern sucht, sollte sich vorher genau über die vom Hersteller angebotenen Produkte informieren. Mindestens genauso wichtig wie eine gute Produktqualität ist jedoch die fachgerechte Montage der neuen Fenster in der Fassade. Darauf weist die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren aus Frankfurt am Main hin. Man kann den Fensterkauf ein wenig mit dem Kauf eines Wandbildes vergleichen: Wird das Bild schief an der Wand befestigt, kann es noch so schön sein, es wird seine Wirkung nicht wie gewünscht entfalten. Ähnlich verhält es sich mit neuen Fenstern: Sie müssen richtig in der Fassade sitzen, dürfen also weder unzureichend befestigt, schlecht abgedichtet oder nur eingeschränkt zu bedienen sein. Damit das klappt, sollte man beim Fenster- und Türenkauf gezielt nach dem RAL Gütezeichen Montage fragen. „Wer das beachtet, bekommt stets eine in jeder Hinsicht professionelle Montageleistung“, so der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren aus Frankfurt am Main, Frank Lange. Nur Hersteller gütegesicherter Fenster, Haustüren und Fassadenelemente dürfen das Gütezeichen tragen und damit werben. Liegt es vor, wird  sach- und fachgerecht montiert nach dem aktuellsten Stand der Technik. „Ganz wichtig: Das RAL Gütezeichen Montage muss auch wirklich vorliegen. Viele Unternehmen sprechen zwar von einer RAL Montage, tragen das Zeichen aber gar nicht“, gibt Lange zu Bedenken. Sie orientierten sich lediglich am so genannten „LzM“, also dem „Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren in Neubau und Sanierung“. Der Leitfaden ist ein Basiswerk für die Fenstermontage. Fazit: „Liegt das RAL Gütezeichen Montage vor, bieten die neuen Fenster und Türen auch im eingebauten Zustand den Komfort, die Sicherheit und die Wärmedämmung, die man erwarten darf.“ (DS)

 

Die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren: Zur Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren zählen derzeit mehr als 220 überwiegend große deutsche Fensterhersteller. Sie sorgt im Interesse bau- und modernisierungswilliger Kunden für eine umfassende Gütesicherung von der Erstprüfung der angebotenen Produkte über die Eigen- und Fremdüberwachung bis hin zu Fertigung und Montage.

 

Anhang: Das RAL Gütezeichen Montage. Foto: RAL

Bilder: Auf die Montage kommt es an. Foto: TMP Fenster + Türen GmbH

Weitere Informationen zu Fenstern und Türen unter www.fensterratgeber.de.

 

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news-416 Wed, 11 Dec 2019 16:04:00 +0000 Gütegemeinschaft öffnet Seminare für die ganze Branche Seminare für Montageverantwortliche und Güteprüfer index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=416&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=41c84fdbc14b52c5b1347ac9eca39669 Frankfurt am Main, 11. Dezember 2019. Die routinemäßigen Frühjahrsseminare der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren für Montageverantwortliche und Güteprüfer können erstmals auch von Unternehmen genutzt werden, die nicht Mitglied der Gütegemeinschaft sind. Das Montage-Seminar findet am 18. und 19. Februar 2020 bei der Firma Hilzinger GmbH – Fenster + Türen in Rheda-Wiedenbrück statt. An demselben Ort findet dann am Tag drauf, am 20. Februar, auch das Güteprüfer-seminar statt. Während für Mitglieder der Gütegemeinschaft die regelmäßige Seminarteilnahme obligatorisch ist, steht sie nun auch anderen Branchenunternehmen offen, die ihre Montageverantwortlichen (Montageseminar) oder die Leitung ihrer Qualitätskontrolle (Güteprüferseminar) auf den neuesten Stand bringen wollen. „Gerade bei der Montage ist das Einhalten von Qualitätskriterien entscheidend, um die Vorteile moderner Fenster und Fassaden wie Wärmeschutz oder Schalldämmung tatsächlich umzusetzen“, so Frank Lange, der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft. „Darum haben wir die Seminare unserer Gütegemeinschaft, die in Sachen Qualität den höchsten Standard bieten, jetzt auch für Unternehmen geöffnet, die nicht oder noch nicht in der Gütegemeinschaft sind.“

Das zweitägige Montageseminar bietet einen umfangreichen Theorieteil zur Planung mit Ausführungsbeispielen sowie zu rechtlichen Aspekten vom Montagevertrag bis zur Abnahme. Hauptteil des praktischen Teils bildet ein ausführlicher Workshop zur Montageplanung.

Die Themen des Güteprüferseminars reichen von den Produktnomen und der CE-Kennzeichnung über die Inhalte der RAL Gütesicherung und den Aufbau der damit verbundenen Eigenüberwachung bis zu einer abschließenden Erläuterung der „Anforderungen an die Bauprodukte Fenster, Fassaden und Haustüren“.

 

Grafiken „Montageseminar“ und „Güteprüferseminar“ sowie QR-Code „Güteseminare“: Auf der Website der Gütegemeinschaft www.ralfenster.de finden Sie im Bereich „Termine“ zum Programm und zum Anmeldeformular der beiden Seminare. (Grafiken: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren)

 

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news-408 Thu, 05 Dec 2019 12:51:58 +0000 Neues VFF-Merkblatt ES.05: Alles über die Lüftung von Wohngebäuden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=408&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9a5f76d97d5769a160c2eb3e190347b5 Frankfurt am Main, 5. Dezember 2019. Das überarbeitete Merkblatt ES.05: 2019-11 „Lüftung von Wohngebäuden – Gesundheit, Schadensvermeidung und Energiesparen“ ist Ende November 2019 erschienen (Ersatz für die Ausgabe von 2012). Das Merkblatt klärt die wichtigsten Begriffe und erläutert die möglichen Lüftungskonzepte. „Aufgrund der geringen Luftdurchlässigkeit moderner Fenster und der hohen Luftdichtheit der Baukörperanschlüsse ist das Thema Lüftung in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt“, erklärt Frank Koos, Geschäftsführer für Normung, Technik und internationale Aktivitäten des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). „Das neue Merkblatt ES.05 bringt Sie zu diesem Thema umfassend auf den aktuellen Stand von Normung und Technik.“ Das Merkblatt ES.05 spannt zur thematischen Grundlegung einen weiten Bogen von den wichtigsten Begriffen über die Regelungen in Gesetzen und Normen bis hin zu den bauphysikalischen und gesundheitlichen Erfordernissen. Auf dieser Basis werden die verschiedenen Lüftungskonzepte und -lösungen beschrieben, wobei neben Systemen der freien (natürlichen) Lüftung und ventilatorgestützten Lüftung erstmals auch die kombinierten Lüftungssysteme der neuen DIN 1946-6 (z.B. Kombination einer freien Lüftung mit Entlüftungssystem nach DIN 18017-3) aufgeführt sind.

Ein umfangreiches Kapitel geht auf die Planungsaufgaben ein, die je nach Konzept mit der Lüftung verbunden sind und klärt die Zuständigkeiten. Eine Checkliste erleichtert den Planungsablauf in Übereinstimmung mit der neuen DIN 1946-6. Ein eigener Abschnitt des Kapitels erläutert das planerische Vorgehen bei freier Lüftung, die weiterhin ein wichtiges Lüftungssystem bleibt. Ob sich die Notwendigkeit einer lüftungstechnischen Maßnahme ergibt oder nicht, kann anhand von Tabellen bestimmt werden.

Das Schlusskapitel behandelt die Wartung von Lüftungskomponenten und  -geräten insbesondere im Blick auf Luftdurchlässe, Filter und Lüftungsgeräte. Eine Windkarte ergänzt das Merkblatt mit Angaben zur Zuordnung der jeweiligen Windlage zu den Landkreisen in der Bundesrepublik Deutschland.

Anlass der Aktualisierung des Merkblattes war die umfangreiche Überarbeitung der Wohnungslüftungsnorm DIN 1946-6, die jetzt als Ausgabe Dezember 2019 beim Beuth-Verlag erscheint. Die Neufassung des Merkblattes wurde in der Arbeitsgruppe „Lüften und Luftdichtheit“ unter Regie des Technischen Ausschuss des VFF in Zusammenarbeit mit dem Institut für Fenstertechnik, dem Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks, mit Tischler Schreiner Deutschland, dem Bundesverband für Wohnungslüftung e.V. (VfW) und dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) erarbeitet.

 

Bezug: Das VFF-Merkblatt ES. 05: 2019-11 „Lüftung von Wohngebäuden - Gesundheit, Schadensvermeidung und Energiesparen““ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Publikationen/Shop“ in Auszügen einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch, oder direkt „ES.05“ eingeben) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück Druckexemplaren zum Sonderpreis auf Anfrage.

Grafik „Deckblatt_ES.05“ (Grafik: VFF)

 

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news-407 Thu, 28 Nov 2019 10:13:32 +0000 VFF aktuell: Trends bei Fenstern und Fassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=407&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=33d0d401fd40776709a74258bb145c11 Frankfurt. Fenster und Fassadenelemente haben eines gemeinsam: Sie machen Haus, Wohnung und Büro zu einem komfortablen, sicheren und angenehm hellen Ort mit viel Tagelichtversorgung. Darüber hinaus setzen sie aber auch echte Trends, wie der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main berichtet. Der Fassadenbereich macht laut VFF mit zwei Trends auf sich aufmerksam: „Transparenz & Funktionalität“ sowie „Elementiertes Bauen“. „Maximale Transparenz und ein Panoramadesign sind in der modernen Architektur en vogue. So werden beispielsweise die Fassaden-Profilansichtsbreiten schmaler, um den Glasanteil zu erhöhen“, berichtet der VFF-Geschäftsführer Frank Lange. Gleichzeitig bestehe der Wunsch nach einem nahtlosen Design bei gleichzeitig höchster Funktionalität. „Um dies zu erreichen, werden Öffnungsflügel im Tragwerk der Fassade platziert, sodass keine Einspannblendrahmen mehr zu sehen sind“, so Lange. Dabei entsteht ein harmonisches Fassadenbild bei im Idealfall automatisierter Öffnungs- bzw. Lüftungsfunktion. Außerdem sieht der VFF-Geschäftsführer einen Trend hin zum so genannten „Elementierten Bauen“. Dies kommt vor allem im urbanen Raum zum Einsatz, wo Baufläche ein knappes Gut ist  und Gebäude auf engstem Raum in die Höhe gebaut werden müssen. „Hier kommt die konventionelle Pfosten-Riegel-Fassade wegen oft sehr enger Baustellen und der fehlenden Möglichkeit, hohe Gerüste zu stellen, an ihre Grenzen. Die Konsequenz daraus sind zunehmend vorgefertigte Fassadenelemente, die leichter verbaut werden können sowie maximalen Komfort und eine gute Energieeffizienz bieten“, so Lange, und er erklärt weiter: „Auch in der Gebäudesanierung kommen vorgefertigte Gesamtkonstruktionen im Rahmen des ‚seriellen Bauens‘ immer mehr zum Einsatz.“

Auch bei „gewöhnlichen“ Fenstern spielen guter Komfort und eine hervorragende Energieeffizienz eine Rolle. Sie machen aktuell mit gleich drei grundlegenden Entwicklungen auf sich aufmerksam. „Da wäre zum einen die Reduzierung der Ansichtsbreiten zu nennen. Ähnlich wie bei Fassadenelementen werden Fenster heute auf Wunsch der Kunden hin immer filigraner“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Außerdem sei die Integration von Funktionen und Komfortelementen ein Thema, um die Bedienbarkeit von Fenstern zu vereinfachen. „Leicht handhabbare Griffe und automatisierte Elemente für das Öffnen und Schließen der Fenster per Knopfdruck sind beliebt und stark nachgefragt“, so Lange. Abgerundet werden die Fenstertrends von immer stabileren und dauerhafteren Konstruktionen. „Der Grundsatz ‚Hauptsache günstig‘ ist veraltet. Heute sollen die Konstruktionen lange halten – Stabilität, Funktionalität und Dauerhaftigkeit sind wieder gefragte Werte. Der Bauherr baut mit viel Weitsicht und erhält oder erhöht so sogar den Wert seiner Immobilie“, erklärt Lange und schließt: „Wer billig baut, baut am Ende häufig zweimal!“ VFF/DS

Expertentipp: „Fragen Sie im Fenster- und Fassadenfachhandel nach den neuesten Entwicklungen der Branche. Dort werden Sie kompetent und ausführlich beraten.“

 

Bilder: Großformatige Fenster mit filigraner Optik liegen im Trend. Foto: Schüco International KG

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news-404 Wed, 20 Nov 2019 12:03:12 +0000 Architektentag am 23.01.2020 in Berlin: Durchblick bei Fenstern + Fassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=404&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6c14e9b39027c36fa89c0dd04169c716 Die Baubranche steht wieder voll im Zentrum der gesellschaftlichen Diskussion, weil Wohnungsnot und Sanierungsstau, demografische Veränderungen sowie die Reduzierung der CO-2 Emissionen im Gebäudebereich die Gesellschaft und Politik zum Handeln zwingen. Das gilt in besonderem Maß für Schulbauten und Kitas.

Architekten und Fachplaner sind hier gefordert einen guten “Mix” der 22 Eigenschaften aus den Produktnormen zu definieren, je nach Anforderung des Bauvorhabens. Denn oft müssen praxistaugliche Lösungen für Zielkonflikte entwickelt werden, beispielsweise zwischen Barrierefreiheit und Leistungseigenschaften wie Schallschutz, Schlagregendichtheit oder Dauerhaftigkeit.

Der Architektentag am 23. Januar 2020 in der Berliner Beuth-Hochschule informiert Architekten über aktuelle Aufgabenstellungen und Problemfelder, die für den Neubau und die Sanierung von Schulen und Kitas relevant sind. Er wird von der Architektenkammer Berlin mit 6 Unterrichtseinheiten anerkannt.

Alle Informationen zum Architektentag und die kostenlose Anmeldung finden Sie hier

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news-403 Tue, 19 Nov 2019 16:14:00 +0000 Neues VFF-Merkblatt BIM.01 Wie man BIM-Projekte mit Fenstern, Türen und Fassaden durchführt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=403&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=00f31735dd8abc1944d275771bd4c077 Frankfurt am Main. Gerade erschienen ist das neue VFF-Merkblatt BIM.01: 2019-11 „Building Information Modeling – Grund-lagen zur Durchführung von BIM-Projekten mit Fenstern, Türen und Fassaden“. Das unabhängig vom Rahmenmaterial für den gesamten Fenster-, Türen- und Fassadenbau gültige Merkblatt BIM.01 erläutert die digitale Arbeitsmethode Building Information Modeling (BIM). Die Arbeit mit BIM besteht aus Entwicklung, Planung, Realisierung, Betrieb, Renovierung und Demontage von Bauprojekten. „Die Digitalisierung im Bau ist nicht mehr aufzuhalten“, betont der Baurechtsexperte Markus Christoffel vom VFF. „Mit unserem Merkblatt geben wir unserer Branche eine wichtige Grundlage und Hilfestellung, um sich der neuen Arbeitsmethode BIM anzunähern.“

Nach der Klärung des Anwendungsbereiches sowie der Begriffe und Definitionen folgt im Merkblatt eine ausführliche Erläuterung des Zusammenwirkens der Beteiligten mit der neugeschaffenen Position des BIM-Managers im Zentrum. Er wird vom Auftraggeber gestellt und steuert den Austausch der Daten und Informationen mittels der BIM-Software unter allen Beteiligten. Zentraler Begriff in der Arbeit mit BIM ist LoD (Level of Detail), der Detailierungsgrad, der mittels geometrischer Darstellung und sprachlicher Information konkretisiert wird. Diese Darstellungsweisen werden LoG (Level of Geometrie) und LoI (Level of Information) genannt – im Merkblatt wird ihr Zusammenhang in einer Grafik anschaulich verdeutlicht. Im Anschluss erläutert das Merkblatt dann im Einzelnen, wie BIM im Fenster-, Türen und Fassadenbau von der Planung über den Vertrag bis zur praktischen Durchführung umgesetzt werden kann. Dazu hat der VFF ein „Mustertemplate“ erarbeitet, das ständig weiterentwickelt wird.

„Die neue Arbeitsmethode BIM beinhaltet neue Projektinhalte, -abläufe und rechtliche Verantwortlichkeiten, die in den geltenden rechtlichen Regelwerken (u.a. VOB, BGB etc.) oft noch nicht oder nicht ausreichend abgedeckt sind.“ So heißt es in der Einleitung zu dem ausführlichen Schlusskapitel mit baurechtlichen Informationen. Neben der aufgrund der Rechtslage besonders wichtigen „Vertragsgestaltung“ sind einige weitere Stichworte „Ausschreibung und Vergabe“, „Haftung“ oder „Sicherungsmaßnahmen“. Außerdem wird hier mit dem Thema „Mehrparteienvertrag“ ein in Deutschland ungebräuchliches Rechtsinstrument erläutert. Alle wichtigen Regelungen sind im abschließenden Anhang des Merkblattes zusammengestellt.

„Für BIM-Neulinge empfiehlt sich ein Blick auf Seite 12 des neuen Merkblattes, wo das Systemangebot in Deutschland vorgestellt wird“, so Christoffel. „Hier findet man Orientierung, ob und wie die bisher schon genutzte Software BIM-fähig gemacht werden kann.“

Das Merkblatt BIM.01 wurde in der Arbeitsgruppe „Building Information Modeling“ unter Regie des Ausschusses „VOB & Recht“ und des Technischer Ausschuss des VFF in Zusammenarbeit mit der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren, dem Institut für Fenstertechnik und dem UBF (Unabhängige Berater für Fassadentechnik) erarbeitet.

Bezug: Das VFF-Merkblatt BIM.01: 2019-11 „Building Information Modeling - Grundlagen zur Durchführung von BIM-Projekten mit Fenstern, Türen und Fassaden“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 26,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück Druckexemplaren zum Sonderpreis auf Anfrage

Grafik „Deckblatt_BIM.01“ (Grafik: VFF)

 

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Dr. Peter Christian Lang
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news-401 Fri, 08 Nov 2019 08:35:05 +0000 Offener Brief des VFF an das „Klimakabinett“: Förderung des gewerblichen Wohnungsbaus angemahnt index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=401&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d743772ad8241f0ac7dc0f20772e7502 Frankfurt am Main. In einem offenen Brief an das Klimakabinett der Bundesregierung hat der Verband Fenster + Fassade (VFF) am 6. November 2019 die jetzt vom Kabinett verabschiedete steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierung begrüßt, zugleich aber auch eine entsprechende Förderung im gewerblichen Wohnungsbau angemahnt.

In dem von VFF-Präsident Detlef Timm und VFF-Geschäftsführer Frank Lange an die neun Mitglieder des „Klimakabinetts“ versendeten Schreiben heißt es „Um die Potentiale an Energieeinsparmöglichkeiten im Gebäudebereich auf ganzer Breite zu nutzen, fehlt allerdings noch eine entsprechende Regelung für den gewerblichen Wohnungsbau“. Diese Regelung sollte die Interessen der Mieter an bezahlbarem Wohnen und den Anreiz für Investoren gleichermaßen im Blick behalten. „Dabei ermöglichen energieeffiziente Fenster dem Bauherren, die Heizungsanlage kleiner zu dimensionieren. Und dem Mieter bringen Sie dauerhaft geringere Nebenkosten“.

Lesen Sie hier den kompletten offenen Brief.

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news-400 Thu, 07 Nov 2019 12:14:52 +0000 Neues VFF-Merkblatt VOB.03: Maßnahmen zum Schutz von Fenstern, Türen und Fassaden index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=400&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=98a21361df7b88e316a0bb6eb681b7cd Frankfurt am Main. Das VFF-Merkblatt VOB.03: 2019-10 „Maßnahmen zum Schutz von Fenstern, Türen und Fassaden während der Bauphase bis zur Abnahme“ wurde in der Arbeitsgruppe „VOB Merkblätter“ unter Regie des Ausschusses „VOB & Recht“ und des Technischen Ausschusses des VFF in Zusammenarbeit mit zahlreichen Organisationen überarbeitet. Das Merkblatt (Ersatz für Ausgabe vom Juli 2014) dient der Klarstellung von unscharfen Definitionen in den bestehenden Regelwerken zum „Schutz der Leistung“. Dazu zählt die Abgrenzung der Leistungspflichten von Auftraggeber und Auftragnehmer. Diese Abgrenzung der Verantwortlichkeiten sowie zusätzliche Lösungsvorschläge (z.B. Montagezargen) sollen helfen, Schäden in der Bauphase bis zur Abnahme zu vermeiden.

Auslöser für die Bearbeitung waren umfangreiche Änderungen im BGB, relevanter Teile der VOB/C und im generellen Projektablauf. In diesem Zusammenhang wurden Anpassungen vorgenommen. So ermöglicht der neue § 650g des BGB die Zustandsfeststellung einer Leistung auch dann, wenn der Besteller die Abnahme unter Angabe von Mängeln verweigert. Das Merkblatt in seiner Neufassung erläutert diese Möglichkeit, die das BGB bietet, ebenso wie die Neuerungen der VOB/C bei den für die Branche relevanten Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen (ATV). Hier bietet sich dem Auftragnehmer beispielsweise im Bereich der „Besonderen Leistungen“ (Abschnitt 4.2) ein weiter gefasstes Spektrum an Leistungen, die gesondert abgerechnet werden können, als in den früheren Fassungen der VOB/C. Angesichts dessen, dass ein immer früherer Einbau von Fenstern und Fassaden erwartet wird, ist im Rahmen des Projektablaufes auch der Einsatz von Montagezargen eine interessante Option, die das neue Merkblatt VOB.03 deutlich stärker als bisher in den Blick rückt.

„Leider werden die Möglichkeiten der baurechtlichen Regelungen von den Unternehmen unserer Branche viel zu wenig genutzt“, erklärt der VFF-Baurechtsexperte Markus Christoffel. „Diese Erfahrung mache ich immer wieder bei den Anfragen, die mich erreichen. Ich kann nur appellieren: Nutzen Sie diese neuen, aber auch die bisher schon bestehenden Optionen zum Schutze ihrer Leistung. Und das heißt: Nutzen Sie das neue VFF-Merkblatt VOB.03!“.

 

Bezug und weitere Merkblätter zum Themenkomplex „Kraftbetätigung und Automation“: Das VFF-Merkblatt VOB.03: 2019-10 „Maßnahmen zum Schutz von Fenstern, Türen und Fassaden während der Bauphase bis zur Abnahme“ ist als Leseprobe unter www.window.de im VFF-Bereich „Normung und Technik“ unter „Merkblätter und Mitgliederinfos“ in Auszügen einzusehen. Das Merkblatt kann in gedruckter Form oder als PDF bei Beuth unter www.beuth.de (dann bei Suche „VFF“ eingeben, komplettiert sich automatisch) bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt 19,- Euro. Mitglieder des VFF erhalten je ein Exemplar kostenlos. Sammelbestellungen ab 50 Stück zum Sonderpreis auf Anfrage.

 

Grafik „Deckblatt VOB.03_2019-10“ (Grafik: VFF)

 

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news-399 Wed, 06 Nov 2019 12:04:00 +0000 VFF-Fachtagung VOB und Recht: Neue DIN 18008, Digitalisierung am Bau, Schutz der Leistung und weitere Themen index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=399&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f1d017700eb7ae8e662e3637a6fbb2f4 Frankfurt am Main. Aktuelle baurechtliche Themen aus Normung, Technik und Recht standen auf der Tagesordnung der Fachtagung VOB und Recht des Verbandes Fenster und Fassade (VFF) am 29. Oktober 2019 in Frankfurt am Main. Die knapp 50 Teilnehmer der Veranstaltung wurden ebenso zu der aktuell diskutierten Frage zum Umgang mit der neuen DIN 18008 wie zur baurechtlichen Einschätzung der Digitalisierung am Bau durch BIM (Building Information Modeling) sowie auch zu den Neuerungen beim Schutz der Leistung informiert.

Rechtsanwalt Prof. Christian Niemöller von der Frankfurter Baurechtskanzlei SMNG eröffnete den Vortragsreigen mit einer rechtlichen Beurteilung der neuen „DIN 18008: Glas im Bauwesen“, die insbesondere im Blick auf die Verwendung von Glas mit sicherem Bruchverhalten bei verglasten Türen und bodentiefen Verglasungen ohne Absturzsicherung schon im Vorfeld ihrer Verabschiedung für Verunsicherung in der Branche gesorgt hatte. Prof. Niemöller nannte drei wichtige Punkte: 1. Es ist Einzelfallbetrachtung geboten; 2. Gegebenenfalls muss es einen Hinweis des Auftragnehmers an den Auftraggeber geben; und 3. „Übergeordnet ist in diesem Zusammenhang die Pflicht aller Baubeteiligten zu beachten, bei der Ausführung/Realisierung von Bauleistungen Gefahren für Gesundheit und Leben zu vermeiden“.

Zum Themenkomplex Digitalisierung am Bau gab es drei Referate. Aus baurechtlicher Sicht thematisierte Prof. Niemöller das mit BIM verbundene Problem eines Mehrparteienmodells mit einem Vertrag, das anders als das in Deutschland übliche Zweiparteienmodell größere Risiken mit sich bringt und noch nicht etabliert ist. Markus Christoffel, Baurechtsexperte des VFF, stellte im Anschluss Lösungsansätze für die Branche mit Hilfe des demnächst erscheinenden VFF-Merkblatts BIM.01 vor. Michael Turba von der SMK Versicherungsmakler AG ergänzte die beiden Vorträge um spezielle, auf die BIM-Problematik zugeschnittene Versicherungsoptionen.

Weitere Referate der Fachtagung erläuterten das überarbeitete VFF-Merkblatt VOB.03 zum Thema „Schutz der Leistung“ (Markus Christoffel), die „Gründung von Auslandsgesellschaften zur Gewinnung von Fach- und Montagekräften“ (Syndikus-Rechtsanwältin Morena Van vom Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V.) sowie „VOB/A2019: Wichtige Neuerungen für die Bieter“ (Rechtsanwältin Bianca Mickasch von SMNG). Zum Abschluss erläuterte Rechtsanawalt Klaus-Peter Radermacher, ebenfalls von SMNG, wie bei den Fachtagungen VOB und Recht üblich, Urteile aus der aktuellen Rechtsprechung im Blick auf die praktische Bedeutung insbesondere für Fenster- und Fassadenbauer.

„Mit der zunehmenden Komplexität des Bauens, Stichwort Digitalisierung, rücken baurechtliche Fragen immer mehr vom Rande ins Zentrum des Baugeschehens“, erklärte VFF-Geschäftsführer Frank Lange nach der Fachtagung. „Als Interessensvertretung unserer Mitglieder und der gesamten Branche sehen wir es als eine wesentliche Aufgabe unserer Arbeit an, in baurechtlichen Fragen immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben.“

 

Foto „ReferentenFT-VOB+Recht2019“: Drei weitere Referenten der Fachtagung (von links): Klaus-Peter Radermacher, Bianca Mickasch, und Markus Christoffel (Foto VFF)

Foto „ProfNiemöllerFT- VOB&Recht2019“: Professor Christian Niemöller bei der Fachtagung VOB und Recht (Foto VFF)
 

 

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news-398 Wed, 06 Nov 2019 10:34:10 +0000 Heizen? Noch lange nicht! So wurde aus einem alten Reihenhaus ein zeitgemäßer Energiesparer index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=398&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=42dd563e86a04a45de58fb11dc554c64 Frankfurt/Kehl. Undicht und zugig: So beschrieb eine Hausbesitzerin aus Kehl im Ortenaukreis ihr Reihenmittelhaus aus dem Jahr 1984. Die Lösung lautete: Elf neue Fenster inklusive Hebeschiebetür zur Terrasse, eine neue Haustür und eine Nebeneingangstür neuester Bauart, eingebaut in nur drei Tagen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mehr Licht in jedem Zimmer, eine hervorragende Wärmedämmung, besserer Komfort und ein zeitgemäßer Einbruchschutz werten das Haus jetzt erheblich auf.

Das Erdgeschoss erhielt Fenster mit einbruchhemmender Beschlagstechnik. Verbaut wurden moderne weiße Kunststofffenster mit Dreifach-Verglasung und einem Ug-Wert von 0,6 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m2K). „In Südlage kamen außerdem Aluminium-Rollläden hinzu, um die Hausbewohner vor der an dieser Seite starken Sommerhitze zu schützen“, so der unter anderem mit der Projektbetreuung befasste Energieberater Harald Schmidt. Auch die Nebeneingangs- sowie die Haustür wurden mit moderner Sicherheitstechnik ausgestattet. Besonderes Highlight: Die alten Sturzrollladenkästen wurden durch neue Vorsatzrollläden ersetzt. „Die Fenster sind dadurch rund 15 Zentimeter größer geworden. Das bringt deutlich mehr Licht ins Haus“, so Schmidt. Für mehr Komfort wurden alle Rollläden mit einem Motorantrieb ausgestattet, der per Tablet oder per Handy von unterwegs aus bedient werden kann. Damit die Kosten für die Hausbesitzer im Rahmen blieben, wurde die Fenstermodernisierung über die KfW-Bank gefördert. „Es gab einen Zuschuss in Höhe von zehn Prozent der gesamten Investitionskosten – vom Ausbau der alten Fenster über den Einbau der neuen Fenster, Rollläden und Fensterbänke bis hin zur Montage der Haustür und der Nebentür“, fasst Harald Schmidt das Geschehen zusammen und schließt: „Herausgekommen sind nachhaltig beeindruckte Nachbarn. Während diese bereits im Frühherbst anfangen zu heizen, kann die Heizungsanlage im modernisierten Gebäude viel länger ausbleiben. Das spart Geld und freut das Klima.“ VFF/DS

 

Expertentipp: „Eine Fenstermodernisierung lohnt in jeder Hinsicht. Sie erhöht den Komfort, die Sicherheit und auch die Energieersparnis fällt üppig aus. Gefördert von der KfW-Bank bleiben die Belastungen überschaubar.“

Info: Weitere Informationen zu den verfügbaren Zuschüssen gibt es unter https://www.fensterratgeber.de/foerderung-finanzen/ oder auch im KfW-Flyer unter https://www.fensterratgeber.de/fileadmin/redaktion_window/vff/docs_und_pdf/KfW-Flyer_Klimaschutz_August_2019.pdf

 

Bild 1: Das modernisierte Gebäude in hellblauer Farbgebung. Foto: VFF/hilzinger

Bild 2: Blick in Richtung Terrasse. Foto: VFF/hilzinger

Bild 3: Blick vom Wohnzimmer nach draußen. Foto: VFF/hilzinger

 

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news-397 Thu, 31 Oct 2019 10:13:32 +0000 Der Verband Fenster + Fassade rät: So lüftet man im Winter index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=397&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fc13a387e655746f2fcd4c928d876811 Frankfurt. Wer im Winter sein Haus oder seine Wohnung lüften möchte, sollte auf einige Dinge achten, die im Sommer eher keine Rolle spielen. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main kennt Tipps für das richtige Lüften in der kalten Jahreszeit.

Richtig lüften ist wichtig für ein gesundes Raumklima: Die Fenster auf möglichst gegenüber liegenden Seiten weit öffnen sowie kräftig und unter persönlicher Aufsicht durchlüften, lautet die Devise. Jedoch gilt es besonders in der jetzt hereinbrechenden kalten Jahreszeit einige Dinge zu beachten. Dazu zählt: Das Stoßlüften darf gerne auch etwas kürzer ausfallen, denn sonst kühlen die Räume zu sehr aus. Das weit verbreitete, oft stundenlange und unbeaufsichtigte „Fenster auf Kipp stellen“ ist indes eine ganz schlechte Idee: Auch hier kühlen die Räume extrem aus und zusätzlich werden Einbrecher von den leicht von außen zu öffnenden Fenstern angezogen. „Dabei interessiert es organisierte Banden heute kaum noch, ob gerade jemand im Haus ist oder nicht. Gerade gekippte Fenster erhöhen das Einbruchsrisiko deutlich“, so der VFF-Geschäftsführer Frank Lange. Auch sei es wichtig, den Energieverbrauch im Auge zu behalten. „Während des Lüftens sollte die Heizungsanlage heruntergeregelt werden. Macht man das nicht, ist der damit erhöhte Energieverbrauch zum einen teuer und er belastet zum anderen die Umwelt durch den Ausstoß von CO2“, erklärt Lange. Wer das händische Öffnen und Schließen der Fenster vermeiden möchte, für den kommen auch automatisierte Konstruktionen in Betracht. Zur Verfügung stehen unter anderem motorisierte Fensterantriebe und automatisierte Lüfter, die sich im Fenster oder im Sonnenschutzkasten befinden. Diese können beispielsweise per Knopfdruck oder „smart“ bedient werden. Kombiniert mit einer Wärmerückgewinnung ist das besonders wirtschaftlich. „Bei der Auswahl der richtigen, zukunftssicheren und einbruchsicheren Systeme helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fenster- und Fassadenfachbetrieb gerne“, so Lange abschließend. VFF/DS

 

Info: Vom VFF gibt es ein YouTube-Video und einen Flyer zum Thema Lüften. Einfach https://www.youtube.com/watch?v=Kn4FCkpEE2Y anklicken oder den Link https://www.fensterratgeber.de/fileadmin/redaktion_ratgeber/doc/Nutzerinformation_Richtiges_Lueften_1311.pdf.

 

Bild: Im Winter gilt: Fenster kurz ganz auf und Heizung aus. Foto: Pixabay/June66

 

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news-396 Thu, 24 Oct 2019 12:58:45 +0000 Automation für den Hausgebrauch:Kinderleicht Jalousie hoch und Fenster auf index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=396&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=425549d2bca98de450367868318a8ea6 Frankfurt. Wer das Wort „Automation“ hört, denkt oft an ein voll vernetztes Haus, das einem sagt, was zu tun ist oder das selbstständig agiert – und an hohe Investitionskosten. „Dabei gibt es auch günstige Lösungen für den Hausgebrauch, die sich leicht realisieren und noch leichter von der ganzen Familie bedienen lassen“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange.

Die Dynamik des Fensters in Sachen Licht, Luft und Sicherheit – das sind die wesentlichen Punkte, die eine Automation im Eigenheim abdecken sollte. Ganz einfache Systeme funktionieren dabei per Knopfdruck – zum Beispiel über Schalter an der Wand oder per Fernbedienung, aber auch mit dem Handy oder mit dem Tablet lassen sich die wesentlichen Funktionen im Haus steuern. Die Sonne blendet? Ein Druck genügt und die Rollläden oder die Außenjalousien fahren herunter. Die Raumluft ist verbraucht? Auch hier gibt es sinnvolle Lösungen. Gleichzeitig sorgen die Systeme für mehr Sicherheit: Die bange Frage, ob man ein Fenster offen hat stehen lassen, beantworten viele Systeme vollautomatisch. „Und selbst, wenn kein Langfinger in der Nähe ist: Ein offen gelassenes Fenster lässt wertvolle Heizenergie wirkungslos verpuffen. Also immer daran denken, die Heizung beim Lüften herunterzudrehen – oder die Automation dahingehend zu erweitern, dass die Heizung abgeschaltet wird, sobald das Lüften beginnt.“ VFF/DS

Expertentipp: „Wer sich an das Thema Automation heranwagt, findet im Fachhandel kompetente Beratung. Das Thema ist kein Hexenwerk, vieles ist leicht nachzurüsten und kostet nicht die Welt.“

 

Bild 1: Automation für daheim…. Foto: © Somfy GmbH | Somfy Activités SA
Bild 2: …bringt hohen Komfort…. Foto: © Somfy GmbH | Somfy Activités SA
Bild 3: …und kostet nicht die Welt. Foto: © Somfy GmbH | Somfy Activités SA

Weitere Infos auf www.fensterratgeber.de

 

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news-395 Wed, 16 Oct 2019 13:32:21 +0000 Thema Verkehrssicherheit: Fünf Verbände veröffentlichen gemeinsames Papier zur DIN 18008 index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=395&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a72475655121907a0ddb3d6d24c6e42e Berlin / Essen / Frankfurt am Main / Troisdorf. Der Bundesverband Flach-glas, der Bundesverband Metall, der pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V., Tischler Schreiner Deutschland und der Verband Fenster + Fassade haben ein gemeinsames Verbändepapier zur neuen DIN 18008 erarbeitet. „Die Ende Juli 2019 vom zuständigen Normenausschuss verabschiedeten Schlussfassungen zu den Teilen 1 und 2 der Norm erläutern nicht, wie man die in Teil 1 geforderte Verkehrssicherheit bei Glasflächen objektiv bewerten kann. Das Verbändepapier soll diese Lücke schließen, indem es konkrete Handlungsempfehlungen und Hilfestellungen bietet“, so die Geschäftsführer der beteiligten Verbände.

Dass überhaupt eine Risikobeurteilung zur Verkehrssicherheit gefordert ist, statt einfach eine Vorschrift zu formulieren, liegt nach Ansicht der Verbände darin begründet, dass Baukosten nach Vorgabe der Politik nicht unnötig verteuert werden sollen und sich ganz unterschiedliche Faktoren auf die Verkehrssicherheit auswirken. Deshalb sei eine pauschale Aussage meist nicht möglich. Darauf basierend haben die Verbände ihre gemeinsame Hilfestellung entwickelt.

Basis des Papiers ist die Einigkeit der Verbände, die gefundene Kompromisslösung als konstruktiven Rahmen für die Branche zu nutzen. Die Hilfestellungen richten sich gezielt an den Bauherrn und Planer sowie nachrangig an den Ausführenden. Die im Verbändepapier beschriebene, mehrschrittige Risikobeurteilung kann für Türen und Wand ersetzende, bodentiefe Verglasungen an zum Begehen geeigneten Flächen benutzt werden. Denkbare Anwendungsmöglichkeiten seien daher die individuelle Beurteilung im Neubau und die Bewertung bei Glastausch.

„Die Identifizierung der Gefährdung sowie die Risikoeinschätzung sind als zentraler Schritt innerhalb der Risikobeurteilung anzusehen. Hierbei wird grundsätzlich zwischen einer sehr geringen und einer höheren Eintrittswahrscheinlichkeit von Glasbruch differenziert“, so die Verbandsgeschäftsführer weiter. Während bei einer sehr geringen Eintrittswahrscheinlichkeit für Glasbruch keine Risikobeurteilung erforderlich sei, empfiehlt das Verbändepapier, für den Fall einer höheren Eintrittswahrscheinlichkeit eine Risikobeurteilung vorzunehmen. Wenn diese Beurteilung zu dem Schluss komme, dass keine ausreichende Verkehrssicherheit vorliegt, könne man diese durch Auswahl einer Schutzmaßnahme erreichen. Zu der in dem Papier aufgeführten Liste beispielhafter Schutzmaßnahmen gehören unter anderem bewegliche und nicht bewegliche Einrichtungen („Abschrankungen“) vor dem Fenster, die einen Zugang verhindern, sowie der Einbau von Glas mit sicherem Bruchverhalten (ESG, VSG, Folien).

Die verbändeübergreifende Positionierung finden Sie hier

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news-394 Thu, 10 Oct 2019 09:04:15 +0000 Licht von allen Seiten: Mit modernen Dachfenstern wird es überall hell und gemütlich index.php?id=267&tx_news_pi1%5Bnews%5D=394&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dfa58d6e70b873fe0bbc959ca9eaa964 Frankfurt. Dunkle Dachgeschosse gehören in immer mehr Ein- und Mehrfamilienhäusern der Vergangenheit an. Möglich machen das – neben einer nachgerüsteten Dachdämmung – vor allem moderne Dachfenster. „Dachfenster gibt es heutzutage in allen möglichen Formen und Ausführungen. Wichtig ist dabei: Man sollte den passenden Sonnenschutz nicht vergessen“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange.

Drei Stellen kommen für ein Dachfenster in Frage: Der Giebel, die Gaube und das Dach selbst. Im Giebel und der Gaube sitzen zumeist diejenigen Fenster, wie sie auch in der Fassade verbaut werden, es gibt aber auch großflächige Giebelfenster, die die gesamte Wandfläche ausfüllen. Im Dach hingegen heißen diese Fenster „Dachflächenfenster“ und können so groß wie ein normales Fenster sein, aber auch bodentief ausgeführt werden oder über die ganze Dachfläche verlaufen. „Mal abgesehen von statischen Erwägungen ist im Dach vieles möglich. Vom Schwingfenster über das Klapp-Schwingfenster bis hin zu Balkon-, Kniestock-, Cabrio-Dachflächen- und Panoramafenstern reicht das Angebot. Auch umlaufende Schrägelemente oder schöne Gaubenfenster können in Frage kommen und das Obergeschoss in eine wohltuende Lichtoase verwandeln“, so Lange. Nicht vergessen werden sollte dabei allerdings immer der passende Sonnenschutz: In Frage kommen Fenster mit Sonnenschutzverglasung sowie ein außen angebrachter oder ein innen vorm Fenster angebrachter Sonnenschutz, den es in allen möglichen Ausführungen, Formen und Farben gibt. Der außenliegende Sonnenschutz schützt vor allem vor Hitze beziehungsweise in Form von Rollläden vor Hitze, Helligkeit und auch Schall. Innenliegender Sonnenschutz kann dagegen nur bedingt als Hitzeschutz dienen, sondern funktioniert gut als Verdunkelung, Blend- und Sichtschutz. „Wichtig ist dabei eine einfache Bedienbarkeit sowohl des Dachflächenfensters als auch des Sonnenschutzes. Die Automation hat hier in den vergangenen Jahren riesige Fortschritte gemacht und macht das Öffnen und Schließen der Lichtspender und der Sonnenschutzeinrichtungen zum Kinderspiel.“ Vor Hagel schützt das seit Jahren für Dachfenster obligatorische Verbundsicherheitsglas und die Kälte bleibt in Frühling, Herbst und Winter dank modernster Wärmedämmeigenschaften heutiger Fenster ebenfalls vor der Tür. „So steht einem schönen Frühstück zu zweit oder einem gemütlichen Lesenachmittag im Dachgeschoss auch bei schlechtem und ungemütlichem Wetter nichts mehr im Wege und wenn es dunkel ist, kann man wunderbar die Sterne betrachten“, schließt Lange. VFF/DS

Expertentipp: „Die Mitarbeiter im Fachhandel wissen genau, welche Dachfenster es gibt und ob diese im Einzelfall für das Eigenheim geeignet sind. Also einfach fragen!“

 

Bild 1: Dachfenster sorgen für viel Tageslicht…. Foto: VFF/VELUX

Bild 2: …frische Luft in jedem Raum…. Foto: VFF/VELUX

Bild 3: …und auch der Sonnenschutz kommt nicht zu kurz. Foto: VFF/VELUX

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