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24|10|2018

Draußen dunkel, drinnen hell: Verband Fenster + Fassade gibt Tipps für den richtigen Sichtschutz im Winter

Frankfurt. Es ist wieder soweit: Kaum zu Hause, ist es auch schon dunkel. Sind zum Beispiel die Küche oder das Esszimmer im Erdgeschoss, kann jeder Pas-sant im Vorbeigehen mit ansehen, was es zum Essen gibt. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) aus Frankfurt am Main gibt Tipps, mit welchen Maßnahmen man neugierige Blicke in der kalten Jahreszeit verhindern kann.

Während im Sommer ein guter Sonnenschutz gegen zu hohe Temperaturen im Eigenheim wichtig ist, rückt im Winter das Thema Sichtschutz aufgrund der sehr kurzen Tage verstärkt in den Vordergrund. Doch wie sieht der perfekte Sonnenschutz aus, der den Anforderungen aller Jahreszeiten gerecht wird? „Eine Kombination aus außen- und innenliegendem Sonnenschutz ist besonders praktisch, denn so werden Hitze-, Sicht- und Blendschutz sinnvoll verbunden und gleichzeitig eine ganzjährige Wohlfühlatmosphäre geschaffen. Und ganz nebenbei lässt sich zum Beispiel das Schlafzimmer so perfekt abdunkeln – ein ganzjährig positiver Nebeneffekt für einen gesunden Schlaf“, erläutert der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

 

Privatsphäre zu jeder Tageszeit

Im Sommer hält der außenliegende Sonnenschutz – zum Beispiel durch Außenjalousien, Rollläden oder ganz klassisch in Form von Fensterläden – die Sonnenwärme vom Eindringen in die eigenen vier Wände ab. Anders im Winter: Jetzt soll die kostenlose Sonnenwärme tagsüber genutzt werden, um Heizenergie und Stromkosten für die künstliche Beleuchtung zu sparen. Morgens und abends hingegen kommt es vielen Menschen auf einen guten Sichtschutz an, denn die Tage sind kurz und die Dunkelheit überwiegt. „Diesbezüglich erfüllt der außenliegende Sonnenschutz auch im Winter alle gewünschten Funktionen, um Rückzugsorte zu schaffen. Wenn allerdings auch am Tag Privatsphäre bei gleichzeitiger Nutzung der solaren Energie gewünscht wird, dann schlägt die Stunde des innenliegenden Sicht- und Blendschutzes zum Beispiel in Form einer Jalousie, einer Rollgardine, einer normalen Gardine, eines Raffrollos oder eines Faltstores“, sagt Tschorn. Damit kommt bei Tage nur so viel Helligkeit von draußen durch die Fenster, wie es gerade für die persönliche Wohlfühlatmosphäre nötig ist. Licht kann ins Innere gelangen und auch die kostenlose, angenehme Sonnenwärme kann genutzt werden. Der VFF-Geschäftsführer ergänzt abschließend: „Man sieht also: Jedes Sonnen- und Sichtschutzsystem hat seine Vorteile und kann je nach persönlichem Bedürfnis und Geschmack eingesetzt werden. In Kombination schaffen die Systemlösungen wiederum eine ganzjährig nutzbare, gemütliche Wohnwelt für die ganze Familie.“ VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Mit einer intelligenten Smart Home Steuerung lässt sich nicht nur der außenliegende Sonnenschutz hoch- und runterfahren, sondern gleichzeitig auch die Anwesenheit der Bewohner simulieren. Das erhöht die Sicherheit im Eigenheim.“

 

Bild 1:Perfekt für jede Jahreszeit: Außenliegender Sicht- und Sonnenschutz. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

Bild 2:Attraktive Ergänzung und immer einsetzbarer Sonnennutzer: Der innenliegende Sicht- und Sonnenschutz. Foto: VFF/WAREMA Renkhoff SE

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Weitere Informationen zu Fenstern und Türen gibt es unter www.fensterratgeber.de.

 

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24. Oktober 2018

24|10|2018

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