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Einzelansicht Gütegemeinschaft

16|02|2016

Bollwerk gegen die Kälte: Mit neuen Fenstern zum optimalen Wohngefühl

Frankfurt. Lassen die alten Fenster zu viel Kälte herein, geschieht zweierlei: Der Raum dahinter wird immer ungemütlicher und die eilig angeworfene Heizung heizt für die Straße. Das ist weder komfortabel, noch gut für das Portemonnaie. „Wer sein Geld in neue Wärmedämmfenster investiert, kann diesen Effekt umkehren. Das Zimmer bleibt warm und geheizt werden muss deutlich weniger – das spart Geld und die Freude an der Wohnqualität der eigenen vier Wände steigt erheblich an“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Alte, oft undichte Fenster kommen häufiger vor, als man denkt. „Die meisten Haus- und Wohnungsbesitzer werden bei Nachforschungen über ihr gutes, altes Eigenheim  feststellen, dass die Fenster und Türen im Haus aus der Zeit der Erbauung stammen. Zwischendurch durchgeführte Modernisierungen sind eher die Ausnahme“, stellt Tschorn fest. Im Ergebnis stammen die Häuseraugen oft aus der Zeit vor 1995, dem Jahr also, als Fenster dank der Einführung von extrem gut dämmenden Edelgasen im Scheibenzwischenraum und transparenteren Beschichtungen zur Wärmereflektion einen Quantensprung in ihrer Entwicklung hin zu einer „transparenten Hauswand“ erlebten. „Dann kann das Credo eigentlich nur lauten: ‚Raus damit‘“, bekräftigt Tschorn. Ein Fenstertausch ist dank schier unendlicher Möglichkeiten leicht und vor allem auch kostengünstig zu realisieren.

 

Viele Möglichkeiten für die perfekte Wärmedämmung

Wärme drinnen bewahren, Kälte draußen belassen und über die Sonne auch noch Licht und Energie hereinlassen: Der Auftrag an ein neues Wärmedämmfenster ist einfach zu umschreiben. Schwieriger ist hingegen die Auswahl, denn es gibt jede Menge gut aussehende und hocheffektive Fenster und Türen. Sei es aus Kunststoff, Holz, Metall oder aus kreativen Kombinationen dieser Werkstoffe: Der Geschmack zählt. Doch was macht diese neuartigen Häuseraugen so viel besser als ihre Vorfahren aus den 1990er Jahren? „Einfach gesagt: Die Mischung macht es“, so Tschorn. „Da sind die Rahmen mit ihrer Dämmeigenschaft auch bei unterschiedlichen Materialien, thermisch optimierte Dichtungen und besonders fortschrittliche Dämmmaterialien. Dazu kommen moderne Zweifach- und Dreifachverglasungen mit Edelgasfüllung und metallischen Beschichtungen sowie perfekt auf das Fenster abgestimmte Beschläge“, erklärt der VFF-Geschäftsführer. Dieses Zusammenspiel mache den Unterschied aus. „Im Ergebnis wird die dem Raum zugewandte Glasscheibe viel weniger kalt, also noch vor 20 Jahren. Damit gehören in den Raum fallende Kälte und der ständige Durchzug ein für alle Mal der Vergangenheit an.“ So kann sogar die tiefstehende Sonne zum Erwärmen der Räume genutzt werden, was zusätzlich Heizkosten reduziert und gleichzeitig zum Umweltschutz beiträgt. VFF/DS

 

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Weitere Informationen zu Fenstern und Haustüren: www.fensterratgeber.de.  

 

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16|02|2016

Bild 1: Moderne Wärmedämmfenster machen das Haus zur Wohlfühloase. Foto: VFF/UNIGLAS

Bild 2: Einem gemütlichen Frühstück mit der Familie steht nichts im Wege. Foto: VFF/UNIGLAS

Bild 3: Der Bereich vor den Fensterflächen wird mit modernen Wärmedämmfenstern viel besser nutzbar. Foto: VFF/UNIGLAS

Presse

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