
Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V.
Das Geld liegt auf der Fensterbank / Mittel und Wege zur staatlich finanzierten Fenstersanierung
Wer jetzt seine alten Fenster gegen moderne Wärmeschutzfenster tauscht, investiert nicht nur in die Zukunft und reduziert drastisch Energiekosten. Er wird auch vom Staat bei seinen Modernisierungsmaßnahmen finanziell so üppig unterstützt wie nie zuvor. Es gilt also, die Gunst der Stunde zu nutzen und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, den eigenen Geldbeutel und zugleich auch die Umwelt zu entlasten.
Mit ihren Förderprogrammen ?CO2-Gebäudesanierung? und ?Wohnraum-Modernisieren? unterstützt die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, Modernisierer mit Förderkrediten und Darlehen zu unschlagbar günstigen Zinskonditionen. So schreibt etwa das CO2-Gebäudesanierungsprogramm in drei der vier Maßnahmenpakete die Erneuerung der Fenster vor. Effektive Wärmedämmung ist hier das Nonplusultra. Gefördert werden diese Maßnahmen mit zinsgünstigen Darlehen von bis zu 100 Prozent der Investitionskosten, je Wohneinheit mit maximal 50.000 Euro. Bei Erreichen des Neubau-Niveaus im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) wird außerdem aktuell ein Tilgungszuschuss von 10% gewährt. Das sind immerhin bis zu 5.000,-- Euro.
Mit dem Einbau moderner Wärmeschutzfenster lassen sich übrigens nicht nur Heizkosten, sondern auch Steuern sparen: Private Haushalte können seit 01.01.2006 die Arbeitskosten von Handwerkerleistungen im Haus bis maximal 3.000 Euro zu 20% von der Steuerschuld abziehen. Diese 600 Euro sind direkt von der Einkommensteuer abzugsfähig. Voraussetzung ist, dass die Handwerkerrechnung Material- und Arbeitskosten getrennt ausweist, als Zahlungsnachweis reicht der Zahlungsbeleg der Bank. Diese Regelung gilt zusätzlich zu der bisher bereits bestehenden Absetzbarkeit von haushaltsnahen Dienstleistungen von ebenfalls 600 Euro für Ausbesserungsarbeiten und Schönheitsreparaturen im Haus. Wer beides in Anspruch nimmt, kann gleich zweimal im Jahr bis zu 600 Euro Steuern sparen.
?Die Kunden unserer Fachbetriebe freuen sich am Jahresende, wenn Sie beim Finanzamt die Rechnung einreichen können; so profitieren sie doppelt: finanziell vom Staat und in der Qualität der Ausführung unserer Mitglieder!? resümiert Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller.
Übrigens stellt nicht nur der Bund Fördermittel zur Verfügung, es gibt auch zahlreiche Landesprogramme und regionale Quellen. Ob günstige Kredite, Zinstilgungen oder steuerliche Vorteile: Das Geld liegt schon auf der ?Fensterbank? ? man muss es nur rechtzeitig abheben. Die Formel dazu lautet: zuerst informieren, dann beim Staat kassieren = einmal in Fensterrenovierung investieren, dann 30 Jahre profitieren und auf hohe Energiekosten gelassen reagieren.
Informationen und Tipps zu den Förderprogrammen hält der Verband bereit, auch im Internet unter www.fensterratgeber.de. Außerdem kann man sich über die KfW-Programme online unter www.kfw-foerderbank.de informieren oder unter der Service-Nummer 01801-33 55 77 zum Ortstarif telefonisch beraten lassen.
Eine Kampagne der Mitglieder und Förderer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller e. V. (VFF) sowie der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e. V.
(7/06)
Nähere Informationen:
Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V.,
RAL Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e. V.
Walter-Kolb-Straße 1-7, D-60594 Frankfurt / M.,
Tel.: 069-955054 0, Fax: 069-955054 11
vffNoeSPAM@ thanx-for-not-spamming! window.de
Pressekontakt:
SCHWIND.pr
Bodo Woltiri
Siebengebirgsblick 22
53343 Wachtberg
Fon: 02 28/ 52 88 5-52
E-Mail: bwNoeSPAM@ thanx-for-not-spamming! schwind.de