Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V.


Energieeffiziente Fenster und Fassaden verbinden wirtschaftlichen Nutzen mit Klimaschutz

Verband der Fenster und Fassadenhersteller e.V. vertritt Interessen einer Branche mit über 100.000 Beschäftigten /

 


NÜRNBERG, 25. MÄRZ 2010. Die baunahe Fenster- und Haustürenbranche beschäftigt rund 100.000 Menschen in 7.200 überwiegend kleinen und mittelgroßen Betrieben. Im Jahr 2008 erzielte die Branche insgesamt rund 8,5 Milliarden Euro Umsatz. Die Fenster- und Fassadenbauer werden 2010 voraussichtlich 12,6 Millionen Fenstereinheiten (1 Fenstereinheit entspricht 1,69 qm) produzieren. Mit über 300 Mitgliedern vertritt der Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V. (VFF) mehr als zwei Drittel der Fenster- und Fassadenbranche. Zusammen mit der Zulieferindustrie werden insgesamt rund 150.000 Mitarbeiter beschäftigt, die rund 17 Milliarden Euro umsetzen. Zulieferer aus den Bereichen Beschlag, Profile und Zubehör sind weltweit führend und erzielen einen Exportanteil von bis 75 Prozent.

 

In den letzten Jahren ist der Beitrag von neuen Fenstern und Fassaden zum Klimaschutz mehr und mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Deshalb hat sich die energetische Sanierung mittlerweile zum wichtigsten Motor des Fenstermarkts entwickelt. Mit Lobbyarbeit wie Parlamentarischen Abenden in Berlin, mit einer an Häuslebauer und Sanierer gerichteten PR-Kampagne sowie mit der Branchendachmarke „Neue Fenster – Klimaschutz mit Durchblick“ hat der VFF Weichen für diese Entwicklung gestellt.

 

„Die Verzinsung von Kapital über die energetische Einsparung ist deutlich besser als über Spareinlagen – viele Modernisierer investieren heute lieber ins Grundbuch als ins Sparbuch“, so VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. In Deutschland gibt es 578 Millionen Fenstereinheiten, von denen 320 Millionen energetisch sanierungsbedürftig sind.

 

Im Zentrum der Arbeit des VFF steht gleichermaßen die Interessenvertretung der Branche wie der kompetente Mitgliederservice. Materialübergreifend vertritt der VFF  die Holz-, Kunststoff- und Metallbauer gleichermaßen. So wirkt der VFF beispielsweise bei wichtigen Gesetzesvorhaben und Regelungen wie der Energieeinsparverordnung (EnEV) mit. Der Verband erstellt aber auch Merkblätter zu Fragen hochwertigen Bauens, berät seine Mitglieder in baurechtlichen Fragen oder informiert sie über aktuelle Marktentwicklungen.

 

Seit mehr als 10 Jahren ist der VFF auch in führender Rolle in Europa aktiv. Der Dachverband EuroWindoor bündelt die Interessen der materialgebundenen europäischen Verbände der Branche. So kann schon in Brüssel rechtzeitig Einfluss auf die ständig weiterentwickelten Normen und Richtlinien genommen werden.

 

Der VFF hat zusammen mit der europäischen Interessenvertretung EuroWindoor und den RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren seine Geschäftsstelle in Frankfurt am Main. Insgesamt vertreten die Fensterverbände über 500 Mitglieder. Präsident des Verbandes ist Bernhard Helbing, Geschäftsführer ist Ulrich Tschorn.

 


Eine Fenstereinheit misst 1,3 x 1,3 m, also 1,69 Quadratmeter

 


(03/10)

 

Nähere Informationen:

Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V.,
Walter-Kolb-Straße 1-7, D-60594 Frankfurt / M.,
Tel.: 069-95 50 54-0, Fax: 069-95 50 54-11

www.window.de

 

Dr. Mignat PR, Dr. Peter Christian Lang, Am Hexenpfad 11,
D-63450 Hanau, Tel. 06181-50791-0, prNoeSPAM@ thanx-for-not-spamming! mignat.de

 

Fenstersong
Klicken Sie hier, um den RSS-Feed aufzurufen